44 von 118 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verkehrsgünstig zu erreichen.
Es ist mittlerweile so viel schiefgelaufen, dass man kaum weiß, was man zuerst nennen soll. Die Hauptprobleme sind aber sicher die völlig unqualifizierte Standortleitung und die schlechte Bezahlung.
- Neue Standortleitung
- Faires Gehalt
Mit den meisten Mitarbeitern klappt die Arbeit. Mit der Standortleitung gibt es ständig Probleme.
Gute Dinge über die Firma hört man fast nur noch aus der Zeit vor mehr als 4 Jahren.
Das Minimum wird gemacht, Urlaub bei Arztterminen zum Beispiel.
Gibt es nicht
Trotz der hohen Inflation wird das Einkommen nicht besser, sondern immer weniger. Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld und andere Leistungen wurden gekürzt oder gestrichen.
Ohne ins Detail zu gehen: Völlig katastrophal.
Geht in Ordnung.
Bei uns ist nur noch ein älterer Kollege. Die Führung macht ihm das Arbeiten unnötig schwer und zeigt wenig Unterstützung.
Meiner Meinung nach ist die Standortleitung eine klare Fehlbesetzung. Es fehlen Qualifikation, Führungsfähigkeit und ein guter Umgang mit den Menschen.
Geht in Ordnung, aber das Geld in der Firma ist anscheinend knapp.
Wer schon lange dabei ist, weiß mehr. Die Informationen kommen aber nicht über die offiziellen Kanäle.
Bei uns arbeiten keine Frauen.
Meiner Meinung nach ist das wegen der schlechten Standortleitung wahrscheinlich sogar besser so.
Man macht immer nur die gleichen einfachen Aufgaben.
Ein Pluspunkt ist der kostenlose Zugang zu Kaffee und Wasser, der den Arbeitsalltag angenehm unterstützt.
Die größten Schwächen des Arbeitgebers liegen aus meiner Sicht in der Führungskultur und der daraus resultierenden Unternehmenskultur. Die Kommunikation zwischen Führungsebene und Mitarbeitenden ist unzureichend, Entscheidungen wirken häufig wenig transparent, und das Vertrauen in das Management hat in den vergangenen Jahren deutlich abgenommen. Hinzu kommt eine fehlende Diversität in den Führungspositionen.
Aus meiner Sicht besteht der größte Handlungsbedarf im Bereich Führung und Unternehmenskultur. Das Unternehmen sollte kritisch hinterfragen, ob alle aktuellen Führungskräfte den Anforderungen an moderne, wertschätzende und mitarbeiterorientierte Führung gerecht werden, da eine nachhaltige Verbesserung mit einigen Personen in verantwortlichen Positionen nur schwer vorstellbar erscheint. Mehr Transparenz bei Entscheidungen, eine offenere Kommunikation und eine stärkere Wertschätzung der Mitarbeitenden wären wichtige Schritte, um verloren gegangenes Vertrauen zurückzugewinnen.
Umgehend bei der negativen Gehaltsentwicklung gegensteuern.
Ist mittlerweile auf dem Tiefpunkt.
Obwohl sich das Unternehmen aufgrund seiner Branche als jung, innovativ und flexibel präsentiert, wirken die Führungsstrukturen und Prozesse eher starr und wenig modern. Das Jahr 1950 lässt grüßen.
Vor einem Jahr hätte ich diesen Bereich nur einen Stern vergeben. Aufgrund der aktuell überschaubaren Auftragslage bestehen jedoch mehr Freiheiten bei der Arbeitszeitgestaltung und ähnlichen Themen.
"Weiterbildungsmöglichkeiten" beschränken sich überwiegend auf interne Webinare, in denen einzelne Abt. ihre Aufgaben und Projekte vorstellen. Für Azubis oder neue Mitarbeitende mag dies hilfreich sein, für langjährig Beschäftigte bietet es jedoch kaum einen Mehrwert.
Trotz der Inflation gab es über mehrere Jahre hinweg keine Gehaltsanpassungen – auch in Zeiten, in denen die wirtschaftliche Lage des Unternehmens deutlich besser war.
Nicht erkennbar.
Das Klima ist unterschiedlich geprägt: Aufgrund der wirtschaftlichen Lage halten viele Mitarbeitende zusammen, während andere stärker auf ihre eigenen Interessen bedacht sind (Ellbogenmentalität).
Die Geschäftsleitung besteht ausschließlich aus Männern über 50+. Gleichzeitig bevorzugt man eher jüngeres Personal, während ältere Mitarbeitende nur wenig Wertschätzung erfahren.
Zwar haben vor einigen Monaten zwei besonders problematische Führungskräfte das Unternehmen verlassen, dennoch befinden sich meiner Ansicht nach weiterhin zahlreiche (Mehrheit) ungeeignete Führungskräfte in verantwortlichen Positionen.
Waren mal besser.
Eine konstruktive Kommunikation findet nicht mehr statt.
Frauen sind in Führungspositionen nicht vertreten. Selbst von Kolleginnen auf der dritten Führungsebene hat sich das Unternehmen getrennt, obwohl deren Leistungen aus meiner Sicht gut bis sehr gut waren.
Außerhalb von Produktmanagement und Entwicklung sind viele Tätigkeiten häufig sehr monoton und wenig abwechslungsreich.
Die meisten Kolleginnen und Kollegen sind kompetent und hilfsbereit.
Manche Vorgesetzte
Bei einigen Führungskräften entsteht der Eindruck, dass der Großteil ihrer Zeit und Energie auf interne Konflikte, Intrigen und Skandale entfällt, statt auf eine produktive, konsequent und professionelle Arbeit.
Das Management ist gut beraten, die Arbeit der letzten zwei bis drei Jahre offen, kritisch und selbstreflektiert zu überprüfen. Nur auf Grundlage eines realistischen Selbstbildes können die hausgemachten Probleme wirksam gelöst werden
Schon seit geraumer Zeit lässt sich keine nachhaltige Unternehmensentwicklung mehr erkennen, da es an fundierten und sinnvollen Entscheidungen mangelt.
Perspektiven um im Unternehmen weiter zu kommen, sind in der Firma nicht gegeben.
Viele Komponenten/Materialien landen aus Bequemlichkeit einfach in dem Müll. Weder Ökologisch, noch Ökonomisch existiert hier ein Bewusstsein.
Bis vor zwei Jahren, ganz klar 5 Sterne, aber das Vorgesetztenverhalten wirkt sich negativ auf den Kollegenzusammenhalt aus.
Älteren Kolleginnen und Kollegen, die jährlich aufgrund gesundheitlicher Gründe etwas häufiger fehlen als der Durchschnitt, wird mitunter nahegelegt, das Unternehmen zu verlassen
Die meisten Kolleginnen Kollegen versuchen den Kontakt zu Vorgesetzten mittlerweile zu vermeiden, bzw. auf ein Minimum zu beschränken - Ego-Spielchen und Intrigen sind an der Tagesordnung.
Wichtige Informationen bekommt man von der Führung oft zu spät oder gar nicht.
Obwohl viele Konflikte von den Führungskräften in die Belegschaft rein getragen werden, ist der Kollegenzusammenhalt noch recht gut (vielleicht auch gerade deswegen).
Das Management hatte die letzten Jahre leider viel zu oft kein gutes Händchen bei der Wahl/Einstellung der Führungskräfte, wodurch die Belegschaft teilweise sehr zu leiden hat. Kündigungen und vor allem Quiet quitting sind das Ergebnis.
Der AG/ Das Management sollte sich endlich mit den Konflikt beladenen Führungskräften beschäftigen. Sofern diese in der Lage sind ihr Verhalten zu ändern, kann man durchaus nochmal einen Versuch starten - sollte allerdings das Verhalten unverändert bleiben oder sogar eine Verhaltensänderung verweigert werden, muss man sich von diesem Personal umgehend trennen.
Und so lange nach jeder Bewertung auf Kununu im "Hexenjagt-Modus" durch die Abteilungen gerannt wird, um aggressiv zu Fragen: "WER HAT DIESE BEWERTUNG GESCHRIEBEN?", wird das Vertrauen der Belegschaft, in die Führungsebene, sicher nicht steigen. Auch hier sollte dringend ein umdenken statt finden.
Für Mitarbeiter, gerade mit Familie, definitiv ein problematisches Thema.
Stichwort:
Druck und unrealistische Erwartungshaltung von Vorgesetzten, teilweise Arbeitszeiten, Homeoffice, teilweise Urlaub und Abbau von Überstunden.
Es werden immer wieder pseudo Weiterbildungen angeboten (um sagen zu können: "wir bieten Weiterbildung an"), die für viele aber keinen Wert haben.
Unter Durchschnitt
Ein Umweltbewusstsein ist bei der Firma nicht existent. Im Gegenteil, Kollegen die sich freiwillig (auch außerhalb der Arbeitszeit) einbringen möchten, werden von den Vorgesetzten belächelt und das Thema ist von Firmenseite damit erledigt.
Der Zusammenhalt der Kollegen war auch mal besser, befindet sich aber immer noch auf einem guten oder akzeptablen Niveau (je nach Abteilung).
Einstellungen von Kollegen jenseits der 45 Jahre sind mir nicht bekannt (außerhalb der Führungsebene). Eine Wertschätzung von langdienenden Kollegen ist nicht existent.
Druck und unrealistische Erwartungshaltung, cholerisches auftreten, Führungskultur aus den 50er Jahren.
Diese Aussage bezieht sich nicht auf alle Führungskräfte im Unternehmen, aber die Abteilungen, die von diesen Vorgesetzten betroffen sind, haben extrem unter ihnen zu leiden. Die Belegschaft und das Management wissen genau um welche Führungskräfte es sich hierbei handelt - das ist kein Geheimnis.
Der Austausch zwischen den direkten Kollegen ist einwandfrei - von der Führungs- oder Managementebene ist eine substanzielle Kommunikation praktisch nicht mehr existent.
Manche Aufgaben werden Männern nicht zugetraut und wiederum werden manche Aufgaben nicht Frauen zugetraut. Die Argumente, die man dann zu hören bekommt, stammen dann auch gefühlt aus den 50er Jahren.
Ist ein auf und ab (je nach Projekt) - nach einem Tiefpunkt scheint es wieder etwas Bergauf zu gehen - mal sehen wie lange das anhält.
Alles in allem kann ich den Arbeitgeber aktuell absolut empfehlen
ich fände regelmäßige Gespräche z.B Jahresgespräche nicht schlecht, in welchen auch ein Plan erarbeitet wird, wie die Zukunft des MA im Unternehmen aussehen kann/soll. Zielgespräche sowie Anforderungsgespräche
die Arbeitsatmosphäre ist fast immer sehr gut, es gibt immer mal wieder stressigere Zeiten, welche jedoch niemals durch schlechte Laune oder Ungleichbehandlung getrübt werden
Es gibt immer wieder mal negativ Bewertungen, jedoch kann ich nichts schlechtes über das Image des Unternehmens sagen.
Durch die minimale Kernzeiten und das mobile arbeiten lässt sich das Arbeits-Privatleben sehr gut unter vereinen. Selbst wenn man einen Termin während der Kernzeit hat, ist es niemals ein Problem diesen wahrzunehmen, man trifft immer auf Verständnis
Viele Mitarbeiter gehen auf Schulung und Weiterbildungen
Das Gehalt kommt immer pünktlich, es gibt Urlaubs- sowie Weihnachtsgeld. Es heißt auch "jeder ist seines Glückes schmied", wer sich nicht bemüht oder um ein passendes Gehalt sorg, bleibt natürlich auf dem Stand. Es gibt relativ viel Spielraum, da es keine Tarifgebundenheit gibt. Des weiteren gibt es ein gutes Spektrum an Benefits wie z.b. Hansefit, JobRad, Spendit, DeutschlandCard usw. Aktuell werden auch andere Kaffeeoptionen versucht, da manchen MA der Kaffee nicht schmeckte, wobei man dazu sagen muss, der Kaffee ist für alle kostenfrei und es gibt sowohl sehr gute Hafermilch sowie eine sehr gute Kuhmilch und nicht die günstige aus dem Discounter.
In dem Produktionsstandort in Witzenhausen gibt es eine riesige PV Anlage, es werden auch nur noch Mäuse mit Kabel gekauft, da die sonst der Verbrauch an Batterien senkt. Nicht ganz mein Ding, aber für die Umwelt besser.
Alle Kollegen sind sehr nett. Abteilungsübergreifend gibt es manchmal Differenzen, was jedoch alles auf einer professionellen Ebene zu lösen ist und niemals über die Stränge schlägt. Ich schätze es auch sehr, dass egal in welcher Position man ist, ob Geschäftsführer oder Azubi, man mit Du angesprochen wird und sofort ein vertrautes Gespräch führen kann
was ich so mitbekommen habe, wird auch auf die Bedürfnisse der älteren Personen eingegangen, kann ich aber nicht ganz beurteilen, da ich noch nicht in diese Gruppierung gehöre :D
Das Verhalten der Vorgesetzten empfinde ich als sehr angenehm. Man fühlt sich niemals als "weniger Wert" nur weil man eine geringere Position hat
Es werden alle Arbeitsmittel bereitgestellt und wenn etwas neues benötigt wird ist es auch kein Problem diese einfach zu besorgen. Höhenverstellbare Tische wären super als Standard, was zukünftig jedoch umgesetzt werden soll, soweit ich das mitbekommen habe.
Eine Klimaanlage wurde letztes Jahr ebenso installiert, was das arbeiten an heißen Sommertagen ebenso erträglich macht, vor allem in den oberen Etagen
Die Kommunikation findet meist auf gutem Wege statt, es werden viele Informationen, auch über die aktuelle Situation geteilt. Meine Erfahrungen in vergangene Unternehmen bestand meist darin, dass kritische Informationen oder über die aktuelle Lage des Unternehmens nicht an die Belegschaft kommuniziert werden darf, auch nicht in Betriebsversammlungen, um die Belegschaft nicht in Schrecken zu versetzen. Ich wurde hier eines besseren belehrt, es wird sehr offen über alles gesprochen und niemandem wird etwas verheimlicht
wie ich auch bereits im Vorgesetztenverhalten erwähnt habe, bin ich damit absolut zufrieden. Ich fühle mich nicht weniger Wert weil ich "nur" eine Angestellte Person bin
meine Arbeit ist wiederkehrend, jedoch immer in anderen Formen, was sie sehr spannen und nicht immer einfach macht.
Am Standort in Witzenhausen ist man sehr flexibel, und wie gesagt gibt es ein Problem einfach ansprechen und es wird nach einer Lösung gesucht.
Spesenabrechnung dauern manchmal sehr lange ;)
aber auch das ist besser geworden
Gibt es Probleme, wird nach Lösungen gesucht manchmal schnell und manchmal langsam ;)
Die ein so die anderen so ;)
Egal was ich privat zu tun hatte, konnte ich immer erledigen weil es für alles eine Lösung gab !
Man bekommt auch zusätzliche aufgaben, die man einem zutraut. Und wer Interesse zeigt und lernwillig ist bekommt auch mal eine andere Aufgabe
Gehalt ist immer Pünktlich... Also das habe ich schlechter erlebt
PV Anlage ( Mitarbeiter mit einem Auto können ihr privat PKW laden)
Es sind halt meine Kollegen, Freunde habe ich Privat
Sauber
Man kann sich mit allen unterhalten, manchmal auch über dummes zeug aber dann geht es auch viel um die Arbeit und Aufgaben
Ich komme aus der Produktion und das war immer das gleiche.... Ich bin froh den schritt gemacht zu haben
Das Unternehmen hält zu lange an alten Strukturen und Personen fest, was Innovation verhindert. Viele langjährige Mitarbeiter haben sich in eine bequeme Passivität zurückgezogen.
Es braucht dringend frischen Wind, neue Impulse und den Mut, sich von eingefahrenen Denkweisen zu lösen. Jüngeren Mitarbeitenden sollte mehr Verantwortung übertragen und aktives Mitgestalten ermöglicht werden.
Nach außen wird ein innovatives Bild vermittelt, das intern nicht gelebt wird. Die Diskrepanz zwischen Marketing und Realität ist deutlich spürbar.
Karrierechancen sind kaum vorhanden, vor allem nicht in langjährig besetzten Abteilungen wie dem Einkauf. Weiterbildung wird zwar theoretisch angeboten, in der Praxis aber selten aktiv gefördert.
Technik und Infrastruktur sind teilweise veraltet, was den Alltag unnötig erschwert. Flexibilität (z. B. Homeoffice) hängt stark von der Abteilung und den Vorgesetzten ab.
Das Gehalt liegt im Branchendurchschnitt, bietet aber wenig Spielraum nach oben. Sozialleistungen wie Zuschüsse oder Boni sind kaum vorhanden.
Aktuelles Management hat fachliche Ahnung. Das war nicht immer so.
Kommunikation auf Augenhöhe über alle Hierachieebenen.
Großer Vertrauensbonus bei sensiblen Aufgaben.
Viel Gestaltungsfreiheit bei der Aufgabenerledigung.
Manches wird zu schnell angegangen, mehr Vorlauf und Koordination wäre effektiver.
Kollegen, die jedes Haar in der Suppe suchen.
Mehr Wertschätzung für die Mitarbeiter und ihre Leistungen.
Zeitgemäße Lohn- und Gehaltsmaßnahmen.
Kritik weniger hemdsärmelig äußern.
Arbeitsbelastung verteilt sich, bedingt durch das Geschäftsmodell, ungleichmäßig. Stressphasen wechseln mit ruhigeren Phasen und gleichen sich aus. Die Arbeitsatmosphäre zwischen den Kollegen und Vorgesetzen mit denen ich zu tun habe, empfinde ich als gut.
Das Image ist bei etlichen Mitarbeitern schlechter, als das Unternehmen es verdient. Kritikpunkte hier auf Kununu kann ich nicht nachvollziehen. Beispiel: Jemand beschwert sich, dass die Klimaanlage viel zu lange auf sich warten ließ. Das stimmt. Was allerdings auch erwähnt werden sollte: Die lange Wartezeit verdankt sich dem alten Management, das 2020 abgetreten ist! Das neue Management hat dann zügig für Klimatisierung gesorgt.
Gut! 2 Tage mobiles Arbeiten, wenn triftige Gründe bestehen, ist auch mehr möglich. Kernarbeitszeit von 9 Uhr bis 15.30 Uhr am Standort Freiburg. Wenn hin und wieder weniger als 8 Stunden gearbeitet wird, ist das völlig ok. Hauptsache in der Summe stimmt es. Überstunden wandern aufs Zeitkonto und können abgefeiert werden. Alles über 30 Stunden verfällt. Bei richtigem Zeitmanagement sollte das allerdings kaum vorkommen.
In Sachen Weiterbildung könnte eindeutig mehr getan werden! Meine Erfahrung: Wenn man am Ball bleibt und nicht locker lässt, klappt es.
Für mich der einzige wirkliche Negativpunkt bei Pyramid. Gehälter bei vielen unter dem Durchschnitt, bei manchen zu hoch. Die zahlreichen Benefits (Spenditcard, Zuschuss Deutschlandticket) sind hilfreich, gleichen aber die Defizite beim Gehalt nicht aus.
Es wird manches getan. Könnte mehr sein.
Erlebe ich überwiegend als gut bis sehr gut. Manche Kollegen sollten eigeninitiativ mehr Unterstützung und Mitdenken an den Tag legen. Siehe oben: Kommunikation.
Ich bin 60+ und werde wie jeder/jede andere behandelt, sowohl vom Management als auch von Kollegen.
In meiner Abteilung sehr fair. Management möchte das Unternehmen nach vorne bringen, hat gute Ideen, sollte sich und den Kollegen aber mehr Zeit zur strukturierter Umsetzung lassen. Die Ansagen, wenn was nicht läuft, erfolgen öfters in einem Ton, der etliche vor den Kopf stößt, so dass die Sachinformation nicht mehr durchdringen kann.
Habe alles, was ich benötige. Zwei große und augenfreundliche Monitore, ein schnelles Notebook, Headset, höhenverstellbaren Schreibtisch, klimatisiertes Büro, Parkplatz direkt vor dem Office, sehr gute Anbindung mit den Öffentlichen.
Geschäftsführung informiert regelmäßig auf Betriebsversammlungen, mit Newslettern und einem internen Dashboard. Mehr Struktur und weniger Emotion wäre wünschenswert. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen hat sich dank des aktuellen Managements stark verbessert. Trotzdem ist noch Luft nach oben.
Als männlicher Mitarbeiter habe ich keine Benachteiligung von Frauen wahrgenommen. Wenn es anders sein sollte, ging es an mir komplett durch.
Vielfältige Aufgaben, die breit gestreut sind und keine Langeweile aufkommen lassen! Perfekt für mich.
Es fehlt an klarer Führung, transparenter Kommunikation und echter Wertschätzung der Mitarbeitenden. Zudem gibt es kaum Entwicklungsmöglichkeiten, was langfristig demotivierend wirkt.G
Mehr Transparenz, regelmäßiges Feedback und echte Förderung von Mitarbeitenden.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Misstrauen und wenig Wertschätzung geprägt. Lob oder konstruktives Feedback sind selten, was sich negativ auf die Motivation auswirkt.
War mal gut
Bis jetzt gibt es nur zwei Tage HomeOffice, wir hatten mal die Möglichkeit unbegrenzt
Weiterbildungsmöglichkeiten sind bei uns leider stark eingeschränkt. Es gibt weder klare Entwicklungspläne noch ausreichende Unterstützung für fachliche oder persönliche Weiterbildung.
Das Verhalten der Vorgesetzten wirkt häufig überheblich und wenig empathisch. Entscheidungen werden autoritär getroffen, ohne das Team einzubeziehen oder nachvollziehbare Begründungen zu liefern.
Die interne Kommunikation ist unstrukturiert und oft intransparent. Wichtige Informationen erreichen die Mitarbeitenden entweder zu spät oder gar nicht.
Die Aufgaben sind oft monoton und wenig herausfordernd. Eigeninitiative oder kreative Lösungsansätze werden selten gefördert oder wertgeschätzt.
Eigentlich nichts mehr.
Innerhalb von knapp zwei Jahren hat man es geschafft einen durchaus einigermaßen attraktiven Arbeitgeber zu vernichten.
Problematische Führungskräfte austauschen.
Man sitzt nur noch seine Zeit ab. Die Hoffnung auf Besserung haben die meisten verloren.
Ein Unternehmen, welches seine Mitarbeiter drängt, positive Bewertung auf Bewertungsportalen für die Firma zu verfassen, ist sicher an einem guten Image sehr interessiert. Allerdings sollte das besser über dass angehen der Probleme geschehen.
Home Office, Gleitzeit, etc. existieren nur für bestimmte Abteilungen, für den Großteil der Belegschaft (Service, Technik, Produktion, Logistik, Fahrer etc.) kommen nicht in diesen Genuss.
Mir sind keine Karrierewege bekannt.
Deutlich unter Branchendurchschnitt. Bei Fragen nach Gehaltserhöhungen wird in der Regel abgeblockt und ebenfalls wieder mit Unwahrheiten drauf reagiert.
Ex existiert kein Umwelt-/Sozialbewusstsein.
Eigentlich ganz gut.
Keine Wertschätzung für langdienende Kollegen, sowie ein problematischer Umgang mit 50+ Kollegen.
Wie bereits bei dem Thema "Kommunikation" schon geschrieben, bekommt man meist nur noch Information die aus Unwahrheiten bestehen und dies aus unterschiedlichsten Gründen - Fehler verschleiern, Vorteile herausschlagen, sich gut beim Management positionieren wollen.
Zusammen mit einem aggressiven und herrischen auftreten, ohne jegliche Kompetenzen in der Personalführung, hat das Unternehmen leider ein massives "Führungskräfte" Problem.
Arbeitsräume/-plätze werden immer wieder verlegt, aus unterschiedlichsten Gründen (Vermeidliche Optimierung der Arbeitsabläufe, Vorgesetzter will immer wieder das neu renovierte Büro haben, Schadstoffe im Gebäude, usw.). Diese regelmäßigen "Umzüge" mit Maschinen, Werkzeug, Arbeitsmaterial, stellen meiner Meinung nach keine gute/stabile Arbeitsumgebung dar.
Die Kommunikation besteht meiner Meinung nach überwiegend nur noch aus Unwahrheiten der Vorgesetzten.
Alle Frauen, die bei uns die letzten Jahre gearbeitet haben (Technik, Service, Produktion, Logistik, Fahrer etc.) haben nach wenigen Monaten selbst gekündigt oder wurden gekündigt. Probleme mit den Vorgesetzten wurde immer wieder als Grund genannt.
Immer die gleiche Arbeit, am selben Produkt. Obwohl es Möglichkeiten gäbe, auch in anderen Produktebereichen eingesetzt zu werden um die Arbeit interessanter zu gestallten. Für wenige Kollegen ist dies auch möglich, leider nicht für alle.
So verdient kununu Geld.