21 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die 100% HO Regelung… darüber hinaus fällt mir auch nach langem überlegen leider nichts ein
- Kontrollierende und herablassende Umgang der Führungsebene
- Keine Karriere/ Weiterbildungsmöglichkeiten
- keine funktionierende HR
-
- Die Komplette Führungsebene muss ausgetauscht werden
- Mitarbeiter sollte man endlich wertschätzen/ respektieren
- Mehr auf Vertrauen als auf Kontrolle setzen
… ist von Kontrolle und Misstrauen geprägt
Smaser wer?!
Es werden mit Karriere und Weiterbildungsmöglichkeiten gelockt aber es ist ganz klar , dass man nur hingehalten wird um sich weiterhin zu bemühen
Es gibt KEINE Gehaltsententwicklung
Das Gehalt wird auch des Öfteren zu spät bezahlt und auf Nachfrage wann es denn überwiesen wird gibt es keine Antwort
Kein Thema bei der Smaser
War immer gut
war immer in Ordnung
Das größte Problem bei der Smaser…
Die Führungsebene verhält sich unangemessen und reagiert auf konstruktive Kritik/ Verbesserungsvorschläge entweder überhaupt nicht oder persönlich angegriffen. Das Ergebnis davon war (bei einigen Kollegen) dann ein verbaler Schlagabtausch auf unterstem Niveau.. für das sich auch nie entschuldigt sondern einfach nur unter den Teppich gekehrt wird.
Da 100% HO Möglichkeit in Ordnung
Wichtige Entscheidungen, die den Arbeitsalltag betreffen werden zu spät oder überhaupt nicht kommuniziert.
Die Kommunikation zwischen der Führungsebene und den Mitarbeitern war des Öfteren persönlich anmaßend und unangemessen
An sich ist das Unternehmenskonzept gut, es gibt auch interessante Projekte und ich habe tolle Mitarbeiter kennen gelernt.
Wurde alles gesagt.
Es muss ganz dringend was in Sachen Führungsstil und Kommunikation passieren. Ich gehe auch soweit zu sagen, dass der Geschäftsführer das Problem ist und es eine Führungspersönlichkeit mit Empathie und Kompetenz braucht, der mit ruhiger Hand führt.
Die Atmosphäre hat sich stetig verschlechtert. Das liegt am Führungsstil, der alles andere als motivierend ist, so dass die Mitarbeiter sich ständig kontrolliert fühlen. Wenn Fehler passieren, dann wird unglaublich viel Zeit darauf verwendet, Schuld zuzuweisen und Mitarbeiter klein zu machen. Man fährt ins Büro und denkt sich...Na, was wird mir wohl heute wieder vorgeworfen....?!
Lob hört man nur von seinen Teamkollegen. Auf der Ebene funktioniert in den meisten Teams die Kollegialität, sowie Respekt und Wertschätzung. Von den Führungskräften oder Geschäftsführer kann man an der Stelle nichts erwarten. Das war mal anders, sehr schade wie sich das Unternehmen an der Stelle zurückentwickelt hat.
Schlecht.
Ist ok, man kann eine bestimmte Anzahl an Ü-Stunden ausgleichen. Allerdings sollte man mal eine betriebliche Regelung für alle gleichermaßen schaffen.
Wenn man fragt bekommt man vielleicht eine Weiterbildung.
War in Ordnung.
Hab ich nciht viel davon mitbekommen. Nachhaltigkeit ist hier kein Thema.
Der war untereinander sehr gut.
Ist ok
Wie schon beschrieben sehr schlecht. Von moderner Führungskultur ist hier nicht mehr viel übrig geblieben. Es wird autoritär und willkürlich geführt, der Geschäftsführer ist nicht kritikfähig, keine Selbstreflektion und nur seine Meinung zählt. Und leider ist er auch fachlich an vielen Stellen nachweislich inkompetent. Und so setzt er auch seine Führungskräfte ein.
Ich habe mich des Öfteren gefragt, ob die wissen was sie da tun.... Offensichtlich nicht... Wenn Mitarbeiter gekündigt haben, dann fast alle nur wegen der Vorgesetzten oder dem Geschäftsführer.
Na ja, die Schreibtische im Service Desk waren zu klein, kein Schallschutz. Techniknicht immer auf dem neuesten Stand, was in einem IT-Unternehmen bei de ein oder anderen sicher ein wichtiges Kriterium ist.
Das war schon immer die Schwachstelle im Unternehmen. Offene Kommunikation wird nicht gelebt. Da helfen auch keine zig Meetings, wenn am Ende nicht nachgehalten wird. Oder nicht klar gesagt wird, wer genau die Verantwortung übernimmt. Zum Schluss mischt sich wie immer der Geschäftsführer ein, weil er alles kontrollieren muss und am Ende läuft es sowieso wie er das für richtig hält. Weil er glaubt, dass außer ihm es keiner besser kann.
Es wurden auch 2 Mitarbeiterumfragen durchgeführt, aber die Ergebnisse wurde nie präsentiert. Da kann man sich die Frage selber beantworten, wie die Ergebnisse ausgesehen haben. Ganz schlechter Stil einer Geschäftsführung, das geht gar nicht.
In letzter Zeit wurde nach Nasenfaktor entschieden. Wer gut mit dem Chef war, der kam auch voran.
In meinem Aufgabengebiet hatte ich viele unterschiedliche Themen und konnte fachlich auch einiges dazu lernen.
-.-
Unternehmenskultur, Vorgesetztenverhalten, Bezahlung, Arbeitsräume
Management austauschen oder Schulungen abhalten
Katastrophale Zustände, Neid unter Kollegen wird geschürt Unfähige schlecht ausgebildete Führungskräfte
Den Anfang
Projekte werden durch Managern zu Mission impossible gemacht!
Schafft klare Aussagen und bleibt bei der Wahrheit ob Kollegen gegangen sind oder gekündigt wurden und schafft euren Überhang an Managern ab!
Kaum Kollegen nur Manager die denken sie wären etwas!
…wenn sie was wollen dann ja!
Manche Kollegen die nett und Hilfsbereit sind (wenige leider)
- Man wird ausgeschlossen
- Keine richtige Prüfungsvorbereitung und Hilfe von den Ausbildern
- Man ist auf sich alleine gestellt
In dem Unternehmen kann man 1000 gute Dinge tun und ein Fehler passiert und es wird nur der Fehler gesehen. Man sollte Versprechungen die man zu Beginn der Ausbildung den Azubis verspricht auch einhalten können.
In manchen Abteilungen wird man ständig kontrolliert und beobachtet und man wartet nur das ein Fehler beim Azubi passiert. Dieses wird dann direkt weiter erzählt.
Karriere ist ein Fremdwort in diesem Unternehmen
Sehr gute Ausbilderin gehabt die Mittlerweile gekündigt hat (Kein Wunder)
In manchen Abteilungen in Ordnung gewesen, in anderen wiederum wurde einem Druck gemacht als müsste man in Akkord arbeiten.
Nichts
Den forschen Ton. Vor allen wird man angeschrien,viele heulen sogar.
Respekt und der Ton!
Kollegen top. Arbeiten alle ein auch neue za Mitarbeiter
Grauenhaft
Nicht kritikfähig. Schuld sind immer die anderen.
Gleichbehandlung der Mitarbeiter.
Fairness Fremdwort.
Wurde dran gearbeitet…
Viel arbeiten und dann an der richtigen Stelle jammern.
Schlecht. Absolut ausbaufähig.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
Teils fehlender Respekt von ganz oben.
Unterirdisch. Absolut keine Führungskompetenzen.
Wird überall gespart und das auf Kosten der Mitarbeiter.
Fehlt, null Transparenz.
Wer viel arbeitet und sich nicht beschwert, schafft es vielleicht.
Ungleiche Arbeitsbelastung.
Schlechte Bezahlung
Karriere kann man von träumen
Reine Katastrophe
Mindestlohn
Da haben Normale Mitarbeiter nichts zu melden
Es gibt zu bestimmten Anlässen regelmäßig Kleinigkeiten. Zb Schokohase zu Ostern, Berliner zu Weiberdonnerstag und Weckmann zu Weihnachten. Das ist eine nette Geste vom Unternehmen :-)
Statt zusammen zu arbeiten, arbeitet man gegeneinander. Selbst ganz oben gibt es Differenzen. Das spürt die gesamte Belegschaft!
Der heutigen Zeit besser anpassen. Struktur, bessere Wertschätzung
Dünne und hellhörige Wände
Fulfillment. Noch Fragen?
Mit anderen Unternehmen nicht vergleichbar. Homeoffice ist ein Fremdwort
Viele leben an der Existenzgrenze
Abteilungen halten zusammen. Nicht besonders gut, aber zufriedenstellend
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich
Alles wird hinter verschlossener Türe beschlossen und alles unter strengster Geheimhaltung
Viele Mitarbeiter sind unterfordert. Potenzial wird nicht erkannt
Es existiert ein Betriebsrat und es gibt eine Betriebsvereinbarung,
unflexibel und leider nicht mehr modern, die Anpassung an die heutige Zeit ist viel zu langsam
Wertschätzung und Dankbarkeit den Mitarbeitern gegenüber
Schlechte Bezahlung = angepasste Leistung der Mitarbeiter
Homeoffice wird nur in absoluten Ausnahmefällen genehmigt, Kernarbeitszeit, ungemütliche Pausenräume, trotz Corona-Krise arbeitet die Verwaltung in überfüllten Großraumbüros, Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein Fremdwort, Bezahlung ist unterdurchschnittlich, aber kommt pünktlich aufs Konto .
Wenn man voll durchstartet, gut ist und kein problem mit unbezahlten Überstunden hat, kann man es bis nach oben schaffen
Mit viel Glück erhält man circa alle 2,5 Jahre eine Gehaltsanpassung von 2% unabhängig von der Inflationsrate. Dies wird dann als Gehaltserhöhung verkauft obwohl es lediglich eine Gehaltsanpassung ist. Wenn man als Sachbearbeiter nach einer Gehaltserhöhung fragt, erhält man nach der dritten Anfrage eine großzügige Erhöhung von 98 Euro Brutto als Vollzeitbeschäftigter
Logistikbranche. Vom Gefühl schlechter als vom größten Konkurrenten (Amazon)
Kollegen sind hilfsbereit und nett und freundlich
Eigentlich neutral würde ich behaupten
Die Vorgesetzten sind wirklich bemüht. Regelmäßige Schulungen würden aber helfen und das Klima verbessern
Sehr laut durch LKWs, Systeme sind veraltet und langsam, Einrichtung aus den 90ern, Küche mit Kaffeemaschine vorhanden, keine Klimaanlage, nette Kollegen,
Alles wird hinter verschlossenen Türen besprochen. Der Flurfunk ist aus miserabel, da viele Gerüchte kursieren und Entscheidungen ständig wieder geändert werden.
Leider nicht gegeben. Es gibt Mitarbeiter die ständig eine Extrawurst bekommen. Bei den Mitarbeitern die vom Job finanziell abhängig sind, werden sehr klein gehalten...
Ist abhängig von der Position/Tätigkeit
So verdient kununu Geld.