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Purzelzwerg 
e.V.
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4 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 4,1Weiterempfehlung: 75%
Score-Details

4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen.

3,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Heidelberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Work-Life-Balance und dass die Gesundheit der Mitarbeitenden wichtig ist.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nicht alle, aber manche Kolleg*innen investieren mehr Energie in interne Politik als in ein gutes Miteinander. Nach oben wird genickt, nach unten werden Ellbogen ausgefahren.

Ich wünsche mir eine Kultur, in der Haltung, Leistung und gegenseitiger Respekt wichtiger sind als Beziehungen und Sympathien.

Verbesserungsvorschläge

An Wertschätzung der Mitarbeitenden und der internen Kommunikation arbeiten.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hängt aus meiner Sicht sehr vom jeweiligen Team und Standort ab. Es gibt Häuser, in denen das Miteinander hervorragend funktioniert, und andere, in denen man sich deutlich schwerer tut.

Wie wahrscheinlich überall, wo viele Menschen zusammenarbeiten, kommt es auch hier immer mal wieder zu persönlichen Differenzen. Was ich allerdings schade finde: Manchmal entstehen kleine Grüppchen, wodurch einzelne Kolleg*innen das Gefühl bekommen können, nicht richtig dazuzugehören.

Auch bei Teamevents hatte ich gelegentlich den Eindruck, dass sich oft dieselben Personen zusammentun. Das muss nicht böse gemeint sein, kann aber dazu führen, dass sich andere eher als Gast statt als Teil des Teams fühlen.

Mein Wunsch wäre, dass wir als Teams noch stärker darauf achten, wirklich alle mitzunehmen. Denn am Ende profitieren nicht nur wir als Kolleg*innen davon, sondern auch die Kinder.

Image

Das Image hängt aus meiner Sicht stark von der jeweiligen Einrichtung ab. Es gibt Kitas, die einen hervorragenden Ruf genießen, und andere, die sich diesen erst wieder erarbeiten müssen.

Außerdem habe ich den Eindruck, dass die Wahrnehmung der Geschäftsführung nicht immer mit der Realität der Mitarbeitenden übereinstimmt. Nach außen wird ein bestimmtes Bild vermittelt, intern wird dieses aber nicht überall gleichermaßen erlebt.

Ich glaube, dass hier noch Potenzial besteht, Wunsch und Wirklichkeit stärker zusammenzubringen. Denn am Ende entscheidet nicht das, was über ein Unternehmen gesagt wird, sondern das, was Mitarbeitende jeden Tag erleben.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht einer der großen Pluspunkte. Wenn jemand seine Stunden reduzieren möchte – egal aus welchen Gründen – wird das ernst genommen und nach Möglichkeit unkompliziert umgesetzt.

Ich hatte außerdem immer den Eindruck, dass auf die körperliche und mentale Gesundheit der Mitarbeitenden geachtet wird. Teilzeitmodelle sind ausdrücklich gewünscht und ermöglichen vielen Kolleg*innen, Beruf und Privatleben besser miteinander zu vereinbaren.

Positiv finde ich auch, dass bewusst in Personal investiert wird. Sind alle Mitarbeitenden gesund, sind die Teams teilweise sogar überdurchschnittlich gut besetzt. Viele Kolleg*innen arbeiten allerdings in Teilzeit, wodurch sich personelle Engpässe im Alltag trotzdem nicht immer vermeiden lassen.

Karriere/Weiterbildung

Karrieremöglichkeiten sind aus meiner Sicht eher begrenzt. Man wird als pädagogische Fachkraft eingestellt und arbeitet in der Regel auch dauerhaft in dieser Rolle. Klassische Karriere- oder Entwicklungsstufen gibt es nur wenige.

Mir persönlich wurden keine konkreten Entwicklungsmöglichkeiten oder Karriereperspektiven aufgezeigt. Mein Eindruck war, dass es für weiterführende Positionen nicht nur auf Leistung und Qualifikation ankommt, sondern auch darauf, ob man intern sichtbar ist und als passend wahrgenommen wird (Stallgeruch).

Wer eine klassische Karriereleiter sucht, wird sich vermutlich schwertun. Wer dagegen einfach gerne mit Kindern arbeitet, findet hier durchaus eine erfüllende Aufgabe.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt orientiert sich am TVöD, liegt aus meiner Sicht aber darunter. Wer ausschließlich auf das Gehalt schaut, wird bei einem öffentlichen Träger vermutlich etwas besser fahren.

Auf der anderen Seite bringt ein freier Träger oft mehr Flexibilität und weniger starre Strukturen mit sich. Am Ende muss jede*r selbst entscheiden, welche Aspekte im Arbeitsalltag wichtiger sind. Für mich gehört beides zu einer ehrlichen Gesamtbetrachtung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht alles läuft perfekt. Aber man gibt sich ehrlich Mühe und macht vieles richtig. Und genau das zählt für mich.

Nachhaltigkeit und soziales Verantwortungsbewusstsein sind keine Themen, über die nur gesprochen wird. Es gibt viele kleine Maßnahmen, die zeigen, dass man sich damit ernsthaft beschäftigt.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist aus meiner Sicht sehr vom jeweiligen Team abhängig. Ich habe sowohl Teams erlebt, in denen man sich gegenseitig unterstützt und füreinander einsteht, als auch Teams, in denen sich feste Grüppchen gebildet haben.

Schwierig wird es dann, wenn Zugehörigkeit davon abhängt, mit den „richtigen“ Personen gut zu sein. Wer nicht zum engeren Kreis gehört oder eine andere Meinung vertritt, hat es manchmal schwerer und bekommt das auch zu spüren.

Ähnlich habe ich es teilweise auf Leitungsebene erlebt. Manche Führungskräfte verstehen ihre Rolle als Unterstützung für das Team. Andere wirken eher so, als würden sie ihre Position nutzen, um Entscheidungen durchzusetzen, statt Mitarbeitende einzubeziehen. Ich glaube, dass hier noch viel Potenzial für eine offenere und gleichberechtigtere Zusammenarbeit besteht.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt's nichts zu kritisieren.

Vorgesetztenverhalten

Nach außen wird viel Wert auf einen wertschätzenden und pädagogisch reflektierten Umgang gelegt. Im Alltag habe ich allerdings erlebt, dass Anspruch und Wirklichkeit nicht immer zusammenpassen.

Aus meiner Sicht ist gute Führung etwas anderes als gute Pädagogik. Nicht jede hervorragende Erzieherin oder jeder hervorragende Erzieher ist automatisch auch eine gute Führungskraft. Mitarbeitende zu begleiten, Konflikte zu lösen, Entscheidungen transparent zu kommunizieren und Teams zusammenzuhalten, sind Fähigkeiten, die genauso gelernt werden müssen.

Ich würde mir deshalb wünschen, dass stärker in Führungskräfte investiert wird – zum Beispiel durch Coaching, Supervision oder gezielte Führungskräftetrainings. Davon würden am Ende alle profitieren: Leitungen, Teams und natürlich auch die Kinder.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Die Einrichtungen sind modern, hell und ansprechend gestaltet. Auch das pädagogische Konzept gefällt mir und es wird viel Wert darauf gelegt, mit den Kindern draußen unterwegs zu sein und abwechslungsreiche Angebote zu schaffen.

Natürlich spielt – wie bei jedem Träger – auch die Wirtschaftlichkeit eine Rolle. Nicht jeder Wunsch kann sofort umgesetzt werden und bei Anschaffungen wird genau hingeschaut. Das gehört aus meiner Sicht dazu. Insgesamt hatte ich aber nie den Eindruck, dass darunter die Qualität der pädagogischen Arbeit leiden soll.

Kommunikation

Nach außen wirkt die Kommunikation zunächst gut. Es wird viel über Mitsprache und Beteiligung gesprochen. Je länger ich im Unternehmen war, desto häufiger hatte ich allerdings den Eindruck, dass wichtige Entscheidungen letztlich von wenigen Personen getroffen werden und eher von oben nach unten kommuniziert werden.

Ich hätte mir an manchen Stellen mehr echte Beteiligung gewünscht. Mitarbeitende frühzeitig einzubeziehen und ihre Perspektiven stärker zu berücksichtigen, würde aus meiner Sicht viele Entscheidungen nachvollziehbarer machen und die Akzeptanz im Team erhöhen.

Gleichberechtigung

Gibt's nichts zu kritisieren. Von Geschlechterparität aber weit entfernt.

Interessante Aufgaben

Definitiv! Wer die Arbeit mit Kindern liebt, kann sich hier wirklich entfalten.

Man bekommt viel Gestaltungsspielraum, kann eigene Ideen einbringen und den Alltag aktiv mitgestalten. Kein Tag ist wie der andere und genau das macht den Beruf so abwechslungsreich.

Für Menschen, die mit Herz in der Pädagogik arbeiten und Lust haben, Dinge auszuprobieren, bieten sich aus meiner Sicht viele Möglichkeiten.

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Viel erkämpfen müssen, aber auch viel im Gegenzug bekommen

3,6
Empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Sozialpädagogin in Heidelberg abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Work Life Balance: Wenn man weniger Stunden möchte (egal aus welchen Gründen), wird dies berücksichtig und sofort umgesetzt
- Naturnahes und waldorforientiertes Konzept
- Herausarbeiten eines Verhaltenskodex & Schutzkonzept für die Mitarbeitenden und somit für die Kinder
- Stets Fokus auf (mentale) Gesundheit mit Potenzial auf Stundenreduktion
- Investition in Personal (teilweise überdurchschnittliche Besetzung, wenn alle gesund wären. Diese dann aber auch viel nur in Teilzeit)
- Regelmäßige, fast wöchentliche, Termine mit meiner (inoffiziellen) Anleitung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- ungleiche Behandlung von Azubis/Studis
- viele Teilzeitkräfte: Höhere Last der Vollzeitkräfte und höherer Durchlauf an Personal für die Kinder an einem Tag bzw. in der Woche
- statt bestehende Standorte und das Unternehmen selbst erst einmal zu festigen und weiterzuentwickeln, werden neue Standorte eröffnet

Verbesserungsvorschläge

- Ausbildungsrahmenplan im Vorfeld durcharbeiten, bevor man Studis nimmt und herausarbeiten, wie man die einzelnen Aspekte umsetzen möchte & kann
- Klarere und sinnigere Auswahl der Anleitung
- Perspektive ermöglichen: Als Studi hat man sowohl viel Erfahrung in der Praxis als auch im Studium sammeln können, welche langfristig einen großen Nutzen haben kann (Return of Invest). Das selbe gilt für die ganzen Arbeiten, die man während des Studiums teils für und über das Unternehmen schreibt. Diese könnten ein großes Potenzial hinsichtlich der nachhaltigen und zeitgemäßen Weiterentwicklung haben. Bei mir wurden diese aber überwiegend nicht weiterverwendet.
- Interne Kommunikation auf höherer Ebene verbessern. Dort teils Unstimmigkeiten, die sich auf Teams auswirken
- Konsequenteres Durchsetzen des Verhaltenskodex bei bspw. unprofessionellem oder leicht grenzüberschreitendem Verhalten von Mitarbeitenden
- Führungskräfteentwicklung: Teilweise noch Unsicherheit in der Kommunikation & Auftreten
- Partizipation leben: Teilweise kamen Entscheidung nur von oben. Ohne Möglichkeit der Mitgestaltung, was öfter zur Frustration geführt hat. Zudem einen aktiven Austausch der Mitarbeitenden in Teamsitzungen zu Beginn schaffen (und nicht noch "schnell schnell" in den letzten 10min, wo die Kräfte schon weg sind)

Arbeitsatmosphäre

Überwiegend positiv.
Es kommt natürlich immer darauf an, mit wem man redet und auch unter welchen Umständen. Die allgemeine branchenspezifische Unzufriedenheit war auch hier wahrzunehmen.
Grundsätzlich habe ich in meinem Team aber eine sehr motivierte Stimmung wahrgenommen, welche allerdings nicht in allen Gruppen aufzufinden war.
Hin und wieder waren Differenzen zwischen versch. Personen ersichtlich.
Es gab außer mir noch 2 andere Studis, wobei ich von der Zweiten erst sehr spät erfahren habe. Eine Vernetzung zwischen den Studis wurde nicht aktiv gefördert.
Interne Aktivitäten wurden hin und wieder angeboten. Je nach Teamzusammensetzung wurden diese mal besser mal schlechter angenommen

Karrierechancen

Wurden mir nicht angeboten.
Der innere Kreis besteht aus Familienmitgliedern. Eine Person von "außen" ist zu meiner Zeit nicht erwünscht gewesen.
Ich hätte sicherlich nach meinem Studium bleiben können. Allerdings dann "nur" als Erzieherin und nicht als Sozialpädagogin oder in einem anderen HR Bereich.

Arbeitszeiten

Branchenüblich.
Öffnungszeiten der Kitas sind durch die Stadt vorgegeben, der Träger versucht diese allerdings für die Kinder und Mitarbeitenden anzupassen.
Zudem wurden private Termine eigentlich immer berücksichtigt. Dies ist allerdings Fluch und Segen, da die Kolleginnen und Kollegen außen rum geplant werden.
Krankheitsvertretungen kommen (branchenüblich) auch vor, aber als Studi war ich überwiegend nicht die erste Ansprechperson dafür.
Die regelmäßigen Teamsitzungen nach der Arbeitszeit (für mich Überstunden, für päd. Fachkräfte Verfügungszeit) hielt ich stets für angemessen und essenziell für den päd. Austausch und zur Weiterentwicklung des/der Teams.

Ausbildungsvergütung

Für die Branche "normal".
Im Vergleich zu anderen Kommilitoninnen und Kommilitonen habe ich durchschnittlich verdient. Es geht besser, aber auch schlechter.
Zusatzzahlungen, wie "Weihnachtsgeld" wurden mir - wenn es sie gab - anteilig ebenfalls ausgezahlt. Lohn kam immer pünktlich.

Die Ausbilder

Meine offizielle Anleitung war selten vor Ort. Ich hatte kaum Kontakt, es wurde sich nicht bei mir über den aktuellen Stand des Studiums etc. informiert. Wenn wir Termine hatten, die ich meist organisiert hatte, war sie allerdings hilfsbereit.
Meine innoffizielle Anleitung allerdings, welche mich hauptsächlich angeleitet hatte, war sehr motiviert und hat mir viele Einblicke, teilweise nachdem ich sie aktiv einfordern musste, ermöglichen wollen. Etwas Anleitungsexpertise fehlte allerdings und zudem ist die Ausbildung je nach Anleitung/Standort sehr unterschiedlich.

Spaßfaktor

Durch die vielen Einblicke und das Team, in welchem ich gearbeitet habe, hat mir die Arbeit Spaß gemacht.
Die duale Ausbildung an sich ist allerdings sehr zeitintensiv und eine Doppelbelastung von Studium und Praxis, wofür der Träger im Großen und Ganzen nichts für kann. Hier wurden mir in anstrengenden Zeiten verschiedene Möglichkeiten der Entlastung angeboten.
Meine Bachelorarbeit auf Trägerebene hat mir leider nicht so viel Spaß gemacht, weil ich das Gefühl hatte, dass sie langfristig nicht genutzt oder umgesetzt wird.

Aufgaben/Tätigkeiten

Ich konnte mich stets mit meinen Interessen in der pädagogischen Arbeit einbringen. Auch auf Managementebene wurden von einzelnen Personen und in einzelnen Aspekten meine Fähigkeiten gesehen und konnte sie einbringen.
Als Auszubildende/Studi war ich immer im päd. Geschehen und habe nie Aufgaben erledigen müssen, "die ja sonst niemand machen möchte". Dies war bei Kommilitoninnen und Kommilitonen bei anderen Trägern nicht immer der Fall.

Variation

Es wurden mir unterschiedliche Aufgabenfelder gezeigt, bei denen ich eigenständig mitarbeiten konnte, um diese besser zu verstehen und zu erlernen.
Nicht alle Punkte meines Ausbildungsrahmenplans konnte der Träger erfüllen und ich musste mir die anderen auch teilweise "erkämpfen".

Respekt

Ich wurde von meinen Kolleginnen und Kollegen stets mit Respekt und viel Wertschätzung behandelt. Auch meine Leitung ist mir stets respektvoll gegenüber getreten.

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Arbeiten bei Purzelzwerg e.V.

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Heidelberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das freie Arbeiten, die Bindung zu den Vorgesetzten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation oder gemeinsame Treffen sind manchmal schwierig, oder kommen nicht so zügig Zugange

Verbesserungsvorschläge

Weihnachtsgeld einführen, mehr flexiblen Urlaub, automatischer Inflationsausgleich


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Schöner Arbeitsgeber

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Heidelberg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 4 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Purzelzwerg durchschnittlich mit 4,1 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,5 Punkte). 67% der Bewertenden würden Purzelzwerg als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 4 Bewertungen gefallen die Faktoren Interessante Aufgaben, Umwelt-/Sozialbewusstsein und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 4 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Purzelzwerg als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.