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19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,0Weiterempfehlung: 32%
Score-Details

19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Unprofessionelle Führung und hoher Druck im Arbeitsalltag

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2021 für dieses Unternehmen in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeit bot Gelegenheit mich selbst weiter zu entwickeln und Erfahrungen zu sammeln.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hoher Druck, wenig Wertschätzung und aus meiner Sicht teilweise unklare oder nicht transparente Regelungen für Aushilfen.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden, klare Kommunikation, Einhaltung arbeitsrechtlicher Standards, Selbstreflexion, offenerer Umgang mit Feedback

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung im Team war überwiegend angespannt. Unter den Aushilfen und einigen Festangestellten war der Umgang meist freundlich, auf Leitungsebene habe ich die Atmosphäre jedoch als wenig wertschätzend empfunden.

Image

Nach außen wirkt das Unternehmen strukturiert, intern habe ich jedoch eine hohe Mitarbeiterfluktuation erlebt. Dies wunderte auch einige Kunden. Die meisten Kollegen waren sehr unzufrieden, dies wurde mehrfach geäußert. Ich selbst habe das Unternehmen auch nach kurzer Zeit wieder verlassen.

Work-Life-Balance

Ich habe den Arbeitsalltag als sehr druckvoll erlebt. Teilweise wurden Erwartungen gestellt, die aus meiner Sicht nicht klar mit arbeitsrechtlichen Standards vereinbar waren (z. B. Organisation von Ersatz bei Krankheit durch Mitarbeitende selbst). Das hat zu zusätzlichen Stress geführt.
Einziger Pluspunkt: man kann vergünstigt trainieren.

Gehalt/Benefits

Die Bezahlung war grundsätzlich in Ordnung. Ungewöhnlich fand ich die Barauszahlung bei Aushilfen sowie unbezahlte verpflichtende Besprechungen.

Kollegenzusammenhalt

Durch die hohe Fluktuation war es schwierig, ein stabiles Teamgefühl aufzubauen. Viele Mitarbeitende blieben nur relativ kurz.

Umgang mit älteren Kollegen

Es sind fast nur Aushilfen im Studentenalter

Vorgesetztenverhalten

Kritik oder Verbesserungsvorschläge wurden meiner Erfahrung nach wenig aufgenommen. Der Umgangston und der Umgang mit Mitarbeitenden wirkten auf mich häufig wenig wertschätzend. Zu wenig Selbstreflexion.
Man muss selbst Vertretung suchen wenn man krank ist oder Urlaub hat. Ist Aufgabe der Leitung.

Arbeitsbedingungen

Aushilfen erhielten nach meiner Erfahrung und zu meiner Zeit bei Krankheit oder Urlaub keine Vergütung. Auch Besprechungen wurden nicht immer bezahlt. Das sollte transparenter und fairer geregelt werden.
Keine Wohlfühlatmosphäre.

Kommunikation

Absprachen fanden häufig über private Messenger-Gruppen statt mit dem Privathandy. Klare Kommunikation hab ich vermisst

Interessante Aufgaben

Aushilfen arbeiten an der Kasse und im Service


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Weiten Bogen um das Unternehmen machen

2,2
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Stuttgart gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Wo soll man hier anfangen...

Arbeitsatmosphäre

Wenn die Geschäftsführung nicht anwesend ist, dann deutlich angenehmer. Aber kein Arbeitsumfeld, in dem man sich wohl fühlt.

Image

Das Image ist gut, aber es ist alles nur Schein und mit Abstand der schlechteste Arbeitgeber, bei dem ich je war.

Work-Life-Balance

Terror während der Freizeit steht an der Tagesordnung.

Karriere/Weiterbildung

Wenig Aufstiegsmöglichkeiten.

Gehalt/Benefits

Aushilfen bekommen nur Mindestlohn, obwohl diese überdurchschnittlich viel tun müssen im Vergleich zu anderen Fitnessstudios.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind größtenteils gut gewesen und man hatte einen guten Zusammenhalt.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt kaum ältere Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Geschäftsführung ist unterste Schublade. Kein guter Mitarbeiter lässt sich diesen Psychoterror lange gefallen und verlässt geschädigt das Unternehmen.

Arbeitsbedingungen

Das Unternehmen hat einen super Ruf, aber wer hinter die Fassade blickt, ist geschockt.

Kommunikation

Die Kommunikation ist von Seiten der Führung sehr schlecht und demotivierend. Ansonsten muss man alles schriftlich festhalten, ansonsten gelten keine mündlichen Absprachen.

Gleichberechtigung

Meine Erfahrungen waren diesbezüglich positiv.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind je nach Bereich abwechslungsreich und machen viel Spaß. Die negativen Aspekte des Unternehmens überwiegen jedoch so stark, dass es das nicht wert ist.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Schlechtester Arbeitgeber bei dem ich bisher war

1,8
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man kriegt shakes und Kaffee zu vergünstigten Preisen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungskräfte, Arbeitsatmosphäre, Bezahlung, Wertschätzung, Umgang, Parkplätze werden an Freunde des Geschäftsführers vergeben, anstatt an Mitarbeitende

Verbesserungsvorschläge

Fähige Führungskräfte einstellen, bzw. die vorhandenen regelmäßig schulen im Umgang mit Mitarbeitenden und Mitgliedern.

Arbeitsatmosphäre

Man soll sich am besten totarbeiten, kriegt dafür allerdings weder anerkennung, Respekt oder wenigstens mal ein Danke.

Image

Das Unternehmen hat einen Ruf der viel zu gut ist für das, was dort eigentlich passiert. Alles basiert auf dem Schein das dort alles Premium und toll sei und hinterrücks werden leute gekündigt, belogen und verschleudert.

Work-Life-Balance

Es wird erwartet, dass man an Feiertagen arbeitet. Wenn man dann mal einen Feiertag frei haben möchte erntet man eher schiefe Blicke als ein einfaches okay, egal wieviele man schon gearbeitet hat.

Karriere/Weiterbildung

Keinerlei Chance. Einmal im Jahr gibt es mal eine eintätige Weiterbildung. ansonsten lernt man hier wie man in jeder Ecke putzt und Cappucino zubereitet.

Gehalt/Benefits

Mindestlohn für Minijobber, Gehalt für Studenten und Azubis ist ein schlechter Witz. Provisionen sind dafür ganz gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Komplett fehl am Platz. Müll wird nicht getrennt, Bewerber werden aufgrund ihrer Herkunft oder ihres aussehens abgelehnt

Kollegenzusammenhalt

War soweit ganz gut, allerdings herrscht eine derartige Fluktuation im Team, das es schwer ist sich gut kennenzulernen. Einen Zusammenhalt zwischen Führungskräften und Team gibt es nicht. Das Wort Machtmissbrauch und Schikane trifft es besser.

Umgang mit älteren Kollegen

Es ist ein junges Team

Vorgesetztenverhalten

Unerträglich. Das bisschen Macht was man ihnen gibt wird konsequent missbraucht. Schulungen für den Umgang mit Mitarbeitern werden hier vergebens gesucht. Wenn man krank ist wird man mit Anrufen bombardiert.

Arbeitsbedingungen

Sind soweit ok, außer das man bei jeder Bewegung von den Vorgesetzten beobachtet wird.

Kommunikation

Was die Führungsetage sagt, das passiert. Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt. Ein konstruktives Feedback gibt es nicht, nur Anschiss wenn man etwas nicht zur vollen Zufriedenheit erledigt.

Gleichberechtigung

Es gibt auch Frauen in Führungspositionen. Jedoch ist das Wort des Geschäftsführers Gesetz.

Interessante Aufgaben

Primär putzt man. Gespräche mit Mitgliedern werden von der Führungsebene unterbunden.

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Schlimmer geht nimmer.

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gut am Arbeitgeber finde ich ehrlich gesagt: nichts.

Weder die Arbeitsbedingungen noch der Umgang mit Mitarbeitenden oder die Entwicklungsmöglichkeiten haben bei mir einen positiven Eindruck hinterlassen. Vieles wirkte unauthentisch, kurzfristig gedacht und rein profitorientiert – ohne echtes Interesse am Team oder an langfristiger Qualität.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Am schlimmsten finde ich das Verhalten der Vorgesetzten und die Tatsache, dass gesetzliche Vorgaben konsequent nicht eingehalten werden. Die Führungskräfte gehen oft respektlos mit den Mitarbeitenden um und sind wenig an Lösungen interessiert, wenn Probleme auftauchen. Das Vertrauen in die Vorgesetzten wird stark erschüttert, wenn man merkt, dass nicht nur die Mitarbeitenden, sondern auch gesetzliche Bestimmungen missachtet werden – wie Arbeitszeiten, Pausenregelungen oder Lohnabrechnungen. Das führt zu einem unangenehmen Arbeitsklima und sorgt für anhaltende Frustration.

Verbesserungsvorschläge

Meine Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber:

– Faire Arbeitsbedingungen: Gesetzliche Vorgaben einhalten, transparente Verträge, gerechte Bezahlung – auch für Minijobber.
– Wertschätzung & Respekt: Offener, respektvoller Umgang auf Augenhöhe.
– Karriere & Weiterbildung: Klare Entwicklungsmöglichkeiten und echte Förderung anbieten.
– Nachhaltigkeit leben: Umwelt- und Sozialverantwortung auch intern ernst nehmen.
– Feedbackkultur stärken: Mitarbeitende einbeziehen, zuhören und Kritik nicht ignorieren.

Das würde die Arbeitsatmosphäre deutlich verbessern – und das gute Image glaubwürdig machen.

Arbeitsatmosphäre

Ich empfand die ständige Überwachung über eine Kamera als sehr unangenehm. Außerdem empfand ich die Stimmung als äußerst angespannt, besonders, wenn die Person eine Ebene unter der Geschäftsführung oder die Geschäftsführung selbst im Studio anwesend war. Beide haben meiner Meinung nach einen äußerst schlechten Umgang mit ihren Mitarbeitern und sollten eine Schulung über gute, gesunde Führung in Erwägung ziehen.

Image

Ich empfand es als extrem widersprüchlich, wie stark das Image des Fitnessstudios nach außen von der Realität abwich. Nach außen wurde ein modernes, freundliches und professionelles Bild vermittelt – mit motiviertem Team, starker Kundenorientierung und „familiärer Atmosphäre“.
Aber jeder, der dort gearbeitet hat, kennt die Wahrheit. Intern herrschten Chaos, Druck und ein ziemlich rauer Umgangston.

Work-Life-Balance

Ich empfand die Arbeitszeiten als ungut. Die Schichten wurden nach Lust und Liebe eingeteilt - mal früh, dann am nächsten Tag spät und danach mal wieder früh. Auch gesetzliche Pausenzeiten und Pflichtdauer zwischen Schichten werden gekonnt ignoriert. Ich hatte den Eindruck, Gesetze zum Arbeitsschutz und der Arbeitssicherheit sind der Führung nicht bekannt.

Karriere/Weiterbildung

Ich empfand die Möglichkeiten für Karriere und Weiterbildung im Fitnessstudio als sehr begrenzt – wenn nicht sogar nicht existent. Zwar wurde bei der Einstellung viel davon gesprochen, wie sehr man interne Entwicklung fördert, aber in der Realität habe ich davon kaum etwas gesehen.

Es gab weder strukturierte Einarbeitungsphasen noch echte Fortbildungsangebote.

Gehalt/Benefits

Meiner Meinung nach suchte man Sozialleistungen vergeblich: Weder gab es Zuschüsse zur Altersvorsorge noch Unterstützung bei Krankheit oder Weiterbildung. Selbst grundlegende Dinge wie bezahlter Urlaub oder Lohnfortzahlung im Krankheitsfall wurden bei Minijobbern und Teilzeitkräften oft einfach umgangen oder ignoriert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich empfand es als enttäuschend, wie wenig Umwelt- und Sozialbewusstsein im Fitnessstudio vorhanden war. Nachhaltigkeit spielte kaum eine Rolle – es wurde unnötig viel Strom verschwendet, etwa durch dauerhaft laufende Fernseher, Klimaanlagen auf Höchststufe oder Beleuchtung, die selbst bei leerem Studio nicht ausgeschaltet wurde.

Auch im Umgang mit Ressourcen zeigte sich meiner Meinung nach keine Verantwortung: Einwegprodukte wurden massenhaft genutzt, Mülltrennung fand so gut wie gar nicht statt, und es gab keinerlei Anstrengung, den ökologischen Fußabdruck zu reduzieren.

Ich empfand, sozial gesehen fehlte es ebenfalls an Verantwortungsgefühl – weder gab es faire Löhne noch eine wertschätzende Haltung gegenüber Mitarbeitenden oder Kund:innen. Alles wirkte rein profitorientiert, ohne Rücksicht auf Mensch oder Umwelt.

Kollegenzusammenhalt

Alle sitzen im selben, sinkenden Schiff.

Umgang mit älteren Kollegen

Gab keine, da gefühlt keiner länger als ein Jahr hier aushält.

Vorgesetztenverhalten

Ich empfand das Verhalten der Vorgesetzten persönlich als sehr enttäuschend. Oft hatte ich das Gefühl, nicht ernst genommen oder respektiert zu werden. Konstruktive Kritik wurde selten geübt – stattdessen kamen Kommentare, die eher abwertend oder unangebracht wirkten. Für mich wirkte es so, als fehle es ihnen an echtem Interesse am Team und an einem fairen Miteinander.

Wenn ich Anliegen oder Verbesserungsvorschläge eingebracht habe, hatte ich den Eindruck, dass diese schnell abgetan oder einfach ignoriert wurden. Entscheidungen wurden ohne Rücksprache getroffen, was bei mir das Gefühl hinterließ, austauschbar und nicht wirklich wertgeschätzt zu sein.

Was mich besonders gestört hat, war das ungleiche Verhalten gegenüber verschiedenen Mitarbeitenden – manche wurden offensichtlich bevorzugt, während andere wie ich das Nachsehen hatten. Für mich war das kein professionelles Führungsverhalten, sondern eher ein Zeichen mangelnder sozialer Kompetenz und Empathie.

Arbeitsbedingungen

Ich empfand es als äußerst belastend, unter den schlechten Arbeitsbedingungen im Fitnessstudio zu arbeiten. Die Arbeitszeiten waren oft unfair verteilt – spontane Schichtänderungen ohne Rücksprache, Überstunden, die nicht vergütet wurden, und Dienste an Wochenenden oder Feiertagen ohne Ausgleich gehörten zur Tagesordnung.

Ich hatte den Eindruck, gesetzliche Regelungen, wie Pausenzeiten oder Ruhephasen zwischen den Schichten, wurden regelmäßig ignoriert. Besonders problematisch war der Umgang mit Minijobbern: Viele wurden quasi zur Schwarzarbeit gedrängt, indem sie offiziell nur 450 Euro (bzw. später 520 Euro) gemeldet waren, aber deutlich mehr Stunden arbeiten mussten – ohne schriftliche Verträge oder angemessene Bezahlung.

Meiner Meinung nach herrschte insgesamt ein Klima der Ausbeutung, in dem die Rechte der Mitarbeitenden kaum Beachtung fanden.

Kommunikation

Diese empfand ich ebenfalls als schrecklich, da man in der privaten Zeit über das private Handy ständig erreichbar sein sollte. Wenn man es nicht war, empfand ich die Reaktion der Führungsebene als unangebracht und rechtswidrig.

Gleichberechtigung

Ein Wunschtraum. Ich hatte den Eindruck, es wird nach "Sympathie" entschieden, wer "rechtens" behandelt wird und wer nicht.

Interessante Aufgaben

Ich empfand die Aufgaben als uninteressant. Als Student habe ich leider nicht viel vermittelt bekommen. Man wurde eher als billige Arbeits/Putzkraft ausgenutzt.

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Kriminell, krimineller, puls.

1,6
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2023 für dieses Unternehmen in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Studios sind an sich echt schön und man kann hier gut trainieren. Mitarbeiter trainieren kostenlos (zumal sie eine feste Schicht haben).

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unmenschliches, kriminelles Verhalten. Umgang mit den Mitarbeitern.

Verbesserungsvorschläge

Gewisses weibliches Führungspersonal austauschen, eventuell mal ein Gesetzbuch in die Hand nehmen und das Arbeitsgesetz durchlesen, einen Grundkurs in menschlichem Verhalten absolvieren.

Arbeitsatmosphäre

Angespannte Stimmung. Man wird ständig per Überwachungskamera überwacht. Egal, wie lange die Schicht geht, man soll sich nicht mal kurz anlehnen, Abstand zu den Kollegen halten und absolut keine Gespräche mit den Kollegen führen. Auch zu lange Gespräche mit Mitgliedern sind unerwünscht (Kundenbindung?). Eine wirkliche Einarbeitung bekommt man nicht. Eine wirkliche Einarbeitung bekommt man nicht. Geschäftsführer und Führungskraft gehen unmöglich mit dem Personal um.

Image

Von außen vermutlich nicht schlecht. Jeder, der hier schon einmal gearbeitet hat, wird dir etwas anderes sagen (wenn er nicht im Moment sogar noch mit dem Geschäftsführer vor dem Arbeitsgericht steht :D).

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten wechseln sehr häufig. Es finden sogar tägliche Wechsel zwischen Früh- und Spätschicht statt, welche gesetzlich unter Umständen gar nicht gestattet sind. Arbeitszeitgesetze werden grundsätzlich ignoriert. Man fühlt sich ausgebrannt und wird auch in der privaten Zeit ständig kontaktiert.

Karriere/Weiterbildung

Keine Weiterbildungsmöglichkeiten.

Gehalt/Benefits

Gehalt in der Führungsebene für die Branche tatsächlich annehmbar. Es kann auch Provision verdient werden. Studenten werden absolut ausgebeutet. Minijobber können so viel verdienen, wie sie wollen, da Schwarzarbeit hier die Norm ist. Teilzeitkräften wird der Anspruch auf Vergütung im Urlaub oder bei Krankheit komplett verwehrt. Absolut kriminell.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Außen Hui, innen Pfui.

Kollegenzusammenhalt

Traumabonding vom Feinsten.

Umgang mit älteren Kollegen

Gab es nicht wirklich viele? Wahrscheinlich liegt das daran, dass keiner es länger als ein Jahr dort aushält.

Vorgesetztenverhalten

Auch hier würde ich null Sterne geben, wenn ich könnte. Mobbing, Diskriminierung, Rassismus - alles steht hier auf dem Programm. Eine ältere, weibliche Mitarbeiterin aus der Führungsebene hat grundsätzlich ein Problem mit jüngeren Mitarbeiterinnen (oder jedem anderen menschlichen Wesen) und behandelt diese grundsätzlich sehr schlecht. Dies ist bei Mitarbeitern und Mitgliedern durch die Bank weg bekannt. Geschäftsführer tut nichts dagegen. Der Hund der Führungskraft benimmt sich genauso unmöglich wie sie und attackiert Mitarbeiter und Mitglieder. Viele ehemalige Mitarbeiter standen mit der Geschäftsführung vor dem Arbeitsgericht (Und haben gewonnen)… vorab eine Rechtschutzversicherung zu vereinbaren, wäre also sinnvoll.

Arbeitsbedingungen

Katastrophale Arbeitskleidung, furchtbarer Schnitt und im Winter viel zu kalt. Eine Jacke darf nicht drüber gezogen werden (sonst wird mit Kündigung gedroht). Auch auf die Toilette darf man nicht kurz gehen, wenn kein anderer den Tresen betreut (Auch dann wird mit einer Kündigung gedroht). Ständige Kameraüberwachung. Es gibt keine offiziellen Pausenräume. Selbst in der Pause wird man ständig von Führungskräften gestört.

Kommunikation

Wenn man hier null Sterne geben könnte, würde ich es tun. Was einen täglich erwartet, hängt ganz von der Laune der Führungsebene ab. Man wird außerhalb der Arbeitszeit ständig belästigt und über das private Telefon bombardiert. Geht man einmal nicht in der privaten Zeit ans Telefon, bekommt man die Kündigung angedroht oder wird von der Führungsebene „ bemängelt“.

Gleichberechtigung

Je nachdem wen in der Geschäftsführer mag und wen er toll findet, werden Leute nach Lust und Laune unterschiedlich behandelt.

Interessante Aufgaben

Je nachdem, in welchem Bereich man arbeitet. Die Studenten allerdings haben keine schönen Aufgaben, lernen nicht wirklich viel im Unternehmen und sollten sich auf jeden Fall um orientieren, wenn sie noch die Chance dazu zu haben.

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Vorsicht

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alle sind per du.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Festangestellte sind meist Duale-Studenten, die weniger gut bezahlt werden. Entscheidungen über Mitglieder sind nicht genormt, sondern gefühlt vom Einkommen der Mitglieder und der Laune der Chefs abhängig.

Gehalt/Benefits

Mitgliedschaft im Fitnessstudio für Angestellte kostenlos.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Möglichst billig, aber teure Optik.

Kollegenzusammenhalt

Nette Kollegen, die allerdings sehr häufig wechseln

Umgang mit älteren Kollegen

Hohe Leistungsbezogenheit

Vorgesetztenverhalten

Wie ich finde sehr hoher Leistungsanspruch und keine klaren Regeln im Umgang mit Mitgliedern (Gehaltsabhängig)

Arbeitsbedingungen

Viele Zusatzleistungen, allerdings als Ausgleich für meiner Meinung nach schlechte Arbeitsbedingungen.

Gleichberechtigung

Oberflächlichkeit, Mitglieder mit mehr Geld werden gefühlt besser behandelt, während "normale" Mitglieder in Verträgen gefesselt bleiben und möglichst abgezockt werden.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Minijob Servicekraft

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 für dieses Unternehmen in Stuttgart gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ständige Überwachung durch Kameras am Arbeitsplatz. Niemand weiß wie lange diese Aufnahmen gespeichert werden oder was damit gemacht wird. Dass so eine Überwachung gesetzeswidrig ist, interessiert hier niemanden. Außerdem wird jegliches kleinstes Problem aufgebauscht und die Mitarbeiter werden dafür verantwortlich gemacht. Jeder lästert hier über jeden. Es wird sich von Arbeitgeber aus an keinerlei Gesetze gehalten, außer sie spielen ihm in die Karten, z.B. Urlaub oder Krankheit wird nicht bezahlt.

Work-Life-Balance

Auch als Minijobber kann man hier so viel verdienen wie man will... Gesetze in jegliche Richtung werden eher weniger eingehalten.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gab keine.

Vorgesetztenverhalten

Hier sollte der Betreiber ganz dringend eine Schulung zum Thema Mitarbeiterführung machen und sich klar darüber werden, dass pures Top-Down-Management veraltet ist.

Kommunikation

Man wird nur eingeschüchtert und es wird mit Kündigung gedroht.

Gehalt/Benefits

Mindestlohn

Interessante Aufgaben

Die Empfangstheke darf nicht verlassen werden, auch wenn man allein im Studio arbeitet. Sobald man sich also mal um ein Mitglied kümmern muss oder auch nur zur Toilette gehen will, wird man ermahnt.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

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Bester Fitness-Arbeitgeber in Stuttgart!

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man wird für seine Leistung wertgeschätzt. Ich lerne hier viel fürs berufliche als auch fürs private Leben.

Verbesserungsvorschläge

Mehr gemeinsame Aktivitäten

Arbeitsatmosphäre

Angenehm

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten in einem Fitnessstudio sind immer besonders. Seeeehr kompatibel mit dem Stuttgarter Verkehr :)

Karriere/Weiterbildung

Es gibt einen Vielzahl an Kooperationspartner, über die man sich in allen Bereichen weiterbilden kann.

Gehalt/Benefits

Es ist bekannt, dass man in der Fitnessbranche nicht reicht wird, trotzdem kann man sehr gut davon leben. Bei überdurchschnittlicher Leistung, wird das auch fair honoriert.

Kollegenzusammenhalt

Super, wir verstehen uns gut

Vorgesetztenverhalten

Fair und gerecht

Arbeitsbedingungen

Arbeitsgeräte sind immer auf dem neuesten Stand. Manchmal kann es aufgrund der höheren Besuchsauslastung etwas laut werden, jedoch gibt es auch ruhigere Zeiten, das gleicht sich wieder aus.

Kommunikation

Es gibt regelmäßige Meetings, bei denen man sich mit Führungskräften als auch mit Kollegen austauschen kann. Zudem erhalten wir Mitarbeiter immer wieder Feedbacks, die zur persönlichen Entwicklung beitragen.

Interessante Aufgaben

Sehr abwechslungsreiche Aufgaben, es gibt immer was zu tun


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

Mega Team

3,7
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Werkstudent/inHat bis 2021 im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Stuttgart gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Respektvoller Umgang

Verbesserungsvorschläge

Die Mitarbeiter die immer nur kritisieren und nichts tun bitte kündigen

Arbeitsatmosphäre

Mega schöner Club und tolle Mitglieder

Kollegenzusammenhalt

Es gibt immer Stinkstiefel die nichts arbeiten wollen

Vorgesetztenverhalten

Niveauvolles Verhalten

Kommunikation

Das Nötigste

Interessante Aufgaben

Mitglieder Betreuung


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Außen hui, innen pfui

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Administration / Verwaltung in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

...

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wie die Person eine Stelle unter dem Chef mit anderen Menschen um geht, dass es kein Geld bei Krankheitsausfall (bei Minijobbern) gibt, dass das Gehalt der Minijobber nur bar ausgezahlt wird, dass es kein Urlaubsgeld gibt, dass trotz Minijob so viel verdient werden kann, wie man will (hallo? Schwarzgeld?!), dass man sich selbst um die Vertretung kümmern soll, dass bei einem Luxus-Fittnesstudio nicht mehr als der Mindestlohn und eine kostenlose Midgliedschaft dabei ist (wobei einem gesagt wird, man solle nicht viel öfter trainieren kommen, als man arbeiten kommt), unbezahlte Teammeeting-Treffen.

Verbesserungsvorschläge

An die Gesetze halten...

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist gut, wenn die Chefs nicht da sind. Ansonsten ist es angespannt. Man soll sich nicht mal an die Theke anlehen, wenn kein Kunde da ist und immer strammstehen.

Image

Die Mitarbeiter reden sehr schlecht über die Chefs...

Work-Life-Balance

Es wird erwartet ständig für jemanden einzuspringen. Wenn man krank ist muss man sich die Vertretung selbst organisieren, Urlaubstage gibt es nicht wirklich, man wird halt nur bezahlt, wenn man zum arbeiten kommt, wenn man im Urlaub ist bekommt man also nichts.

Gehalt/Benefits

Mindestlohn

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mir kam es vor, als ginge es nur um das Geld.

Kollegenzusammenhalt

Alle, die ich kennenlernte waren nett

Umgang mit älteren Kollegen

es gab keine älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Bodenlos frech. Gesetzliche Grauzohnen werden bis ans Äußerste ausgereizt und übergangen.

Arbeitsbedingungen

Geht gar nicht! Es wurde sich an vielen Stellen nicht an die Gesetze gehalten.

Kommunikation

Grausam. Respektlose Kommunikation von der Chefebene.

Gleichberechtigung

Frauen sollten eine Leggins tragen (die Hosen sollen nicht zu weit sein) und die Männer durften in baggy Jeans kommen.

Interessante Aufgaben

Sehr eintönig.


Karriere/Weiterbildung

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 19 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Puls Fitnessclub durchschnittlich mit 2 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Sport/Beauty (3,6 Punkte). 20% der Bewertenden würden Puls Fitnessclub als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 19 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 19 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Puls Fitnessclub als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.