134 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
134 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
134 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angenehmes Arbeitsklima, geringe Fluktuation, familienfreundliche Arbeitszeitgestaltung, geringe Hierarchiestufen, ein Aufstieg in der Hierarchie wird nicht erzwungen, ein Rückzug ist möglich und wird nicht negativ ausgelegt. Sympathische Firmeneigentümerfamilie mit einem gutem Finanzpolster kann - wie mehrfach bewiesen - wirtschaftliche Krisen meistern und positive Entwicklungen veranlassen.
Versteckt tendenziell noch zu sehr seine positiven Stärken
Mitarbeiterförderung weiter verstärken, in den Imagekampagnen nicht nachlassen, den Frauenanteil verstärken, besonders in den leitenden Funktionen. Flexible Arbeitszeiten sollten noch stärker bei den Kunden durchgesetzt werden.
Freundliche Atmosphäre und großes Angebot an Hilfsbereitschaft unter Kolleginnen und Kollegen
Erst gegen Ende meines Arbeitsverhältnisses wurde hier viel getan und hat sich nun stark gebessert. Mittlerweile haben Vertrieb und Marketing viele sehr positive Aktionen angestoßen, ebenso das Personal Recruiting. Trotzdem ist die Firma trotz ihres großen und langjährigen Kundenstamms noch sehr unbekannt.
Kinder- oder Altenbetreuung werden berücksichtigt und können mit den Projektanforderungen vereinbart werden.
Die Mitarbeiterförderung steckte längere Zeit in den Kinderschuhen, hat sich nun durch den verstärkten Einsatz von hervorragenden Mitarbeiterinnen verbessert. Bescheidene müssen ermuntert werden, sich mehr zuzutrauen.
Nach der Probezeit wird jede Arbeitsstunde, auch wenn diese von dem Kunden nicht bezahlt werden sollte, vergütet; Mehr- und Minderstunden in den Arbeitszeitkonten sind über eine längere Zeit - auch über das Kalenderjahr hinweg - möglich. Alle Standardsozialleistungen von Tarifverträgen werden eingehalten, so auch ein Weihnachtsgeld und in einigen Fällen Sonderzuwendungen. In finanziellen Krisenzeiten sind Mitarbeiterkredite möglich, selbst Gehaltspfändungen werden lautlos abgefedert, wenn die Person sich einsichtig verhält oder nur bedingt verantwortlich ist. Die Gehaltsstrukturen sind leider nicht einsehbar und damit nachvollziehbar.
Ablehnung von Projekten in der Rüstungsindustrie, umweltfreundliche Stromversorgung, Energieeinsparungen im Rechenzentrum und Geschäftsstellen, Unterstützung von Waldprojekten, Umstellung des kleinen Fuhrparks auf E-Autos ist geplant, Angebot an Business Bike Leasing für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Reisetätigkeiten nur wenn nicht vermeidbar, jedoch verlangt die Umwelt noch mehr Engagement.
Großer Zusammenhalt auch bei Zwistigkeiten in der Belegschaft.
Es gibt immer ein Angebot an Weiterbildung, bestimmte Erfahrungswerte bleiben wertvoll und werden geschätzt. Auch nach der Verrentung wird der Kontakt - wenn gewünscht - weiter aufrechterhalten: E-Mails, Zeitschrift, Seminareinladungen, Events in den Geschäftsstellen usw. Nicht selten gibt es das Angebot, eine geringfügige Weiterbeschäftigung einzugehen.
Geringe Hierarchiestrukturen, fast keine Macht-Embleme, Kompetenz zählt, bei Fehlern wird einem geholfen, Schwächen werden nicht immer rechtzeitig erkannt.
Gute Ausstattung von Hard- und Software, schneller Support, starke Nutzung von virtuellen Maschinen über ein eigenes Rechenzentrum und verstärkte Nutzung der Clouddienste; die Ausstattung bei Projektarbeitsplätzen kann sehr unterschiedlich sein wegen häufigen Ortswechsels und Kundenanforderungen. Nicht jeder kann einen ständigen Arbeitsplatz einrichten. Bedingt durch Corona akzeptieren nun Kunden verstärkt Remotearbeitsplätze, Home-Office wird stark gefördert, was verstärkt den Einsatz von Teilzeitbeschäftigten ermöglicht.
Hierarchien müssen nicht eingehalten werden, nicht immer sind alle Möglichkeiten, die einem offen stehen, erkennbar.
Die ethnische Herkunft ist erfreulicherweise bunt, der Frauenanteil im Management ist verbesserungswürdig, der Grad der Inklusion ist gering, denn die Möglichkeiten hierfür sind bedingt durch die Kundenanforderungen stark eingeschränkt.
Den Arbeitsinhalt und seine persönliche Entwicklung kann man gut beeinflussen, ist jedoch von der Projektsituation und vom Kundenverständnis abhängig; Quereinsteiger haben große Chancen, da das Fachwissen immer wieder eine größere Rolle bei Projektanforderungen spielt gegenüber dem IT-Wissen, das angelernt werden kann. Die stark unterschiedlichen Anforderungen der Kundenprojekte zwingen einen zu Flexibilität in der persönlichen Ausbildung und Weiterentwicklung.
Eher unbekannt
Das kommt sehr auf das Projekt an.
Weiterbildungen orientieren sich am Projekt, aber während des Projektes ist es dann natürlich kaum oder nur in der Freizeit möglich.
Für eine Beratung unterdurchschnittlich
Im Allgemeinen gut, wenn man sie denn kennenlernt
Es wird sehr viel Rücksicht auf ältere Kollegen genommen.
Nicht auf Augenhöhe
Hängen stark vom Kunden ab, da wird sich vom Unternehmen auch nicht stark für den Mitarbeiter eingesetzt.
Sehr von oben herab
In einigen Projekten ja, im Allgemeinen nicht. Hier wird sich vor dem Schritt in die Zukunft gescheut.
Die Atmosphäre liegt allen am Herzen, es herrscht ein angenehmes und wertschätzendes Miteinander
moralisch integer, kundenorientiert, zuverlässig, professionell, freundlich
Family first. Gleitzeit, Urlaub meistens möglich, sogar in der Probezeit.
Hohe Individualität und Mitspracherecht in der persönlichen Weiterentwicklung, sehr flexibel, Mitarbeiter innerhalb des vorhandenen Bedarfs interessenorientiert einzusetzen. Auch anteilig mehrere Rollen oder Wechsel im Projekt möglich
Bin mit meinem Einstiegsgehalt sehr zufrieden. Überstunden können auf Wunsch ausbezahlt werden. Das wird meiner Arbeit gerecht. Gehalt kommt sehr pünktlich.
Klimaneutralität ist konkretes Ziel der nächsten Jahre.
Zusammenarbeit ist unkompliziert und entspannt, man lernt voneinander.
selbst nicht betroffen aber habe guten Eindruck
Bei technischen Entscheidungen werden Meinungen aus dem Team einbezogen, bei Konflikten wird geholfen und auf Bedürfnisse eingegangen.
soweit sehr angenehm wenn auch zur Zeir meist Homeoffice
Immer ein offenes Ohr, man nimmt sich Zeit füreinander. Tägliche Arbeitsmeetings.
selbst nicht betroffen aber habe guten Eindruck
Aufgabengebiet ist teilweise nicht frei wählbar wegen Zeitdruck und Prioritäten. Langfristig kann man sich Aufgabengebiete selbst aussuchen. Auslastung projektabhängig.
Die Arbeitsatmosphäre und die Förderung von Weiterbildung.
Eine modernere Website täte dem Image sicherlich gut.
Die Auftragslage scheint gut zu sein und die Arbeitsatmosphäre ebenso.
Das Image leidet unter dem hohen Alter der Firma. Dadurch wird es schnell als altmodisch abgestempelt. Eine moderne Website könnte sicherlich helfen.
Überstunden können abgefeiert oder ausbezahlt werden. Besser geht es nicht!
Zertifizierungen sind erwünscht und werden gefördert.
Gehalt ist fair.
Wir bekamen eine Geschenkkorb mit Bio-Produkten aus Italien. Scheint alles sehr nachhaltig abzulaufen. Find ich gut.
Es gibt regelmäßige Kaffeerunden. Diese werden größtenteils von den neueren und motivierten Mitarbeitern besucht. Ansonsten scheint das Verhältnis unter den Kollegen gut zu sein.
Kann ich nichts zu sagen.
Das Management versucht die Mitarbeiter bestmöglich zu unterstützen. Es wird sehr viel Wert auf die Meinung der Mitarbeiter gelegt. Dies merkt man an der Beteiligung an vielen Entscheidungen durch Umfragen.
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten werden ermöglicht, sofern es mit dem Kundenprojekt ver-einbar ist. Ausstattung im Büro ist okay. Leider keine höhenverstellbaren Tische.
Das Büro liegt etwas außerhalb in Neu-Isenburg.
War bisher gut.
Kann ich nichts zu sagen.
Die Aufgaben sind von der jeweiligen Kundensituation abhängig.
Viele denken, dass IT-Beratungen als Arbeitgeber alle gleich sind, aber das ist weit gefehlt. Dieses Unwissen führt aber bei einigen zu Unzufriedenheit, was man an manchen negativen Bewertungen hier sehen kann. Die PTA ist in vielen Punkten eine Anti-Beratung (im positiven Sinne). Wenn man Lust hat auf 60-Stundenwochen und nie zu Hause sein, ist man hier falsch aufgehoben. Man hat hier stattdessen eine 37,5-Stundenwoche und die Projekte sind meistens nahe dem Wohnort, sodass auswärts übernachten die Ausnahme ist. Ebenso hat die PTA schon vor Corona Home Office zugelassen, wenn es auf dem Kundenprojekt möglich ist. Man hat im Allgemeinen eine große Flexibilität in der Gestaltung der Arbeit. Und diese Flexibilität ist absolut nicht selbstverständlich bei Beratungsfirmen. Man bekommt hier also die Projektvielfalt einer Beratung ohne den negativen Punkten einer Beratung. Ebenso hat man bei der PTA eine "growth mind"-Einstellung, sprich Leute mit fachfremder Vorausbildung können entsprechend angelernt werden und ebenso kompetent arbeiten wie einschlägig Studierte. Diese Möglichkeit hat man in vielen anderen Unternehmen gar nicht, da diese das Risiko gar nicht erst eingehen.
Man muss sich erstmal klarmachen, dass bei IT-Beratungen, also auch bei der PTA, jeder Standort wie ein Franchise funktioniert. Sprich nur weil es am Standort Berlin schlecht läuft, heißt das nicht, dass Standort München genauso schlecht ist. Und so muss man auch immer schauen, über welchen Standort berichtet wird. Projektlage, Vorgesetzte und Entwicklungsmöglichkeiten können eben im selben Unternehmen komplett unterschiedlich sein. Ich kann soweit von meinen Standort (Düsseldorf) nur Gutes berichten.
Da man die meiste Zeit im Kundenprojekten eingebunden ist, hat man eben auch vor allem mit den Kollegen dort zu tun. Dadurch ist die Arbeitsatmosphäre sehr projektabhängig. Ich kann da aber nix schlechtes dazu sagen.
leider noch nicht so bekannt wie die anderen IT-Beratungen
Das ist eines der Punkte, bei dem die PTA sich gegenüber anderen Unternehmen hervortut. 37,5 Stundenwoche, flexible Gestaltung der Arbeit (in Absprache mit dem Kunden) und Projekte meist wohnortsnah. Wo hat man das sonst noch?
Finde ich angemessen. Weiterbildungen kann man immer ansprechen und werden einen auch bewährt. Natürlich müssen diese für ein bestehendes Kundenprojekt passen oder zumindest perspektivisch Sinn machen. Aber das ist woanders ja genauso.
Selber Punkt wie bei Arbeitsatmosphäre, aber soweit auch keine Probleme.
Ich habe das Gefühl, dass die Vorgesetzten (am Standort) sich wirklich um einen kümmern. Von daher bis jetzt tadellos.
Es finden meinen Standort regelmäßig Infoveranstaltungen statt, indem man über Belange des Unternehmens unterrichtet wird. Falls ich irgendwelche Fragen hatte, haben die Standortverantwortlichen und das Headquarter immer sehr schnell geantwortet.
Das Gehalt muss man relativ sehen. Natürlich verdient man nicht mehr als in Unternehmen, in dem man ständig auf Achse ist, unter Termindruck steht und mehr gearbeitet werden muss.
Ebenso gibt man qualifizierten Quereinsteigern eine Chance, wo andere Unternehmen dieses Risiko gar nicht erst eingehen. Hier kann es aber zu Unzufriedenheit kommen, wenn man denkt, dass man gleich ein großes Gehalt verdient hat, nur weil man in organischer Chemie oder Mirkobiologie promoviert hat. Man wird eben für die spezifische fachliche Erfahrung für den Job bezahlt und wenn diese nicht vorhanden ist, bekommt man erstmal auch die entsprechende Entlohnung. Aber man bekommt eine Chance dazu sich zu beweisen und ein besseres Gehalt zu rechtfertigen.
habe nicht das Gefühl, dass es in diesen Punkt Probleme gibt
Ist natürlich abhängig von der Auftragslage am Standort und dann eben davon was der Kunde benötigt. Aber innerhalb dieser Grenzen kann man seine Arbeit eben gestalten und bekommt nicht einfach etwas hingeworfen, was man bis Tag X bearbeiten soll.
Das Verhalten gegenüber Familienvätern und -müttern.
Gehalt und sehr, sehr viele alte und langweilige Kundenprojekte.
Weiterbildung die auch wirklich weiterbildet. Vielleicht auch so mit einem Plan wo ein Mitarbeiter in 5 Jahren sein will und nicht was der Kunde in 4 Wochen braucht.
Anlehnend an den Titel: Leute die einfach nur einen Job wollen, wenig Stress, Zeit für Familie und bereit sind dafür entsprechend auch weniger als allgemein üblich zu verdienen finden es hier sicher gut. Das schätzen auch wirklich einige meiner Ex-Kollegen. OT: Locker Job und das ist mir wichtiger als Geld.
Ich höre immer früher bei Kunden einen sehr guten Ruf gehabt hätte. Inzwischen bekommt man von Kunden teils nur noch die Wartung aber große neue Projekte gehen an andere Anbieter.
Das ist der einzig ganz große Pluspunkt. Krankes Kind zu Hause, Frau krank und und und haben Vorrang vor beruflichen Dingen. Kann aber auch in einem Team nervig sein wenn man laufend den Mist der Kollegen ausbaden muss da diese mal wieder nur einen halben Tag können aber ich habe Verständnis dafür.
Speziell die Weiterbildung kann man leider nur einen Witz nennen!
Der ist ok. Es gibt die Alteingesessenen. Die inoffizielle Führungsriege. Zwischen dieses gibt es teils Grabenkämpfe und solange man dort nicht durch Aufmüpfigkeit auffällt und sich raus hält passt es. Da man von unten sowieso keine große Karrieremöglichkeit hat gibt es auch wenige welche die Ellenbogen ausfahren.
Versprechung die nicht gehalten werden und Vertröstung.
Projekte meist nicht sehr weit weg. Ansonsten hängt das viel vom Kunden ab.
Allzu viel bekommen man "von oben" nicht mit.
Für die Arbeitszeit und wenn man nur 08/15 Dienst nach Vorschrift macht evt. angemessen. Die Leute die wirklich etwas drauf haben können aber woanders deutlich mehr verdienen. Entsprechend hat man auch den Eindruck dass die wirklich guten Entwickler nicht lange bleiben.
Man kann Glück haben und etwas interessantes Erwischen oder man wird in ein altes Kundenprojekt gesteckt und arbeitet auf dem Stand von 1990. Wenn man Pech auf Dauer.
Als Quereinsteiger habe ich eine Chance bekommen und auch in Sachen Elternzeit kann ich auf meinen Arbeitgeber zählen.
Mobiles Arbeiten (bzw. Arbeit aus Home Office), kollegiales Treffen (online Treffen) für den informativen Umtausch
Das Klima ist in meinem Team freundlich. Kollegen sind hilfsbereit, offen. Der Projektleiter hat sich für die Stimmung interessiert, ist aufmerksam und steht für Verbesserungsvorschläge im Team für Zusammenarbeit. Ich bin sehr zufrieden.
Die Kollegen sind hilfsbereit und stehen z. B. telefonisch sowie nach Möglichkeit persönlich zur Verfügung nach Bedarf.
Ich bin zufrieden. Der Vorgesetzte lässt dich nicht im Stich, falls Bedarf an der Kommunikation besteht.
Mir persönlich passt es ganz gut. Man kann den Tag für sich selbst einplanen (nicht ohne Berücksichtigung der projektbezogenen Aufgaben).
Mein Projekt ist nicht langweilig. Es gibt immer wieder was Neue zum Lernen. Es ist nur wichtig, das persönliche Interesse und Neugier zu haben.
solide und seriös, regelmäßig Events außerhalb von Corona in größerem Umfang (Wochenende mit Hotelübernachtung 2 mal jährlich)
Zu sehr in der Vergangenheit, zu wenig interessante Perspektiven für jüngere ambitionierte ITler.
Vorhandene Strukturen aufbrechen, bessere Mischung von Kompetenz und Erfahrung in aktuellen Technologien und (durchaus positive) Ausbildung von Quereinsteigern.
Ich bin nicht überrascht wenn ich die total gegensätzlichen anderen Bewertungen lese. Aus meiner Sicht ist das Problem, dass es sehr viele langjährige Mitarbeiter gibt, die als Quereinsteiger aus einer Zeit kommen, in der man programmiert statt Software entwickelt hat. Diese scheinen die jüngeren Kolleginnen und Kollegen als Bedrohung wahrzunehmen. Insbesondere wenn es sich dabei nicht auch um Branchen-Neulinge handelt wird peinlich darauf geachtet, dass niemand am eigenen Stuhl sägt. Da kommt es dann gerne mal zur Gängelei und Auftreten nach dem Motto "Ich hab zwar keine Ahnung aber davon ziemlich viel". Frustriert sind beide Seiten. Hier müsste die Unternehmensleitung anders eingreifen. Älteren die Sorgen nehmen und den "jungen Wilden" auch adäquate Positionen anbieten, damit alle eine Perspektive haben.
Wird man nirgends in dieser Branche besser finden. Alle Überstunden bezahlt, 37,5 Std. Woche.
Manche internen Fortbildungen sind den Namen nicht wert. Es wird nicht so richtig gesehen, dass jemand nach drei Tagen noch so kompetenter Schulung durch eingekaufte Spezialisten selbst kein solcher in einem Gebiet geworden ist.
Hier muss man fair bleiben. Wenn einem Branchenfremden die Möglichkeit gegeben wird, sich einzuarbeiten (wozu man sich in anderen Firmen eher nicht die Zeit nimmt) darf trotz Studium (einer anderen Fachrichtung) nicht das selbe Gehalt gleich wie für eine Fachkraft erwartet werden. Das wird glaub manchmal nicht so gesehen. Außerdem stimmen Arbeitszeit und Arbeitsbelastung. Mit einer 60Stunden Woche würde man natürlich mehr verdienen. Dann muss man sich aber ein anderes Unternehmen suchen.
Es gibt wie gesagt verschiedene Fraktionen. Diese zu mischen ist nicht unbedingt glücklich.
keine Unterschiede werden gemacht
Hier schlägt das Problem, dass unterschiedliche Welten aufeinandertreffen, besonders zu.
manchmal etwas kleinkariert und wenig weitsichtig bei Anschaffungen
Ist ok und erfolgt regelmäßig
keine Unterschiede werden gemacht
Ein paar Leuchtturmprojekte, die gerne präsentiert werden und in die auch mal neue Mitarbeiter am Anfang gesteckt werden wenn ich das richtig mitbekommen habe. Später muss man höllisch aufpassen, die Neigung unter Kollegen und sogar Vorgesetzten, andern die Butter vom Brot zu nehmen, Ungeliebtes abzudrücken und sich selbst ein großes Stück Kuchen zu sichern, scheint hier doch ziemlich ausgeprägt.
Die Regionalität und der Zusammenhalt der gleichgestellten Mitarbeiter.
Zu viel um hier alles aufzuführen.
TRANSPARENZ: Mitarbeiter werden mundstumm gemacht, um das ungleichmäßige Verhältnis zu vertuschen. Über Vertragsdetails darf nicht gesprochen werden. Man darf nur positiv über die Firma sprechen. Mitarbeiter, die die Firma offen und konstruktiv kritisieren, werden gekündigt. Dh. man folgt demütig oder muss gehen!
Die Vorgesetzten sollten aufhören ihren Mitarbeitern etwas vorzumachen. Aber ich vermute, dass das bewusst gemacht wird. Deshalb sind Verbesserungsvorschläge überflüssig, da die Firmenphilosophie darauf ausgerichtet ist.
Viele Mitarbeiter sind sehr unzufrieden. Dies wird jedoch hingenommen, weil man bei Gesprächen mit Vorgesetzten entweder vertröstet, unlogisch und widersprüchlich zurückgewiesen oder belogen wird.
2 Sterne, weil langsam ein Image aufgebaut wird. Jedoch ist die Diskrepanz der Außen- zur Innendarstellung meilenweit entfernt. Außen wird mit kompetenten Mitarbeitern geworben. Innen werden unkompetente Mitarbeiter schnell geschult und als Experten verkauft. Die meisten Schulungen sind ein Witz!
Kommt stark auf die Persönlichkeit drauf an. Bei einer gleichgültigen Mentalität kommt man sehr entspannt durch die Projekte. Andersrum hat man einen Anspruch an sich selbst, brennt man irgendwann aus.
Wenig und schlechte Weiterbildungen. Und wer auf Karriere aus ist, sollte diese Firma besser meiden. Auf Titel wie "Junior" und "Senior" wurde bewusst verzichtet. Die Firma begründet das mit der Förderung der "Ellenbogengesellschaft". Wer "1 und 1" zusammenzählen kann weiß, dass die Firma dadurch nur Geld sparen will!
Ich wusste nicht, dass Akademiker so wenig verdienen können.
Wenn Geld bezahlt wird, ist das denen egal.
Dies ist wirklich sehr erfreulich, was aber weniger an der Mitarbeiterführung liegt, sondern vielmehr an den Mitarbeitern. Wegen der Führung wurde von mir sogar nicht die volle Sternenanzahl gegeben!
Werden geduldet.
Aus den vorigen Texten geht sehr gut hervor, dass das eher schlecht ist.
Schlechte Angebote werden als Gold verkauft. Dafür werden die Mitarbeiter ständig belogen oder mit widersprüchlichen Argumenten stumm gestellt.
An den Mitarbeitern wird ständig gespart, aber dennoch 100%igen Einsatz verlangt.
PTA GmbH wirbt immer, dass sie seit 1969 bestehen. Sind die Rechner auch aus der Zeit?!
Kaffee gibt es nicht umsonst. Auch werden die Kaffeemaschinen nicht repariert.
"Ergonomische Arbeitsplätze". Kennt die PTA GmbH den Begriff überhaupt?
Es gibt Informationsseminare (deshalb 2 Sterne). Sonst ist die Informationsweitergabe eher schleppend. Es wird sich im Nachhinein lieber entschuldigt als vorher offen das Gespräch zu suchen.
Einige Mitarbeiter werden absichtlich "klein" gehalten um Kosten zu sparen. Lediglich ausgewählte Mitarbeiter werden gefördert, da diese die Projekte tragen.
Immer wieder die gleichen Tätigkeiten.
So verdient kununu Geld.