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Bewertungsdurchschnitte

  • 868 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (400)
    46.082949308756%
    Gut (211)
    24.308755760369%
    Befriedigend (167)
    19.239631336406%
    Genügend (90)
    10.36866359447%
    3,57
  • 133 Bewerber sagen

    Sehr gut (51)
    38.345864661654%
    Gut (21)
    15.789473684211%
    Befriedigend (23)
    17.293233082707%
    Genügend (38)
    28.571428571429%
    3,11
  • 15 Azubis sagen

    Sehr gut (8)
    53.333333333333%
    Gut (7)
    46.666666666667%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    3,93

Firmenübersicht

PwC ist eine der weltweit führenden Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaften. Wir arbeiten mit modernen Prüfungs-, Beratungs- und Bewertungsansätzen, immer mit Blick auf Integrität, Unabhängigkeit und Objektivität.

Wir beraten Unternehmen in allen Entwicklungsphasen und stärken sie für die Anforderungen der komplexer werdenden Märkte. Neben internationalen Kunden zählen in Deutschland vor allem Unternehmen aus dem Mittelstand, der öffentlichen Hand sowie Verbände und weitere Organisationen zu unseren Auftraggebern.


Als Teil des internationalen PwC-Netzwerks, das insgesamt 223.000 Mitarbeiter in 157 Ländern umfasst, sind allein in Deutschland rund 10.400 Mitarbeiter an 21 Standorten tätig. Der fachliche Hintergrund unserer Mitarbeiter ist so vielfältig wie interessant und reicht von Wirtschaftswissenschaftlern über Informatiker bis hin zu Medizinern.


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Kennzahlen

Umsatz

2,09 Mrd. Euro

Mitarbeiter

Deutschland: 10.600 | Weltweit: 236.000

Unternehmensinfo

Wer wir sind

Produkte, Services, Leistungen

Unsere Dienstleistungen im Überblick:

  • Transaktionen
  • Finanzierung und Investition
  • Sanierung
  • Restrukturierung
  • Forensic Services
  • Strategie, Organisation, Prozesse und Systeme
  • Prüfung, Rechnungslegung und Berichterstattung
  • Steuern
  • IT-Beratung
  • Branchenregulierung
  • Wissenstransfer
  • und weitere Dienstleistungen

Perspektiven für die Zukunft

Unser Performance Management System unterstützt Sie bei der Planung Ihrer Laufbahn. Ihre Vorgesetzten definieren dabei gemeinsam mit Ihnen Ihre persönlichen Entwicklungsziele und Leistungsanforderungen. Mit Hilfe von regelmäßigem Feedback, einem persönlichen Mentor sowie systematischer Förderung können Sie alles erreichen, was Sie sich vornehmen.

Im Rahmen unseres "Global Deployment Program" geben wir herausragenden Mitarbeitern nach einigen Jahren Berufserfahrung die Gelegenheit, Sprache, Kultur und Geschäftspraktiken eines anderen Landes kennen zu lernen. Diese so genannten
Secondments sind wichtiger Bestandteil unserer Personalentwicklung und ein maßgeblicher Schritt auf dem Weg zur Partnerschaft.

Bis Sie es soweit gebracht haben, liegt Ihre Weiterbildung in unserem gegenseitigen Interesse. Denn nur deshalb gehören wir zu den führenden Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaften: Weil unsere Mitarbeiter stets auf dem neuesten Stand sind. Wir unterstützen Sie durch ein
Aus- und Fortbildungskonzept mit Präsenz-,Verhaltens- und Strategieseminare, Förderung von Berufsexamina und computer-based-Training.

Zukunft gestalten mit Ihrem Mentor

Ihr Mentor ist Ihr persönlicher Ansprechpartner und Begleiter. Er ist in allen Fragen der Personalentwicklung für Sie verantwortlich. Mit Ihrem Mentor können Sie Ihre Stärken und Schwächen reflektieren, können ihn jederzeit um Rat fragen und die nächsten Karriereziele im Jahresfeedback besprechen. Er kommt aus demselben Tätigkeitsbereich und arbeitet idealerweise am selben Standort. Später werden Sie als Manager Ihren jungen Kollegen selbst als Mentor mit Rat und Tat bei der beruflichen Entwicklung zur Seite stehen.


Wir investieren in Ihre Bildung
"Life long learning" ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor unserer Mitarbeiter. Deshalb unterstützen wir Sie bei der nebenberuflichen Qualifikation als

  • Wirtschaftsprüfer
  • Steuerberater
  • Certified Informations Systems Auditor (CISA)
  • Chartered Financial Analyst (CFA)
  • Certified Internal Auditor (CIA)
  • Certified Public Accountant (CPA)
  • Association of Chartered Certified Accountants (ACCA)

 

Wir fördern sogar zusätzliche freie Tage im Wert von bis zu 13.000 Euro für Ihre Prüfungsvorbereitung. Das gibt Ihnen den Spielraum, Ihren Abschluss erfolgreich zu meistern.

21 Standorte


  • Friedrich-Ebert Anlage 35-37
    60327 Frankfurt am Main
    Deutschland

  • Bernhard-Wicki-Straße 8
    80636 München
    Deutschland

  • Alsterufer 1
    20354 Hamburg
    Deutschland

  • Konrad-Adenauer-Ufer 11
    50668 Köln

  • Augustaanlage 66
    68165 Mannheim
    Deutschland

  • Lorentzendamm 43
    24103 Kiel
    Deutschland

  • Werderstraße 74b
    19055 Schwerin
    Deutschland

  • Domshof 18-20
    28195 Bremen
    Deutschland

  • Niedersachsenstr. 14
    49074 Osnabrück
    Deutschland

  • Fuhrberger Straße 5
    30625 Hannover
    Deutschland

  • Kapelle‑Ufer 4
    10117 Berlin
    Deutschland

  • Kreuzstraße 35
    33602 Bielefeld
    Deutschland

  • Friedrich-List-St. 20
    45128 Essen
    Deutschland

  • Moskauer Straße 19
    40227 Düsseldorf
    Deutschland

  • Monteverdistraße 2
    34131 Kassel
    Deutschland

  • Europaallee 31
    66113 Saarbrücken
    Deutschland

  • Ostendstraße 100
    90482 Nürnberg
    Deut

  • Friedrichstraße 14
    70174 Stuttgart
    Deutschland

  • Parsevalstr. 2
    99092 Erfurt
    Deutschland

  • Käthe-Kollwitz-Str. 21
    04109 Leipzig
    Deutschland

  • Schifferstraße 190
    47059 Duisburg
    Deutschland

Für Bewerber

Videos

The opportunity of a lifetime
Das berufsbegleitende Masterstudium mit PwC
Max Bellinger - Dualer Student bei PwC
Transactions 360°
One network, one PwC
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Wen wir suchen

Aufgabengebiete

Unsere Geschäftsbereiche:

  1. Wirtschaftsprüfung und prüfungsnahe Dienstleistungen (Assurance)
  2. Steuer- & Rechtsberatung (Tax & Legal)
  3. Deals und Consulting (Advisory)


Gesuchte Qualifikationen

Diese Qualifikationen sollten Sie mitbringen:

guter Abschluss, relevante Studienschwerpunkte mit betriebswirtschaftlichem Bezug, zielgerichtete Praktika bzw. Praxiserfahrung, Auslandserfahrungen, außeruniversitäres Engagement, gute IT- und Englischkenntnisse, Beratungskompetenz, Teamfähigkeit und überzeugendes Auftreten, Flexibilität und hohe Einsatz- und Leistungsbereitschaft, analytische, konzeptionelle und selbstständige Arbeitsweise, hohe Motivation, Mobilität


Gesuchte Studiengänge

  • Wirtschaftswissenschaften: BWL/allgemein/WiWi, BWL/Banken, BWL/Controlling, BWL/Finanzen, BWL/Rechnungswesen, BWL/Steuern, International Management, Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftsmathematik
  • Jura
  • (Wirtschafts-)Ingenieurwesen
  • (Wirtschafts-)Mathematik
  • (Wirtschafts-)Informatik

Was wir bieten

Was macht es besonders, für uns zu arbeiten?

Unsere Mandanten stehen tagtäglich vor neuen Aufgaben, möchten neue Ideen umsetzen und suchen Rat. Sie erwarten, dass wir sie ganzheitlich betreuen und praxisorientierte Lösungen mit größtmöglichem Nutzen entwickeln.

Deshalb setzen wir für jeden Mandanten, ob Global Player, Familienunternehmen oder kommunaler Träger, unser gesamtes Potenzial ein: Erfahrung, Branchenkenntnis, Fachwissen, Qualitätsanspruch, Innovationskraft und die Ressourcen unseres Expertennetzwerks in 157 Ländern.

Besonders wichtig ist uns die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren Mandanten, denn je besser wir sie kennen und verstehen, umso gezielter können wir sie unterstützen.


Wie würden wir die Firmenkultur umschreiben?

Als marktführende und zukunftsorientierte Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft in Deutschland bekennen wir uns zu unserer wirtschaftlichen sowie gesellschaftlichen Verantwortung und nehmen diese umfassend wahr. In diesem Sinne engagieren wir uns für eine nachhaltige Entwicklung der Gesellschaft – unsere Aktivitäten hierzu fokussieren wir auf die Bereiche Markt, Menschen, Umwelt und Gesellschaft.

Hier erfahren Sie, wie wir Corporate Responsibility umsetzen.


Was sollten Bewerber noch über uns wissen?

PwC Deutschland ist Teil des internationalen PwC-Verbunds, der die Landesgesellschaften von 157 Ländern vereint. In diesem Netzwerk teilen 184.000 Menschen mit unterschiedlichstem fachlichen Hintergrund ihr Know-how, ihre Erfahrung und ihre Ideen, um für Mandanten in aller Welt in den Bereichen Wirtschaftprüfung, Steuer-, Rechts- und Unternehmensberatung zukunftweisende Lösungen mit Mehrwert zu entwickeln.


Bewerbungstipps

Bevorzugte Bewerbungsform

Auswahlverfahren

Persönliche Interviews und Assessment Center


PwC Deutschland Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

3,57 Mitarbeiter
3,11 Bewerber
3,93 Azubis
  • 18.Jan. 2019 (Geändert am 24.Jan. 2019)
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

In der Abteilung herschte eine gedrückte Atmosphäre. Dies hing hauptsächlich damit zusammen, dass man praktisch auschließlich an seiner Auslastung gemessen wird. Nun muss man wissen, dass es rechnersich im Grunde unmöglich ist die geforderte Auslastung zu erreichen, da die Stundensätze die intern verrechnet werden doppelt so hoch sind wie am Markt wirklich realisiert werden können. Daher ist das mit dem Mandanten ausgehandelte Budget nie hoch genug. Im Regelfall können nur die Hälfte der gerarbeiten Stunden wirklich verbucht werden.
Ein Beispiel aus der Praxis: meine Zimmerkollegin arbeitete ständig ohne Pause 8 Stunden am Tag. Seltsamerweise kam sie aber nur auf 45 bis allerhöchstens mal 60 Prozent Auslastung. Wie man sieht stimmt hier etwas gehörig nicht.

Vorgesetztenverhalten

Wie bereits erwähnt sind die Zielvorgaben durchweg unereichbar. Der Consultant ist relativ wehrlos wenn er für ein Budget das nur 5h abdeckt eine Steuererklärung bearbeiten soll die 10h benötigt.
Ich hatte weiterhin den Eindruck die Manager vor Ort kennen dieses Problem durchaus und bejaen dieses System an sich auch nicht. Jedoch sind sie hiergegen wohl machtlos. Mein zuständiger Partner war höchstens einen Tag die Woche vor Ort und schien sich für die Probleme des "Fußvolkes" nicht zu interessieren. Leider erweckte er den Eindruck zu glauben er habe stets die große Strategie im Blick, übersah hierbei jedoch die schwerwiegenden internen Mängel. Nun gut. Mich würden diese auch nicht kümmern wenn ich ein hohes sechsstelliges Gehalt beziehen kann ohne diese Probleme wirklich anzugehen.

Kollegenzusammenhalt

Es ist systemisch gewollt auch bereits auf Consultant-Ebene ständig in einen Wettstreit um die Gunst der Manager einzutreten. Tut man dieses nicht erhält man keine Aufgaben mehr und wirf aufs Abstellgleis gestellt, was leider mit der Zeit auf die Gesundheit geht. Dementsprechend ist auch der Zusammenhalt.
Es braucht viel Standkraft sich diesem System zu widersetzen. Diese Menschen habe ich durchaus auch angetroffen. So etwa meine Zimmerkollegin. Ich hätte diese rückblickend gerne an einem anderen Ort kennengelernt. Nur wegen Ihr und einer anderen löblichen Ausnahme hier zwei Sterne.
Im Übrigen gibt es kaum junge Kollegen und diese sind auch erst seit kurzem da. Die Abteilung ist Big Four untypisch überaltert. In meiner kurzen Zeit dort haben zwei Mitarbeiter doch tatsächlich das Rentenalter dort erreicht. Zwischen dem 30. und 45. Lebensjahr arbeitet meines Wissen dort niemand.

Interessante Aufgaben

Für Consultants praktisch nicht zu haben. Hauptsächlich fallen standardmäßige Steuererklärungen und Steuerbilanzerstellungen an. Hin und wieder darf man mitarbeiten an einem Gutachten. Das ist dann wenigstens ein bisschen Abwechslung.

Kommunikation

Hierzu auch ein kleines Beispiel: als letztes Jahr ein neues Vergütungssystem eingeführt wurde (die Gehälter wurden dadurch leider nicht höher) wurde nachdem dieses eingeführt wurde eine Art Botschafter aus dem Hauptquartier in Frankfurt geschickt der die Stimmung einfangen sollte wie dieses denn aufgenommen wurde. Nach Auskunft der Manager vor Ort wurden nichtmal diese im Vorfeld befragt wie man dieses augestaltet sollte. Der langen Rede kurzer Sinn: der "Botschafter" wirkte wie ein Gesandter aus einer anderen Welt. Dieser Vorfall war symptomatisch für die ganze Kommunikation.
Wöchentlich wurde zwar ein abteilungsinternes Jour Fix abgehalten. Dieses wurde jedoch weitgehend als Belästigung wahrgenommen da dort regelmäßig zwei Stunden über alles geredet wurde. Über die bestehenden strukturellen Probleme jedoch leider nicht.

Gleichberechtigung

Alle nun drei Geschlechter leiden gleichsam.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt hier, völlig untypisch, tatsächlich ältere Kollegen auf Consultant-Ebene. Diese werden nach meiner Wahrnehmung auch nicht anders behandelt als die Jungen. Wie nun Manager behandelt werden kann ich nicht sagen.

Karriere / Weiterbildung

Zu den Big Four geht man in aller Regel nicht um dort Karriere zu machen. Man geht dorthin um den Steuerberater/Wirtschaftsprüfer zu machen und sich danach eine Firma zu suchen in der der Mensch zählt und nicht ein Prozentsatz auf einer Auslastungstabelle. PwC fördert dementsprechend diese Berufsexamen. Vorsicht: dieser Zuschuss ist natürlich später zu versteuern und ist daher effektiv weit niedriger als man zunächst denkt.

Gehalt / Sozialleistungen

Das ist Gehalt ist marktüblich. Leider marktüblich niedrig. Ich erhielt 3350 Euro brutto. Aus Gesprächen mit Kollegen erfuhr ich dass es druchaus vorkommt dass altgediente Consultants dort wesentlich weniger verdienten. Nach oben ist wenig Verhandlungsspielraum.
Die Krönung war das mir mein Gehalt falsch ausgezahlt hat. Erst auf meine Intervention hin wurde bemerkt, dass man vergessen hat mich aus dem System auszubuchen und meine Gehaltszahlungen einstellen sollte. Die Endabrechnung war leider nicht nachvollziehbar.
Nun ja. Wenn man von seinen Mitabeitern verlangt absolut korrekt zu arbeiten sollte man als Steuerberatungsgesellschaft eventuell in der Lage sein Löhne korrekt zu überweisen, oder etwa nicht? ;)

Arbeitsbedingungen

Lotus Notes und selbstgebastelte Excel Tools entsprechend nicht wirklich dem was man erwartet, wenn man zu einem Unternehmen wechselt, dass sich selbst als Innovativ bezeichnet. Jede kleine mittelständische Steuerkanzlei ist heute schon moderner.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Leider musste ich in aller Regel alles ausdrucken für die Reviews. Allerdings bemühte man sich gerade darum die E-Akte einzuführen. Kleine Mittelständler haben das in aller Regel schon jahrelang, Aber dies nur am Rande...

Work-Life-Balance

Normale Arbeitszeiten, Überstunden sind nie angefallen. Wie auch wenn man aufs Abstellgleis gestellt wurde?

Image

Ich schlage vor die Geschäftsleitung sollte die Augen aufmachen. Ganz besonders die extreme Fluktuation auf niedrigen Grades sollte doch dort irgendjemandem zu denken geben?

Verbesserungsvorschläge

  • Vielleicht etwas weniger offentlichlich vermitteln dass man im Grunde nur Kanonenfutter ist. Qualifizierte Mitarbeiter in der Lohnbuchhaltung einstellen. Ganzes Geschäftsmodell überdenken. Die geforderten Stundensätze sind am Markt nicht realisierbar. Die hieraus entstehenden Probleme einfach achselzuckend nach unten weitergeben ist keine Art. Es ist keine Führung. Es ist schlicht Gedankenlosigkeit. Es würde mich ja nun wirklich freuen wenn meine Anregungen wirklcih aufgegriffen würden. Aber ich fürchte das wird erst geschehen wenn es zu spät ist. Das eingeimpfte Image man sei in sämtlichen Bereichen die beste Firma und unangreifbar ist wohl zu stark.

Pro

An PwC selbst leider nichts. Die erwähnten Kollegen habe ich jedoch in guter Erinnerung behalten.

Contra

Ab der ersten Minute soll man Umsatz liefern. Wie soll das gehen ohne angemessene Einarbeitungszeit?
HR-Service Hotline war nie erreichbar.
Das System nach Arbeit betteln zu müssen ist unmöglich. Aufgaben müssen zugewiesen werden bevor der Mitarbeiter seinen Job antritt.
Mitarbeiter dürfen nicht aufs Abstellgleis gestellt werden nur weil der Kollege nebenan eine Aufgabe vielleicht etwas besser kann. Es ist schlichtweg unfug wenn besagter Kollege sich zu Tode arbeitet, der andere jedoch unterfordert sein dasein fristet und langsam aber sicher depressiv wird. Ich kann mich nicht erinnern dort einen glücklichen Mitarbeiter gesehen zu haben.
Keine Führungskompetenzen insbesondere auf Partnerebene. Entweder sind diese nicht geschult worden oder menschlich schlicht ungeignet Menschen anzuleiten ohne diesen gesundheitlich oder beruflich zu schaden.

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
1,00
Interessante Aufgaben
1,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
1,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
2,00
Work-Life-Balance
2,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Essenszulagen wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Parkplatz wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    PricewaterhouseCoopers Deutschland
  • Stadt
    Erfurt
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • 27.Okt. 2018
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Im Team intern bzw. mit den Kollegen auf dem Flur total super. Mit den Fachbereichen war es schwierig, da es einige sehr arrogante und abgehobene Kollegen gibt.

Vorgesetztenverhalten

Geteilter Meinung, da es zwei waren: in eine Richtung war es okay und man hat versucht sich sehr zu bemühen bzw. man hat hier den Willen erkannt, dass man an Zusammenarbeit und Loyalität interessiert war. In die anderen Richtung war es leider eine Katastrophe: nie wirklich erreichbar, immer busy -> für Fragen der Fachbereiche jederzeit da und offen aber für Fragen von einem selbst hatte man nie Zeit. Man hatte das Gefühl, das man nicht ernst genommen wird. Zudem musste man immer künstlich irgendwas vorlegen, was man in der Woche gemacht hat und man hat sich dadurch extrem kontrolliert gefühlt -> Mikro-Management. Ein nettes Wort war leider auch nie zu hören.

Kollegenzusammenhalt

Im Team intern war es sehr gut. bzw. mit den Kollegen auf dem Flur.

Interessante Aufgaben

Für mich leider nicht. Da es viele Abteilungen gibt, macht jeder irgendwie alles. Es wurde einem verkauft, dass man angeblich für "Strategische Projekte" verantwortlich ist, dabei hat man letztlich nur Dinge abgearbeitete und in Listen eingepflegt. Das war mir leider zu wenig und so wurde es auch im Interview nicht verkauft.

Kommunikation

Sehr schlecht. Vom eigenen Team bekommt man manchmal gar keine Infos bzw. alles wird nur in kleiner Runde besprochen. Über den Flurfunk hört man dann doch immer mal wieder Gerüchte. Themen werden oft einfach reingegeben ohne, dass diese erklärt werden bzw. was der Sinn dahinter ist.

Gleichberechtigung

They wish …!!! Pwc würde hier so gerne, aber das ist der größte Schwachpunkt. Nach außen will man Frauen einstellen und fördern aber wenn es dann darauf ankommt, dann wird den Frauen ja doch nur wieder unterstellt, dass sie nichts drauf haben bzw. ja ohnehin (bei jungen Frauen vor allem) demnächst schwanger werden. Von Frauen die bereits Kinder haben und bestimmt Karriere und Familie unter einen Hut bekommen würden, hält man nichts. Da Thema ist zu anstrengend für manche Abteilungen und wenn man könnte, dann würden manche bestimmt gerne auf Frauen verzichten. Darüber hinaus wird dann oft künstlich versucht irgendwelche Quoten zu erfüllen nur um gut dazustehen. Mit Gleichberechtigung hat das weder in Richtung Frau noch in Richtung Mann zu tun, denn auch die Männer müssen leider unter den "Zwangsquoten" leiden und ziehen dann oft den kürzeren nur weil eine Frau bevorzugt werden MUSS!

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt viele ältere Kollegen und Personen, die lange dabei sind. Ich hatte hier (zum Glück) nicht immer das Gefühl, dass sie als störend empfunden wurde. Es gibt auch gute Vorsorgeprogramme und "Time-Out" Programme für Kollegen >60. Aber natürlich gab es auch Abteilungen, die lieber auf die älteren Kollegen verzichten würden.

Karriere / Weiterbildung

Für die Beraterkollegen ist das super: Man kann bzw. soll aufsteigen und wenn man Glück hat und die obersten Chefs mögen einen, dann kann man das auch. Für die internen Abteilungen gab es hier leider nicht viel Förderungen bzw. Ansätze, wie man mit Personen umgehen will, die Potenzial mitbringen.

Gehalt / Sozialleistungen

Package ist okay und fair: Bonus ink. Fixum, dazu werden Überstunden ausgezahlt oder man kann diese in Freizeit nehmen.

Arbeitsbedingungen

Eines der wenigen Pros: Laptop vorhanden, iPhone, im Büro ist alles da was man braucht. Tische sind verstellbar, Man hat zwei Bildschirme und kann sich jederzeit bei der IT oder im Office Management alle Materialen und Sachen holen, die man braucht. Fenster lassen sich zumindest in manchen Büros und an manchen Standorten öffnen und man hat zum Glück nicht überall diese künstliche Belüftung. Im Sommer gibt es sogar eine Klimaanlage.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Kann man nicht viel zu sagen, außer das zumindest auf Paper-Waste verzichtet wird und man wenig Papiermüll hat.

Work-Life-Balance

Für mich in der Position einer der größten Benefits: Man konnte flexibel Home Office machen wenn man es wollte und man hatte nie das Gefühl, dass man kontrolliert wurde was die Arbeitszeit anging. In der Abteilung war das klassische "Show-Sitzen", was leider bei PwC (vor allem unter den Beratern) sehr verbreitete ist, zum Glück nicht der Fall. Wenn man ansonsten Termine hatte oder auch mal spontan frei bekommen wollte war das alles kein Problem. Zudem war arbeiten auch jederzeit von anderen Standorten aus möglich.

Image

Pwc ist ein Name der definitiv im CV und nach außen zieht. Aber trotzdem ist es mehr Schein als sein. Man kann einiges lernen und mitnehmen, leider vor allem wie man es nicht als Arbeitgeber machen sollte. Ansonsten hat man hier natürlich einen sicheren Arbeitsplatz.

Verbesserungsvorschläge

  • -interne Kommunikation -Verhalten gegenüber Frauen -Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern -Mitarbeiter nicht nur wie eine Personalnummer behandeln Pwc sollte vor allem im Umgang mit Frauen auf einiges in Zukunft mehr achten: leider am eigenen Leib erfahren, dass man als Frau von Männer oft sehr unsittlich behandelt wird: man bekommt dauernd zweideutige Sprüche gedrückt und manchmal wird man sogar angefasst! Das ist im Business Umfeld leider mehr als unangebracht. Leider interessierte sich für dieses Feedback auch keine dafür zuständige Abteilung (Diversity, HR, eigene Abteilung). Leider sehr beschämend und auch der Grund hier nicht mehr arbeiten zu wollen.

Pro

-Work Life Balance
-Bezahlung
-Kantine an jedem Standort
-Parkplätze
-Ausstattung IT

Contra

Alle Punkte bereits bei Verbesserungsvorschlägen genannt.

Arbeitsatmosphäre
3,00
Vorgesetztenverhalten
2,00
Kollegenzusammenhalt
3,00
Interessante Aufgaben
1,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Karriere / Weiterbildung
2,00
Gehalt / Sozialleistungen
4,00
Arbeitsbedingungen
5,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
4,00
Work-Life-Balance
5,00
Image
3,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Homeoffice wird geboten Kantine wird geboten Essenszulagen wird geboten Kinderbetreuung wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Parkplatz wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    PricewaterhouseCoopers International Limited
  • Stadt
    Frankfurt am Main
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Personal / Aus- und Weiterbildung
  • 11.Juli 2018
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Variiert je nach Prüfungsteam stark. Viele Consultants bzw. Manager ermöglichen eine angenehme Atmosphäre, in der das Stellen von Fragen aktiv gefördert wird, was natürlich positiv zum eigenen Entwicklungsprozess beiträgt. Einige wenige sind damit aber eher überfordert und versuchen gern, die eigene Unfähigkeit auf die Praktikanten abzuwälzen, um vor den eigenen Chefs nicht schlecht dazustehen. Insbesondere ist in diesem Zusammenhang ärgerlich, dass man selbst kaum Fragen stellen kann, ohne gleich angemacht zu werden, dass man das doch alles nach einmal zeigen können müsste und man doch nicht fragen, sondern einfach alles genauso wie bei der Vorjahresprüfung handhaben sollte, die gleichen Leute aber einfache Prinzipien der Rechnungslegung selbst nicht verstanden haben (z.B. sollte man wissen, was das Bilanzidentitätsprinzip ist, wenn man schon mehrere Jahre in der Wirtschaftsprüfung arbeitet).

Vorgesetztenverhalten

Auch hier abhängig vom Prüfteam, die (Senior-) Manager waren aber im Regelfall faire und gesprächsbereite Vorgesetzte, die auch für Fragen und Probleme offen sind. Ärgerlich war nur, dass es vereinzelt hinter dem Rücken Beschwerden über die Leistung anderer Praktikanten oder Mitarbeiter gab, diese jedoch selbst nicht darauf angesprochen wurden (der Flurfunk funktioniert trotz des hohen Arbeitsanfalls anscheinend prächtig). So hatten sich einige Vorgesetzte über einen Praktikanten oder Mitarbeiter schon vor dem Kennenlernen ein Bild über diesen vermitteln gemacht und behandelten diesen meines Erachtens zunächst ungerecht.

Kollegenzusammenhalt

War insbesondere bei den jüngeren Kollegen als sehr gut zu beobachten. Ist aber aufgrund des Personalmangels auch nötig, um nicht weitere Mitarbeiter zu verlieren.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben für Praktikanten sind häufig zunächst monoton und einfach, wenn man sich aber gut anstellt bekommt man auch herausfordernde Tätigkeiten zugewiesen. Ansonsten lernt man natürlich in kurzer Zeit viele verschiedene Unternehmen, Branchen und Personen kennen, was das eigene Wissen und eigene Erfahrungen stark fördert.

Kommunikation

Auch hier sehr abhängig vom jeweiligen Prüfteam. Im Regelfall aber gut gewesen, da die Teams in Leipzig normalerweise aufgrund der Mandatsgrößen klein (< 5 Prüfer insgesamt) sind und man als Praktikant dadurch auch sehr vieles vom zu prüfenden Unternehmen, Herausforderungen oder Besonderheiten der Prüfung mitbekommt.

Gleichberechtigung

An sich ja. Allerdings war der Tipp von einigen Mitarbeitern, dass Frauen zunächst ihren WP-Titel schaffen sollten, bevor sie Kinder bekommen. Ansonsten gibt es ein klares Karriereschema, dem jede(r) folgen kann.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Standort Leipzig ist im Vergleich zur typischen Alterstruktur bei WP-Unternehmen sicherlich eine Ausnahme, denn hier gibt es noch zahlreiche ältere Mitarbeiter. Die kommen manchmal mit den vielen technischen Neuerungen nicht mehr so mit, können dafür aber auf einen riesigen Erfahrungsschatz über die zu prüfenden Unternehmen sowie die rechtlichen und anderen fachbezogenen Kenntnisse vorweisen. Der Umgang ist mir aufgrund der Vorteile für Jung und Alt in guter Erinnerung geblieben.

Karriere / Weiterbildung

Es gibt wie bereits gesagt eine klare Karriereleiter. PwC bietet auch finanzielle Förderung bei Weiterbildungen zum Steuerberater bzw. beim AuditExcellence Master an. Zudem gibt es regelmäßige digitale Weiterbildungsangebote und Zugang zu diversen Fachzeitschriften. Insgesamt sehr gute Möglichkeiten

Gehalt / Sozialleistungen

Das Gehalt ist nominal sicherlich gut für eine offizielle 40h/Woche. Das gleicht sich aber mit den vielfach unentgeltlich geleisteten Überstunden mehr als aus. Ansonsten gibt es Notebooks und Diensthandys, die auch privat genutzt werden dürfen. Zudem gibt es 5€-Wertgutscheine, falls man bei Mandaten ist, die man z.B. in Supermärkten einlösen kann.

Arbeitsbedingungen

Man arbeitet eigentlich kontinuierlich in einer Stresssituation. Es gibt häufig (zu) eng getaktete Deadlines bei gleichzeitig weiter ansteigenden Dokumentationspflichten. Aufgrund der Budgetknappheit sind öfter unbezahlte Überstunden und Nacharbeiten am Wochenende normal. Aufgrund des Termindrucks arbeiten die Leute häufig auch dann, wenn sie eigentlich krank sind. "Krank sein" bedeutet hier im Koma liegen, denn alles andere sind "erschwerte Arbeitsbedingungen". Wenn man überlegt, dass mit dem Akt der Prüfung und des Testats von Jahresabschlüssen kein überlebensnotwendiger/für die Menschheit bedeutender Job vollbracht wird, kann man diesen Arbeitsdruck eigentlich nicht nachvollziehen. Die Bezahlung rechtfertigt den Druck jedenfalls nicht.

Work-Life-Balance

Die klassische Wirtschaftsprüfer Work-Life-Choice. Wenn man im Bereich der Prüfung arbeiten und schnell vorankommen möchte, dann bietet sich PwC natürlich an. Wer aber nicht dazu bereit ist, regelmäßig 60h-Wochen plus (häufig unbezahlte) Wochenendarbeit zu leisten, für den ist das eher nicht geeignet. An der Stelle muss aber ergänzt werden, dass man als Praktikant nur für die Busy Season (Oktober - April) eingestellt wird und den vielfach gepriesenen Ausgleich in Form eines "freien Sommers" der Angestellten Kollegen nicht miterlebt (Stichwort: Saisonarbeit).

Image

PwC hat sicherlich ein gutes Image, was auch branchenübergreifend aufgrund der vielen veröffentlichten Studien zu aktuellen Branchenthemen bekräftigt wird.

Verbesserungsvorschläge

  • Schwierig, welche zu finden, da die Branche insgesamt in einem Preiskampf steckt, der die Prüfungsbudgets drückt und somit PwC auch ein Gefangener des Systems ist.

Pro

Die Möglichkeit, Einblicke in unterschiedliche Unternehmen und Branchen zu erhalten.
Die Möglichkeit, mit Geschäftsführern von Unternehmen (in Leipzig natürlich mittelständisch geprägt) in Kontakt zu kommen.
Auch als Praktikant stark in die Prüfung eingebunden zu sein und damit Zugang zu interessanten Praxisproblemen zu erhalten.
Desweiteren ist PwC innerhalb der BigFour sicherlich mit EY das qualitativ beste Unternehmen. Die Prüfstandards und -herangehensweisen erscheinen mir hier deutlich gründlicher als bei anderen WP-Gesellschaften.

Contra

Personen, die extrem effizient arbeiten, kommen sicherlich gut durch. Allerdings wird dabei öfter mal der Fokus auf die Gründlichkeit vernachlässigt. Der hohe Arbeitsdruck bringt dann Leute dazu, einfach einen Haken an Aufgaben zu setzen und diese "wegzudokumentieren", anstatt sie (gründlich) zu erledigen. Folglich werden manche Prüfgebiete sehr intensiv abgehandelt, während für andere kaum noch Zeit ist, sodass diese halbherzig angegangen oder wegdokumentiert werden, weil die Zeit nicht mehr reicht.
Genauso wie der permanente Dokumentationswahn, der viele sinnlose Aufgaben mit sich bringt und viel Zeit konsumiert. Aber das geht letztendlich auch mit der höheren Qualität der Prüfung ggü. anderen WP-Gesellschaften einher.
Letztlich der Interessenkonflikt, der generell in der Branche herrscht. Ist das geprüfte Unternehmen unzufrieden mit dem Ergebnis, wechselt es halt einfach die WP-Gesellschaft. Diese Abhängigkeit vom Kunden ist ein großes Problem, das sich auch auf Feststellungen in der Prüfung auswirken kann.

Arbeitsatmosphäre
3,00
Vorgesetztenverhalten
4,00
Kollegenzusammenhalt
4,00
Interessante Aufgaben
4,00
Kommunikation
4,00
Gleichberechtigung
4,00
Umgang mit älteren Kollegen
4,00
Karriere / Weiterbildung
5,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
3,00
Work-Life-Balance
3,00
Image
4,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Essenszulagen wird geboten Coaching wird geboten Parkplatz wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    PricewaterhouseCoopers AG
  • Stadt
    Leipzig
  • Jobstatus
    Praktikum in
  • Position/Hierarchie
    keine Angabe
  • Unternehmensbereich
    Sonstige

Bewertungsdurchschnitte

  • 868 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (400)
    46.082949308756%
    Gut (211)
    24.308755760369%
    Befriedigend (167)
    19.239631336406%
    Genügend (90)
    10.36866359447%
    3,57
  • 133 Bewerber sagen

    Sehr gut (51)
    38.345864661654%
    Gut (21)
    15.789473684211%
    Befriedigend (23)
    17.293233082707%
    Genügend (38)
    28.571428571429%
    3,11
  • 15 Azubis sagen

    Sehr gut (8)
    53.333333333333%
    Gut (7)
    46.666666666667%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    3,93

kununu Scores im Vergleich

PwC Deutschland
3,51
1.016 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Steuerberatung / Wirtschaftsprüfung)
3,65
9.657 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,37
3.260.000 Bewertungen