20 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
offen für Kompromisse
für die Umsetzung einiger Angelegenheiten muss man geduldig bleiben
umsteigen auf IG-Metall Tarif wünschenswert
ruhig und angenehm
für die kaufmännischen besteht Gleitzeit, für die gewerblichen Kernarbeitszeit
die Beziehung zwischen Ausbilder und Auszubildenden könnte intensiver sein
mit Kollegen/-innen vorhanden
Flexibilität ist vorhanden, man kann sich auf seine Aufgaben voll und ganz konzentrieren und hat keinen direkten Zeitdruck
Die KollegInnen, die Möglichkeiten, mitzugestalten
Den bei einigen wenigen nicht vorhandenen Zukunftsfokus
In den meisten Arbeitsbereichen ist die Arbeitsatmosphäre von Respekt, Vertrauen und Fairness geprägt. Es wird eine hohe Fehlertoleranz gelebt, noch schöner wäre eine "Ausprobiermentalität". Man spürt deutlich einen Generationswechsel und ein Umdenken in Richtung von Themen wie New Work, Wissenskultur und Konnektivität.
punker hat bei Kunden und auch Wettbewerbern weltweit einen sehr guten Ruf und steht für Qualität und Know How.
Es gibt Flex-Zeit, Gleitzeit, Remote Arbeit, etc. Zur Zeit sind allerdings viele KollegInnen stark ausgelastet, da wir uns vielleicht zu viel auf einmal vorgenommen haben. Prozesse werden optimiert und digitalisiert, Fertigungskapazitäten auf Grund der guten Auftragslage enorm ausgebaut, etc. Dauerhaft sollte diese Auslastung nicht anhalten.
Auch hier gilt: man muss sich schon selber kümmern. Dann werden aber in der Regel keine Steine in den Weg gelegt. Personalentwicklungskonzepte haben leider die wenigsten Vorgesetzten.
Es wird Urlaubs- und Weihnachtsgeld, in der Produktion gibt es Nacht-, Wochenend- und Feiertagszuschläge, es gibt einen transparenten Haustarif, meist orientiert der Betrieb sich an den Tarifabschlüssen der IG Metall.
In 7 Jahren bei punker habe ich persönlich nur richtig tollen Kollegenzusammenhalt erlebt.
Da wir eine sehr hohe durchschnittliche Betriebszugehörigkeit (ich glaube ca. 17 Jahre) haben, gehe ich davon aus, dass mit älteren Kollegen gut umgegangen wird.
Hier gibt es große Unterschiede. Nicht jede/r Vorgesetzte/r bringt Führungsqualitäten, wie man sie heutzutage erwarten darf, mit. In einigen Bereichen tut sich einiges, oft auf Grund eines Generationenwechsels. Nur wenige Vorgesetzte fördern und fordern ihre Teams und schöpfen damit ihr Potenzial aus. In einigen Bereichen wirkt es als, als hätten die MitarbeiterInnen mehr Weitsicht als die Führungspersonen.
Hier spreche ich nur für den nicht-fertigenden Bereich. Wie vielen anderen mittelständischen Unternehmen hat die Pandemie auch punker dazu gezwungen, die Ausstattung für das Remote-Arbeiten in kürzester Zeit auszubauen. Die Firma ist über mittlerweile fast 70 Jahre an ein und demselben Standort gewachsen. Die Gebäude sind alles andere als modern, aber im Großen und Ganzen ist alles da, was man braucht.
Es ist eine umfangreiche Regelkommunikation, z.B. in Form von Boardings von der Geschäftsführungsebene bis zum Produktionshelfer, installiert. Bei internen Themen wird noch nicht ausreichend (gut) informiert, Vieles läuft nur informell über den Flurfunk und erreicht daher nur gut vernetzte MitarbeiterInnen.
Dass es bei punker nur eine Frau in einer Führungsposition gibt, sagt einiges. Andererseits gibt es durchaus Frauen, die sich keine traditionelle Rolle im Unternehmen aneignen lassen und Einfluss auf die Zukunft des Unternehmens nehmen (wollen). In einigen Bereichen ist das Hierarchiedenken aber ohnehin schon obsolet, sodass die Frage nach dem Zugang zu Führungspositionen für Frauen weniger Relevanz hat. Ich habe nicht das Gefühl, dass Frauen ODER Männer, die aus der Elternzeit zurückkommen, benachteiligt behandelt werden. Dass viele Männer bei punker Elternzeit in Anspruch nehmen, finde ich bemerkenswert.
Bei punker gibt es mehr als genug interessante Aufgaben bzw. "Baustellen", die nur drauf warten, eigeninitiativ angegangen zu werden. Man muss sie sich aber eben oft eigenmächtig suchen bzw. aneignen. Das wird aber eigentlich immer gern gesehen. Wer Lust hat, Mitzugestalten und Veränderungen herbeizuführen, dem wird hier definitiv nicht langweilig und er bzw. sie ist in kleiner, aber feiner Gesellschaft.
Das Unternehmen hat eine flache Hierarchie, dass die Kommunikationswege auf allen Wegen kurz und einfach sind. Der tägliche Arbeitsablauf ist durchzogen von nachvollziehbaren Projektmanagementprozessen, die eine strukturierte Arbeitsweise fördern. Das zw
Für meinen Aufgabenbereich fehlte eine Strategie und fachliche Kompetenz, dass der Austausch von Informationen schleppend verlief.
Sämtliche Prozesse, vom Onboarding bis zu den tiefergreifenden Aufgabenstellungen, in einen Kontext bringen. Grundstrukturen erklären, warum was wie gemacht wird.
Das äußere Auftreten.
Weiterbildungsmöglichkeiten nur schlecht gegeben.
Lösungsansätze in Zusammenarbeit mit der Belegschaft ausarbeiten.
Er kümmert sich um die sorgen seiner Angestellten
Er lässt zu viel durch gehen. Stellt Regeln auf und vergisst sie gleich wieder bzw werden nicht kontrolierrt
mehr auf regeln achten und die auch durch ziehen
hier und da mal streit zwischen arbeitern
sehr gut und sehr bekannt
geregelte arbeitszeiten
Man kann sich immer weiter bilden
absolut in ordnung
die umwelt ist diesem Unternehmen egal
das Team hält gut zusammen
ältere müssen schwere sachen tragen
klappt alles soweit gut
sind gut , es werden sogar obstkörbe angeboten
klappt nicht immer. Manchmal gibt es missverständnisse
alle werden gleich behandelt
immer die gleichen aufgaben
Pünktliche Zahlungen, dreißig Urlaubstage,Weihnachts-und Urlaubsgeld. Kollegen
Der Umgang mit den Mitarbeitern
Den Mitarbeiter und seine Leistungen wertschätzen. Menschenführung lernen, manchmal ist Respekt mehr Wert als Geld.
Der Mitarbeiter ist nur noch eine Nummer, jegliche Menschlichkeit ist verloren gegangen
Der Mitarbeiter ist frustriert, Wertschätzung ist nicht gegeben. Gerade Mitarbeiter mit langer Betriebszugehörigkeit, fühlen sich nicht mehr wohl
Rücksichtslos, in jeder Form. Drei,Vierschicht obwohl es regulär ein zweischicht Betrieb ist.
Reiner Nasenfaktor
Gehalt ist immer pünktlich,es gibt noch Urlaubs und Weihnachtsgeld. Der Betrieb ist nicht Tarifgebunden und bezahlt dementsprechend niedrigere Durchschnittslöhne. Gleiche Tätigkeit heißt nicht gleicher Lohn
Auf jeden Fall wirbt sie damit.
Das größte Highlight, würden die Kollegen nicht so gut zusammenhalten wären viele schon längst weg
Es werden Angebote zum vorzeitigen gehen gemacht, wofür die Firma aber kein Geld ausgeben will. Ältere Mitarbeiter gelten als Belastung.
Mitarbeiter stehen unter stetigem Druck. Verbote und Nullrunden
Im Winter kalte,im Sommer stickige warme Hallen.
In Informations Veranstaltungen wird der Belegschaft immer wieder vorgehalten, wie teuer sie sind
Überhaupt nicht, Frauen haben keine Chance besserbezahlte Stellen zu besetzen. Werden trotz Können, von Anfang an nicht berücksichtigt
Kommt auf den Bereich an
Er behandelt alle gleich ,egal ob Weiblich ,Männlich , dunkle oder helle Hautfarbe
Er hält sich nicht immer an absprachen und Regeln werdern nie durch gezogen
Mitarbeiter sollten die Regeln einhalten und darauf muss geachtet werden
alle freundlich
sehr gut und sehr bekannt
geregelte arbeitszeiten und planung
Man kann sich immer weiter bilden
absolut in ordnung
die umwelt ist unintressant für das unternehmen
das Team arbeitet gut zusammen
alte Menschen müssen zu schwere Aufgaben machen
es gibt luft nach oben
sind in ordnung
klappt nicht immer. Manchmal gibt es missverständnisse
alle werden gleich behandelt
immer die gleichen aufgaben
Der Zusammenhalt der Kollegen untereinander und die sozialen Leistungen.
Der Umgang der Vorgesetzten mit den Mitarbeitern, sowie die Förderung der Mitarbeiter bei der Weiterentwicklung.
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Im Großen und Ganzen ganz gut.
Könnte nach innen besser sein.
Es wird auch gerne kurzfristig Urlaub etc. gewährt.
Die Sozialleistungen lassen keine Wünsche offen.
Es wird vermehrt darauf geachtet.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist prima!
Daran muss dringendst gearbeitet werden!
Im großen und ganzen entspricht die Technik dem neusten Stand. Mann muss nur hinterher sein.
Kommunikation von "oben" nach "unten" findet kaum bis nicht statt.
Kommt auf die Abteilung an.
Internationalität, Qualitätsmanagement, nette Kollegen, abwechslungsreiche Aufgaben, eigenverantwortliches Arbeiten
Die Kommunikation könnte an einigen Stellen deutlich verbessert werden
stabile wirtschaftliche Lage mit guter Zukunftsperspektive
Gutes Betriebsklima
Ein wenig mehr auf die Work-Live-Balance der Mitarbeiter achten
So verdient kununu Geld.