46 von 101 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Home Office/Remote-Arbeit sowie die Möglichkeit für Workations
- Teamevents und Feiern sind stets gut organisiert und machen viel Spaß
- Wertschätzung wird durch kleine Geschenke und persönliche Nachrichten gezeigt
- Sehr gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie, mit flexiblen Arbeitszeiten
- Meetings an manchen Stellen reduzieren
- Mehr Möglichkeiten zur Weiterbildung anbieten
- Einführung von Urlaubs- und Weihnachtsgeld
PURELEI lebt den Aloha-Spirit – das merkt man in der positiven Arbeitsatmosphäre.
Die Work-Life-Balance hängt von der jeweiligen Arbeitsphase ab – in intensiven Zeiten kann es anspruchsvoller sein. Dank flexibler Arbeitsmöglichkeiten und Vertrauensarbeitszeit liegt es jedoch in der eigenen Verantwortung, eine gute Balance zu finden.
Im Unternehmen hat man die Chance, wirklich durchzustarten, und es gibt stets die Möglichkeit, sich intern zu bewerben und aufzusteigen. Ein wenig mehr Weiterbildungsmöglichkeiten wären jedoch wünschenswert.
Urlaubs- und/oder Weihnachtsgeld wäre eine tolle Ergänzung, ansonsten sind die Gehälter angemessen.
Innerhalb der Teams herrscht ein starker Zusammenhalt. Trotz der Remote-Kultur gibt es regelmäßige unternehmensweite Treffen, um den Austausch zu fördern und auch Teammitglieder zu vernetzen, die sonst weniger zusammenarbeiten.
Die direkte Kommunikation mit Kolleg:innen ist stets respektvoll. Der Austausch zwischen den Teams könnte jedoch noch enger sein, da gelegentlich wichtige Informationen untergehen.
Der Frauenanteil ist sehr hoch, und das Unternehmen bietet eine großartige Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Familie und Karriere.
Das Aufgabengebiet ist sehr abwechslungsreich, da die kleinen Teams mehrere Verantwortungsbereiche abdecken. Monotonie kommt hier definitiv nicht auf.
Ein absolutes Vorbild beim Thema Kind & Karriere. Habe mich während der Schwangerschaft absolut wohl gefühlt, alle haben sich für mich gefreut und während meiner Krankheitsphase wurde ich auch unterstützt. Auch in der Elternzeit wird man zu Firmen-Meetings eingeladen um den Anschluss nicht zu verlieren und behält de Kontakt zum Unternehmen und dem Team.
Zudem finde ich die Möglichkeit für Workations und 100% Remote Work wirklich toll.
Nicht zu viel auf einmal wollen: Man reagiert sehr schnell auf Marktveränderungen, was generell positiv ist. Allerdings kann das auch dazu führen, dass man zu viele Dinge gleichzeitig ausprobiert und dann die Mitarbeiter sehr viel Stress haben. Hier sollte mehr auf die Meinung und das Wohlbefinden der Kolleg:innen geachtet werden.
Die Hawaii-Vibes spürt man jeden Tag. Sie sind Teil der ganzen Unternehmenskultur und alle Kolleg:innen halten sich daran.
Mal so mal so, insgesamt schafft man es schon eine Work-Life Balance zu haben, vor allem durch flexible Arbeitszeiten und 100% Remote Work. Auch Workations im Ausland sind möglich. Natürlich gibt es aber auch Phasen die sehr stressig sind und Überstunden gemacht werden.
Man bekommt im Jahr ein Budget für Weiterbildungen, was man ausgeben darf, aber selbst wenn mal eine Weiterbildung teurer ist, wird sie meist genehmigt. Man darf auch Weiterbildungen während der Arbeitszeit machen.
Gehälter sind okay, entsprechend für ein kleineres Unternehmen natürlich nicht die höchsten.
Die Teams sind genial, alle halten zusammen und man hat eher Freunde als Kollegen.
Meist sehr gut, man wird angehört und Probleme ernst genommen. Auch hier kommt es in stressigen Phasen natürlich mal vor, dass die Vorgesetzten weniger Zeit haben und sich nicht kümmern können. Der Kontakt zur obersten Führungsebene ist auch gegeben und man kann jederzeit mit allen Führungskräften auf Augenhöhe in Kontakt treten.
Die direkte Kommunikation mit Kolleg:innen ist immer respektvoll und zielführend. Zwischen den Teams könnte der Austausch aber etwas enger sein.
Sehr hoher Frauenanteil und vor allem eine ganz tolle Begleitung beim Thema Schwangerschaft und Kind&Karriere. Hier wird von der obersten Führungsebene vorgelebt, dass man mit Kind trotzdem arbeiten kann. Die Unterstützung ist hier wirklich riesig, egal ob für Mamas oder auch Papas.
Sehr vielfältiges Aufgabengebiet, die Teams sind klein und übernehmen mehrere Aufgabenfelder. Langweilig wird es definitiv nie.
Es herrscht eine grundsätzlich positive Arbeitsatmosphäre mit starkem Zusammenhalt unter den Kollegen. Den Mitarbeitern wird viel Freiraum und Vertrauen eingeräumt.
Aus meiner Sicht wird das Unternehmen unter Kollegen positiv dargestellt. Es gibt sehr viel Kollegen die sich sehr gut mit den Unternehmenswerten identifizieren können.
Dank der Remote-First-Policy sind alle Angestellten sehr flexibel in der Gestaltung ihres Arbeitstages. Aus meiner Sicht lässt sich dadurch das Privatleben gut mit der Arbeit vereinbaren.
Weiterbildungen sind möglich, die Aufstiegsmöglichkeiten durch die Größe des Unternehmens sind begrenzt.
Die Bezahlung ist aus meiner Sicht Fair. Das Gehalt wird immer zuverlässig gezahlt.
Soziales Engagement wird definitiv gezeigt.
Sehr guter zusammenhält. Auch in stressigen Phasen wird sich immer unterstützt.
Das Team ist im Durchschnitt sehr jung. Es werden weniger älter Mitarbeiter eingestellt. Langjährige Kollegen werden dennoch gefördert und Möglichkeiten zur Entwicklung gegeben.
Für meine Rolle gibt es immer klare Ziele auf Monatsbasis. Bevor diese endgültig festgelegt werden, wird mir meistens noch die Möglichkeit zur Diskussion geboten.
Es wird mit Apple-Geräten gearbeitet und der Stand der Technik ist auf einem aktuellen Niveau.
Die Kommunikation ist meiner Meinung nach auf Augenhöhe. Manche Informationen brauchen etwas Zeit bis sie alle Abteilungen des Unternehmens gelangen.
Ich kenne kein anderes Unternehmen mit einem derart hohen Frauenanteil. Das gilt für alle Ebenen im Unternehmen.
Es wird auch hier recht viel Freiraum gelassen. Neue Ideen können von einem selbst getestet werden. Dadurch entstehen aus meiner Sicht viele interessante Aufgaben.
Der Teamspirit, die Benefits
Wer sich engagiert wird gefördert.
Auch nach Beendigung meines Arbeitsverhältnisses habe ich ein sehr schönes Offboarding erlebt. Die Führungsebene war bis zum Schluss fair und professionell, was ich nicht als selbstverständlich erachte.
Offene und respektvolle Kommunikation
Es war super abwechslungsreich. Aufgaben wurden den eigenen Stärken angepasst.
Die Atmosphäre ist super. Jede/r Kollegin/Kollege, auch aus anderen Abteilungen, sind sehr freundlich, kollegial und hilfsbereit. Man fühlt sich sehr wohl.
PURELEI hat sich nicht umsonst seinen Name am Markt gemacht und sich etabliert. Niemand macht alles richtig, jedoch sehe ich PURELEI als tollen Arbeitgeber, der sehr viele Dinge richtig macht. Ob bei den Mitarbeitern oder auch im Umgang mit der Community
Durch Vertrauensarbeitszeit lässt sich auch privates zu jeglicher Uhrzeit planen. Natürlich sollte man wie überall anders auch darauf achten, dass es sich in der Waage hält und es nicht ausnutzen. Grundsätzlich fande ich die Freiheit über seine Zeit eigenständig planen zu können ideal!
Man hat jederzeit die Möglichkeit sich weiterzubilden und auch innerhalb des Unternehmens Karriere zu machen. Es gibt etliche Kolleginnen und Kollegen, die Beispielsweise im Praktikum gestartet haben, sich entwickelt haben, übernommen wurden und nun auch Führungskräfte sind. Auch etliche super Mitarbeiter wurden bereits durch Namenhafte Unternehmen abgeworben. Das spricht für eine tolle Entwicklung.
Hier kann ich nur aus meiner Sicht sprechen und habe keine Beanstandung. Ich war immer zufrieden mit meiner Entlohnung. Über zusätzliche Leistungen lässt sich immer streiten. Ich fande das was es gab und das was es zusätzlich einfach mal als Goodie gegeben hat super wertschätzend. Eines meiner Highlights ist die Unterstützung der Mitarbeiter, die bereits Kinder haben, mit dem Zuschuss zum Kindergarten/Tagesmutter.
Das Unternehmen macht viel Sozial-Engagement in etlichen Bereichen. Man setzt sich für viele verschiedene Bereiche ein und unterstützt wo und wie es geht. Zum Thema Umweltschutz wird auch viel getan, sodass der Fußabdruck im Umweltbewusstsein stetig steigt. Viele Veränderungen tragen dazu bei.
Innerhalb der verschiedenen Bereiche hört man das der Zusammenhalt dort super ist. Ich aus meiner Sicht kann sagen, dass dies auch darüber hinaus der Fall ist und man den Zusammenhalt auch innerhalb des gesamten Unternehmens merkt.
Keine Beanstandung! Jede Person, egal welchem Alter, werden gleich behandelt. Ich finde das auch die Älteren Kolleginnen und Kollegen super in das Junge Unternehmen passen und keine Unterschiede im Umgang herrschen.
Mit meinem Vorgesetzten kam ich sehr gut zurecht! Er hatte immer ein offenes Ohr für mich und suchte mit nach Lösungen oder Ideen. Gleichzeitig Challenged er mich auch, was einen Riesen Impact zur eigenen Weiterentwicklung bietete. Ich habe seine ruhige und durchdachte Art an Aufgaben ran zugehen sehr geschätzt. Auch negatives Feedback nahm er an.
Die Büroflächen sind super schön eingerichtet und man bekommt kostenlos Wasser, Kaffee und auch Säfte. Das einzige
Manko ist, dass die Arbeitsplätze nicht höhenverstellbar sind. Das wird aber sicher noch umgestellt.
Die Kommunikation wurde stetig besser und man nimmt sich die Survey Antworten der Mitarbeiter zu Herzen und arbeitet daran.
Das Unternehmen ist sehr Frauen geprägt, was ich persönlich sehr schätze und es wird Wert auf Gleichberechtigung gelegt. Etliche Personen auf verschiedensten Positionen im Unternehmen sitzen an der richtigen Stelle und haben es verdient! Ob Frau oder Mann
Man hat die Möglichkeit auch außerhalb seiner Box mitzuwirken und konnte auch Aufgaben mitbearbeiten, die nicht direkt mit seinen Daily Tasks zutun hatten. Die Abwechslung brachte immer interessante Abwechslung im Arbeitsalltag.
Wir haben unsere Prozesse in den letzten 2 Jahren vernachlässigt und andere Themen als wichtiger und dringender angesehen. Jetzt müssen wir an unserer Effizienz arbeiten und durch Automatisierungen und Optimierungen aufholen.
Wer eine ruhige Arbeitsatmosphäre sucht und ein Unternehmen in dem man nicht auffällt ist bei PURELEI nicht richtig. Hier wird gefördert und gefordert. Wir küren monatlich den core Value Hero of the month, das ist der/die Mitarbeiter:in der/die unsere Werte besonders gelebt hat.
Wir legen Wert auf eine klare Vertreterregelung, sodass Störungen im Urlaub und bei Krankheit meist ausbleiben.
Wir fördern und fordern. Weiterbildungen als Führungskraft, persönlich oder fachlich sind erwünscht. Letztes Jahr waren 8 Führungkräfte auf einer Fortbildung im Piemont. Regelmäßig führen wir Leadership Workshops durch die teilweise intern und extern geleitet werden.
Gehälter sind pünktlich überwiesen und entsprechen dem Marktwert oder darüber.
In unserem Team gibt es einen starken Zusammenhalt der durch das nächste Off-Site 3 Tage mit der gesamten Firma zusätzlich gestärkt wird.
Wir haben als junges Unternehmen auch junge Führungskräfte und lernen gemeinsam.
Apple equipment + Bildschirm
Jeden Monat werden unsere Unternehmens KPIs und der Fortschritt der Teams transparent geteilt. Außerdem findet monatlich ein Coaching zwischen Coach und Coachee statt, das den Fokus hat den Coachee zu unterstützen besser zu werden.
An guten Ideen für spannende Projekte mangelt es nicht.
Bei PURELEI arbeiten wir in einer entspannten, aber gleichzeitig gut strukturierten Umgebung, die in einigen Bereichen sicherlich noch Verbesserungspotenzial hat, in der jedoch stetige Weiterentwicklung erkennbar ist. Dank der flachen Hierarchien ist es möglich, sich mit jedem offen über Anliegen und Herausforderungen auszutauschen.
Dank der Vertrauensarbeitszeit und dem entspannten Arbeitsumfeld gelingt es, trotz eines 40-Stunden-Jobs, alles unter einen Hut zu bekommen und auch die Freizeit kommt dabei nicht zu kurz.
Weiterbildungen sind möglich, erfordern jedoch ein hohes Maß an Eigeninitiative.
Faire Bezahlung und jährliche Aufstiegsmöglichkeiten.
Neben tollen Kolleg:innen habe ich hier auch Freunde fürs Leben gefunden, wofür ich unendlich dankbar bin.
Von 20-61 ist alles dabei.
Bei PURELEI arbeiten wir in einem jungen und dynamischen Team, was auch bedeutet, dass einige Vorgesetzte noch recht jung sind. Natürlich macht sich das an der ein oder anderen Stelle bemerkbar, was manchmal herausfordernd sein kann. Dennoch hat jede:r die Chance, sich weiterzuentwickeln, und diese Möglichkeit wird auch aktiv genutzt. Nobody is perfect und das muss auch niemand sein.
Kommunikation ist bei uns das A und O und wird immer wieder thematisiert, wobei kontinuierliche Verbesserungen erkennbar sind. Natürlich ist die Kommunikation nicht immer perfekt, manche Themen werden vielleicht zu ausführlich behandelt, während andere zu kurz kommen. Bei so vielen Menschen, die wie bei uns zusammenarbeiten, ist es völlig normal, dass die Kommunikation nicht immer reibungslos verläuft.
Das Unternehmen ist überwiegend von Mitarbeiterinnen geprägt. Doch auch als männlicher Mitarbeiter kann ich sagen, dass ich stolz darauf bin, Teil dieses Teams zu sein. Es spielt keine Rolle, welches Geschlecht, welche Sexualität oder welche Religion man hat, wir sind eine Familie, und es wird viel dafür getan, diese Gemeinschaft zu stärken. Natürlich gibt es auch bei uns gelegentlich Unstimmigkeiten, aber in welcher Familie ist das nicht der Fall?
PURELEI ist ein junges, stetig wachsendes Unternehmen. Unabhängig davon, in welcher Abteilung du arbeitest, bringen abteilungsübergreifende Projekte immer wieder neue Aufgaben und spannende Herausforderungen mit sich.
Ein nettes, großartiges Team, das solidarisch war und sich gegenseitig unterstützt hat. Aber niemand weiß, wie lange die wirklich netten und talentierten Menschen unter solchen Bedingungen weiterarbeiten werden.
Die Kommunikation im Unternehmen ist chaotisch, es fehlen klare Ziele und Strukturen. Gaslighting und mangelnde Verantwortung seitens der Vorgesetzten sind ebenfalls problematisch. Eine echte Feedbackkultur existiert nicht, und die Arbeitsweise ist unflexibel sowie nicht zeitgemäß, trotz des Remote-Settings. Zudem werden viele Last-Minute-Entscheidungen getroffen, die nicht auf Daten basieren, sondern ausschließlich emotional getrieben sind.
Ein Unternehmen mit viel Potential, das aber an seiner toxischen Führungskultur und mangelnden Struktur scheitert. Trotz eines tollen Teams wird die Arbeitsatmosphäre durch schlechte Führung und unprofessionelles Verhalten stark belastet.
Das einzig Positive war das Team, das trotz des toxischen Umfelds immer sehr freundlich, unterstützend und solidarisch war. Die Kolleg:innen hatten stets einander den Rücken frei und haben versucht, gemeinsam durch die schwierigen Umstände zu kommen. Leider konnte auch diese tolle Teamdynamik die negativen Auswirkungen des schlechten Managements nicht ausgleichen.
Das Bild, das das Unternehmen auf LinkedIn vermittelt, stimmt nicht mit der Realität unter der neuen Führung überein. Die propagierten Werte werden von der Führungsebene selbst nicht eingehalten, obwohl sie vom Team erwartet werden. Besonders schockierend war, dass am selben Tag, an dem rund 12 Mitarbeiter:innen ohne Vorwarnung und mit fragwürdigen Begründungen entlassen wurden, ein Community-Event abgehalten wurde. Während des Tages konnte man beobachten, wie nach und nach Mitarbeiter:innen blockiert wurden, innerhalb von 15 Minuten, ohne jegliche klare Kommunikation darüber, was passierte. Die einzige Konstante war die Unsicherheit, wer als Nächstes dran sein würde oder ob es eine weitere Entlassungsrunde geben würde. Dieses Verhalten war respektlos gegenüber den Betroffenen und widersprach den Werten, die das Unternehmen nach außen hin vertritt.
Es ist lustig, dass sie sich als ein Unternehmen präsentieren, das neue Eltern unterstützt. Vielleicht denken sie, dass Kinder nicht wachsen, aber wenn deine direkte Vorgesetzte keine Kinder hat, kann sie sich nicht vorstellen, wie herausfordernd die Wintermonate mit Kita-Schließungen und Krankheiten sind. Auch wenn es remote ist, arbeitet man trotzdem und managt alles, aber es wird nicht nur nicht wertgeschätzt, sondern es fühlt sich an, als ob man mit einem Kleinkind daran gehindert wird, eine gute Fachkraft zu werden – was genau dem widerspricht, was sie predigen.
Es wird viel über Entwicklung und Events gesprochen, aber in der Realität möchte man dieses Budget nicht ausgeben, da die Vorgesetzte diese Anfragen nie genehmigt hat.
Das Gehalt liegt unter dem Marktdurchschnitt und ist noch niedriger, wenn man die unrealistisch hohen Erwartungen berücksichtigt, die an die jeweilige Position gestellt werden.
Ein großartiges Team, das zusammenhält und sich gegenseitig unterstützt.
Es gibt niemanden, der älter als 36 Jahre ist.
Die Führung durch meine Vorgesetzte war enttäuschend. Unrealistische Erwartungen wurden gesetzt, ohne klare Ziele oder eine strukturierte Kommunikation. Feedback war oft defensiv und nicht konstruktiv. Es fehlte an Unterstützung und einem klaren Plan, was zu Verwirrung und Stress im Team führte. Zudem wurde wenig Verantwortung übernommen, und Fehler wurden stets auf das Team abgewälzt.
In einem Remote-Setup erhält man einen guten Bildschirm und ein MacBook Air.
Die Kommunikation zwischen den Teammitgliedern ist wirklich gut, aber sobald das Management involviert ist, werden Entscheidungen auf dieser Ebene getroffen und nicht richtig kommuniziert.
Bitte haltet eure Versprechen. Wer Aloha leben möchte, sollte dies auf jeder Managementebene umsetzen. Mit dem Erwachsenwerden scheinen leider sowohl der Charme als auch ein Teil der bisherigen Werte verloren gegangen zu sein..
Im Homeoffice lassen sich zwar viele Aspekte individuell gestalten, doch wenn die Arbeitsabläufe und die Zusammenarbeit nicht reibungslos funktionieren, wirkt sich das negativ auf das Arbeitsklima aus.
Je nach Abteilung ist man relativ frei bei der Arbeitsgestaltung.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind kaum gegeben.
In den höheren Managementbereichen kann man gut verdienen.
Mehr Schein als Sein. In dieses Thema sollte noch investiert werden.
Im eigenen Team ist der Zusammenhalt gut, und die Zusammenarbeit sowie gegenseitige Unterstützung funktionieren. Allerdings gibt es vereinzelt Führungskräfte, die die Bereitschaft zur Mitwirkung erschweren.
Fortschritt hängt oft von Netzwerken ab. Viele Entscheidungen basieren auf persönlichen Sympathien, und nicht jeder hat die gleichen Möglichkeiten zur Weiterentwicklung.
Innerhalb der Abteilung funktioniert die Kommunikation in der Regel gut, während abteilungsübergreifend häufig Schwierigkeiten auftreten. Zudem gibt es vereinzelt Hindernisse im Informationsfluss durch Führungskräfte.
Je nach Abteilung können die Aufgaben abwechslungsreicher sein.
Die Kolleg*innen
Die Führung, die Kommunikation und alles was damit im Zusammenhang steht
Seid ehrlich und respektvoll, und gebt auch mal eigene Fehler zu, wenn sie passieren. Lebt eure eigenen Core Values zuerst selbst, bevor ihr andere für vermeintliche Verstöße dagegen zur Verantwortung zieht.
Die Kolleginnen und Kollegen tragen viel dazu bei, den Arbeitsalltag erträglicher zu gestalten. Man schließt schnell Freundschaften und tauscht sich privat aus. Langfristig reicht das jedoch nicht aus, um grundlegende Probleme zu lösen.
Auf den ersten Blick ist alles beeindruckend, aber bei genauerem Hinsehen wird vieles eher enttäuschend. Die positiven Dinge, die auf LinkedIn angepriesen und mit der Marke verbunden werden, entpuppen sich bei der täglichen Arbeit oft als leere Versprechungen – zumindest ein Großteil davon. Es gibt zwar auch gute Aspekte, aber je länger man dort arbeitet und je mehr man erlebt, wie mit den Mitarbeitenden umgegangen wird, desto weniger fühlt man sich dort noch wohl. Das respektlose Verhalten, das hier an den Tag gelegt wird, ist unerträglich und lässt sich auch nicht mit einem lieblosen "Danke"-Paket kurz vor Weihnachten wieder gutmachen.
Zusätzlich trägt es zur sehr schlechten Stimmung bei, wenn Community-Events auf Instagram angepriesen werden, während parallel 10-15 Mitarbeiter*innen gekündigt werden auf Grund von lächerlichen und sehr fragwürdigen Anlässen.
PS: Da die schlechteste Bewertung 1 Stern ist, ist das auch eure Overall Bewertung — wenn man nach eurer eigenen Regelung geht.
Es ist positiv, dass 100 % Remote-Arbeit möglich ist und man flexibel von überall aus arbeiten kann. Allerdings gibt es leider auch Kolleginnen und Kollegen, die der Meinung sind, dass ein Meeting um 18 Uhr eine gute Idee wäre, was für viele eher suboptimal ist, vor allem wenn die Arbeitszeit im Kalender von 8-17 Uhr eingetragen ist.
Man kann es zwar versuchen, aber meist sind Weiterbildungen zu teuer. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nur bis zu einem gewissen Punkt, und es kommt nicht selten vor, dass Vorgesetzte einen aktiv "unten halten", anstatt Entwicklungschancen zu fördern.
Es wird zwar versucht, den Anschein von "Sustainability" zu wahren, doch in der Realität sieht es anders aus. Der Großteil der Produkte stammt aus China, und eine Papierverpackung ändert wenig, wenn die Waren ursprünglich in Plastik geliefert und lediglich umgepackt werden. Das macht den Nachhaltigkeitsanspruch unglaubwürdig.
Der Zusammenhalt innerhalb der Teams sowie teamübergreifend ist größtenteils super. Besonders die gemeinsamen firmeninternen Veranstaltungen und die Gelegenheit, Zeit mit den Kolleginnen und Kollegen außerhalb der Arbeit zu verbringen, werden sehr geschätzt. Doch auch dieser starke Zusammenhalt kann die bestehenden Probleme nicht vollständig ausgleichen.
Katastrophe. Einige Personen bezeichnen sich als Führungskräfte, obwohl sie offensichtlich keinerlei Ahnung von guter Führung haben. Die viel gepriesenen "Core Values", auf die die oberen Ebenen so großen Wert legen, werden von genau diesen Personen komplett missachtet. Das C-Level hat seine Lieblinge und die werden auch dementsprechend behandelt, alle anderen können sehen wo sie bleiben. Statt Verantwortung zu übernehmen, wird nur nach unten getreten und die Schuld bei anderen gesucht. Empathie und Respekt? Fehlanzeige.
Die Büros sind zwar ansprechend gestaltet, doch an ergonomischen Schreibtischen und Stühlen mangelt es deutlich.
Die Kommunikation innerhalb der Teams funktioniert größtenteils reibungslos, und auch nach oben werden die Informationen meistens direkt weitergegeben. Allerdings verpufft dieser Austausch, wenn umgekehrt nahezu keine Kommunikation stattfindet. Themen, die nicht auf C-Level-Ebene gehören, werden dort dennoch diskutiert und Entscheidungen getroffen, die oft weder nachvollziehbar sind noch von den Führungskräften fundiert bewertet werden können. Darüber hinaus fehlt es in den oberen Führungsebenen an einer transparenten Weitergabe von Informationen nach unten. Statt proaktiv zu kommunizieren, wird erst reagiert, wenn Gerüchte über den Flurfunk die Runde machen.
So verdient kununu Geld.