38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen
s.o.
Der Fisch stinkt vom Kopf ....
Allgemeines Misstrauen ,schlechte Laune ab Tor inklusive!!!
Mehr Schein als sein! Was sich mittlerweile bei Mitarbeitern und Kunden
gezeigt hat.
Weiterbildung nur wenn es nichts kostet...
Mittlere Gehälter,kein Weihnachtsgeld/Urlaubsgeld
Innerhalb der Abteilungen OK
Bei Purplan wird keiner alt...
Es gibt nur eine Meinung und das ist nicht deine...
Gute Ausstattung. .Sozialräume Verbesserungswürdig (zb. die Mikrowellen
wurden von Mitarbeiter mitgebracht)
Alles Wichtige erfährt man per Flurfunk
In allen Bereichen.
Es wurden mal Interresante Anlagen gebaut,mit weggang der guten Leute
wird Gutes weder verkauft noch geplant.
Das ich nicht mehr da bin.
Ziemlich viel.
Zu machen und neu Anfangen.
Hinterhältig.
Was für ein Life.
Gehalt ? Eher schlecht...
Ähmmm, naja Werbung okay... Aber die Wahrheit...
Naja. Wenn es drauf ankommen hilft dir keiner.
Werden aussortiert.
Sag ich Mal nichts zu ..
Ist I.o. Mehr nicht.
Flurfunk funktioniert. Aber mehr nicht.
Für Männer gut. Können nicht schwanger werden.
Das ist gut
Das persönlicher Einsatz gesehen und gefördert wird.
Pläne werden öfter mal neu geschmiedet, was manchmal etwas chaotisch wirkt. Dennoch aber oft zum besten des Mitarbeiters.
Mitarbeitermotivation und Transparenz seitens der Geschäftsführung sollten etwas optimiert werden.
Alle sind sehr nett und nehmen einen gut auf.
Arbeit ist wichtig, persönliche Gesundheit und Familie gehen aber immer vor. Verständnis für persönliche Belange ist immer da.
Persönliche und fachliche Weiterentwicklung wird definitiv gefördert und unterstützt.
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Gehalt.
Kollegen halten in der Regel sehr gut zusammen und unterstützen einen auch.
Könnte teilweise besser sein, aber erfahrungsgemäß ist das überall so.
Sehr abwechslunsgreich und vielseitig!
Vertrauen auch in junge Mitarbeiter
Besseres Gehalt und allgemein Sozialleistungen bezahleb
Die besonders herzliche Aufnahme und das Miteinander im gesamten Team!
angenehmes Miteinander auf persönlicher Ebene!
wird besonders durch kleine Events außerhalb der Arbeitszeiten gestärkt!
unkompliziert, das gesamte Team hat immer ein offenes Ohr!
- Das ich nicht mehr da bin
- Mikromanagment
- extrem hohe Personalfluktiuation
- Nicht Einhaltung von Zusagen
- schlechtes wirtschaftliches Ergebnis
- dauernde Umstrukturierung
- Unberechenbarkeit der GF
- und noch sehr viel mehr
- Die Führung des Unternehmen an Profis vergeben
- Aus Fehlern lernen
- Personal wertschätzen
Die Arbeitsatmosphäre bei Purplan leidet seit einigen Jahren massiv.
Aus „wir haben ein Ziel und erreichen das zusammen“ ist ein „ich komme zur Arbeit weil ich dafür bezahlt werde“ geworden.
Dieser Prozess hat sich, seit dem sich die Eigentumsverhältnisse geändert haben, massiv ausgebreitet.
Auch die extrem hohe Personalfluktuation von weit über 15 Prozent trägt nicht gerade dazu bei, das man sich bei Purplan wohlfühlt.
Purplan hat einen ungewöhnlich hohen Anteil an Neukunden. Auch wenn hausintern immer wieder gepredigt wird wie toll die geleistete Arbeit ist. Erstaunlicher ist aber das all diese „zufriedenen Kunden“ die Folgeaufträge bei Mitbewerbern platzieren.
Bei Kunden hat Purplan das Images des „billigen Jakob“, wenn es um den Preis geht ist Purplan immer wieder dabei, besonders wenn die Heeresleitung selbst an den Verhandlungen beteiligt ist.
Als Arbeitgeber hat Purplan in der Region ein miserables Image, dies zeigt sich unter anderem am Bewerbungseingang.
Mitarbeiter werden wie Orangen behandelt, kräftig auspressen, den Rest dann wegschmeißen.
Überstunden werden eingefordert, aber ab 40 Stunden ersatzlos gekappt.
An der Eingangstür hängt ein Schild das Purplan ein familienfreundliches Unternehmen ist. Und das stimmt auch, wenn man zur zur "richtigen" Familie gehört.
Karriere kann man bei Purplan kaum machen. Es ist zwar möglich auf dem Papier einen Titel wie Gruppen- oder Abteilungsleiter zu erhalten, nur hat das mit Karriere nichts zu tun, da mit dem Titel keinerlei Entscheidungskompetenz verbunden ist.
Weiterbildung gibt es nur durch möglichst kostenlose interne Maßnahmen, Bildungsurlaub ist ein Fremdwort im Unternehmen.
Das Geld kommt immer pünktlich. Das Gehaltsniveau im Haus ist sehr uneinheitlich. Einige Stellen sind sehr gut dotiert, Die Masse der Mitarbeiter wird aber eher schlecht bezahlt, besonders gilt dies für Berufsanfänger. Ernsthafte Gehaltssteigerungen gibt es eigentlich nur als Verzweiflungstat, wenn ein Mitarbeiter gekündigt hat um ihn oder sie zu halten. Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern besonders der Industrie zahlt Purplan schlecht, Urlaubsgeld oder ähnliches wird zwar hin und wieder erwähnt, ist aber nicht existent. Besonders unangenehm ist die Tatsache das vereinbarte Boni häufig durch die eine bestimmte, gewichtige Person nachverhandelt werden, wenn diese ausgezahlt werden müssten.
Es gibt Mülltrennung. Ein ernsthaftes Sozialbewustsein existiert nur da wo es staatliche Förderungen gibt.
Sehr unterschiedlich. Man merkt sehr deutlich das viele Abteilungen permanent durch Organisationsentscheidungen durcheinandergewürfelt werden. Dazu kommt das permanente Ausscheiden von Mitarbeitern. Wirklicher Zusammenalt ist kaum noch vorhanden.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitern ist OK (solange die nicht ernsthaft krank werden), Aber es gibt ja auch kaum welche, die meisten haben das Unternehmen verlassen.
Bei Purplan gibt es defacto nur eine Hierarchieebene, und das ist die Führungsspitze. Es gibt zwar noch Abteilungsleiter und Gruppenleiter, aber die haben keine wirklich Entscheidungsgewalt.
Meine Erfahrung mit dem einen „Vorgesetzte“ der wirklich Entscheidungen treffen kann ist:
- verbale Zusagen werden grundsätzlich nicht eingehalten
- schriftliche Zusagen werden ebenfalls nicht eingehalten
- Schuld sind immer die anderen (sehr gerne Mitarbeiter die das Unternehmen verlassen haben)
- Der Umgangston wird öfter mal aggressiv, laut und reicht bis zur persönlichen Beleidigung
Ich finde es toll, wenn man sich selber an Grössen aus Politik und Wirtschaft orientiert und sich hier Leitmotive abschaut… aber muss es wirklich Konrad Adenauer sein mit dem Satz“ was stört mich mein dummes Geschwätz von gestern“?
Die Arbeitsbedingungen sind Ok. Die Ausstattung auch, nichts Tolles aber man kommt damit klar, Die Bürogebäude sind nicht wirklich zeitgemäß und unpraktisch, im Sommer nicht klimatisiert, dafür funktioniert im Winter die Heizung hin und wieder mal nicht. Abgerundet wird das durch einen Eingangsbereich in den es rein regnet…
Unterirdisch. Grundsätzlich gibt es keine gesteuerte Kommunikation durch die Führung. Dazu kommt, das die meisten Aussagen von "Oben" sich als unwahr herausstellen, oder nach kurzer Zeit revidiert werden. Durch dieses Verhalten wird der Flurfunk massiv angeheizt.
Der Frauenanteil bei Purplan ist ungewöhnlich hoch, und das in eine ursprünglichen Männerdomäne.
Wenn man allerdings die Aussagen der bestimmter Führungspositionen zum Thema Schwangerschaft, Mutterschutz,… hört, ist das schon sehr erstaunlich
Die gibt es durchaus, aber durch das sehr schwierige Umfeld verliert man auch hier schnell den Spaß
Ich bemühe an dieser Stelle nochmals ein Liedtext von Reinhard Mey:
"Wenn du die Wahrheit sagst, laß draußen den Motor laufen,
Dann sag sie laut und schnell, denn das Sprichwort lehrt:
Wer die Wahrheit sagt, braucht ein verdammt schnelles Pferd."
... sind vergebene Mühe. An entscheidender Stelle ist niemand daran interessiert Verbesserungsvorschläge zu hören, oder gar ernsthaft darüber nachzudenken, ob diese vielleicht sogar gerechtfertigt sind.
... ist geprägt von der Hoffnung, nicht der nächste Mitarbeiter zu sein, der in Ungnade fällt und entsorgt wird.
... hat in den letzten Jahren durch den Weggang vieler Mitarbeiter gelitten. Dadurch spricht sich zunehmend herum, dass die schöne Fassade genau das ist: nur eine schöne Fassade.
... kann gut sein, solange man es schafft, sich bei den richtigen Leuten ins richtige Licht zu setzen. Eine Reihe von Burn-Out Fällen zeigt aber auch, wie schnell die Work-Life-Balance aus dem Gleichgewicht geraten kann
... gibt es, solange es nichts kostet.
... war über viele Jahre super und hat dafür gesorgt, dass viele Dinge trotzdem funktioniert haben. Durch die hohe Mitarbeiterfluktuation ist dieses jedoch zunehmend verloren gegangen, so dass mittlerweile viele Mitarbeiter nur noch darauf bedacht sind, ihre eigene Position zu sichern
... findet kaum statt. Nur wenige Mitarbeiter haben als Mitarbeiter im Unternehmen ein höheres Alter erreicht. Ältere Mitarbeiter neigen naturgemäß mehr zu widersprechenden Meinungen, was wiederum gar nicht geschätzt wird. Junge Mitarbeiter werden deutlich lieber gesehen, da diese weniger unbequem sind.
... entfällt, da es keine Vorgesetzten mehr gibt, die diesen Titel auch verdienen. Führungskräfte wurden systematisch aussortiert und durch bequemere Mitarbeiter ersetzt
... sind gut, solange man mit wenig zufrieden ist.
... funktioniert hervorragend. Insbesondere der Flurfunk und das Reden über andere Leute
... sind Verhandlungssache. Schafft es ein Mitarbeiter im richtigen Moment und aus einer Situation der Stärke heraus zu verhandeln, können Gehalt und Sozialleistungen sehr ordentlich sein. Mitarbeiter, die sich selbst schlecht verkaufen können, schauen dabei jedoch schnell in die Röhre.
... gibt es ... als Aufkleber an der Eingangstür und nur so lange, bis Frauen schwanger werden. Sollte dann noch jemand versuchen Arbeit und Familie unter einen Hut zu bekommen, ist schnell alles zu spät. Dieses hat sich insbesondere in Corona Zeiten deutlich gezeigt. Die Firma hat eine Auszeichnung als "Familienfreundliches Unternehmen", was sich jedoch nach meiner Einschätzung, nur auf eine einzige Familie beziehen kann.
... gibt es durchaus. Viele Möglichkeiten bleiben jedoch ungenutzt
Viele Freiheiten die man sich erarbeiten kann
- Es wird zu viel Auf das Geld geschaut
- Persönliche Konflikte zermürben Mitarbeiter
- hoher Nasenfaktor
Führungskräftemanagementlehrgang und entsprechende Personen für die Geschäftsleitung
Jeder achtet auf sich und schaut, dass er die Schuld beim anderen sucht.
Es gibt kleine Teams die sich gegenseitig stützen, aber dies ist eher selten geworden.
Außendarstellung war lange gut, fängt aber an zu bröckeln. So sieht man das wahre Gesicht.
Viele externe bekommen das wahre Gesicht zu blicken
Kommt auf die Position an. Einige haben ihren Freifahrtschein, andere wiederum müssen dauerhaft 120% Leistung bringen. Nicht umsonst gab es Fälle von Burn-out...
Wenn man gut mit der Geschäftsführung / seinem Vorgesetzten klar kommt, kann man jedoch auch im Notfall mal eher gehen.
Wenn es nichts Kostet gerne. Ansonsten eher schwer.
Gehaltserhöhungen gibt es nur mit viel Diskussion. Jeder bekommt was er verhandeln konnte. Zum Teil wird einem gesagt, dass man das Geld nicht wert sei was andere bekommen
Der Zusammenhalt hat stark abgenommen. Jeder ist sich selbst am nächsten und schaut wie er dem anderen die "Schuld" zuschieben kann.
Welche älteren Kollegen?
Das Unternehmen lebt viel von jungen Mitarbeitern, die noch abgebrannt werden können und sich für die Firma aufopfern sollen.
Wenn mich nicht alles täuscht sind seit Gründung (2003) circa 5 Personen in den Ruhestand verabschiedet worden.
Vorgesetzte sind z.T. keine Führungskräfte.
Gute Führungskräfte wurden klein gemacht um Schachfiguren auf die Stellen zu setzen.
Die Büroräume sind soweit gut ausgestattet. Kein Luxus aber zum Arbeiten reicht es auf alle Fälle
Die Kommunikation untereinander funktioniert träge, ist aber vorhanden.
Die Kommunikation übereinander läuft dafür umso besser. Bis hoch in die Geschäftsführung wird gelästert. Vertrauliche Informationen werden z.T. so preisgegeben.
Werde als Frau nie schwanger. Danach bist du dem Unternehmen nur eine Last und bekommst schlechte Aufgaben.
Ansonsten passt es mit der Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben sind vorhanden. Weltweit agierendes Unternehmen mit spannenden Kunden.
Viel Potential vorhanden, leider wird es aber nicht genutzt. Man verharrt auf eingefahrenen Techniken oder Techniken die nichts kosten sollen.
Da muß ich wirklich mal nachdenken aber spontan ist da nix
Ein Arbeitgeber, wo der Nasenfaktor und evtl ein Titel zählt!
Nicht nur auf "heile" Familie machen, sondern es auch so leben!
Die Gehaltserhöhung abgelehnt! Die wird lieber in die Firma investiert, denn da haben ja alle etwas davon.
Das es nette Kollegen gibt
Es wird immer Druck ausgeübt und die Schrauben angedreht
Dafür reicht die Zeit nicht
Sag bloß nichts was die Geschäftsleitung nicht hören will
Außendarstellung funktioniert. Es gibt genug Kunden und ex Mitarbeiter die die Wahrheit kennen
Lachhaft trifft es. Arbeite viel und erwarte keinen Bonus dafür. Keine Ahnung wie die sich gewisse Auszeichnungen erkauft haben
Rede der Geschäftsleitung nach dem
Dann evtl...
Oder du hast Titel. Ob der jenige wirklich was kann ist egal
Hätte nicht mal einen Stern verdient. Geht woanders hin
Geht so
Geht wohl.... wenn führungsebene nicht immer soviel Unruhe reinbringen würde
Würde gerne abgestoßen werden.
Keine Widerworte geben. Wird gerne als Sündenbock und prellbock missbraucht
Relativ gut ausgerüstete Büros
Lohnt nicht mal durchschnittlich
Urlaubs und Weihnachtsgeld Fehlanzeige
Stunden verschwinden gerne und und und
Infos sind Glückssache. Immer schön hinter her laufen
Naja ......
Sind ok
Einarbeiten ist ein Fremdwort
So verdient kununu Geld.