Image vor Kindeswohl
Gut am Arbeitgeber finde ich
Geregelte Arbeitszeiten
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Oben Genanntes
Verbesserungsvorschläge
Die Einrichtung extern prüfen lassen, Strafanzeigen und Berufsverbote erteilen und mindestens 80% des Personals fristlos entlassen, einschließlich der Kita-Leitung und des Geschäftsführers
Arbeitsatmosphäre
Kinder (mit geistigen Behinderungen) werden zum Essen gezwungen, sehr stark festgehalten, angebrüllt, psychisch unter Druck gesetzt und starren Strukturen unterworfen, während vor den Eltern gute Miene zu gutem Spiel gemacht wird. Kitaleitung und Geschäftsführer ignorieren tolerieren diese Verhaltensweisen. Kolleg:innen setzen einander gegenseitig unter Druck und schwarzen sich an, Mobbing untereinander und von Führungsebene ist keine Seltenheit.
Image
Das Image wird gut gepflegt und es wird sich als sanftmütige Einrichtung zur individuellen Betreuung von Kindern mit geistiger Behinderung inszeniert, während sich hinter verschlossenen Türen Bilder von Verschickungskliniken der 60/70er Jahre auftun und das Kollegium von Ego und Machtspielchen bestimmt wird.
Work-Life-Balance
Feste Arbeitszeiten mit gelegentlichen Festen und Möglichkeiten für Überstunden am Samstag oder abends, keine große Veränderung.
Karriere/Weiterbildung
Fortbildungsangebote werden von der Leitung regelmäßig weitergegeben und unterstützt; die Finanzierung eines Studiums ist nur durch dreijährige Verpflichtung nach Abschluss möglich, ansonsten muss zurückgezahlt werden.
Gehalt/Benefits
2700€ brutto für eine Fachkraft mit 35h mit möglicher Erhöhung nach vier Jahren
Kollegenzusammenhalt
Oberflächliche geheuchelte Freundlichkeit trifft auf argusäugiges Beobachten und Lästern sowie Anschwärzen wegen normaler Dinge. Mobbing ist keine Seltenheit, von oben wie von Kolleg:innen, einige kündigen deswegen.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kolleginnen nehmen sich Altersprivilegien heraus und beobachten und kritisieren regelmäßig die Arbeit der anderen mit zwischenmenschlichen und rechtlichen Folgen.
Vorgesetztenverhalten
Geschäftsführung und Kitaleitung tolerieren und fördern Kindeswohlgefährdung durch Personal, setzen einzelne Kolleg:innen unter psychischen Druck, handeln willkürlich und cholerisch; Geschäftsführer brüllt bei jeder Gelegenheit, Kitaleitung zieht mit. Qualitätsmanagement nicht vorhanden, Probleme bleiben auch nach Ansprache bestehen und man erntet nur böse Worte.
Arbeitsbedingungen
Arbeitszeiten i.O., ansonsten absolut schlimm und ein Alptraum für die Kinder
Kommunikation
Probleme werden nicht ernstgenommen, immer sei man selbst das Problem und müsse sich ändern, jeder arbeitet gegen jeden, konstruktive Problembewältigung ist nicht möglich.
Gleichberechtigung
Ältere Kolleginnen handeln entsprechend ihrer Altersprivilegien, nehmen andere Kolleg:innen nicht ernst und kommen mit allem Fehlverhalten gegenüber Kindern und Kolleg:innen durch. Leisetreter werden nicht belangt, während Menschen, die Probleme ansprechen, ins Visier geraten. Es geht nicht im zielführende pädagogische Arbeit, sondern nur zwischenmenschliche Egokämpfe von unreflektiert Menschen.
Interessante Aufgaben
Typische Kindergartenarbeit zzgl. gelegentlicher Planung von Festen.