30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre hat sich in den letzten Jahren verbessert und es gibt Firmenevents und Abteilungen Unternehmen gelegentlich etwas zusammen. Weihnachtsessen z.b.
Gutes Image. Aber man darf sich nicht darauf ausruhen.
Schichtarbeit. Trotzdem bekommt man im Notfall mal schnell Urlaub oder findet eine Lösung
Kollegen bekommen bei Bedarf Fortbildungen und Schulungen
Ein gutes und starkes Team das sich gegenseitig hilft.
Nach einem Wechsel der Führungskräfte ist es deutlich menschlicher und fachlich besser geworden
Neubau und Modern. Es wird immer weiter modernisiert.
Der Vorgesetzte und die Kollegen tauschen sich gut miteinander aus.
IGM Tarifvertrag mit guter Bezahlung
Ich sehe keine Unterschiede.
Abwechslung und sich Wiederholende arbeiten sind gleich auf.
Die Geschäftsleitung hat sogenannte Grundsätze rausgebracht. In einem Grundsatz wird gefordert, dass aktiv informiert wird. Scheinbar gilt das aber nur für ausgewählte Mitarbeiter/Abteilungen. Es gibt Mitarbeiter die damit durchkommen, dass man doch hätte hinter den Informationen hinterherrennen sollen. Erinnert man aber dann an diesen Grundsatz der GF, wird nach anderen Fehlern gesucht und das ganze Spiel mit den Vorgesetzten in Cc geht von vorne los.
Den Mitarbeitern mehr zuhören und auf sie eingehen. Vielleicht auch mal mehrere Seiten anhören und nicht nur von den Leuten, die das sagen, was die Vorgesetzten/GF hören wollen.
In den letzten Jahren ist das Betriebsklima deutlich schlechter geworden. Eigeninitiative und proaktives Handeln werden zwar gewünscht, aber nur von wenigen wirklich gelebt.
Wenn man sich in der Belegschaft umhört, hört man immer mehr wie unzufrieden die Mitarbeiter trotz Firmenevent sind.
Im Angestelltenverhältnis gibt es Gleitzeit. Homeoffice wurde gestrichen.
Scheint den meisten, nicht allen, egal zu sein.
Wird kaum gefördert. Auch wenn man andere Tätigkeiten übernehmen muss, die man vorher nie ausgeführt hat. Falls man doch eine Weiterbildung genehmigt bekommt muss man allerdings, auch für kurze Seminare eine Verpflichtung unterschreiben, dass man das Unternehmen für die nächsten drei Jahre nicht verlässt.
Je nach Abteilung halten die Kollegen innerhalb zusammen.
Zwischen Abteilungen steht man mehr im Konkurrenz.
Es wird gezielt nach Fehlern gesucht und von Kollegen (außerhalb der Abteilung) auch direkt beim Vorgesetzten gemeldet, ohne, dass mit dem Kollegen selber vorher gesprochen wird.
Der kleinste Hinweis, dass etwas verbessert werden könnte, wird als Angriff gegen die ganze Abteilung gewertet. E-Mails aus der Abteilung werden dann auch nur noch mit Vorgesetzten in Kopie verfasst.
Besonders wenn dann kleine Fehler verursacht werden, ist es dann auch nicht unüblich, wenn Mitglieder der Geschäftsleitung im Verteiler unter Cc zu sehen sind.
Die älteren Kollegen werden respektiert, wenn sie in Rente gehen wird ihnen auch hinterhergetrauert.
Zu 80% wissen sie gar nicht was ihre Mitarbeiter überhaupt leisten. Es scheint ihnen vielleicht auch egal zu sein, solange es läuft.
Äußert man eine Überbelastung an, wird man nett darauf hingewiesen, dass man doch Gleitzeit hat und unter Umständen auch länger arbeiten kann. Tut man dies nicht, um sich selber vor weiterer Überbelastung und Burnout zu schützen, hat man eben doch nicht so viel zu Tun.
Die IT-Hardware ist auf dem aktuellen Stand, die Büros hingegen noch im letzten Jahrhundert hängen geblieben.
Derzeit wird allerdings endlich ein komplett neues Bürogebäude gebaut.
Es wird als selbstverständlich gesehen und verlangt, dass man Tätigkeiten übernimmt die völlig über der Entgeltgruppe und den eigentlichen Verantwortungen liegen.
Äußert man, dass man für die auferlegten Tätigkeiten gar keine Qualifikationen hat oder unterbezahlt ist, hört man, dass man damit wächst und irgendwann mal über eine höhere Gruppierung sprechen kann.
Frauen findet man in der Geschäftsführung vergebens.
Die Geschäftsführung besteht fast nur aus alten Männern.
Abgesehen davon werden Frauen in der Regel gleich behandelt.
Im großen und ganzen sind die Aufgaben interessant. Aber Achtung! Bei Putsch „Einmal gemacht=immer gemacht“! Man wird für Sachen Verantwortlich gemacht, die man einmal auch in Vertretung gemacht hat. Völlig egal ob man überfordert oder unterqualifiziert ist.
Tradition und Sicherheit.
Etwas mehr Start Up Mentalität und frischeres Denken. Zusammenhalt weiter fördern. Vertrieb aktivieren.
Geschäftsführung bemüht sich vermehrt auf die Mitarbeiter einzugehen. Es gibt ein Eventteam, welches eine kleine Firmenfeier organisiert hat. Zwischen einzelnen Abteilungen herrschen Spannungen. Hier müsste man Mal aufeinander zugehen.
Das Image ist vielleicht besser als Putsch aktuell ist. Hier muss man vor allem in der Geschäftsführung wach werden und wieder mehr auf den Kunden zugehen.
Mobiles Arbeiten wäre schön. Außerdem würde ich die Frühstückspause abschaffen. 50 Minuten Pause sind zu viel. Gleitzeit im gewerblichen Bereich ausweiten.
Es gibt Angebote zur Weiterbildung, wenn es Änderungen am Arbeitsplatz, bzw. im Aufgabenbereich gibt. Hier wird man schon gefördert.
Putsch zahlt gut - Tarifvertrag Metall. Die Bezahlung ist trotz gleicher Tätigkeit oft unterschiedlich. Hier würde ich mir eine Anpassung und Neubewertung der Arbeitsplätze wünschen.
Ähnlich wie bei Arbeitsatmosphäre. Bis auf gewisse Spannungen finde ich den Zusammenhalt sehr gut.
Respektvoller Umgang.
Einige Vorgesetzte tragen nur den Titel. Das ist einer der größten Knackpunkte bei Putsch. Es gibt nur wenige echte Vorgesetzte, welche die Mitarbeiter führen und gleichzeitig die Interessen des Unternehmens vertreten.
Super Ausstattung am Arbeitsplatz. Anmerkungen werden meist zeitnah überdacht und auch umgesetzt.
Die Kommunikation von oben nach unten muss verbessert werden. Einige Abteilungsleiter geben Informationen schnell weiter. Unter den Mitarbeitern in der Abteilung wird sich geholfen und Wissen weitergegeben.
Keine Beanstandung.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten im Sondermaschinenbau. Immer wieder neue Aufgaben und Herausforderungen.
Positiv sind die im Kern interessanten Aufgaben, sowie die relative Freiheit innerhalb der Abteilung und der gute Zusammenhalt mit den direkten Kollegen.
siehe oben / unten!
Es wäre wünschenswert, stärker auf motivierte und engagiert Mitarbeiter zu hören, die Veränderungen vorantreiben wollen. Langjährige Mitarbeiter in Schlüsselpositionen sollten dringend überprüft und ersetzt werden, um ein modernes Arbeiten im 21. Jahrhundert zu ermöglichen und so auch wieder mehr junge, engagierte Leute anzusprechen. Außerdem sollte die Geschäftsleitung dringend an einer klareren und transparenteren Kommunikation mit den Mitarbeitern arbeiten.
Viele fühlen sich nicht ernst genommen und teilweise überfordert.
Die Atmosphäre leidet darunter, dass gute Leute das Unternehmen verlassen, während unmotivierte bleiben.
Das Unternehmen hat ein gutes Image bei seinen Kunden, gestützt durch langjährige Beziehungen und grundsätzlich solide Produkte.
Trotz Gleitzeitregelung ist die Flexibilität stark eingeschränkt: 35 bis 40-Stunden-Woche ohne Homeoffice, dazu feste Pausen von insgesamt 50 Minuten, die vorgeschrieben sind.
Der Arbeitgeber fördert Weiterbildung praktisch nicht. In Fällen, in denen Lehrgänge unumgänglich sind, wird teilweise verlangt, für 2–3 Tage Lehrgang eine Verpflichtungserklärung zu unterschreiben, das Unternehmen zwei Jahre nicht zu verlassen.
Teilweise wirkt es fragwürdig, wie manche Mitarbeiter innerhalb des IG-Metall-Tarifvertrags eingruppiert sind. Zudem werden manche Stellen weiterhin ausschließlich mit außertariflichen Verträgen angeboten – oftmals mit deutlich schlechteren Konditionen wie 37,5/40-Stunden-Woche, weniger Zulagen und einer insgesamt schlechteren Vergütung, als sie nach der Arbeitsplatzbeschreibung laut IG Metall eigentlich vorgesehen wäre.
Die Firma zeigt nur sehr wenig Verantwortungsbewusstsein gegenüber Umwelt und Gesellschaft. Nachhaltigkeit spielt praktisch keine Rolle: In den Büros wird nicht einmal der Papiermüll getrennt. Die wenigen Poolfahrzeuge, die es gibt, sind allesamt mit Verbrennungsmotor ausgestattet. Um nur zwei Beispiele zu nennen.
In der eigenen Abteilung funktioniert der Kollegenzusammenhalt gut, doch die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen oder Standorten wirkt häufig eher wie Konkurrenz anstatt Teamarbeit.
Ist mir nichts negatives aufgefallen oder bekannt
Das Verhältnis zum direkten Vorgesetzten ist positiv. Problematisch ist jedoch, dass in wichtigen Schlüsselpositionen seit Jahrzehnten Personen sitzen, die jede Weiterentwicklung ausbremsen und so modernes Arbeiten kaum möglich machen.
Die Unternehmensleitung diktiert Entscheidungen häufig von oben herab, ignoriert teilweise klare Argumente und kommuniziert nur unzureichend, warum bestimmte Maßnahmen ergriffen werden.
Die Büroausstattung lässt stark zu wünschen übrig: Alte Büros ohne Renovierung seit Jahrzehnten, keine Klimaanlagen oder Lüftungen, wodurch die oberen Etagen im Sommer unerträglich heiß werden. Ventilatoren mussten von den Mitarbeitern selbst besorgt werden. IT-Ausstattung ist inzwischen auf gutem Niveau.
Die interne Kommunikation ist sehr schlecht – beispielsweise wurde das Homeoffice ohne offizielle Information oder rechtzeitige Mitteilung von einem Tag auf den anderen gestrichen.
Fast jede Führungsposition ist mit altern Männern besetzt, wodurch frische Ideen und Diversität kaum Raum finden.
Die Arbeit bietet abwechslungsreiche und spannende Aufgaben. Durch veraltete Prozesse werden diese jedoch häufig unnötig kompliziert und zeitaufwendig.
Sicherheit, Perspektive
Zwei Standorte, die enger zusammenwachsen sollten
Standort in Wuppertal schnell zusammenführen
Fördert sich einbringende, Fleißige Arbeitende.
fast alles
kaum etwas.
Erstmal überlegen, ob das überhaupt "schlecht" ist, dann bewerten, ob es wesentlich ist und dann aktiv mitwirken, dass es besser wird.
Solider Status mit viel Potential, welches mit Bedacht aber konsequent zu heben ist
Offene, direkte und ehrliche Kommunikation ist das gesteckte und erreichbare Ziel, zu dessen Erreichung jeder Einzelne permanent beiträgt. Auch wenn dieses Ziel noch nicht ganz erreicht ist, die längste Strecke ist bewältigt und der positive Ausblick motoviert.
Flexible Arbeitszeiten
Kommunikation
Mehr Auswahl, Essenszulage
Gut
Geht besser
Es wird weiter am Standort D investiert. Putsch befindet sich in einer Branche, in der es Wachstum gibt und das Unternehmen sich weiter gut, auch im internationalen Vergleich, behaupten kann.
... dass im Unternehmen einige langjährige Mitarbeiter arbeiten, die den alten Zeiten hinterherjammern und sich nicht auf die neuen Bedingungen einlassen wollen.
Durch die nächste Generation hat sich einiges verändert, die Führungscrew sorgt sich sehr gut um den Zusammenhalt. Die Feedback-Kultur ist stark verbessert.
Familienunternehmen mit Tradition. Sicherer Arbeitgeber. Tarifvertrag.
Mehr Remote anbieten. Eigene Kantine oder Essenszuschüsse wären super.
So verdient kununu Geld.