4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen hat Mitarbeiter:innen mit verschiedensten Nationalitäten, Charakteren und Talenten.
Sprachbarrieren sind keine Hürde und jeder wird gleichwertig akzeptiert.
Resignation auf Grund nicht gehörter Kritik wird hingenommen und es gibt kein Interesse daran eine Basis zu schaffen mit der alle glücklich sind.
Mitarbeiter sehen sich gezwungen das Unternehmen aus eigener Konsequenz nach vielen Jahren zu verlassen.
Traurig zu sehen wie aus einem Traumjob ein mentaler Alptraum werden kann.
-Frustration durch leere Versprechungen minimieren
-Mehr auf die jüngere Generation bauen
-faire Konsequenzen ziehen
Zum Zeitpunkt meines Eintritts in die Firma im Januar 2023 hätte ich 6/5 Sternen vergeben.
Leider hat es sich über die Jahre von einem Vertrauensvollen Verhältnis, das von Wertschätzung und Zusammenhalt geprägt war, zu einem System entwickelt, das mehr und mehr von Misstrauen, Missgunst und Stressgeschuldeten Anfeindungen durchzogen war.
Dies ist meiner Meinung nach das Resultat von Enttäuschung und dem Gefühl alleine gelassen zu werden.
Die Firma hat sowohl bei den Mitarbeitern, als auch bei ihren Kunden sehr hohes Ansehen, da wirklich tolle Projekte umgesetzt werden. Die Umgesetzten Projekte heben sich in der Qualität stark ab vom Durchschnitt der Konkurrenz.
Die Mitarbeiter sind Stolz auf das geleistete und identifizieren sich stark mit dem Unternehmen.
Siehe oben.
Der Branche geschuldet gibt es starke Hoch- und Niedrigkonjunktur, in denen es quasi nur schwarz und weiß gibt. (entweder massiver stress, oder ruhige Phasen in denen keine Messen stattfinden)
Es gibt die Möglichkeit aufzusteigen (Bsp. Projektvorbereiter -> Projektleiter)
Dies sorgt jedoch für ein Hierarchie-Verständnis, welches bei den "niederen Positionen" weniger Anerkennungsgefühl erzeugt.
Meiner Meinung nach ist der Teil den sie zu den Projekten beitragen, genauso wichtig und sie sollten daher auch eine Chance auf faire Gehaltsverhandlungen und Mitspracherecht bekommen.
Gehaltsverhandlungen sind sehr schwer, es wird oft aufgeschoben und man wird damit vertröstet erstmal das nächste Quartal abzuwarten.
Gehälter von verschiedenen Mitarbeiter:innen der gleichen Stelle sind untransparent.
Es existieren Benefits wie eine Betriebliche Altersvorsorge, Jobrad Leasing, Spesen, Aktivitäten, Bonus am Jahresende (Parameter hierfür nicht transparent)
Messbare Werte die für etwaige Zertifizierung offengelegt werden sind konträr zu Infrastukturellen und Logistischen Problematiken, die Einsparungen von CO2 mit sich bringen würden.
"greenwashing" wäre jedoch ein übertriebener Ausdruck, da versucht wird wirklich auf Nachhaltigkeit zu achten.
In den einzelnen Bereichen, sowohl Büro und Lager, existiert gerade in den Hochzeiten ein Wahnsinniger Kampfgeist und Zusammenhalt. Die Bewältigung und Umsetzung der Projekte ist nur möglich weil Mitarbeiter:innen aufopferungsvoll ihre gesamte Energie in die Arbeit stecken. Der Preis dafür ist Vernachlässigung des Privatlebens, der Familie, Beziehungen und ein Saisonales Burnout Gefühl, welches sich nur durch die langen Urlaube durch die angestauten Überstunden ausbalancieren lässt.
3/5 Sternen weil der Umgang mit älteren Personen (welche Lange im Unternehmen waren) oft mit fehlender Konsequenz einhergeht. (Legendenstatus - unantastbar wegen Abhängigkeit)
Es ist durchaus üblich, dass gerade im Bereich Lager/Montage auch ältere Personen eingestellt werden. Diese sind als absolut gleichwertige Mitarbeiter Verstanden und es ist immer Raum für das gegenseitige lernen durch verschiedenste Talente.
Offen für Gespräche, jedoch fehlende Konsequenz, leere Versprechungen
Computer sind Veraltet, im Sommer gibt es kaum eine Chance auf angenehmes Klima.
Arbeitsbedingungen auf den Messen sind zum Teil Menschenunwürdig (Toilettensituation, Pausenzeiten, Verpflegung)
Dies ist jedoch der Branche geschuldet, nicht dem Unternehmen.
Jeder der Messebauer wird, sollte sich dessen im Vorfeld bewusst sein.
Regelmäßige Meetings werden unter dem Deckmantel der Transparenz abgehalten. Angesprochenes ist oft Realitätsfern bzw. werden Kritik und Wünsche zwar gehört, aber selten umgesetzt.
Versprechungen fühlen sich an wie temporäre Dämpfer, auf dessen Resultate man vergeblich wartet.
"Nächstes jahr wird alles besser..."
Die Wahrheit war oft das genaue Gegenteil.
Jüngere Kolleg:innen haben es oft schwer den nötigen Respekt der ihnen gebührt zu erfahren. Mentor-Funktion der Langjährigen Mitarbeiter wird teilweise unzureichend wahrgenommen.
Dies bezieht sich jedoch auf einzelne Individuen und bedeutet nicht, dass man als Weibliche Person keine Aufstiegschancen hat.
Die Projekte umfassen aufregende Aufgaben an verschiedensten Orten. Langweilig wird es nie.
Es gibt Benefits wie Sportprogramm, Jobrad und auch Versicherungen für Arbeitsunfähigkeit und Altersvorsorge für jeden im Betrieb.
Entspannt und professionell.
Ein kleiner feiern Laden, der nur für die Flaggschiffe arbeitet.
Messebranche hat Stoßzeiten und ruhige Zeiten - man kann viel rumkommen und es für sich auch nutzen.
Alles ist möglich, wenn man Engagement zeigt.
Branchenübliche Bezahlung.
ISO 20121 zertifiziert und ein gutes Nachhaltigkeistmanagement.
Guter Zusammenhalt - hier arbeitet man/frau mit Profis!
We are family
Freundlich und zuvorkommend, immer für Vorschläge offen.
Gute Büros, große Küche, Duschen, beste Ausstattung, stylisch
Alle paar Monate DIALOG, wo alles gesagt werden kann und schnelle Ergebnisse folgen.
Guter Ausgleich
Weltweiter Messebauer mit allen Destinationen
Versucht was zu verändern
Traut sich nicht etwas zu verändern, langeingesessen Mitarbeiter werden bevorzugt und kein neuer Nachwuchs wird gefördert.
Homeoffice darf nur an zwei begrenzten Tagen genommen werden und wird nicht gern gesehen, da davon ausgegangen wird die Personen machen nichts im Homeoffice
Mitarbeitern zuhören, nicht so altmodisch denken und handeln, mehr auf die Stärken des teams vertrauen.