101 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gute Kantine
Keine
Keine
Flexible Arbeitszeit, Homeoffice, Weiterbildungsmöglichkeiten, Kantine, Kaffee und Wasser ist Kostenlos.
Und der Kaffee ist gut ;)
e-tron GT im Fahrzeugpool
Zum Bewerbungsprozess kann ich sagen das der echt gut strukturiert ist, gute Kommunikation von Anfang bis ende, großes Lob an dieser Stelle an´s HR-Team.
Auch das Onboarding am ersten Tag ist echt gut organisiert und extrem hilfreich. Im Anschluss muss man auch keine Angst haben das man alleine da steht, jeder bekommt einen Paten, meiner macht bis heute einen tollen Job ;)
- Modernisierung Bürokonzept für die Zukunft
- Stelle an der man Verbesserungsvorschläge einreichen kann
Sehr gutes Arbeitsklima, der Chef steht hinter seinen Mitarbeitern, es wird als Team gedacht und gearbeitet.
Ich kann hier nur gutes berichten
37,5 Stunden mit Gleitzeitkonto ist top. Es gibt im Projektgeschäft natürlich immer unterschiedliche Belastungsphasen. Mobiles Arbeiten ist immer möglich.
Wo man mit der Karriere hin will kann man offen Ansprechen so das die Ziele definiert sind. Da ich noch nicht lange dabei bin wird die Zukunft zeigen was noch alles passiert, aber bis dahin passt alles.
Zum Mitarbeitergespräch werden die Weiterbildungsmöglichkeiten besprochen und können dann auch gebucht werden.
Gutes Gehalt nach IG Metall Tarif, gute extra Leistungen, was leider noch fehlen würde ist eine geförderte Altersvorsorge ... kann man meines Wissens nach aber auch ohne die Förderung über den Arbeitgeber abschließen. Gibt trotzdem eine Top Bewertung da es für mich eher Jammern auf hohem Niveau ist.
Mülltrennung -> Recycling Top und nicht selbstverständlich !
Zusammenhalt ist sehr gut und wird durch regelmäßige Events gefördert
Ich kann hier nur gutes berichten.
Alle Kollegen sind auf einer Wellenlänge, Hier sind Altersunterschiede kaum bemerkbar.
Echt Super, ich finde das auch extrem wichtig weil mit einem gutem Vorgesetzten man extrem viel bewirken/bewegen kann. So wie mein Chef hinter mir steht, so hat er auch meine Unterstützung/Rückhalt.
Kurzer Dienstweg
Moderne IT-Ausstattung, Höhenverstellbarer Schreibtisch, Schreibtisch-Trennwand, gute Bürostühle, ich bin mit meinem Arbeitsplatz zufrieden
Innerhalb der Abteilung/OE gibt es regelmäßige Info-Meetings und natürlich einmal im Jahr eine große Betriebsversammlung. Regelmäßige PSW-News
Spannende Aufgaben, Aufgabenbereich sehr vielfältig
Der Kaffee kostet nichts.
Der kostenlose Kaffee schmeckt auch entsprechend.
Ein erster Ansatz wäre vielleicht die ganzen teuren Vorgesetzen zu reduzieren um die Mitarbeiter wrofhe wirklich arbeiten und das Standbein der PSW sind weiter und besser zu fördern.
Alle Mitarbeiter in der Abteilung sind gestresst und werden künstlich zu Überstunden gezwungen.
Früher gab es Preise als bester Arbeitgeber, wie gesagt, das war früher!
Man hat zwar Home Office, aber selbst nach der regulären Arbeitszeit hat man meist Schwierigkeiten die Arbeit nicht in den Feierabend mitzunehmen.
Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten, aber trotz einen Topf mit Weiterbildungsgeld wird zum Teil vom Vorgesetzen eine Weiterbildung nicht gefördert, man könnte ja im Anschluss auf die Idee kommen eine neue Entgeltstufe zu erfragen.
Am besten bereits beim Einstieg schauen ein faire Entgeltstufe zu erzielen, danach wird's schwer und teilweise unmöglich weiter zu steigen.
Das passt soweit.
Hier spielen der Teamleiter die Projektleitung gegenseitig aus und die Projektkoordination wird von zu wenigen Mitarbeitern aufgegangen.
Immer respektvoll, sofern überhaupt mal unter Kollegen noch gegrüßt wird.
Hier sollte definitiv die Geschäftsführung besser darauf achten wer Leiter und null Leiter ist. Es kann nicht sein das ein Leiter vorsätzlich seine Mitarbeiter in den Burnout treibt.
Irreführend. Dem Kunden (Audi) wird das Gelbe vom Ei versprochen und intern wird dann alles versucht dem gerecht zu werden und das mit absoluter Ahnungslosigkeit.
Jeder für sich, kaum Austausch da schlicht jeder mit Aufgaben zugebombt wird.
Höchstens auf dem Papier, trotz Tarifvertrag wird hier so getrickst das der Arbeitseinstieg erstmal kostengünstig für die Abteilung ist.
Natürlich gibt es Versprechungen dass das Entgelt mit erbrachten Fleiß steigt, aber spätestens im Jahresgespräch weiß dann keiner mehr was davon.
Die PSW an sich hat viele interessante Aufgabengebiete. Es wäre natürlich noch Klasse wenn dafür gesorgt wird das die gebotenen Aufgabengebiete auch mit entsprechender Kompetenz besetzt werden.
Besonders zwei Herren vom Betriebsrat waren immer sehr nett. Einer hat in Gesprächen immer auf die Rechte der Mitarbeiter hingewiesen - egal ob Praktikant oder Normalo.
Wasserspender und Kaffee nice to have
Genügend Parkplätze
Unnötiger Konkurrenzkampf meistens zwischen jungen Frauen, unnötig abgehoben.
Einige Kollegen reißen Witze unter der Gürtellinie den ganzen Tag lang
...
Für mich gut umsetzbar gewesen
Hier ist gefühlt jeder gegen jeden. Eine Kollegin war stolz auf sich, zwei ehemalige Mitarbeiter raus gemobbt zu haben und prahlte damit. ...
Moderne Büros, je zwei Balkone pro Etage zum Rauchen, Parkplätze
Gute Verkehrsanbindung.
Eine Kollegin kann dir das Leben richtig zur Hölle machen.
Ich kann dem Unternehmen nur empfehlen, besser darauf zu achten.
Wie war das Credo? "Wir gehen freundlich und respektvoll miteinander um". Davon habe ich leider nichts gemerkt.
Kernarbeitszeiten einführen, auch für Freitag.
Homeoffice einschränken.
Pflichttage fürs Büro einführen.
Teammeetings in Präsenz.
Darauf achten, dass neue Mitarbeiter vernünftig eingearbeitet werden und nicht alleine im Büro sitzen und sich beleidigen und demütigen lassen müssen.
Schlecht
Hat ein gutes Image. 100% Audi Tochter.
37,5 Std. Woche ohne Kernarbeitszeiten
Nach der Probezeit kann man Weiterbildungen machen.
Während der Probezeit zahlst selber.
Auch Älteren wird eine Chance gegeben
Wenn ein Vorgesetzter sieht, dass eine neue Kraft alleine im Büro sitzt und weder Hilfestellung, noch Unterstützung noch Einarbeitung erhält, dann sollte dieser doch reagieren oder?
Leute, die Klimaanlage den ganzen Sommer volle Pulle laufen zu lassen dass einem fast die Finger abfrieren, muss das sein?
Schlecht
Was ist das für eine Kommunikation wenn alle nur noch im Homeoffice sind und nur noch über MS Teams kommuniziert wird.
Gut. IG Metall halt.
Ich denke da gibt es keine Unterschiede
Kann ich nicht beurteilen
nicht empfohlen oder die Schüler
Verbesserung der Teamarbeit und des Verhaltens gegenüber neuen Kollegen, extrem unhöflich und wenig hilfreich
funktioniert nicht wie versprochen
sehr unhöfliches und unprofessionelles Verhalten
nicht so gut sehr gemein
Kantine, EtronGT im Fahrzeugpool
Mitarbeiterführung und -förderung lassen zu wünschen übrig.
Kommunikationsstrukturen und Projektkoordination verbessern
Eingruppierung nach tatsächlicher Arbeit statt nach Qualifikation ist je nach Betrachtungsweise Fluch oder Segen.
Jährliches Feedbackgespräch mit Zielsetzung und Lob + Kritik gibt es, in meinem Fall wurde jedoch nur pro forma die Word-Vorlage runtergerattert.
Oft leider nur gut gewollt
Im Tarifvertrag 10h Regelung und 11h Arbeitspause nach gesetzlicher Regelung, wird auch meistens eingehalten. Bei Problemen im Projekt lässt allerdings die Unterstützung von Vorgesetzten z.T. zu wünschen übrig, was auch dazu geführt hat dass alles mit heim genommen wurde.
Kann gemacht werden.
Langjährige Erfahrung wird wenig geschätzt (Eingruppierung nach Aufgaben). Dass die Arbeit im Vergleich zu Berufseinsteigern schneller/ besser gemacht werden kann, spielt dabei keine Rolle.
Insgesamt Bezahlung, Weihnachtsgeld, Bonuszahlungen aber in Ordnung.
Im Team selbst aber auch abteilungsübergreifend hab ich die Kollegen hilfsbereit und offen erlebt. V.A interne Networking-Veranstaltungen haben gute Möglichkeit gegeben auch über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen.
Leider hat im Team aber ein sehr schlechtes Projektumfeld zu stärkerem Zusammenhalt geführt, ich wünschte das wäre nicht nötig gewesen.
Wenig Unterstützung, fragwürdige Kommunikation, wenig Feedback. Man muss schnell lernen sich selbst zu helfen.
Gut: Höhenverstellbare Tische, klimatisiertes Büro, kostenlose Parkplätze, kostenloser Kaffee, subventionierte Kantine, usw.
Regelmäßige PSW-News halten auf dem laufenden über unternehmensweite Themen. Teamintern gabs keine festen Austauschrunden, dadurch waren manche besser informiert als andere. Je nach Projekt(-leiter) war da die Kommunikation besser oder schlechter, beide Erfahrungen gemacht.
Mal so mal so. Zum Teil versinkt man in Statusberichten und Teams-Runden und kommt nicht zur eigentlichen Arbeit.
Arbeitskollegen halten auch unter Last zusammen und gehen kollegial miteinander um
Gleitzeit und eine 37,5 Stundenwoche erhöhen die Flexibilität immens
Löhne werden pünktlich bezahlt. Urlaubsgeld ist ab erstem Ausbildungsjahr mit drin.
Ausbilder nehmen sich die Zeit, die benötigt wird, um Azubis zu fördern
Werde in Arbeitsalltag mit einbezogeneinbezogen, während Lernziele nicht vernachlässigt werden
Wurde von Anfang an auf Firmen- und Abteilungsfeiern eingeladen und Gespräche werden auf Augenhöhe geführt
Das Team, die Kollegen und die Unterstützung für Technik.
Mehr Offenheit und Feedbackkultur.
Die Kollegen sind super, halten zusammen und helfen sich wo es geht. Es macht Spass in diesem Team zu Arbeiten. Allerdings ist der Projektdruck sehr hoch und manche Management Anforderung ist da nicht recht nachvollziehbar.
Muss man aktiv dran bleiben, immer wieder fordern - aber es gibt viele Möglichkeiten sich weiterzubilden und eine nutzbare Lernplattform.
Karriere als Frau ist auch hier nicht einfach, aber möglicher als bei den meisten Unternehmen die ich kenne. Bei weniger als 20% Frauenanteil ist die Sichtbarkeit weiblicher Leistungsträger gegeben, die Förderung ist immer Managment abhängig.
Wir arbeiten dran, und das ist gut so.
Im Haustatif wird nicht alles übernommen. Eine Leistungskomponente fehlt noch. Und auch Stellenaufwertungen nach Leistung ist ein sehr träges Geschehen.
Wir warten noch auf die echte Mülltrennung in den Büros.
Meist respektvoll. Leider wird das KnowHow und die Erfahrung im aktuellen Status des Haustarifvertrages nicht angemessen honoriert.
Hybride Arbeiten ist möglich. Homeoffice innerhalb Deutschlands ist möglich. Und wurde auch nach der Pandemie weiterbehalten. Ausstattung passt bzw wurde passend gemacht. New Work Konzepte werden erarbeitet um die jetzt zu vielen Räumlichkeiten, besser und effizienter zu nutzen. Wir sind gespannt was zum kostenfreien Kaffee und Obst und den Tischkickern dazu kommt.
Es gibt Ansätze in der Firma das Thema stärker zu fördern und zu verstehen wie Frauen gefördert werden können. Und was wir brauchen um Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen, wenn die Antwort 'ein guten Hausmann und Vater im Rücken' nicht der gesellschaftlichen Realität entspricht.
Aufgrund flacher Hierachie und besetzter Posten wird das aber sicher noch dauern hier etwas umzusetzen. Gute Kinderbetreuung wäre ein Ansatz - auch hier begrenzt die arealität die Wünsche.
Definitiv spannende Herausforderungen.
Getränke werden gratis angeboten und die Kantine ist bezuschusst.
Kein Interesse an dem Menschen an sich, mehr Bezug zu den Mitarbeitern aufbauen.
Mehr auf die Entwicklung des Menschen eingehen, gerne mal die Vorgesetzten darauf schulen.
Arbeitszeiten werden genau eingehalten.
Automobilindustrie
Kollegen lästern untereinander, der Ton in der Abteilung meist unsachlich.
Strake Gruppenbindung.
Teilweise unhöfliches Verhalten das geht hin bis zu Aussagen/ Reaktionen unter der Gürtellinie.
Bei Fragen wird einen so gut wie gar nicht geholfen.
Vorgesetzte setzten einen extrem unter Zeitdruck, was ja an sich bis zu einem gewissen Maß in Ordnung wäre, wenn auch die Aufgaben klar ausgeteilt werden.
Kein menschlicher Bezug, sehr steile Hierarchie.
Die Aufgaben werden nicht vernünftig erklärt und vor allem als Berufseinsteiger in der heutigen Zeit äußerst negativ.
Büros sind gut ausgestattet, man hat seinen eigenen Schreibtisch. Es gibt auch reichlich Konferenzräume
Die Mitarbeiter sind überfordert und können nicht auf Fragen eingehen.
Die Aufgaben waren im Grunde interessant, auch wenn sich nicht viel Zeit für die Einarbeitung genommen wird.
So verdient kununu Geld.