19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mangelnde Arbeitsatmosphäre: Eine Atmosphäre von Unruhe und fehlendem Teamgeist erschwert die Zusammenarbeit und beeinträchtigt das Arbeitsklima.
Unzureichende Kommunikation: Die Kommunikation seitens des Arbeitgebers ist unklar, unzuverlässig und desinteressiert, was zu Fehlinformationen und Missverständnissen führt.
Fehlende Karriereentwicklung: Es gibt keine Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung oder Weiterbildung, was die persönliche und berufliche Entwicklung der Mitarbeiter behindert.
Schlechte Work-Life-Balance: Übermäßige Überstunden werden erwartet, ohne angemessene Kompensation oder Rücksicht auf die persönlichen Bedürfnisse der Mitarbeiter.
Niedriges Gehalt und fehlende Sozialleistungen: Die Gehälter sind unangemessen niedrig, und es gibt keine Transparenz bezüglich der Gehaltsstrukturen. Die Sozialleistungen sind minimal oder nicht vorhanden.
Unprofessionelles Vorgesetztenverhalten: Die Vorgesetzten zeigen mangelndes Interesse an den Anliegen der Mitarbeiter, sind respektlos und nicht bereit, konstruktives Feedback anzunehmen.
Monotone Arbeitsaufgaben: Die Arbeitsaufgaben sind repetitiv, wenig herausfordernd und bieten kaum Raum für Kreativität oder persönliche Entwicklung.
Mangelnde Gleichberechtigung und Diskriminierung: Es gibt offensichtliche Ungleichheiten und Diskriminierung, insbesondere gegenüber Frauen und älteren Mitarbeitern, ohne entsprechende Maßnahmen zur Förderung von Vielfalt und Gleichberechtigung.
Unzureichende Arbeitsbedingungen: Die Arbeitsumgebung ist unangenehm aufgrund veralteter Büroausstattung und mangelnder Unterstützung für ergonomische Arbeitsplätze und Gesundheitsvorsorge.
Verbesserungsvorschläge für PurpleView:
Kommunikation verbessern: Implementieren Sie klare Kommunikationsrichtlinien im Unternehmen, um Missverständnisse zu vermeiden und die Transparenz zu erhöhen. Stellen Sie sicher, dass Mitarbeiter regelmäßig über wichtige Entwicklungen informiert werden und dass Feedback ernst genommen und angemessen beantwortet wird.
Förderung der Work-Life-Balance: Überprüfen Sie die Arbeitszeiten und Arbeitsbelastung, um sicherzustellen, dass Mitarbeiter eine angemessene Work-Life-Balance haben. Ermutigen Sie zu Pausen und Freizeitaktivitäten, um Burnout zu vermeiden und die Produktivität zu steigern.
Entwicklungsmöglichkeiten bieten: Etablieren Sie Programme zur beruflichen Weiterentwicklung und Weiterbildung, um die Fähigkeiten und das Potenzial der Mitarbeiter zu fördern. Schaffen Sie klare Karrierepfade und unterstützen Sie Mitarbeiter bei ihren beruflichen Zielen.
Gleichberechtigung und Vielfalt fördern: Implementieren Sie Maßnahmen zur Förderung von Gleichberechtigung und Vielfalt im Unternehmen. Bieten Sie Schulungen zum Thema Diversität an und setzen Sie klare Richtlinien zur Verhinderung von Diskriminierung um.
Verbesserung der Arbeitsbedingungen: Investieren Sie in die Verbesserung der Arbeitsumgebung, indem Sie moderne Büroausstattung bereitstellen und ergonomische Arbeitsplätze fördern. Berücksichtigen Sie die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter bei der Gestaltung des Arbeitsplatzes.
Anerkennung und Wertschätzung zeigen: Implementieren Sie Programme zur Mitarbeiteranerkennung und -belohnung, um die Leistungen der Mitarbeiter zu würdigen und ihre Motivation zu steigern. Zeigen Sie regelmäßig Wertschätzung für die Arbeit und den Einsatz Ihrer Mitarbeiter.
Indem Sie diese Verbesserungsvorschläge umsetzen, können Sie das Arbeitsumfeld bei PurpleView positiv verändern und die Zufriedenheit und Produktivität Ihrer Mitarbeiter steigern.
Die Arbeitsatmosphäre bei PurpleView war geprägt von Unorganisiertheit und Chaos. Es herrschte eine spürbare Spannung, und das Team schien desinteressiert und unmotiviert.
Die Work-Life-Balance bei PurpleView war nicht vorhanden. Es wurden unrealistische Erwartungen an die Arbeitszeit gestellt, und Überstunden wurden als selbstverständlich angesehen.
Es gab keinerlei Hinweise auf Möglichkeiten zur Weiterbildung oder Karriereentwicklung bei PurpleView. Das Unternehmen schien wenig Interesse daran zu haben, seine Mitarbeiter zu fördern oder zu unterstützen.
Bei PurpleView herrschte eine offensichtliche Diskrepanz in Bezug auf Gleichberechtigung. Frauen wurden systematisch benachteiligt und hatten weniger Chancen auf Beförderungen oder interessante Projekte. Das Unternehmen zeigte keine Initiative, um Geschlechterungleichheiten zu bekämpfen oder Vielfalt zu fördern.
Das Vorgesetztenverhalten bei PurpleView war unprofessionell und respektlos. Die Vorgesetzten zeigten wenig Interesse an den Anliegen und Bedürfnissen ihrer Mitarbeiter und waren oft nicht ansprechbar oder nicht bereit, konstruktives Feedback anzunehmen.
Die Arbeitsbedingungen bei PurpleView waren unzureichend. Die Büroausstattung war veraltet und oft defekt, was zu einem unangenehmen Arbeitsumfeld führte. Es gab keine angemessene Unterstützung für ergonomische Arbeitsplätze oder Gesundheitsvorsorge.
Die Kommunikation seitens PurpleView ließ sehr zu wünschen übrig. Es gab keine klare Rückmeldung während des Bewerbungsprozesses, und selbst nach dem Vorstellungsgespräch blieb jegliche Kommunikation aus.
Das Gehalt und die Sozialleistungen bei PurpleView waren unzureichend. Es gab keine klaren Angaben zu Gehaltsspannen oder Zusatzleistungen, und Verhandlungen darüber schienen nicht erwünscht zu sein.
Bei PurpleView herrschte eine offensichtliche Diskrepanz in Bezug auf Gleichberechtigung. Frauen wurden systematisch benachteiligt und hatten weniger Chancen auf Beförderungen oder interessante Projekte. Das Unternehmen zeigte keine Initiative, um Geschlechterungleichheiten zu bekämpfen oder Vielfalt zu fördern.
Die Arbeitsaufgaben bei PurpleView waren monoton und wenig herausfordernd. Es gab kaum Raum für Kreativität oder persönliche Entwicklung, da die Aufgaben meist repetitive und uninspirierte Tätigkeiten umfassten.
Agiles Framework, transparente Kommunikation, hohe Kritikfähigkeit in einem starken Team mit klarer Strategie und Fokus. Starke Umsetzung von SCRUM.
Kein Tag ist wie ein Anderer! Agile Arbeitsweise, offene Kommunikation und fairer Umgang miteinander machen purpleview zum Top-Arbeitgeber.
Die bundesweit bekannte und beliebte Software findet seit Jahren reissenden Absatz. Wer einmal Kunde ist, bleibt! Das gleiche gilt für die Mitarbeiter.
Wie wichtig Wertschätzung, Respekt und offene Kommunikation für den Erfolg des Unternehmens sind, spürt man hier jeden Tag.
Ältere Kollegen genießen besondere Freiheiten in der Tiefgarage. Selten wurde soviel Rücksicht auf Kollegen genommen. Die Geschwindigkeit wird allgemein auf 3 KM/H reduziert und zugeordnete Parkplätze gerne und dynamisch, auch durch bereits belegte Nachbarplätze, im Platz erweitert. Hier kann jeder aussteigen.
Alle werden gleich behandelt, besonders auf Frauen und Behinderte wird viel Rücksicht genommen.
Eine Software im soliden und bewährten Look und Feel. Auch unter der Haube wird das konsequent verfolgt. Never change a running system! Hier können Heimwerker Ihre Kunden auch per Video bedienen ohne ständig hinfahren zu müssen.
Mitarbeiter-Feedback wird nicht als konstruktive Kritik angenommen.
Agiles Arbeiten bedeutet eigenverantwortliches Arbeiten. Habt mehr Vertrauen in die Expertise und Arbeitsleistungen der Mitarbeiter.
Veränderung ist nichts Schlechtes.
Kein Zeitstress in der Entwicklung.
Momentan wohl Homeoffice an 3/5 Tagen möglich. Es gibt flexible Kernarbeitszeiten von 10-16 Uhr.
Beförderungen im Unternehmen habe ich nicht erlebt. Zu meiner Zeit gab es kaum Schulungen.
Etwaige Probleme konnten immer auf einzelne Mitarbeiter zurückgeführt werden.
Mein Rechner war deutlich schwächer als mehrere meiner Privatgeräte.
Entwickler schreiben Software für u.a. für Mobilgeräte, erhalten aber dafür keine Testgeräte.
Abbau technischer Schulden und technische Neuerungen wurden meiner Meinung nach zu wenig fokussiert.
Gute Verkehrsanbindung. Bahnhof und U-Bahn gut zu erreichen. Direkt in der Innenstadt.
Innerhalb der Abteilungen unter den Mitarbeitern funktioniert es.
Derzeit 13 Mitarbeiter von ursprünglich über 30 wie auf der Webseite kommuniziert.
Homeoffice möglich an 3 Tagen.
Innerhalb des Teams OK, Zusammenhalt sonst findet nicht statt.
Alt eingesessene Mitarbeiter füttern nur das persönliche Ego, verfolgen nur die eigene Ziele, kümmern sich nicht um Ihr Team. Zu wenig Personal. Mein Team bestand nur aus mir.Mitarbeiter verteilt. Ein Dankeschön hatte ich nie gehört.
Es gibt einen Kaffeeautomaten und ab und zu Obst. Getränke sind frei. PCs und Laptops entsprechen Standard Hardware.
Es gibt überdurchschnittlich viel Flurfunk mit dem Inhalt :
Kündigungen von Mitarbeitern oder Kunden bzw. den Status von Aufträgen. Sehr häufig "Viel Lärm um Nichts".
Intransparente Zukunft des Unternehmens.
Es gab lediglich 28 Tage Urlaub und man musste direkt am ersten Tag zum Arzt. Ich habe dort weniger verdient als in meinen 2 Jobs zuvor.
„Werte kann man nicht lehren, sondern nur vorleben.“ -Viktor Frankl
Mit einigen Leuten konnte man Spaß haben
Ich wurde ununterbrochen mit großartigem Galgenhumor versorgt
Seit Corona "mobiles Arbeiten" möglich
keine Benefits wie Sonderzahlungen/Firmenwagen/...
Im Büro wird auf Klimatisierung verzichtet.
Durchwachsen
Die Rollen waren gefühlt klar verteilt.
Die unklimatisierten Büroräume waren bei höherer Temperatur nur schwer für mich auszuhalten
Gefühlt nicht vorhanden
Die Rollen waren gefühlt klar verteilt.
Theoretisch...
Nach Jahren der "schlechten Führung" glänzt endlich GF mit regemlässiger Anwesenheit unterstützt durch eine ehemalige COO Führung die genau weiß, wie man Erfolge auslebt.
Ausblick auf Ost Europa? 360 Grad Sicht dort etablieren? Durch die Glass schauen?
Nach Kauf durch einen kanadischen Investor ist die Strategie klar. Jeder hat das Gen des Erfolgs quasi inhaliert und weiß genau worauf es ankommt.
Anfangs war ich voller Erwartungen und Zweifel an das, was nach dem Kauf wohl kommen wird. Schnell gab es Klarheit und Sicherheit. Nie hätte ich gedacht, dass wir uns in einem Haus befinden besonders nicht in einem strategischen Haus. Ein Haus so groß, das dort sogar ein Hafen war mit einem Dock für Vertriebsschiffe. Schiffe und Kapitäne voller Kompetenz und Erfahrung die sogar Flugzeuge auf Hauptstraßen fliegen können.
Arbeit ist hart aber es kommt darauf an, wie man es handhabt. Nicht überall muss man hin. Lösungen gibt es immer. Oft konnte ich wichtige Termine abwenden und mich dennoch gut verkaufen. Ich nutzte die Zeit gemeinsam mit meinem Hund. Wir tollten herum und genoßen die Zeit zwischen offenen und geschloßen Türen am Gartenhaus. Türen die man eventuell zuschließen wollte, auch wenn Sie danach schwer wieder aufgehen. Perspiktifisch war das nicht immer leicht, wie ich mein Mentor immer sagte "Du musste erst die erste Stufe gehen um die ganze Treppe zu gehen"
Für mich ist ein Mentor wichtiger als alle Literatur der Welt. Hier bin ich angekommen.
Mehr als diese Firma brauche ich nicht.
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Wir sind eine Familie mit Wertschätzung. Jeder achtet auf seinen Ton in der Ansprache.
Auch ältere Kollegen finden sich auf dem Laufwerk M zurecht.
Mein Vorgesetzer war gut, nicht immer anwesend aber wenn, dann brachte er Leistung. Auch in seiner Freizeit entwickelte er Produkte, die es der Firma ermöglichten, ganz vorne am Markt dabei zu sein. Auch heute besteht das Potential, alleine diese Komponten zu vermarkten.
Selten hatte ich die Möglichkeit der freien Entfaltung. Nicht nur der Arbeitsplatz an sich war ausgezeichnet, sondern auch die Küche. Gerne haben wir hier zusammengesessen und Kicker gespielt. Ich denke oft an die Abende zurück. Gemeinsam haben wir zu 20 eine Familienpizza verdrückt. Freie Entfaltung wird groß geschrieben. Wenn es mir zu viel wurde, konnte ich mich in eins der zahlreichen unbenutzten Büros zurückziehen. Möglichkeiten der Ruhe gibt es genug.
Man kann niemals so die Gans abstreiten. Seine Wurzeln sind da und das ist gut so. Reden ist wichtig.
Jeder wird involviert und abgeholt. Notfalls auch im weissen Firmenwagen.
Ich danke dass ich bei dieser gemeinsame Reise dabei sein darf, einer Reise mit Verpflegung. Spaghetti mit Senf, sollte jeder mal probieren (sag ich jetzt mal so).
Keine Fairness, kein Loben.
Kein Life-Work-Balance möglich, da nicht erwünscht.
Kaum externe Schulungen möglich.
Unterbezahlt, keine zusätzlichen Sozialleistungen
Sozial ist ein Fremdwort gewesen
Keine Offenheit gegenüber Mitarbeitern. Viel unnötiger Druck.
Zum Teil musste man eigene Dinge (z.B. USB Sticks) mitbringen
Jede noch so kleine Tätigkeit wurde vorgegeben. Keine Entfaltungsmöglichkeiten.
Ich finde es immer sehr wichtig sich auf das Wesentliche konzentrieren zu können. Dies wird hier im Rahmen der Philosophie sehr hochgehalten. Meine Arbeit wurde nie von Gesellschafts News unterbrochen. Voll umfänglich konnte ich mich in der Zeit von 7 bis 16 Uhr auf meine Aufgaben konzentrieren. Meinen Zug um 16:03 Uhr erreichte ich immer.
Die entwickelte Software half der Wirtschaft in Coronazeiten weiterhin erfolgreich zu sein. Hier konnte das tägliche Geschäftsgebaren deckungsgleich zum früheren persönlich vor Ort Kontakt nun digital abgebildet werden. Nie hätte ich diese Option für möglich gehalten. Ich danke für diese Weitsicht und diesen Spirit den ich hier erleben durfte. Besonders hervorzuheben war die Dankbarkeit der Kunden. Emotional einfach schön.
Es besteht die Möglichkeit des mobilen Arbeitens. Das Privatleben erfährt keine Einschnitte. Der 8 Stunden Tag war ausschließlich immer möglich.
Ein Autodidakt, wie ich, kann auf einen riesigen Schatz von literarischen Schätzen aus der EDV zugreifen. Hier fand ich Inspiration und schwelgte gerne in der Zeitgeschichte.
Mein Vorgesetzter war für mich immer ein Vorbild. Er war wie eine Vaterfigur für mich und hat mich in die wichtigsten Strategien des täglichen beruflichen Doings eingeweiht. Von einer anfangs nervös getriebenen ängstlichen Arbeitskraft entwickelte ich mich zu einem gelassenen Menschen. Es kommt immer darauf an, wie man sich auf Anforderung einlässt und wie man damit umgeht. Mein Vorgesetzter war rhetorisch und fachlich bei Bedarf anwesend und vermittelt mir mein Aufgabengebiet auf Augenhöhe.
Tolle Büroausstattung und viel Platz. Zuletzt standen jedem Mitarbeiter im Büro 1.5 Räume zur Verfügung.
Dazu kann ich nichts sagen
Ich war zufrieden.
Der internationale Austausch mit Kollegen in der Gruppe und das spannende Thema online Beratung.
Das wir den Change in den vergangenen Jahren nicht früher eingeleitet haben.
Wir könnten manchmal noch besser nach außen vermitteln, was wir drauf haben.
Die Neuaufstellung war nicht immer einfach und gefällt nicht jedem, der sich zu sehr eingerichtet hatte. Er war aber mehr als notwendig und ist erledigt.
3 Tage Homeoffice und flexible Arbeitszeit möglich.
Durch die Einbindung in die Unternehmens-Gruppe bieten sich viele neue Möglichkeiten.
Langjährige Mitarbeiter tragen das Unternehmen und wissen was sie tun.
Hier kann jede Altersgruppe arbeiten.
Die neue Führung nimmt alle mit.
Es gibt regelmäßige Coffee Breaks, in denen über relevante Dinge informiert wird.
Das Thema Online Beratung/Videoberatung ist top aktuell und geht nun erst richtig los.
Hohes Mass an Selbstständigkeit
Weiter systematisch verbessern.
Das Produkt ist einfach cool.
Sehr hohes Mass an Eigenverantwortung in der Arbeitszeit.
Viel Eigenveantwortung. Aber es bewegt sich da was in die richtige Richtung
Mitarbeiter sind altersmäßig breit gestreut. Kein Jugendwahn
Kommunikation gerade in Corona Zeiten gut in den Griff bekommen. Man arbeitet an weiteren Verbeserungen
Wie jedes Start-up: eher mehr als wenige Arbeiten. Aber Kollegen helfen gerade am Anfang gerne und kompetent aus
So verdient kununu Geld.