52 von 119 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr Informationen mit Zahlen/Daten/Fakten unterfüttern. Am Ende des Jahres kann ja jeder die Bilanzen einsehen, dann doch gerne intern auch unter dem Jahr die Entwicklung des Unternehmens offen kommunizieren. Ein einfacher Graph: 1. Linie wieviel verdient werden muss um bei 0 raus zu kommen, 2. Balken mit wieviel wurde bereits verdient, 3. Linie mit Umsatzziel. So kann jeder sehen wie es uns geht als Unternehmen oder ob wir alle noch mehr Gas geben müssen. So versteht man vielleicht auch eher warum manche Leitungsfunktionen manchmal etwas mehr Druck machen.
Die von mir erlebte Arbeitsatmosphäre wirkt sehr positiv. Natürlich gibt es auch mal Reibungen, da alle nur Menschen sind. Jedoch bin ich bisher in keine Abteilung gekommen in der man nicht mit den Kollegen und den Vorgesetzten lachen kann.
Ich hatte mich damals auch bei Kununu über das Unternehmen belesen. Ich hatte den Eindruck, dass vor einigen Jahren (während unternehmerischen Änderungen) das Image etwas gelitten hat. Der Eindruck scheint bei einigen noch da zu sein. Ich selbst habe das nicht wahrgenommen.
Sehr gut! Durch Anspruch auf zwei Tage Homeoffice pro Woche können auch private Themen mit der Arbeit vereinbart werden. Ich habe auch das Gefühl das die Geschäftsleitung sehr familienfreundlich eingestellt ist. Egal welche Themen ich bisher hatte, es wurde immer mit Verständnis reagiert. So positiv kenne ich das aus der Vergangenheit nicht und bin sehr glücklich darum.
Es wird viel für Umwelt und soziales Bewusstsein getan. Ich habe eher das Gefühl das das Interesse daran kaum besteht. Alleine durch Möglichkeiten wie Hansefit, Spendit, Jobrad und mehr, wird den Mitarbeitern viele Benefits zur Verfügung gestellt. Diese werden für das Unternehmen auch als selbstverständlich angesehen und nicht als "seht mal was wir tolles für euch machen, hier ein Obstkorb, seit glücklich" - so mein Eindruck.
Überall wird einem Geholfen, wenn man Hilfe sucht. Egal welche Abteilung oder welcher Kollege, alle helfen dabei Informationen zusammenzutragen und sich gegenseitig zu Unterstützen. Gegenteiliges ist mir noch nicht vorgekommen.
Es wird auch in jungen Teams immer wieder gesagt, dass auch die älteren Kollegen an Board geholt werden müssen, da man auf deren Erfahrung nicht verzichten kann. Dem stimme ich zu. Neue Ideen durch junge Teams + Erfahrungen und Know-How von älteren Kollegen kann Projekte sehr gut vorantreiben.
Keinerlei Probleme. Sei es mit den Ebenen über mir oder der gleichen Führungsebene. Man trifft auf gegenseitiges Verständnis, Kommunikation auf Augenhöhe und teils sogar lustige Unterhaltungen.
An sich sehr gut. Natürlich könnte man in manchen Bereichen etwas modernisieren. Dazu gehört z.B. der flächendeckende Einsatz von höhenverstellbaren Tischen (gar keine normalen mehr kaufen, sobald neue benötigt werden - Stand der Technik). Ansonsten gibt es nicht, was einen selbst aufhält sein Büro auch etwas schöner zu gestaltet (z.B. durch Pflanzen). Vielleicht würde die GL dies sogar mit unterstützen, wenn man es vorschlägt.
Die Kommunikation ist sehr gut, wenn man auch Interesse an den Informationen zeigt. Newsletter (zu Produkten und internen Themen), kontinuierliche Betriebsversammlungen in denen BR und GL Themen präsentieren, Teamaustausche und eine neu eingeführte Kommunikationsplattform in Form von internen Schulungspräsentationen, lassen viele Informationen an alle Stellen fließen.
Ich habe den Eindruck, dass vielen noch die offene Kommunikation über unsere finanzielle Situation fehlt – also ganz konkret: Wie viel haben wir bisher wirklich verdient, und was brauchen wir noch, um dieses Jahr im grünen Bereich abzuschließen? Solche Einblicke könnten nach meiner Erfahrung nach helfen, Sorgen oder Ängste – egal woher sie kommen – etwas zu lindern. Entsprechend dieser Zahlen muss natürlich dann auch die Motivation von oben sein.
Sehr zufrieden!
Hab noch nicht erlebt das jemand anders behandelt wird als alle anderen.
Ich denke es ist eine Frage der Art der Arbeit. Mein Bereich ist sehr interessant aufgrund der abwechslungsreichen Arbeit. Natürlich gibt es auch Bereiche die monoton erscheinen können, das bringt die Arbeitswelt nun mal so mit sich. Jedoch bietet man die Möglichkeit, wenn man Ideen und Verbesserungen sieht, diese auch als eigene Projekte umsetzen zu können. So können auch monotonere Arbeiten durch eigene Projekte vielfältiger gestaltet werden.
Aktuelles Management hat fachliche Ahnung. Das war nicht immer so.
Kommunikation auf Augenhöhe über alle Hierachieebenen.
Großer Vertrauensbonus bei sensiblen Aufgaben.
Viel Gestaltungsfreiheit bei der Aufgabenerledigung.
Manches wird zu schnell angegangen, mehr Vorlauf und Koordination wäre effektiver.
Kollegen, die jedes Haar in der Suppe suchen.
Mehr Wertschätzung für die Mitarbeiter und ihre Leistungen.
Zeitgemäße Lohn- und Gehaltsmaßnahmen.
Kritik weniger hemdsärmelig äußern.
Arbeitsbelastung verteilt sich, bedingt durch das Geschäftsmodell, ungleichmäßig. Stressphasen wechseln mit ruhigeren Phasen und gleichen sich aus. Die Arbeitsatmosphäre zwischen den Kollegen und Vorgesetzen mit denen ich zu tun habe, empfinde ich als gut.
Das Image ist bei etlichen Mitarbeitern schlechter, als das Unternehmen es verdient. Kritikpunkte hier auf Kununu kann ich nicht nachvollziehen. Beispiel: Jemand beschwert sich, dass die Klimaanlage viel zu lange auf sich warten ließ. Das stimmt. Was allerdings auch erwähnt werden sollte: Die lange Wartezeit verdankt sich dem alten Management, das 2020 abgetreten ist! Das neue Management hat dann zügig für Klimatisierung gesorgt.
Gut! 2 Tage mobiles Arbeiten, wenn triftige Gründe bestehen, ist auch mehr möglich. Kernarbeitszeit von 9 Uhr bis 15.30 Uhr am Standort Freiburg. Wenn hin und wieder weniger als 8 Stunden gearbeitet wird, ist das völlig ok. Hauptsache in der Summe stimmt es. Überstunden wandern aufs Zeitkonto und können abgefeiert werden. Alles über 30 Stunden verfällt. Bei richtigem Zeitmanagement sollte das allerdings kaum vorkommen.
In Sachen Weiterbildung könnte eindeutig mehr getan werden! Meine Erfahrung: Wenn man am Ball bleibt und nicht locker lässt, klappt es.
Für mich der einzige wirkliche Negativpunkt bei Pyramid. Gehälter bei vielen unter dem Durchschnitt, bei manchen zu hoch. Die zahlreichen Benefits (Spenditcard, Zuschuss Deutschlandticket) sind hilfreich, gleichen aber die Defizite beim Gehalt nicht aus.
Es wird manches getan. Könnte mehr sein.
Erlebe ich überwiegend als gut bis sehr gut. Manche Kollegen sollten eigeninitiativ mehr Unterstützung und Mitdenken an den Tag legen. Siehe oben: Kommunikation.
Ich bin 60+ und werde wie jeder/jede andere behandelt, sowohl vom Management als auch von Kollegen.
In meiner Abteilung sehr fair. Management möchte das Unternehmen nach vorne bringen, hat gute Ideen, sollte sich und den Kollegen aber mehr Zeit zur strukturierter Umsetzung lassen. Die Ansagen, wenn was nicht läuft, erfolgen öfters in einem Ton, der etliche vor den Kopf stößt, so dass die Sachinformation nicht mehr durchdringen kann.
Habe alles, was ich benötige. Zwei große und augenfreundliche Monitore, ein schnelles Notebook, Headset, höhenverstellbaren Schreibtisch, klimatisiertes Büro, Parkplatz direkt vor dem Office, sehr gute Anbindung mit den Öffentlichen.
Geschäftsführung informiert regelmäßig auf Betriebsversammlungen, mit Newslettern und einem internen Dashboard. Mehr Struktur und weniger Emotion wäre wünschenswert. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen hat sich dank des aktuellen Managements stark verbessert. Trotzdem ist noch Luft nach oben.
Als männlicher Mitarbeiter habe ich keine Benachteiligung von Frauen wahrgenommen. Wenn es anders sein sollte, ging es an mir komplett durch.
Vielfältige Aufgaben, die breit gestreut sind und keine Langeweile aufkommen lassen! Perfekt für mich.
Eigentlich nichts mehr.
Innerhalb von knapp zwei Jahren hat man es geschafft einen durchaus einigermaßen attraktiven Arbeitgeber zu vernichten.
Problematische Führungskräfte austauschen.
Man sitzt nur noch seine Zeit ab. Die Hoffnung auf Besserung haben die meisten verloren.
Ein Unternehmen, welches seine Mitarbeiter drängt, positive Bewertung auf Bewertungsportalen für die Firma zu verfassen, ist sicher an einem guten Image sehr interessiert. Allerdings sollte das besser über dass angehen der Probleme geschehen.
Home Office, Gleitzeit, etc. existieren nur für bestimmte Abteilungen, für den Großteil der Belegschaft (Service, Technik, Produktion, Logistik, Fahrer etc.) kommen nicht in diesen Genuss.
Mir sind keine Karrierewege bekannt.
Deutlich unter Branchendurchschnitt. Bei Fragen nach Gehaltserhöhungen wird in der Regel abgeblockt und ebenfalls wieder mit Unwahrheiten drauf reagiert.
Ex existiert kein Umwelt-/Sozialbewusstsein.
Eigentlich ganz gut.
Keine Wertschätzung für langdienende Kollegen, sowie ein problematischer Umgang mit 50+ Kollegen.
Wie bereits bei dem Thema "Kommunikation" schon geschrieben, bekommt man meist nur noch Information die aus Unwahrheiten bestehen und dies aus unterschiedlichsten Gründen - Fehler verschleiern, Vorteile herausschlagen, sich gut beim Management positionieren wollen.
Zusammen mit einem aggressiven und herrischen auftreten, ohne jegliche Kompetenzen in der Personalführung, hat das Unternehmen leider ein massives "Führungskräfte" Problem.
Arbeitsräume/-plätze werden immer wieder verlegt, aus unterschiedlichsten Gründen (Vermeidliche Optimierung der Arbeitsabläufe, Vorgesetzter will immer wieder das neu renovierte Büro haben, Schadstoffe im Gebäude, usw.). Diese regelmäßigen "Umzüge" mit Maschinen, Werkzeug, Arbeitsmaterial, stellen meiner Meinung nach keine gute/stabile Arbeitsumgebung dar.
Die Kommunikation besteht meiner Meinung nach überwiegend nur noch aus Unwahrheiten der Vorgesetzten.
Alle Frauen, die bei uns die letzten Jahre gearbeitet haben (Technik, Service, Produktion, Logistik, Fahrer etc.) haben nach wenigen Monaten selbst gekündigt oder wurden gekündigt. Probleme mit den Vorgesetzten wurde immer wieder als Grund genannt.
Immer die gleiche Arbeit, am selben Produkt. Obwohl es Möglichkeiten gäbe, auch in anderen Produktebereichen eingesetzt zu werden um die Arbeit interessanter zu gestallten. Für wenige Kollegen ist dies auch möglich, leider nicht für alle.
Zusammenhalt innerhalb der Abteilungen und Schnittstellen
Kommunikation auf Augenhöhe und sehr flache Hierarchien
Wenn der Wille zur Mitgestaltung vorhanden ist, erhält man viel Freiraum und das Vertrauen, eigene Ideen nach Abstimmung umzusetzen
Sachverhalte werden oft zu lange diskutiert, obwohl diese mit minimalem Aufwand erledigt sein könnten, was zu Frust bei allen Beteiligten führt
Etwas mehr Weitsicht und Planung bei Veränderungen und Anpassungen wären wünschenswert
Direktere Kommunikation in die Belegschaft
Verantwortung auf mehrere Schultern verteilen
Änderungen u. Anpassungen mehr Zeit einräumen, nicht sich selbst überholen
Mehr Wertschätzung für die Leistung einzelner Mitarbeiter
Projektgeschäft, wellenförmige Arbeitslast. Gute Atmosphäre im Büro
Der Eindruck von außen – zum Beispiel auf Kununu – ist oft schlechter, als die Realität es verdient. Wer motiviert ist und eigene Ideen mitbringt, hat hier echte Chancen, sich einzubringen und etwas zu bewegen. Das Unternehmen steckt voller Potenzial, das mit Einsatz und Kreativität gemeinsam weiterentwickelt werden kann
Durch die 2 Tage Home-Office ist die Flexibilität gegeben
Es gibt noch keine vorgefertigten Pläne, aber bei Durchhaltevermögen sind Weiterbildungsmöglichkeiten gegeben
Auch in stürmischen Zeiten wird zusammengehalten und das Ziel verfolgt. Ausnahmen gibt es, wie überall, aber den Zusammenhalt in den meisten Abteilungen würde ich als positiv bewerten.
Natürlich spielt der direkte Vorgesetzte eine Rolle – wie überall. Wer seine Ideen hartnäckig und überzeugend vertritt, schafft es aber, Gehör zu finden und den nötigen Raum für Eigeninitiative zu bekommen
man hat alles was man benötigt, um produktiv zu arbeiten: Laptop, Bildschirme, klimatisierte Büro-Räume
Die Kommunikation ist solide, könnte bei dringenden Themen aber proaktiver sein. Regelmäßige Betriebsversammlungen sorgen für den nötigen Überblick, doch bei akuten Änderungen/Botschaften wäre eine schnellere, direktere Kommunikation hilfreich – auch um dem Flurfunk zuvorzukommen
Das Tätigkeitsfeld ist abwechslungsreich und lässt viel Raum für Eigeninitiative. Wer seine Ideen schlüssig darlegt, kann mit Rückendeckung aus der Geschäftsleitung diese umsetzen
Die Kollegen mit denen man im Team arbeitet sind nett und hilfsbereit.
So viel um alles aufzuzählen, nur mal ein paar Punkte: Work-Life-Balance Vorteile hier wird mit zweierlei maß gemessen, das verhalten der Vorgesetzten ist teilweise wirklich schlim, Gehalt und mehr ehrlichkeit zum in und um das Unternehmen.
Ich glaube die Chefs wissen gar nicht an wievielen Ecken es in der Firma probleme gibt oder es ist ihnen egal. Verbesserungsvorschlag: Die Führung sollte mal mit offenen Augen und Ohren die anderen Standorte besuchen.
Könnte wirklich besser sein.
"Ausen Hui innen ..."
Man hat den Eindruck, das nur die Kollegen vom Hauptstandort (Freiburg) Vorteile zur Work-Life-Balance geniesen.
Sehe ich nicht.
Der Standort liegt eher in einer wirtschaftlich schwächeren Region (Osten). Meiner Meinung nach werden viel zu tiefe Gehälter gezahlt - weil es die Region eben "her gibt".
Hier gibt es sicher die meisten möglichkeiten sich zu verbessern.
Ist gut.
Könnte besser sein.
Bei meinem direkten Vorgesetzten gibt es keinen Grund zu klagen. Bei den Vorgesetzten vom Hauptstandort (Freiburg) stellt man sich oft die Frage, ob man wirklich im selben Unternehmen arbeitet.
Es wird viel improvisiert.
Viele Information sind meiner Meinung nach überflüssig und andere wichtige wiederrum werden einem vorenthalten.
Könnte besser sein.
Immer die selbe arbeit, keine abwechslung.
Kollegiales Team
In der jüngsten Vergangenheit hat sich leider einiges zum negativen entwickelt und man hat nicht den Eindruck, dass die Führung hier gegensteuert - was das Vertrauen in die Firma nicht wirklich stärkt.
Der ein oder andere Vorgestzte muss dringend ersetzt werden.
Mit den meisten Kollegen ist die Zusammenarbeit echt super. Die Arbeit mit so manchen Vorgesetzten oder "vermeindlichen" Vorgesetzten hat sich leider sehr problematisch entwickelt.
Das Image hat meiner Auffassung nach in der letzten Zeit sehr gelitten.
War mal sehr gut, dann haben einige wenige Mitarbeiter bestimmte Freiheiten exzessiv ausgenutzt und darauf hat die Geschäftsleitung reagiert - Leider nicht mit Konsequenzen für die Mitarbeiter, die diese Freiheiten ausgenutzt haben, sonderen mit Pauschal Entscheidungen/Einschränkungen für alle Mitarbeiter.
Kein besonderes Umwelt- oder Sozialbewusstsein erkennbar.
Berufliche Aufstiege innerhalb der Firma sind mir nicht bekannt.
Sehr gut, mit wenigen Außnahmen.
Einige Vorgesetzte müssten, meiner Meinung nach, dringend ersetzt werden.
Von Standort zu Standort und nochmals von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich - Von "Top, einwandfrei" bis "geht gar nicht" ist alles dabei.
Basis Informationen um seinen Job zu erledingen erhält man. Alles andere bekommt man über den Flurfunk mit, was die üblichen Probleme mit sich bringt. Vor ein/zwei Jahren war dies noch anders, da gab es in der Regel eine offene, ehrliche und transparante Kommunikation.
Mein Gehalt ist angemessen. Allerdings werden aus meiner Sicht manche Kollegen deutlich unterbezahlt und andere deutlich überbezahlt.
Vor knapp zwei Jahren wurden bestimmte Arbeiten an andere Abteilungen ausgelagert, dies hatte Vor- und Nachteile. Dadurch wurde, meiner Meinung nach, dem Job eine gewisse "Vielfalt" genommen.
Meiner Meinung nach, hat das Unternehmen ein unfassbares Potential für eine erfolgreiche Zukunft - wenn man die richtigen Entscheidungen trifft und die Fehler aus der Vergangenheit schnellst möglich korrigiert.
- Einige "Kollegen" aus der Führungsebene.
- Es gibt keinen Plan/Entwicklung/Vision für die Zukunft - wo will man hin und wie?
Die Geschäftsführung sollte über ihren eigenen Schatten springen und die untragbaren Führungskräfte vor die Tür setzten.
Die Atmosphäre und Motivation im Team ist super, beides wird meiner Meinung nach durch die Führungskräfte massiv geschädigt.
Die Außendarstellung ist aktuell noch in Ordnung, auch wenn vieles im Unternehmen nicht mehr stimmt.
Hängt stark von den jeweiligen Projektphasen ab.
Kenne niemanden der/die befördert wurde und kenne auch niemanden, der/die jemanden kennt, der/die befördert wurde.
Gefühlt sind die Gehälter von 2010. Man bekommt den Eindruck, dass man ein angemessenes Gehalt nur bekommt, wenn man kündigt und sich nach ein paar Monaten vom Ex-Unternehmen zurückholen lässt - wie bereits andere Verfasser (als positiven Aspekt) bereits geschrieben haben.
Kosten und Bequemlichkeit vor Umwelt- uns Sozialbewusstsein.
Grundsätzlich sehr positiv, wobei dies vor ein paar Jahren noch besser war, daher "nur" vier Sterne.
Die Anzahl an 50+ Kollegen ist überschaubar. Der Umgang mit den älteren Kollegen unterscheidet sich, für mein Empfinden, nicht von den anderen Kollegen. Was leider negativ auffällt, ist dass eine Wertschätzung für langdienende Kollegen fehlt. Es wird einfach als zu Selbstverständlich angesehen, dass man auch in harten Zeiten das Unternehmen mit deutlich mehr als 100% unterstützt hat.
Meiner Meinung nach, ist das Vorgesetztenverhalten von einigen absolut nicht haltbar für das Unternehmen. Man bekommt den Eindruck, dass das der Geschäftsführung auch durchaus bewusst ist, aber man krampfhaft an diesen Personalentscheidungen festhält um nicht das Gesicht zu verlieren.
Von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich.
Auch die Kommunikation im Team ist super. Leider bekommt man den Eindruck, dass es auf der Leitungsebene immer mehr "politische" Konflikte existieren/entstehen, wodurch eine offene und vor allem ehrliche Kommunikation in beide Richtungen, im Grunde nicht mehr möglich ist:
1. Weil sich eine Führungskraft immer angegriffen fühlt (in welcher Art auch immer) und es dadurch Konsequenzen für einen selbst gibt.
2. Führungskräfte Informationen für sich einbehalten oder nur in "veränderter Form" weitergeben um bestimmte Projekte zu "sabotieren".
Das ist meine Meinung, mit der ich leider nicht alleine da stehe.
So wie ich das bisher mit bekommen habe, werden die "klassischen" Klischees hier bedient. Je nach Abteilung, wird Frauen vieles nicht zugetraut und sie werden übermässig "betreut" und "beschützt". Was zwangsläufig dazu führt, dass durchaus kompetente Kolleginnen das Unternehmen aus Frustration verlassen und wiederrum andere Kolleginnen diese Situation schamlos ausnutzen.
Ich denke in diesem Unternehmen könnte man eigentlich, aufgrund der Möglichkeiten, easy fünf Sterne vergeben, aber die Problematik rund um die Führungsebene blockiert einfach jede innovative Weiterentwicklung.
Arbeitsklima und Leistungen, Zusammenhalt, Führung
Es wäre schön, wenn unsere Speerspitze etwas optimistischer wäre
Weiter an besseren Prozessen arbeiten, denn die machen die Arbeit für alle wesentlich leichter
Wenn man sich eingelebt hat kann man klar sagen, dass hier ein familiäre aber gleichzeitig auch professionelle Atmosphäre herrscht und ein großer Zusammenhalt.
Die Firma Pyramid hat einen guten Ruf und steht für Qualität, durch die neue Geschäftsleitung wurde auch hier viel positiv geändert
Top Work Life Balance und Super Programme für Mitarbeiter (Benefits, Fitness etc etc)
Ganz klar man muss kommunizieren und dafür Kämpfen wenn man weiterkommen will, aber das ist überall so ...aber Karriere und Weiterbildung werden hier unterstützt
Das Gehalt ist ok und klar es dürfte immer gerne etwas mehr sein, aber gerade im Vertrieb hat man die Chance sein Gehalt zu tunen, wer gute Arbeit leistet und erfolgreich ist wird auch entsprechend und ungekürzt entlohnt
Hier muss man die Firma Pyramid wirklich loben und auch Kunden sind immer wieder begeistert, wieviel die Firma für den Umweltschutz macht und investiert, angefangen bei der Fertigung Verpackung uvm.
Hier wird das Team wirklich groß geschrieben und die Kollegen halten auch zusammen, gerade wenn Mal ein Problem entsteht.
Ältere Kollegen werden hier geschätzt und gehen auch in Rente und es wird nicht versucht, wie in so manchen anderen Unternehmen
Seit die neue Geschäftsleitung da ist, angefangen mit dem neuen Vertriebsleiter, der endlich eine professionelle Struktur und Vision eingeführt hat und sich um die Mitarbeiter und Kunden kümmert, macht es wieder richtig Spaß zur Arbeit zu kommen. Auch der neue Technik Chef komplettiert hier das Bild.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut, es wird alles zur Verfügung gestellt (auch Getränke und frisches Obst etc)
Kommunikation ist sehr gut und die kurzen Wege machen vieles einfacher
Bei Pyramid herrscht 100% Gleichberechtigung und das wird auch gelebt
Jedes Projekt ist eine neue Herausforderung und es macht Spaß diese in Angriff zu nehmen
Besonders schätze ich die flachen Hierarchien. Entscheidungen können schnell getroffen werden und eigene Ideen finden Gehör. Das schafft ein offenes, vertrauensvolles Arbeitsklima und fördert eigenverantwortliches Arbeiten.
Auch wenn vieles bereits sehr positiv ist, sollte weiterhin an der Wertschätzung gearbeitet werden. Anerkennung für Engagement und gute Leistungen könnte noch sichtbarer und regelmäßiger erfolgen, um die Mitarbeitermotivation langfristig weiter zu stärken.
Ich finde die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm. In meinem Team unterstützen wir uns gegenseitig und schaffen so ein Umfeld, in dem sich alle wohlfühlen.
Das äußere Image des Unternehmens wird der Realität nicht gerecht. In Wahrheit gibt es viele langjährige Mitarbeiter – mich eingeschlossen –, die dem Unternehmen über Jahre hinweg treu bleiben. Ebenso kehren viele ehemalige Kollegen nach einiger Zeit gerne zurück. Diese hohe Loyalität und die Rückkehrquote sprechen für eine starke Unternehmenskultur und ein gutes Arbeitsumfeld, auch wenn das von außen oft anders wahrgenommen wird.
Für mich ist die Work-Life Balance gegeben. Ich kann meine privaten Termine gut mit meinem Arbeitsalltag vereinbaren.
Ich konnte in meiner Laufbahn meine beruflichen Ziele verwirklichen.
Das Gehalt ist fair, könnte aber in einzelnen Bereichen etwas stärker an die Leistung angepasst werden. Was jedoch besonders positiv hervorsticht, sind die verschiedenen Benefits: Von einer attraktiven betrieblichen Altersvorsorge bis hin zu Gesundheits- und Weiterbildungsangeboten ist vieles über dem Branchendurchschnitt. Diese Benefits gleichen kleinere Gehaltsunterschiede mehr als aus und zeigen, dass das Unternehmen in seine Mitarbeiter investiert.
Das Unternehmen legt großen Wert auf Umwelt- und Sozialverantwortung.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig, arbeitet als Team zusammen und pflegt ein freundliches Miteinander.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden im Unternehmen geschätzt und respektvoll behandelt. Ihre Erfahrung und ihr Wissen finden Anerkennung, der generationsübergreifende Austausch funktioniert hervorragend.
Das Verhalten meines Vorgesetzten ist insgesamt gut. Mir wird die Gelegenheit geboten, meine Ideen einzubringen. Allerdings gibt es gelegentlich Verbesserungspotenzial bei der rechtzeitigen Weitergabe wichtiger Informationen.
Ich bin mit den Arbeitsbedingungen rundum zufrieden.
Gelegentlich erfahre ich wichtige Informationen von meinem Vorgesetzten etwas später, als ich es mir wünschen würde. Dennoch besteht immer die Möglichkeit, Rückfragen zu stellen, und Anliegen werden ernst genommen und zeitnah geklärt.
Im Unternehmen wird grundsätzlich Wert auf Gleichberechtigung gelegt. Allerdings ist die Branche insgesamt stark männerdominiert, was sich auch im Unternehmensalltag widerspiegelt.
Ich finde meine Aufgaben sehr interessant und abwechslungsreich, das ist einer der Gruüde wieso ich hier schon sehr lange arbeite.
Leider fällt mir nichts positives ein.
Alles. Sowas schlechtes habe ich zuvor noch nicht erlebt.
Die Chef-Etage sowie einige weitere Mitarbeiter sollten dringend geschult werden, wie man mit seinen Mitmenschen umgeht. Manche sollten wirklich keine Führungsposition einnehmen dürfen.
Mitarbeitern auf Augenhöhe begegnen und zuhören!
Kaum auszuhalten.
Flexible Arbeitszeiten sehen anders aus. Auch hier mehr Schein womit geworben wird, als dass es dann in Wirklichkeit so ist im Betrieb.
Mit einzelnen wirklich sehr gut, einige bilden sich aber auf Ihre Berufsbezeichnung zu viel ein und behandeln andere leider dementsprechend.
Teilweise unmögliches Verhalten von Vorgesetzten. Es kommt teilweise wegen banalen Dingen zu Drohungen, unmöglichem Ton und die Kommunikation findet generell in keinem Fall auf Augenhöhe statt - sofern überhaupt eine Kommunikation stattfindet.
Die Technik ist soweit in Ordnung. Leider sind ergonomische Stühle und höhenverstellbare Schreibtische keine Norm.
Hier findet keine statt. Und wenn es doch mal vorkommt, dann wünscht man sich (auf Grund der Art und Weise wie diese stattfindet), dass sie lieber gänzlich nicht stattgefunden hätte.
Wenigstens war das Gehalt in Ordnung.
Boreout-Syndrom lässt grüßen.
So verdient kununu Geld.