199 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
199 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
199 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich freue mich wenn die Events wie zum Beispiel die Weihnachtsfeier wieder stattfinden kann und man sich wieder persönlich Treffen kann
Es gibt nicht negatives zu berichten
Zeiterfassung und Überstunden können abgefeiert werden
In letzter Zeit wird hier viel gemacht
Super Team
Alter spielt keine Rolle
Verstehe mich gut mit meinem Vorgesetzen
Passt alles
Sehr abwechslungsreich, jeder Tag bringt etwas neues
Man kommt gerne zur Arbeit, es wird offen kommuniziert, den Mitarbeitern wird vertraut und es herrscht eine super angenehme Atmosphäre auf dem Campus.
Wenn jetzt noch die Umstimmigkeiten im C-Level beiseite geräumt werden (oder weniger deutlich werden), wird sich die allgemeine Stimmung sicherlich noch mal bessern.
Man ist sehr flexibel mit dem Gleitzeitkonto und die Vorgesetzen unterstützen, wenn es darum geht, Berufliches und Privates unter einen Hut zu bringen. Die 40h-Woche könnte man überdenken.
Die PTV bietet ein gutes Gesamtpaket an Leistungen.
Manche Prozesse könnten noch mehr digitalisiert sein.
Der größte Pluspunkt bei der PTV!
Die PTV lebt auch davon, dass wir sehr viele Kollegen haben, die schon sehr lange dabei sind. Allen Kollegen (jung und alt) wird gleichermaßen Wertschätzung entgegen gebracht. Ältere Kollegen werden als große Know-how Träger gesehen.
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Vorgesetzen. Ich bekomme Unterstützung, wo ich sie brauche und Freiraum und Vertrauen, wo ich es mir wünsche.
Moderne Büros, höhenverstellbare Tische, super Kantine.
Die Kommunikation habe ich selten bei einem Arbeitgeber so gut erlebt. Sicherlich könnte das in einzelnen Bereichen auch noch ausgebaut werden, aber das ist Meckern auf hohem Niveau. Der Vorstand informiert regelmäßig über aktuelle Themen und Zahlen. In diesen Live Events ist jeder eingeladen, Fragen zu stellen, die dann direkt beantwortet werden.
Es macht mir auf jeden Fall Spaß jeden Tag morgens wieder da zu sein, weil man nie weiß was der Tag bringt!
Den vorhin beschriebenen Zusammenhalt der Kollegen untereinander, die direkten Führungskräfte in den Teams, alle sind engagiert und mit Herzblut dabei und das ist schön.
Die Verpflegung im Büro.
Flexible Arbeitszeiten sind auch wirklich flexibel.
Viele Benefits mit denen man gelockt worden ist, sieht man das letzte mal auf dem Papier, oder das erste Mal viel weiter oben auf der schwer zu erklimmenden Karriereleiter.
Bitte kümmert euch um die Sorgen eurer Arbeitnehmer, sonst werden noch mehr Kündigungen folgen. Dem Gehen von Führungskräften und Spezialisten sollte von einer guten Führung nicht einfach hingenommen werden!
Bitte erhaltet die Firmenkultur und ersetzt Feierlichkeiten nicht einfach nur durch einen Scheck! Solche Events gibt es, um unter den Kollegen zu sozialisieren und die gehen auch Corona konform.
Die Belegschaft merkt Uneinigkeit im C-Level sofort und für Meinungsverschiedenheiten, neue Ideen und vor allem Kompromisse gibt es ja auch 3 C's. Doch Alleingänge sollten in dieser Konstellation keinen Platz haben.
Die Arbeitsatmosphäre wird leider von Tag zu Tag aufgrund der Arbeitslast schlechter.
Durch Corona hat die Work Life Balance erheblich gelitten. Durch ständige Erreichbarkeit tut man sich selbst keinen, aber der Firma einen Gefallen. Deswegen von der Seite auch nicht dagegen gesteuert.
Trotz neuer e-Learning Platform für Weiterbildungen, x mal null Begeisterung für Weiterbildung ist immer noch null. In diesem Feld sollten mehr Anreize geschaffen werden.
Der Zusammenhalt in den Teams ist außergewöhnlich.
Der direkte Vorgesetzte ist ein wahnsinnig engagierter Mann, dem seine Mitarbeiter wichtig sind und sie ernst nimmt. Man hat das Gefühl, dass man als Mitarbeiter dem C-Level egal ist. Was sich auch widerspiegelt, dass tatenlos zugesehen wird, wie quer durch die Bank die Spezialisten in Entwicklung und IT kündigen.
Schöne Räumlichkeiten, Sternewerte neue Kantine mit angenehmen Preisen. Mit Äußerlichkeiten kann die PTV definitiv punkten.
Innerhalb der Teams top, seitens des Managements flop. Es ist immer noch kein Plan des C-Levels zu erkennen, wohin die Reise hingehen soll und wenn versucht wird einen Plan vorzustellen, weicht man dann in der Realität so weit davon ab, dass man sich selbigen auch hätte schenken können.
Gehalt leider immer noch weit unter dem, was man als Einstiegsgehalt bei anderen Firmen dieser Größe angeboten bekommt.
Interessante Themen verlieren ihren Charme, wenn man sie in Mammutrunden von bis zu 20 Leuten durchdiskutiert und am Ende das Eingangsprodukt als Ausgangsprodukt präsentiert.
Das Vertrauen und die Verantwortung die mir als Praktikant übertragen wurde
Die Ungewissheit in Sachen Unternehmensziele und Vorgehensweise spiegeln sich auch in den Gesprächen unter Mitarbeitern und Ex-Mitarbeitern wieder.
Gleitzeit und verständnisvolle Vorgesetzte sorgen für eine gute Balance. Die 40-Stunden-Woche ist jedoch nicht mehr zeitgemäß.
Sehr kollegiales miteinander, das von Respekt und Wertschätzung geprägt ist.
Perfekt. Ziele werden klar formuliert, Lob ausgesprochen und Probleme konstruktiv vermittelt.
Frisch renovierte Büros und moderne Infrastruktur.
Manchmal fühlt man sich über die Ziele/Vision des Unternehmens und die konkreten Schritte zur Erfüllung nicht ausreichend informiert.
Für Werkstudenten definitiv ok, aber nichts womit man angeben könnte.
Eigentlich alles!
Müsste ich jetzt sehr lange nachdenken. ;)
Macht weiter so! Mir gefällt es hier sehr und ich bin froh bei der PTV zu arbeiten.
Es gibt außer mir hier noch einen neuen Azubi, mit welchem ich mich gut verstehe. Die Kollegen nehmen einen ernst ud binden mich auch gut mit ein.
Während dem Bewerbungsgespräch hieß es, dass die Übernahmechance bei 100% liegt. Sollte in der eigenen Abteilung kein Platz sein, wird nach einer anderen Lösung gesucht wo alle zufrieden sind. Wie es jetzt aber durch Corona ist, weiß ich leider nicht.
Arbeit & Familie passt sehr gut unter einen Hut. Es gibt Kernarbeitszeiten. Überstunden mache ich freiwillig um ab und zu mal früher zu gehen. Am Wochenende hat man frei :)
Mien Gehalt ist ganz okay, andere Klassenkameraden verdienen bei deren Firmen mit dem gleichen Beruf durchschnittlich mehr Geld aber ansonsten gibt es auch noch Weihnachtsgeld und Gewinnbeteiligungen.
Mein Ausbilder ist sehr bemüht, mir so viel es geht bei zubringen, auch mit dem nötigen wissen. Wenn er nicht weiter weiß, kümmert er sich um Informationen um es mir so gut es geht und bis ich es verstanden habe zu erklären.
Ich komme seit dem Start meiner Ausbildung (vor einem jahr) sehr gerne zur Arbeit. Hat sich durch Corona auch nicht verändert. Auch das Arbeiten im HomeOffice ist sehr angenehm.
Es gibt immer etwas zutun, es macht zwar nicht alles Spaß aber der Großteil ist sehr interessant.
Während meiner Ausbildung lerne ich mehrere Abteilungen kennen wie zum Beispiel HR oder die Entwicklung. Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und spannend.
Ich bin hier nicht der Azubi der zum Kaffee holen da ist. Ich zähle als vollwärtiges Teammitglied und werde auch genau so gut behandelt.
Eigentlich alles!
Fällt mir gerade nichts ein.
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Insgesamt eine sehr positive Stimmung in meinem Bereich und in den Bereichen, mit denen ich direkt zu tun habe!
Die meisten Kollegen sind stolz darauf für die PTV zu arbeiten.
Während Covid-19 hat sich gezeigt, dass die PTV die notwendige Flexibilität für die Umstellung auf Homeoffice hat und dies des Mitarbeitern auch ermöglicht. Insbesondere auf Mitarbeitende mit Kindern wurde und wird hier Rücksicht genommen.
Karriereperspektiven sind top!
Beim Thema Weiterbildung gibt es definitiv noch Verbesserungsbedarf, aber der Vorstand kommuniziert, dass hier aktuell an neuen Konzepten gearbeitet wird.
Prima!
Klima- und Umweltschutz rückt als Thema (sowohl vom Vorstand als auch vom Großteil der Mitarbeiter gefordert) in den Mittelpunkt und wird Stück für Stück punktuell im Rahmen der Möglichkeiten angegangen.
Alles in allem positiv, auch wenn gelegentlich mehr Kommunikation zwischen Abteilungen aus unterschiedlichen Bereichen helfen würde.
Gut und ist mir persönlich noch nichts negatives aufgefallen.
Nehme ich als sehr positiv wahr und habe selber auch das Gefühl, dass ich bei direkten Vorgesetzten immer über Probleme und Herausforderungen sprechen kann und gehört werde!
Die Arbeitsbedingungen finde ich vollumfänglich grandios.
Größtenteils frisch modernisierte Büroräume mit top Ausstattung (z.B. höhenverstellbare Schreibtische) und moderner (und funktionierender) Technik.
Persönlich nehme ich die unternehmensweite Kommunikation insbesondere vom Vorstand als sehr positiv wahr - insbesondere während der Homeoffice-Phase während Covid-19.
Neben regelmäßigen E-Mails an die Belegschaft weltweit wird auch in monatlich stattfindenden internationalen Townhall-Meetings über alle wichtigen Themen informiert und auf Fragen aller Kollegen eingegangen.
Für ein Software-Unternehmen keine schlechte Frauenquote, aber das sollte nur Ansporn sein dies weiter zu verbessern.
Viele interessante Aufgaben (meiner Einschätzung nach in eigentlich allen Abteilungen) dadurch, dass die PTV durch das neue Management und eine neue Strategie viel in Bewegung setzt und endlich wieder eine klare Vision hat!
Die Kollegen sind super und die Themen sind zukunftsträchtig, spannend und hoch relevant.
In vielerlei Hinsicht macht die PTV aktuell deutliche Rückschritte, die einfach nicht sein müssten. Der Vorstand bewegt sich wie drei Elefanten im Porzellanladen durch den Hauptsitz. Einen Schritt nach vorne, zwei zurück... Die menschliche Komponente der Mitarbeiter scheint für die Führung erschreckend geringe Bedeutung zu haben. Der Fokus in Bezug auf die "Human Resources" liegt auf dieser Ebene definitiv auf "Resources" und nicht auch "Human". Das mag für Außenstehende vielleicht nicht weiter verwunderlich klingen, ist für die PTV allerdings neu und für mich persönlich sehr schade. Es ist meiner Meinung nach absolut nicht abzustreiten, dass auch sehr sehr viele Schritte in die Richtige Richtung unternommen werden aktuell. Für mich gehen diese allerdings momentan leider unter in der Flut an fragwürdigen Verhaltensweisen. Das ist besonders schade, da es so leicht vermeidbar wäre.
Die PTV befindet sich an einem Scheideweg. Das Vertrauen der Mitarbeiter in die menschliche Seite der neuen Führung ist nachhaltig beschädigt und wenn nicht zeitnah ernsthaft gegengesteuert wird, sehe ich bald die ersten Kollegen in der Entwicklung gehen...
Die vom CEO so oft verwendete Floskel "meine Tür steht immer offen" muss wieder wie ein Angebot zum Dialog wirken und nicht wie eine unterschwellige Drohung. Es wird Zeit, wieder kritischen Austausch auf allen Ebenen stattfinden zu lassen und zu ermutigen, anstatt das Hinterfragen der eigenen Meinung als Majestätsbeleidigung aufzufassen.
Dieser Punkt ist differenziert zu bewerten. Die Zusammenarbeit mit den direkten Kollegen in der Entwicklung ist wertschätzend, produktiv und war in meiner bisherigen Zeit bei der PTV immer einer der größten Pluspunkte am Unternehmen. Diese besondere Atmosphäre leidet jedoch zunehmend unter der neuen Führung. Viele Kollegen in der Entwicklung, die sich bisher auch durch deutlich höhere Gehälter bei anderen Firmen nicht haben weglocken lassen, schauen zunehmend aktiv nach Alternativen.
Der besondere Umgang miteinander über alle Ebenen hinweg erodiert so langsam dahin. Von der C-Ebene kommt immer öfter Geringschätzung und Überheblichkeit in Abwechslung mit leeren Worthülsen. Ängste und Bedürfnisse werden teils als lächerlich abgetan. Die leeren Worthülsen gab es zwar vorher auch bereits, mangelnde Wertschätzung der Mitarbeiter habe ich allerdings nicht empfunden.
Ich sehe eine ernsthafte Gefahr darin, dass durch das unempathische und wenig feinfülige Agieren der neuen Führung zunehmend wichtige Know-How-Träger die Firma verlassen werden. Dieser Gefahr scheint man sich im 6.Stock entweder nicht bewusst zu sein, oder es ist ihnen schlichtweg egal, was ich mittlerweile stark vermute.
Ist durchaus OK. Ich weiß nicht, ob eine 40 Stunden Woche in der Software-Entwicklung tatsächlich Not tut, da man nun mal nicht 8 Stunden am Tag analytisch und kreativ denken kann. Aber das ist verschmerzbar. Die Arbeitsbelastung kann zwischenzeitlich durchaus auch mal höher sein, was jedoch bisher immer ausgeglichen wurde durch die spannenden und reizvollen Themen und somit selten zu Stress bei mir geführt hat. Ich habe außerdem stets das Gefühl, dass man zur Not auch mal durch spontane persönliche Absprachen mit den Vorgesetzten Familienleben und Job immer gut unter einen Hut bringen kann bei der PTV.
Bisher wurde ich in Bezug auf meine persönlichen Weiterentwicklungswünsche immer unterstützt. Ob das an der Firma im Allgemeinen liegt oder an den Vorgesetzten in meinem Bereich weiß ich jedoch nicht. Aktuell gibt es bei mir persönlich durch eine recht hohe Arbeitsbelastung jedoch faktisch keine Zeit die Weiterbildungsmöglichkeiten, die es theoretisch gibt, auch praktisch wahrnehmen zu können
Man bewegt sich in kleinen Schritten ein bisschen mehr in Richtung Nachhaltigkeit am Hauptsitz. Es ist Luft nach oben, aber man ist bemüht.
In meinem Bereich einsame Spitze und einer der Hauptgründe, warum es mir äußerst schwer fallen würde, meine Sachen zu packen und mich nach einem anderen Job umzusehen.
In meinem persönlichen Fall kann ich es nur als sehr gut bewerten. Es wird sich auf Augenhöhe begegnet und die Zusammenarbeit ist ausgezeichnet.
Wie bereits im vorangegangenen Punkt, ist das ebenfalls differenziert zu betrachten. Mit den direkten Kollegen ist die Kommunikation prima. Kritische Auseinandersetzungen auf sachlicher Ebene stellen in den seltensten Fällen ein Problem dar und sind in den meisten Fällen gewünscht und willkommen. Man lernt gerne von einander und ich würde die Kommunikation in diesem Bereich als gut bis sehr gut bezeichnen.
Die Kommunikation der Firmenleitung ist quantitativ evtl. gut, die Qualität ist allerdings nicht wirklich gegeben. Die regelmäßigen Townhalls sollen vermutlich "inspirieren", gute Laune verbreiten, aber bloß nicht für kritische Nachfragen missbraucht werden. Der CEO wirkt oft ungehalten und genervt, wenn vermeintlich unangenehme Themen angesprochen werden. Hatte man früher nie Bedenken, in einer Mitarbeiterversammlung aufzustehen und Aussagen des Vorstands zu hinterfragen, so werden kritische Fragen durch die geschaffene Atmosphäre nur noch anonym gestellt. Einzig Lobhudelei des Vorstands wird in den digitalen Versammlungen unter Klarnamen veröffentlicht.
Die gibt es bei der PTV en masse. Ein weiterer absoluter Pluspunkt.
Halten uns sehr gut zusammen
Gibt nichts auszusetzen.
Er unterstützt mich im vollen Umfang.
So verdient kununu Geld.