3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die netten Kolleginnen, die unkomplizierte Arbeitszeitregelung und dass die Führungsriege sehr menschlich ist.
Die Gehaltspolitik, fehlende klare Anweisungen und dass manche Mitarbeiter sind alles erlauben dürfen ohne mit Konsequenzen rechnen zu müssen.
Genauer hinsehen, wer wirklich die Arbeit leistet, mal das ein oder andere Lob aussprechen und die Leistung entsprechend honorieren. Wenn man die schlechte Leistung einzelnen Mitarbeiter stets toleriert, muss man sich nicht wundern, wenn die Leistungsträger sind anderweitig orientieren.
Das Verhältnis und der Zusammenhalt unter den Kollegen (ich gender nicht und meine der Einfachheit halber damit alle Geschlechter) war gut, bis zu dem Zeitpunkt, wo ein (inzwischen ausgeschiedener) Kollege angefangen hat, über jeden schlecht zu reden und sich aus der gegenseitigen Vertretung völlig rauszuhalten. Das geht in solch einem kleinen Team nicht und das hat das Klima toxisch gemacht. Von Seiten der Führungsebene wurde generell zu wenig gesteuert. Wenn man sich aus allem raushält und immer sagt "macht das unter euch aus", läuft das Schiff halt irgendwann auf Grund. Mein Fazit: Die Kollegen sind nett und helfen sich untereinander. Unternehmensführung ist leider arg verbesserungswürdig. Rassismus, Mobbing oder Bashing hat es in den drei Jahren, in denen ich dort gearbeitet habe, nicht gegeben. Zumal dort, außer dem griechischen Geschäftsführer, nur Deutsche arbeiten.
Ist leider etwas in Schieflage geraten.
Ich kann die schlechten Bewertungen nicht nachvollziehen. Ja, die Personaldecke ist dünn und wenn Kollegen Urlaub haben oder jemand krank wird, ist das Pensum extrem hoch. Hier wird auf Kosten der Mitarbeiter an der falschen Stelle gespart. Ich habe jedoch nicht erlebt, dass jemand im Urlaub arbeiten musste. Ich, und der ein oder andere Kollege, haben teilweise freiwillig während Krankzeiten aus dem Home office gearbeitet, wenn es der Gesundheitszustand zuließ. Zum einen, damit man die Kollegen nicht ansteckt und teilweise leider auch weil man wusste, dass die Kollegen den Ausfall nicht kompensieren können. Das wird vom Unternehmen aber auf keinen Fall gefordert, auch nicht durch die Blume. Die Arbeitszeiten finde ich sehr flexibel. Es war nie ein Problem, Urlaub zu bekommen oder Überstunden abzubauen oder Minusstunden zu machen, wenn man kurzfristig frei brauchte.
In einem kleinen Team sind die Aufstiegschancen überschaubar, dennoch werden frei gewordene Führungsstellen intern besetzt. Nach welchen Kriterien die Entscheidung getroffen wird, erschließt sich mir jedoch nicht. Weiterbildungen sind wahrscheinlich möglich, jedoch wurde da auf Eigeninitiative in Richtung VHS verwiesen.
Gehalt ist eher unterer Durchschnitt. Es gibt zwar Sozialleistungen wie Tankgutscheine oder Fahrtgeld. Da muss aber meist explizit nach gefragt werden. Gehälter waren immer pünktlich auf dem Konto.
Es kommt häufig zu Transportschäden oder mehrfachen Versendungen und es wird zu viel entsorgt. Hier wird das Problem nicht an der Wurzel behandelt. Alles wird ausgedruckt, dabei wäre eine Umstellung auf digitales Büro sicher möglich.
... wie bereits geschrieben... Quertreiber, die zu meiner Zeit dort gearbeitet haben, sind nicht mehr im Unternehmen. Der Zusammenhalt unter den Sachbearbeitern ist gut.
Wie alt muss man sein um "älter" zu sein? Das Alter der Kollegen ist bunt gemischt. Aufgrund des Alters wird dort niemand unterschiedlich behandelt und es wurden auch während meiner Zeit dort Kollegen jenseits der 50 eingestellt.
Hier würde ich gern mehr Punkte geben, denn den Geschäftsführer und meine damalige Teamleiterin habe ich als sehr menschlich, fürsorglich und emphatisch kennengelernt. Ihre Türen standen jederzeit offen. Jedoch habe ich eine klare Führung vermisst. Unzufriedenheiten werden angehört und Gespräche werden geführt aber anschließende Handlungen oder Weisungen habe ich leider vermisst. In anderen Bewertungen ist von Diktatur die Rede. Meiner Erfahrung nach wird hier weder totalitär, noch autoritär geführt. Es wird schlichtweg zu viel geduldet.
Als ich 2022 dort angefangen habe, wurde für mich ein Büro neu eingerichtet. Dafür wurde alles neu angeschafft und die Möbel der Kollegen waren auch nicht viel älter und keinesfalls verbraucht. Jeder Mitarbeiter hat zwei Monitore und einen Laptop, der Homeoffice ermöglicht. Die Büroräume bzw. das ganze Gebäude habe ich als sehr angenehm empfunden. Mal kein typisches Bürogebäude sondern eine historische Villa in der schönsten Straße Dillenburgs.
Ergebnisse, Erfolge und Unternehmensziele werden regelmäßig in Meetings kommuniziert. Generell werden die Unternehmensziele und Probleme recht transparent kommuniziert.
Meine rein subjektive Meinung: Männer haben es leichter, Führungspositionen zu erreichen. Kommt sicher drauf an, wie man sich verkauft und Blender werden nicht wirklich erkannt.
Ich war in meiner Tätigkeit für die Betreuung von Onlinehändlern und Küchenstudios zuständig, von der Angebotserstellung über die Auftragserfassung, Versand und Reklamation. In der Ausgestaltung meiner Arbeit hatte ich völlig freie Hand. Man soll hier auch bewerten ob die Arbeitsbelastung gerecht aufgeteilt ist. Ich sag mal so: wenn es brennt, sollten alle mit anpacken, nicht nur das Fußvolk.
Der Weg war nicht weit.
Parkplatzsituation hat von Beginn an absolut zu wünschen übrig gelassen.
Es tut mir ja wirklich irgendwie leid... ich hätte gerne mehr positives berichtet.
THEREFOR NO RECOMMENDATION ! ! !
Keine Mitarbeiter einstellen, die ggf. Spaß an ihrer Arbeit haben (wollen) und zugleich sich noch mit dem vertriebenen Produkt identifizieren wollen. Was Voraussetzung ist, wenn man im Vertrieb arbeitet. Hinter einem Produkt stehen und es schätzen. Durch die vielen Reklamationen hat es mir auf jeden Fall gezeigt, insbesondere wie leicht "entsorgt" wird, welche Qualität dahinter steckt.
Unwürdig. Kein Lob durch Vorgesetzte. Hinterfragen zum Verständnis einzelner Vorgänge, da man andere Erfahrungen hat, werden umgehend als negative Kritik an der (mittelalterlichen) Arbeitsweise verstanden.
Welches Image?
Am besten man arbeitet noch in der Freizeit. Habe ich zumindest von einigen Kollegen vorgemacht/vorgezeigt bekommen. Wenn diese sich noch freitagabends oder samstagmorgens auf die Firmenrechner aufschalten.
Kann ich mir nicht vorstellen. Dafür ist diese deutsche Niederlassung auch letztendlich zu klein.
Sozialleistungen gibt es keine. Gimmicks gibt es auch nicht (noch nicht mal Milch für Kaffee) - also ebike oder ähnliches - okay, an sich auch überhaupt nicht mal Grundvoraussetzung. Aber Kraneberger fürn Sodastream, das geht gerade so.
Gehalt~dafür das man als qualifizierter Mitarbeiter alte papiermäßige Ablage mehrerer Monate macht... ist es okay. Oder sogar schon überbezahlt? Ich hätte wohl noch mehr verlangen sollen. ;-)
Absolut daneben. Alles und zwar wirklich alles, wird dreimal ausgedruckt. Durch die vielen Reklamationen der gehandelten Ware, überdurchschnittlich viele Transporte... Nachhaltigkeit nicht vorhanden.
In den "eigenen Reihen" (Zusammenarbeit der Kollegen seit vielen Jahren bestand) - neue Kollegen mit neuen Ideen/Ansetzen sind verflucht und werden abgedrängt.
Keine Ahnung. Ab wann ist man alt? Hier arbeitet auf jeden Fall keiner über 55.
Der Geschäftsführer ist eine sehr nette Persönlichkeit. Sein direkter Unterstellter Mitarbeiter ebenso. Dennoch ist damit nichts zu retten.
Laptop vorhanden. HO möglich. Wird aber kaum umgesetzt, da nicht gern gesehen. Mobiliar alt, verbraucht, abgesessen (von den zisch Vorgängern). Zwei Sterne dafür, dass man überhaupt Mobiliar hat.
Kommunikation unterirdisch. Sobald man etwas sagt, bekommt man über den Mund gefahren.
Zwischen Mitarbeiter*innen verschiedener Geschlechter bestimmt. Da hier aber die weiblichen überwiegen - Zickenkrieg
Stupide Auftragserfassung. Bzw. Reklamationsbearbeitung, denn die häufen sich ungemein.