8 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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8 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Prozesse und die Zuverlässigkeit im HR-Bereich sollten dringend von der Geschäftsführung überprüft werden. Die unzuverlässige und unprofessionelle Arbeitsweise der Personalabteilung schadet dem Ruf des gesamten Unternehmens auf dem Arbeitsmarkt nachhaltig.
Der Bewerbungsprozess bei diesem Arbeitgeber hinterlässt leider einen sehr unprofessionellen Eindruck, insbesondere was die Wertschätzung und Verlässlichkeit gegenüber Bewerbern betrifft. Während die Fachabteilung im persönlichen Gespräch einen kompetenten Eindruck hinterließ, ist die Personalabteilung das klare Nadelöhr des Unternehmens. Die Kommunikation ist schleppend, unzuverlässig und intransparent. Besonders enttäuschend ist der Umgang mit administrativen Zusagen: Schriftlich im Einladungsschreiben zugesicherte Fahrtkostenerstattungen werden trotz zeitnaher Einreichung der Belege und mehrfacher höflicher Nachfragen einfach ignoriert und nicht ausgezahlt. Nach dem Versenden einer Absage wird jeglicher Kontakt abgebrochen, und E-Mails bezüglich der Erstattung werden schlichtweg ignoriert. Ein solches Verhalten ist rechtlich fragwürdig und zeugt von mangelndem Respekt gegenüber der Lebenszeit und den finanziellen Auslagen der Bewerber. Wer hier ein Vorstellungsgespräch wahrnimmt, sollte sich darauf einstellen, seinen Fahrtkosten hinterherzulaufen.
Nach der Bewerbung gab es (außer der automatisierten Eingangsbestätigung) keine Rückmeldung seitens des Unternehmens. Erst auf Nachfragen hat man sich nach Wochen zu einer Antwort durchgerungen. Wenig Respektvoll und nicht wirklich professionell.
Ich wurde zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen und habe mich gut vorbereitet. Das Gespräch verlief positiv, danach folgte ein Praktikum (vermutlich ein Tag), in dem ich im technischen und im kaufmännischen Bereich eingesetzt wurde. Im technischen Bereich durfte ich aktiv mitarbeiten – PC-Boxen und Displays reparieren – und habe viel gelernt. Im kaufmännischen Bereich jedoch durfte ich nur zuschauen, es wurden mir keine Aufgaben übertragen. Im Abschlussgespräch wurde ich gefragt, was ich im kaufmännischen Bereich gelernt hätte. Da mir nichts gezeigt wurde, konnte ich keine gute Antwort geben – das fanden die Mitarbeiter offenbar „komisch“.
Kurze Zeit später rief man mich an und teilte mir mit, meine Stärken lägen im IT-Bereich und ich solle doch die Ausbildung zum IT-Systemelektroniker machen – obwohl ich mich explizit nicht dafür beworben hatte. Es fühlte sich an, als wollte man mich bewusst in diese Richtung drängen. Da ich keine andere Stelle fand, nahm ich die Ausbildung an – eine Entscheidung, die ich sehr bereue.
Bereits im Bewerbungsprozess und Praktikum wirkten viele Mitarbeiter unauthentisch und die Stimmung angespannt. In der Ausbildung selbst wurde mir am Telefon noch versichert, dass ich „eh in alle Abteilungen kommen werde“ und es keinen Unterschied mache, ob ich später kaufmännisch oder technisch arbeite. Auch das empfand ich als Versuch, mich gezielt in die technische Richtung zu lenken.
Die Arbeit im technischen Bereich machte mir keinen Spaß, ich hatte keine Motivation. Das Arbeitsklima war belastend: Die Ausbilder verhielten sich teils unprofessionell, Aufgaben waren oft zu schwer oder schlecht erklärt. Ich wurde permanent beobachtet – mit wem ich spreche, wie lange ich Pause mache, alles wurde notiert. Gleichzeitig sah ich, dass andere Mitarbeiter lange Pausen machten oder am Handy waren, ohne Konsequenzen. Als ich das ebenfalls tat, wurde ich sofort ermahnt durch ein Einzelgespräch.
In einer Abteilung hätte ich beinahe ein Mainboard beschädigt (wurde aber wieder repariert). Der Ausbilder drohte scherzhaft(?), mir den Schaden vom Lohn abzuziehen und sprach danach negativ über mich. Ich hatte ständig das Gefühl, dass hinter meinem Rücken gelästert wurde. Als einziger nicht-weißer Azubi fühlte ich mich zusätzlich unwohl – ob das rassistische Gründe hatte, kann ich nicht beweisen, aber es trug zur schlechten Atmosphäre bei.
In der Probezeit wurde ich schließlich gekündigt, mit der Begründung, ich mache zu viele Fehler, könne mit Druck nicht umgehen und hätte Arbeitszeitbetrug gemacht. Tatsächlich hatte ich Fehler gemacht, aber die mangelnde Unterstützung, die ständige Überwachung und die fehlende Wertschätzung haben mich demotiviert und überfordert. Jetzt bin ich weiterhin Ausbildungssuchend und finde wegen diese Firma keine gescheite Ausbildung mehr.
Fazit: Der Bewerbungsprozess war irreführend, die Ausbilder unprofessionell, das Klima angespannt und kontrollierend. Ich rate dringend ab – besonders wenn ihr euch für den kaufmännischen Bereich interessiert und nicht bewusst in die technische Ecke gedrängt werden wollt. Schade um die verlorene Zeit und die Enttäuschung.
Ich habe mich vor mehreren Wochen bei der Pyramid Computer GmbH auf eine Stelle beworben, die perfekt zu meinem Profil gepasst hätte. Leider verlief der gesamte Bewerbungsprozess äußerst enttäuschend. Trotz mehrfacher telefonischer Nachfragen erhielt ich über Wochen keinerlei Rückmeldung, häufig war niemand erreichbar, da das Personal entweder im Urlaub oder stark unterbesetzt war.
Mehrmals wurde mir zugesichert, ich würde „bis Ende der Woche“ eine Rückmeldung erhalten, passiert ist jedoch nichts. Erst nach meiner wiederholten Nachfrage kam schließlich eine sofortige Absage ohne nachvollziehbare Begründung.
Ich finde, so sollte ein professionelles Unternehmen nicht mit Bewerbern umgehen. Selbst eine kurze, ehrliche Rückmeldung wäre respektvoller gewesen als wochenlanges Schweigen und leere Versprechungen.
Verbesserungsvorschlag:
Bewerberkommunikation ernst nehmen, Rückmeldungen verbindlich einhalten und Prozesse besser strukturieren. Auch eine persönliche, transparente Absage ist ein Zeichen von Wertschätzung.
Alles so weiter machen.
Koordination der Aussagen zwischen Freiburg(Hauptsitz) und Ichtershausen(Zweigniederlassung)