12 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt
Es wird nichts verändert, keiner übernimmt Verantwortung und die Küche ist absolut schmutzig.
Mehr auf die Mitarbeiter drauf eingehen, Vorgesetzte müssen Verantwortung übernehmen und nicht alle Probleme ignorieren
Die Arbeitsatmosphäre ist maximal traurig, es hat keiner Lust zu arbeiten.
Weiterbildungen oder Schulungen gibt es gar nicht.
Ein Team gab es auch nicht. Jeder hat nur für sich selbst gearbeitet.
Die Chefs haben sich andauernd über einen gestellt und deutlich signalisiert das du als Arbeitnehmer nichts wert bist.
Es waren regelmäßig essenzielle Geräte kaputt die meistens Wochen bis Monate gebraucht haben um repariert zu werden, was das Arbeiten sehr schwer gemacht hat.
Absprachen oder überbergaben gab es keine. Geredet wurde auch nie mit einem. Entweder man informiert sich selber oder man hatte Pech.
Das Gehalt war tatsächlich das einzige was dort oke war.
Ich hatte mehrfach Probleme mit der Gleichberechtigung, leider führten mehrere Gespräche mit meinen Vorgesetzten zu nichts.
Interessante Aufgaben gab es nicht. Von 8 Stunden Arbeitszeit stand ich 7 Stunden nur rum.
nichts bin froh das ich niemanden von der Führungsetage wieder sehen muss
wenn ich hier anfange alles aufzuschreiben sitze ich noch morgen hier
alles
Dauerhafter Stress man kommt nie zu ruhe und ist gefühlt immer auf Arbeit weil es laut Führungsetage keine freizeit geben soll vorallem seit der neue General Manager da ist
von aussen immer alles tip top aber sobald man hier anfangen tut hast du kein leben mehr und wenn du dann versuchst zu gehen zb. in ein anderes Hotel dann versucht die Personal Chefin alles um dich bei anderen Hotels schlecht zureden wie sie es bei mir auch versucht hat aber zum glück gibt es Hotels die bereits wissen wie schlimm dieses Hotel ist
Null vorhanden vorallem seit Januar 25 als ein neuer GM angefangen hat, Überstunden sind an der Tagesordnung, Doppeldienste sind auch schon vorgekommen ab und an sind auch einfach mal freie Tage weggefallen und dann arbeitet man halt auch mal 8 bis 9 Tage durch für nichts
nicht vorhanden kenne in all den Jahren maximal 1 Person die sich weiterbilden durfte aber auch nur mit langer bindung
Man bekommt Tarifgehalt was aber auch so zugeteilt wird von der Personalabteilung wie tief man auf die Knie geht und betteln tut
Jeder kommt nur noch weil es am ende des Monats Geld gibt was man auch niemanden verübeln kann
Meine vorgesetzte hatte null ahnung was sie macht (hat vorher noch nie diesen Job gemacht) hat aber auch absolut keine unterstützung bekommen die ihr hoch und heilig versprochen wurde
Es ist wirklich schlimm nichts wird Repariert oder erneuert und schimmel in den Zimmern führen zu extrem vielen Beschwerden
wichtige dinge werden erst (wenn überhaupt) sehr Kurzfristig bescheid gegeben
Nicht vorhanden Rassismus ist aber ganz groß hier
Nichts
Alles denn es ist Menschenunwürdig hier zu Arbeiten weder die Führungsebene noch dein direkter Vorgesetzter und nicht zu vergessen der grauenhafte Betriebsrat interessieren sich für dich
Man sollte die direkte Führungsebene austauschen vorallem das Personalbüro genauso wie den Betriebsrat der Hand in Hand mit dem Personalbüro geht und über deine Probleme zusammen lachen
Absolute Katastrophe von Mitarbeiter die von nichts eine Ahnung haben bis hin zur Katastrophalen Führungsebene vor allem die Personalchefin
Das Image von diesem Hotel ist schäbig Rechnungen an Lieferanten und Techniker werden nicht bezahlt oder so Spät das diese nicht mehr liefern oder Reperaturen ausführen wollen. Die Mitarbeiter werden wie Müll behandelt.
Null vorhanden wenn man in diesem Hotel anfängt gehen deine Vorgesetzten davon aus das du hier Leben tust dauerhaftes einspringen und meist 6 bis 8 Arbeitstage
Nicht vorhanden außer man ist in der direkten Führungsebene und wenn man im Personalbüro nachfragen tut wird man mit den worten abgewimmelt "Bin ich nicht zuständig" und selbst wenn das so wäre sagen wer dafür zuständig ist wird auch nicht
Für das was du an Arbeit machen musst nicht genügend
Kollegialer zusammenhalt ist mal mehr mal weniger vorhanden
werden Null gewürdigt und links liegen gelassen
Ich weiß leider nicht wofür meine Vorgesetzten bezahlt worden sind keiner hatte Ahnung von irgendwas und wenn du Hilfe von einem gebraucht hast wirst du entweder komplett ignoriert oder es wird von Person zu Person weitergeschoben
wirklich schlimm von veraltete Technik bis hin zu Schimmel ist alles dabei
Abteilungen sprechen fast gar nicht mit einander und sollten so etwas wie Veranstaltungen sein bekommt man erst 1 Tag vorher Bescheid wie was Abläuft
Von ausserhalb wird ganz groß mit Gleichberechtigung geworben was aber absolut nicht der Fall ist Diskriminierung liegt an der Tagesordnung
Besondere Leistung wird belohnt.
Ständig wechselnde Kollegen auf Grund von Missständen.
Die Beziehung zwischen den einzelnen Abteilungen mehr fördern.
Unzufriedene Gäste und Kunden.
Überstunden werden ausgeglichen, es wird immer ein möglich zusammenhängendes frei versucht zu ermöglichen. Trotzdem manchmal mehr als 6 Tage am Stück.
Sehr gute Vergütung.
Immer ansprechbar und zuvorkommend.
Momentan viele Umschwünge
Jeden Tag neue Aufgaben die sich ergeben, gemischt mit festen Aufgaben.
- Arbeitsrechtliche-Gesetze werden nicht eingehalten
- Psychischer Schaden verursacht durch das Klima vom Arbeitgeber wird nicht ernst genommen
- Fürsorgepflicht wird nicht ernst genommen
- Beruflichen Ziele und Erwartungen stimmen nicht mit den aktuellen Tätigkeiten und Entwicklungsmöglichkeiten im derzeitigen Arbeitsumfeld überein
- Vorgehensweise, die gezielt die Person treffen, kränken und die Persönlichkeit herabwürdigen soll
- Verhaltensweise ist deutlich Schikane!
Folgen:
- Schlafstörungen
- Depression
- Angststörung
- Gesundheitliche Schäden
- Kurz vor einem Burn Out
- Leiden der mentalen und körperlichen Gesundheit
Wie bereits viele andere in ihren Bewertungen geschrieben haben, würde es dem Hotel mehr als nur gut tun, wenn man sich von der Personalabteilungsführung trennen würde. Dann würde man es endlich auch schaffen, Mitarbeiter in diesem Unternehmen zu halten und das Klima deutlich zu verbessern. Da jedoch die Direktion und die Führungskraft im Betriebsrat mit HR Hand in Hand spielen, wird sich in diesem Unternehmen nichts ändern.
Daher meine Empfehlung: Sucht bloß das Weite und bewerbt euch woanders. Hier werdet Ihr ausschließlich unglücklich.
Die Personalabteilung schafft es tatsächlich mit Ihrem Auftreten ieglichen Mitarbeiter zu verscheuchen und klein zu halten. Die Atmosphäre ist düster und kalt. Solch eine „Führungskraft“ hab ich in meinem ganzen Leben noch nie erlebt. Feedback- oder Kritikfähig ist da HR schon mal gar nicht.
Es wird auf hohem Niveau auf Mitarbeiter getrampelt was das Zeug hält.
Aber noch viel schlimmer: Der Betriebsrat arbeitet Hand in Hand mit der Geschäftsleitung eng zusammen und steht absolut 0 hinter seinen Mitarbeitern. Kein Wunder. Kein Wunder, dass das Vertrauen der Mitarbeiter verloren ist.
Das Image nach außen ist so scheinheilig wie kein anderes Unternehmen. Allein, wenn man sich die Social Media Kanäle dieses Unternehmens wie Instagram oder LinkedIn anschaut, dann sieht man wie gestellt, die Bilder nach außen wirken. „Mitarbeiter haben zu lächeln, fröhlich zu sein, ein perfektes Klima und keinerlei Makel.“ Das ist das Bild, das das Unternehmen versucht zu wahren. Wenn man allerdings dort angestellt ist und das wahre Klima erlebt, dann ist man nur mehr als nur schockiert.
Work-Life-Balance ist ein Fremdbegriff für dieses Unternehmen:
- Urlaubsanträge werden über ! ! ! MONATE ! ! ! nicht bearbeitet- eher links liegen gelassen mit der Dauerschleife-Begründung, dass das Gästeaufkommen höhere Priorität hat und in der Führungsebene unterbesetzt sei.
- Arbeitszeiten werden über den gesetzlichen Regelungen überschritten. (Auch ein Betriebsrat interessiert das nicht)
Aufstiegsmöglichkeiten oder Gehaltsverhandlungen sind lediglich nur möglich bei Mitarbeitern, mit der die Personalabteilungsführung auch „gut kann“.
Das Klima in der eigenen Abteilung ist kalt und grau. Ehrlichkeit von der Führungsebene ist fehl am Arbeitsplatz. Man wird belogen, um die Dinge „schön“ zu reden. Der Zusammenhalt ist gar nicht gegeben. Das interessiert aber auch niemanden so wirklich. Es ist kurz und knapp gesagt ein „Zweckhotel“.
Ältere Mitarbeiter oder Mitarbeiter, die sogar über Jahrzehnte in diesem Unternehmen arbeiten werden nicht wirklich gewürdigt, wie es sich eigentlich gehört.
Die Abteilungsleitung lässt keine Eigeninitiative zu: Schön, wenn eine Führungskraft immer weiß, was die beste Strategie ist. Man sollte jedoch seine Mitarbeiter nicht unterschätzen. Ein schlechter Chef versucht, jene Mitarbeiter klein zuhalten (oder zu ignorieren), die etwas in der Firma verbessern wollen. Stattdessen ist es der Abteilungsleitung nur wichtig, dass sich die Beschäftigten auf ihre Aufgaben konzentrieren - und die gibt natürlich immer die Abteilungsleitung vor.
Man kann wirklich sagen: Die Führungskraft ist komplett unfähig zur Selbstreflexion: Selbst, wenn Mitarbeiter Probleme beim Chef ansprechen, ist die Abteilungsleitung nicht in der Lage, das eigene Verhalten zu überdenken. - „Denn schließlich weiß die Abteilungsleitung ja, wie es am besten geht.“ -
Dabei hätte die Abteilungsleitung spätestens jetzt die Chance, auf seine Mitarbeiter einzugehen - und vielleicht ja sogar etwas von ihnen zu lernen. Aber nein, das Interesse ist gleich 0.
Mal davon abgesehen, dass es auch auf die Abteilungsleitung selbst ohnehin schlecht zurückfällt, wenn es im Team Probleme gibt.
Die Arbeitsbedingungen sind eine Katastrophe. Die PCs sowie die Technologie ist sowas von veraltet, dass man z.B. für das Öffnen einer Datei auf einem PC so lange braucht, dass man am nächsten Tag zum gleichen Arbeitsplatz wieder erscheint und selbst dann ist die Datei noch nicht offen. Im Winter ist es am Arbeitsplatz extrem kalt und im Sommer ist es extrem warm. Dagegen tut weder eine Abteilungsleitung noch eine Personalabteilung etwas- mit anderen Worten verletzen beide Seiten, ihre Fürsorgepflicht, und selbst wenn man beide Seiten darauf hinweist, interessiert es die nicht.
Zur Abteilungsleitung: Kommunikation zu VIP Gästen ist hier 1A die Note zu vergeben. Wenn es aber darum geht, die interne Kommunikation zu verbessern, hört man lediglich sowas: „Das hat gerade keine Priorität. Unsere VIP Gäste haben oberste Priorität…“ mit anderen Worten wird man vertröstet auf „bald“… nur dieses bald hört man in diesem Unternehmen seit Monaten..- wenn sogar Jahre. Auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter wird absolut gar nicht geachtet.
Aufstiegsmöglichkeiten oder Gehaltsverhandlungen sind lediglich nur möglich bei Mitarbeitern, mit der die Personalabteilungsführung auch „gut kann“.
Vielfalt ist in diesem Unternehmen nur ein Aushängeschild. Man wirbt immer damit, dass man für Gleichberechtigung einstehen würde, dass man gegen Diskriminierung, Hass , Mobbing, Homophobie sowie Rassismus sei… das alles ist aber lachhaft wenn man überlegt, dass das Hotel "radikale Personengruppen" bei sich übernachten lässt und diese Personen wie die größten VIP‘s behandelt.
Was man sich unter „radikale Personengruppen“ vorstellen mag, ist jedem selbst überlassen, schließlich möchte man ja nicht gegen den sogenannten 'Datenschutz‘ verstoßen, sodass HR seine angebliche „Macht“ ausspielt und eine „Löschung“ der Bewertung hier in Gange bringt.
Nicht nur das: Ich denke, das HR um „gute Bewertungen“ im Unternehmen bereite betteln, um Ihren Score hier zu erweitern, aber eins muss sich das Hotel bewusst sein: Ich denke, selbst wenn der Score mit manipulierten Bewertungen nach oben geschossen wird, dann lebt dieses Unternehmen in seinem scheinheiligen Ego.
Um auf den Punkt zu kommen:
Dann soll man gleich doch sagen, dass man die ganzen Werte, die da oben stehen mit Füßen treten möchte. Aber nein, dazu ist sich HR zu feige!
Eigeninitiative ist überhaupt gar nicht hier gesehen. Wehe, wenn jemand einen Verbesserungsvorschlag macht. Dann herrscht gleich wieder derbe Stimmung. Mit anderen Worten: -
Den Team-Zusammenhalt und das Miteinander :-)
schlecht finde ich gar nichts. Es gibt Herausforderungen, so wie in jedem Unternehmen auch.
Computer auf den neusten Stand bringen
super Hotelteam, Kritik darf immer geäußert werden, die Personalabteilung nimmt sich viel Zeit für die Anliegen der Mitarbeitenden. Es gibt Staff Partys im Sommer und zu Jahresbeginn und eine monatliche Geburstagsrunde zusammenm mit Personalabteilung und Direktion.
In meinem Bereich absolut gewährleistet. Überstunden werden auf die Minute genau im elektronischen Dienstplaprogramm eingetragen. Es wird darauf geachtet, den Jahresurlaub zu verplanen und es gibt Wunschbücher in jeder Abteilung.
hat jeder selbst in der Hand. Es gibt einen Trainingskatalog und wer möchte, kann Trainings beim Vorgesetzten anmelden. Die HRG hat eine eigene Traininsgabteilung.
Gehalt kommt pünktlich und richtet sich nach dem Tarifvertrag. Es kann eine zusätzliche private Krankenversicherung über den AG abgeschlossen werden und es gibt einige Benefits wie z.B. einen zusätzlichen freien Tag zum Geburtstag.
Hotel hält sich an den Tarifvertrag und ich weiß, dass sich die Personalabteilung sehr für sensible Situationen der Mitarbeitenden einsetzt.
Müll wird getrennt und so weit ich weiß, wird auf regionalen Einkauf Wert gelegt.
Ein starkes Team, dass alle neuen Mitarbeitenden super einarbeitet. Man kann Crosstrainings in anderen Abteilungen durcgführen, was den kollegialen Zusammenhalt weiter stärkt und mehr Verständnis für andere Abteilungen mit sich bringt.
Es arbeiten einige ältere Mitarbeitende im Haus, teilweise sind diese sogar schon auf Rente. Toll, dass hier das Know-how an die jüngere Generation weitergegeben wird.
Alle meine Kolleginnen und Kollegen bringen sehr viel Hands on Mentalität mit und legen Wert auf einen offenen und transparenten Austausch untereinander. Alle Vorgesetzten sind nahbar und immer ansprechbar. Geht etwas schief, wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht.
klimatisierte Räume, saubere Büros, aber die technische Ausstattung muss verbessert werden.
Kommunikation kann immer verbessert werden:-) Passt hier aber, da immer auf Augenhöhe. Die Personalabteilung teilt viele Informationen und es finden Town Hall Meetings, updates usw. statt. Als Mitarbeiter fühle ich mich gut informiert.
Sehr viele Frauen in Führungspositionen in diesem Hotel.
kann ich für meinen Bereich bestätigen. Handlungsspielraum und Entscheidungsfreiheit ist gegeben.
Gibt es leider nicht so viel.
Dass wichtige Schlüsselpostionen falsch besetzt sind. Eine Weiterentwicklung ist so kaum möglich. Man hängt in den ewig gestrigen Themen fest. Vielleicht fördert man mal nicht die ewig gleichen Mitarbeiter.
Austausch und wichtiger Schlüsselpositionen. Gerade im Personalwesen. Mal darüber nachdenken, ob man im HR wirklich eine offene Tür für jedermann anbieten kann oder die nur offen ist, wenn es der Abteilung gerade so passt. Auch sollte das HR die eigene Rolle mal hinterfragen. Sie hat die Abteilungsleiter zu unterstützen, nicht sie zu steuern. Und gastrotechniwch mal vielleicht jemanden fragen, der eine Vision hat und nicht den Kram von gestern rausholt. Da kommt so rein überhaupt nichts. Innen wie von außen.
Jeder schaut, dass er irgendwie über die Runden kommt. Viel zu hoher Workload auf zu wenig Mitarbeiter.
Fürs Zeugnis arbeitet hier keiner.
Hier läuft jeder auf dem Zahnfleisch. Doch wird das nicht anerkannt. Muss man mit leben oder halt gehen.
Siehe oben. Einfach nicht vorhanden.
Karriere oder gutes Geld machen hier nur die Leader.
Stammt alles aus dem letzten Jahrhundert.
Einigermaßen ausgeprägt, wenn man in der Gemeinschaft so zu leiden hat.
Das ist ok.
Weiterbildung wird zwar immer wieder vorgegaukelt. Stattfinden tut es nicht.
Schlechte Technik. Geräte werden nicht oder nur so lala repariert.
Die Kommunikation gleicht der Personalührung. Man kann froh sein, wenn man überhaupt ein Entwicklungsgespräch im Jahr bekommt. Außerdem werden diese verwechselt mit einem Feedbackgespräch. Will man sich weiterentwickeln wird man schön mit negativem Feedback runtergemacht, so dass man danach nicht mehr an Weiterbildung geschweige denn Beförderung denkt. Abgesehen davon kommt es sogar vor, dass die Persnalabteilungsleiterin die Mitarbeiter vor versammelter Mannschaft wegen des Personalessens zusammenfaltet. Zeitgemäßes Führen geht anders. Man sollte insbesondere über diese Position mal nachdenken oder sie sie mal auf eine Weiterbildung in Sachen Teamführung schicken. Gerade vertrauensvolle Themen wurden gerne mal mit Mitarbeitern so zur Belustigung und Tratsch geteilt.
Hier wird bis auf wenige Ausnahmen jeder gleicht schlecht behandelt. Ausnahmen findet man weiter oben im Team.
Hier ist man froh, wenn man irgendwie das Business über die Bühne bekommt. Da gibt es nichts, was in irgend einer Art nach Innovation oder Trendbewustsein ausschaut. Alles sehr outdated. Gastronomische Themen werden nur noch aufgebrüht. Hier hat keiner Ideen. Aber woher sollen die auch kommen?
Bei dem F&B Konzept was von übergeordneten Stellen von außerhalb des Hauses so aufgedrückt wird. Scheint aber der Company nicht wirklich wichtig zu sein. Da klopft man sich gern selbstgefällig auf die Schulter.
Starkes und förderndes Management, Offenes Ohr sowie sehr viel Hilfe in allen Bereichen. Grade die Personalleitung sowie die Abteilungsleiter sind hier hervorzuheben. Ein Miteinander war sehr stark zu spüren.
Es wird leider nicht immer stark genug durchgegriffen, bei eindeutigen Fehlverhalten, da sehr viel Toleriert wird. In seltenen Fällen hat mir ein strengeres Auftreten gefehlt.
Schnellst möglich einen Aufbau der schwachen Abteilungen mit kompetenten Mitarbeitern fördern. Der Leitung einer Abteilung muss gewisse Schulungszeit gegeben werden um die Mitarbeiter zu fördern. Das Daily Business muss dem entsprechend gecovert werden.
Weiter Benefits fördern die auch finanziell etwas hergeben.
Ein größeres Arbeitsaufkommen sorgt durchaus mal für Unmut bei einigen Mitarbeitern. Dies wird jedoch in der Regel durch Team Work größtenteils wieder ausgeglichen.
Die aktuelle Lage der Hotellerie darf man hier nicht außer Acht lassen, es wird durchgehend Nachwuchs sowie nach Angestellten gesucht. Manche Abteilungen bauen sich noch auf und können somit noch nicht reibungslos laufen.
Geht man strikt nach Tarif sowie vorhandenen Betriebsrat ist dies einer der besten Arbeitgeber. Man kann durchaus mit wenig Überstunden und ab und an mit Wochenenden rechnen. - Allerdings wenn man mehr will und eine Gewisse Verantwortung trägt wird es eher sehr intensiv.
Durchhaltevermögen und Leistung sind notwendig, dies wird in der Regel bei Vakanz auch gewürdigt/befördert.
Leider hat nicht jeder Mitarbeiter die selbe Motivation/Spirit, dies sind jedoch eher die Ausnahmen. Je stärker das Team wird desto mehr Motivation empfindet jeder Mitarbeiter.
Man merkt das ein positives Arbeitsklima herrscht wenn man Umgeben ist von einigen Mitarbeitern die mittlerweile Ihre 20 Jahre im Unternehmen sind und bald schon Ihre verdiente Rente antreten.
Sehr fördernd, jeder kann wenn er den wirklich will sich weiter bilden und zusätzlich auch eigene Projekte sofern diese in das Betriebsklima passen einbringen. Wenn man genug Interesse und Willen zeigt kann man durchaus auch über seinen eigenen Tellerrand hinausschauen und weitere Aufgabengebiete übernehmen, was für die eigene Zukunft nur förderlich ist.
Unter anderem durch den Betriebsrat unglaublich gute Benefits, die leider zu oft als „Standard“ gesehen werden aber in der Hotellerie eher selten sind. Eine Menge kleiner Benefits machen das Ganze auch finanziell gesehen Attraktiv
Wahrheitsgetreu und auf Nachfrage wird durchaus ins Detail gegangen.
In der Hotellerie passiert jeden Tag was neues :) Es ist allerdings auch klar das bestimmte Aufgabenbereiche sich routinemäßig wiederholen.
*würg*
Alles nur Geheuchelt und es wird viel erzählt das man dort anfängt aber es kommt nichts bei rum
Der Arbeitgeber sollte sich von der Personal/Abteilungsleiter*in trennen dann hat das Hotel auch eine Chance das Personal zu halten
Sie versuchen es aber wird viel geheuchelt
Gewisse Vorgesetzte vor allem in der Personal Abteilung halten sich für was ganz besonderes und eine ganz besonders
Schlechte bis gar keine Kommunikation
Keine vorhanden
Keine immer das gleiche
Wie sehr sich auf die Kräfte der Azubis gestützt wird, besonders in Corona Zeiten wurden Auzubis überarbeitet, teilweise auch ausgenutzt denn wir waren billig und so oder so anwesend.
Es sollte sich überlegt werden ob die Personalabteilung richtig besetzt ist. Denn zu hinterfragen warum sich jemand krankschreiben lässt, ist völlig inakzeptabel. Dabei auch noch ständiger Druck, aber keine ausreichende Unterstützung.
Sehr viel gelästert, ganz besonders in der Wäscherei und im Frühstück. Es werden Leute auf Grund ihres Aussehens verurteilt und es wird vieles unter den Teppich gekehrt.
Tarif
Der Großteil der Ausbilder in den einzelnen Abteilung hat sich gut auf die Auzubis eingelassen. Unterstützung fehlte aber an mehreren Stellen und die Kommunikation hat auch nicht gut funktioniert. Die Aufgaben werden teils von 3 verschiedenen Leuten auf 3 verschiedene Arten erklärt. Dadurch kommt es zu Missverständnissen die einfach zu vermeiden sind.
Zeit zum Lernen gab es genügen.
Teilweise steckt man in der Selben Abteilung monatelang fest.
Es wird mit azubis teilweise sehr Respektlos umgegangen.
So verdient kununu Geld.