216 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
216 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
216 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Möglichkeit zum Homeoffice und relativ faire Vergütung obwohl es am Markt weitaus besser geht.
Seit dem Wechsel des Vorstands herrscht hier die Kultur der alten weißen Männer. Unternehmenswerte, die wohl mal definiert wurden, sind nicht mal das Papier wert, auf dem sie stehen.
Im Endeffekt kommen nur Leute weiter, die den Vorgesetzten alles nachplappern und zu allem ja sagen. Hier gilt eher Labern als Machen.
Innovation ist gleich 0 und man kopiert mehr schlecht als recht die Marktführer. Persönlich gebe ich dem Unternehmen noch maximal 2 Jahre, bis es aufgekauft wird und die Marke vom Markt verschwindet. Also ganz eindeutig Finger weg von dieser Firma, wenn man nicht darauf angewiesen ist.
Den gesamten Vorstand abschießen und ihre mitgebrachten Direktoren austauschen. Führungskräfte nach Kompetenz auswählen. Nicht alles, was diese verkaufen entspricht der Realität. Setzt endlich auf die Leute, die nicht nur labern, sondern machen. Vor allem fangt an die Unternehmenswerte zu leben.
traue niemandem
siehe Kundenkommentare
Wird promotet aber im Endeffekt nicht gelebt.
Wer heiße Luft labert kommt weiter ;)
nicht mehr marktgerecht
Einzig auf dem Papier vorhanden
Innovativ, fair, sozial
nicht immer transparent
Alte Strukturen aufbrechen
Wenig, Kollegen müssen sich zwiegespaltener Kommunikation stellen und sind auf sich alleine bei Prozesserstellung usw. gestellt.
Historisch gewachsene Befindlichkeiten werden nicht optimiert/ entfernt. Führungskräfte werden von Heads geführt welche nur eigene Interessen und Wahrnehmungen verfolgen bis hin zur manipulativen Kommunikation. Dies spiegelt sich in allen Abteilungen sowie bei Mitarbeitern.
Besetzte Headstellen hinterfragen und anders besetzen. Es werden toxische Arbeitsumgebungen geschaffen für Mitarbeiter und Führungskräfte. Motivationslevel = low
Führungskraft lässt Atmosphäre leiden durch manipulative Kommunikation
Zusammenhalt mit anderen Abteilungen sehr gut. Auf gleicher Abteilungsebene sehr schlecht.
Sehr schwierig
irreführend sowie zwiegespalten
Man fängt in allen Themen bei null an. Keine Struktur und basics vorhanden auf Unternehmensseite
Angebote sind vorhanden, leider zu wenig Kapazitäten und sie umzusetzen
Mir fällt hierzu nichts positives ein
Jeder denkt nur an sein eigenes Bestehen in der Organisation.
Wenige Kollegen auch den Dialog.
Offene Kommunikation gab es nicht
Möglichkeit sich zu verändern, Homeoffice
Unzufriedenheit der MA, Kollegen gehen, Stellen werden nicht nachbesetzt.
Auf die Anliegen der MA einzugehen und Wertschätzung geben.
Manche "alteingesessenen" Kolleg:innen haben einen sehr rauen Umgangston
Hybrides arbeiten, keine Einschränkung für wöchentliche Home Office Tage
Weiterbildung nur aus eigener Initiative und nur geringes Budget
Mir fällt nichts positives ein, da die Contra Liste länger ist wie die Pro Liste.
Es wurde beim Vorstellungsgespräch soviel versprochen und am Ende hat sich das ganz als Negation entpuppt.
Ist eine Never Ending Story, die nur vom Arbeitgeber selbst bzw. Geschäftsführer vor Ort verbessert werden kann. Wenn man nichts ändert, braucht sich nicht wundern, dass die MA wieder gehen.
Man sollte gewisse Arbeitsprozesse und Arbeitsweisen der MA hinterfragen.
Man sollte in Lage sein gewisse Transparenz dem Kunden gegenüber zeigen und nicht nur den Kunden als Geldmaschine sehen.
Die Atmosphäre im Team ist ok. Wird aber von der oberen Leitung schnell im Keim erstickt. Man sollte sich hüten, guten Kontakt mit Kollegen zu haben.
Egal wo man hin hört und hin schaut, Pyur hat keinen guten Ruf.
Da die Schichten von Montag bis Freitag gefahren werden, ist es schwierig wichtige Termine einhalten zu können. Auf Anfragen, wird erst gar nicht reagiert. Home Office wird nur als Belohnung gewährt.
Es wurden Schulungen versprochen, die am Ende doch nicht stattfinden.
Man kann davon sein Lebensunterhalt bestreiten.
Gibt besseres____ist wie überall.
Wie schon beschrieben, es wird nicht gern gesehen, guten Kontakt zu Kollegen aufzubauen.
Neja _ Man könnte das Windows Betriebssystem doch mal auf den aktuellen Stand bringen, statt Windows 8. Arbeitsprozesse laufen ziemlich langsam, da kann man täglich im 5 Eck springen.
Die einzige Kommunikation die statt findet am Tag ist das Meeting, wo man jeden Tag nur das selbe zu hören bekommt. _AHT, Sales, Sales und nochmal Sales ( Frage: Arbeite ich im Service oder in einer Verkaufshotline?)
Ist wie bei jedem Arbeitgeber, der Schleimer hat den größten Vorteil.
Aufgaben sind ok. Ist eine Arbeit, die jeder ausführen kann. Am Ende kann man den Kunden eh nicht helfen, da gewisse Schulungen nicht stattfinden.
man plant Schichtsystem aber man bedenkt nicht die hohen Ausfälle im Team somit sitzt man dann jeweils pro Schicht 3-4 Mitarbeiter, wenig Planung
das ganze Konzept
Eintönig, immer das gleiche. Systeme hängen ständig
Home-Office als möglichkeit anbieten, um es jeden Tag zu ändern wie man will
Nicht viel aber auch nicht Mindestlohn, für diesen Stress kann es mehr sein.
Alle Kollegen teilen sich eine Meinung, nur sprechen sie diese NICHT an!
Alter spielt hier keine Rolle.
Im Vorstellungsgepräch wird einem alles schön in den Mund gelegt und Schmackhaft gemacht, zwecks Home-Office, Kantine und Arbeitszeiten. Ein paar Monate später änder sich die Aussagen und Vereinbarungen zu 1000%
Sucht man einen Ansprechpartner sind alle im Gespräch oder sind garnicht erst vor Ort.
Alle Mitarbeiter werden anders behandelt, zwecks HomeOffice, Arbeitzeit und Krankmeldung
wenig bis keine Abwechslung, Kunde soll hier ganz Wichtig sein aber Anliegen wird erst nach Tagen/Wochen bearbeitet
Gehalt und interne Schulung
Für den Arbeitgeber sind nur Zahlen und Verkäufe wichtig. Wie soll man Service bieten, wenn man nur verkaufen soll. Unzufriedene Kunden kaufen nichts.
Man sollte mehr Service uund Transparenz gegenüber den Kunden und den Mitarbeitern zeigen.
Wenn man mal bei Facebook und Instagram sich dem Beschwerden der Kunden annehmen würde, könnte man auch was verbessern.
So verdient kununu Geld.