12 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Du-Kulter und flache Hierarchien
Man merkt, das sich das Unternehmen weiterentwickelt
Grundsätzlich nichts, aber es gibt immer Sachen an denen man arbeiten sollte.
Weitere Teambuildingmaßnahmen
Unternehmenskommunikation weiterhin verbessern
Die Arbeitsatmosphäre ist locker, kollegial und einfach angenehm.
Die Work-Life-Balance ist ziemlich gut – flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten machen vieles einfacher.
Der Kollegenzusammenhalt ist einfach top. Man unterstützt sich gegenseitig, hält zusammen und hat auch mal was zu lachen, selbst in stressigen Phasen.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist respektvoll. Es wird auf ihre Erfahrung wertgelegt, was das Team nur bereichert
Das Verhältnis zu den Vorgesetzten ist sehr offen und fair – sie sind immer für ein offenes Gespräch und Unterstützung da, wenn man sie brauch.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut, mit modernen Büros und gut ausgestatteten Arbeitsplätzen.
Die Kommunikation im Unternehmen ist insgesamt okay.
Es gibt noch Luft nach oben, aber man merkt, das daran gearbeitet wird.
alle Mitarbeiter werden gleichermaßen geschätzt und behandelt
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend. Es gibt immer neue Herausforderungen, die den Job nicht nur interessant, sondern auch motivierend machen
- man kann interessante Firmen kennenlernen zu denen man dann wechseln kann
- man lernt sparsam zu werden, denn alles was Geld kostet ist grundsätzlich schlecht
- solange es keine internationale Reisewarnung gibt lernt man die ganze Welt kennen. Wen stören denn bitte auch schon ein paar Panzer
- die juristische Weiterbildung die man nebenbei erhält wenn man unangenehm geworden ist. Denn dann ist wirklich jedes Mittel recht um den oder die los zu werden
- ehrliche Meinung ist weder gefragt noch erwünscht
- die GF
- den Umgang mit MA
- schriftliche Zusagen werden nicht eingehalten, mündliche existieren nach verlassen des Raumes nicht mehr
Die Firma an jemanden abgeben der nicht nur an seinen persönlichen Profit denkt und mit Menschen umgehen kann.
Ist geprägt von Misstrauen und schlechter Laune. Sobald Kollegen sich gut verstehen und als Team funktionieren wird "umstrukturiert".
Sehr schade, denn es gab mal eine Zeit in der das Arbeiten dort Spaß gemacht hat.
Ist bei den Kunden schon fast so schlecht wie bei der Belegschaft geworden.
Für dir ausgewählten klappt das super. Ansonsten werden Überstunden als selbstverständlich angesehen. Als Gegenleistung wird von der GF dann auch absolut null Verständnis dafür gezeigt wenn z.B. das Kind ins Krankenhaus muss und man deswegen spontan frei machen möchte.
Ernsthafte Chancen hat man nur, wenn man entweder zur richtigen Familie gehört, oder hauptberuflich Zäpfchen ist.
Das Gehalt wurde tatsächlich immer pünktlich bezahlt. Wenn man aber gut verdienen möchte, sollte man möglichst wenig Ahnung haben und dies als Weltsensation verkaufen.
Alles was gefördert wird ist okay. Kurzarbeit wird auch bei jeder Gelegenheit gerne mitgenommen. Schont ja schließlich den eigenen Geldbeutel.
Den Auszubildenden wird in der Lehrwerkstatt etwas anderes beigebracht als in der Fertigung, was immer wieder zu Problemen und Streitigkeiten führt. Aber das in ihrer Höhrweite ihre Intelligenz und ihre Fähigkeit angezweifelt werden macht es natürlich besser.
Gab es mal vor sehr langer Zeit. Kann aber auch nicht mehr entstehen wenn die Kollegen wieder wechseln noch bevor man sich den Namen gemerkt hat. Und falls es doch mal den Anschein macht, wird es von oben gekonnt verhindert. Wenn es drauf ankommt braucht man also auf niemanden zählen.
Bei den wenigen die es mal gab absolut respektlos. Ärztliche Bedenken werden ignoriert und sogar noch Druck gemacht wenn diese nicht in Hochrisikogebiete reisen möchten. Aber auch hier gilt: es gibt die Auserwählten.
Gibt außer der GF keine mehr. Die sind entweder gegangen, wurden gegangen weil sie versucht haben sich für die Kollegen einzusetzen oder sind zu Ja-sagern geworden um ihren Job nicht zu verlieren.
So lange man aufpasst, was man sagt oder einem alle anderen einfach nur völlig egal sind, ganz angenehm. Es gibt Versuche zumindest ordentliche Arbeismittel zur Verfügung zu stellen aber leider viel zu wenig.
Funktioniert über einander wirklich absolut hervorragend.
Frauen werden in jedem Bereich und in jeder Position eingestellt. Und da Elternzeit bei Männern genau so ungern gesehen ist wie schwanger werden, gibt es auch da keine Benachteiligung.
Das ich nicht mehr dahin muss.
Vieles, sodass ich mich entschieden habe zu gehen, wie so viele andere auch.
Personal schätzen und vieles mehr. Ehrlichkeit gegenüber seinen Mitarbeitern. Eine Strategie entwickeln, wo sich das Unternehmen hin entwickeln soll.
Keine Wohlfühlatmosphäre, wo man sagen würde, hier gehe ich gerne Arbeiten. Viele prozesse der letzten Jahre haben dazu beigetragen.
Das Image von purplan ist miserabel. Dies wissen auch die Kunden. Kaum Bewerbungen von qualifizierten Mitarbeitern.
Es kommt darauf an, in welcher Position man ist, dann kann man Familie und Beruf vereinen, jedoch gilt dies nicht für breite Anzahl an Mitarbeitern.
Weiterbildung nur durch interne Schulungen, Karriere ist ein absolutes Fremdwort.
Gehalt sieht auf dem ersten Blick gut aus, jedoch gibt es kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Tarifverträge etc. sind ein Fremdwort.
Soziale Verantwortung gegenüber seinen Mitarbeitern kennt die Firma nicht.
Wie die an die auszeichnung Familienfreundlciher Arbeitgeber gekommen sind ist allen ein Rätsel.... Wahrscheinlich ist es ausreichend, wenn man zur richtigen Familie gehört.
Ist ok, jedoch durch die extrem hohe Fluktuation kaum vorhanden, da es permanent neue Kollegen gibt.
Ist ok soweit, jedoch sind die allermeisten älteren Kollegen vorzeitig gegangen. Bei purplan arbeiten besonders viele Berufseinsteiger, die nach spätestens 3-4 Jahren das Unternehmen wieder verlassen.
Es gibt kaum Vorgesetzte, die eigentliche Führungsspitze ist die Geschäftsleitung. Mitarbeiter werden runtergemacht, gerne auch vor anderen Kollegen.
Wenn man keine hohen Ansprüche stellt ok. Aber nix besonderes.
Eigentlich kann man dies nicht bewerten, da man nichts bewerten kann, was nicht vorhanden ist. Es wird nur von oben kommuniziert, was jedoch so zielgerichtet über den Flufunk verbreitet wird.
Bei Purplan arbeiten viele Frauen, was auf dem ersten Blick erfreulich ist. Sollten diese jedoch schwanger werden, bekommen sie ihre vorherigen Positionen nicht zurück.
Männer in elternzeit ist ebenfalls ungern gesehen.
Durchaus gibt es bei Firma PURPLAN interessante und spannende Projekte, jedoch fehlt das Personal dafür, dies gewissenhaft abzuwickeln.
... dass ich da nie wieder hin muss!
über die Jahre betrachtet war sicherlich nicht alles schlecht, jedoch ist die Tendenz schon lange stark negativ.
Aus meiner persönlichen Sicht ist das Schlimmste, die allgemein grauenhafte Stimmung im Unternehmen. Mir fällt rückblickend kein Mitarbeiter(in) ein, der(die) glaubhaft den Eindruck erweckte, gerne hier zu arbeiten.
die Hoffnung auf Verbesserungen ist schon lange dahin.
Die Arbeitsatmosphäre war in der ferneren Vergangenheit mal gut, das hat sich in den letzten Jahren jedoch radikal geändert. Heute ist die Atmosphäre geprägt von Hauen, Stechen und Misstrauen. Kein Wunder, das Ganze wird schließlich von höchster Stelle so vorgelebt.
Tatsächlich habe ich noch nie in einem Unternehmen gearbeitet, in dem unter den Mitarbeitern eine solch negative Stimmung herrschte.
So lange man vor dem Zaun steht und das Gelände von außen betrachtet, macht das alles einen seriösen Eindruck.
was für ein "Life"?
Weiterbildung gibt es .. aber nur wenn es nichts kostet
Gehälter sind insgesamt eher durchschnittlich, aber solch abwegige Dinge wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld gibt es hier nicht.
Es werden Überstunden eingefordert, die jedoch oberhalb sehr enger Grenzen weder bezahlt noch durch Freizeit ausgeglichen werden
Es gibt Mülltrennung
Wenn es darauf ankommt, ist sich hier jeder selbst der Nächste. Das darf man den einzelnen Mitarbeitern jedoch nicht verübeln - es ist die einzig mögliche Überlebensstrategie.
Dazu kommt eine weit überdurchschnittliche Mitarbeiterfluktuation, die dafür sorgt, dass so etwas wie Zusammenhalt gar nicht erst entsteht.
es gibt kaum ältere Kollegen, das kommt also kaum zum Tragen
Es hat bis vor einigen Jahren Mitarbeiter gegeben, welche die Bezeichnung 'Vorgesetzter' auch verdienten. Von denen ist jedoch schon länger keiner mehr da.
wenn man mit wenig zufrieden ist ...
Die Kommunikation besteht im Wesentlichen daraus, über andere Leute herzuziehen .. Der Flurfunk funktioniert in dieser Hinsicht ganz hervorragend
alles toll. Aber: liebe Mitarbeiterinnen, werdet bloß nicht schwanger ..
Es gibt interessante Aufgaben. Wenn jedoch kaum noch jemand da ist, der (oder die) die Erfahrung hat, komplexere Projekte zu bearbeiten, geht der Spass daran schnell verloren.
Kollegen
s.o.
Der Fisch stinkt vom Kopf ....
Allgemeines Misstrauen ,schlechte Laune ab Tor inklusive!!!
Mehr Schein als sein! Was sich mittlerweile bei Mitarbeitern und Kunden
gezeigt hat.
Weiterbildung nur wenn es nichts kostet...
Mittlere Gehälter,kein Weihnachtsgeld/Urlaubsgeld
Innerhalb der Abteilungen OK
Bei Purplan wird keiner alt...
Es gibt nur eine Meinung und das ist nicht deine...
Gute Ausstattung. .Sozialräume Verbesserungswürdig (zb. die Mikrowellen
wurden von Mitarbeiter mitgebracht)
Alles Wichtige erfährt man per Flurfunk
In allen Bereichen.
Es wurden mal Interresante Anlagen gebaut,mit weggang der guten Leute
wird Gutes weder verkauft noch geplant.
Das ich nicht mehr da bin.
Ziemlich viel.
Zu machen und neu Anfangen.
Hinterhältig.
Was für ein Life.
Gehalt ? Eher schlecht...
Ähmmm, naja Werbung okay... Aber die Wahrheit...
Naja. Wenn es drauf ankommen hilft dir keiner.
Werden aussortiert.
Sag ich Mal nichts zu ..
Ist I.o. Mehr nicht.
Flurfunk funktioniert. Aber mehr nicht.
Für Männer gut. Können nicht schwanger werden.
Das ist gut
Das persönlicher Einsatz gesehen und gefördert wird.
Pläne werden öfter mal neu geschmiedet, was manchmal etwas chaotisch wirkt. Dennoch aber oft zum besten des Mitarbeiters.
Mitarbeitermotivation und Transparenz seitens der Geschäftsführung sollten etwas optimiert werden.
Alle sind sehr nett und nehmen einen gut auf.
Arbeit ist wichtig, persönliche Gesundheit und Familie gehen aber immer vor. Verständnis für persönliche Belange ist immer da.
Persönliche und fachliche Weiterentwicklung wird definitiv gefördert und unterstützt.
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Gehalt.
Kollegen halten in der Regel sehr gut zusammen und unterstützen einen auch.
Könnte teilweise besser sein, aber erfahrungsgemäß ist das überall so.
Sehr abwechslunsgreich und vielseitig!
- Das ich nicht mehr da bin
- Mikromanagment
- extrem hohe Personalfluktiuation
- Nicht Einhaltung von Zusagen
- schlechtes wirtschaftliches Ergebnis
- dauernde Umstrukturierung
- Unberechenbarkeit der GF
- und noch sehr viel mehr
- Die Führung des Unternehmen an Profis vergeben
- Aus Fehlern lernen
- Personal wertschätzen
Die Arbeitsatmosphäre bei Purplan leidet seit einigen Jahren massiv.
Aus „wir haben ein Ziel und erreichen das zusammen“ ist ein „ich komme zur Arbeit weil ich dafür bezahlt werde“ geworden.
Dieser Prozess hat sich, seit dem sich die Eigentumsverhältnisse geändert haben, massiv ausgebreitet.
Auch die extrem hohe Personalfluktuation von weit über 15 Prozent trägt nicht gerade dazu bei, das man sich bei Purplan wohlfühlt.
Purplan hat einen ungewöhnlich hohen Anteil an Neukunden. Auch wenn hausintern immer wieder gepredigt wird wie toll die geleistete Arbeit ist. Erstaunlicher ist aber das all diese „zufriedenen Kunden“ die Folgeaufträge bei Mitbewerbern platzieren.
Bei Kunden hat Purplan das Images des „billigen Jakob“, wenn es um den Preis geht ist Purplan immer wieder dabei, besonders wenn die Heeresleitung selbst an den Verhandlungen beteiligt ist.
Als Arbeitgeber hat Purplan in der Region ein miserables Image, dies zeigt sich unter anderem am Bewerbungseingang.
Mitarbeiter werden wie Orangen behandelt, kräftig auspressen, den Rest dann wegschmeißen.
Überstunden werden eingefordert, aber ab 40 Stunden ersatzlos gekappt.
An der Eingangstür hängt ein Schild das Purplan ein familienfreundliches Unternehmen ist. Und das stimmt auch, wenn man zur zur "richtigen" Familie gehört.
Karriere kann man bei Purplan kaum machen. Es ist zwar möglich auf dem Papier einen Titel wie Gruppen- oder Abteilungsleiter zu erhalten, nur hat das mit Karriere nichts zu tun, da mit dem Titel keinerlei Entscheidungskompetenz verbunden ist.
Weiterbildung gibt es nur durch möglichst kostenlose interne Maßnahmen, Bildungsurlaub ist ein Fremdwort im Unternehmen.
Das Geld kommt immer pünktlich. Das Gehaltsniveau im Haus ist sehr uneinheitlich. Einige Stellen sind sehr gut dotiert, Die Masse der Mitarbeiter wird aber eher schlecht bezahlt, besonders gilt dies für Berufsanfänger. Ernsthafte Gehaltssteigerungen gibt es eigentlich nur als Verzweiflungstat, wenn ein Mitarbeiter gekündigt hat um ihn oder sie zu halten. Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern besonders der Industrie zahlt Purplan schlecht, Urlaubsgeld oder ähnliches wird zwar hin und wieder erwähnt, ist aber nicht existent. Besonders unangenehm ist die Tatsache das vereinbarte Boni häufig durch die eine bestimmte, gewichtige Person nachverhandelt werden, wenn diese ausgezahlt werden müssten.
Es gibt Mülltrennung. Ein ernsthaftes Sozialbewustsein existiert nur da wo es staatliche Förderungen gibt.
Sehr unterschiedlich. Man merkt sehr deutlich das viele Abteilungen permanent durch Organisationsentscheidungen durcheinandergewürfelt werden. Dazu kommt das permanente Ausscheiden von Mitarbeitern. Wirklicher Zusammenalt ist kaum noch vorhanden.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitern ist OK (solange die nicht ernsthaft krank werden), Aber es gibt ja auch kaum welche, die meisten haben das Unternehmen verlassen.
Bei Purplan gibt es defacto nur eine Hierarchieebene, und das ist die Führungsspitze. Es gibt zwar noch Abteilungsleiter und Gruppenleiter, aber die haben keine wirklich Entscheidungsgewalt.
Meine Erfahrung mit dem einen „Vorgesetzte“ der wirklich Entscheidungen treffen kann ist:
- verbale Zusagen werden grundsätzlich nicht eingehalten
- schriftliche Zusagen werden ebenfalls nicht eingehalten
- Schuld sind immer die anderen (sehr gerne Mitarbeiter die das Unternehmen verlassen haben)
- Der Umgangston wird öfter mal aggressiv, laut und reicht bis zur persönlichen Beleidigung
Ich finde es toll, wenn man sich selber an Grössen aus Politik und Wirtschaft orientiert und sich hier Leitmotive abschaut… aber muss es wirklich Konrad Adenauer sein mit dem Satz“ was stört mich mein dummes Geschwätz von gestern“?
Die Arbeitsbedingungen sind Ok. Die Ausstattung auch, nichts Tolles aber man kommt damit klar, Die Bürogebäude sind nicht wirklich zeitgemäß und unpraktisch, im Sommer nicht klimatisiert, dafür funktioniert im Winter die Heizung hin und wieder mal nicht. Abgerundet wird das durch einen Eingangsbereich in den es rein regnet…
Unterirdisch. Grundsätzlich gibt es keine gesteuerte Kommunikation durch die Führung. Dazu kommt, das die meisten Aussagen von "Oben" sich als unwahr herausstellen, oder nach kurzer Zeit revidiert werden. Durch dieses Verhalten wird der Flurfunk massiv angeheizt.
Der Frauenanteil bei Purplan ist ungewöhnlich hoch, und das in eine ursprünglichen Männerdomäne.
Wenn man allerdings die Aussagen der bestimmter Führungspositionen zum Thema Schwangerschaft, Mutterschutz,… hört, ist das schon sehr erstaunlich
Die gibt es durchaus, aber durch das sehr schwierige Umfeld verliert man auch hier schnell den Spaß
Ich bemühe an dieser Stelle nochmals ein Liedtext von Reinhard Mey:
"Wenn du die Wahrheit sagst, laß draußen den Motor laufen,
Dann sag sie laut und schnell, denn das Sprichwort lehrt:
Wer die Wahrheit sagt, braucht ein verdammt schnelles Pferd."
... sind vergebene Mühe. An entscheidender Stelle ist niemand daran interessiert Verbesserungsvorschläge zu hören, oder gar ernsthaft darüber nachzudenken, ob diese vielleicht sogar gerechtfertigt sind.
... ist geprägt von der Hoffnung, nicht der nächste Mitarbeiter zu sein, der in Ungnade fällt und entsorgt wird.
... hat in den letzten Jahren durch den Weggang vieler Mitarbeiter gelitten. Dadurch spricht sich zunehmend herum, dass die schöne Fassade genau das ist: nur eine schöne Fassade.
... kann gut sein, solange man es schafft, sich bei den richtigen Leuten ins richtige Licht zu setzen. Eine Reihe von Burn-Out Fällen zeigt aber auch, wie schnell die Work-Life-Balance aus dem Gleichgewicht geraten kann
... gibt es, solange es nichts kostet.
... war über viele Jahre super und hat dafür gesorgt, dass viele Dinge trotzdem funktioniert haben. Durch die hohe Mitarbeiterfluktuation ist dieses jedoch zunehmend verloren gegangen, so dass mittlerweile viele Mitarbeiter nur noch darauf bedacht sind, ihre eigene Position zu sichern
... findet kaum statt. Nur wenige Mitarbeiter haben als Mitarbeiter im Unternehmen ein höheres Alter erreicht. Ältere Mitarbeiter neigen naturgemäß mehr zu widersprechenden Meinungen, was wiederum gar nicht geschätzt wird. Junge Mitarbeiter werden deutlich lieber gesehen, da diese weniger unbequem sind.
... entfällt, da es keine Vorgesetzten mehr gibt, die diesen Titel auch verdienen. Führungskräfte wurden systematisch aussortiert und durch bequemere Mitarbeiter ersetzt
... sind gut, solange man mit wenig zufrieden ist.
... funktioniert hervorragend. Insbesondere der Flurfunk und das Reden über andere Leute
... sind Verhandlungssache. Schafft es ein Mitarbeiter im richtigen Moment und aus einer Situation der Stärke heraus zu verhandeln, können Gehalt und Sozialleistungen sehr ordentlich sein. Mitarbeiter, die sich selbst schlecht verkaufen können, schauen dabei jedoch schnell in die Röhre.
... gibt es ... als Aufkleber an der Eingangstür und nur so lange, bis Frauen schwanger werden. Sollte dann noch jemand versuchen Arbeit und Familie unter einen Hut zu bekommen, ist schnell alles zu spät. Dieses hat sich insbesondere in Corona Zeiten deutlich gezeigt. Die Firma hat eine Auszeichnung als "Familienfreundliches Unternehmen", was sich jedoch nach meiner Einschätzung, nur auf eine einzige Familie beziehen kann.
... gibt es durchaus. Viele Möglichkeiten bleiben jedoch ungenutzt
Viele Freiheiten die man sich erarbeiten kann
- Es wird zu viel Auf das Geld geschaut
- Persönliche Konflikte zermürben Mitarbeiter
- hoher Nasenfaktor
Führungskräftemanagementlehrgang und entsprechende Personen für die Geschäftsleitung
Jeder achtet auf sich und schaut, dass er die Schuld beim anderen sucht.
Es gibt kleine Teams die sich gegenseitig stützen, aber dies ist eher selten geworden.
Außendarstellung war lange gut, fängt aber an zu bröckeln. So sieht man das wahre Gesicht.
Viele externe bekommen das wahre Gesicht zu blicken
Kommt auf die Position an. Einige haben ihren Freifahrtschein, andere wiederum müssen dauerhaft 120% Leistung bringen. Nicht umsonst gab es Fälle von Burn-out...
Wenn man gut mit der Geschäftsführung / seinem Vorgesetzten klar kommt, kann man jedoch auch im Notfall mal eher gehen.
Wenn es nichts Kostet gerne. Ansonsten eher schwer.
Gehaltserhöhungen gibt es nur mit viel Diskussion. Jeder bekommt was er verhandeln konnte. Zum Teil wird einem gesagt, dass man das Geld nicht wert sei was andere bekommen
Der Zusammenhalt hat stark abgenommen. Jeder ist sich selbst am nächsten und schaut wie er dem anderen die "Schuld" zuschieben kann.
Welche älteren Kollegen?
Das Unternehmen lebt viel von jungen Mitarbeitern, die noch abgebrannt werden können und sich für die Firma aufopfern sollen.
Wenn mich nicht alles täuscht sind seit Gründung (2003) circa 5 Personen in den Ruhestand verabschiedet worden.
Vorgesetzte sind z.T. keine Führungskräfte.
Gute Führungskräfte wurden klein gemacht um Schachfiguren auf die Stellen zu setzen.
Die Büroräume sind soweit gut ausgestattet. Kein Luxus aber zum Arbeiten reicht es auf alle Fälle
Die Kommunikation untereinander funktioniert träge, ist aber vorhanden.
Die Kommunikation übereinander läuft dafür umso besser. Bis hoch in die Geschäftsführung wird gelästert. Vertrauliche Informationen werden z.T. so preisgegeben.
Werde als Frau nie schwanger. Danach bist du dem Unternehmen nur eine Last und bekommst schlechte Aufgaben.
Ansonsten passt es mit der Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben sind vorhanden. Weltweit agierendes Unternehmen mit spannenden Kunden.
Viel Potential vorhanden, leider wird es aber nicht genutzt. Man verharrt auf eingefahrenen Techniken oder Techniken die nichts kosten sollen.
So verdient kununu Geld.