7 von 102 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ist mehr als gegeben
Wahrnehmung nach außen präsent und gut
Durch mobiles Arbeiten und Gleitzeit besser als vor Jahren
Karriere kaum gegeben, außer man wechselt die Abteilung. Weiterbildung werden viele angeboten.
Keine Möglichkeiten Gehaltstechnich nach „oben“ zu kommen
Wird durch Audits nachgewiesen
Nach wie vor sehr gut!
Vorruhestand wird geschaffen ansonsten Teil der Gemeinschaft
Ausbaufähig, viele Informationen erhält man teilweise zu spät. Leichte Vetternwirtschaft
Soweit i.O
Aktueller Umbruch auf Kosten der Arbeitnehmer
Führungskräfte einsparen und Abgesandte der Mutter wieder zurück schicken.
Gegeben
Projekte und Kollegen weiterhin das A und O
Flexible Arbeitszeit, Homeoffice, Weiterbildungsmöglichkeiten, Kantine, Kaffee und Wasser ist Kostenlos.
Und der Kaffee ist gut ;)
e-tron GT im Fahrzeugpool
Zum Bewerbungsprozess kann ich sagen das der echt gut strukturiert ist, gute Kommunikation von Anfang bis ende, großes Lob an dieser Stelle an´s HR-Team.
Auch das Onboarding am ersten Tag ist echt gut organisiert und extrem hilfreich. Im Anschluss muss man auch keine Angst haben das man alleine da steht, jeder bekommt einen Paten, meiner macht bis heute einen tollen Job ;)
- Modernisierung Bürokonzept für die Zukunft
- Stelle an der man Verbesserungsvorschläge einreichen kann
Sehr gutes Arbeitsklima, der Chef steht hinter seinen Mitarbeitern, es wird als Team gedacht und gearbeitet.
Ich kann hier nur gutes berichten
37,5 Stunden mit Gleitzeitkonto ist top. Es gibt im Projektgeschäft natürlich immer unterschiedliche Belastungsphasen. Mobiles Arbeiten ist immer möglich.
Wo man mit der Karriere hin will kann man offen Ansprechen so das die Ziele definiert sind. Da ich noch nicht lange dabei bin wird die Zukunft zeigen was noch alles passiert, aber bis dahin passt alles.
Zum Mitarbeitergespräch werden die Weiterbildungsmöglichkeiten besprochen und können dann auch gebucht werden.
Gutes Gehalt nach IG Metall Tarif, gute extra Leistungen, was leider noch fehlen würde ist eine geförderte Altersvorsorge ... kann man meines Wissens nach aber auch ohne die Förderung über den Arbeitgeber abschließen. Gibt trotzdem eine Top Bewertung da es für mich eher Jammern auf hohem Niveau ist.
Mülltrennung -> Recycling Top und nicht selbstverständlich !
Zusammenhalt ist sehr gut und wird durch regelmäßige Events gefördert
Ich kann hier nur gutes berichten.
Alle Kollegen sind auf einer Wellenlänge, Hier sind Altersunterschiede kaum bemerkbar.
Echt Super, ich finde das auch extrem wichtig weil mit einem gutem Vorgesetzten man extrem viel bewirken/bewegen kann. So wie mein Chef hinter mir steht, so hat er auch meine Unterstützung/Rückhalt.
Kurzer Dienstweg
Moderne IT-Ausstattung, Höhenverstellbarer Schreibtisch, Schreibtisch-Trennwand, gute Bürostühle, ich bin mit meinem Arbeitsplatz zufrieden
Innerhalb der Abteilung/OE gibt es regelmäßige Info-Meetings und natürlich einmal im Jahr eine große Betriebsversammlung. Regelmäßige PSW-News
Spannende Aufgaben, Aufgabenbereich sehr vielfältig
Der Kaffee kostet nichts.
Der kostenlose Kaffee schmeckt auch entsprechend.
Ein erster Ansatz wäre vielleicht die ganzen teuren Vorgesetzen zu reduzieren um die Mitarbeiter wrofhe wirklich arbeiten und das Standbein der PSW sind weiter und besser zu fördern.
Alle Mitarbeiter in der Abteilung sind gestresst und werden künstlich zu Überstunden gezwungen.
Früher gab es Preise als bester Arbeitgeber, wie gesagt, das war früher!
Man hat zwar Home Office, aber selbst nach der regulären Arbeitszeit hat man meist Schwierigkeiten die Arbeit nicht in den Feierabend mitzunehmen.
Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten, aber trotz einen Topf mit Weiterbildungsgeld wird zum Teil vom Vorgesetzen eine Weiterbildung nicht gefördert, man könnte ja im Anschluss auf die Idee kommen eine neue Entgeltstufe zu erfragen.
Am besten bereits beim Einstieg schauen ein faire Entgeltstufe zu erzielen, danach wird's schwer und teilweise unmöglich weiter zu steigen.
Das passt soweit.
Hier spielen der Teamleiter die Projektleitung gegenseitig aus und die Projektkoordination wird von zu wenigen Mitarbeitern aufgegangen.
Immer respektvoll, sofern überhaupt mal unter Kollegen noch gegrüßt wird.
Hier sollte definitiv die Geschäftsführung besser darauf achten wer Leiter und null Leiter ist. Es kann nicht sein das ein Leiter vorsätzlich seine Mitarbeiter in den Burnout treibt.
Irreführend. Dem Kunden (Audi) wird das Gelbe vom Ei versprochen und intern wird dann alles versucht dem gerecht zu werden und das mit absoluter Ahnungslosigkeit.
Jeder für sich, kaum Austausch da schlicht jeder mit Aufgaben zugebombt wird.
Höchstens auf dem Papier, trotz Tarifvertrag wird hier so getrickst das der Arbeitseinstieg erstmal kostengünstig für die Abteilung ist.
Natürlich gibt es Versprechungen dass das Entgelt mit erbrachten Fleiß steigt, aber spätestens im Jahresgespräch weiß dann keiner mehr was davon.
Die PSW an sich hat viele interessante Aufgabengebiete. Es wäre natürlich noch Klasse wenn dafür gesorgt wird das die gebotenen Aufgabengebiete auch mit entsprechender Kompetenz besetzt werden.
Gute Verkehrsanbindung.
Eine Kollegin kann dir das Leben richtig zur Hölle machen.
Ich kann dem Unternehmen nur empfehlen, besser darauf zu achten.
Wie war das Credo? "Wir gehen freundlich und respektvoll miteinander um". Davon habe ich leider nichts gemerkt.
Kernarbeitszeiten einführen, auch für Freitag.
Homeoffice einschränken.
Pflichttage fürs Büro einführen.
Teammeetings in Präsenz.
Darauf achten, dass neue Mitarbeiter vernünftig eingearbeitet werden und nicht alleine im Büro sitzen und sich beleidigen und demütigen lassen müssen.
Schlecht
Hat ein gutes Image. 100% Audi Tochter.
37,5 Std. Woche ohne Kernarbeitszeiten
Nach der Probezeit kann man Weiterbildungen machen.
Während der Probezeit zahlst selber.
Auch Älteren wird eine Chance gegeben
Wenn ein Vorgesetzter sieht, dass eine neue Kraft alleine im Büro sitzt und weder Hilfestellung, noch Unterstützung noch Einarbeitung erhält, dann sollte dieser doch reagieren oder?
Leute, die Klimaanlage den ganzen Sommer volle Pulle laufen zu lassen dass einem fast die Finger abfrieren, muss das sein?
Schlecht
Was ist das für eine Kommunikation wenn alle nur noch im Homeoffice sind und nur noch über MS Teams kommuniziert wird.
Gut. IG Metall halt.
Ich denke da gibt es keine Unterschiede
Kann ich nicht beurteilen
Das Team, die Kollegen und die Unterstützung für Technik.
Mehr Offenheit und Feedbackkultur.
Die Kollegen sind super, halten zusammen und helfen sich wo es geht. Es macht Spass in diesem Team zu Arbeiten. Allerdings ist der Projektdruck sehr hoch und manche Management Anforderung ist da nicht recht nachvollziehbar.
Muss man aktiv dran bleiben, immer wieder fordern - aber es gibt viele Möglichkeiten sich weiterzubilden und eine nutzbare Lernplattform.
Karriere als Frau ist auch hier nicht einfach, aber möglicher als bei den meisten Unternehmen die ich kenne. Bei weniger als 20% Frauenanteil ist die Sichtbarkeit weiblicher Leistungsträger gegeben, die Förderung ist immer Managment abhängig.
Wir arbeiten dran, und das ist gut so.
Im Haustatif wird nicht alles übernommen. Eine Leistungskomponente fehlt noch. Und auch Stellenaufwertungen nach Leistung ist ein sehr träges Geschehen.
Wir warten noch auf die echte Mülltrennung in den Büros.
Meist respektvoll. Leider wird das KnowHow und die Erfahrung im aktuellen Status des Haustarifvertrages nicht angemessen honoriert.
Hybride Arbeiten ist möglich. Homeoffice innerhalb Deutschlands ist möglich. Und wurde auch nach der Pandemie weiterbehalten. Ausstattung passt bzw wurde passend gemacht. New Work Konzepte werden erarbeitet um die jetzt zu vielen Räumlichkeiten, besser und effizienter zu nutzen. Wir sind gespannt was zum kostenfreien Kaffee und Obst und den Tischkickern dazu kommt.
Es gibt Ansätze in der Firma das Thema stärker zu fördern und zu verstehen wie Frauen gefördert werden können. Und was wir brauchen um Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen, wenn die Antwort 'ein guten Hausmann und Vater im Rücken' nicht der gesellschaftlichen Realität entspricht.
Aufgrund flacher Hierachie und besetzter Posten wird das aber sicher noch dauern hier etwas umzusetzen. Gute Kinderbetreuung wäre ein Ansatz - auch hier begrenzt die arealität die Wünsche.
Definitiv spannende Herausforderungen.
Bei PSW nimmt man die Situation ernst und unterschätzt sie nicht. Gleichzeitig reagiert man nicht panisch. Man schützt die Mitarbeiter bestmöglich und gibt vernünftige Verhaltensregeln vor, mit denen es erreicht wurde, dass es keine größere Ansteckungswelle gab. Stand heute sind alle MA wieder genesen.
Für das vorbildliche Vorgehen in Corona-Zeiten gebühren PSW 5 Sterne. :-)
Ich finde nichts zu kritisieren.
Ich fühle mich in dieser Situation sehr gut von meinem Arbeitgeber unterstützt.
Meine persönliche Situation und die anderer Kollegen mit Risikopatienten in der Familie wird voll und ganz berücksichtigt.
Es menschelt überall, das ist bei PSW nicht anders. Mit den einen kommt man gut aus, mit den anderen weniger. In den letzten Jahren hat die Ellbogen-Mentalität natürlich zugenommen, dafür hat das gute Benehmen nachgelassen (aber das merkt man ja in allen Bereichen des Lebens, siehe Straßenverkehr, Einkaufen...). Wenn man da nicht allzu empfindlich ist, kommt man im Großen und Ganzen gut bei uns zurecht.
Ich finde, dass PSW hier gute Möglichkeiten bietet, z.B. mit verschiedenen Teilzeit-Modellen. Elternzeit über mehrere Monate auch bei Männern kein Problem.
Wenn möglich, wird Rücksicht auf persönliche Belange des Mitarbeiters genommen, z.B. bei Problemen im privaten Bereich.
Es wird eine Altersvorsorge angeboten, außerdem gibt es nette Benefits, wie gratis Kaffee, Tee und Wasser, außerdem Obst, Bezuschussung von Mittagessen und z.B. Arbeitsplatzbrillen.
Das ist alles nicht selbstverständlich, sondern super und daher 5 Sterne wert.
Tarifvertrag, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Prämien ...
Über die Gerechtigkeit der Eingruppierung in den Tarifvertrag lässt sich streiten.
Das ist genau wie mit guten Freunden: die, die für einen durch's Feuer gehen, kann man an einer Hand abzählen.
Respektvoll, Know-how wird geschätzt
Es gibt solche und solche.
Ich habe schon Vorgesetzte gehabt und / oder miterlebt, die haben nicht mal 1 Stern verdient. Aber es gibt zum Glück auch die 5-Sterne-Vorgesetzten.
Großraumbüro fördert nicht gerade die Konzentration, aber das scheint heutzutage trotzdem überall üblich zu sein.
Davon abgesehen alles top. Gut ausgestattete, hochwertig möblierte Büros. Gute Hardware, fähige IT...
30 Tage Urlaub, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, was will man mehr?
Z.T. zu viel Bürokratie, so dass man nicht immer weiß, wer der richtige Ansprechpartner ist.
Wichtige Infos hat man teilweise zuerst in den Medien gelesen/gehört, bevor die Geschäftsleitung sie offiziell verteilt hat. Das darf nicht passieren.
Im Großraumbüro gibt es leider zu viel Kommunikation.
Unabhängig vom Geschlecht werden Mitarbeiter nicht immer gleich behandelt. Bei manchen Kollegen reicht ein "das kann ich nicht", um unliebsame Aufgaben nicht erledigen zu müssen. Das geht gar nicht und das sollte ein Vorgesetzter erstens bemerken und zweitens nicht dulden.
Mal so, mal so.
das Miteinander, der Teamgedanke, das wir stemmen gemeinsam Projekte
die Struktur, die nicht ersichtlich wird oder nicht gelebt wird
Die Firma fördert vieles, dass es ein gutes Miteinander gibt. Kicker für die Mittagspause. Kostenloser Kaffee, Wasser und der Obstkorb wird sehr gut angenommen. Die Firma und die Führungskräfte achten schon sehr auf diese Details. Die persönliche Wertschätzung der direkten Vorgesetzten lässt leider manchmal zu wünschen übrig.
Das Unternehmen genießt teilweise einen sehr guten Ruf, teilweise allerdings muss man an dem Image noch arbeiten. Man kann sich jetzt nicht darauf ausruhen, dass man eine 97% Tochter von einem Konzern ist. Das ist heutzutage nicht mehr attraktiv.
Arbeitszeiten sind variabel gestaltbar, nur ist aktuell das Arbeitspensum sehr hoch, so dass man viel arbeitet. Urlaub kann immer in Abstimmung mit dem Team genommen werden. Es wird allerdings nicht gerne gesehen, wenn der Urlaub länger als 3 Wochen geht. Familienmitglieder werden in den Ferien bevorzugt.
Karriere machen ist nicht so einfach, das es auch hier keine klare Struktur gibt. Leider keinen Talentenpool oder ähnliches. Die Aufstiegschancen sind nicht klar definiert und ersichtlich. Eher wer zur richtigen Zeit am richtigen Fleck ist, der hat große Chancen. Wichtig wäre hier ein klares Konzept, wie komme ich voran, was muss ich alles mitbringen, was fehlt mir noch etc.
Sozialleistungen werden angeboten. Allerdings ist die Gehaltsstruktur chaotisch, es gibt keine klare Struktur, klare Regeln, definierte Rollen und dann die passende Bezahlung dahinter.
Das Unternehmen engagiert sich jährlich immer für verschiedene soziale Projekte.
Das miteinander unter den Kollegen ist sehr gut, ausgeglichen und alle helfen sich wo es nur geht und unterstützen einander. Oftmals wird dies von den Vorgesetzten blockiert und nicht gefördert. Da sinkt der Teamgedanke... Leider
Es gibt ältere Kollegen, diese sind klare Know How und Wissensträger, diese werden teilweise geschätzt und gefördert. Das Unternehmen an sich ist sehr jung.
Vorgesetzte sind teilweise noch nicht in der Rolle Führungskraft angekommen. Sie sind eher noch Verwalter und Buchhalter. Die Zahlen müssen passen. Das Wohl der Mannschaft und der einzelnen Personen im Team steht nicht an vorderster Stelle. Wichtig wäre hier, dieses Feingefühl viel mehr zu vermitteln und mehr auf die Leute zu achten als darauf, dass das Geld stimmt...
Die persönlichen Arbeitsplätze entsprechen den neuesten Standards, Höhenverstellbare Tische, Laptops etc. Ausstattung ist sehr gut. Lärmpegel ist teilweise in den Großraumbüros zu hoch, da zu viele Menschen zusammen arbeiten, Besprechungen halten und auch sich unterhalten. Belüftungskonzept ist leider auch nicht auf die unterschiedlichen Raumkonzepte ausgelegt. So wird z. B. ein kleiner Raum mit 5 Arbeitsplätzen genauso klimatisiert, wie ein großer mit 60 Arbeitsplätzen.
Es gibt regelmässige Runden angefangen von der Spitze des Unternehmens, über die Führungskräfte hinunter zum den einzelnen Mitarbeitern. Aber entscheidende Themen hört man eher über den Flurfunk als von oben nach unten gebrochen, dies müsste dringend geändert werden. Klare Struktur der Kommunikation fehlt.
Gleichberechtigung ist nicht so einfach, da hier schon sehr zwischen Mann und Frau unterschieden wird. Frauen bekommen nicht so sehr die gleichen Rechte, das gleiche Gehalt, wie die Männlichen Kollegen.
Das Aufgabenspektrum ist sehr gut, sehr weit. Man kann vieles machen. Und man kann auch teilweise selbst seine Arbeit gestalten. Die Arbeitsbelastung ist teilweise sehr hoch, da es zu wenig qualifizierte Leute gibt. Wünschenswert wäre es, dies noch etwas zu ändern, dass man mehr sich die Arbeit selbst einteilen kann. Dass ein Wir-Gedanke entsteht.s