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41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 63%
Score-Details

41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Sehr herausfordernd, aber man kann etwas bewegen

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei publish-industry Verlag GmbH in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Inzwischen echt ein wirklich cooles Team, wo man sich gegenseitig unterstützt und vor allem den Kolleginnen und Kollegen jeden Erfolg gönnt und man sich mit freut. Kein Neidgetue wie schon in einigen Firmen in der Medienbranche erlebt.

Image

publish-industry hat in der Branche und bei Kunden das Image eines sehr modernen und innovativen Verlags. Gerade was auch die modernen Arbeitsbedingungen betrifft, sucht in der Verlagsbranche im Umfeld Industrie seinesgleichen.

Work-Life-Balance

Also hier muss man ehrlich sein, durch die Vielzahl an Projekten und Aufgaben, die man hat, machen kann/will und echt Spaß machen, bleibt die Freizeit schon manchmal auf der Strecke. Ganz klar: Man muss seinen Job lieben und Arbeit nicht nur als Mittel zum Geldverdienen sehen. Wer einen 9 to 5 Job sucht, ist hier ab bestimmten verantwortungsvolleren Positionen garantiert falsch. Aber wenn man das, was man macht, einfach gerne macht, dann empfindet man es meist auch als positiven Stress.

Karriere/Weiterbildung

Wer "Bock" auf seinen Job hat und gerne etwas bewegen will, dem stehen hier alle Wege offen.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist im üblichen Rahmen der Medienbranche.

Kollegenzusammenhalt

Wirklich top und mit ein Hauptgrund, warum es es hier seit mehreren Jahren inzwischen echt Spaß macht zu arbeiten. Natürlich hat man wie überall seine Lieblingskolleginnen und -kollegen, würde aber nicht mit jedem auch privat ein Bierchen trinken gehen. Job ist ja kein Streichelzoo. Aber alle stützen sich gegenseitig und vor allem man nimmt sich gegenseitig ernst und respektiert sich. Das ist für mich der wichtigste Grund, warum ich morgens gerne ins Büro gehe.

Umgang mit älteren Kollegen

Als "Best Ager" fühle ich mich total wohl im Mix von jungen und noch älteren Kolleginnen und Kollegen. Hier wird Alter nicht gleichgesetzt mit "teuer und unflexibel" - auch nicht normal in der Verlagsbranche. Hier wird die Erfahrung und fundiertes Fachwissen ebenso geschätzt wie das frische Denken und neue Impulse der jungen Generation.

Vorgesetztenverhalten

Ich hab noch kein Unternehmen erlebt, wo Vorgesetzte inkl. GF sehr partnerschaftlich und auf der berühmten Augenhöhe agieren. Hier wird aber auch das Credo gelebt, das jeder, egal ob Azubi oder Chefredakteur, selbstverantwortlich seinen Job machen kann. Das funktioniert halt nur, weil man sich hier gegenseitig respektiert und unterstützt und auch das Vertrauen herrscht, dass man seinen Job bestmöglich macht.

Arbeitsbedingungen

Modernes Open Space Konzept mit hellen, offenen und großen Räumen. Man sitzt an 4er-Inseln mit schallschluckenden "Raumtrennern", auf Couchen oder auf Barhockern an Stehtischen. Sehr angenehm, keine abgeschotteten Standardbüros, sondern jeder kann jeden Tag woanders neben anderen Kolleginnen/Kollegen sitzen. Jeder klappt nur sein MacBook auf und telefoniert wird über iPhones. Gibt auch einige Rückzugsräume, wenn man Ruhe braucht oder Telefonate in Ruhe führen will. Sehr praktisch ist, wir alles in der Cloud haben und auch im Homeoffice oder von unterwegs immer auf alles Zugriff hat. Das ist wirklich mal simples und modernes Arbeiten.

Kommunikation

Eigentlich eine sehr offene Kommunikation, sehr transparente Geschäftszahlen. Viel wird getan, damit jeder weiß, woran andere gerade arbeiten durch Kanban-Boards & Co. Aber natürlich wie immer gibt es auch hier noch Verbesserungspotenzial, weil halt in der Hektik des Alltags manches dann doch vergessen wird zu kommunizieren. Bisher aber mit Abstand die transparenteste Kommunikation, die ich in Verlagen erlebt habe.

Gleichberechtigung

Dieses ewig gestrige Thema ist bei uns einfach keine Thema. Die Leistung zählt, was jemand kann, sonst nix.

Interessante Aufgaben

Hier kann sich wirklich niemand beschweren. Wer will, kann - jetzt für den redaktionellen Bereich gesprochen - von Artikel schreiben, Interviews führen, Videos machen, Roundtables oder Events moderieren, Webinare durchführen, Online-Publishing, Printlayouts weiterentwickeln oder Social Media vorantreiben, alles machen. Das schöne ist, so kristallisieren sich immer wieder echte Stärken von den Kolleginnen/Kollegen heraus, was man vorher garnicht mutmaßen würde.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Kilian Müller, Founder & CEO
Kilian MüllerFounder & CEO

Liebe Kollegin/lieber Kollege,

beim Lesen deiner Bewertung merkt man deutlich, wie viel dir publish-industry bedeutet! Du lebst unser Verständnis von "Miteinander gestalten" und bist bereit, dich dafür richtig einzubringen. Das ist großartig! Vielen Dank für tolle Beschreibung wie wir "ticken" – sie trifft den Kern. Toll dass du da bist!

Immer in Bewegung

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei publish-industry Verlag GmbH in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Alle versuchen versuchen was zu reißen. Mir macht es großen Spaß so zu arbeiten. Die Bereitschaft Kollegen zu helfen ist sehr groß und es gibt keine spürbaren Abteilungsgrenzen.

Image

Der Verlag gilt als modern und innovativ.

Work-Life-Balance

Es gibt viel zu tun. Aber man kann sich Arbeit und Zeit gut einteilen. Homeoffice möglich.

Karriere/Weiterbildung

es gibt interne und externe Schulungen. Man sollte aber aktiv danach fragen. Dann kann man aber weitgehend mitentscheiden wohin es gehen soll.

Kollegenzusammenhalt

Familiär. Alle halten zusammen.

Vorgesetztenverhalten

Gut, kollegial, wenig hierarchisch.

Arbeitsbedingungen

Das Büro ist hell, cool und neu. Umzug war 2017. Ausstattung mit Mac Book, höhenverstellbaren Schreibtischen usw.
U-Bahn (U3) nur 20 Meter entfernt.

Kommunikation

Über (digitale) Tools und informell. Es gibt keine Geheimnisse aber manchmal etwas holprig.

Gehalt/Benefits

gutes Gehalt, keine großartigen Sonderleistungen

Gleichberechtigung

Frauen sind in der Mehrheit und in allen Jobs vertreten.

Interessante Aufgaben

Ein ganz großer Pluspunkt! Jeder darf sofort an spannende Aufgaben. Es gibt keine Hilfskräfte am Kopierer.

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Arbeitgeber-Kommentar

Kilian Müller, Founder & CEO
Kilian MüllerFounder & CEO

Liebe Kollegin/lieber Kollege,

vielen Dank für deine Bewertung! Du schaffst es in wenigen Worten zu beschreiben, was uns bei publish-industry auszeichnet: Offenheit, wenig Hierarchie, miteinander etwas bewegen! Schön dass du da bist!

Außen hui, innen pfui

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei publish-industry Verlag GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt kostenlosen Kaffee und Tee (falls diese nicht bereits wegrationalisiert worden sind)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsatmosphäre, Kommunikation, Work-Life-Balance, Vorgesetztenverhalten, Umwelt-/Sozialbewusstsein, Gehalt/Sozialleistungen

Verbesserungsvorschläge

- Nein, man kann nicht jede einzelne Nicht-Führungsposition mit Azubis belegen
- Nein, ein Redaktionsmitarbeiter pro Fachzeitschrift ist nicht genug
- Nein, auch in dem schönsten IKEA-Paradies von Büro wollen sich Mitarbeiter nicht 16 Stunden am Tag aufhalten
- Nein, Existenzangst ist keine gute Art der Mitarbeitermotivation

Arbeitsatmosphäre

Die Außenwirkung steht im krassen Kontrast zu der täglichen Realität der Mitarbeiter. Von der Einrichtung des Büros über die Arbeitsmittel bis hin zur Lingo der Geschäftsleitung wird viel Wert auf hippes Start-up-Flair gelegt (nach über 20-jährigem Bestehen des Verlags kaum noch glaubwürdig) doch hinter der modernen, agilen Fassade ist ein knallharter hierarchischer Kern spürbar. Wenn den Mitarbeitern mal Wertschätzung entgegen gebracht wird, dann oft in Form einer "Show" und keineswegs in Form von fairen Arbeitsbedingungen. Abgesehen von diesen vereinzelten Show-Einlagen ist die Arbeitsatmosphäre geprägt von Frust, Überforderung und Aussichtslosigkeit. Die jüngste Kündigungswelle trägt nicht gerade zu einem zuversichtlichen Arbeitsklima bei.

Image

In der Szene gilt der Verlag als Vorreiter der Digitalisierung.

Work-Life-Balance

Die Möglichkeit, per Laptop und Smartphone agil quasi von überall zu arbeiten, steht im Kontrast zur ausgeprägten Präsenzkultur. Wer pünktlich geht (geschweige denn Überstunden durch Freizeit ausgleicht), wird kritisch beäugt. Wer krank wird, wird kritisch beäugt. Wer privaten Terminen nachgehen muss, die sich nicht verschieben lassen, wird kritisch beäugt und angehalten, sie doch zugunsten des Arbeitspensums zu verschieben. Unbezahlte Überstunden gehören ausdrücklich zum guten Ton und werden von den Führungskräften regelrecht eingefordert. Anders ist das Arbeitspensum mit der sehr knapp bemessenen Belegschaft auch kaum zu stemmen - dies legt den Verdacht nahe, die Überstunden seien von vornherein einkalkuliert und nicht bloß schlechtem (Zeit-)Management geschuldet.

Karriere/Weiterbildung

siehe "interessante Aufgaben"

Gehalt/Benefits

Auf dem Papier entspricht das Gehalt möglicherweise dem unteren Rand des Branchenstandards. Kalkuliert man jedoch die Überstunden ein, die weder erfasst noch ausgeglichen werden, sinkt der tatsächliche Stundenlohn rapide. Es gibt zudem große Gehaltsdifferenzen innerhalb "gleichwertiger" Positionen, die nicht anders als mit Sympathie zu erklären sind - mit Qualifikationen jedenfalls nicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine Nachhaltigkeit, weder im Umgang mit Ressourcen und Mitarbeitern noch in der Zusammenarbeit mit der "Außenwelt". In der Realität ist keinerlei Committment zu den wohlformulierten Unternehmensrichtlinien spürbar.

Kollegenzusammenhalt

Den Druck von oben geben viele Mitarbeiter nach allen Seiten weiter, was zu einem oftmals unnötig scharfen Befehlston führt, insbesondere zwischen Anzeigenverkauf und Redaktion. Angesichts dieses Drucks kann man gelegentliche Lästereien nicht einmal wirklich verübeln, sie sind lediglich ein Ventil, um den Frust abzubauen. Die Versuche, sich zumindest räumlich mit Kollegen zusammenzutun, die ähnliche Aufgaben haben und mit denen man sich gut versteht, werden durch die "Reise-nach-Jerusalem"-Sitzordnung im Keim erstickt.

Umgang mit älteren Kollegen

Nach der letzten Rationalisierungswelle sind kaum noch ältere Kollegen verblieben; de facto besteht der Verlag fast nur noch aus Führungskräften, Volontären und Auszubildenden.

Vorgesetztenverhalten

Die Führungskräfte üben einen enormen Druck auf die Belegschaft aus - wünschenswert wäre ein ähnliches Engagement, wenn es um die Schaffung der passenden Ausgangsbedingungen für Erfolg geht, z. B. klare Ziele oder eine Personalplanung, die nicht auf der Annahme basiert, jeder einzelne Mitarbeiter leiste jederzeit 300 % eines normalen Pensums. Auf Nachfragen wegen wichtiger Sachverhalte ist ein "Hab ich vergessen" seitens der Führungskräfte die Standard-Antwort. Das lange Warten auf Feedback, nur um festzustellen, dass man "vergessen" wurde, trägt nicht gerade zum Gefühl bei, als Mitarbeiter wertgeschätzt oder auch nur wahrgenommen zu werden.

Arbeitsbedingungen

Es ist spürbar, dass bei der Konzeption der Arbeitsmittel und Büroräume größerer Fokus auf die Außenwirkung gelegt worden ist als auf die Mitarbeiter. Das tägliche Wechseln des Arbeitsplatzes verbunden mit einer rigorosen Clean-Desk-Policy verstärkt das Gefühl von Call-Center und Massenabfertigung, das beim Arbeiten schnell entstehen kann.

Kommunikation

Trotz eines rege für alles Mögliche genutzten Intranets sind wirklich wichtige Informationen, die man als Entscheidungsgrundlage für die tägliche Arbeit braucht, leider häufig nur übers Pull-Prinzip zu bekommen. Wer informiert bleiben möchte, braucht angesichts der selten greifbaren Ansprechpartner einen langen Atem.

Gleichberechtigung

Aufgrund der geringen Transparenz lässt sich keine Aussage über einen Gender Pay Gap treffen, die meisten Führungspositionen sind allerdings von Männern besetzt. Zu beobachten ist ein latenter Chauvinismus, der traurigerweise nicht nur von männlichen Kollegen gepflegt wird, sondern auch teilweise von Kolleginnen, die sich ersteren anbiedern wollen.

Interessante Aufgaben

Es bleibt spannend. Lernen wird man zwangsläufig viel, das Meiste davon auf eigene Faust, denn gestresste Kollegen und überforderte Führungskräfte haben weder Zeit noch Energie für eine strukturierte Einarbeitung. Bereits Auszubildende bekommen Aufgaben übertragen, die in ihrem Anspruch und dem Grad der Verantwortung weder der Arbeitserfahrung noch der Vergütung von Auszubildenden entsprechen (auf die gleichzeitig auch gerne Sekretariats- und Hausmeistertätigkeiten abgewälzt werden).

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Arbeitgeber-Kommentar

Kilian Müller, Founder & CEO
Kilian MüllerFounder & CEO

Liebe Ex-Kollegin/lieber Ex-Kollege,

schade! Schade, dass du deine Zeit bei uns mit den geschilderten, negativen Erinnerungen verbindest. Schade, dass du an den vielen positiven Erlebnissen, die uns im Alltag begegnen, uns als Unternehmen ausmachen und als Team verbinden, nicht teilhaben konntest. Schade, dass du mit deinen Empfindungen und Ratschlägen nie zu mir gekommen bist. Wie du richtig schreibst, lebt publish-industry ein modernes Open-Office-Konzept. Ich bin jeden Tag greifbar, habe kein „Chef“-Büro am Ende des Ganges oder in einem anderen Stockwerk, keine Sekretärin, die dich abgehalten hätte. Und doch – den Weg zu mir hast du nicht gefunden. Schade.

Ja, in der Szene gilt publish-industry als Vorreiter der Digitalisierung! Nicht nur in der Medienszene. Vor allem und insbesondere in der Industrie, die wir mit unseren vielfältigen Plattformen vernetzen. Dafür haben hart gearbeitet und tun es jeden Tag. Und darauf sind wir auch etwas stolz.

Ja, der Wandel unseres Unternehmens, der Wandel der Geschäftsmodelle, der Umbau von etablierten Strukturen und Prozessen ist anstrengend. Er fordert uns. Ist verbunden mit Leidenschaft und Einsatz. Wir sind unseren Weg des Wandels bereits sehr bereits weit gegangen – weil tolle Menschen jeden Tag nicht 80 sondern 110 Prozent geben. Und sich das gemeinsam gut anfühlt!

Ja, wir machen das alle zusammen. Keine pi-Führungskraft wälzt Arbeit auf andere ab. Unsere Führungskräfte arbeiten im operativen Geschäft mit, sind Teil des Teams. Wir verteilen nicht Aufgaben, sondern Verantwortung! Auch an junge Kolleginnen und Kollegen, auch an Auszubildende. Viele Auszubildende bleiben nach Ihrer Ausbildung bei uns – vielleicht weil sie gut finden was wir tun?!

Ja, vielleicht passt nicht jeder zu uns! Wir suchen Menschen, die etwas bewegen wollen. Menschen, die Spaß an neuen Herausforderungen haben, die sich einbringen und in einem engagierten Team mitwirken wollen. Menschen, die Offenheit schätzen und sich nicht kontrolliert fühlen, wenn ein Head-of, ein älterer Kollege oder der Geschäftsführer im Open-Space-Office einen Schreibtisch weiter sitzen. Menschen auf Augenhöhe, die suchen wir!

Ja, wir machen sicher nicht alles richtig! Und ja, es gibt Tage, die fühlen sich auch mal beschwerlich an. Wie könnte es anders sein! Doch in unserem Team gibt es ganz viele großartige Menschen. Die sich gegenseitig unterstützen, gemeinsam anpacken und Herausforderungen gemeinsam meistern. Und dann auch wissen wie man gemeinsam feiert. Ich bin stolz auf dieses Team!

Liebe Ex-Kollegin/lieber Ex-Kollege, ich wünsche dir von Herzen, dass du ein Unternehmen findest, das besser zu dir passt. In dem du glücklich sein kannst. Schade, dass es zwischen uns nicht gepasst hat.

ein Verlag im Wandel mit einer spannenden Zukunftsausrichtung

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei publish-industry Verlag GmbH in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Trotz hoher Anforderungen und viel Arbeit, kommt man gerne ins Büro. Es herrscht keine Ellenbogengesellschaft, im Gegenteil jeder hilft jedem und man hat bei den Kollegen immer ein offenes Ohr und zeigt sich hilfsbereit.

Image

ein moderner und innovativer Verlag der schon immer etwas anders war, das auch von vielen Kunden, die uns schon lange kennen, so wahrgenommen wird.

Work-Life-Balance

Das Pensum ist hoch bis phasenweise sehr hoch. Dennoch kann man seine Arbeitszeit auch flexibel gestalten, z.B. durch Home Office Regelungen etc. Am Ende zählt das Ergebnis, den Weg dorthin kann meist gut selbst gestalten.
Es gibt viele Kollegen mit Familie, hier wird einiges dafür getan um Familie und Beruf zusammen bringen zu können.

Karriere/Weiterbildung

muss zum Großteil selbstständig eingefordert werden. Man hat es selbst in der Hand

Umgang mit älteren Kollegen

Insgesamt ein junges Team

Vorgesetztenverhalten

Man begegnet sich auf Augenhöhe, was ich sehr schätze. Es findet keine "von oben herab" Mentalität statt und man hat immer ein offenes Ohr und erhält regelmäßig Feedback, was auch zur Motivation und Wertschätzung beiträgt.

Arbeitsbedingungen

ein tolles Büro mit allen Annehmlichkeiten. Dazu gehören flexible Arbeitsplätze, volleingerichtete Küche, wo oft Mittags gekocht wird, höhenverstellbare Tische, Rückzugsorte wenn man mal etwas mehr Ruhe braucht zum Arbeiten sowie die Möglichkeit im Sommer draußen vom Innenhof aus zu arbeiten.

Kommunikation

Im Großen und Ganzen wird offen kommuniziert. An der ein oder anderen Stelle wäre ein offeneres und direkteres kommunizieren hilfreich.

Interessante Aufgaben

Der Verlag befindet sich Wandel, dadurch wird viel ausprobiert und neue Geschäftsfelder erschlossen. Das macht es wiederum sehr spannend und abwechslungsreich. Man kann den Wandel gewissermaßen selbst mitgestalten und hat die Möglichkeit Verantwortung zu übernehmen.


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Gleichberechtigung

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Innovativer Arbeitgeber

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei publish-industry Verlag GmbH in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

- alle Kollegen (inkl. Führungskräfte) sind per Du
- man geht freundlich und offen miteinander um

Work-Life-Balance

- Homeoffice ist möglich
- alle Daten sind in der Cloud auch außerhalb des Büros abrufbar (Arbeiten überall möglich)
- jeder Mitarbeiter erhält Handy und Laptop (Apple)
- flexible Arbeitszeiten

Gehalt/Benefits

- kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld

Umwelt-/Sozialbewusstsein

- Keine Papierverschwendung - Alles ist digital in der Cloud

Kollegenzusammenhalt

- viele junge Kollegen
- guter Zusammenhalt im Team
- ab und an gemeinsame Aktionen nach der Arbeit (Filmabende, Christkindlmarkt,...)

Arbeitsbedingungen

- Neues Open-Office: Arbeitsplatz ist jeden Tag frei wählbar (Sofas, höhenverstellbare Tische, Rückzugsmöglichkeiten usw.)
- Gute Anbindung mit der U-Bahn (U3)
- Moderne technische Ausstattung
- Obst, Kaffee und Tee sind kostenlos

Kommunikation

- gut, aber ausbaufähig
- Kanban und regelmäßige Teammeetings sind vorhanden, müssen sich teilweise allerdings erst etablieren


Image

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Auf dem Weg in die Zukunft

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei publish-industry Verlag GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Abwechslungsreiche Tätigkeiten. Kein "das haben wir schon immer so gemacht" sondern Wandel mit Zukunftsperspektive.

Verbesserungsvorschläge

Manch ein im Wandel aufgebogener Prozess/Ablauf sollte wieder genauer definiert werden.

Arbeitsatmosphäre

Ein relativ kleiner Fachverlag (knapp 40 Mitarbeiter). Offene Strukturen, jeder redet mit jedem, wenig Hierarchie. Das Arbeiten fühlt sich ein bisschen an, wie in einem Start Up.

Image

Für seine Größe in der Industrie überproportional bekannter Verlag. Als innovativ und modern gesehen.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten, Home Office möglich, Teilzeit für Mütter und Väter ...
De Verlag verändert sich gerade schnell und es ist schon einiges zu tun.

Karriere/Weiterbildung

Kariere kann sehr schnell vorangehen (von zwei Chefredakteuren waren zwei Volontäre im Verlag) und die meisten Volontäre und Azubis werden übernommen.

Gehalt/Benefits

Gutes Gehalt (ich denke marktüblich), VL

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird immer mal wieder für verschiedene Zwecke gespendet, man verwendet Ökostrom, es wird bevorzugt mit der Bahn gefahren (Mitarbeiter bekommen die BahnCard 50) ...

Kollegenzusammenhalt

Überwiegend junges Team. Man arbeitet auch abteilungsübergreifend zusammen. Jeder packt an, wo er gebraucht wird.

Umgang mit älteren Kollegen

Schwer zu sagen, die ältesten Mitarbeiter sind Ende vierzig, da der Verlag noch recht jung ist.

Vorgesetztenverhalten

Gut. Die meisten Vorgesetzten kommen aus dem Team und kennen sich mit den Belangen ihrer Mitarbeiter aus.

Arbeitsbedingungen

Das Büro ist noch fast nagelneu und modern ausgestattet: Open Office mit Rückzugsmöglichkeiten, Marktplatz mit Beamer & Co., kostenloser Kaffee aus dem Vollautomaten, MacBook und iPhone für jeden, höhenverstellbar Schreibtische, WLAN bis in den Innenhof mit Liegestühlen ...

Kommunikation

Es gibt moderne Tools (Knaben-Boards, Chatter...). Manchmal läuft die Kommunikation aber auch eher informell ab - das passt bei der Unternehmensgröße aber auch gut.

Interessante Aufgaben

Der ganz große Pluspunkt: Vom ersten Tag an spannende Aufgaben und viel Verantwortung - auch bei Azubis und Volontären.


Gleichberechtigung

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Wer Leidenschaft mit bringt, kann viel bewegen

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei publish-industry Verlag GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Freie Arbeitsplatzwahl, Macbooks statt feste PCs, Cappuccino vor free, "Marktplatz" als Treffpunkt mittags oder auch mal nach Feierabend

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Regelmäßige Spendenaktionen

Umgang mit älteren Kollegen

respektvoll

Arbeitsbedingungen

super cool, modern, alles neu


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Anerkennung für gute Arbeit? Gibts anderswo

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei publish-industry Verlag GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das mein Gehalt pünktlich kommt und viele Kollegen nett sind

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vorallem das Vorgesetztenverhalten, hier herrscht zu oft schlechter Stil.

Verbesserungsvorschläge

Führungskräfte sollten lernen vernünftig ihre Mitarbeiter zu führen und motivieren, konkret:
- selbst gute Arbeitsleistung erbringen
- Lob für alle Mitarbeiter, passend zur erbrachten Leistung (und nicht Sympathie)
- passende Arbeitsbereiche für Mitarbeiter zuordnen
- Mitarbeiter vertrauen
- Weiterbildung fördern und fordern
- sich an Absprachen halten
- bei Problemen ansprechbar sein und eine vernünftige angemessene Lösung finden

Kurz die Mitarbeiter so zu behandeln wie man selbst behandelt werden möchte.

Arbeitsatmosphäre

Einzelne Führungskraft macht tägliche Rundgänge im Büro ob noch irgendwelche Dinge auf den Tischen oder Regalen liegen (Clean Desk) und befasst sich während der Arbeitszeit auch gerne ausgiebig mit seiner privaten Urlaubsplanung was im Grossraumbüro auch jeder mitbekommt. Es MUSS jeden Tag der Arbeitsplatz gewechselt werden, den Sinn dahinter mag verstehen wer will. Vorgesetzte befassen sich oft mit Kleinigkeiten, anstatt dringliches zu klären. Gelobt wird nur sehr selektiv und auch dann teilweise unpassend.

Image

Big Player - so zumindest die Meinung der GF
Tatsächlich aber eher angeschlagen, auch durch die Kündigungswelle, welche viele Kunden zumindest verwundert hat.

Work-Life-Balance

Homeoffice 2x monatlich möglich, allerdings herrscht m.E. in der Geschäftsführung die Angst, dass man daheim nicht arbeitet. Schliesst man da von sich auf andere? Sollte man seinen Mitarbeitern nicht vertrauen?
Ansonsten Vertrauensarbeitszeit, was auch heisst, das Überstunden nicht vergütet werden und in der Regel auch kein größerer Freizeitausgleich möglich ist (aufgrund der Arbeitsbelastung)

Karriere/Weiterbildung

Vom Volontär zum Chefredakteur, was mangels qualifizierten Personal schonmal vorkommen kann.
Ansonsten kleinere Weiterbildungen möglich

Gehalt/Benefits

Geht so, sehr unterschiedlich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mies.
Rücksichtnahme auf Mitarbeiter - Fehlanzeige
Fairer Umgang bei Kündigung von Seiten des Arbeitgebers - Fehlanzeige
Umweltgedanken - Fehlanzeige
Soziale Projekte - Fehlanzeige

Ich sehe hier wirklich kein Umwelt/Sozialbewusstsein, nur klimaneutral zu versenden und Ökostrom zu nutzen sollte heutzutage eine Selbstverständlichkeit sein und nicht als grosses UmweltBewusstsein zu sehen sein.

Kollegenzusammenhalt

Meist vorhanden, auch wenn manche Kollegen es sich sehr chillig machen,aber vor der Geschäftsführung sehr beschäftigt wirken.

Umgang mit älteren Kollegen

Es wird sich auch mal von Kollegen getrennt die über 10 Jahre im Unternehmen sind und grosses geleistet haben, weil sie gerade nicht ins Unternehmenskonzept passen.
In der täglichen Arbeit merkt man keinen Unterschied zwischen Jung und Alt.

Vorgesetztenverhalten

Je nach Führungskraft: Wenig Unterstützung in der täglichen Arbeit und bei Problemen, schlechte Kommunikation und Führung nach Sympathie. Führungskräfte sind leider oft persönlich nicht geeignet für den Job.

Arbeitsbedingungen

Büro grundsätzlich schön und hell, wechselnde Arbeitsplätze gewöhnungsbedürftig, Grossraumbüro zu gross, aber es gibt auch abgetrennte Arbeitsbereiche, nur Handys kein Festnetz mehr

Kommunikation

Ist definitiv ausbaufähig. Zumindest funktioniert der Flurfunk zuverlässig.

Gleichberechtigung

Naja.
Den ein oder anderen anzüglichen Witz darf Frau sich schonmal gefallen lassen von einem Kollegen, was aber niemanden interessiert.
Neue Mitarbeiter werden höher geschätzt als Altgediente.
Mitarbeiter die jammern und sich selbst loben werden geschätzter als die ruhigen, fleißigen Kollegen

Interessante Aufgaben

Das einzig Positive. Aufgaben sind vielfältig und man lernt innerhalb kürzester Zeit viel dazu. Irgendwann ist es allerdings auch ermüdend viel Zeit, Energie und Motivation zu investieren, wenn nach 6 Monaten wieder alles anders gemacht wird.
Leider gibt es oft auch Ideen von der GF die wenig zielführend sind, aber dennoch umgesetzt werden müssen, weil die GF es halt so will.

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Arbeiten fernab der Realität

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei publish-industry Verlag GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kostenloser Kaffee und zum Teil sehr liebe Kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe alles oben.

Verbesserungsvorschläge

• GF und Vorgesetzte sollten ihren Mitarbeitern besser zuhören und sie an wichtigen Entscheidungen teilhaben lassen.
• Vorgesetzte sollten nicht lästern, sondern Probleme offen ansprechen und Konflikte nicht scheuen.
• Mehr Konzentration auf das Kerngeschäft. Man sollte Dingen Zeit geben und nicht alle paar Wochen etwas Unausgereiftes angehen, das die Kunden überfordert.
• Weniger Regeln und mehr Vertrauen in die Mitarbeiter, dann wird vielleicht auch die Stimmung besser.
• Am richtigen Ende sparen und nicht auf Kosten der Mitarbeiter!

Arbeitsatmosphäre

Man versucht auf der einen Seite, eine offene Unternehmenskultur zu leben, bevormundet die Mitarbeiter aber auf der anderen Seite mit unzähligen Regeln. Es gibt kaum Lob, zumindest nicht für gute Arbeit. Ich habe mich selten fair behandelt gefühlt, denn hier herrscht in vielen Konstellationen eine Doppelmoral.

Image

Viele Mitarbeiter sind unzufrieden. Das sieht die GF aber nicht, da sie nur jene Mitarbeiter um sich schart, die (noch) begeistert sind. Dass die inhaltliche Qualität leidet und in einigen Bereichen Kunden wegbrechen, wird ignoriert. Wie sich der Verlag selbst sieht, stimmt schon lange nicht mehr mit der Realität überein.

Work-Life-Balance

Man hat sich auf die Fahnen geschrieben, agil zu arbeiten und den Mitarbeitern das Arbeiten von überall aus zu ermöglichen. Technische Probleme und strenge Home-Office-Regeln schränken die Agilität allerdings sehr ein.

Karriere/Weiterbildung

Karriere ist möglich, allerdings kommt es dabei nicht auf die Fähigkeiten des Mitarbeiters an. Das Unternehmen stellt gerne Azubis und Volontäre ein, die zwar etwas lernen können, aber hauptsächlich als Lückenfüller dienen.

Kollegenzusammenhalt

Es herrscht Grüppchenbildung, die von der GF nicht gern gesehen wird, aber für viele Mitarbeiter der einzige Weg ist, Bestätigung zu bekommen und motiviert zu bleiben.

Vorgesetztenverhalten

Eines der größten Probleme in diesem Unternehmen! Die GF hält sich die Mitarbeiter fern, indem sie Führungspositionen mit Menschen besetzt hat, die weder über Soft Skills verfügen, noch den nötigen Mumm haben, für ihre Mitarbeiter gegenüber der GF einzustehen. Kritik wird gehört, aber nicht für voll genommen. Es wird gelästert, Wertschätzung gibt es nicht, dafür wahllos verteiltes Lob unabhängig von der Arbeitsqualität, da geht es nur um Sympathie.

Arbeitsbedingungen

Die Büroräume, die in einer unangenehmen Gegend weitab vom Stadtzentrum liegen, sind groß und hell und werden von der GF gerne für Rundgänge mit Externen genutzt. Die offene Raumaufteilung ist ideal, um Mitarbeiter im Auge zu behalten. Ungestörtes Arbeiten für die Redaktion gibt es kaum, aber das ist ohnehin eine Abteilung, die wenig geschätzt wird. Hinzu kommen immer wieder anzügliche Witze einzelner Mitarbeiter, die an sexuelle Belästigung grenzen.

Kommunikation

Es wird wahllos kommuniziert, wer nicht im Großraumbüro sitzt, bekommt eben nichts mit. Im Intranet wird dagegen umfangreich über alles Mögliche (auch Unwichtiges) informiert, so dass man schnell den Überblick verliert. Trotzdem werden negative Entwicklungen oder offenes Kundenfeedback lieber großräumig umschifft als diskutiert.

Gehalt/Benefits

Um ein angemessenes Gehalt muss hart gekämpft werden, darüber hinaus gibt es weder Bonuszahlungen, noch Urlaubs- und Weihnachtsgeld.

Interessante Aufgaben

Die Themen sind spannend und es gibt viel zu tun - theoretisch kann jeder überall mit anpacken. Das führt aber dazu, dass Mitarbeiter aus einer Abteilung in die nächste rekrutiert werden, ohne dass dabei auf ihre Fähigkeiten geachtet wird.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Tolles Arbeitsklima mit vielen Lern- und Verwirklichungsmöglichkeiten

3,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement bei publish-industry Verlag GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- sehr offenes Arbeitsklima
- Einbringungsmöglichkeiten aller Mitarbeiter
- Ideen und Rückmeldungen werden gesehen und Teils auch berücksichtigt
- Weiterbildungsmöglichkeiten
- sehr flache Hierarchie

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- interne teils undefinierte Prozesse
- Absprachen gehen immer über den Abteilungsleiter, daher wenig Kommunikation zwischen der obersten Führungsebene und den Mitarbeitern

Verbesserungsvorschläge

Interne Prozess sollten besser mit den Mitarbeitern abgesprochen und optimiert werden, welche diese auch nutzen.
Bereitschaft zur nicht honorierten Mehr- und Wochenarbeit sollte besser anerkannt werden.

Arbeitsatmosphäre

Das Team ist sehr offen und (fast) jeder geht offen mit seiner Meinung um. Jeder motiviert jeden und sich selbst. Es gibt erfahrene und neue Mitarbeiter, was einen tollen Mix ausmacht. Einen Stern weniger gibt es dafür, dass Mitarbeiter in Prozesse nicht mit einbezogen werden.

Work-Life-Balance

Für ein kleines Medienhaus wird schon darauf geachtet, dass jeder auch seinen privaten Prioritäten nachgehen kann. Bspw. durch HomeOffice Tage oder auch Gleitzeit.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt die Möglichkeiten von Schulungen und wenn Hilfe gefordert wird, wird diese auch gewährt. Sicher ist dies aber auch noch ausbaufähig.

Gehalt/Benefits

Gehaltsspannen sind wohl recht groß und VWL ist an eine bestimmte Leistung gebunden.

Kollegenzusammenhalt

Jeder hilft jedem, was bei der Unternehmensgröße auch so sein sollte. Durch die flexiblen Arbeitsplätzen wird vor allem dieser Zusammenhalt sehr gefördert.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen nehmen einen sehr gut auf und lassen an Ihrem Know How teilhaben. Dadurch hat man die tolle Möglichkeit sich selbst weiter zu entwickeln und Fehler zu vermeiden.

Vorgesetztenverhalten

Mit den Vorgesetzten ist es ein sehr offenes Verhältnis, wie zu den Kollegen auch. Mit dem einen hat man mehr zu tun als mit dem anderen, daher hat man dann mit dem einen eben auch mal zusammen Mittag gegessen und mit dem anderen eben nicht. Der ein oder andere könnte sich sicher mehr ins Team einbringen, was jetzt aber keine tragischen Ausmaße hat.

Arbeitsbedingungen

Gibt nichts zu bemängeln. Alles was zur Arbeit benötigt wird ist vorhanden. Die Arbeitsmaterialien sind modern und in gutem Zustand. Man kann sich auch aus dem Großraumbüro in einen ruhigen Raum zurück ziehen. Einziger kleiner negativer Punkt: Es gibt kein Festnetz und manche Handys haben an manchen Plätzen nicht den vollen Empfang, was bei Kundengesprächen hinderlich und von Nachteil sein kann.
Obst, gratis Kaffee und weitere schöne Rückzugsorte finde ich ein tolles Plus aber für mich, für die wichtigen Arbeitsbedingungen irrelevant.

Kommunikation

Die Kommunikation zwischen Geschäftsführung, Abteilungsleitung und Mitarbeitern ist ausbaufähig.

Gleichberechtigung

Ich persönlich habe mich nie in irgend einer Art und Weise nicht gleichberechtigt behandelt gefühlt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind abwechslungs- und umfangreich. Teils auch sehr anspruchsvoll. Leider manchmal auch fraglich.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.