119 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein Pluspunkt ist der kostenlose Zugang zu Kaffee und Wasser, der den Arbeitsalltag angenehm unterstützt.
Die größten Schwächen des Arbeitgebers liegen aus meiner Sicht in der Führungskultur und der daraus resultierenden Unternehmenskultur. Die Kommunikation zwischen Führungsebene und Mitarbeitenden ist unzureichend, Entscheidungen wirken häufig wenig transparent, und das Vertrauen in das Management hat in den vergangenen Jahren deutlich abgenommen. Hinzu kommt eine fehlende Diversität in den Führungspositionen.
Aus meiner Sicht besteht der größte Handlungsbedarf im Bereich Führung und Unternehmenskultur. Das Unternehmen sollte kritisch hinterfragen, ob alle aktuellen Führungskräfte den Anforderungen an moderne, wertschätzende und mitarbeiterorientierte Führung gerecht werden, da eine nachhaltige Verbesserung mit einigen Personen in verantwortlichen Positionen nur schwer vorstellbar erscheint. Mehr Transparenz bei Entscheidungen, eine offenere Kommunikation und eine stärkere Wertschätzung der Mitarbeitenden wären wichtige Schritte, um verloren gegangenes Vertrauen zurückzugewinnen.
Umgehend bei der negativen Gehaltsentwicklung gegensteuern.
Ist mittlerweile auf dem Tiefpunkt.
Obwohl sich das Unternehmen aufgrund seiner Branche als jung, innovativ und flexibel präsentiert, wirken die Führungsstrukturen und Prozesse eher starr und wenig modern. Das Jahr 1950 lässt grüßen.
Vor einem Jahr hätte ich diesen Bereich nur einen Stern vergeben. Aufgrund der aktuell überschaubaren Auftragslage bestehen jedoch mehr Freiheiten bei der Arbeitszeitgestaltung und ähnlichen Themen.
"Weiterbildungsmöglichkeiten" beschränken sich überwiegend auf interne Webinare, in denen einzelne Abt. ihre Aufgaben und Projekte vorstellen. Für Azubis oder neue Mitarbeitende mag dies hilfreich sein, für langjährig Beschäftigte bietet es jedoch kaum einen Mehrwert.
Trotz der Inflation gab es über mehrere Jahre hinweg keine Gehaltsanpassungen – auch in Zeiten, in denen die wirtschaftliche Lage des Unternehmens deutlich besser war.
Nicht erkennbar.
Das Klima ist unterschiedlich geprägt: Aufgrund der wirtschaftlichen Lage halten viele Mitarbeitende zusammen, während andere stärker auf ihre eigenen Interessen bedacht sind (Ellbogenmentalität).
Die Geschäftsleitung besteht ausschließlich aus Männern über 50+. Gleichzeitig bevorzugt man eher jüngeres Personal, während ältere Mitarbeitende nur wenig Wertschätzung erfahren.
Zwar haben vor einigen Monaten zwei besonders problematische Führungskräfte das Unternehmen verlassen, dennoch befinden sich meiner Ansicht nach weiterhin zahlreiche (Mehrheit) ungeeignete Führungskräfte in verantwortlichen Positionen.
Waren mal besser.
Eine konstruktive Kommunikation findet nicht mehr statt.
Frauen sind in Führungspositionen nicht vertreten. Selbst von Kolleginnen auf der dritten Führungsebene hat sich das Unternehmen getrennt, obwohl deren Leistungen aus meiner Sicht gut bis sehr gut waren.
Außerhalb von Produktmanagement und Entwicklung sind viele Tätigkeiten häufig sehr monoton und wenig abwechslungsreich.
Das Gehalt wird zuverlässig und häufig sogar vor Monatsende überwiesen.
In der Regel stehen ausreichend Parkplätze für Mitarbeitende zur Verfügung.
Das Führungsverhalten habe ich als wenig wertschätzend und nicht ausreichend mitarbeiterorientiert wahrgenommen. Fachliche Expertise wird aus meiner Sicht nicht immer in Entscheidungsprozesse einbezogen. Entscheidungen wirken teilweise wenig transparent und scheinen sich kurzfristig zu ändern, was Vertrauen erschwert.
Die Büroräume sind stellenweise stark ausgelastet, wodurch konzentriertes Arbeiten schwierig sein kann. Der Aufenthalts- bzw. Essbereich wirkt funktional, jedoch wenig einladend.
Mehr Einbindung von Fachkräften in Entscheidungsprozesse, transparente Kommunikation sowie eine Verbesserung der Arbeitsumgebung.
Mehr Offenheit für fachliche Expertise, klare und nachvollziehbare Kommunikation sowie eine stärkere Entwicklung sozialer Führungskompetenzen.
Wenig wertschätzendes und eher kühles Arbeitsumfeld.
Die Work-Life-Balance empfinde ich als angemessen
Im Führungsverhalten fehlt es aus meiner Sicht teilweise an Empathie und wertschätzender Kommunikation.
Die zwischenmenschliche Kompetenz der Führungsebene könnte stärker ausgeprägt sein. Ein sensiblerer und respektvollerer Umgang mit Mitarbeitenden wäre wünschenswert.
Das Führungsverhalten empfinde ich als wenig wertschätzend und nicht ausreichend mitarbeiterorientiert. Entscheidungen werden häufig ohne Einbezug der Fachmeinungen getroffen.
Fachliche Expertise von Spezialisten wird aus meiner Sicht zu wenig berücksichtigt. Entscheidungen orientieren sich überwiegend an den Vorstellungen der Führungsebene.
Die Büroräume sind teilweise stark ausgelastet, was konzentriertes Arbeiten erschwert.
Der Aufenthalts- bzw. Essbereich wirkt eher funktional als einladend und bietet wenig Raum für Erholung.
Die interne Kommunikation ist aus meiner Sicht nicht immer transparent. Zusagen oder Positionen ändern sich teilweise kurzfristig, was das Vertrauen erschwert.
Interessante und anspruchsvolle Aufgaben werden überwiegend von der Führungsebene übernommen. Mitarbeitende erhalten solche Aufgaben in der Regel nur, wenn sie diese aktiv und wiederholt einfordern. Eine transparente oder gerechte Verteilung ist aus meiner Sicht nicht ausreichend gegeben.
Die offene Art
40 Stunden Woche
Ein einladenderer Essensbereich (Kantine)
Leider ohne Bewertungskommentare !!!
Aggressive Einzelgespräche wenn AN und Bewertung bekannt/vermutet sind/werden.
Leider ohne Bewertungskommentare !!!
Aggressive Einzelgespräche wenn AN und Bewertung bekannt/vermutet sind/werden.
Leider ohne Bewertungskommentare !!!
Aggressive Einzelgespräche wenn AN und Bewertung bekannt/vermutet sind/werden.
Die meisten Kolleginnen und Kollegen sind kompetent und hilfsbereit.
Manche Vorgesetzte
Bei einigen Führungskräften entsteht der Eindruck, dass der Großteil ihrer Zeit und Energie auf interne Konflikte, Intrigen und Skandale entfällt, statt auf eine produktive, konsequent und professionelle Arbeit.
Das Management ist gut beraten, die Arbeit der letzten zwei bis drei Jahre offen, kritisch und selbstreflektiert zu überprüfen. Nur auf Grundlage eines realistischen Selbstbildes können die hausgemachten Probleme wirksam gelöst werden
Schon seit geraumer Zeit lässt sich keine nachhaltige Unternehmensentwicklung mehr erkennen, da es an fundierten und sinnvollen Entscheidungen mangelt.
Perspektiven um im Unternehmen weiter zu kommen, sind in der Firma nicht gegeben.
Viele Komponenten/Materialien landen aus Bequemlichkeit einfach in dem Müll. Weder Ökologisch, noch Ökonomisch existiert hier ein Bewusstsein.
Bis vor zwei Jahren, ganz klar 5 Sterne, aber das Vorgesetztenverhalten wirkt sich negativ auf den Kollegenzusammenhalt aus.
Älteren Kolleginnen und Kollegen, die jährlich aufgrund gesundheitlicher Gründe etwas häufiger fehlen als der Durchschnitt, wird mitunter nahegelegt, das Unternehmen zu verlassen
Die meisten Kolleginnen Kollegen versuchen den Kontakt zu Vorgesetzten mittlerweile zu vermeiden, bzw. auf ein Minimum zu beschränken - Ego-Spielchen und Intrigen sind an der Tagesordnung.
Wichtige Informationen bekommt man von der Führung oft zu spät oder gar nicht.
Nicht mal die Benefits, die sie anbieten, wurden mir zugestellt. Unter anderem das Deutschlandticket und Hansefit. Erst nach der Probezeit wurde gemeint laut dem Ausbilder. Ich bin wegen denen im gesamten Ausbildungsdauer zur Berufsschule schwarzgefahren.
Irreführende Ausbildungsstelle, Manipulation und Kündigung in der Probezeit – Finger weg!
Ich habe mich als ehemaliger Azubi zum IT-Systemelektroniker (Probezeit gekündigt) bei diesem Unternehmen beworben – eigentlich für eine kaufmännische Ausbildung mit meinem Realschulabschluss (Fachschulreife gewerblich-technisch, Profil Elektrotechnik). Das Bewerbungsgespräch war positiv, das eintägige Praktikum zeigte jedoch schon die ersten roten Flaggen: Im technischen Bereich durfte ich aktiv mitarbeiten (PC-Boxen und Displays reparieren), im kaufmännischen Bereich durfte ich nur zuschauen – keine einzige Aufgabe. Im Abschlussgespräch wurde ich gefragt, was ich dort gelernt hätte. Da mir nichts gezeigt wurde, konnte ich nichts sagen – das fanden sie „komisch“.
Dann der Anruf: Meine Stärken lägen im IT-Bereich, ich solle doch IT-Systemelektroniker machen – obwohl ich mich nie dafür beworben hatte. Man drängte mich bewusst in diese Richtung und versicherte mir am Telefon: „Du kommst eh in alle Abteilungen, macht keinen Unterschied.“ Da ich keine andere Stelle fand, nahm ich an – großer Fehler.
Die Ausbildung war ein Albtraum:
• Permanente Überwachung (jede Pause, jedes Gespräch wurde notiert)
• Andere Mitarbeiter machten stundenlang Pause oder waren am Handy – ohne Konsequenzen
• Ich wurde sofort in ein Einzelgespräch zitiert, als ich mal 5 Minuten länger Pause machte
• Aufgaben viel zu schwer, kaum Erklärung, Ausbilder unprofessionell und kindisch
• Beinahe ein Mainboard kaputt gemacht → Ausbilder drohte (angeblich scherzhaft), mir den Schaden vom Lohn abzuziehen und redete danach schlecht über mich
• Ständiges Gefühl, dass hinter meinem Rücken gelästert wird
• Als einziger nicht-weißer Azubi fühlte ich mich extrem unwohl (ob rassistisch oder nicht – die Atmosphäre war vergiftet)
In der Probezeit wurde ich gekündigt: zu viele Fehler, „kann mit Druck nicht umgehen“, Arbeitszeitbetrug. Klar habe ich Fehler gemacht – aber ohne Unterstützung, bei ständiger Kontrolle und null Wertschätzung war Motivation gleich null. Seitdem bin ich wieder ausbildungssuchend und habe durch diese Firma riesige Probleme, eine neue Stelle zu finden.
Extra-Tipp für Bewerber:
Wenn in der Stellenanzeige als „Benefits“ steht: gratis Kaffee, Wasser und Obst – lauf weg! Das zeigt schon, dass sich die Firma nichts Besseres einfallen lässt. Wer mit solchen Kleinigkeiten wirbt, hat meist nichts Substantielles zu bieten: keine echte Weiterbildung, kein gutes Gehalt, kein respektvolles Miteinander.
Fazit als Mitarbeiter: Irreführender Bewerbungsprozess, manipulative Umleitung in einen falschen Beruf, unprofessionelle Ausbilder, kontrollierendes und belastendes Klima. Ich rate dringend ab – besonders Schülern mit Realschulabschluss, die ernsthaft eine kaufmännische Ausbildung wollen. Spart euch die Enttäuschung, die verlorene Zeit und den Imageschaden im Lebenslauf. Es gibt bessere Unternehmen da draußen!
"Gratis Wasser und Kaffee"
Die Entwicklung der menschlichen Kompetenzen (bezogen auf Führungskräfte) und des Miteinanders im Unternehmen in den vergangenen zwei/drei Jahren - speziell in der Buchhaltung und im Vertrieb.
Das Verhalten der Führungskräfte ist destruktiv und demotivierend. Die Geschäftsführung sollte von den Vorgesetzten mehr Offenheit, Ehrlichkeit, Wertschätzung und bessere Kommunikation gegenüber den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen einfordern um die Zusammenarbeit und das Arbeitsklima nachhaltig zu verbessern.
Ist für mich eine Branche (IT/EDV) in der ich eigentlich gerne arbeite.
Die Standorte arbeiten immer mehr gegeneinander anstatt miteinander, was teilweise unglaublich energieraubend ist.
Man sollte die Zusammenarbeit zwischen den Standorten verbessern. Leider hat man den Eindruck, dass von der Geschäftsleitung immer tiefere Gräben zwischen den Standorten gezogen werden (bewusst oder unbewusst), was eine konstruktive Zusammenarbeit teilweise verunmöglicht. Hier geht viel Potential verloren und steigert die Frustration auf der Belegschaft.
Reines Greenwashing (Stichwort: Mini-PV-Anlage, etc.)
Bei uns am Standort eigentlich ok, aber in Freiburg gibt es ein paar Köpfe ....
Nach 3 - 4 Wochen hat man gefühlt alles gesehen und dann kommt auch nichts mehr neues.
Die Arbeitsatmosphäre ist von einem respektvollen und kollegialen Umgang geprägt. Besonders in den technischen Abteilungen zeigt sich die hohe fachliche Kompetenz.
Durch das angebotene Gleitzeitmodell + teilweise Homeoffice wird die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben erleichtert.
Wie in produzierenden IT-Unternehmen üblich, fallen naturgemäß über lange Sicht große Mengen an Abfall an.
Der Zusammenhalt innerhalb der einzelnen Standorte ist in Ordnung. Zwischen den verschiedenen Standorten ist er aufgrund der räumlichen Distanz naturgemäß weniger stark ausgeprägt.
Das Vorgesetztenverhalten hat sich von einem offenen Austausch mit flachen Hierarchien und Einbindung der Fachkompetenz hin zu einem zunehmend autoritären Stil mit Fehlentscheidungen entwickelt. Dies führt dazu, dass sich Kolleginnen und Kollegen zunehmend zurückziehen und nur noch nach Vorschrift arbeiten.
Klimaanlage ist vorhanden und Lautstärke ist erträglich.
Über Betriebsversammlungen werden die Mitarbeitenden regelmäßig über aktuelle Entwicklungen informiert. Allerdings besteht in der direkten Kommunikation mit Vorgesetzten noch deutlicher Verbesserungsbedarf.
Gibt es. Kommt aber auf die Abteilung an.
Kompetentes, hilfreiches und freundliches Team mit dem man sehr gut und erfolgreich arbeiten kann.
Meiner Meinung nach, ist man immer mehr dazu übergegangen Probleme (Führungskräfte) einfach auszusitzen, statt Lösungen zu finden. Das irritierende ist, dass man sich dennoch regelässig über die dadurch entstehenden Konsequenzen (Mitarbeiter Kündigungen, etc.) wundert.
Es gibt eine Handvoll toxischer Vorgesetzte/Führungskräfte - für dieses Personal muss eine Lösung gefunden werden.
So verdient kununu Geld.