11 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
offenes Umfeld für viel eigenständiges Arbeiten
Es wird zu lasch mit leistungsfaulen Mitarbeitern umgegangen. Ebenso sollten manche Verfehlungen auch stärker geahndet werden.
Betriebsklima sollte man stärker fördern, Fachkräfte einstellen, auch Führungsebene challengen
man erhält immer Unterstützung
leider schlechter als es ist
sehr flexible Zeiten möglich
wer was kann, kommt auch weiter
i.O. - aber nicht Oberklasse
meist i.O.
In der Abteilung top, außerhalb meistens auch
einwandfrei
offen und meist transparent
Top modern, nur leichte Verbesserungen möglich
Zwischen Abteilungen manchmal verbesserungswürdig
keine Unterschiede
Jeden Tag neue spannende Herausforderungen
Der Kollegenzusammenhalt sowie die Hilfsbereitschaft unter Kollegen und das saubere Arbeitsumfeld
Die Besetzung einiger Positionen in der mittleren Führungsebene sowie deren Umgang mit den Mitarbeitern
Mehr auf die Wünsche der Mitarbeiter eingehen und den Produktionsleiter in seiner Entscheidungsgewalt einschränken
Unter Kollegen sehr gut
Mit Führungskräften keine gute Atmosphäre
In letzter Zeit hat sich unter den Angestellten eine eher negative Stimmung verbreitet
3 Schicht System . Da bleibt halt viel Zeit auf der Strecke liegen .
Positiv ist dass die Nachtschicht mittlerweile Sonntag Abend beginnt
Leider gibt es in der Produktion derzeit extremen Personalmangel und die Schichtleiter geben den Mitarbeitern zu viel Arbeit. An manchen Tagen hat man kaum Zeit für alle Tätigkeiten bekommt dann aber auch noch Druck von oben
Mehr Aufstiegs- und Weitermöglichkeiten wären echt wünschenswert. Leider wird auch hier wieder sehr subjektiv entschieden und für generelle Weiterbildungsmaßnahmen fehlt oft die Zeit und die Ressourcen
Das Gehalt ist ausreichend , auch wenn es mehr sein könnte, insbesondere in der Produktion wo die Mitarbeiter im 3 Schicht System arbeiten.
Es gibt einen Haustarif , wobei es allerdings schwer ist intern aufzusteigen , da dies oft sehr subjektiv entschieden wird und einige Mitarbeiter jahrelang auf ihrer Tarifstufe stehen bleiben , obwohl sie mehr leisten als in der jeweiligen Stufe geleistet werden müsste
Hier würde ich am liebsten 0 Sterne vergeben. Einige Positionen in der mittleren Führungsebene sind persönlich und teilweise auch fachlich nicht für diesen Job geeignet, bringen keine zusätzlichen Qualifikationen mit und sind schlichtweg fehlbesetzt. Ich weise hier auf die persönliche sowie fachliche Eignung, die vorhanden sein müsste, um in einer solchen Position arbeiten zu können. Wegen dieser Führungsebene haben in letzter Zeit einige Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Das Problem wird allerdings von der Geschäftsleitung schon lange ignoriert
Sehr sauberes Arbeitsumfeld . Leider sind manche Arbeitsmittel wie Drehmomentschlüssel und Werkzeuge wenig bis gar nicht ausreichend vorhanden
Probleme werden oft nicht von unten nach oben kommuniziert.
Dadurch treten manche Probleme wiederholt auf
Einige Mitarbeiter werden von den Führungskräften bevorzugt während andere jahrelang auf der Stecke bleiben .
Auf die Wünsche einiger Mitarbeiter wird wenig bis gar nicht eingegangen
Vielfältiges Teilespektrum und abwechslungsreiche Aufgaben
Geld kommt pünktlich.
Steht bei Vorgesetztenverhalten.
Wurden schon genug angebracht (Bsp. Sonntag Nachtschicht) aber ändert ja doch nichts.
Im Großen und ganzen (dank vielen netten, hilfsbereiten Kollegen) schon ok.
Hab vorher schon nicht viel gutes gehört und wollte mich selbst überzeugen. Leider wurde nicht gelogen.
Nachtschicht beginnt Montag Abend. Für Mitarbeiter mit Familie natürlich richtiger Mist, da man bis Samstag früh arbeiten muss und dann ja auch mal schlafen sollte. Da ist der erste Tag schon mal im Eimer.
Die meisten mit denen man redet würden viel lieber Sonntag anfangen aber da geht absolut kein Weg ran. Es kommt einem so vor, als sei es eine Art "Machtspiel" des Prduktionsleiters, der das halt einfach nicht will und Punkt. Denn richtig gute Argumente hat er nicht und es betrifft ihn selbst auch nicht!
Urlaub ist auch so eine Sache. Da sollte man sich gut mit seinen Kollegen absprechen denn es dürfen, natürlich, nicht zu viele gleichzeitig haben. In der Regel klappt es aber ganz gut.
Kommt immer darauf an wer man in der Firma ist. Manche werden extrem gefordert mit Schulungen und viele andere bleiben auf der Strecke.
Am Lohn hat sich wohl in den letzten Jahren einiges getan hab ich gehört.
Ich finde es ist eher Standard und hätte schon viel länger so sein müssen.
Obstkörbe von O bis O und subventionierten Kaffe am Automat und ein jährliches Erholungsgeld (ca. 160€ sollen bei Laune halten.
Wer Weihnachtsgeld, Weihnachtsfeiertag oder ähnliches sucht ist hier falsch.
In der eigenen Schicht klappt es ganz gut. Über andere Schichten wird her gezogen.
Nichts negatives bekannt.
Kann man natürlich nicht alle über einen Kamm scheren aber die meisten sind oftmals echt unterirdisch!
Überheblich, besserwisserich, herablassend sind da die ersten Worte die mir so einfallen.
Man wird oft nur belächelt denn die Vorgestzten wissen ja sowieso alles besser. Da kann man noch so viele Jajre mehr an Erfahrung haben.
Kritik sollte man schön für sich behalten denn die wird immer gleich persönlich genommen und dann bekommt man die Quittung dafür!
Es werden Ideen oder Verbesserungen durch Kollegen auch gleich mal als eigene verkauft um gut da zu stehen.
Bei den Meetings wird über Mitarbeiter gelästert (ja liebe Vorgesetzte, es gibt auch nette Menschen die uns so etwas erzählen).
Absolut kein Vertrauen zu den meisten Mitarbeitern und dann wird noch mit zweierlei Maß gemessen. Der eine bekommt eine Abmahnung, bei dem Anderen wird weg gesehen.
Es liegt vermutlich daran dass bei PTF kaum ausgebildete Personen in diesen Stellen sitzen, sondern einfache Mitarbeiter die auf diese (oftmals auch überflüssigen) Posten gesetzt wurden.
Neutraler Umgang mit Mitarbeitern kennen die wenigsten.
Großer und guter Maschinenpark. In manchen Abteilungen sollte mal investiert werden da die Maschinen recht alt sind. Aber gerade die Fräserei ist schon stark.
Auf der anderen Seite stellt man sich als modernes Unternehmen hin aber die PC's in der Fertigung haben nicht einmal Internet. Glaubt mir im Privatleben immer keiner. In der heutigen Zeit, wo man Schnittdaten, Werkzeugdaten bei Herstellen usw. im Netz finden kann, macht PTF einen Schritt zurück. Liegt allerdings nur daran dass den Mitarbeitern kein Vertrauen entgegengebracht wird.
Ganz großes Problem bei PTF! Von der Produktion wird dies immer gefordert und bemängelt doch die meisten Kommunikations Probleme beginnen weiter oben, weil beispielsweise wichtige Informationen gar nicht in der Produktion landen.
Unter den Mitarbeitern ist die Kommunikation meiner Meinung nach in Ordnung.
Auch Frauen bekommen Chancen weiter zu kommen.
Teilespektrum ist richtig gut. Komplexe Bauteile mit hohen Anforderungen.
Anspruchsvolle Projekte
Gute technische Ausstattung
Kollegialität
Bezahlung
Arbeitszeiten
Es wird zu viel gemeckert- aber oft Ningeln auf hohem Niveau.
Löhne sollten noch besser werden.
Mehr Urlaubstage und Benefits.
Vorgesetzte solten teilweise stark an ihrer sozialen Kompetenz arbeiten.
Es muss teilweise fähiges Personal aufgestockt werden.(z.B. Fertigung)
Sehr sauber.
Es werden viele Kleinigkeiten getan um den Arbeitsalltag angenehmer zu gestalten.
Offene, Kommunikation.
In der Regel wird auf Sonderwünsche eingegangen.
Für mich super - aber nach aussen hin oft zu Unrecht verurteilt.
flexible Arbeitszeiten, Urlaubsanpruch i.O.
Wer was kann, kann sich weiterentwickeln.
Logischerweise ist in manchen Bereichen die Karriereleiter begrenzt.
je nach Bereich ganz gut - in bestimmten Bereichen könnte es aber besser sein
in meinem Bereich super Zusammenhalt
unterschiedlich, je nach Abteilung
meistens aber i.O.
sehr saubere Fertigung, Büros großräumig, Probleme werden versucht, zu beheben
wie überall - könnte teilweise besser sein
Sehr interessantes Gebiet - Hier wird im Hightech-Bereich gearbeitet, immer wieder neue Herausforderungen. Wer was kann - gehört hier hin .
Mal überlegen.
-Umgang mit den Werksarbeitern
-das schnelle abstempeln von Neuankömmlingen
Werden durch die Arroganz der Chefetage sowieso nicht ernst genommen.
Ich würde diese Arbeitsatmosphäre nicht empfehlen.
Man wird schneller abgestempelt, als man denkt. Natürlich von den Vorgesetzten die aber selber null Kompetenz besitzen und zu 100% unglaubwürdig sind.
Man hört in der Branche nichts gutes über PTF
Wenigstens keine rollende Woche. Dafür Nachtschicht bis Samstag früh was absolut irrsinnig ist. Auch kein Entgegenkommen seitens der Firma. Gewollt sind 6 Tage Nachtschicht.
War mal so. Jetzt null Weiterbildung. Man bleibt wo man steht wenn man eingestellt wird.
Gehalt immer Pünktlich.
Sozialleistungen Null!
Stets bemüht und Vorbildlich
Unter den Kollegen war es noch teilweise ok. Unter den Schichten gab es ständig Vorwürfe. Schicht a arbeitet mehr wie Schicht b. Schicht c ist besser und kompetenter wie alle anderen Schichten. Das war echt zum Mäuse melken.
Kann man nichts negatives dazu sagen
Zu Beginn meiner Anstellung mit vier Geschäftsführern stets freundlich und vorbildlich.
Nach Gründung eines Betriebsrates ging es immer zu Berg ab. Die Posten des Hallenleiters (Vorarbeiter) wurden an ungeschultes Personal vergeben. Der Umgang war stets von Persönlichen Meinungen geprägt.
Die Freundlichen Geschäftsführer von einst wurden durch Arrogante und durch einen durch blickenden zwei GF ausgetauscht.
Dies erzeugte eine echt miese und schlechte Stimmung. Bis zu meinen letzten Arbeitstag. Die Kündigung habe ich nie und zu keiner Zeit bereut.
Unter den Arbeitern direkt fand sie statt.
Von der Planung zu den unteren Abteilungen Null!!!
Das Arbeitsumfeld umfasst jede Menge Interessante Teile die gefertigt werden. Da liegt PTF auf jeden Fall vorn.
Das ständige dazu lernen bleibt nie aus.
- Lohn kommt immer pünktlich
- günstiger Kaffee am Automaten durch Zuzahlung
- saubere Umgebung und super Maschinenpark
- Arroganz und negatives Auftreten der Vorgesetzten
- fehlende Sozialleistungen
- mangelnde Mitarbeiterführung / Mitarbeiterverständnis
- Geschäftsführung bewertet sich selbst auf dieser Plattform (unseriös!)
Vorschläge wurden in den ganzen Jahren nicht im geringsten angenommen und werden auch hier nichts bezwecken...
Geht mehr auf eure Mitarbeiter in der Produktion ein, sonst laufen die euch nach und nach weg. Auch mal etwas positives sehen und nicht immer das negative unter die Nase reiben.
Vor ein Paar Jahren hat man noch gerne in diesem Unternehmen gearbeitet. Die Kollegen waren nett zueinander, man half sich gegenseitig, es war einfach kollegial.
Dies wurde nach und nach gezielt zu nichte gemacht. Personal mit langjähriger Erfahrung wurde einfach so gehen gelassen. Die Struktur in der Fertigung wurde zum negativen geändert und zusätzliche Posten für Vorgesetzte geschaffen. Für diese Posten wurden Mitarbeiter der Produktion eingesetzt, die von Personalführung oder ähnlichem absolut keine Ahnung haben sonder eher nach Gesicht urteilen. So etwas geht überhaupt gar nicht!!! Dass heißt im Klartext: Kann dein Vorgesetzter dich nicht leiden, hat man schlechte Karten im Unternehmen weiter zu kommen. Ob finanziell oder Weiterbildungen man bleibt auf seinem Stand. Selbst bei der Urlaubsplanung hat man es dann schwerer.
Ein Lob bekommt man hier selten, wohl eher nie. Die Produktionsleitung erstrahlt in einer Arroganz die seines gleichen sucht. Man wird von oben herab behandelt dass man sich wie der letzte ......... vorkommt.
Wird jedoch etwas negatives festgestellt kann man sich sowas, gerade bei Lohngesprächen, alles anhören. Etwas positives kommt selten.
Wenn ich erzähle wo ich arbeite, erfahre ich meist kein positives Feedback.
Ist immer schwierig in einem 3-Schicht-Betrieb. Es gibt selten Probleme mit Urlaubsanträgen, wenn zum Zeitpunkt nicht schon zu viele Leute Urlaub beantragt haben. Sollte dies der Fall sein kann man nur noch mit seinen Kollegen über Schichtwechsel sprechen.
Auch Absetzer lassen sich in der Regel recht schnell und spontan umsetzen. Zumindest wenn es um ein Paar Stunden geht.
Nur geringfügig gibt es hier die Chance im Beruf weiter zu kommen. Geschult werden in erster Linie die Mitarbeiter die schon viel können, somit viel verdienen und der Firma treu sind. Alle anderen bleiben lange oder gar immer auf ihrem Level.
Hier wird viel zu wenig unternommen.
Gehalt ist ein schwerer Punkt denn es kann ja immer mehr sein. Allerdings muss man schon ganz schön kämpfen um etwas mehr zu bekommen. Und wird auch lange vertröstet bzw. hingehalten. Meist muss man erst die Kündigung einreichen um vielleicht etwas mehr zu bekommen. Für die meisten ist es dann aber einfach zu spät...
Seit Jahren wird an einem Lohnsystem gearbeitet, damit alle fair bezahlt werden. Dieses sehen wir Arbeiter noch nicht kommen. Die Geschäftsführung tut alles dafür um es so lange heraus zu zögern wie es nur geht.
Sozialleistungen gibt es so gut wie keine.
Da PTF regelmäßig ein Umweltaudit statt findet, muss wohl stark auf Umwelt und sonstiges geachtet werden.
Leider kann man kaum noch von Zusammenhalt sprechen. Zum einen wechseln die Mitarbeiter häufig und zum anderen ist es nicht gerne gesehen wenn man sich unterhält. Denn dann hat man ja noch freie Kapazitäten...
Auf jeden Fall hat der Kollegenzusammenhalt ganz stark nachgelassen und ist auch von der Produktionsleitung definitiv nicht erwünscht.
In Zeiten wie diesen hat man kaum die Wahl wen man einstellt. Und somit haben auch Ältere Menschen gute Chancen bei PTF unter zu kommen. Das wiederrum gefällt mir sehr gut.
Auch der Umgang mit älteren Menschen durch die Mitarbeiter ist ausgezeichnet.
Langdienende Kollegen sind allerdings auch nur Mitarbeiter und jederzeit ersetzbar bei PTF.
Produktion:
Dies ist, wie oben schon beschrieben, abhängig von Abteilung und Person. Sagt man zu allem ja und ahmen hat man einen relativ guten Stand. Lässt man sich jedoch nicht alles gefallen ist man unten durch. Dann wird man von ober herab behandelt. Da können die eigenen Argumente noch so gut sein, sie spielen dann einfach keine Rolle... Getreu dem Motto: Was ich sage ist Gesetz, egal ob es sinnvoll ist.
Und hier liegt auch das Hauptproblem und der Grund für die schlechte Stimmung in der Firma.
Geschäftsführung:
Früher nett und freundlich mit einem offenem Ohr für Probleme. Doch auch die GF wurde mittlerweile ausgetauscht. Nun hat man Glück ein "Hallo" zu hören wenn ein GF an einem vorbei läuft. Manchmal wird sogar extra weg geschaut!
Aber auch hier wieder der krasse Unterschied dass manche per Handschlag begrüßt werden und alle die drum herum stehen anscheinend Luft sind... Sehr unprofessionell.
Technisch ist PTF schon sehr gut ausgestattet. Ob Produktion oder QS ist alles auf einem guten Stand.
Es gibt eine schöne Cafeteria mit komplett ausgestatteter Küche die jeder nutzen darf. Die Umkleiden sind etwas eng aber ok. Duschen könnte es mehr geben denn meist heißt es anstehen.
Im Sommer ist es allerdings in der Produktion kaum aus zu halten. Die Belüftung ist nicht klimatisiert und bläst somit nur die warme Luft von draußen rein...
Im Winter wird aber wenigstens die Abluft zum erwärmen der Zuluft verwendet.
Kommunikation! Eines der Lieblingsworte bei PTF. Denn sie funktioniert eher mäßig.
Innerhalb der Abteilungen noch relativ gut. Doch dann hört es meiner Meinung nach auch auf. Vieles von "oben" wird einfach nicht an die Mitarbeiter weitergegeben. Andersherum wird dies aber natürlich erwartet.
Ich denke hier gibt es keine Unterschiede zu männlichen Mitarbeitern. Zumindest ist mir nichts bekannt.
Die Arbeit macht schon Spaß. Das Teilespektrum ist groß und interessant. Auch der Maschinenpark ist 1A.
Einfluss auf das Ganze hat man kaum. Vorschläge werden nur selten angenommen geschweige denn umgesetzt.
Das was 90% der Mitarbeiter positiv finden, der Lohn ist pünktlich.
Würde den hier vorhandenen Rahmen bei weitem übersteigen. Jedoch sollte erwähnt werden das auch Führungskräfte hier sehr "reelle" Bewertungen einstellen. Natürlich ohne Nennung der Position und Rechtschreibfehlern. Lol
In der mittleren Führungsebene sollte nach Kompetenz und nicht nach reden bezahlt und eingestellt werden.
Zumindest mit den Kollegen aus der Fertigung ist eine gute Zusammenarbeit möglich.
Mein Vorgesetzter hatte weder soziale noch fachliche Kompetenz.
Findet nicht wirklich statt.
War früher interessant. Mittlerweile nur noch Umsatz generieren um Investoren zu frieden zu stellen.
Festhalten an Mitarbeitern, die nichts können und sich dann auch noch an ihren Posten klammern, GL steht nicht zu ihrem Wort
Endlich das Bremsen aufhören, Entscheidungen treffen und Themen umsetzen
guten Mitarbeitern Entscheidungen anvertrauen und nicht jedes Thema x-fach hinterfragen.
der eine Stern bezieht sich hier auf die GL
... dass sich jeder nach seinen Möglichkeiten und vor allem nach seinem WOLLEN weiter entwickeln kann.
... dass es (wie sicher in vielen Betrieben) immer Leute gibt, die an allem etwas zu meckern haben. Meist sind es die, die "draußen" noch nicht wirklich viel gesehen haben.
... Stärkung des Einheits-/Gruppengedanken auch durch die Kollegen selbst! Ein Team ist stärker, als Gruppen.
Unseren alten Ausbilder und die Instandhaltung. Da ist noch Höflichkeit und Spaß an der Arbeit da und man wird nicht wie der letzte Dreck behandelt!
-neue Maschinen
-Arbeitsmittelbereitstellung (sie sind da-Irgendwo!)
-Rivalitäten untereinander
-fachliche Ausbildung deutlich zu knapp und z.T. unverständlich erklärt
-Zusammenarbeit der Lehrlinge nicht möglich
-Gesundheitstechnisch ein reines Disaster (Ölnebel in der Produktion von oben bis unten)
-Vereister Parkplatz + Treppe zur Firma im Winter (mehrere Mitarbeiter hatten stürze)
-Keine Samstagsarbeit (ist nur Maschinen putzen)
-Etwas mehr Zusammenarbeit und zwischen leitenden Ausbilder und Lehrlingen (Vorschlagsrealisierung!)
Wäre ein Wunder, wenn wir mal ernst genommen werden würden. Sollte vergleichbar mit einem 6er im Lotto sein.
-Die Stellung der Ausbilder sollte bewahrt werden, jedoch sollte eine Zusammenarbeit ggf. in einem entspannteren Umfeld wie mit dem älteren Lehrmeister realisiert werden können!
Siehe: Respekt, Spaßfaktor
Die Übernahme wird fast jeden angeboten. Aber für einen witzlosen Lohn. Oder würden SIE für 9,50€ als Zerspanungsmechaniker arbeiten gehen? Der Tarif liegt ca. bei 12-13€!
SAMSTAGSARBEIT!
Ja ein wunderschönes Thema. Samstags 5:45 bis mindestens um 12.
Auch wenn die Arbeit um 10 getan ist, muss man bis 12 bleiben. Über den Sinn der Sache kann man streiten aber naja. Ich nenn es schikane. Sonst die 8Std Arbeitszeit+30min Pause, die dann irgendwann, wenn man dazu kommt mal gemacht wird, falls man dazu kommen sollte. Ist nicht sehr oft der Fall, aber allein in der QS als Azubi ist vielleicht nicht so ganz das Gelbe vom Ei.
Überstunden gibt es auch im 1. Lehrjahr! Nein, sie werden nicht vergütet, außer wenn ein Brief für eine Schulung aushängt, die wird dann bezahlt.
Angemessen sind 80% der Tarifvergütung in der Branche. Wir bekommen weniger. Nicht viel, aber mit eigenem Auto was gebraucht wird, da es mit öffentlichen Verkehrsmitteln unmöglich ist zur Arbeit und wieder nach Haus zu kommen.
Wenn man zu spät kommt wird man gemaßregelt, auch wenn die Schicht 5:45 anfängt und man kommt 5:46! Man arbeitet es nach aber man wird ausdrücklich daraufhingewiesen, natürlich in einem sehr herablassenden Ton, dass man zu spät ist. Da kommt man sich vor als ob die nicht glauben, dass man die Uhr lesen kann, die sowieso um 5minuten vor oder nach geht, kommt auf die Uhr drauf an.
Hier muss gesagt werden wir haben 2 Ausbilder. Einen jungen und einen alten. Jetzt wird man denken, dass der ältere Ausbilder etwas rauer ist, aber weit gefehlt. Er hat immer ein offenes Ohr um kümmert sich um einen. Bei Problemen steht er einen zur Verfügung und auch Spaß versteht er-von mir klare 5 Sterne!!!
Hingegen der jüngere Ausbilder: Man hat das Gefühl er sucht auch schon im ersten Lehrjahr die Eierlegendewollmilchsau. Er hat übertriebene Leistungsvorstellungen der Azubis und ist leider der Abteilungsleiter. Unsere Anliegen werden mit: "Es ist für das Wohl der Firma" oder ähnlichen ignoriert. Man kann nicht lachen, wenn er in der Nähe ist und eine Zusammenarbeit zwischen den Azubis ist unter ihm schlicht unmöglich, es bestehe ja die Gefahr, dass sich die Azubis zusammenschließen.
Der Spaß hängt von der Abteilung ab. Bei den Gruppenleitern oder allgemein Höhergestellten verkneift man sich ein nettes Wort oder ein Scherz. Hingegen sind die normalen Arbeiter oft sehr zugänglich und sind auch für ein Späßchen gern zu haben.
Die Aufgaben kommen auf das Lehrjahr an:
1. Lehrjahr wird meist mehrere Wochen am Stück in den Versand gesteckt um dann kurz "Dödelarbeiten" in der Lehrwerkstatt zu erledigen.
Im 2. Lehrjahr wird dann langsam bewusst, dass die 1. Prüfung bevor steht und verschwindend wenig dafür getan wurde, man hatte ja Teile zu verpacken oder Ölfilter zu wechseln! Somit wird dann innerhalb von wenigen Wochen alles so schnell es geht abgearbeitet. Fragen oder derartiges dazu werden, wenn ein Lehrausbilder da sein sollte auch beantwortet, mehr oder minder zufrieden stellend
Wenn man um Abwechslung bittet, kann man eventuell das Glück haben, dass man diese auch bekommt. Egal ob es um einen Abteilungswechsel geht oder einfach mal nicht den ganzen Tag schrauben in ein Teil zu drehen!
Abwechslung gibt es genug, ob man sie auch bekommt steht auf einem anderen Blatt!
"Lehrjahre sind keine Herrenjahre"
Dieses Zitat passt zu fast allen.
Hat der Facharbeiter keine Lust an der Maschine einzulegen, wird das ganz flott geändert, denn dann darf der Lehrling das machen. Man ist der letzte Furz in der Firma. Jeder schubst ein rum und viele haben 0 Respekt vor einem, nur weil man es erst lernt. Für Fehler wird man beleidigt und zurecht gestutzt, dass man sich kleiner als so schon vorkommt. Wer sieht nach 3 Wochen im Unternehmen schon, ob in einer Bohrung eine Fase ist, wenn einem nicht gesagt worde, dass sie da zu sein hat?
Viele Facharbeiter fühlen sich einfach nur gestört und sondern regelrecht aus und suchen wirklich nach Gründen, einen von der Arbeit abzuziehen.
So verdient kununu Geld.