20 von 102 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Führungskräfte einsparen und Abgesandte der Mutter wieder zurück schicken.
Unter den Kollegen super
Je nach Abteilung Home Office möglich
Schulungen werden angeboten aber ohne Möglichkeit damit sich gehaltlich zu verbessern
Das funktioniert
Abteilungsabhängig
Könnte besser sein . Mal schneller als der Flurfunk
Wenig Möglichkeiten da durch Tarif gedeckelt
Ist mehr als gegeben
Wahrnehmung nach außen präsent und gut
Durch mobiles Arbeiten und Gleitzeit besser als vor Jahren
Karriere kaum gegeben, außer man wechselt die Abteilung. Weiterbildung werden viele angeboten.
Keine Möglichkeiten Gehaltstechnich nach „oben“ zu kommen
Wird durch Audits nachgewiesen
Nach wie vor sehr gut!
Vorruhestand wird geschaffen ansonsten Teil der Gemeinschaft
Ausbaufähig, viele Informationen erhält man teilweise zu spät. Leichte Vetternwirtschaft
Soweit i.O
Aktueller Umbruch auf Kosten der Arbeitnehmer
Führungskräfte einsparen und Abgesandte der Mutter wieder zurück schicken.
Gegeben
Projekte und Kollegen weiterhin das A und O
Flexible Arbeitszeit, Homeoffice, Weiterbildungsmöglichkeiten, Kantine, Kaffee und Wasser ist Kostenlos.
Und der Kaffee ist gut ;)
e-tron GT im Fahrzeugpool
Zum Bewerbungsprozess kann ich sagen das der echt gut strukturiert ist, gute Kommunikation von Anfang bis ende, großes Lob an dieser Stelle an´s HR-Team.
Auch das Onboarding am ersten Tag ist echt gut organisiert und extrem hilfreich. Im Anschluss muss man auch keine Angst haben das man alleine da steht, jeder bekommt einen Paten, meiner macht bis heute einen tollen Job ;)
- Modernisierung Bürokonzept für die Zukunft
- Stelle an der man Verbesserungsvorschläge einreichen kann
Sehr gutes Arbeitsklima, der Chef steht hinter seinen Mitarbeitern, es wird als Team gedacht und gearbeitet.
Ich kann hier nur gutes berichten
37,5 Stunden mit Gleitzeitkonto ist top. Es gibt im Projektgeschäft natürlich immer unterschiedliche Belastungsphasen. Mobiles Arbeiten ist immer möglich.
Wo man mit der Karriere hin will kann man offen Ansprechen so das die Ziele definiert sind. Da ich noch nicht lange dabei bin wird die Zukunft zeigen was noch alles passiert, aber bis dahin passt alles.
Zum Mitarbeitergespräch werden die Weiterbildungsmöglichkeiten besprochen und können dann auch gebucht werden.
Gutes Gehalt nach IG Metall Tarif, gute extra Leistungen, was leider noch fehlen würde ist eine geförderte Altersvorsorge ... kann man meines Wissens nach aber auch ohne die Förderung über den Arbeitgeber abschließen. Gibt trotzdem eine Top Bewertung da es für mich eher Jammern auf hohem Niveau ist.
Mülltrennung -> Recycling Top und nicht selbstverständlich !
Zusammenhalt ist sehr gut und wird durch regelmäßige Events gefördert
Ich kann hier nur gutes berichten.
Alle Kollegen sind auf einer Wellenlänge, Hier sind Altersunterschiede kaum bemerkbar.
Echt Super, ich finde das auch extrem wichtig weil mit einem gutem Vorgesetzten man extrem viel bewirken/bewegen kann. So wie mein Chef hinter mir steht, so hat er auch meine Unterstützung/Rückhalt.
Kurzer Dienstweg
Moderne IT-Ausstattung, Höhenverstellbarer Schreibtisch, Schreibtisch-Trennwand, gute Bürostühle, ich bin mit meinem Arbeitsplatz zufrieden
Innerhalb der Abteilung/OE gibt es regelmäßige Info-Meetings und natürlich einmal im Jahr eine große Betriebsversammlung. Regelmäßige PSW-News
Spannende Aufgaben, Aufgabenbereich sehr vielfältig
Der Kaffee kostet nichts.
Der kostenlose Kaffee schmeckt auch entsprechend.
Ein erster Ansatz wäre vielleicht die ganzen teuren Vorgesetzen zu reduzieren um die Mitarbeiter wrofhe wirklich arbeiten und das Standbein der PSW sind weiter und besser zu fördern.
Alle Mitarbeiter in der Abteilung sind gestresst und werden künstlich zu Überstunden gezwungen.
Früher gab es Preise als bester Arbeitgeber, wie gesagt, das war früher!
Man hat zwar Home Office, aber selbst nach der regulären Arbeitszeit hat man meist Schwierigkeiten die Arbeit nicht in den Feierabend mitzunehmen.
Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten, aber trotz einen Topf mit Weiterbildungsgeld wird zum Teil vom Vorgesetzen eine Weiterbildung nicht gefördert, man könnte ja im Anschluss auf die Idee kommen eine neue Entgeltstufe zu erfragen.
Am besten bereits beim Einstieg schauen ein faire Entgeltstufe zu erzielen, danach wird's schwer und teilweise unmöglich weiter zu steigen.
Das passt soweit.
Hier spielen der Teamleiter die Projektleitung gegenseitig aus und die Projektkoordination wird von zu wenigen Mitarbeitern aufgegangen.
Immer respektvoll, sofern überhaupt mal unter Kollegen noch gegrüßt wird.
Hier sollte definitiv die Geschäftsführung besser darauf achten wer Leiter und null Leiter ist. Es kann nicht sein das ein Leiter vorsätzlich seine Mitarbeiter in den Burnout treibt.
Irreführend. Dem Kunden (Audi) wird das Gelbe vom Ei versprochen und intern wird dann alles versucht dem gerecht zu werden und das mit absoluter Ahnungslosigkeit.
Jeder für sich, kaum Austausch da schlicht jeder mit Aufgaben zugebombt wird.
Höchstens auf dem Papier, trotz Tarifvertrag wird hier so getrickst das der Arbeitseinstieg erstmal kostengünstig für die Abteilung ist.
Natürlich gibt es Versprechungen dass das Entgelt mit erbrachten Fleiß steigt, aber spätestens im Jahresgespräch weiß dann keiner mehr was davon.
Die PSW an sich hat viele interessante Aufgabengebiete. Es wäre natürlich noch Klasse wenn dafür gesorgt wird das die gebotenen Aufgabengebiete auch mit entsprechender Kompetenz besetzt werden.
Besonders zwei Herren vom Betriebsrat waren immer sehr nett. Einer hat in Gesprächen immer auf die Rechte der Mitarbeiter hingewiesen - egal ob Praktikant oder Normalo.
Wasserspender und Kaffee nice to have
Genügend Parkplätze
Unnötiger Konkurrenzkampf meistens zwischen jungen Frauen, unnötig abgehoben.
Einige Kollegen reißen Witze unter der Gürtellinie den ganzen Tag lang
...
Für mich gut umsetzbar gewesen
Hier ist gefühlt jeder gegen jeden. Eine Kollegin war stolz auf sich, zwei ehemalige Mitarbeiter raus gemobbt zu haben und prahlte damit. ...
Moderne Büros, je zwei Balkone pro Etage zum Rauchen, Parkplätze
nicht empfohlen oder die Schüler
Verbesserung der Teamarbeit und des Verhaltens gegenüber neuen Kollegen, extrem unhöflich und wenig hilfreich
funktioniert nicht wie versprochen
sehr unhöfliches und unprofessionelles Verhalten
nicht so gut sehr gemein
Kantine, EtronGT im Fahrzeugpool
Mitarbeiterführung und -förderung lassen zu wünschen übrig.
Kommunikationsstrukturen und Projektkoordination verbessern
Eingruppierung nach tatsächlicher Arbeit statt nach Qualifikation ist je nach Betrachtungsweise Fluch oder Segen.
Jährliches Feedbackgespräch mit Zielsetzung und Lob + Kritik gibt es, in meinem Fall wurde jedoch nur pro forma die Word-Vorlage runtergerattert.
Oft leider nur gut gewollt
Im Tarifvertrag 10h Regelung und 11h Arbeitspause nach gesetzlicher Regelung, wird auch meistens eingehalten. Bei Problemen im Projekt lässt allerdings die Unterstützung von Vorgesetzten z.T. zu wünschen übrig, was auch dazu geführt hat dass alles mit heim genommen wurde.
Kann gemacht werden.
Langjährige Erfahrung wird wenig geschätzt (Eingruppierung nach Aufgaben). Dass die Arbeit im Vergleich zu Berufseinsteigern schneller/ besser gemacht werden kann, spielt dabei keine Rolle.
Insgesamt Bezahlung, Weihnachtsgeld, Bonuszahlungen aber in Ordnung.
Im Team selbst aber auch abteilungsübergreifend hab ich die Kollegen hilfsbereit und offen erlebt. V.A interne Networking-Veranstaltungen haben gute Möglichkeit gegeben auch über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen.
Leider hat im Team aber ein sehr schlechtes Projektumfeld zu stärkerem Zusammenhalt geführt, ich wünschte das wäre nicht nötig gewesen.
Wenig Unterstützung, fragwürdige Kommunikation, wenig Feedback. Man muss schnell lernen sich selbst zu helfen.
Gut: Höhenverstellbare Tische, klimatisiertes Büro, kostenlose Parkplätze, kostenloser Kaffee, subventionierte Kantine, usw.
Regelmäßige PSW-News halten auf dem laufenden über unternehmensweite Themen. Teamintern gabs keine festen Austauschrunden, dadurch waren manche besser informiert als andere. Je nach Projekt(-leiter) war da die Kommunikation besser oder schlechter, beide Erfahrungen gemacht.
Mal so mal so. Zum Teil versinkt man in Statusberichten und Teams-Runden und kommt nicht zur eigentlichen Arbeit.
Getränke werden gratis angeboten und die Kantine ist bezuschusst.
Kein Interesse an dem Menschen an sich, mehr Bezug zu den Mitarbeitern aufbauen.
Mehr auf die Entwicklung des Menschen eingehen, gerne mal die Vorgesetzten darauf schulen.
Arbeitszeiten werden genau eingehalten.
Automobilindustrie
Kollegen lästern untereinander, der Ton in der Abteilung meist unsachlich.
Strake Gruppenbindung.
Teilweise unhöfliches Verhalten das geht hin bis zu Aussagen/ Reaktionen unter der Gürtellinie.
Bei Fragen wird einen so gut wie gar nicht geholfen.
Vorgesetzte setzten einen extrem unter Zeitdruck, was ja an sich bis zu einem gewissen Maß in Ordnung wäre, wenn auch die Aufgaben klar ausgeteilt werden.
Kein menschlicher Bezug, sehr steile Hierarchie.
Die Aufgaben werden nicht vernünftig erklärt und vor allem als Berufseinsteiger in der heutigen Zeit äußerst negativ.
Büros sind gut ausgestattet, man hat seinen eigenen Schreibtisch. Es gibt auch reichlich Konferenzräume
Die Mitarbeiter sind überfordert und können nicht auf Fragen eingehen.
Die Aufgaben waren im Grunde interessant, auch wenn sich nicht viel Zeit für die Einarbeitung genommen wird.
Kantine, Benefits, mobiles Arbeiten
Schlechte Mitarbeiterführung
Gerade was den Umgang mit den Arbeitnehmer angeht, ist es die letzten Jahre immer schlechter geworden. Da werden Firmensitze geschlossen, Teams aufgelöst, Mitarbeiter per Transformation in andere Abteilungen abgeschoben.
War früher deutlich besser.
Immer wieder bekommt man zu hören, dass kaum finanzielle Mittel für Weiterbildungsmaßnahmen zur Verfügung stehen.
IG Metall Haustarif, der schlechter ist als der Flächentarif. 37,5 Stunden/Woche anstelle von 35 Stunden/Woche. Leistungszulage fix bei 7% für alle, anstelle von durchschnittlichen 14%. Somit sind Gehaltserhöhungen nur durch Tariferhöhungen oder Umgruppierungen möglich.
Durch viele Umstrukturierungen und der Auflösung von Teams, hat die Zusammenarbeit und der Zusammenhalt gelitten.
Gerade bei den Vorgesetzten stößt man häufig auf taube Ohren, wenn es Probleme gibt.
Häufig werden Leiterpositonen von außerhalb besetzt, teilweise von Audi-Mitarbeitern die dann sowieso nicht lange bleiben.
Gutes Betriebsklima, offener Umgang miteinander
37,5 Stunden mit Gleitzeitkonto ist top. Es wird sehr darauf geachtet das die 10 Stunden eingehalten werden . Es gibt im Projektgeschäft natürlich immer unterschiedliche Belastungsphasen und von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich. In den letzten Jahren war die Auslastung jedoch enorm aber irgendwie muss der Tarifvertrag auch finanziert werden…
Stellenweisen auf höher eingestufte Positionen eher schwierig. Weiterbildung werden gefördert. Auch private Weiterbildungen werden finanziell und mit Sonderurlaub unterstützt.
Tarifvertrag mit fairen Konditionen
Größtenteils Top Kollegen, es gibt überall schwarze Schafe
Kommt sehr darauf an, habe sowohl positive als auch negative Erfahrungen gemacht.
Moderne Büros, Mobiles Arbeiten.
Transparenz in der Kommunikation durch verschiedenste Kanäle (Intranet, Audi Mynet, Betriebsversammlungen, Magazine und Newsletter)
Herausfordernd und abwechslungsreich, wer will kann sich in verschiedenste Themen einbringen. Interne Wechsel sind kein Problem.
So verdient kununu Geld.