52 von 119 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Insgesamt wirkt das Arbeitsumfeld stark auf Schuldzuweisungen bzw. Zeigefinger Momente ausgerichtet, statt Unterstützung zu bieten.
2 Tage Homeoffice pro Woche
Es kaum Entwicklungsmöglichkeiten. Insgesamt wirkt es, als bestehe wenig echtes Interesse daran, Mitarbeitende systematisch weiterzubilden oder ihnen Perspektiven zu eröffnen. Weiterbildungen werden offenbar nur vereinzelt bzw. vor allem dann angeboten, wenn bestimmte Teamleiter dies aktiv unterstützen oder initiieren.
Der Teamgeist ist vorhanden er funktioniert jedoch nur bis zu dem Punkt, an dem es Probleme gibt. Sobald Konflikte oder Schwierigkeiten auftreten, zeigt sich weniger Unterstützung und die Zusammenarbeit wirkt weniger stabil. Dann rückt eher die Problemursache bzw. Schuldfrage in den Vordergrund, statt gemeinsam Lösungen zu suchen.
Es nach außen hin zwar offen, jedoch fehlt es an echter Verständigung sowie am Transfer zwischen dem jeweiligen Service und dem Management. Informationen kommen nicht klar und vollständig dort an, wo sie gebraucht werden, und es gibt offenbar keine verlässliche Abstimmung, um Bedürfnisse, Rückmeldungen und Entscheidungen wirklich aufeinander auszurichten. Dadurch entstehen Missverständnisse, die Prozesse werden weniger effizient, und Mitarbeitende haben den Eindruck, dass ihr Input nicht ausreichend berücksichtigt oder weitergetragen wird.
Verkehrsgünstig zu erreichen.
Es ist mittlerweile so viel schiefgelaufen, dass man kaum weiß, was man zuerst nennen soll. Die Hauptprobleme sind aber sicher die völlig unqualifizierte Standortleitung und die schlechte Bezahlung.
- Neue Standortleitung
- Faires Gehalt
Mit den meisten Mitarbeitern klappt die Arbeit. Mit der Standortleitung gibt es ständig Probleme.
Gute Dinge über die Firma hört man fast nur noch aus der Zeit vor mehr als 4 Jahren.
Das Minimum wird gemacht, Urlaub bei Arztterminen zum Beispiel.
Gibt es nicht
Trotz der hohen Inflation wird das Einkommen nicht besser, sondern immer weniger. Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld und andere Leistungen wurden gekürzt oder gestrichen.
Ohne ins Detail zu gehen: Völlig katastrophal.
Geht in Ordnung.
Bei uns ist nur noch ein älterer Kollege. Die Führung macht ihm das Arbeiten unnötig schwer und zeigt wenig Unterstützung.
Meiner Meinung nach ist die Standortleitung eine klare Fehlbesetzung. Es fehlen Qualifikation, Führungsfähigkeit und ein guter Umgang mit den Menschen.
Geht in Ordnung, aber das Geld in der Firma ist anscheinend knapp.
Wer schon lange dabei ist, weiß mehr. Die Informationen kommen aber nicht über die offiziellen Kanäle.
Bei uns arbeiten keine Frauen.
Meiner Meinung nach ist das wegen der schlechten Standortleitung wahrscheinlich sogar besser so.
Man macht immer nur die gleichen einfachen Aufgaben.
Ein Pluspunkt ist der kostenlose Zugang zu Kaffee und Wasser, der den Arbeitsalltag angenehm unterstützt.
Die größten Schwächen des Arbeitgebers liegen aus meiner Sicht in der Führungskultur und der daraus resultierenden Unternehmenskultur. Die Kommunikation zwischen Führungsebene und Mitarbeitenden ist unzureichend, Entscheidungen wirken häufig wenig transparent, und das Vertrauen in das Management hat in den vergangenen Jahren deutlich abgenommen. Hinzu kommt eine fehlende Diversität in den Führungspositionen.
Aus meiner Sicht besteht der größte Handlungsbedarf im Bereich Führung und Unternehmenskultur. Das Unternehmen sollte kritisch hinterfragen, ob alle aktuellen Führungskräfte den Anforderungen an moderne, wertschätzende und mitarbeiterorientierte Führung gerecht werden, da eine nachhaltige Verbesserung mit einigen Personen in verantwortlichen Positionen nur schwer vorstellbar erscheint. Mehr Transparenz bei Entscheidungen, eine offenere Kommunikation und eine stärkere Wertschätzung der Mitarbeitenden wären wichtige Schritte, um verloren gegangenes Vertrauen zurückzugewinnen.
Umgehend bei der negativen Gehaltsentwicklung gegensteuern.
Ist mittlerweile auf dem Tiefpunkt.
Obwohl sich das Unternehmen aufgrund seiner Branche als jung, innovativ und flexibel präsentiert, wirken die Führungsstrukturen und Prozesse eher starr und wenig modern. Das Jahr 1950 lässt grüßen.
Vor einem Jahr hätte ich diesen Bereich nur einen Stern vergeben. Aufgrund der aktuell überschaubaren Auftragslage bestehen jedoch mehr Freiheiten bei der Arbeitszeitgestaltung und ähnlichen Themen.
"Weiterbildungsmöglichkeiten" beschränken sich überwiegend auf interne Webinare, in denen einzelne Abt. ihre Aufgaben und Projekte vorstellen. Für Azubis oder neue Mitarbeitende mag dies hilfreich sein, für langjährig Beschäftigte bietet es jedoch kaum einen Mehrwert.
Trotz der Inflation gab es über mehrere Jahre hinweg keine Gehaltsanpassungen – auch in Zeiten, in denen die wirtschaftliche Lage des Unternehmens deutlich besser war.
Nicht erkennbar.
Das Klima ist unterschiedlich geprägt: Aufgrund der wirtschaftlichen Lage halten viele Mitarbeitende zusammen, während andere stärker auf ihre eigenen Interessen bedacht sind (Ellbogenmentalität).
Die Geschäftsleitung besteht ausschließlich aus Männern über 50+. Gleichzeitig bevorzugt man eher jüngeres Personal, während ältere Mitarbeitende nur wenig Wertschätzung erfahren.
Zwar haben vor einigen Monaten zwei besonders problematische Führungskräfte das Unternehmen verlassen, dennoch befinden sich meiner Ansicht nach weiterhin zahlreiche (Mehrheit) ungeeignete Führungskräfte in verantwortlichen Positionen.
Waren mal besser.
Eine konstruktive Kommunikation findet nicht mehr statt.
Frauen sind in Führungspositionen nicht vertreten. Selbst von Kolleginnen auf der dritten Führungsebene hat sich das Unternehmen getrennt, obwohl deren Leistungen aus meiner Sicht gut bis sehr gut waren.
Außerhalb von Produktmanagement und Entwicklung sind viele Tätigkeiten häufig sehr monoton und wenig abwechslungsreich.
Die meisten Kolleginnen und Kollegen sind kompetent und hilfsbereit.
Manche Vorgesetzte
Bei einigen Führungskräften entsteht der Eindruck, dass der Großteil ihrer Zeit und Energie auf interne Konflikte, Intrigen und Skandale entfällt, statt auf eine produktive, konsequent und professionelle Arbeit.
Das Management ist gut beraten, die Arbeit der letzten zwei bis drei Jahre offen, kritisch und selbstreflektiert zu überprüfen. Nur auf Grundlage eines realistischen Selbstbildes können die hausgemachten Probleme wirksam gelöst werden
Schon seit geraumer Zeit lässt sich keine nachhaltige Unternehmensentwicklung mehr erkennen, da es an fundierten und sinnvollen Entscheidungen mangelt.
Perspektiven um im Unternehmen weiter zu kommen, sind in der Firma nicht gegeben.
Viele Komponenten/Materialien landen aus Bequemlichkeit einfach in dem Müll. Weder Ökologisch, noch Ökonomisch existiert hier ein Bewusstsein.
Bis vor zwei Jahren, ganz klar 5 Sterne, aber das Vorgesetztenverhalten wirkt sich negativ auf den Kollegenzusammenhalt aus.
Älteren Kolleginnen und Kollegen, die jährlich aufgrund gesundheitlicher Gründe etwas häufiger fehlen als der Durchschnitt, wird mitunter nahegelegt, das Unternehmen zu verlassen
Die meisten Kolleginnen Kollegen versuchen den Kontakt zu Vorgesetzten mittlerweile zu vermeiden, bzw. auf ein Minimum zu beschränken - Ego-Spielchen und Intrigen sind an der Tagesordnung.
Wichtige Informationen bekommt man von der Führung oft zu spät oder gar nicht.
Die Arbeitsatmosphäre ist von einem respektvollen und kollegialen Umgang geprägt. Besonders in den technischen Abteilungen zeigt sich die hohe fachliche Kompetenz.
Durch das angebotene Gleitzeitmodell + teilweise Homeoffice wird die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben erleichtert.
Wie in produzierenden IT-Unternehmen üblich, fallen naturgemäß über lange Sicht große Mengen an Abfall an.
Der Zusammenhalt innerhalb der einzelnen Standorte ist in Ordnung. Zwischen den verschiedenen Standorten ist er aufgrund der räumlichen Distanz naturgemäß weniger stark ausgeprägt.
Das Vorgesetztenverhalten hat sich von einem offenen Austausch mit flachen Hierarchien und Einbindung der Fachkompetenz hin zu einem zunehmend autoritären Stil mit Fehlentscheidungen entwickelt. Dies führt dazu, dass sich Kolleginnen und Kollegen zunehmend zurückziehen und nur noch nach Vorschrift arbeiten.
Klimaanlage ist vorhanden und Lautstärke ist erträglich.
Über Betriebsversammlungen werden die Mitarbeitenden regelmäßig über aktuelle Entwicklungen informiert. Allerdings besteht in der direkten Kommunikation mit Vorgesetzten noch deutlicher Verbesserungsbedarf.
Gibt es. Kommt aber auf die Abteilung an.
Obwohl viele Konflikte von den Führungskräften in die Belegschaft rein getragen werden, ist der Kollegenzusammenhalt noch recht gut (vielleicht auch gerade deswegen).
Das Management hatte die letzten Jahre leider viel zu oft kein gutes Händchen bei der Wahl/Einstellung der Führungskräfte, wodurch die Belegschaft teilweise sehr zu leiden hat. Kündigungen und vor allem Quiet quitting sind das Ergebnis.
Der AG/ Das Management sollte sich endlich mit den Konflikt beladenen Führungskräften beschäftigen. Sofern diese in der Lage sind ihr Verhalten zu ändern, kann man durchaus nochmal einen Versuch starten - sollte allerdings das Verhalten unverändert bleiben oder sogar eine Verhaltensänderung verweigert werden, muss man sich von diesem Personal umgehend trennen.
Und so lange nach jeder Bewertung auf Kununu im "Hexenjagt-Modus" durch die Abteilungen gerannt wird, um aggressiv zu Fragen: "WER HAT DIESE BEWERTUNG GESCHRIEBEN?", wird das Vertrauen der Belegschaft, in die Führungsebene, sicher nicht steigen. Auch hier sollte dringend ein umdenken statt finden.
Für Mitarbeiter, gerade mit Familie, definitiv ein problematisches Thema.
Stichwort:
Druck und unrealistische Erwartungshaltung von Vorgesetzten, teilweise Arbeitszeiten, Homeoffice, teilweise Urlaub und Abbau von Überstunden.
Es werden immer wieder pseudo Weiterbildungen angeboten (um sagen zu können: "wir bieten Weiterbildung an"), die für viele aber keinen Wert haben.
Unter Durchschnitt
Ein Umweltbewusstsein ist bei der Firma nicht existent. Im Gegenteil, Kollegen die sich freiwillig (auch außerhalb der Arbeitszeit) einbringen möchten, werden von den Vorgesetzten belächelt und das Thema ist von Firmenseite damit erledigt.
Der Zusammenhalt der Kollegen war auch mal besser, befindet sich aber immer noch auf einem guten oder akzeptablen Niveau (je nach Abteilung).
Einstellungen von Kollegen jenseits der 45 Jahre sind mir nicht bekannt (außerhalb der Führungsebene). Eine Wertschätzung von langdienenden Kollegen ist nicht existent.
Druck und unrealistische Erwartungshaltung, cholerisches auftreten, Führungskultur aus den 50er Jahren.
Diese Aussage bezieht sich nicht auf alle Führungskräfte im Unternehmen, aber die Abteilungen, die von diesen Vorgesetzten betroffen sind, haben extrem unter ihnen zu leiden. Die Belegschaft und das Management wissen genau um welche Führungskräfte es sich hierbei handelt - das ist kein Geheimnis.
Der Austausch zwischen den direkten Kollegen ist einwandfrei - von der Führungs- oder Managementebene ist eine substanzielle Kommunikation praktisch nicht mehr existent.
Manche Aufgaben werden Männern nicht zugetraut und wiederum werden manche Aufgaben nicht Frauen zugetraut. Die Argumente, die man dann zu hören bekommt, stammen dann auch gefühlt aus den 50er Jahren.
Ist ein auf und ab (je nach Projekt) - nach einem Tiefpunkt scheint es wieder etwas Bergauf zu gehen - mal sehen wie lange das anhält.
Alles in allem kann ich den Arbeitgeber aktuell absolut empfehlen
ich fände regelmäßige Gespräche z.B Jahresgespräche nicht schlecht, in welchen auch ein Plan erarbeitet wird, wie die Zukunft des MA im Unternehmen aussehen kann/soll. Zielgespräche sowie Anforderungsgespräche
die Arbeitsatmosphäre ist fast immer sehr gut, es gibt immer mal wieder stressigere Zeiten, welche jedoch niemals durch schlechte Laune oder Ungleichbehandlung getrübt werden
Es gibt immer wieder mal negativ Bewertungen, jedoch kann ich nichts schlechtes über das Image des Unternehmens sagen.
Durch die minimale Kernzeiten und das mobile arbeiten lässt sich das Arbeits-Privatleben sehr gut unter vereinen. Selbst wenn man einen Termin während der Kernzeit hat, ist es niemals ein Problem diesen wahrzunehmen, man trifft immer auf Verständnis
Viele Mitarbeiter gehen auf Schulung und Weiterbildungen
Das Gehalt kommt immer pünktlich, es gibt Urlaubs- sowie Weihnachtsgeld. Es heißt auch "jeder ist seines Glückes schmied", wer sich nicht bemüht oder um ein passendes Gehalt sorg, bleibt natürlich auf dem Stand. Es gibt relativ viel Spielraum, da es keine Tarifgebundenheit gibt. Des weiteren gibt es ein gutes Spektrum an Benefits wie z.b. Hansefit, JobRad, Spendit, DeutschlandCard usw. Aktuell werden auch andere Kaffeeoptionen versucht, da manchen MA der Kaffee nicht schmeckte, wobei man dazu sagen muss, der Kaffee ist für alle kostenfrei und es gibt sowohl sehr gute Hafermilch sowie eine sehr gute Kuhmilch und nicht die günstige aus dem Discounter.
In dem Produktionsstandort in Witzenhausen gibt es eine riesige PV Anlage, es werden auch nur noch Mäuse mit Kabel gekauft, da die sonst der Verbrauch an Batterien senkt. Nicht ganz mein Ding, aber für die Umwelt besser.
Alle Kollegen sind sehr nett. Abteilungsübergreifend gibt es manchmal Differenzen, was jedoch alles auf einer professionellen Ebene zu lösen ist und niemals über die Stränge schlägt. Ich schätze es auch sehr, dass egal in welcher Position man ist, ob Geschäftsführer oder Azubi, man mit Du angesprochen wird und sofort ein vertrautes Gespräch führen kann
was ich so mitbekommen habe, wird auch auf die Bedürfnisse der älteren Personen eingegangen, kann ich aber nicht ganz beurteilen, da ich noch nicht in diese Gruppierung gehöre :D
Das Verhalten der Vorgesetzten empfinde ich als sehr angenehm. Man fühlt sich niemals als "weniger Wert" nur weil man eine geringere Position hat
Es werden alle Arbeitsmittel bereitgestellt und wenn etwas neues benötigt wird ist es auch kein Problem diese einfach zu besorgen. Höhenverstellbare Tische wären super als Standard, was zukünftig jedoch umgesetzt werden soll, soweit ich das mitbekommen habe.
Eine Klimaanlage wurde letztes Jahr ebenso installiert, was das arbeiten an heißen Sommertagen ebenso erträglich macht, vor allem in den oberen Etagen
Die Kommunikation findet meist auf gutem Wege statt, es werden viele Informationen, auch über die aktuelle Situation geteilt. Meine Erfahrungen in vergangene Unternehmen bestand meist darin, dass kritische Informationen oder über die aktuelle Lage des Unternehmens nicht an die Belegschaft kommuniziert werden darf, auch nicht in Betriebsversammlungen, um die Belegschaft nicht in Schrecken zu versetzen. Ich wurde hier eines besseren belehrt, es wird sehr offen über alles gesprochen und niemandem wird etwas verheimlicht
wie ich auch bereits im Vorgesetztenverhalten erwähnt habe, bin ich damit absolut zufrieden. Ich fühle mich nicht weniger Wert weil ich "nur" eine Angestellte Person bin
meine Arbeit ist wiederkehrend, jedoch immer in anderen Formen, was sie sehr spannen und nicht immer einfach macht.
Am Standort in Witzenhausen ist man sehr flexibel, und wie gesagt gibt es ein Problem einfach ansprechen und es wird nach einer Lösung gesucht.
Spesenabrechnung dauern manchmal sehr lange ;)
aber auch das ist besser geworden
Gibt es Probleme, wird nach Lösungen gesucht manchmal schnell und manchmal langsam ;)
Die ein so die anderen so ;)
Egal was ich privat zu tun hatte, konnte ich immer erledigen weil es für alles eine Lösung gab !
Man bekommt auch zusätzliche aufgaben, die man einem zutraut. Und wer Interesse zeigt und lernwillig ist bekommt auch mal eine andere Aufgabe
Gehalt ist immer Pünktlich... Also das habe ich schlechter erlebt
PV Anlage ( Mitarbeiter mit einem Auto können ihr privat PKW laden)
Es sind halt meine Kollegen, Freunde habe ich Privat
Sauber
Man kann sich mit allen unterhalten, manchmal auch über dummes zeug aber dann geht es auch viel um die Arbeit und Aufgaben
Ich komme aus der Produktion und das war immer das gleiche.... Ich bin froh den schritt gemacht zu haben
Das Umfeld mit den direkten Kollegen.
Die Firma hat mittlerweile ein grundsätzliches Führungskräfte Problem, 3 - 4 Team-/Bereichsleiter sind meiner Meinung nach weder ihrer Aufgabe gewachsen, noch liefern sie einen positiven Wert für die Firma.
Meiner Meinung nach ist für die meisten Probleme die Standortleitung verantwortlich, wenn es hier einen Wechsel gibt, bekommt man die Kritikpunkte mit dem Gehalt und der Work-Life-Balance bestimmt auch irgendwie in den Griff.
Unter den direkten Kollegen ganz in Ordnung, sobald es eine Hierarchie Stufe höher geht, muss man sich oft auf die Zunge beißen um nichts falsches zu sagen.
Home-Office und Gleitzeit sind nur für bestimmte Abteilungen. Regelmäßig kommen spontane Außendienst Termine (die über mehrere Tage gehen), welche die Private/Familiäre Wochenplanung komplett sprengen.
Nahe am Mindestlohn
War auch mal besser, ist aber immer noch gut.
Auftreten von oben herab, manchmal aggressiv. Was gesagt wird ist Gesetz und darf nicht angezweifelt werden. Bei Wiederworten muss mit Folgen gerechnet werden.
Schraubenzieher, etc. ist vorhanden, beim Rest - na ja.
Die wichtigen Sachen bekommt man nur über den Flurfunk mit. Meetings sind mittlerweile nur noch Show ohne jeden Wert.
In unserer Abteilung gab es mal Frauen, aber die haben den "menschlichen" Umgang der Führungskraft nur ein paar Monate ausgehalten.
Seit Jahren das selbe.
Dankbarkeit für erbrachte Leistungen werden von Geschäftsführung durch Führungspersonal an die Mitarbeiter weitergeleitet und ausgesprochen. Auch das Vertrauen und Fairness gegenüber den Mitarbeitern wird gezeigt.
Jeder bekommt seinen Urlaub, selbst wenn es mal kurzfristig ist. Egal ob Arzttermin oder Sonstiger kurzfristiger Urlaub, eine Lösung zu Gunsten der Mitarbeiter wird immer geschaffen. Es wird darauf geachtet das jeder Mitarbeiter seinen Urlaub auch nimmt. Angenehme Arbeitszeiten. Sehr hohe Rücksicht auf Familie. Auch wenn der Hund der Mitarbeiter/in mal nicht allein zuhause bleiben kann, darf dieser nach Absprache mitgebracht werden, es keine Störung des Teams zur Folge hat.
Angemessene Gehälter für erbrachte Leistungen
Standort ist durch Moderne PV-Anlage den Großteil des Jahren autark. Auch die Möglichkeit für Mitarbeiter Gratis E-Autos zu laden ist gegeben.
Standort hat zur Änderung auf nachhaltigen verpackungsvariante der Produkte gesorgt.
Guter Zusammenhalt und erster aber auch Humorvoller Umgang der Mitarbeiter untereinander. Wer Hilfe benötigt, erhält diese auch, egal von wem. Selbst Standortübergreifend Herrscht Zusammenhalt der Team Mitglieder.
Langdienende Kollegen werden dankbar Geschätzt. An gewissen Standorten kommen selbst Pensionierte Mitarbeiter auf eigenen Wunsch Stundenbasiert zurück und werden Dankend wieder Willkommen geheißen.
Bei klärungsbedarf wird auch ein zweites oder drittes mal über ein Thema gesprochen, niemand wird vergessen oder abgeschrieben. Vorgesetzte scheuen sich nicht, sich selbst die Hände schmutzig zu machen, im Gegenteil, bei Wichtigen, Dringenden und Zeitaufwendigen Projekten fahren Mitarbeiter und Vorgesetze gemeinsam in den Außendienst um eine gleichmäßige und schnellere Zufriedenheit sowohl bei Kunden als auch beim Mitarbeiter zu erreichen.
Die Mitarbeiter haben jederzeit die Möglichkeit bei anliegen zu den Vorgesetzten gehen und diese Kundzutun.
Arbeitsmittel werden immer Angeschafft wenn sie benötigt werden.
Bevorstehende Ereignisse oder Projekt werden den Mitarbeitern Zeitnah mitgeteilt. Regelmäßige Meetings finden Wöchentlich statt, bei denen offene Topics besprochen und geplant werden. Bei denen auch Fragen, Probleme oder ToDos der Mitarbeiter Diskutiert werden.
Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter sind gleich, jeder Leistet was er kann und soll.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten durch große Produktpalette an verschiedenen Gerätetypen. Balance zwischen innen- und Außendienst Projekten. Auch Standortübergreifende Einsatzvariationen, egal ob gelegentlich Aushilfe schaffen in der Produktion in IK oder Support in FR.
So verdient kununu Geld.