7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Außenwirkung häufig besser, als die Realität.
Durch nicht kommunizierte Events muss häufig eingesprungen werden.
Untereinander läuft es häufig gut.
Es soll bessere Zeiten mit einem jungen Mann im Management gegeben haben.
Es herrscht keine Kommunikation.
Es wird durchgehend dafür gesorgt, dass man als Arbeitnehmer ein sehr angenehmes Arbeitsumfeld hat. Ich habe mich immer sehr gefreut in diesen sehr liebevoll gestalteten Laden zu kommen und in diesem Umfeld meine Schicht zu bestreiten.
In erster Linie wünschen ich meinem ehemaligen Arbeitgeber nichts Böses. Ich habe in meiner Zeit im Pulverfass, so viele schöne Dinge erlebt, die ich niemals missen möchte. Ich würde dem Geschäftsführer nur den Rat geben, nicht immer so unnahbar zu sein und sich von seinem Olymp hinunter zu seinen Angestellten begeben und versuchen, auch ein Teil dieser Truppe zu sein. Diese Truppe führt und lässt dieses Haus leben und wirken. Nicht die Führung im Büro, wo der Ein oder Andere schon fragte, ob man sich darin versteckt.
Unter den Kollegen war es meist ganz in Ordnung. Die Philosophie des Geschäftsführers, aber eben nicht Inhaber (!), kein Miteinander unter den einzelnen Abteilungen. Dies wurde nie offen gesagt, aber dafür gesorgt. Nur so konnte der Geschäftsführer den Überblick behalten und musste keinen kollektiven Aufstand befürchten.
Neue Mitarbeiter wurden gut in die Gemeinschaft aufgenommen, immer. Doch gab es immer die Kollegen die sehr nett waren und immer ein offenes Ohr hatten, hilfsbereit waren und dann postwendend Bericht erstattet haben. Im Grunde war man wie aus Glas und wusste es nicht einmal, weil man einfach vertraut hatte.
Es wird sich über eine "Stempeluhr" an- und abgemeldet. Kollegen und auch Schichtleiter haben in meiner Zeit, versucht einige Dinge zu optimieren, nur wurde Alles angehört und dann war es dann auch gewesen. Das Augenmerk wurde eben auf die Prioritäten und Vorlieben des Geschäftsführers gelegt. Da blieben zu meiner Zeit, so Dinge wie ein Pausenraum eben auf der Strecke. Was meiner Meinung nach, auch das Teamgefühl stärkt und auch das Wohlgefühl.
Auch hier war es unter den Kollegen, meist sehr entspannt. Für die Führungsebene, waren dass Themen, die Sie im Großen und Ganzen nicht interessierten. Da es sich dabei um die Arbeitnehmer handelte und für Die waren ja dann die Schichtleiter zuständig!
Die anderen Kollegen
Umgang mit dem Personal
Zuerst mal einen neuen Creative Director einstellen. Der Stil der Shows ist immer gleich und der Creative Director ist gefühlt immer im Stress und überfordert und hängt nur am Smartphone rum.
Die Geschäftsführung sollte sich einfach mal schulen lassen, wie man ein Unternehmen im Gastrobereich führt.
wird leider immer schlechter.
Der Geschäftsführer und sein Mann genießen ihr Leben in vollen zügen. Beide treten sehr protzig auf.
Eigentlich ganz gut untereinander
Richtig übel. Wie bei "Work-Life-Ballance" schon erwähnt treten sie sehr protzig auf und sind zudem extrem selbstverliebt.
wie schon andere hier erwähnt haben, gibt es nicht wirklich eine Kommunikation.
Sie sind hübsch.
Die Geschäftsführung.
Narzisstisch, selbstverliebt und keinerlei Fachkompetenz im operativem Bereichen. Überstundenmanipulation.
Einfach kompetentes Fachpersonal einstellen und sich komplett aus den Arbeitsbereichen zurückziehen.
Abwertend.
Nur für die Betreiber.
Gehälter werden nur bei den paar Festangestellten pünktlich überwiesen.
Überstunden werden weiterhin manipuliert im Zeiterfassungssystem.
Unterste Schiene. Keinerlei Führungskompetenzen.
Existiert nicht. Weder im persönlichen Gespräch und erst recht nicht in Schriftform. Es gibt weder Informationen über anstehende Events noch Abläufe.
Jeder Frau würde ich abraten dort zu arbeiten.
Das Haus hat unendlich viel Potential und könnte Abwechslung bieten.
Die Kollegen die einem halt geben
oft alles sehr chaotisch und verpeilt.
Kritik zulassen. Nicht immer glauben, dass man alles besser weiß. Einen anderen Creative Director einstellen
Unter Kollegen ganz gut
gibts nicht
Sehr gut
Unterste Schublade. Sehr Arrogant. Man darf ihn auf keinen Fall kritisieren. Der Freund vom Geschäftsführer macht die Buchhaltung und bei Fragen wird nicht geantwortet.
Vieles wurde erneuert
Kommunikation ist nicht wirklich vorhanden. Geschäftsführer als auch der Creative Director sind zu sehr mit sich selber beschäftigt.
Man bekommt wirklich nur das nötigste
Pünktliche Gehaltszahlung
Einen neuen Geschäftsführer einstellen.
Kaum ein Mitarbeitender ist zufrieden
Nur das absolut Nötigste
Nur vereinzelt, ansonsten achtet jeder nur auf seine Arbeit
Keine Anfeindungen im Kollegenkreis
Der Geschäftsführer hält sich für gottgleich.
Stunden über Stunden, aber kein Ausgleich. Da hilft auch ein schickes Ambiente nicht.
Es fehlt an interner und externer Kommunikation.
Jede Menge! Wechselndes Programm, immer wieder neue Shows, Künstler, Gäste.