99 von 203 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eigentlich alles!
Fällt mir gerade nichts ein.
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Insgesamt eine sehr positive Stimmung in meinem Bereich und in den Bereichen, mit denen ich direkt zu tun habe!
Die meisten Kollegen sind stolz darauf für die PTV zu arbeiten.
Während Covid-19 hat sich gezeigt, dass die PTV die notwendige Flexibilität für die Umstellung auf Homeoffice hat und dies des Mitarbeitern auch ermöglicht. Insbesondere auf Mitarbeitende mit Kindern wurde und wird hier Rücksicht genommen.
Karriereperspektiven sind top!
Beim Thema Weiterbildung gibt es definitiv noch Verbesserungsbedarf, aber der Vorstand kommuniziert, dass hier aktuell an neuen Konzepten gearbeitet wird.
Prima!
Klima- und Umweltschutz rückt als Thema (sowohl vom Vorstand als auch vom Großteil der Mitarbeiter gefordert) in den Mittelpunkt und wird Stück für Stück punktuell im Rahmen der Möglichkeiten angegangen.
Alles in allem positiv, auch wenn gelegentlich mehr Kommunikation zwischen Abteilungen aus unterschiedlichen Bereichen helfen würde.
Gut und ist mir persönlich noch nichts negatives aufgefallen.
Nehme ich als sehr positiv wahr und habe selber auch das Gefühl, dass ich bei direkten Vorgesetzten immer über Probleme und Herausforderungen sprechen kann und gehört werde!
Die Arbeitsbedingungen finde ich vollumfänglich grandios.
Größtenteils frisch modernisierte Büroräume mit top Ausstattung (z.B. höhenverstellbare Schreibtische) und moderner (und funktionierender) Technik.
Persönlich nehme ich die unternehmensweite Kommunikation insbesondere vom Vorstand als sehr positiv wahr - insbesondere während der Homeoffice-Phase während Covid-19.
Neben regelmäßigen E-Mails an die Belegschaft weltweit wird auch in monatlich stattfindenden internationalen Townhall-Meetings über alle wichtigen Themen informiert und auf Fragen aller Kollegen eingegangen.
Für ein Software-Unternehmen keine schlechte Frauenquote, aber das sollte nur Ansporn sein dies weiter zu verbessern.
Viele interessante Aufgaben (meiner Einschätzung nach in eigentlich allen Abteilungen) dadurch, dass die PTV durch das neue Management und eine neue Strategie viel in Bewegung setzt und endlich wieder eine klare Vision hat!
Die Kollegen sind super und die Themen sind zukunftsträchtig, spannend und hoch relevant.
In vielerlei Hinsicht macht die PTV aktuell deutliche Rückschritte, die einfach nicht sein müssten. Der Vorstand bewegt sich wie drei Elefanten im Porzellanladen durch den Hauptsitz. Einen Schritt nach vorne, zwei zurück... Die menschliche Komponente der Mitarbeiter scheint für die Führung erschreckend geringe Bedeutung zu haben. Der Fokus in Bezug auf die "Human Resources" liegt auf dieser Ebene definitiv auf "Resources" und nicht auch "Human". Das mag für Außenstehende vielleicht nicht weiter verwunderlich klingen, ist für die PTV allerdings neu und für mich persönlich sehr schade. Es ist meiner Meinung nach absolut nicht abzustreiten, dass auch sehr sehr viele Schritte in die Richtige Richtung unternommen werden aktuell. Für mich gehen diese allerdings momentan leider unter in der Flut an fragwürdigen Verhaltensweisen. Das ist besonders schade, da es so leicht vermeidbar wäre.
Die PTV befindet sich an einem Scheideweg. Das Vertrauen der Mitarbeiter in die menschliche Seite der neuen Führung ist nachhaltig beschädigt und wenn nicht zeitnah ernsthaft gegengesteuert wird, sehe ich bald die ersten Kollegen in der Entwicklung gehen...
Die vom CEO so oft verwendete Floskel "meine Tür steht immer offen" muss wieder wie ein Angebot zum Dialog wirken und nicht wie eine unterschwellige Drohung. Es wird Zeit, wieder kritischen Austausch auf allen Ebenen stattfinden zu lassen und zu ermutigen, anstatt das Hinterfragen der eigenen Meinung als Majestätsbeleidigung aufzufassen.
Dieser Punkt ist differenziert zu bewerten. Die Zusammenarbeit mit den direkten Kollegen in der Entwicklung ist wertschätzend, produktiv und war in meiner bisherigen Zeit bei der PTV immer einer der größten Pluspunkte am Unternehmen. Diese besondere Atmosphäre leidet jedoch zunehmend unter der neuen Führung. Viele Kollegen in der Entwicklung, die sich bisher auch durch deutlich höhere Gehälter bei anderen Firmen nicht haben weglocken lassen, schauen zunehmend aktiv nach Alternativen.
Der besondere Umgang miteinander über alle Ebenen hinweg erodiert so langsam dahin. Von der C-Ebene kommt immer öfter Geringschätzung und Überheblichkeit in Abwechslung mit leeren Worthülsen. Ängste und Bedürfnisse werden teils als lächerlich abgetan. Die leeren Worthülsen gab es zwar vorher auch bereits, mangelnde Wertschätzung der Mitarbeiter habe ich allerdings nicht empfunden.
Ich sehe eine ernsthafte Gefahr darin, dass durch das unempathische und wenig feinfülige Agieren der neuen Führung zunehmend wichtige Know-How-Träger die Firma verlassen werden. Dieser Gefahr scheint man sich im 6.Stock entweder nicht bewusst zu sein, oder es ist ihnen schlichtweg egal, was ich mittlerweile stark vermute.
Ist durchaus OK. Ich weiß nicht, ob eine 40 Stunden Woche in der Software-Entwicklung tatsächlich Not tut, da man nun mal nicht 8 Stunden am Tag analytisch und kreativ denken kann. Aber das ist verschmerzbar. Die Arbeitsbelastung kann zwischenzeitlich durchaus auch mal höher sein, was jedoch bisher immer ausgeglichen wurde durch die spannenden und reizvollen Themen und somit selten zu Stress bei mir geführt hat. Ich habe außerdem stets das Gefühl, dass man zur Not auch mal durch spontane persönliche Absprachen mit den Vorgesetzten Familienleben und Job immer gut unter einen Hut bringen kann bei der PTV.
Bisher wurde ich in Bezug auf meine persönlichen Weiterentwicklungswünsche immer unterstützt. Ob das an der Firma im Allgemeinen liegt oder an den Vorgesetzten in meinem Bereich weiß ich jedoch nicht. Aktuell gibt es bei mir persönlich durch eine recht hohe Arbeitsbelastung jedoch faktisch keine Zeit die Weiterbildungsmöglichkeiten, die es theoretisch gibt, auch praktisch wahrnehmen zu können
Man bewegt sich in kleinen Schritten ein bisschen mehr in Richtung Nachhaltigkeit am Hauptsitz. Es ist Luft nach oben, aber man ist bemüht.
In meinem Bereich einsame Spitze und einer der Hauptgründe, warum es mir äußerst schwer fallen würde, meine Sachen zu packen und mich nach einem anderen Job umzusehen.
In meinem persönlichen Fall kann ich es nur als sehr gut bewerten. Es wird sich auf Augenhöhe begegnet und die Zusammenarbeit ist ausgezeichnet.
Wie bereits im vorangegangenen Punkt, ist das ebenfalls differenziert zu betrachten. Mit den direkten Kollegen ist die Kommunikation prima. Kritische Auseinandersetzungen auf sachlicher Ebene stellen in den seltensten Fällen ein Problem dar und sind in den meisten Fällen gewünscht und willkommen. Man lernt gerne von einander und ich würde die Kommunikation in diesem Bereich als gut bis sehr gut bezeichnen.
Die Kommunikation der Firmenleitung ist quantitativ evtl. gut, die Qualität ist allerdings nicht wirklich gegeben. Die regelmäßigen Townhalls sollen vermutlich "inspirieren", gute Laune verbreiten, aber bloß nicht für kritische Nachfragen missbraucht werden. Der CEO wirkt oft ungehalten und genervt, wenn vermeintlich unangenehme Themen angesprochen werden. Hatte man früher nie Bedenken, in einer Mitarbeiterversammlung aufzustehen und Aussagen des Vorstands zu hinterfragen, so werden kritische Fragen durch die geschaffene Atmosphäre nur noch anonym gestellt. Einzig Lobhudelei des Vorstands wird in den digitalen Versammlungen unter Klarnamen veröffentlicht.
Die gibt es bei der PTV en masse. Ein weiterer absoluter Pluspunkt.
Halten uns sehr gut zusammen
Gibt nichts auszusetzen.
Er unterstützt mich im vollen Umfang.
Die PTV hat das Thema sehr verantwortungsvoll gehandhabt und hat die Sicherheit der Mitarbeiter hoch priorisiert. Technisch scheinen die meisten Mitarbeiter gut fürs Home-Office ausgestattet zu sein.
- das Angebot in der PTV Akademie ist vorhanden und wird aus meiner Sicht gut verwaltet
- wenn man sich dafür einsetzt, kann man auch gewünschte Weiterbildungen bekommen, allerdings könnte dieses aktiver vom Unternehmen gefördert werden
- das Management informiert regelmäßig und offen
- Bereichsübergreifende Informationen könnten teilweise besser kommuniziert werden
Das Krisenmanagement ist sehr gut. Es wurde schnell reagiert, um z.B. allen Kolleg*innen, die bisher noch nicht im Homeoffice gearbeitet haben, das mobile Arbeiten zu ermöglichen. Auch die regelmäßige Kommunikation der Geschäftsleitung dazu, schätze ich sehr.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg*innen und das gesamte Unternehmensklima sind schon etwas ganz Besonderes. Ich arbeite über alle Bereiche hinweg sehr gerne mit allen Kolleg*innen zusammen. Man begegnet sich auf Augenhöhe, der Umgang ist aufgeschlossen, freundlich und hilfsbereit. (Wie besonders die Atmosphäre ist, zeigt auch die legendäre Weihnachtsfeier, die jedes mit so viel Herzblut von den Mitarbeiter*innen gestaltet wird. )
Ich kann nicht klagen. Im Arbeitsalltag sorgen zudem das Fitnessstudio und der Barista für Ausgleich
Es wird daran gearbeitet. Ganz neu gibt es zum Beispiel eine Nachhaltigkeitsinitiative unseres Betriebsrats.
Wie schon gesagt, der Umgang untereinander ist einzigartig.
Die Arbeit wird wertgeschätzt, der Austausch ist immer konstruktiver und auf Augenhöhe.
Die Kommunikation im Team ist bestens. Und auch die neue Geschäftsführung zeigt Transparenz und bindet die Kolleg*innen mit regelmäßigen Updates per E-Mail und in Townhall-Meetings ein.
Für ein IT-Unternehmen ist der Frauenanteil recht gut. Ich würde mir wünschen, dass die Themen Diversity und Inclusion konkret fokussiert werden.
Im Umfeld Mobilität und Transport sind die Themen generell sehr zukunftsorientiert und vielseitig. Damit sind die Arbeitsaufgaben überaus abwechslungsreich und spannend. Es macht viel Spaß daran mitzuarbeiten!
Eine tolle Kommunikation: schnell, der Situation angepaßt und voller Unterstützung!
Die machen wirklich viel und haben es geschafft, daß wir alle innerhalb einiger Tage mobil arbeiten können.
Trotz Homeoffice sind wir gut vernetzt und können im Team arbeiten!
Im Homeoffice zu arbeiten macht einige Abläufe etwas aufwändiger, aber man spart ja die Fahrt zur Arbeit ...
Seit diesem Jahr gibt es eine Nachhaltigkeitsinitiative unseres Betriebsrats. Schritt für Schritt erkennt man Verbesserungen ...
Wir sind ein Team!
Meine Vorgesetzte kann ich immer per Chat oder Videocall kontaktieren. Das klappt hervorragend.
Wir erhalten regelmäßig Informationen von unserer Vorgesetzten. Das klappt ausgezeichnet!
Die PTV ist ein sehr Ingenieur-lastiges Unternehmen. Trotzdem haben wir hier einen relativ hohen Frauenanteil von ca. 30 %
1. Tolle Kollegen, die fachlich extrem viel drauf haben und gut im Team zusammenarbeiten.
2. Spannende, ehrgeizige Produkte für relevante Aufgabenstellungen.
3. Große und immer wieder neue fachliche Herausforderungen im Job.
Das schwache Management - schon seit Jahren. Sonst eigentlich nicht viel.
Manager engagieren, die Menschen führen können. Und sie so in die Organisation einbetten, dass sie regelmäßig auch mit Mitarbeitern sprechen, die nicht im 6. Stock logieren.
Im Team ist die Atmosphäre meist sehr gut, da herrscht ein Miteinander. Auch im Verhältnis zu anderen Teams ist das so.
Oben geht es scheinbar nur um die eigene Profilierung, und alle passen auf, was sie sagen. Und wiederholen das, von dem sie glauben, der Vorstand will es hören. Denn mit Opportunismus konnte man in dem Umfeld ganz prima aufsteigen.
Da gibt es ein Selbstbild-Fremdbild-Problem. Die PTV will hip wie ein Startup sein, leistet sich aber ein paar Top-Führungskräfte, die flache Hierarchien ablehnen und kein Gespür für Menschen haben. Zudem sind sie zu weit weg sind von der "arbeitenden Bevölkerung". Aber: trotz allem ist das Bild der meisten Kollegen von der Firma insgesamt i.W. noch immer positiv. Hoffentlich bleibt das so.
Auch wenn das Stresslevel nicht gerade niedrig ist: Man hat genügend Freiheitsgrade und kann in Absprache mit seinem Team relativ flexibel und spontan frei nehmen, wenn mal Bedarf ist. Der ganze Stundenaufschrieb passiert auf Vertrauensbasis. Das ist echt positiv.
War mal gut, auch in Form externer Veranstaltungen. Wird aber gerade reduziert.
Gehalt klar unter Markt, jedenfalls in der Entwicklung. Aber die spannenden Themen reißen es ein Stück weit raus.
Der Zusammenhalt bei den normalen Mitarbeitern ist top. Einer hilft dem anderen. Es gibt immer großes Engagement bei der Einarbeitung neuer Leute.
Es wird Rücksicht genommen, würde ich sagen. Auch Teilzeitwünsche werden meist problemlos akzeptiert.
Die Vorgesetzten innerhalb der Entwicklung sind normale Kollegen, die auch mal Fehler machen, aber meist kompetent und anständig agieren. Darüber sieht es leider anders aus. Da wird auch gern mal nach Gutsherrenart entschieden.
Bisher ok, aber der Trend geht zur Verdichtung. Fun fact: Im Sommer ist die Kühlung kaputt, im Winter die Heizung. Umgekehrt wär's besser.
Update 4.12..: Es gab schon immer regelmäßige Meetings mit Infos von oben. Aber was dort kam, waren zumeist Phrasen wie "In dieser Firma steckt viel Potenzial, aber wir müssen es auch heben." Die klangen wie aus einem (veralteten) Führungskräfte-Lehrbuch abgeschrieben. Das war auch beim Start des neuen Vorstandsteams so. Gerade heute gab es aber eine MA-Versammlung, wo sehr offen und klar kommuniziert wurde. Ich habe mich da viel ernster genommen gefühlt. Bitte weiter so!
Aber: Manchmal macht auch der neue Vorstand die Dinge durch seine Auftritte noch schlimmer. Etwa beim Versuch, uns zu erklären, warum die Agile Coaches gehen mussten.
Der große Pluspunkt dieser Firma. Die Themen sind hoch relevant und herausfordernd. Es wird echt nie langweilig.
Die Kollegen sind wirklich spitze. Bisher sehr familiär.
Klare Kommunikation. Ihr glaubt doch wohl nicht im Ernst, dass der Flurfunk nicht funktioniert. Haltet eure Mitarbeiter nicht für doof, sondern nehmt sie ernst. Die Meisten haben schon eine Inventarnummer und hätten die nicht die Firma mit aufgebaut, hättet ihr jetzt nix zum Leiten. Ein bisschen mehr Wertschätzung vor der Leistung der Vergangenheit. Auch wenn sich Dinge ändern, kann man diese kommunizieren.
Es wird gerade wieder besser... Aber als die ACs vor ein paar Wochen unangekündigt aus dem Verkehr gezogen wurde, die Teams alleine da standen, war eine Zeit lang echt Beerdigungsstimmung angesagt.
PTV ist nicht der hippe und coole Arbeitgeber in der Region, wobei je nach Bereich echt viel Freiheit herrscht. Nur leider nicht überall und mit den jüngsten Entwicklungen bleibt erstmal abzuwarten, ob sich das Image nach Extern verbessert. Da helfen dann auch keine Meet Ups, wenn man zu vorsintflutlichen Methoden wechselt. Z.B. klang an, dass man weg von der Eigenverantwortung der Teams möchte, hin zu klaren Verantwortlichkeiten des Einzelnen.
Absprachen mit dem direkten Vorgesetzten gehen immer. Allerdings ist die Kernarbeitszeit doch relativ einschränkend.
Hoffentlich legt sich die "Cover-your-ass"- Mentalität wieder. Aktuell haben alle Angst vor Umstrukturierungen, auch wenn es heißt, es soll gewachsen werden.
Dem Vorstand kann nicht getraut werden. Er entscheidet über Entlassungen ohne mit den Bereichsleitern zu sprechen, unterschätzt die Auswirkung der Entlassungen im Unternehmen und hat dann noch nicht mal die Courage diese Entscheidungen intern zu kommunizieren. Zudem kann man feststellen, wie zu unterschiedlichen Menschen unterschiedliche Dinge bzgl der letzten Entlassungen gesagt werden. Ganz so, wie es gerade passt. Die PTV war cool, leider jetzt nicht mehr. Viele überlegen zu gehen. Insbesondere, weil nicht klar ist wie es weiter geht und ob agiles Arbeiten jetzt noch gewünscht wird oder nicht. Gesagt wird ja, aber die Personalentscheidungen sagen etwas Anderes.
Im Sommer die absolute Hölle, weil es viel zu heiß ist. Es bleibt zu hoffen, dass der Umbau Verbesserungen bringt. Der Campus ist super, dafür gibt es generell viel zu wenige Meetingräume.
Der neue Vorstand kommuniziert sehr intransparent und oft kommt zu Widersprüchen. Natürlich kommt das irgendwie dann immer raus.
Okay bis gut
Möglichkeit zur Einbringung in das Team und die Betrachtung als vollwertiger Mitarbeiter
Besonders bei möglichen Abschlussarbeiten sehr darauf fokussiert, dass es einen Nutzen für die Firma gibt
gute vereinbarkeit von Familie und Job für ältere Arbeitnehmer und Mutti mit Kind durch geringfügige, oder kurzfristige oder Vollbeschäftigung bei Außendienst arbeiten
es fehltmanchmal an Anleitungen bezahlung knapp über Mindestlohn
keine kurzfristig zeitlich begrenzte Arbeitsverträge sondern ganzjährige
So verdient kununu Geld.