41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vertrauen in eigene Entscheidungen
Es wird zu viel auf Leistung geschaut und Klientel darf Mitarbeiter gegeneinander ausspielen, es wird schneller ein Bezugsmitarbeiter gewechselt , statt die Situation gemeinsam zu analysieren
Konstruktive Kritik annehmen. Gezielte Kommunikation und Austausch über jeweilige Klientenarbeit
Schein trügt
Bonus durch Leistung aber wo bleibt der Sinn für Menschlichkeit statt nur auf Fachleistungsstunden zu achten
Teamleitung schaut auf stark auf Quote und Leistung zu wenig auf Beziehungsarbeit. Du und Sie statt , dass alle Mitarbeiter gleich behandelt werden und dadurch Teamdynamik gespaltet wird..
Nein, schon durch siezen und duzen innerhalb des Teams seitens der Teamleitung
Wenn man gern auf sich gestellt arbeiten möchte und Lust hat wenig Erfolge zu erzielen ja
Dass man so frei ist in seinem Arbeiten, weil sich niemand für einen interessiert.
Siehe alle anderen Punkte.
Vorgesetzte austauschen, Rund-Um-Erneuerung der Arbeitsstrukturen.
Jeder arbeitet für sich. Das ist von Vorteil, aber auch von Nachteil. Interesse an Arbeitskollegen gibt es nicht. Es arbeiten dort Menschen, die selber Hilfe benötigen und gar keine mentalen Kapazitäten hätten die Menschen zu betreuuen.
Ist öffentlich sehr schlecht.
Du kannst machen was du willst, es guckt keiner was du machst, es interessiert sich keiner für dein Befinden. Hauptsache die Zahlen sind gut und die werden dann auch willkürlich von den Leitungen gefälscht, mit diversen nicht-nachvollziehbaren Argumenten.
Kein Interesse vom Arbeitgeber, trotz Top Voraussetzungen.
Für die mentale, anstrengende, zermürbende, langweilige Arbeit viel zu wenig. Anerkennung bekommt man ja auch keine von den Vorgesetzten.
E-Autos - glaube das wars.
Man sucht sich seine drei,vier Lieblingsmitarbeiter, dann "deal with it"
Die älteren werden mitgezogen, egal was die Können oder Nicht-Können..
Wenn Mitarbeiter anhand ihres Aussehens in Schubladen gesteckt werden und ein "Boomer-Humor" jeden Tag dein Gesicht trifft, dann fragt man sich zu Hause wie Vorgesetzte überhaupt ihre Position erhalten haben.
Bekommst n Auto, Diensthandy und los. Achja. Das Auto hast du doch nicht immer, nur manchmal, also wenn eine E-Mail reinkommt und wenn du dann privat fährst kriegst du noch Ärger, weil es gäbe ja genügend Autos. Hachja.
Die Kommunikation läuft idR über E-Mail oder Telefon. Absprachen werden individualisiert und gelten nicht für alle. Entscheidungen von heute, sind morgen nicht mehr gültig. z.B. das Nutzen von Dienstwagen / Privatwagen.
Nicht vorhanden. Es gibt Lieblinge.
Eingliederungshilfe? Nenn mir was interessanteres als Einkaufsbegleitung. Achja. Das sind 80% des Tages..
Dienstauto. Gesundheitsmanagement.
respektvoller und freundlicher Umgang.
gut
geht so
unterschiedlich
gut
ok
sehr gut
sehr gut
Respektvoll und Wertschätzend.
ganz gut.
Gut
gut
abwechlungsreicher Tag
Flexibilität am Arbeitsplatz und die vielen Benefits die angeboten werden.
Im ABW sehr flexibel zu gestalten. Urlaubsplanung, Familie alles kein Problem.
Viele Aufstiegsmöglichkeiten und auch Weiterbildungen werden möglich gemacht.
Bezahlung nach Tarif, Weihnachtsgeld, Prämie etc...
Dienstwagen sind fast alle elektrisch. Digitales Arbeiten.
Viele Frauen in Führungspositionen.
Jeder Tag ist anders. Kein 08/15 Arbeiten.
Viele kompetente Mitarbeiter/innen, die viel Erfahrung und Spass am Job mitbringen. Sehr familienfreundlich.
Großer Fokus auf Zahlen und Fakten, viele Mitarbeitende sind im Dauerkrank oder sind immer wieder krank, neue Kollegen bekommen sehr schnell, sehr viel Verantwortung ohne ordentliche Einarbeitung sind oft nach 1-2 Jahren Langzeitkrank und verlassen den AG. Problem ist bekannt, aber scheinbar keine Änderung, dass ist sehr schade. Es bleiben nur noch "ältere" diese benehmen sich jüngeren Kollegen gegenüber nicht immer gut.. außerdem wird mit Dienstautos geworben, diese sollten dann auch für alle geworben, diese wollten dann auch für alle regelmäßig verfügbar sein.
Mehr Kommunikation zwischen den Mitarbeiter/innen.
Feedback von den Vorgesetzten, nicht nur negativ Feedback bei nicht Erreichung der Stunden oder bei Problemen in Betreuungen
Fluktuationsanalyse. Viele Mitarbeiter sind massiv überlastet, wieso ist das so? Reale Hilfsangebote die auch umgesetzt werden!
Nicht gut, hohe Fluktuation. Vorhandene Mitarbeiter sind daher sehr zurückhaltend was auf die Atmosphäre drückt.
Nach außen hin gut, insbesondere bei Krankenhäusern und gesetzlichen Betreuern. Der PTV wird als erfahrener Verein anerkannt.
Jeder entscheidet selber wie die Arbeitszeit eingeteilt wird und wie gearbeitet wird, solange die Zahlen stimmen interessiert sich niemand dafür wie gut oder schlecht die Work Life Balance ist
Es gibt mehrere Hausinterne Fortbildungen die jeder Mitarbeitende macht, gezielte Weiterbildungen um Positionen innerhalb des Unternehmens zu besetzen selten.
Wurde an den Tvöd angepasst, Arbeitgeber behält es sich vor Stufenaufstiege zu verzögern, bei nicht Erreichung des Stundensolls.
E Autos
Nicht existent, man hat 2-3 Leute mit denen man sich gut versteht, aber jeder ist sich selbst der nächste, insbesondere wenn es um Ressourcen wie Dienstautos oder Vertretungen geht.
Umgang mit älteren Kollegen ist respektvoll und zugeschnitten auf die jeweiligen Fähigkeiten. Viele bleiben noch nach Renteneintritt. Insgesamt ist der Großteil der Belegschaft im ABW Tendenz 50+
Unterschiedlich. Man merkt welche Teamleitung sich für das Team und seine Mitarbeiter interessiert und welche nur vor der Geschäftsführung gut dastehen möchte.
Es ist halt ambulant. Die Büros sind gut ausgestattet, mit Wasserspender, jeder bekommt ein Diensthandy und wenn man Glück hat ein Dienstauto. Ansonsten ist man während seiner Arbeitszeit unterwegs beim Klientel. Man hat sein Stundensoll zu erfüllen
Findet kaum statt, Absprachen werden kurz per Telefon, SMS oder Mail kommuniziert, was immer wieder zu Fehlerquellen führt.
Nach außen hin gegeben, allerdings werden Entscheidungen nicht einheitlich getroffen, dass ist individuell. Mein Gefühl ist das viel nach Sympathie entschieden wird.
Interessantes, Vielfältiges Arbeitsfeld.
Dieser Arbeitgeber ist absolut unprofessionell. Hier herrscht eine respektlose Kultur. Die Atmosphäre unter den Kollegen ist toxisch –es wird nicht an Lösungen gearbeitet.
Besonders schockierend: Anstatt Mitarbeiter zu schützen, arbeitet die Arbeitgeberseite sogar mit der Mitarbeitervertretung (MAV) zusammen, um gezielt Kündigungen zu forcieren und Angestellte loszuwerden. Konstruktive Konfliktlösung? Fehlanzeige.
Die Fachgebietsleitungen agieren absolut respektlos, fachlich inkompetent und zeigen keinerlei Wertschätzung. Besonders langjährige und ältere Arbeitnehmer werden extrem schlecht behandelt, systematisch belastet und regelrecht herausgedrängt. Wer sich schützen will, sollte einen großen Bogen um diese Einrichtung/Firma machen.
Die Arbeit macht Spaß
Arbeitszeiten können frei eingeteilt werden
Tarif
Flache Hierarchen
Jederzeit ist jemand telefonisch/ per Mail/ persönlich zu erreichen
Gleiche Bezahlung für Männer und Frauen
Vielfältige Klienten und, jeder Tag ist anders
Ich komme regelmäßig gerne zur Arbeit.
Hohes Ansehen in der Stadt.
Durch Teilzeit Arbeit perfekt.
Viele interne Weiterbildungsangebote.
Tarifvertrag wird angewendet.
Bin sehr zufrieden.
Ich bin zufrieden.
Meine Teamleiterin macht einen sehr guten Job.
Moderne Büros und gute Ausstattung.
Dinge werden klar angesprochen.
Nach meiner Einschätzung wird darauf viel Wert gelegt.
Ich arbeite in unterschiedlichen, interessanten Bereichen.
Das hier wirklich alle gut und fair behandelt werden und falls mal ein Problem auftaucht, hat auch die Team- oder Geschäftsleitein jederzeit ein offenes Ohr.
Wertschätzend und freundlich
Könnte besser sein, denn einige Mitarbeitende wissen gar nicht, wie gut es Ihnen geht.
das Privatleben und der Job lassen sich gut vereinbaren
Es gibt zahlreiche Weiterbildungen und auch eigene Fortbildungen werden unterstützt
TvöD-Niveau und betriebliche Altersvorsorge
Fuhrpark hat viele E-Autos und der Strom wird teilweise selbst erzeugt, Sozial ist bei uns das Fundament
hilfbereit
Bei älteren Kolleg:innen wird die Erfahrung und Lebensweisheit geschätzt
Alle werden gleich gut behandelt und es geschieht alles auf Augenhöhe
Freundlich und modern
Klar und offen
Hier kann jede(r) sein was sie (er) will und wird auch gleich gut gehandelt
Verbesserungsvorschläge und gute Ideen werden angenommen
Es besteht die Möglichkeit, die Arbeitsabläufe selbst zu gestalten. Es gibt unterschiedliche Tätigkeitsbereiche, die fachliche Erfahrung ermöglichen.
Einige Mitarbeiter arbeiten zuverlässig und engagiert.
Die Einrichtung mit den vielen Standorten ist funktional eingerichtet und ermöglicht grundsätzlich professionelles Arbeiten. Es ist sauber und ordentlich.
Es gibt ausreichend Dienstfahrzeuge.
Teamführung ist teilweise nicht kritik- oder konfliktfähig, macht widersprüchliche Aussagen, bevorzugt manche Mitarbeiter. Lästereien und fehlender Zusammenhalt erschweren die Zusammenarbeit, Konflikte im Team werden nicht professionell geklärt.
Mitarbeiter, die nicht nach dem Mund reden, werden benachteiligt.
Bei manchen Mitarbeitenden hat man den Eindruck, dass sie selbst Unterstützung benötigen oder psychisch stark belastet wirken, was das Teamklima zusätzlich belastet.
Hier hat sich eine "alle-wissen-Bescheid-aber-keiner-sagt-was-Kultur" eingeschliffen.
Unterdurchschnittliche Bezahlung
Eine offene, wertschätzende und kritikfähige Führungskultur etablieren! Mitarbeiter sollten konstruktives Feedback geben können, ohne negative Konsequenzen zu fürchten.
Klärung von Konflikten innerhalb des Teams. Förderung von Kollegialität, gegenseitigem Respekt und Zusammenhalt, Reduzierung von Lästerei.
Teamleitungen sollten ihre Kompetenzen in den Bereichen Mitarbeiterführung, Konfliktmanagement und transparente Kommunikation weiterentwickeln, um das Team besser zu unterstützen. Generell wäre es wünschenswert, Führungspersonen auf ihre Eignung für eine leitende Rolle zu prüfen, um eine konstruktive und faire Teamführung zu gewährleisten.
Faire, leistungsgerechte Bezahlung sicherstellen.
Zum Teil belastende Arbeitsatmosphäre, in dem einzelne Mitarbeiter eine Sonderstellung genießen unabhängig von fachlicher Leistung, während andere zunehmend ignoriert werden.
Wer den Mund hält, sich anpasst, wird scheinbar wertgeschätzt. Wer seine Meinung sagt, steht alleine da.
Nach außen engagiert und professionell wirkend, intern jedoch geprägt von Intransparenz und fehlender Fehler- und Konfliktkultur.
Ein Pluspunkt, wenn man sich abgrenzen kann und auch mal ablehnt, sich mit Zuständigkeiten überhäufen zu lassen.
Wird gerne gesehen und auch angeboten
Die Vergütung liegt deutlich unter dem branchenüblichen Niveau. Auch erfahrene Mitarbeiter, unabhängig von Qualifikation werden nicht angemessen entlohnt.
vorhanden
Starke Grüppchenbildung, die von Teamleitung noch gefördert wird. Unterstützung wird nicht selbstverständlich gelebt, sondern hängt stark von persönlichen Sympathien ab.
ok
Dauerhaft unter Druck, verteilt Arbeit unreflektiert und in übermäßiger Menge, hört kaum zu, klare Bevorzugung einzelner Personen, Führung fachlich und menschlich nicht ausreichend, man fühlt sich oft übergangen
Die Arbeitsbedingungen stimmen. Es gibt moderne Räume mit PCs, Drucker etc., Diensthandys und Dienstwagen.
Unehrliche wenig transparente Kommunikation. Offene Meinungsäußerung wird vermieden, da Kritik oder abweichende Sichtweisen spürbare negative Konsequenzen haben. Statt direkter, klärender Gespräche wird viel gelästert, Flurgespräche betrieben. Konflikte werden nicht offen angesprochen oder professionell geklärt, Behauptungen bleiben im Raum stehen.
Formal wird Gleichberechtigung kommuniziert. In der Praxis zeigt sich: Gleichberechtigt ist, wer angepasst gegenüber der Führung ist.
Arbeitsinhalte, Tagesstruktur, Organisation kann man weitestgehend selbstständig und mit dem Klienten gestalten, viel Eigeninitiative
So verdient kununu Geld.