2 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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2 Werkstudent:innen bei PUSHH Pahnke und Schwieger haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,0 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Werkstudent:innen bei PUSHH Pahnke und Schwieger haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,0 von 5 Punkten bewertet.
PUSHH hatte keinerlei Probleme, gegeben der aktuellen Situation ins Home Office zu wechseln, die Agentur war perfekt vorbereitet. Alle Abläufe, Projekte etc. wurden von dann an reibungslos über Videochat und Slack geklärt. So konnte normal von Zuhause aus weitergearbeitet werden. Ein weiterer Pluspunkt: Auch in Corona Zeiten wurde liebevoll an diejenigen gedacht, die Geburtstag hatten oder in meinem Fall die Agentur verlassen haben; es wurde sogar per Lieferservice ein Strauß Blumen nach Hause geschickt.
Entspannte Arbeitsatmosphäre, eine gute Mischung aus konzentrierten Stillarbeitsphasen abwechselnd mit lockeren Phasen, wo auch mal geplaudert und gemeinsam gelacht wird. Man fühlt sich wohl am Arbeitsplatz.
Arbeitszeiten sind sehr flexibel, Home Office ist möglich und zudem gibt es die 4,5 Tage Woche, was wirklich klasse ist!
Ich habe sehr viel in fast zwei Jahren als Werkstudent gelernt. Ich nehme viel mit für das weitere Berufsleben und fühle mich vor allem nun bereit dafür!
Sowohl angefangen als Praktikantin als auch später als Werkstudentin war ich sehr zufrieden mit meinem Gehalt.
Tolles Team, das auch gerne mal nach Feierabend etwas zusammen unternimmt. Zudem gibt es mehrere coole Veranstaltungen im Jahr, an denen gut gefeiert wird and welche den Zusammenhalt stärken.
Man ist auf Augenhöhe mit ihnen und diese haben immer ein offenes Ohr für einen.
Seit der neuen Raumaufteilung hat jeder genug Platz und es herrscht eine sehr gemütliche Atmosphäre in den Büroräumen, wo man gerne arbeitet. Die Agenturhunde versüßen einem den Arbeitsalltag. Zudem gibt es praktisch immer frisches Obst und Süßigkeiten.
Sehr gute Kommunikation, die auch in Zukunft noch weiter optimiert werden wird durch bestimmte neue Tools etc.
Als Werkstudent waren meine Aufgaben aufgrund der begrenzten Arbeitsstunden zwar nicht besonders abwechslungsreich, jedoch hatte ich trotzdem viel Spaß an meinen zugeteilten Aufgaben. Zwischendrin hatte ich auch die Möglichkeit, an spannenden Großprojekten mitzuwirken. Auch wurde mir viel Verantwortung übergeben, was mir sehr gut gefallen hat.
Es gab damals eine Sommerzeit, sodass man eine 5 Tage Woche im Büro hatte und einen Tag halb Homeoffice und halb frei hatte, das war gut.
Drauf achten wie sich die Mitarbeiterinnen gegenüber den neuen Arbeitskräften verhalten (den Hühnerstall zusammenhalten) und auch die Neuen in das Team eingliedern.
Die Agentur ist sehr unbekannt in der Szene.
Es gibt einen Coaching Termin, an dem alle teilnehmen dürfen. Das ist wirklich cool.
Einige Kollegen bilden so etwas wie eine Gang (eine Front) und man hat keine Chance sich einzugliedern, es wird auch nicht wirklich von der anderen Seite gewollt. Es kam zu Situation, die man als Mobbing beschreiben kann.
Andere etwas ältere Kollegen hingegen sind sehr offen und freundlich auch zu Neuen.
Es ist sehr laut gewesen, da es ein kleines Büro voller Leute ist. Ich habe aber gehört, dass es ein neues Büro gibt. Einige Arbeiten aus dem Grund auch remote. Überall Hunde, was super sein kann, aber auch echt super anstrengend und unhygienisch.
Durch das Kundenportfolio hält sich das in Grenzen.