21 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kolleginnen und Kollegen, Hansefitt, Betriebssport und Massage, Sommer- Weihnachtsfest, Urlaubsgeld
Bezahlung näher an IGM Tarif anlehnen
Nette Mitarbeiter
40h Woche ist veraltet
Aufstieg werden ermöglicht
Unter dem IGM Tarif, 13. Gehalt durch Urlaubsgeld
Ehrliche und lustige Kollegen
Es wird auf die Belastbarkeit von Mitarbeitern geachtet
Je nach Abteilung positive oder negative Erfahrungen gemacht
Je nach Abteilung unterschiedlich
Kommunikationskette teilweise schwach
Viele unterschiedliche Aufgaben im Technischen Bereich
Die KollegInnen, die Möglichkeiten, mitzugestalten
Den bei einigen wenigen nicht vorhandenen Zukunftsfokus
In den meisten Arbeitsbereichen ist die Arbeitsatmosphäre von Respekt, Vertrauen und Fairness geprägt. Es wird eine hohe Fehlertoleranz gelebt, noch schöner wäre eine "Ausprobiermentalität". Man spürt deutlich einen Generationswechsel und ein Umdenken in Richtung von Themen wie New Work, Wissenskultur und Konnektivität.
punker hat bei Kunden und auch Wettbewerbern weltweit einen sehr guten Ruf und steht für Qualität und Know How.
Es gibt Flex-Zeit, Gleitzeit, Remote Arbeit, etc. Zur Zeit sind allerdings viele KollegInnen stark ausgelastet, da wir uns vielleicht zu viel auf einmal vorgenommen haben. Prozesse werden optimiert und digitalisiert, Fertigungskapazitäten auf Grund der guten Auftragslage enorm ausgebaut, etc. Dauerhaft sollte diese Auslastung nicht anhalten.
Auch hier gilt: man muss sich schon selber kümmern. Dann werden aber in der Regel keine Steine in den Weg gelegt. Personalentwicklungskonzepte haben leider die wenigsten Vorgesetzten.
Es wird Urlaubs- und Weihnachtsgeld, in der Produktion gibt es Nacht-, Wochenend- und Feiertagszuschläge, es gibt einen transparenten Haustarif, meist orientiert der Betrieb sich an den Tarifabschlüssen der IG Metall.
In 7 Jahren bei punker habe ich persönlich nur richtig tollen Kollegenzusammenhalt erlebt.
Da wir eine sehr hohe durchschnittliche Betriebszugehörigkeit (ich glaube ca. 17 Jahre) haben, gehe ich davon aus, dass mit älteren Kollegen gut umgegangen wird.
Hier gibt es große Unterschiede. Nicht jede/r Vorgesetzte/r bringt Führungsqualitäten, wie man sie heutzutage erwarten darf, mit. In einigen Bereichen tut sich einiges, oft auf Grund eines Generationenwechsels. Nur wenige Vorgesetzte fördern und fordern ihre Teams und schöpfen damit ihr Potenzial aus. In einigen Bereichen wirkt es als, als hätten die MitarbeiterInnen mehr Weitsicht als die Führungspersonen.
Hier spreche ich nur für den nicht-fertigenden Bereich. Wie vielen anderen mittelständischen Unternehmen hat die Pandemie auch punker dazu gezwungen, die Ausstattung für das Remote-Arbeiten in kürzester Zeit auszubauen. Die Firma ist über mittlerweile fast 70 Jahre an ein und demselben Standort gewachsen. Die Gebäude sind alles andere als modern, aber im Großen und Ganzen ist alles da, was man braucht.
Es ist eine umfangreiche Regelkommunikation, z.B. in Form von Boardings von der Geschäftsführungsebene bis zum Produktionshelfer, installiert. Bei internen Themen wird noch nicht ausreichend (gut) informiert, Vieles läuft nur informell über den Flurfunk und erreicht daher nur gut vernetzte MitarbeiterInnen.
Dass es bei punker nur eine Frau in einer Führungsposition gibt, sagt einiges. Andererseits gibt es durchaus Frauen, die sich keine traditionelle Rolle im Unternehmen aneignen lassen und Einfluss auf die Zukunft des Unternehmens nehmen (wollen). In einigen Bereichen ist das Hierarchiedenken aber ohnehin schon obsolet, sodass die Frage nach dem Zugang zu Führungspositionen für Frauen weniger Relevanz hat. Ich habe nicht das Gefühl, dass Frauen ODER Männer, die aus der Elternzeit zurückkommen, benachteiligt behandelt werden. Dass viele Männer bei punker Elternzeit in Anspruch nehmen, finde ich bemerkenswert.
Bei punker gibt es mehr als genug interessante Aufgaben bzw. "Baustellen", die nur drauf warten, eigeninitiativ angegangen zu werden. Man muss sie sich aber eben oft eigenmächtig suchen bzw. aneignen. Das wird aber eigentlich immer gern gesehen. Wer Lust hat, Mitzugestalten und Veränderungen herbeizuführen, dem wird hier definitiv nicht langweilig und er bzw. sie ist in kleiner, aber feiner Gesellschaft.
stabile Wirtschaftslage mit gutem Wachstum, bringt Sicherheit.
Investitionen in die Gebäude wären erforderlich
Gutes Teamwork über die Prozessgrenzen hinweg. Scrum-Schulungen befördern die Zusammenarbeit der Teams
Gute Ausbildungsmöglichkeiten in 10-15 Berufszweigen mit dem immer wieder hervorbringen von Innungsbesten in den Jahrgängen.
viel Arbeit und viele Projekte, da wird es nicht langweilige, aber dadurch ist es halt auch immer interessant und man kann sich einbringen und mitgestalten
Könnte manchmal besser sein, aber das ist auch stark abhängig in welcher Abteilung man unterwegs ist. Weiterbildungsmöglichkeiten sind gegeben, auch wenn man sich da manchmal selbst drum kümmern muß.
wird langsam, hatten einen Nachholbedarf, aber so langsam setzt sich die Denke im gesamten Betrieb durch.
Mit sehr wenigen Ausnahmen richtig gut, hat sich gerade wieder in der Corona-Krise und bei anderen Aktionen wie Spenden-Aktionen für die Ukraine gezeigt.
Gutes Zusammenspiel zwischen Alt und Jung. Spricht auch für die hohe Betriebszugehörigkeit bei punker.
durchweg gut, offene Ohren sind vorhanden, sowohl bei den Vorgesetzten als auch beim Betriebsrat.
Ist stark Abteilungsabhängig, wird sich aber wesentlich verbessern wenn erstmal der geplante Neubau steht.
überwiegend gut, in geregelten Info-Pausen wird die gesamte Belegschaft über die wirtschaftliche Situation von der Geschäftsführung informiert, Info-Boards mit täglichen Informationen zu Auftragseingängen und Umsätzen sind uns als Mitarbeiter jederzeit zur Verfügung.
Starke Frauen bringen uns hier intern richtig voran, macht Spass
den Wandel zu sehen und zu begleiten, halte ich für einen wichtigen Faktor.
Ja auf jeden Fall, auch Prozessübergreifende Projekte sind immer wieder hochinteressant, insbesondere auch die Zusammenarbeit mit unseren Tochtergesellschaften in den USA.
Veränderungen werden überprüft und durchgeführt
Die Chance auf Weiterbildung und honorierrung Überprüfung
Abwechselnd je nach Besetzungen
Keine Chance auf Weiterbildung da praktisch fachkundig.
Wie gesagt auch hier der Gedanke nicht gerecht aber zufrieden weil ich meine Erwartungen nicht so hoch habe
In den jeweiligen Schichten abhängig von der Besetzung
Ernst genug aber zuvorkommend
Manchmal schon hart
Verständnis, entgegenkommend
Bin neugierig und überall eingesetzt worden und doch manchmal dachte ich, es ist nicht gerecht
Tägliche Herausforderung, Abwechslung garantiert
Er kümmert sich um die sorgen seiner Angestellten
Er lässt zu viel durch gehen. Stellt Regeln auf und vergisst sie gleich wieder bzw werden nicht kontrolierrt
mehr auf regeln achten und die auch durch ziehen
hier und da mal streit zwischen arbeitern
sehr gut und sehr bekannt
geregelte arbeitszeiten
Man kann sich immer weiter bilden
absolut in ordnung
die umwelt ist diesem Unternehmen egal
das Team hält gut zusammen
ältere müssen schwere sachen tragen
klappt alles soweit gut
sind gut , es werden sogar obstkörbe angeboten
klappt nicht immer. Manchmal gibt es missverständnisse
alle werden gleich behandelt
immer die gleichen aufgaben
Pünktliche Zahlungen, dreißig Urlaubstage,Weihnachts-und Urlaubsgeld. Kollegen
Der Umgang mit den Mitarbeitern
Den Mitarbeiter und seine Leistungen wertschätzen. Menschenführung lernen, manchmal ist Respekt mehr Wert als Geld.
Der Mitarbeiter ist nur noch eine Nummer, jegliche Menschlichkeit ist verloren gegangen
Der Mitarbeiter ist frustriert, Wertschätzung ist nicht gegeben. Gerade Mitarbeiter mit langer Betriebszugehörigkeit, fühlen sich nicht mehr wohl
Rücksichtslos, in jeder Form. Drei,Vierschicht obwohl es regulär ein zweischicht Betrieb ist.
Reiner Nasenfaktor
Gehalt ist immer pünktlich,es gibt noch Urlaubs und Weihnachtsgeld. Der Betrieb ist nicht Tarifgebunden und bezahlt dementsprechend niedrigere Durchschnittslöhne. Gleiche Tätigkeit heißt nicht gleicher Lohn
Auf jeden Fall wirbt sie damit.
Das größte Highlight, würden die Kollegen nicht so gut zusammenhalten wären viele schon längst weg
Es werden Angebote zum vorzeitigen gehen gemacht, wofür die Firma aber kein Geld ausgeben will. Ältere Mitarbeiter gelten als Belastung.
Mitarbeiter stehen unter stetigem Druck. Verbote und Nullrunden
Im Winter kalte,im Sommer stickige warme Hallen.
In Informations Veranstaltungen wird der Belegschaft immer wieder vorgehalten, wie teuer sie sind
Überhaupt nicht, Frauen haben keine Chance besserbezahlte Stellen zu besetzen. Werden trotz Können, von Anfang an nicht berücksichtigt
Kommt auf den Bereich an
Er behandelt alle gleich ,egal ob Weiblich ,Männlich , dunkle oder helle Hautfarbe
Er hält sich nicht immer an absprachen und Regeln werdern nie durch gezogen
Mitarbeiter sollten die Regeln einhalten und darauf muss geachtet werden
alle freundlich
sehr gut und sehr bekannt
geregelte arbeitszeiten und planung
Man kann sich immer weiter bilden
absolut in ordnung
die umwelt ist unintressant für das unternehmen
das Team arbeitet gut zusammen
alte Menschen müssen zu schwere Aufgaben machen
es gibt luft nach oben
sind in ordnung
klappt nicht immer. Manchmal gibt es missverständnisse
alle werden gleich behandelt
immer die gleichen aufgaben
Sehr gute Stimmung und Atmosphäre, jeder kennt jeden, ein guter Mix aus verschiedenen Kulturen, bei Fragen/Problemen wird sich geholfen, es wird viel investiert, die Ausstattung ist gut, ich konnte mich zu jeder Zeit dort wohlfühlen.
Einen sehr guten Ruf auf dem Markt.
Das Unternehmen ist schon lean unzerwegs und man sich gut organisieren können und auch die Gabe haben, zu priorisieren. Durch die Gleitzeit ist es aber möglich, Beginn und Ende zu variieren, auch mal spontan einen Tag frei nehmen, wenn es einem nicht gut geht, ist überhaupt kein Thema. Teils sicherlich etwas personell unterbesetzt, was sich aber nun geändert hat, es dauert nur etwas.
Es gibt Gesundheitstage, gesunde Pausen, Zuschuss zu Präventionsreisen , Gesundheitstopf, einen sehr guten Betriebsarzt , täglich kostenlos Obst, also sehr viel für einen Mittelständler.
Führungskräftefortbildungen, Techniker und
Meister-Fortbildungen, Ausbilderscheine, Unterstützung Studium, also es wird so einiges gemacht
Es gibt Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Unterstützung Altersversorgung, 30 Tage Urlaub, Sonderurlaub , Sozialkasse.
Ein einheitliches Entgeltsystem sorgt für Transparenz. Es gibt in der Regel jährlich prozentuale Steigerungen von 2 bis 4 Prozent, je nach Geschäftsjahr, darüber hinaus Umgruppierungen, wenn berechtigt, aber auch Zielvereinbarungen und Boni werden geschlossen zur Entwicklung Motivation. Aber gerade bei den Fachkräften wird es schwieriger mit dem Entgeltgruppensystem, externe Bewerber zu gewinnen.
Es gibt eine Sozialkasse, für Hilfen an Mitarbeiter.
Umstellung Urlaubsanträge von Papier auf digital und weitere Digitalisierungsfortschritte
Sehr guter Kollegenzusammenhalt, vernünftige Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen, man kennt sich, man hilft sich untereinander.
Natürlich gibt es auch speziell im Vertrieb die ein oder andere Person, die gerne mal sticheln und tratschen , aber das gibt es überall.
Natürlich ist es gerade in der Produktion für ältere Kollegen nicht immer einfach, aber es wird nach Lösungen gesucht, keine Wechselschicht , Rotation oder Zusammenarbeit mit Integrationsamt.
Ich kann mich beschweren, ich konnte sehr viel lernen. Mein direkter Vorgesetzten war auch sehr fürsorglich, war ansprechbar und interessiert an mich als Person aber auch an meinen Aufgaben.
PC etc alles top, durch das Wachstum wird es teilweise etwas eng, aber auch daran wird gearbeitet.
Es gibt die Mitarbeiterzeitschrift "Aufwind", regelmäßig Boardings, Infopausen durch den Geschäftsführer vierteljährlich, Intranet und Blog. Wer meint , hier kriegt man nichts mit , der will auch nicht informiert sein.
Absolut gegeben.
Ein sehr guter Mix aus operativen und strategischen Themen , langweilig wird es nie.
Die Gebäude und Infrastruktur "erstrahlen" im originalen 70er Jahre Design / Used Look.
Leider gibt es auch z.B. keine guten Möglichkeiten zum Aufenthalt in der Mittagspause: Es muss bspw. am Arbeitsplatz oder auswärts gegessen werden.
Wer lange im Büro ist, schafft auch viel?!
Viele Kollegen arbeite schon Jahrzehnte im Unternehmen und helfen gerne bei Fragen weiter.
Bürostühle und Schreibtische sind teilweise mehrere Jahrzehnte alt. Durch die Fenster weht auch im geschlossenen Zustand eine frische Ostseebrise.
Es stehen zu wenig Parkplätze zur Verfügung: Wer morgens um 8 Uhr die Arbeit beginnt, findet keinen Parkplatz.
Gute Auftragslage heisst auch viel Arbeit, aber durch gute Organisation geht es ganz entspannt über die Bühne.
Bei Kunden und Lieferanten sowie den Schulen und Hochschulen im Umfeld hoher Bekanntheitsgrad und ein gutes Image. Es vergeht kaum mal eine Woche in der nicht zig Schüler / Praktikanten / Studenten im Haus sind.
Durch Gleitzeitkonten können wir Zeiten auf- und wieder abbauen, z.B. über die anstehenden Brückentage. Mittags kann man jederzeit ein- und auschecken, falls
man mal etwas mehr Zeit braucht. Überstunden sind begrenzt möglich, werden aber aufgrund einer genauen Betriebsvereinbarung geregelt. Hier wird seitens der Vorgesetzen genau darauf geachtet, das nicht zu viele Plus- oder auch Minusstunden auflaufen.
Guter kollegialer Zusammenhalt, häufig wird gemeinsam Gefrühstückt, oder mal ein Geburtstagsfrühstück ausgerichtet, Freitags gibt es die Mett-Flatt
In einigen Bereich verbesserungswürdig, aber das ist glaube ich, ist in vielen Betrieben so, aber eigentlich kann man sich mit jedem Vorgesetzten vernünftig austauschen.
Es stehen uns viele Informationsmedien zur Verfügung....regelmäßige Info-Pause im gesamten Betrieb in denen wir über wirtschaftliche Lage informiert werden und neuerdings auch ein punker-Blog
das übliche, leider kein IG-Metall-Tarif mehr im Haus.
kenne keine Unterschiede im Betrieb, wobei ich die Bezahlung nicht kenne.
Durch die zusätzlichen Standorte in den USA ist die Arbeit interessanter und anspruchsvoller geworden, viele Kollegen waren schon drüben.
So verdient kununu Geld.