9 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
offenes Umfeld für viel eigenständiges Arbeiten
Es wird zu lasch mit leistungsfaulen Mitarbeitern umgegangen. Ebenso sollten manche Verfehlungen auch stärker geahndet werden.
Betriebsklima sollte man stärker fördern, Fachkräfte einstellen, auch Führungsebene challengen
man erhält immer Unterstützung
leider schlechter als es ist
sehr flexible Zeiten möglich
wer was kann, kommt auch weiter
i.O. - aber nicht Oberklasse
meist i.O.
In der Abteilung top, außerhalb meistens auch
einwandfrei
offen und meist transparent
Top modern, nur leichte Verbesserungen möglich
Zwischen Abteilungen manchmal verbesserungswürdig
keine Unterschiede
Jeden Tag neue spannende Herausforderungen
Die meisten Mitarbeiter sind zufrieden. "Schwarze Schafe" gibt es überall!
Kommunikation erfolgt durch interne Aushänge oder dem Intranet. Die Führungskräfte sind freundlich und nicht von oben herab.
Nichts negatives von Außerhalb bekannt.
Es gibt feste und klar definierte Arbeits- und Pausenzeiten für alle Mitarbeiter. Keiner im Unternehmen leidet an zu viel Stress! An heißeren Tagen, kann es vorkommen, dass die Geschäftsleitung Eis spendiert.
Wer mehr kann, verdient auch mehr. Wer noch nicht viel kann, hat die Möglichkeit sich intern zu beweisen / weiter zu bilden und kann dadurch in den Lohngruppen steigen.
Für ein mittelständiges Unternehmen in dieser Branche und dem Umkreis, ist der Lohn über dem regionalem Durchschnittlich. Der Lohn kommt immer pünklich oder sogar etwas eher. Schichtarbeiter bekommen eine Zulage und extra Urlaub. Bei voller Anwesenheit (ohne Krank oder Karenz) gibt es monatlich Gutscheine.
Müll- und Schrotttrennung findet statt. Alte Emulsion wird zur Wiederaufbereitung gebracht.
Die meisten Kollegen kommen miteinander aus. Einige unternehmen auch was im Privatleben. Selbstverständlich ist es auch hier so, dass nicht jeder mit jedem klar kommt. Sowas ist normal! Familie und Arbeitskollegen kann man sich nunmal nicht aussuchen.
Ältere Kollegen werden genauso respektvoll und auf Augenhöhe behandelt, wie alle Anderen auch!
Probleme werden offen angesprochen und fair gelöst. Aufgaben werden klar delegiert.
Es ist sehr sauber. Heller Hallenboden und Tageslichtlampen sind ein Eyecatcher. Kostenlose Trinkwasserversorgung, 10cent für frisch gemahlenen Kaffee, kostenlos Duschen, seperate Umkleiden für Männer und Frauen und an heißen Tagen gibt es manchmal Eis.
Kommunikationsprobleme gibt es überall! Warum sollte es hier also eine Ausnahme sein? Meistens passieren solche Dinge jedoch nicht absichtlich, sondern eher aus Versehen.
Hier gilt der gesetzliche Grundsatz: "gleicher Lohn für gleiche Arbeit".
Jeder Mitarbeiter/in wird nach seinen fachlichen Kenntnissen bewertet und eingesetzt. Frauen und Männer haben die selben Lohngruppen bei gleichem Kenntnisstand.
Ein unglaublich weitreichendes Portfolio an Bauteilen mit höchsten Qualitätsansprüchen. Wo Andere aufhören, fängt PTF erst an!
Offener Umgang, selbst die Geschäftsführer suchen das offene Gespräch mit allen Kollegen und machen regelmäßig ihre Runden und fragen nach dem Befinden. Man kann mit allen Themen seine Vorgesetzten ansprechen, auch persönliche Wünsche werden, wenn möglich, immer berücksichtigt. Man kann hier gerne arbeiten!
Verbesserungen beibehalten, man ist auf dem richtigen Weg!
Entgegen einiger beschriebenen Meinungen herrscht eine gute Atmosphäre, man geht offen und ehrlich miteinander um. Wer mit etwas positiver Energie das Unternehmen betritt wird es auch so zum Feierabend wieder verlassen.
Besser als in manchen Bewertungen beschrieben, ich arbeite schon einige Jahre hier und bin sehr zufrieden. Sind wir doch mal ehrlich, meistens schreiben Leute auf diese Portale die unzufrieden sind, aus welchen Gründen auch immer. Die zufriedenen kommen gar nicht auf die Idee hier ihre Meinung zu äußern. Ich kann das nicht teilen, es wird viel schlechter dargestellt als es tatsächlich ist! Wer Freude an seinem Job hat und sich einbringt der wird auch gefördert und ist hier total richtig!
Für einige gibt es Schichtdienst, für andere Gleitzeit. Da kann man schlecht die Work-Life-Balance bewerten wenn von vornherein schon klar ist das diese im Schichtbetrieb eher zu kurz kommen wird. Dafür sind die Schichten immer geplant und es gibt keine Verschiebungen. Auch am Wochenende wird nicht gearbeitet, es gibt also keine rollende Woche. Der Arbeitgeber hat auf Wunsch der Mitarbeiter den Nachtschichtbeginn von Montag auf Sonntag gelegt, somit haben die 3-Schichter in der Nachtschichtwoche auch was vom Wochenende da die letzte Schicht am Freitag die Spätschciht ist. Das ist sehr gut! Man macht hier viel möglich!
Weiterbildungen werden angeboten und regelmäßig durchgeführt, teilweise intern, oft aber auch extern.
Geld kann immer mehr sein, es gab viele Lohnerhöhungen in den letzten Jahren. Erst letzte Woche wurde mitgeteilt, dass der Lohn wieder steigt und es jetzt ein Bonussystem geben wird. Wenn man nicht krank ist erhält man 50 Euro steuerfrei im Monat dazu. Der Urlaub für die Schichter liegt bei 31 Tagen, alle anderen haben 30 Tage. Sehr gut.
Sind wir doch mal ehrlich, man ist auf Arbeit um Geld zu verdienen. Wo viele Leute auf einem Haufen arbeiten kommt es auch dazu, dass sich einige nicht mögen. Man kann aber sagen das die MItarbeiter unterneinander einen guten Zusammenhalt haben. Bei Problemen wird jedem geholfen und man stützt sich gegenseitig.
Es gibt junge und ältere Kollegen, alle arbeiten unter gleichen Bedingungen miteinander
Die negativen Erfahrungen kann ich nicht bestätigen, es gibt eine vernüftige Basis untereinander. Sicher gibt es mit dem ein oder anderen Vorgesetzten mal Differenzen, man sollte aber auch nicht vergessen, dass ein Vorgesetzter auch mal Ziele des Unternehmens durchsetzen muss. Da sind wir wieder bei dem Kumpelsyndrom, einige kommen nicht damit klar, wenn es eben mal nicht nur um sie geht sondern der Vorgesetzte Dinge von oben durchsetzen muss. Das ist überall so, dass große und Ganze zählt.
Top Ausstattung, vieles auf dem neuesten Stand der Technik. Sehr saubere Luft in der Fertigung. Wer noch die klassischen Betriebe mit Öl auf Boden und Wänden kennt, hier ist es immer sauber und hell! EIne gute Umgebung zum Arbeiten.
Die Kommunikation hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verbessert, man spricht jetzt offen über Ziele und auch Zahlen. Umsatz, Gewinn und der aktuell Stand der einzelnen Abteilungen und des Unternehmens werden offen kommuniziert. Es gibt jetzt sogar schriftlich im Intranet jeden Monat ein Infoblatt zum Stand des Unternehmens
Hier werden keine Unterschiede gemacht
Sehr komplexe Bauteile, hohe Anforderungen und abwechslungsreiche Produkte. Wer gerne Herausforderungen sucht statt langer Weile am Band ist hier genau richtig. Man geht mit der Zeit und führt nach und nach Neuerungen und Softwaretools ein.
Geld kommt pünktlich.
Steht bei Vorgesetztenverhalten.
Wurden schon genug angebracht (Bsp. Sonntag Nachtschicht) aber ändert ja doch nichts.
Im Großen und ganzen (dank vielen netten, hilfsbereiten Kollegen) schon ok.
Hab vorher schon nicht viel gutes gehört und wollte mich selbst überzeugen. Leider wurde nicht gelogen.
Nachtschicht beginnt Montag Abend. Für Mitarbeiter mit Familie natürlich richtiger Mist, da man bis Samstag früh arbeiten muss und dann ja auch mal schlafen sollte. Da ist der erste Tag schon mal im Eimer.
Die meisten mit denen man redet würden viel lieber Sonntag anfangen aber da geht absolut kein Weg ran. Es kommt einem so vor, als sei es eine Art "Machtspiel" des Prduktionsleiters, der das halt einfach nicht will und Punkt. Denn richtig gute Argumente hat er nicht und es betrifft ihn selbst auch nicht!
Urlaub ist auch so eine Sache. Da sollte man sich gut mit seinen Kollegen absprechen denn es dürfen, natürlich, nicht zu viele gleichzeitig haben. In der Regel klappt es aber ganz gut.
Kommt immer darauf an wer man in der Firma ist. Manche werden extrem gefordert mit Schulungen und viele andere bleiben auf der Strecke.
Am Lohn hat sich wohl in den letzten Jahren einiges getan hab ich gehört.
Ich finde es ist eher Standard und hätte schon viel länger so sein müssen.
Obstkörbe von O bis O und subventionierten Kaffe am Automat und ein jährliches Erholungsgeld (ca. 160€ sollen bei Laune halten.
Wer Weihnachtsgeld, Weihnachtsfeiertag oder ähnliches sucht ist hier falsch.
In der eigenen Schicht klappt es ganz gut. Über andere Schichten wird her gezogen.
Nichts negatives bekannt.
Kann man natürlich nicht alle über einen Kamm scheren aber die meisten sind oftmals echt unterirdisch!
Überheblich, besserwisserich, herablassend sind da die ersten Worte die mir so einfallen.
Man wird oft nur belächelt denn die Vorgestzten wissen ja sowieso alles besser. Da kann man noch so viele Jajre mehr an Erfahrung haben.
Kritik sollte man schön für sich behalten denn die wird immer gleich persönlich genommen und dann bekommt man die Quittung dafür!
Es werden Ideen oder Verbesserungen durch Kollegen auch gleich mal als eigene verkauft um gut da zu stehen.
Bei den Meetings wird über Mitarbeiter gelästert (ja liebe Vorgesetzte, es gibt auch nette Menschen die uns so etwas erzählen).
Absolut kein Vertrauen zu den meisten Mitarbeitern und dann wird noch mit zweierlei Maß gemessen. Der eine bekommt eine Abmahnung, bei dem Anderen wird weg gesehen.
Es liegt vermutlich daran dass bei PTF kaum ausgebildete Personen in diesen Stellen sitzen, sondern einfache Mitarbeiter die auf diese (oftmals auch überflüssigen) Posten gesetzt wurden.
Neutraler Umgang mit Mitarbeitern kennen die wenigsten.
Großer und guter Maschinenpark. In manchen Abteilungen sollte mal investiert werden da die Maschinen recht alt sind. Aber gerade die Fräserei ist schon stark.
Auf der anderen Seite stellt man sich als modernes Unternehmen hin aber die PC's in der Fertigung haben nicht einmal Internet. Glaubt mir im Privatleben immer keiner. In der heutigen Zeit, wo man Schnittdaten, Werkzeugdaten bei Herstellen usw. im Netz finden kann, macht PTF einen Schritt zurück. Liegt allerdings nur daran dass den Mitarbeitern kein Vertrauen entgegengebracht wird.
Ganz großes Problem bei PTF! Von der Produktion wird dies immer gefordert und bemängelt doch die meisten Kommunikations Probleme beginnen weiter oben, weil beispielsweise wichtige Informationen gar nicht in der Produktion landen.
Unter den Mitarbeitern ist die Kommunikation meiner Meinung nach in Ordnung.
Auch Frauen bekommen Chancen weiter zu kommen.
Teilespektrum ist richtig gut. Komplexe Bauteile mit hohen Anforderungen.
Sauberer Arbeitsplatz. Neuer Maschinenpark. Geld und Urlaub.
Investition in Handarbeitsmittel wie Drehmomentschlüssel an jeder Maschine schneller anpacken.
Mehr Schulungen für Fertigungsrelevante Themen wie
z.B. Schwenkachse Ausrichten, 3-D Taster Kalibrieren, Roboterbedienung,..
Es wird viel sinnlos gemeckert, was sich natürlich negativ auf die Atmosphäre auswirkt.
3-Schicht, mit 30+Tagen Urlaub ein vernünftiger Ausgleich. Kein Überstunden Zwang oder ähnliches. Bei Notfällen gibt es immer eine möglichkeit, die Arbeit an 2. Stelle zu setzen. Hier ist PTF - soweit im 3-Schicht Betrieb das halt möglich ist - sehr gut aufgestellt. Bei Frühschicht Jobs wie z.B. Arbeitsvorbereitung, Einkauf auch Gleitzeit.
Hier tut die Firma spürbar zu wenig im Bereich der Fertigung. Schulungen wurden in der Vergangenheit zu selten durchgeführt.
Haustarif mit guten Lohnniveau. 2&3-Schicht Zuschlag.
Innerhalb der Schichten wird sich gut geholfen, man bekommt Dinge erklärt und aufkommende Fragen werden Beantwortet.
Hier wird immer eine Lösung gefunden, was löblich hervorzuheben ist. Zum
Beispiel der wechsel von 3-Schichten auf einen Dauerfrühschicht Arbeitsplatz.
Hier fehlen oftmals die Infos um Entscheidung auch von ausserhalb der Büroräume zu verstehen. Wird ja für die ein oder andere Entscheidung sicherlich Gute Gründe geben haben - hofft man zumindest.
Alle Maschinen mit funktionierender Absaugung. Es wird Allgemein sehr auf Sauberkeit geachtet.
Die suche nach Arbeitsmitteln gestaltet sich meist recht Abenteuerlich, aber hier wird auch Schritt für Schritt verbessert.
Manchmal gut, manchmal schlecht. Situationsabhängig.
Neue Maschinen, Breites Teilespektrum und eine ziemlich Abwechslungsreiche Tätigkeit.
Gerade bei dem Teilespektrum lernt man halt doch noch was dazu was man sonst im Vergleich zur Großserienfertigung garnicht lernen würde
Sozialer werden, auf die Mitarbeiter eingehen, besser bezahlen, Überstunden immer bezahlen (nicht nur ab und zu) keine Videoaufnahmen von Mitarbeitern, Weiterbildungen anbieten, Talente fördern, gegen geläster, mobbing Vorgehen, Vorgesetzte im Vergleich zu arbeiten nicht verhalten und reden wie was besseres und angehoben, ordentliche Absaugung installieren, auf Mitarbeiter eingehen, nicht nur Durchgangsverkehr, etc.
Vorgesetzte sind teils komplett überheblich und abgesetzt, stammarbeiter halten sich immer für was besseres, nur läster und Gerüchte verbreiten. Es gibt vereinzelt Abteilungs- und Schichtleiter die menschlich in Ordnung sind, die werden aber ganz schnell abgesägt.
Mehr Schein als sein, aber mittlerweile in anderen Firmen schon als das bekannt was es wirklich ist.
3-Schicht halt, Pause muss (außer Nacht) rausgearbeitet werden, Nachtschicht bis Samstag früh. Man wird aber alle 3 Wochen mit „du willst doch ne 6. Nachtschicht machen, ne? Warum denn nicht? Ist doch schön.“ genervt
Gibt’s nicht. Keine Messen, keine Weiterbildungen, auch wenn man als gelernter Zerspaner noch motiviert ist und Interesse zeigt, wirst nur verheizt
Trots Präzisionsteilen und Einlegemaschinen zu wenig. Außerdem Maschinen gerüstet und als Bediener eingestellt sein ist auch nicht unbedingt schön
Geht
Gemischt, gibt paar soziale Leute, gibt aber wie gesagt auch komplette unsympathische, angehobene Kollegen und auch Vorgesetzte und die Ausnahme macht ja wie gesagt die Regel.
Geht, aber wird sich trotsdem aufgeregt, das Kollegen die teilweise 20-30 Jahre jünger sind als Kollegen die kurz vor der Rente stehen, schneller arbeiten als sie und gelästert wird sowieso.
Einmal austauschen bitte, danke. Inkompetent im Umgang mit Menschen.
Werk 1 ist okay, aber Werk 2 ist im Sommer total heiß (im Vergleich zu anderen Hallen), Winter stehst du mit Jacke an der Maschine, keine Absaugung, stickige Luft. Sauberkeit ist in Ordnung
Abgesehen vom lästern & co ist es in Ordnung, ordentliche Schichtübergaben werden gemacht, die meisten können die bei Problemen weiterhelfen, aber Kommunikation nach oben ist schrecklich, findet meist auch nur durch 3. statt, dies auch nicht ordentlich erklären.
Neue Kollegen werden halt schnell abgestempelt und ausgeschlossen, meist grundlos aber Stammarbeiter unter sich bestimmt 5 von 5
Produktspektrum ist schon interessant, auch die Maschinen, sind halt auch gut, Toleranzen haben es schon manchmal in sich, aber alles machbar
Das man schnell Dinge klären kann
Die Abteilungen sollten besser kommunizieren
Fühle mich sehr wohl.
Über das Image kann ich bisher wenig sagen
Arbeit muss sein, aber auf die privaten Belange geht man auch ein.
Viele Weiterbildungsmaßnahmen
Ein mittlerweile funktionierendes Team. Man hilft Kollegen auch im privaten Umfeld.
Viele ältere Kollegen und es wird auch berücksichtigt
Mein Vorgesetzter ist hervorragend ein Vorbild für mich. Muss aber eben auch Entscheidungen treffen die nicht allen gefallen.
Gute Atmosphäre und auch saubere Umgebung
Ausbaufähig. Man muss vieles hinterfragen um an benötigte Informationen zu kommen.
Dem Umfeld entsprechend
Sehr abwechslungsreich deswegen habe ich diese Position auch gewählt.
Mal überlegen.
-Umgang mit den Werksarbeitern
-das schnelle abstempeln von Neuankömmlingen
Werden durch die Arroganz der Chefetage sowieso nicht ernst genommen.
Ich würde diese Arbeitsatmosphäre nicht empfehlen.
Man wird schneller abgestempelt, als man denkt. Natürlich von den Vorgesetzten die aber selber null Kompetenz besitzen und zu 100% unglaubwürdig sind.
Man hört in der Branche nichts gutes über PTF
Wenigstens keine rollende Woche. Dafür Nachtschicht bis Samstag früh was absolut irrsinnig ist. Auch kein Entgegenkommen seitens der Firma. Gewollt sind 6 Tage Nachtschicht.
War mal so. Jetzt null Weiterbildung. Man bleibt wo man steht wenn man eingestellt wird.
Gehalt immer Pünktlich.
Sozialleistungen Null!
Stets bemüht und Vorbildlich
Unter den Kollegen war es noch teilweise ok. Unter den Schichten gab es ständig Vorwürfe. Schicht a arbeitet mehr wie Schicht b. Schicht c ist besser und kompetenter wie alle anderen Schichten. Das war echt zum Mäuse melken.
Kann man nichts negatives dazu sagen
Zu Beginn meiner Anstellung mit vier Geschäftsführern stets freundlich und vorbildlich.
Nach Gründung eines Betriebsrates ging es immer zu Berg ab. Die Posten des Hallenleiters (Vorarbeiter) wurden an ungeschultes Personal vergeben. Der Umgang war stets von Persönlichen Meinungen geprägt.
Die Freundlichen Geschäftsführer von einst wurden durch Arrogante und durch einen durch blickenden zwei GF ausgetauscht.
Dies erzeugte eine echt miese und schlechte Stimmung. Bis zu meinen letzten Arbeitstag. Die Kündigung habe ich nie und zu keiner Zeit bereut.
Unter den Arbeitern direkt fand sie statt.
Von der Planung zu den unteren Abteilungen Null!!!
Das Arbeitsumfeld umfasst jede Menge Interessante Teile die gefertigt werden. Da liegt PTF auf jeden Fall vorn.
Das ständige dazu lernen bleibt nie aus.
- Lohn kommt immer pünktlich
- günstiger Kaffee am Automaten durch Zuzahlung
- saubere Umgebung und super Maschinenpark
- Arroganz und negatives Auftreten der Vorgesetzten
- fehlende Sozialleistungen
- mangelnde Mitarbeiterführung / Mitarbeiterverständnis
- Geschäftsführung bewertet sich selbst auf dieser Plattform (unseriös!)
Vorschläge wurden in den ganzen Jahren nicht im geringsten angenommen und werden auch hier nichts bezwecken...
Geht mehr auf eure Mitarbeiter in der Produktion ein, sonst laufen die euch nach und nach weg. Auch mal etwas positives sehen und nicht immer das negative unter die Nase reiben.
Vor ein Paar Jahren hat man noch gerne in diesem Unternehmen gearbeitet. Die Kollegen waren nett zueinander, man half sich gegenseitig, es war einfach kollegial.
Dies wurde nach und nach gezielt zu nichte gemacht. Personal mit langjähriger Erfahrung wurde einfach so gehen gelassen. Die Struktur in der Fertigung wurde zum negativen geändert und zusätzliche Posten für Vorgesetzte geschaffen. Für diese Posten wurden Mitarbeiter der Produktion eingesetzt, die von Personalführung oder ähnlichem absolut keine Ahnung haben sonder eher nach Gesicht urteilen. So etwas geht überhaupt gar nicht!!! Dass heißt im Klartext: Kann dein Vorgesetzter dich nicht leiden, hat man schlechte Karten im Unternehmen weiter zu kommen. Ob finanziell oder Weiterbildungen man bleibt auf seinem Stand. Selbst bei der Urlaubsplanung hat man es dann schwerer.
Ein Lob bekommt man hier selten, wohl eher nie. Die Produktionsleitung erstrahlt in einer Arroganz die seines gleichen sucht. Man wird von oben herab behandelt dass man sich wie der letzte ......... vorkommt.
Wird jedoch etwas negatives festgestellt kann man sich sowas, gerade bei Lohngesprächen, alles anhören. Etwas positives kommt selten.
Wenn ich erzähle wo ich arbeite, erfahre ich meist kein positives Feedback.
Ist immer schwierig in einem 3-Schicht-Betrieb. Es gibt selten Probleme mit Urlaubsanträgen, wenn zum Zeitpunkt nicht schon zu viele Leute Urlaub beantragt haben. Sollte dies der Fall sein kann man nur noch mit seinen Kollegen über Schichtwechsel sprechen.
Auch Absetzer lassen sich in der Regel recht schnell und spontan umsetzen. Zumindest wenn es um ein Paar Stunden geht.
Nur geringfügig gibt es hier die Chance im Beruf weiter zu kommen. Geschult werden in erster Linie die Mitarbeiter die schon viel können, somit viel verdienen und der Firma treu sind. Alle anderen bleiben lange oder gar immer auf ihrem Level.
Hier wird viel zu wenig unternommen.
Gehalt ist ein schwerer Punkt denn es kann ja immer mehr sein. Allerdings muss man schon ganz schön kämpfen um etwas mehr zu bekommen. Und wird auch lange vertröstet bzw. hingehalten. Meist muss man erst die Kündigung einreichen um vielleicht etwas mehr zu bekommen. Für die meisten ist es dann aber einfach zu spät...
Seit Jahren wird an einem Lohnsystem gearbeitet, damit alle fair bezahlt werden. Dieses sehen wir Arbeiter noch nicht kommen. Die Geschäftsführung tut alles dafür um es so lange heraus zu zögern wie es nur geht.
Sozialleistungen gibt es so gut wie keine.
Da PTF regelmäßig ein Umweltaudit statt findet, muss wohl stark auf Umwelt und sonstiges geachtet werden.
Leider kann man kaum noch von Zusammenhalt sprechen. Zum einen wechseln die Mitarbeiter häufig und zum anderen ist es nicht gerne gesehen wenn man sich unterhält. Denn dann hat man ja noch freie Kapazitäten...
Auf jeden Fall hat der Kollegenzusammenhalt ganz stark nachgelassen und ist auch von der Produktionsleitung definitiv nicht erwünscht.
In Zeiten wie diesen hat man kaum die Wahl wen man einstellt. Und somit haben auch Ältere Menschen gute Chancen bei PTF unter zu kommen. Das wiederrum gefällt mir sehr gut.
Auch der Umgang mit älteren Menschen durch die Mitarbeiter ist ausgezeichnet.
Langdienende Kollegen sind allerdings auch nur Mitarbeiter und jederzeit ersetzbar bei PTF.
Produktion:
Dies ist, wie oben schon beschrieben, abhängig von Abteilung und Person. Sagt man zu allem ja und ahmen hat man einen relativ guten Stand. Lässt man sich jedoch nicht alles gefallen ist man unten durch. Dann wird man von ober herab behandelt. Da können die eigenen Argumente noch so gut sein, sie spielen dann einfach keine Rolle... Getreu dem Motto: Was ich sage ist Gesetz, egal ob es sinnvoll ist.
Und hier liegt auch das Hauptproblem und der Grund für die schlechte Stimmung in der Firma.
Geschäftsführung:
Früher nett und freundlich mit einem offenem Ohr für Probleme. Doch auch die GF wurde mittlerweile ausgetauscht. Nun hat man Glück ein "Hallo" zu hören wenn ein GF an einem vorbei läuft. Manchmal wird sogar extra weg geschaut!
Aber auch hier wieder der krasse Unterschied dass manche per Handschlag begrüßt werden und alle die drum herum stehen anscheinend Luft sind... Sehr unprofessionell.
Technisch ist PTF schon sehr gut ausgestattet. Ob Produktion oder QS ist alles auf einem guten Stand.
Es gibt eine schöne Cafeteria mit komplett ausgestatteter Küche die jeder nutzen darf. Die Umkleiden sind etwas eng aber ok. Duschen könnte es mehr geben denn meist heißt es anstehen.
Im Sommer ist es allerdings in der Produktion kaum aus zu halten. Die Belüftung ist nicht klimatisiert und bläst somit nur die warme Luft von draußen rein...
Im Winter wird aber wenigstens die Abluft zum erwärmen der Zuluft verwendet.
Kommunikation! Eines der Lieblingsworte bei PTF. Denn sie funktioniert eher mäßig.
Innerhalb der Abteilungen noch relativ gut. Doch dann hört es meiner Meinung nach auch auf. Vieles von "oben" wird einfach nicht an die Mitarbeiter weitergegeben. Andersherum wird dies aber natürlich erwartet.
Ich denke hier gibt es keine Unterschiede zu männlichen Mitarbeitern. Zumindest ist mir nichts bekannt.
Die Arbeit macht schon Spaß. Das Teilespektrum ist groß und interessant. Auch der Maschinenpark ist 1A.
Einfluss auf das Ganze hat man kaum. Vorschläge werden nur selten angenommen geschweige denn umgesetzt.