28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Gleitzeit
- kurzer Freitag
- Machtfit Plattform mit Bezuschussung
- einzelne Tage zusätzlich frei
- Wenn man wirklich mal einen wichtigen Termin hat, kann man kurzfristig auch frei bekommen oder die Zeiten nacharbeiten
- pünktliche Gehaltszahlung
- Homeofficeangebot
- Firmenfeiern/ -fahrten oder ähnliches, wenn man es mag
- erledigt man nur seine Arbeit und wird nicht mit zusätzlichen Aufgaben überschüttet, ist es leicht verdientes Geld.
-Führungskräfte sind teilweise nicht empatisch. Ganz großes Manko.
-Kommunikation auf Umwegen oder es wird einfach sein gelassen und wird sozusagen irgendwann überrascht.
- Mitarbeiter sind nicht selten hinten herum, manche können einzelnen Personen nicht mal die Tageszeit ansagen, aber schön offensichtlich. Kriegt jeder mit, interessiert nur niemanden.
- Teilweise sind die Mitarbeiter unkollegial, sodass andere immer mehr Arbeit aufgebrummt bekommen, weil diese zu inkompetent sind, obwohl das stimmt nicht richtig, sie sind auch einfach schlauer in dem sie einen auf überfordert machen.
- Für mehr Gehalt muss "gebettelt" werden und kriegt noch einen Beigeschmack gedrückt für Peanuts.
- Ungerechte Gehaltsverteilung, MA von extern bekommen knapp weniger oder sogar direkt mehr Gehalt als langjährige Mitarbeiter. Langjährige Mitarbeiter sind halt einfach die gelackmeierten, weil ab 13 Jahre steigt es nicht mal mehr weiter. Also haben die externen Mitarbeiter doppelt Glück.
- kündigen Leute wird erst viel zu spät nach Ersatz gesucht. Das macht die Belastung der Einarbeitung größer für die Leute die das ganze wieder ausbaden dürfen. Nicht nur eine Doppelbelastung, sondern die dreifache/vierfache, weil der Mitarbeiter der weg ist muss kompensiert werden zusätzlich muss ein neue/r MA eingearbeitet werden mit Einführung, der Erklärbär muss permanent gespielt werden, die ganzen Sachen müssen kontrolliert und besprochen werden..
Diverses, aber ob es besser wird ist die Frage.
Kommt auf die Besetzung des Teams an
Ich glaube, ich kenne niemanden der innerhalb der Firma zufrieden ist und gut zu redet
Durch Homeoffice und Gleitzeit.
- Karriere: Gibt nicht viel nach Sachbearbeiter. Nur stellvert. TL oder TL/ Führung
- Es gibt Schulungen für den jeweiligen Bereich
- studiumsbezuschussung nach der Ausbildung unter bestimmten Voraussetzungen
Gibt es kaum. Es gibt einzelne wenige Kollegen untereinander in Grüppchenweise.
Ältere Kollegen haben mittlerweile auch nicht mehr unbedingt Respekt. Sie wissen meistens sowieso alles besser als andere. Sie nehmen sich
auch gleichermaßen viel heraus. Buttern andere ggfs. herunter
Siehe Punkt Kommunikation oder s. unten
So lange man nur seine Arbeit erledigen kann und niemand anderes von einem will, gut.
Ein. Mangel. Entweder redet man kaum/ gar nicht oder jedem MA wird das erzählt was er hören will und es wird schlussendlich zur Überraschung ganz anders gemacht.
Für mehr Gehalt muss "gebettelt" werden und kriegt noch einen Beigeschmack gedrückt für Peanuts.
- Ungerechte Gehaltsverteilung, MA von extern bekommen knapp weniger oder sogar direkt mehr Gehalt als langjährige Mitarbeiter. Langjährige Mitarbeiter sind halt einfach die gelackmeierten, weil ab 13 Jahre steigt es nicht mal mehr weiter. Also haben die externen Mitarbeiter doppelt Glück.
- pünktliche Bezahlung
- Private Rentenzahlung
Mitarbeiter sind Fußvolk. Kein Mitspracherecht. Führungspositionen treffen Entscheidungen, egal ob gut oder schlecht fürs Team.
Im AM ist jeder Tag gleich. Aktenauswertung.
Die Erkenntnis, dass alte Strukturen endlich aufgebrochen und modern gestaltet werden müssen. Umfangreiche Benefits!
Größte Baustelle im Unternehmen ist die Führung und Kommunikation. Hier benötigt es dringend Mut zur Offenheit und Veränderung!
Die IT muss dringend gestärkt und die Software sowie Prozesse moderner werden.
Abhängig von der Führungskraft herrscht PRIMÄR ein sehr faires, humorvolles und vertrauensvolles Zusammenarbeiten und ein angenehmes Betriebsklima. Werden Anliegen kommuniziert, kann jedem geholfen/ jeder unterstützt werden.
Auch hier gilt: "Lästereien" hinter dem Rücken sind meines Erachtens nach menschlich und unternehmensunabhängig. Oft steckt eine subjektive Meinung gepaart mit persönlichem Befinden und ganz viel privaten Voraussetzungen dahinter, die wenig bis gar nichts mit dem Unternehmen zu tun haben. Ich würde mir wünschen, das die vielen positiven Gegebenheiten betrachtet, fokussiert und kommuniziert werden und Veränderungen nicht als Problem sondern als Chance gesehen und aktiv mitgestaltet werden.
Durch Teilzeitmodelle, flexible Arbeitszeiten (Gleitzeit) sowie umfangreichen Gesundheitsangebote (BGM) steht einer Balance zwischen Work und Life (unter der Voraussetzung, dass keine Überstanden angesetzt werden) nichts im Wege.
Weiterbildung sowohl unternehmensintern als auch extern mit finanzieller Unterstützung möglich. Neu und sehr gut ist das E-Learning! Durch Innitiative und Motivation jegliche Aufstiegschance und umfangreiche Mitarbeit auf unterschiedlichen Ebenen möglich.
Angemessene Gehaltszahlung nach Tarif, betriebliche Altersvorsorge, Bonussysteme gepaart mit absolut pünktlicher Auszahlung.
Meiner Meinung nach großes Potenzial nach oben. Ich würde mir einen "Beauftragten" pro Geschäftsstelle wünschen, der mit persönlichem Bewusstsein Aufklärungsarbeit leistet und Schwachstellen in der GS herauskristallisiert/kommuniziert. Ansätze wären z.B. Stromsparen durch weniger Stand-by-Modus/Licht aus, weniger Mülleimer/weniger Plastiküten pro Büro, Snack-box mit Fairtrade-Produkten etc.). Immerhin wird für Thema Nachhaltigkeit sensibilisiert (u.a. durch Artikel im PVS-Magazin).
Ich erlebe einen sehr respektvollen, netten Umgang untereinander und auf fachlicher Ebene eine große Bereitschaft Wissen sowie Alltägliches auszutauschen und mit-/voneinander zu profitieren. "Lästereien" hinter dem Rücken sind meines Erachtens nach menschlich und unternehmensunabhängig. Oft steckt eine subjektive Meinung dahinter und bei wirklichen Probleme habe ich sowohl privat als auch beruflich jederzeit Unterstützung/Verständnis durch meine Kolleginnen erfahren.
Die Alterstruktur ist gesund gemischt, die "alten Hasen" werden geschätzt und auf deren Wissen gern zurückgegriffen. Jung und Alt wird durch einheitliche Schulungen und einheitlichen Anspruch gleichermaßen gefördert und gefordert, individuelle Fälle werden individuell beurteilt und behandelt. Fühlt man sich subjektiv als junger Mensch ungerecht behandelt, wird man das Handeln spätestens im Alter hoffentlich nachvollziehen können und dankbar sein für Rücksichtnahme und Entgegenkommen sowohl durch das UN als auch durch Kollegen/innen.
Eine Bewertung ist sicher sehr von der Führungskraft abhängig. Ich würde mir wünschen, dass die Mitarbeiter in leitenden Positionen einheitlicher und weniger hierarchisch, dafür gleichwertiger führen. Auch hier gilt: unangenehmes,unprofessionelles Führungsverhalten wird oft zu lange nicht oder zu spät angesprochen und führen verständlicherweise zu Unmut bei den Betroffenen.
Moderne, renovierte Räumlichenkeiten mit attraktivem Aufenthaltsraum. Ergonomische Arbeitsplätze und regelmäßige Begehungen. Verbesserungsfähig wären hier die Schreibtische, die für alle unbedingt höhenverstellbar (Steharbeitsplatz) sein sollten.
Leider ein sehr veraltetes Programm, jedoch ein stetiges Bemühen, auch hier moderner und attraktiver zu werden.
Regelmäßige Meetings, Jour fix-Termine, Feedback-Gespräche etc. führen zu einem zeitnahen Austausch zwischen den FK und Mitarbeitern bzw. einzelnen Geschäftstellen. Viele Kommunikationskanäle nutzbar (u.a. Portale/Intranet/Mail/Videokonferenz/Telefon). Unangenehme Sachverhalten werden leider oft zu lange nicht oder zu spät angesprochen und führen verständlicherweise zu Unmut bei den Betroffenen.
Keinerlei Benachteiligungen für Frauen, ganz im Gegenteil. Sehr schöne Teilzeitmodelle für Wiedereinsteiger/innen und Aufstiegschancen für jeden.
Ich erlebe ein Unternehmen mit sehr vielen Projekten, Prozessen und Verhältnissen, die bei Initiative und Motivation durch alle Mitarbeiter aktiv mitgestaltet werden können.
Das Unternehmen ist sehr Familienorentiert bezügl. Urlaub und Arbeitszeiten (Gleitzeit).
Es erfolgen interne Ausschreibungen (für jegliche Positionen) worauf man sich bewerben kann. Weiterbildungen werden in allen Fachrichtungen angeboten.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut. Wir arbeiten alle daran das die Arbeitsprozesse reibungslos, so das der Kunde zufrieden ist, absolviert werden.
Ich bin seit 22 Jahren bei der PVS und fühle mich sehr wohl.
Meine Teamleitung ist sehr gut trifft klare und nachvollziehbare Entscheidungen. Leitende Positionen erhalten auch Führungsseminare.
Die Arbeitsbedingungen sind gut.
In regelmäßigen Abständen werden die aktuellen Zahlen bekannt gegeben. Es werden in regelmäßigen Abständen Meetings abgehalten in denen Änderungen/Neuerungen oder Vorschläge von Mitarbeitern besprochen werden. Diese Informationen werden dann in den einzelenen Teams kommuniziert.
Die PVS ist ein sein Familienorentiertes Unternehmen (was ich persönliche auch sehr schätze). Das Gehalt ist immer pünktlich auf dem Konto
Die Gleichberechtigung für Frauen oder Wiederreinsteigerinnen ist groß jeder bekommt eine Chance. Junge Menschen (ohne langjährige Berufserfahrung) bekommen die Chance aufzusteigen, werden durch intensive Einarbeitung, Schulungen sowie Führungskraftseminare gefördert.
Die Arbeitsbelastung ist gerecht aufgeteilt. Änderungsvorschläge werden gerne angenommen und besprochen.
Großzügigkeit hinsichtlich zusätzlicher Urlaubstage durch Brückentage, Urlaubs- und Weihnachtsgeld; sicherer Arbeitsplatz; offene Kommunikation mit allen Mitarbeitern; Betriebsausflüge
Gute Sozialleistungen, sicherer Arbeitsplatz
Das Unternehmen sollte mehr mit der Basis sprechen und die Mitarbeiter einbeziehen.
Es herrscht ein gutes Arbeitsklima bei uns im Team
-Die PVS hat ein BGM (Betriebliches Gesundheitsmanagement)
-Weihnachtsfeier
-Alle 2 Jahre ein Betriebsausflug über Wochenende
Kein Lob, nur Druck! Dauerhafte Überwachung. Beispiel: Man ist max. 5 Minuten auf abwesend im PC (Toilette, Kaffee, oder kurze Rücksprache mit Kollegen), dann kommt eine E-Mail, mit der Bitte sich im System einzuschalten.
Das war mal super!
Mittlerweile, durchweg eher negativ, bei fast allen Kollegen mit denen man zu tun hat.
Identifikation mit dem Unternehmen schwindet immer mehr in der Belegschaft habe ich das Gefühl.
Seit dem Wechsel der Geschäftsführung, vor ca. 4 Jahren, hat sich die Unternehmenskultur stark verändert.
-Work-Life Balance immer noch gut. -Arbeitszeiten kann man, in fast allen Abteilungen, nach Absprache flexibel gestalten, da Gleitzeit.
-In ein paar Abteilungen wird es trotz Tarifvertrag, durch inkompetente Führungskräfte, versucht auszuhebeln. War schonmal besser.
Weiterbildung wird nur in kleinem Rahmen und für wenige Abteilungen angeboten, ist auch gefühlt nicht erwünscht. Förderung durch Vorgesetzte nicht vorhanden. Nur durch Vitamin B
Karriere nur wenn man von extern kommt. Intern eher, einmal Sachbearbeiter, immer Sachbearbeiter. Man muss Glück haben, oder Vitamin B.
In unserer 25 Personen Abteilung sind fast alles nur noch Einzelkämpfer. Habe zu 3 Kollegen einen guten Draht. Teambindung nicht vorhanden, da kein Team. Vorgesetzte haben keine Teambindung. Hetzen Kollegen gegeneinander auf. In Teambesprechungen sprechen nur Vorgesetzte, ansonsten Schweigen. Behandeln Kollegen wie Vieh und üben hauptsächlich Druck aus.
-Vorgesetzte werden nicht qualifiziert ausgesucht.
Entweder aus der Herachie heraus, oder rutschen durch Vitamin B in die Position.
-Büroausstattung und Computer Top!
-Programme nicht die Neuesten.
-Nur von oben runter.
-Unwichtige Infos kommen an. Wichtige Infos gar nicht, man muss sich diese in anderen Abteilungen holen, oder man bekommt sie kurz bevor man damit arbeiten muss, ohne sich vorbereiten zu können.
-Eigene Verbesserungsvorschläge zum Ablauf in der Abteilung, oder der Arbeit allgemein, werden ignoriert, oder klein geredet.
-Vorgesetzte verstehen Verbesserungsvorschläge zum Teil nicht, da Wissen über Programme, bzw. Ablauf fehlen.
-Man wird nach einem Haustarifvertrag bezahlt.
-Lohn eher im unteren Lohnsektor.
-Gehaltserhöhung schwierig. Weiterbildungen/Studium, oder erweiterte Kenntnisse sind keine Begründung.
-Kantine wird bezuschusst.
-Gehalt kommt immer pünktlich.
Viel Freiheit bei Arbeitszeit und Urlaub!
EDV ist langwierig und ernüchternd, Software sehr veraltet
Schöne Räumlichkeiten. Alles was man braucht. Top Aufenthaltsraum! Alles Neu!
Gut. Marktführer!
Perfekt! Kurzer Freitag, 30 Tage Urlaub, 6 Sonderurlaubstage und Gleitzeit....
Online Fortbildung und Unterstützung bei Buchung von externen Seminaren
Gehalt ist ok. Aber Urlaubs- und Weihnachtsgeld ist tariflich zugesichert. Essensgeld und Fahrtgeld kommt on top!
Ok bis gut!
Ist abhängig vom Vorgesetzten. Mal Super gut, mal mäßig.
90% Frauenanteil...
Kommt auf die Position und das selbst eingebrachte Mitdenken an. Wer Querdenkt und Prozesse vorantreibt wird gefördert!
Entweder sind die Mitarbeiter seit Jahren in der Firma und können (oder wollen) sich nicht mit Erneuerungen und elektronischen Fortschritten beschäftigen, oder es sind neue Mitarbeiter da, die sehr schnell wieder die Firma verlassen! Gute und fähige Mitarbeiter werden grundsätzlich überbelastet und ausgenutzt. Arbeiten werden auf diese Mitarbeiter
abgewälzt. Ich kann mich den vorherigen Bewertungen nur anschließen..
"Ist man noch nicht krank, wird man es in dieser Firma definitiv" trifft es sehr gut.
Burnout ist an der Tagesordnung, egal in welcher Abteilung man sich umsieht.
Es wird viel geredet und versprochen, umgesetzt jedoch wird kaum etwas. Die Mitarbeiter werden durch viel Gerede und falschen Versprechungen "ruhig" gehalten.
Egal wie lange man in dieser Firma ist, man ist nichts wert. Solange die Zahlen stimmen und es läuft, ist es egal ob jemand auf der Strecke bleibt oder nicht.
Nach außen hin wird ein falsches Bild vermittelt.
Unterhält man sich mit den Mitarbeitern, wird schnell klar das Unmut herrscht.
Die Mitarbeiter sind zu 90% Frauen. Obwohl für Mütter ein Heimarbeiterplatz früher problemlos umsetzbar war, wird dieser jetzt grundsätzlich verwährt.
Es wird mehr und mehr darauf geachtet, dass "neue" Mütter keine Teilzeitstellen mehr bekommen. Dies ist nicht mehr gern gesehen. Als ich in der Firma angefangen habe, war diese Einstellung noch anders.
Arbeits- und Privatleben stehen nicht im Einklang zueinander.
Mehr als vom kaufm. Mitarbeiter zum Teamleiter ist nicht drin.
Die Fortbildungsmaßnahmen sind jedoch jetzt per PC und Fernschulung möglich. Das ist wirklich toll und sehr angenehm. Man kann diese Schulungen dann je nach Arbeitsaufwand machen und auch unterbrechen und sich ggf. aufteilen. Super gelöst ! Früher musste man immer zu festen Terminen nach Mülheim fahren, was bei hohem Arbeitsaufkommen oft lästig war.
Die Gehälter sind an die Hauptgeschäftsstelle in Mülheim angepasst. Das in Köln, München oder sonst wo jedoch die Mieten und Lebenshaltungskosten wesentlich höher sind interessiert niemanden. Die Bezahlung könnte jedoch auch schlechter sein.
Was jedoch viel schlimmer ist:
Leistungsgerecht wird nicht bezahlt. Der Tarifvertrag sieht eine minimale Gehaltserhöhung alle zwei Jahre vor. Also je länger man da ist, desto mehr verdient man. Jedoch hört dieses System nach 10 Berufsjahren auch auf. Dann kann man immer betteln gehen. Was du leistest spielt hier keine Rolle.
Bonussysteme oder ähnliches existieren nicht.
Hier wird nicht nach Leistung bezahlt, sondern nach den Jahren die man dort sitzt.
Es wird darauf geachtet, dass nicht zuviel Papier benutzt wird.
Wenn darüber nicht auch eine Statistik geführt wird, würde mich dies sehr wundern.
Es wird immer ganz groß publiziert: Wir sind ein Team, zusammen besser.
Nichts davon wird praktisch gelebt. Jeder ist sich selbst der nächste und versucht für sich das Beste raus zu ziehen, ohne Rücksicht auf die anderen.
Schade, dass man bei erwachsenden Leuten ein Bild mit
"Regeln im Umgang miteinander" aufhängen muss.
Jede Abteilung musste dieses für sich ausarbeiten.
Es wird über Kollegen im eigenen Team gelästert und hergezogen, sowie aus anderen Teams. Kein Tag vergeht, wo sich der Mund nicht über irgendjemanden zerrissen wird. Und das auch von dem einen oder anderen Führungsperson. Der Ton ist teilweise rau, unprofessionell und sogar beleidigend.
Kurz um:
Erschreckend, anstrengend, kraftraubend und traurig.
Mehr fällt mir dazu nicht mehr ein.
Freifahrschein für ältere Kollegen heißt es hier. Es wird mehr Rücksicht auf diese Mitarbeiter genommen, als es den anderen lieb ist. Viele werden mit "durchgezogen" und es wird alles um diese Mitarbeiter "rumgebastelt". Sei es die Arbeitszeiten, die Aufgabenverteilung oder die Einbindung in Erneuerungen. Für diese Mitarbeiter ist es natürlich eine feine Sache, deshalb vier Sterne.
Ob alle anderen darunter leiden interessiert hier eh niemanden.
!!! Katastrophal !!!
Es werden Führungsstellen mit unqualifizierten und ungeschulten Mitarbeitern besetzt. Es wird weder auf Führungsqualitäten geachtet, noch ob diese Person charakterlich für diese Stelle geeignet ist. Diese Mitarbeiter bekommen mal (wenn überhaupt) ein/zwei Tage eine Schulung und werden dann auf die Kollegen und Abteilungen losgelassen.
Teilweise "züchtet" sich die Firma Ihre eigenen "Führungskräfte" heran.
Jeder der auf einem dieser Posten gearbeitet hat und sich einbringen wollte, sich eingesetzt hat und versucht hat etwas zu (ver-)ändern, ist nach kurzer Zeit (höchstens zwei Jahre) gegangen oder hat den Posten freiwillig wieder abgegeben.
Diejenigen, die keinen Widerstand geben und sich nicht einbringen möchten, die sind auf diesem Posten gut aufgehoben.
Seit kurzem wurden Renovierungsarbeiten vom Vermieter durchgeführt. Leider hatten hier auch die Mitarbeiter kein Mitspracherecht. Der neue Pausenraum ist zwar gelungen und auch sehr hübsch, jedoch ist dieser Raum auch der einzige mit Klimagerät. Die Mitarbeiter wünschten sich aber in jedem Büroraum eine, denn in den Sommermonaten wird es unendlich heiß in den Büroräumen. Die Angst, es könnten sich Mitarbeiter erkälten, und sich die somit eh schon enorme Krankheitsrate nochmals erhöhen, ließ auch diesen Wunsch unerfüllt. Das ist die Denkweise der Firma .. Ohne Worte.
Neue Teppiche wurden gelegt, die sanitären Einrichtungen erneuert.
Ein Großraumbüro wurde errichtet, und jeder der nicht darin arbeiten muss ist froh darüber.
Kommunikation? Was ist das ? Der am häufigsten gehörte Satz ist:
"Da liegt wohl ein Kommunikationsfehler vor " ...
Die Kommunikation ist mehr als schlecht, bzw. gar nicht vorhanden. Teilweise wissen Kunden vor den Mitarbeitern über evtl. Änderungen etc. bescheid. Das ist peinlich.
Flurfunk wird groß geschrieben.
Die Firma hat anteilmäßig mehr Frauen als Männer, deshalb ist es schwierig diese Frage zu beantworten.
Wie schon erwähnt werden gute Mitarbeiter kontinuierlich ausgenutzt, überbelastet und ohne Rücksicht kaputt gemacht. Die Aufgabenverteilung ist mies und unfair. Wer mehr kann, wird auch mehr belastet. So einfach ist das.
Eigene Entscheidungen kann man kaum einbringen. Das wird dann solange ausdiskutiert, bis man entnervt einfach aufgibt.
Ich kenne keine andere Firma, die so viel Rücksicht auf die Interessen ihrer Mitarbeiter nimmt. Super!
die Bereiche, die alle für sich genommen als Team gut funktionieren, auch zu einem Team für das gesamte Unternehmen formen.
Dass Entscheidungen ohne Mitbestimmung des Teams getroffen werden
Kommunikation , gleichberechtigte Behandlung,
So verdient kununu Geld.