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Bewertung

TopCompany2026

Arbeitgeber, der viel Wert auf sein Auftreten und seine Erscheinung legt, jedoch bei den Werten und Kern versagt

3,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung bei PVA TePla AG in Wetterburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Bezahlung, die angebotenen Zusatzleistungen und die moderne Einrichtung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Umgang mit den Mitarbeitenden, fehlende emotionale Intelligenz bei einigen Vorgesetzten, den verkrampften Fokus auf das Image nach außen

Verbesserungsvorschläge

Vorgesetzten mehr sensibilisieren auf private Themen der Mitarbeitenden, vor allem bei Tragödien. Die Kommunikation zwischen den Vorgesetzten verbessern (es existieren Rivalitäten zwischen einigen Vorgesetzten). Den einzelnen Mitarbeitenden mehr schätzen. Der Mitarbeitenden hier wird nicht als Mensch oder Person gesehen, sondern nur als Arbeitskraft. Wenn das letztere nicht den Erwartungen entspricht ab einem Zeitpunkt, wird man schnellstmöglich ersetzt, ohne vorher Mitarbeitergespräche zu führen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Stress, Zeitdruck und geringer Wertschätzung der einzelnen Mitarbeiter. Betriebsklima und Arbeitsatmosphäre ist keine Priorität der Vorgesetzten

Kommunikation

Es werden regelmäßig Updates und Online Zeitschriften für die Mitarbeiter veröffentlicht und ihnen zugeschickt, damit man auf dem laufenden bleibt. Zusätzlich werden Veranstaltungen in der Kantine durchgeführt, um Mitarbeiter über aktuelle wichtige Änderungen zu informieren. Der letztere Punkt wird jedoch nicht aufgezeichnet, was Nachverfolgung oder Nachholen erschwert.

Kollegenzusammenhalt

Die Zusammenarbeit mit Kollegen funktioniert größtenteils gut, man erhält Rückmeldung und Ratschläge, falls diese benötigt und angefragt wird und der Ton ist freundlich-kollegial. Problematischer wird es mit Tätigkeiten, wo Abteilungsübergreifende Arbeit erforderlich ist. Hier kann es zu Reibereien kommen und der freundliche Ton wird schnell kalt und distanziert.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance anhand einiger genannten Kriterien (Kann Urlaub jederzeit genommen werden; Bewegen sich Arbeitszeiten im normalen Rahmen?) kann eindeutig als gut bezeichnet werden. Familiäre Gründe werden jedoch mit wenig Verständnis und fehlender Empathie wahrgenommen, vor allem familiäre Tragödien.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte beziehen Mitarbeiter nicht in ihre Entscheidungen ein und achten mehr auf ihre eigene Interessen, weswegen Mitarbeiter oft ratlos sind über einige Entscheidungen.

Interessante Aufgaben

Arbeitsbelastung ist ein großes Problem in diesem Unternehmen, da der größte Teil der Mitarbeiter sich über eine zu große Arbeitsbelastung beschweren. Gleichzeitig werden neue Mitarbeitende mit vielen Tätigkeiten überhäuft, mit dem Versprechen, dass das Verständnis zu den Aufgaben schrittweise gemeinsame erarbeitet wird, was in der Regel nicht geschieht.

Gleichberechtigung

In meiner Zeit stellte ich fest, dass hohe Gleichberechtigung im Unternehmen herrscht.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Mitarbeiter werden zwar eingestellt, jedoch ist der allgemeine Umgang mit älteren Mitarbeitern weniger gut: Es wird viel getratscht, die Vorgesetzten versuchen diese zu ersetzen und das Wissen, wird in den seltensten Fällen "eingefangen"

Arbeitsbedingungen

Moderne Ausstattung, saubere Räume und angenehmes Klima. Einzig und allein mehr Trennwände werden benötigt, um den Geräuschpegel vielleicht etwas einzudämmen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt und Sozialbewusstsein existiert nur in dem Rahmen, in welchem es für das Unternehmen sinnvoll ist oder benötigt wird. Mehr Schein als Wahrheit.

Gehalt/Benefits

Gehalt eindeutig angemessen bis gut. Die Gehälter sollten nur mehr an die Aufgabenvielfalt angepasst werden, da einige Positionen in der gleichen Abteilung mehr schaffen, jedoch gleich verdienen.

Image

Die Mitarbeiter reden nicht positiv über den Arbeitgeber und auch das nach außen projizierte Image, stimmt nicht mit dem Tatsächlichen überein. Man stellt sich als moderner Industriechampion dar, wobei die Realität beiden nicht entspricht.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsmaßnahmen existieren und werden von Mitarbeitern wahrgenommen, jedoch kommt es stark auf die Abteilung und den Vorgesetzten an.

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Arbeitgeber-Kommentar

Holger Abel, Authorized Representative / Head of HR
Holger AbelAuthorized Representative / Head of HR

Liebe ehemalige Kollegin,
uns ist natürlich klar, dass nach einer Trennung die Wahrnehmung getrübt ausfällt und das ist dein gutes Recht.
Daher gehen wir an dieser Stelle nicht auf die einzelnen Punkte ein sondern wünschen dir für deine persönliche und berufliche Zukunft alles Gute!
Beste Grüße

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.