10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre leidet sehr unter der Geschäftsführung. Mitarbeitende sollen am besten blind nach ihren Anweisungen handeln. Bei der kleinsten Kritik droht Abmahnung/Kündigung.
Das Gehalt ist in Ordnung und es gibt Weihnachtsgeld.
In keinster Weise angemessen und/oder tragbar. Mitarbeitende werden unter Druck gesetzt, teilweise über andere Mitarbeitende ausgefragt, Wünsche/Sorgen/Probleme werden nicht gehört, es wird alles über die Mitarbeitenden hinweg entschieden,…
Kommunikation unter Kollegen/Gruppen meist okay. Die GF ist jedoch in keinster Weise transparent und, wie schon oben erwähnt, ist es nicht möglich ein konstruktives Gespräch zu führen oder Kritik zu äußern.
Die Arbeit ist sehr interessant und vielfältig
Miese Führungsqualität und ein ständiges Klima des Misstrauens
Austausch der GL
Hier gibt's kein Lob, das Wort "Work-Life-Balance" sollte in Anwesenheit der GL vermieden werden
Naja..
Wenn ich 0 Sterne gebe, was ich gerne täte, kann ich nicht kommentieren. Die GL ist hoch manipulativ und spielt Gaslighting auf höchster Liga. An manchen Tagen herrschte auf dem Verwaltungsflur dröhnendes Schweigen, weil GL nicht gut gelaunt war.
Die Lage der Immobilien ist recht schön.
s.o.
s.o.
Das Klima in den einzelnen Gruppen ist sehr gut, tröstet aber nicht über die mangelhafte Führungskompetenz der GFin hinweg. Es wird massiv Druck auf die Mitarbeiter ausgeübt, in div. Fällen Mobbing bis zur Kündigung.
Z.B. werden interne Ausschreibungen NACH der Veröffentlichung so "korrigiert", dass eine Bewerbung für spezielle Interessenten nicht mehr attraktiv ist.
Der Trägerverein ist überaltert, was sich deutlich auf den Arbeitsalltag auswirkt. Innovatives Denken und das Einbringen von Ideen/Veränderungen sind nicht erwünscht.
Im Prinzip o.k. Die Dienstpläne werden innerhalb der jeweiligen Gruppen ausgearbeitet. Schade nur, wenn sich gerade die Kollegen, die sich seit Jahren Freitage in die Faschingstage legen, äußerst sparsam zeigen, wenn es um Ersatzdienste geht.
Das Klima der Angst, das seitens der GFin verbreitet wird, wirkt sich sehr negativ aus. Statt Zusammenhalt, wird sich von vielen Kollegen weggeduckt und gehofft, dass man nicht selbst ins Visier gerät,
In einem rein kommerziellen Unternehmen könnte man vielleicht noch über die mangelhafte Kompetenz in Sachen Mitarbeiterführung hinwegsehen. Was die ausgebildete Sozialpädagogin in dieser Hinsicht vermissen lässt, fehlt gleichermaßen am wirtschaftlichen Verständins.
Notwendige Informationen erhält man meist im Nachhinein. Vormals regelmäßige Supervisionstermin fanden nur noch selten statt.
Das gesamte Personal
Nichts, außer siehe Geschäftsführung
Geschäftsführung besser kontrollieren
Sehr, sehr nette Kollegen
Müsste von allen als sehr gut anerkannt werden
Gute Dienstpläne
Regelmäßige Angebote
Pünktliches und gutes Gehalt
Ist noch Ausbaufähig
Prima
Besser geht es nicht
Bereichsleiter Top
Geschäftsführung Flop
Fast Perfekt!
Immer vorhanden
Klasse
Bringt der Beruf so mit sich
Leider
Stellenweise autarkes Arbeiten!
Bisher nichts!
Mehr Transparenz in Entscheidungen!
Besser gehts nicht!
Noch ein wenig Ausbaufähig!
Super!
Sehr gut!
Top!
Sehr gut!
Klasse!
Erfahrung wird gewünscht!
Bestens!
Top Arbeitsplatz!
Fast Perfekt!
Wird gelebt!
Immer wieder was Neues!
Die Bezahlung ist meistens pünktlich!
Die Kommunikation ist schlecht zwischen den verschiedenen Bereichen.
Die Geschäftsführung suggeriert einige Dinge, welche sich im Nachhinein als falsch ergeben dargestellt haben.
Schlechtes Personalmanagement, Mitarbeiter werden oft nur vordergründig in Entscheidungsprozesse eingebunden.
Betriebsvereinbarungen sind kaum aktualisiert und nicht zu Ende gedacht im Sinne von Mitarbeiterfreundlichkeit.
Wenn Mann beispielsweise eine Nachtbereitschaft arbeitet beginnt der Dienst ca. um 14 Uhr am Freitag und man hat am folgenden Samstag um 14 Uhr Feierabend laut einer Betriebsvereinbarung bekommt man aber ab 22:30uhr (Freitags) bis 06:00 Uhr am Samstag nur 2,5 Arbeitsstunden angerechnet. Obwohl man die ganze Nacht bei der Arbeit vor Ort ist und in Bereitschaft zur sofortigen Aufnahme der Arbeitstätigkeit bereit sein muss.
Mehr Mitspracherecht bei der pädagogischen Ausgestaltung des Alltags.
Eine finanzielle Anerkennung, wenn man über viele Monate hinweg die Arbeit auffängt, von nicht besetzten Stellen oder wenigstens eine Anpassung bei der Besetzung von Plätzen für das Klientel wenn mehrere Stellen nicht besetzt sind. Es werden ja schließlich viele tausend Euros gespart an Bruttolöhnen welche bei unbesetzten Stellen wegfallen!
Mehr Anreize schaffen um Mitarbeiter zu gewinnen und vor allem auch zu halten!
So verdient kununu Geld.