63 von 120 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Arbeitgeber ermöglicht eine Verkürzung der Ausbildung, was zumindest hilfreich ist, um die Ausbildung schneller hinter sich zu bringen und das Unternehmen zu wechseln.
Die meisten haben mit diesem Unternehmen bereits abgeschlossen. Was man so hört, liegen die Gründe dafür vor allem in grundlegenden Problemen innerhalb der Führung.
Es wird einem viel versprochen, allerdings zeigen die "Karrierechancen" der bisherigen Azubis, dass hinter diesen Versprechungen letztendlich nicht besonders viel steckt – sofern sie nach ihrer Ausbildung überhaupt noch im Unternehmen sind.
Besser als Schichtdienst.
Was man so hört, habe ich es im Vergleich zu Auszubildenden in anderen Abteilungen deutlich besser getroffen. Trotzdem ist auch bei meinen Ausbildern noch einiges an Luft nach oben.
Hier kommt leider nicht wirklich Spaß auf.
Die Aufgaben sind größtenteils sehr monoton und abwechslungsarm.
Ist wohl ok - "Lehrjahre sind keine Herrenjahre" bekommt man regelmäßig zu hören und das stimmt in diesem Unternehmen definitiv.
Verkehrsgünstig zu erreichen.
Es ist mittlerweile so viel schiefgelaufen, dass man kaum weiß, was man zuerst nennen soll. Die Hauptprobleme sind aber sicher die völlig unqualifizierte Standortleitung und die schlechte Bezahlung.
- Neue Standortleitung
- Faires Gehalt
Mit den meisten Mitarbeitern klappt die Arbeit. Mit der Standortleitung gibt es ständig Probleme.
Gute Dinge über die Firma hört man fast nur noch aus der Zeit vor mehr als 4 Jahren.
Trotz der hohen Inflation wird das Einkommen nicht besser, sondern immer weniger. Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld und andere Leistungen wurden gekürzt oder gestrichen.
Ohne ins Detail zu gehen: Völlig katastrophal.
Geht in Ordnung.
Bei uns ist nur noch ein älterer Kollege. Die Führung macht ihm das Arbeiten unnötig schwer und zeigt wenig Unterstützung.
Meiner Meinung nach ist die Standortleitung eine klare Fehlbesetzung. Es fehlen Qualifikation, Führungsfähigkeit und ein guter Umgang mit den Menschen.
Geht in Ordnung, aber das Geld in der Firma ist anscheinend knapp.
Wer schon lange dabei ist, weiß mehr. Die Informationen kommen aber nicht über die offiziellen Kanäle.
Bei uns am Standort arbeiten fast keine Frauen.
Meiner Meinung nach ist das wegen der schlechten Standortleitung wahrscheinlich sogar besser so.
Man macht immer nur die gleichen einfachen Aufgaben.
Ein Pluspunkt ist der kostenlose Zugang zu Kaffee und Wasser, der den Arbeitsalltag angenehm unterstützt.
Die größten Schwächen des Arbeitgebers liegen aus meiner Sicht in der Führungskultur und der daraus resultierenden Unternehmenskultur. Die Kommunikation zwischen Führungsebene und Mitarbeitenden ist unzureichend, Entscheidungen wirken häufig wenig transparent, und das Vertrauen in das Management hat in den vergangenen Jahren deutlich abgenommen. Hinzu kommt eine fehlende Diversität in den Führungspositionen.
Aus meiner Sicht besteht der größte Handlungsbedarf im Bereich Führung und Unternehmenskultur. Das Unternehmen sollte kritisch hinterfragen, ob alle aktuellen Führungskräfte den Anforderungen an moderne, wertschätzende und mitarbeiterorientierte Führung gerecht werden, da eine nachhaltige Verbesserung mit einigen Personen in verantwortlichen Positionen nur schwer vorstellbar erscheint. Mehr Transparenz bei Entscheidungen, eine offenere Kommunikation und eine stärkere Wertschätzung der Mitarbeitenden wären wichtige Schritte, um verloren gegangenes Vertrauen zurückzugewinnen.
Umgehend bei der negativen Gehaltsentwicklung gegensteuern.
Ist mittlerweile auf dem Tiefpunkt.
Obwohl sich das Unternehmen aufgrund seiner Branche als jung, innovativ und flexibel präsentiert, wirken die Führungsstrukturen und Prozesse eher starr und wenig modern. Das Jahr 1950 lässt grüßen.
Vor einem Jahr hätte ich diesen Bereich nur einen Stern vergeben. Aufgrund der aktuell überschaubaren Auftragslage bestehen jedoch mehr Freiheiten bei der Arbeitszeitgestaltung und ähnlichen Themen.
"Weiterbildungsmöglichkeiten" beschränken sich überwiegend auf interne Webinare, in denen einzelne Abt. ihre Aufgaben und Projekte vorstellen. Für Azubis oder neue Mitarbeitende mag dies hilfreich sein, für langjährig Beschäftigte bietet es jedoch kaum einen Mehrwert.
Trotz der Inflation gab es über mehrere Jahre hinweg keine Gehaltsanpassungen – auch in Zeiten, in denen die wirtschaftliche Lage des Unternehmens deutlich besser war.
Nicht erkennbar.
Das Klima ist unterschiedlich geprägt: Aufgrund der wirtschaftlichen Lage halten viele Mitarbeitende zusammen, während andere stärker auf ihre eigenen Interessen bedacht sind (Ellbogenmentalität).
Die Geschäftsleitung besteht ausschließlich aus Männern über 50+. Gleichzeitig bevorzugt man eher jüngeres Personal, während ältere Mitarbeitende nur wenig Wertschätzung erfahren.
Zwar haben vor einigen Monaten zwei besonders problematische Führungskräfte das Unternehmen verlassen, dennoch befinden sich meiner Ansicht nach weiterhin zahlreiche (Mehrheit) ungeeignete Führungskräfte in verantwortlichen Positionen.
Waren mal besser.
Eine konstruktive Kommunikation findet nicht mehr statt.
Frauen sind in Führungspositionen nicht vertreten. Selbst von Kolleginnen auf der dritten Führungsebene hat sich das Unternehmen getrennt, obwohl deren Leistungen aus meiner Sicht gut bis sehr gut waren.
Außerhalb von Produktmanagement und Entwicklung sind viele Tätigkeiten häufig sehr monoton und wenig abwechslungsreich.
Das Gehalt wird zuverlässig und häufig sogar vor Monatsende überwiesen.
In der Regel stehen ausreichend Parkplätze für Mitarbeitende zur Verfügung.
Das Führungsverhalten habe ich als wenig wertschätzend und nicht ausreichend mitarbeiterorientiert wahrgenommen. Fachliche Expertise wird aus meiner Sicht nicht immer in Entscheidungsprozesse einbezogen. Entscheidungen wirken teilweise wenig transparent und scheinen sich kurzfristig zu ändern, was Vertrauen erschwert.
Die Büroräume sind stellenweise stark ausgelastet, wodurch konzentriertes Arbeiten schwierig sein kann. Der Aufenthalts- bzw. Essbereich wirkt funktional, jedoch wenig einladend.
Mehr Einbindung von Fachkräften in Entscheidungsprozesse, transparente Kommunikation sowie eine Verbesserung der Arbeitsumgebung.
Mehr Offenheit für fachliche Expertise, klare und nachvollziehbare Kommunikation sowie eine stärkere Entwicklung sozialer Führungskompetenzen.
Wenig wertschätzendes und eher kühles Arbeitsumfeld.
Die Work-Life-Balance empfinde ich als angemessen
Im Führungsverhalten fehlt es aus meiner Sicht teilweise an Empathie und wertschätzender Kommunikation.
Die zwischenmenschliche Kompetenz der Führungsebene könnte stärker ausgeprägt sein. Ein sensiblerer und respektvollerer Umgang mit Mitarbeitenden wäre wünschenswert.
Das Führungsverhalten empfinde ich als wenig wertschätzend und nicht ausreichend mitarbeiterorientiert. Entscheidungen werden häufig ohne Einbezug der Fachmeinungen getroffen.
Fachliche Expertise von Spezialisten wird aus meiner Sicht zu wenig berücksichtigt. Entscheidungen orientieren sich überwiegend an den Vorstellungen der Führungsebene.
Die Büroräume sind teilweise stark ausgelastet, was konzentriertes Arbeiten erschwert.
Der Aufenthalts- bzw. Essbereich wirkt eher funktional als einladend und bietet wenig Raum für Erholung.
Die interne Kommunikation ist aus meiner Sicht nicht immer transparent. Zusagen oder Positionen ändern sich teilweise kurzfristig, was das Vertrauen erschwert.
Interessante und anspruchsvolle Aufgaben werden überwiegend von der Führungsebene übernommen. Mitarbeitende erhalten solche Aufgaben in der Regel nur, wenn sie diese aktiv und wiederholt einfordern. Eine transparente oder gerechte Verteilung ist aus meiner Sicht nicht ausreichend gegeben.
Die offene Art
40 Stunden Woche
Ein einladenderer Essensbereich (Kantine)
Leider ohne Bewertungskommentare !!!
Aggressive Einzelgespräche wenn AN und Bewertung bekannt/vermutet sind/werden.
Leider ohne Bewertungskommentare !!!
Aggressive Einzelgespräche wenn AN und Bewertung bekannt/vermutet sind/werden.
Leider ohne Bewertungskommentare !!!
Aggressive Einzelgespräche wenn AN und Bewertung bekannt/vermutet sind/werden.
Die meisten Kolleginnen und Kollegen sind kompetent und hilfsbereit.
Manche Vorgesetzte
Bei einigen Führungskräften entsteht der Eindruck, dass der Großteil ihrer Zeit und Energie auf interne Konflikte, Intrigen und Skandale entfällt, statt auf eine produktive, konsequent und professionelle Arbeit.
Das Management ist gut beraten, die Arbeit der letzten zwei bis drei Jahre offen, kritisch und selbstreflektiert zu überprüfen. Nur auf Grundlage eines realistischen Selbstbildes können die hausgemachten Probleme wirksam gelöst werden
Schon seit geraumer Zeit lässt sich keine nachhaltige Unternehmensentwicklung mehr erkennen, da es an fundierten und sinnvollen Entscheidungen mangelt.
Perspektiven um im Unternehmen weiter zu kommen, sind in der Firma nicht gegeben.
Viele Komponenten/Materialien landen aus Bequemlichkeit einfach in dem Müll. Weder Ökologisch, noch Ökonomisch existiert hier ein Bewusstsein.
Bis vor zwei Jahren, ganz klar 5 Sterne, aber das Vorgesetztenverhalten wirkt sich negativ auf den Kollegenzusammenhalt aus.
Älteren Kolleginnen und Kollegen, die jährlich aufgrund gesundheitlicher Gründe etwas häufiger fehlen als der Durchschnitt, wird mitunter nahegelegt, das Unternehmen zu verlassen
Die meisten Kolleginnen Kollegen versuchen den Kontakt zu Vorgesetzten mittlerweile zu vermeiden, bzw. auf ein Minimum zu beschränken - Ego-Spielchen und Intrigen sind an der Tagesordnung.
Wichtige Informationen bekommt man von der Führung oft zu spät oder gar nicht.
"Gratis Wasser und Kaffee"
Die Entwicklung der menschlichen Kompetenzen (bezogen auf Führungskräfte) und des Miteinanders im Unternehmen in den vergangenen zwei/drei Jahren - speziell in der Buchhaltung und im Vertrieb.
Das Verhalten der Führungskräfte ist destruktiv und demotivierend. Die Geschäftsführung sollte von den Vorgesetzten mehr Offenheit, Ehrlichkeit, Wertschätzung und bessere Kommunikation gegenüber den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen einfordern um die Zusammenarbeit und das Arbeitsklima nachhaltig zu verbessern.
Ist für mich eine Branche (IT/EDV) in der ich eigentlich gerne arbeite.
Die Standorte arbeiten immer mehr gegeneinander anstatt miteinander, was teilweise unglaublich energieraubend ist.
Man sollte die Zusammenarbeit zwischen den Standorten verbessern. Leider hat man den Eindruck, dass von der Geschäftsleitung immer tiefere Gräben zwischen den Standorten gezogen werden (bewusst oder unbewusst), was eine konstruktive Zusammenarbeit teilweise verunmöglicht. Hier geht viel Potential verloren und steigert die Frustration auf der Belegschaft.
Reines Greenwashing (Stichwort: Mini-PV-Anlage, etc.)
Bei uns am Standort eigentlich ok, aber in Freiburg gibt es ein paar Köpfe ....
Nach 3 - 4 Wochen hat man gefühlt alles gesehen und dann kommt auch nichts mehr neues.
Kompetentes, hilfreiches und freundliches Team mit dem man sehr gut und erfolgreich arbeiten kann.
Meiner Meinung nach, ist man immer mehr dazu übergegangen Probleme (Führungskräfte) einfach auszusitzen, statt Lösungen zu finden. Das irritierende ist, dass man sich dennoch regelässig über die dadurch entstehenden Konsequenzen (Mitarbeiter Kündigungen, etc.) wundert.
Es gibt eine Handvoll toxischer Vorgesetzte/Führungskräfte - für dieses Personal muss eine Lösung gefunden werden.
So verdient kununu Geld.