134 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
134 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
134 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nette Kollegen, flache Hierarchien, keine Ellbogen
am Image wird aktiv gearbeitet und sehr solide. Weniger Blabla als andere, was mir persönlich gut gefällt
Total flexibel, auch in Notsituationen
setzt viel auf Nachhaltigkeit
Keine negativen Erfahrungen
s.o.
Gerade in Corona gute Kommunikation, keine Einschränkungen, immer ansprechbar...
liegt immer in den Augen des Betrachters und natürlich am jeweiligen Kunden
Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Seit einigen Monaten bemüht auf Vorschläge einzugehen um Verbesserungen einzuführen
Wüsste ich nicht
Gehalt, Soziale Leistungen und bessere Weiterbildungsangebote
Sehr gut. Auf Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird sehr geachtet. Das Unternehmen gewährt Kollegen(Innen) viele Flexibilität.
Thema wurden angesprochen. Das Unternehmen fängt an darauf zu reagieren
Thema wurden angesprochen. Das Unternehmen fängt an darauf zu reagieren
Wird und wurde viel in den letzten Monaten getan
Neuere Technologien werden eingesetzt bzw. Neu eingeführt
In der jetzigen lage durchhalten und in die Zukunft hoffen.
Sehr schlecht in den Letzten Jahren, von eins mal 500 Mitarbeitern sind jetzt unter 350 noch da. Schlechte Stimmung in dem gesamten Unternehmen.
War nie da.
Keine vorhanden, es zählt nur Umsatz, und bei einer katastrofalen Auftragslage / Kunden Aufträge brechen weg.
Wenn man Karreriere sucht komplett falsch hier.
Ja das ist der einzige Grund im Unternehmen zu bleiben. Aber in der Letzten zeit auch das als negativ zu bewerten.
Sehr schlecht, aber im gesamten Unternehmen aufgrund der jetzigen Krise, aber auch davor.
Hat sich in den letzten Jahren etwas verbessert.
Absolutes Mangel Akademiker arbeiten für 33.000 Brutto im Jahr, katastrophal und wird noch als ordentlich verkauft.
Ich denke, dass dies aus dem Vorangegangenen ausreichend hervorging.
Mir fällt nichts ein, das ich als "schlecht" bezeichnen würde.
Bei den Mitarbeitern wird, wie bereits erwähnt, sehr stark auf Eigenverantwortung und Selbstorganisation gesetzt, d.h. den Mitarbeitern wird ein großes Vertrauen entgegengebracht. Dies ist ein zentraler Bestandteil der Unternehmensphilosophie, den ich auch sehr schätze.
In wirklich seltenen Einzelfällen in der Vergangenheit hatte man aber das Gefühl, dass mit dieser Freiheit nicht von jedem verantwortungsbewusst umgegangen wurde.
Hier bitte ich darauf zu achten solchen Tendenzen frühzeitig entgegenzutreten, da dies sonst zu Unmut bei allen anderen Mitarbeitern führt, die engagiert an den ihnen anvertrauten Aufgaben arbeiten.
Bevor Sie diese Bewertung lesen, möchte ich darauf hinweisen, dass sich meine Bewertung primär auf die Geschäftsstelle Stuttgart (GSS) der PTA GmbH in Murr bezieht, da ich ausschließlich in dieser tätig bin.
Natürlich herrscht in der gesamten PTA eine einheitliche Unternehmensphilosophie und die Standorte sind gut miteinander vernetzt. Dadurch erhält man auch Einblicke in andere Geschäftsstellen, die sich prinzipiell mit meinen Erfahrungen decken. Diese sind aber nicht so tief, dass ich mir ein Urteil über andere Geschäftsstellen erlauben kann.
- Alle ganz unterschiedlich und trotzdem eins -
Das Klima in der GSS ist ausgezeichnet. Dies liegt vor allem an der flachen Hierarchie, die hier nicht nur hohle Phrase auf einer Homepage oder in Stellenausschreibungen ist, sondern tatsächlich gelebt wird und es einem ermöglicht allen Kollegen und Vorgesetzten auf Augenhöhe zu begegnen. Die meisten Kollegen sind nicht nur kompetent, was Grundlage für eine erfolgreiche und wertschöpfende Zusammenarbeit bildet, sondern auch umgänglich, aufgeschlossen und witzig, was dazu führt, dass auch außerhalb der Arbeitszeit gerne Gespräche geführt werden.
Die meisten der Kollegen, mit denen ich tagtäglich zu tun habe, sind zufrieden mit ihrer Arbeit und der PTA als Arbeitgeber (mich eingeschlossen).
Mitarbeiter, die mit den Werten der PTA eher weniger anfangen bzw. diese (noch) nicht erkennen oder wertschätzen können und somit eher weniger zufrieden sind, verlassen die PTA aber auch meistens nach kurzer Zeit wieder.
Wenn ich den Außenauftritt der PTA (bspw. in Stellanzeigen) mit dem Feeling in unserer Geschäftsstelle vergleiche, empfinde ich eine nahezu 1:1-Überdeckung. D.h. ich glaube, dass die Anzahl derer, die nach Einstellung bemerken, dass ihr ursprüngliches PTA-Bild vollkommen falsch war, sehr gering ist.
Die Work-Life-Balance ist wirklich hervorragend für diese Branche. Dies beginnt bereits bei einer Regelarbeitszeit von 37,5 h pro Woche. Wer "nur" diese arbeiten möchte, kann dies, ohne die geringste Verurteilung von irgendeiner Seite erwarten zu müssen, tun. Es gibt natürlich auch Kollegen, die in Teilzeit beschäftigt sind. Wer mehr arbeiten möchte, der arbeitet mehr. Auch bzgl. der Arbeitszeiten ist man weitestgehend flexibel:
Es gibt sowohl den 10-19 Uhr-Kollegen als auch den 05:30-14:15 Uhr-Kollegen.
Natürlich sind die Arbeitszeiten aber auch vom jeweiligen Projekt bzw. von der Zusammenarbeit mit dem Kunden abhängig. Eine entsprechende „Schnittarbeitszeit“ im Team und bei den Ansprechpartnern des Kunden muss immer gewährleistet sein.
Dienstreisen sind die Ausnahme, da die Kunden i.d.R. aus dem direkten Umfeld der GS stammen, sodass man jeden Tag nach Hause zu seiner Familie kommt und im eigenen Bett schläft.
Für das Einreichen von Urlaub genügt in den meisten Fällen eine simple Information der davon betroffenen Personen. Durch die frühzeitige Kommunikation von Urlaubszeiten ist mir kein Fall bekannt, dass dieser nicht zur gewünschten Zeit genommen werden konnte.
Allgemein setzt die PTA sehr stark auf Eingenverantwortung/-initiative, d.h. letztendlich ist jeder seines Glückes Schmied.
In einem Unternehmen mit einer flachen Hierarchie wie der PTA bedeutet "Karriere machen" aber nicht ständig neue Titel zu erhalten, sondern, natürlich immer die persönliche Eignung und den eigenen Willen dazu vorausgesetzt, die Übernahme von mehr Verantwortung und komplexeren Aufgaben innerhalb von Projekten und der Führung/Organisation der Geschäftsstelle.
Weiterbildungen werden bei Bedarf bspw. durch interne Schulungen oder über Weiterbildungsplattformen angeboten.
- Gesundes Branchenmittelfeld -
Die PTA strebt bei seinen Mitarbeitern eine langfristige Bindung an. Sie ist nicht darauf bedacht den Mitarbeiter möglichst schnell in Lohn und Brot zu bringen, sondern versucht ihre Mitarbeiter, insbesondere Berufseinsteiger, bestmöglich auf ihren Einsatz beim Kunden vorzubereiten. Diese Maßnahmen, zu denen nicht jeder Arbeitgeber in diesem Umfang bereit ist, sorgen dafür, dass sich ein Mitarbeiter erst einmal "nicht rechnet", aber langfristig sowohl die PTA, ihre Kunden und natürlich auch der Mitarbeiter selbst davon profitieren.
Dies sorgt meines Erachtens berechtigterweise dafür, dass bspw. Berufseinsteiger zunächst ein Gehalt leicht unter dem Durchschnitt erhalten, was hier häufig bemängelt wird.
Dies relativiert sich aber mittelfristig durch regelmäßig stattfindende Gehaltsgespräche, die mit jedem Mitarbeiter, ohne dass dieser diese aktiv fordern muss, geführt werden. Somit hat man durch seinen Einsatz selbst in der Hand wie sich das eigene Gehalt entwickelt.
Zudem:
- pünktliche Ausbezahlung des Gehalts
- Auszahlung oder Abfeiern von Überstunden
- Möglichkeit zur betrieblichen Altersvorsorge
Bzgl. des Umwelt-/Sozialbewusstseins kann ich keine besondere Ausrichtung erkennen.
Dies ist aber glaube ich auch kein besonders großes Thema im IT-Dienstleistungssegment, sondern eher im produzierenden Gewerbe oder Handel.
Das bereits in "Arbeitsatmosphäre" beschriebene Klima in der GS setzt sich im Kleineren (in den jeweiligen Projekten fort). Egal ob im kleineren Projekt oder in Projekten mit einer Fülle an Mitarbeitern in unterschiedlichen Rollen: Die Zusammenarbeit läuft gut.
Man unterstützt sich gegenseitig, geht offen miteinander um und hat das gemeinsame Ziel im Blick. Wo Probleme (oder neudeutsch Herausforderungen) auftauchen, wird gemeinsam versucht diese direkt zu beseitigen. Auch projektübergreifend kann man ohne Scham auf jeden Kollegen, der ggf. schon einmal mit ähnlichen Problemen konfrontiert war, zugehen und erhält Hilfe.
Die Projektleiter besitzen das nötige Feingefühl um auch bei eher zurückhaltenderen Mitarbeitern einen Wechsel in der Stimmung wahrzunehmen und entsprechend reagieren zu können.
Wer Projektarbeit (insbesondere agile Projekte) kennt, der weiß, dass es immer wieder Phasen gibt, in denen Zeitdruck und Anspannung herrscht. Aber auch oder gerade in diesen Zeiten bleiben oben genannte Werte erhalten.
Hier gilt prinzipiell alles aus dem Bereich "Gleichberechtigung".
Darüber hinaus wurden in den letzten Jahren mehrere Mitarbeiter im Alter um die 50 eingestellt, die sowohl mit ihrer langjährigen Berufserfahrung als auch mit ihren Erfahrungen aus anderen Unternehmen neue Impulse geben und allgemein die Geschäftsstelle bereichern.
Gerade ältere Kollegen dienen aufgrund ihrer Erfahrung als "Quelle des Wissens" für jüngere Mitarbeiter und werden geschätzt.
Es gibt einen hohen Prozentsatz an langjährigen Mitarbeitern, was dazu führt, dass die Ehrung dieser auf den Seminaren schon fast in Arbeit ausartet :-)
Viele sind über Jahrzehnte hinweg zusammen mit dem Unternehmen gewachsen.
Auch bereits im Ruhestand befindliche Mitarbeiter fühlen sich noch als Bestandteil der PTA und nehmen weiterhin an Firmenevents teil.
Das Vorgesetztenverhalten in der GSS ist tadellos.
In den Projekten, in denen ich bisher zum Einsatz kam, gab es keine nennenswerten Konfliktfälle, in denen ein Vorgesetzter seine Konfliktlösefähigkeit hätte unter Beweis stellen müssen. Dafür ist meines Erachtens der offene und von Kommunikation geprägte Führungsstil verantwortlich.
Zielvorgaben bzgl. der persönlichen Entwicklung und den zu übernehmenden Aufgaben in den Projekten empfand ich bisher immer als realistisch.
Für mich waren/sind Entscheidungen von Personen in leitenden Positionen fast immer nachvollziehbar. Wenn dies einmal nicht der Fall war, erhielt ich auf Rückfrage bzgl. der Beweggründe zu dieser Entscheidung immer eine plausible Antwort.
In Bezug auf die Einbeziehung von Mitarbeitern bei Entscheidungen ist meines Erachtens besonders hervorzuheben, dass ich noch nie miterlebt habe, dass es eine hierarchisch geprägte Arbeitsanweisung gab. Normalerweise wird gemeinsam mit den Mitarbeitern unter Berücksichtigung der jeweiligen Präferenzen und Fähigkeiten sowohl die Arbeitsverteilung im Projekt als auch die Verteilung der Mitarbeiter auf die verschiedenen Projekte vorgenommen.
Eine einheitliche Aussage über die Arbeitsbedingungen abzugeben ist schwierig, da viele Mitarbeiter direkt beim Kunden vor Ort arbeiten und die Bedingungen daher schon einer gewissen Schwankung unterliegen.
In Bezug auf die Arbeit direkt in der Geschäftsstelle in Murr, sofern dies im jeweiligen Projekt möglich ist, kann ich sagen, dass manche Büros leicht in die Jahre gekommen sind. Dem Wohlbefinden am Arbeitsplatz tut dies aber keinen Abbruch. Außerdem werden diese gerade sukzessive modernisiert.
Arbeitslaptops inkl. Taschen wurden früher weitergereicht, bspw. wenn ein Mitarbeiter das Unternehmen verließ. Ich persönlich fand das nicht schlimm, aber nicht jeder Kollege teilt diese Meinung. Mittlerweile scheint aber jeder Mitarbeiter Neuware zu erhalten.
Klimaanlagen sind leider nicht in allen Büros vorhanden, sodass es manche Kollegen in den Sommermonaten doch etwas wärmer haben als gewünscht.
Im Tagesgeschäft für die Kunden erhält man von den Projektleitern, den Kollegen oder bereits eingearbeiteten Projektmitarbeitern (bspw. bei Wechsel in ein anderes Projekt) alle erforderlichen Informationen, die für die Arbeit notwendig sind.
Bzgl. allgemeinerer Entwicklungen ist man i.d.R. schon durch den Flurfunk (siehe Arbeitsatmosphäre) ausreichend im Bilde.
Man hat aber zudem die Möglichkeit sich in internen Communities auf dem Laufenden zu halten. Durch regelmäßig stattfindende geschäftsstelleninterne Informationsveranstaltungen und unternehmensweite Seminare wird man darüber hinaus ausreichend (nicht die Schulnote :-) ) über den Kurs (aktuelle Situation, Neuerungen und Ausblick in die Zukunft) der GS/der PTA informiert.
Zunächst sei erwähnt: Die Belegschaft der GSS ist in jeder Hinsicht bunt gemischt.
Mir ist keine Situation bekannt, in der eine Person aus der Belegschaft in irgendeiner Weise eine Benachteiligung aufgrund ihres Alters, ihres Geschlechts, ihrer Herkunft, ihrer Religion oder ihrer sexuellen Orientierung gegenüber anderen Personen erfahren hätte.
Diese Wahrnehmung kann allerdings nur eine subjektive sein, da ich als Einzelperson nachvollziehbarerweise nicht für alle Personen der Belegschaft sprechen kann.
Wie bereits unter "Vorgesetztenverhalten" erwähnt, werden die persönlichen Wünsche und Interessen bei der Auswahl des Einsatzgebietes berücksichtigt. Allein durch die Arbeit in der IT-Branche ist man zudem ohnehin immer wieder mit neuen interessanten Themen und Technologien konfrontiert. Aktuell übernehme ich im Projekt verschiedene Rollen, sodass sich auch dadurch Langeweile nur schwer breit machen kann.
Was man aber natürlich nicht vergessen darf:
Kunden, von denen die PTA letztendlich lebt, haben nicht immer den Wunsch gemeinsam mit der PTA ganz neue technologische Projekte zu starten, sondern sind bspw. auch an der Betreuung/Weiterentwicklung von Bestandssystemen interessiert. D.h. manchmal wird man auch mit älteren Systemen/Programmiersprachen/Strukturen konfrontiert sein, die man auf den ersten Blick nicht unbedingt mit dem Adjektiv "interessant" versehen würde.
Dennoch habe ich die Erfahrung gemacht, dass auch in solchen Projekten die Ausprägung der Anforderungen für ausreichend Abwechslung sorgt.
Gute Vernetzung der Regionen bzw. Geschäftsstellen in Communities.
Die zentrale Verwaltung ist stets mit Rat und Tat zu allen Themen ansprechbar und hilfsbereit.
Das Unternehmen, seine Philosophie und Wertekultur sind nicht nur abstrakt, sondern "greifbar" - insbesondere wenn man sich als gestaltender Teil des Unternehmens verstehen will.
Hier kann man noch was "reißen" indem man es einfach "tut" und andere daran teilhaben lässt.
Kommt natürlich darauf an, welche Karriereziele man verfolgt. Wer klassisches Posten-Hopping und Titel auf Visitenkarten anstrebt, ist vielleicht woanders besser untergebracht. Wer für sich persönlich oder auch andere einen Fortschritt oder eine Verbesserung gestalten will, wird sich hier wohler fühlen.
Sehr zufrieden dahingehend.
Gute Homeoffice-OrganEs kommt stark auf die eigene Initiative an.isation
Es kommt stark auf die eigene Initiative an.
Ein stärkeres ökologisches Engagement wäre wünschenswert.
Die Führung ist überwiegend in Männerhand, aber auch Frauen sind gerne eingeladen, Verantwortung zu übernehmen.
Viele Kollegen waren unzufrieden, haben sich aber aus verschiedenen Gründen mit der Situation abgefunden. Leider hat die Firma keinen allzu guten Ruf bei einigen Mitarbeitern.
Wie geschrieben unten den Kollegen eher mies. Man weiß, dass die Produkte/Ergebnisse oft nicht gut sind.
Man ist sehr flexible bei Arbeitszeiten und Überstunden.
Keine wirklichen Weiterbildungsmöglichkeiten - und zwar wegen des Systems! Die Firma bietet sehr wohl die Möglichkeit sich weiterzubilden (Schulungen, Online Training), aber das Prinzip der Firma "Jeder kann alles und wird passend bei Bedarf eingesetzt" erschwert die Spezialisierung. Und das ist heutzutage bei der Fülle an Technik unabdingbar! Hier muss sich die Firma unbedingt neu ausrichten.
Zumal auch die Qualität stark leidet, da schlecht ausgebildete Entwickler an Softwareprojekten der Kunden mitarbeiten und es wenig gute Mitarbeiter gibt, die die Laien anweisen und überwachen können.
Nette Kollegen, manche sind aber etwas unzuverlässig oder neuen die Arbeit nicht ernst genug.
Ältere Kollegen werden hoch geschätzt.
Alte Technik und Ausstattung. Kaum Tische mit Stehfunktion und wenn, dann wegen ärztlichem Attest.
Man muss sich teilweise bemühen, um das aktuelle Geschehen mitzubekommen.
Das Gehalt ist stark verhandlungsabhängig, Insgesamt aber niedrig. Dafür gibt es Events/Seminare sowie eine gut geförderte betriebliche Altersvorsorge. Überstunden können ausbezahlt oder abgefeuert werden.
Keine Benachrichtigung vorhanden.
Ist leider ein großer Schwachpunkt: Die interessanten Projekte sind eher vor Ort bei Kunden und ggf. weiter weg als man reisen möchte. Bei den näheren oder Inhouse Projekten waren interessante dabei, der Spaß wurde aber leider durch chaotische Projektleitung und teilweise geringes Qualitätsbewusstsein stark getrübt!
Wer einen anspruchsvollen Job, eine Tätigkeit im innovativen IT-Projektumfeld, eine erstklassige Fortbildung der MitarbeiterInnen bei sehr guter Bezahlung sucht, sollte nicht bei der PTA GmbH anheuern.
Ist hier nur ein Luftschloss.
Der Kollegenzusammenhalt ist noch das Beste. Wenn man jedoch über lange Zeit bei einem Auftraggeber ist (was nicht selten vorkommt), ist man eher mit den KollegInnen des Kunden im Kontakt. Somit lohnt sich fast eher ein Wechsel zu dem Unternehmen, bei dem man gerade tätig ist, bei besserer Bezahlung.
Ältere KollegInnen werden geschätzt, da diese oftmals schon lange im Unternehmen sind und wissen, wie der Hase läuft. Gefördert werden aber auch diese nicht, es wird auf dem Status Quo verharren.
Hier wird flache Hierarchie gelebt. Vorgesetzte, sprich Entscheidungsträger und Führungskräfte, sucht man vergebens.
Die Arbeitsumgebung in den firmeneigenen Geschäftsräumen sind gut, mehr aber auch nicht. Es wird das Nötigste an Hardware gestellt, was wirklich aktuell ist, sieht man dann bei den auftraggebenden Unternehmen.
Keine Fortbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten, keine Feedbacks von (vermeintlichen) Vorgesetzten. Ein Mal im Jahr ein Personalgespräch, bei dem dich jemand bewertet, den du das ganze Jahr über nie gesehen hast.
Frauen und Männer sind durchaus gleichberechtigt und haben die gleichen Nicht-Aufstiegschancen.
Die Auftragslage ist eher mau. Es wird an rückständigen IT-Entwicklungen festgehalten, nach vorne blicken tut hier keiner.
Kommunikation, Einführung frühzeitiger Maßnahmen
Zum Glück keine starren, vorgegebenen Karrierepfade. Vielfältige Möglichkeiten, die man selbst mit gestalten kann. Kein automatisches Level höher abhängig von FirmenZugehörigkeit. Leistung zählt sowie Engagement. Definitiv mehr Weiterbildingsmöglichkeiten als in den vergangenen Jahren. Man sieht den Wunsch, was zu ändern und zu bewegen.
Entspricht definitiv einer mittelständischen Beratung, die auch Quereinsteiger an Bord nimmt und in die Welt der IT Beratung einführt. Steigert sich mit Erfahrung als Berater.
Infrastruktur für sofortiges HomeOffice stand ohne Probleme.
Regelmäßige Infos zur aktuellen Situation, getroffene Präventionsmaßnahmen und Handlungsempfehlungen
Das freundschaftliche und offene Umfeld!
Ein bisschen schade ist, dass man nicht alle Kollegen ständig sehen kann, aber das ist halt mal so, wenn man bei verschiedenen Kunden in Projekten unterwegs ist.
Beteiligung am Unternehmensgewinn?
Super Team und positive Stimmung. Unaufgeregt und entspannt und immer respektvoll.
Immer wieder positive Rückmeldung.
Feste Arbeitszeiten mit Rücksicht auf die individuellen Bedürfnisse.
Urlaubsplanung wird vorab im Team besprochen / niemand wird benachteiligt.
Es werden individuelle Weiterbildungen angeboten nach keinem festen Prinzip und auf persönliche Anfrage.
Dies bietet einen hohen Grad an Flexibilität was die persönliche Entwicklung anbelangt.
Gehalt ist branchenüblich - verschiedene Sozialleistungen werden angeboten.
Die Vergütung von Überstunden und Reisetätigkeit ist fair und nicht üblich in der Branche.
Sicherlich kann man noch mehr tun, aber es wird schon gut darauf geachtet
In Bezug auf Soziales werden aber mehrere gute Projekte unterstützt.
Tolles Team, angenehme Atmosphäre und gute Stimmung. Man kann sich auf seine Kollegen verlassen.
Vorbildlich! Hier hat man auch immer die Möglichkeit auf die Erfahrung der erfahrenen Kollegen zurückzugreifen.
Immer ein offenes Ohr für neue Ideen und Anregungen.
Erreichbare Ziele die gemeinsam vereinbart werden. Sehr kompetent und freundlich.
Gute Arbeitsbedingungen. Arbeitsplätze und Räumlichkeiten sind entsprechend der täglichen Arbeit ausgestattet und es fehlt an nichts.
Hohe Erreichbarkeit bei Fragen, Direktes Feedback und konstruktive Zusammenarbeit.
Die Mitarbeiter haben einen sehr internationalen Hintergrund, es herrscht ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den Geschlechtern.
Die Arbeit ist vielfältig und man lernt viele aufgeschlossene Menschen kennen.
So verdient kununu Geld.