48 von 115 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass ich mich pudelwohl fühle.
Ich kann nichts finden...
Wir könnten die Sichtbarkeit unserer administrativen Erfolge intern noch stärker hervorheben, um die bereichsübergreifende Wertschätzung weiter zu fördern.
Wir erleben eine „professionell lässige“ Atmosphäre, in der wir unsere offene Du-Kultur auf Augenhöhe mit einem sehr hohen technologischen Anspruch an unser Software-Engineering verbinden. Unser Alltag ist geprägt von großer Flexibilität, gegenseitiger Wertschätzung und einem starken Fokus auf den Wissensaustausch innerhalb unserer familiären Gemeinschaft.
Wir genießen einen exzellenten Ruf für höchste Qualität und fachliche Expertise, auf den wir alle gemeinsam sehr stolz sein können.
Wir profitieren von einer großen zeitlichen und örtlichen Flexibilität, die es uns ermöglicht, Beruf und Privatleben durch hybrides Arbeiten individuell in Einklang zu bringen. Dabei achten wir gegenseitig darauf, dass Überstunden die Ausnahme bleiben und wir unsere Freizeit als wichtigen Ausgleich in Ruhe genießen können.
Die QAware fördert unsere persönliche und berufliche Entwicklung durch individuelle Weiterbildungspfade und den regelmäßigen Wissensaustausch in Formaten wie dem QAcampus. Ich schätze es sehr, dass wir aktiv dabei unterstützt werden, unsere Stärken auszubauen.
Wir erhalten eine faire, leistungsgerechte Vergütung, die durch attraktive Zusatzleistungen ergänzt wird. Besonders schätze ich, dass unsere individuellen Leistungen gesehen werden und wir durch vielfältige Benefits auch über das Gehalt hinaus eine hohe Wertschätzung erfahren.
Wir übernehmen aktiv Verantwortung für unsere Umwelt und Gesellschaft, indem wir Nachhaltigkeit fest in unseren Arbeitsalltag integrieren. Besonders stolz bin ich darauf, dass wir als Unternehmen jedes Jahr großzügig für soziale Zwecke spenden und so gemeinsam einen wertvollen Beitrag über das Geschäftliche hinaus leisten.
Wir leben ein starkes „Wir-Gefühl“ und eine gegenseitige Hilfsbereitschaft, die weit über die rein fachliche Zusammenarbeit sowohl in den Querschnittsfunktionen als auch in unseren Projekten hinausgeht. In unserer familiären Kultur können wir uns blind aufeinander verlassen und feiern unsere Erfolge gemeinsam als echtes Team.
Wir pflegen einen wertschätzenden Umgang mit älteren Kollegen, deren langjährige Erfahrung und fachliche Souveränität bei uns hoch angesehen sind und eine wichtige Stütze für die Teams bilden. Ich erlebe ein echtes Miteinander der Generationen, in dem Wissenstransfer keine Einbahnstraße ist, sondern wir alle gegenseitig von unterschiedlichen Perspektiven profitieren
Wir erleben unsere Vorgesetzten als Partner auf Augenhöhe, die uns unterstützen und nicht kontrollieren. Ich erfahre dabei großes Vertrauen in meine Eigenverantwortung und schätze die offene Tür für Feedback, das jederzeit konstruktiv und wertschätzend vermittelt wird.
Wir arbeiten in einer modernen und ergonomischen Arbeitsumgebung, die uns mit hochwertiger Ausstattung sowohl in den Büros als auch im Homeoffice unterstützt. Besonders schätze ich die tolle Gestaltung unserer Räumlichkeiten, die uns flexibel zwischen fokussiertem Arbeiten und kreativem Austausch in einer inspirierenden Atmosphäre wählen lässt.
Wir kommunizieren in einer transparenten und hierarchiearmen Kultur, in der wir unser Wissen aktiv über Formate wie die QAware Meetings oder den QAcampus teilen und uns regelmäßig Feedback auf Augenhöhe geben. Trotz der räumlichen Trennung durch hybride Arbeitsmodelle erleben wir einen stetigen, wertschätzenden Austausch zwischen unseren Teams.
Wir leben eine echte Gleichberechtigung, bei der allein die Kompetenz und das Engagement zählen, völlig unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Position. Ich erlebe ein Umfeld, in dem Vielfalt als Stärke begriffen wird und wir uns gegenseitig mit dem gleichen Respekt und derselben Wertschätzung begegnen.
Wir unterstützen den Erfolg unserer Softwareprojekte durch effiziente, professionelle Prozesse und sorgen im Hintergrund für einen reibungslosen Ablauf des Geschäftsalltags. Dabei schätze ich besonders die Vielseitigkeit meiner Aufgaben und die Möglichkeit, digitale Tools zu nutzen, um unsere administrativen Abläufe aktiv und kreativ mitzugestalten.
Freie Arbeitsplatzwahl, viele Team- und Firmenevents, tolle Büros, interessante Aufgaben.
Weiter so, aber nicht nachlassen.
Entspannt, kollegial. Wenig Druck aber natürlich Termine, die gehalten werden müssen.
Nur in Fachkreisen bekannt. Dort aber sehr anerkannt.
Bestens. Alle Arbeitsmodelle sind möglich. Keine Vorgaben zur Anwesenheit.
Man bekommt, was man braucht. Passt.
Passt. OK, besser geht immer, für mich aber fair und nachvollziehbar.
Stark engagiert.
Sehr starker Zusammenhalt, man findet immer Unterstützung wenn man fragt.
Erst zurückhaltend, dann kollegialer im Laufe der Zeit.
Ist da, wenn man ihn braucht. Ist mir ausreichend.
Wie im 4-Sterne Hotel, nur mit bester Technik und IT.
Kommunikation kann immer noch verbessert werden.
Wird gelebt.
Von Cloud bis AI. Passt.
Sehr schöner und wertschätzender Umgang miteinander. Die Räumlichkeiten in München sind richtig schön.
Ich bin flexibel mit der Einteilung meiner Arbeitszeit.
Gehalt ist gut und die Benefits sind umfangreich.
Immer hilfsbereit und freundlich
Ich fühle mich im Arbeitsalltag von meinen Vorgesetzten sehr wertgeschätzt
Die Arbeitsbedingungen sind super! Home Office Ausstattung und Büro Ausstattung ist top!
Ich fühle mich sehr gut informiert.
Mein Aufgabengebiet ist klar abgesteckt, interessant und abwechslungsreich.
Gute Kolleg:innen arbeiten in guter Weise an guten Projekten. Das Unternehmen tut viel dafür, dass das so weitergeht. Die Kritikpunkte sind "Meckern auf hohem Niveau"
Das oben genannte "Meckern auf hohem Niveau" scheint nicht sehr ernst genommen zu werden; es wirkt, als würde man sich in gewisser Weise darauf ausruhen, dass es hier schon besser läuft als in 90 % der Firmen. Das ist natürlich verständlich, aber auch manchmal frustrierend.
Auch mal Feedback von unten nach oben einholen. Das würde auch die Problematik mit teils fragwürdigem Vorgesetztenverhalten entschärfen.
Stark projektabhängig; ich hatte bisher ganz nette Teams
Die QAware hat aus gutem Grund einen guten Ruf als Premium-Dienstleister. Manchen Kolleg:innen stößt allerdings die Selbstbeweihräucherung, zum Beispiel im Rahmen des neuen Narrativs, sauer auf. Ein wenig Bescheidenheit ließe sich auch mit dem Exzellenz-Anspruch vereinbaren.
Darüber hinaus wären GitHub- statt LinkedIn-Influencern vielleicht mal eine Idee, um Talent anzulocken. Die wenigsten starken Entwickler:innen, die ich kenne, verbringen viel Zeit auf LinkedIn.
Sehr frei in der Einteilung der Arbeitszeit, flexibles Modell um in Teilzeit zu gehen. Einige Kolleg:innen überarbeiten sich allerdings trotzdem - hier müssten Führungskräfte stärker intervenieren.
Der Ranking-Prozess, bei dem einmal im Jahr alle Mitarbeitenden eingeordnet werden und Gehaltserhöhungen sowie Beförderungen vergeben werden, ist intern sehr kontrovers diskutiert. Ich habe allerdings keinen Vorschlag dafür, wie man es besser machen sollte, daher vier Sterne.
Gehalt ist für die Dienstleistungsbranche gut, allerdings für den gestellten Anspruch eher (unteres) Mittelmaß. Benefits sind gut und gleichen das teilweise aus. Niemand sagt: "Wenn du viel Geld verdienen willst, dann geh zur QAware" - vielleicht ist das aber auch gut so.
Unter den (Senior) Software Engineers gibt es einen starken Zusammenhalt. Darüber hinaus kann ich es nicht beurteilen.
Stark bereichs- und projektabhängig; meine persönlichen Erfahrungen waren zum größten Teil positiv. Durch den Austausch mit verschiedenen Kolleg:innen weiß ich aber, dass das nicht überall so ist.
In der Regel wird gut und offen kommuniziert. Die meisten Ausnahmen davon kann man gut nachvollziehen.
Ebenfalls wieder stark projektabhängig. Wir schreiben uns auf die Fahne, coole und innovative Projekte machen zu wollen, die Realität ist dann aber doch eher abhängig davon, was der Kunde haben und bezahlen will.
Ich bekomme regelmäßig Feedback von meinen Kollegen im Projekt. Hier ist positives wie konstruktives Feedback dabei. Es ist immer Wohlwollend. Das finde ich nicht selbstverständlich.
Die QAware hat ein super Image und wird von seinen Kunden sehr geschätzt
Wie überall klappt es mal mehr und mal weniger. Meistens bin ich als Arbeitnehmer hier der entscheidende Faktor. Durch die freie Zeiteinteilung ist hier jeder seines eigenen Glückes Schmied.
Es wird viel Wert darauf gelegt, dass man sich persönlich weiterentwickeln kann, wenn man das möchte.
Alles in allem, eine sehr gute Leistung. Das Gehalt ist gut und wenn man beachtet was die QAware sonst noch alles für seine Mitarbeiter macht ist es sehr gut.
Wenn ich mehr als 5 Sterne geben könnte, würde ich es hier definitiv tun!
Konflikte werden angesprochen und es werden gemeinsam Lösungen gefunden. Auch die persönlichen Ziele werden gemeinsam erarbeitet und letztlich setzt man sie sich selbst.
Es wird viel Wert auf eine gute Ausstattung der Arbeitsplätze und der Arbeitsgeräte gelegt. Es ist alles gut durchdacht und es wird auch auf Ergonomie am Arbeitsplatz wert gelegt.
Es wird offen und ehrlich Kommuniziert. Feedback von Kunden wird an die Entwickler weitergegeben.
In der QAware selbst werden aktuelle Themen, auf unterschiedliche weise Kommuniziert. Entweder im monatlichen QAware-Meeting oder für kleinere Sachen via Slack.
Das ist stark Projektabhängig. Die Aufgaben sind immer sehr interessant, versteh mich hier bitte nicht falsch. Doch bei einem Projekt werden die Aufgaben für den ganzen Sprint verplant und Menschen suchen sich die Aufgaben aus und bei anderen Projekten werden die Aufgaben für den Sprint nach und nach von den einzelnen Menschen ausgesucht.
Das Equipment ist top und dort gibt es viele Freiheiten.
Sehr viele sehr gute Mitarbeiter.
Coole Events.
Backoffice-Service, die Personalabteilung und TI halten den Entwicklern immer den Rücken frei und sorgen dafür, dass man kaum Probleme mit Technik, Bürokratie und Co hat. Das ist super gemacht!
Kein einheitliches Onboarding. Meine Einarbeitung war extrem schlecht und ich habe auch von anderen gehört, dass ihre nicht gut war. Nachdem ich jetzt woanders die Einarbeitung erlebt habe, ist mir nochmal bewusst geworden, dass meine Einarbeitung bei der QAware kaum schlechter hätte laufen können.
Wie bereits in anderen Punkten erwähnt, zu wenig Absprachen unter Führungskräften, Einzelentscheidungen wurden durchgedrückt. Keine gute Kommunikation auf dieser Ebene.
Kein guter Umgang mit Konfliktsituationen.
Man sollte über die Gründung eines Betriebsrats nachdenken, Einzelentscheidungen aus dem mittleren Management hinterfragen und nicht auf Krampf durchdrücken und auch direkte Vorgesetzte bei wichtigen Entscheidungen einbeziehen. Führungskräfte regelmäßig schulen und dabei auch darauf achten, dass die Skills dann auch wirklich vorhanden sind. Vielleicht auch mehr den Weg öffnen, nicht nur Leute aus dem Tech-Bereich als Führungskräfte zu haben, oder zumindest darauf achten, dass alle Führungskräfte auch die entsprechenden Social-Skills besitzen.
Nicht so München zentriert sein, am Mainzer Standort hat es sich schon oft nach "Standort zweiter Wahl" angefühlt.
Gutes, einheitliches Onboarding. Die Einführungsmeetings zum Unternehmen von der Personalabteilung waren gut, aber für die Projekte braucht es dringend ein Onboarding.
Hinterfragen, wieso das Unternehmen nicht sehr divers ist.
Kommt total darauf an in welchem Team/Bereich man ist, mit wem man spricht usw. Viele sind allerdings zufrieden. Ist halt Projektgeschäft, entsprechend, muss man jede Arbeitsstunde buchen und rechtfertigen. Wenn mal ein Ticket länger braucht, muss das begründet sein und kann einem immer negativ ausgelegt werden. Ist im Projektgeschäft normal, aber sorgt auch für einen gewissen Druck und auch dafür, dass manches herunterfällt.
Der Arbeitgeber ist unbekannt.
Die Firma macht an sich schon viel, wie z.B. Extraurlaub für Ehrenamt, aber wer sich mal die Kunden anschaut, versteht schnell, dass es da eine gewisse Diskrepanz gibt.
Es gibt viel Weiterbildungsangebot, aber es sind meist interne Schulungen ohne Zertifikate oder ähnliches. Solche Möglichkeiten soll es auch geben, aber durfte ich nicht in Anspruch nehmen, dementsprechend kann ich es nicht wirklich beurteilen.
Karriere hat hier einen sehr strikten Pfad und meiner Beobachtung nach sind Personen, die nicht perfekt zu diesem Pfad passen, eher außen vor.
Ich habe, gerade am Ende meiner Anstellung, einen richtig tollen Kollegenzusammenhalt verspürt!
Ich persönlich habe ein sehr unprofessionelles Verhalten von einzelnen Führungskräften erlebt. Teilweise komplette Fehlkommunikation und ein schlechter Umgang mit bestimmten Situationen.
Es gab allerdings auch richtig gute Führungskräfte, gerade am Ende habe ich das gemerkt, aber die negativen Erfahrungen überschatten leider alles.
Fand ich in Mainz wirklich gut.
Bei manchen gut, bei anderen eher ausbaufähig.
Gehalt ist etwas überdurchschnittlich, aber weder für Mainz noch München besonders beeindruckend. Ich denke, es wird unterschätzt, dass andere Firmen im Rhein-Main-Gebiet auch deutlich besser zahlen können und die, die ähnlich zahlen, dabei keine vergleichbaren Anforderungen an Bewerber haben (bezüglich Abschluss, Noten, Kenntnisse). An sich fände ich das Gehalt total in Ordnung, wenn die Firma nicht die ganze Zeit behaupten würde, sie seien die besten, mit den besten Mitarbeitern und den höchsten Qualitätsansprüchen. Wenn man daran misst, passt das Gehalt nicht. Ich war aber zufrieden.
Die Mitarbeiter sind eher eine sehr homogene Gruppe, auch wenn die Firma mit Diversität wirbt, war für mich davon nichts zu spüren. Mein Eindruck war, entweder man passt ins Bild, oder man hat hier Probleme. Das Kürzel "m/w/d" wird hier meiner Ansicht nach wohl anders interpretiert, als vorgesehen. Entsprechend hatte ich nicht das Gefühl als gleichberechtigt oder gleichwertig behandelt zu werden.
Habe ich in meinem Projekt nicht wirklich gehabt. Trotz mehrfachem Ansprechen gab es keine Besserung, Projektwechsel war auch nicht möglich.
Sehr gut für Berufseinsteiger. Ansonsten Branchendurchschnitt
- sehr nette & hilfsbereite Kolleg:innen
- QAware ist nicht sehr bekannt, aber als Dienstleister ohne Produkt ist das auch etwas schwieriger.
- In meinem Team wird darauf geachtet, dass das Private nicht zu kurz kommt. Wenn viel zu tun ist, kann man es offen ansprechen und es wird nach einer Lösung gesucht.
- Ich arbeite in Teilzeit und konnte mir bisher meine Arbeitsstunden (in Absprache mit dem Team) sehr flexibel einteilen.
- Insbesondere in den ersten Jahren werden sehr viele Weiterbildungen angeboten
- es gibt die Möglichkeit (auf Eigeninitiative) Weiterbildungen außerhalb des Schulungsangebots zu besuchen
- Ich finde es super, dass das Engineering Camp trotz steigender Mitarbeiterzahlen weiter stattfindet
- Das Gehalt ist im Marktvergleich gut und wird immer pünktlich gezahlt.
- es gibt ein breit gefächertes Angebot an Benefits und es kommen regelmäßig neue dazu.
- es gibt ein Team, dass sich um das Thema Unternehmensspenden kümmert.
- Jedes Jahr kann man einen Sonderurlaubstag nehmen, um sich sozial zu engagieren (Ehrenamtstag.
- zum Thema Nachhaltigkeit gibt es eine Nachhaltigkeitsgilde, die sich mit dem Thema näher befasst.
- im Büro stehen u.a. pflanzliche Milch und vegane Riegel zur Auswahl.
- so einen tollen Kollegenzusammenhalt habe ich bisher noch nicht erlebt
Mir ist nicht bekannt, dass jemand aufgrund des Alters diskriminiert wird.
- Ich habe bereits in verschiedenen Teams gearbeitet und unterschiedliche Vorgesetzte gehabt und ich bin mit allen gut klar gekommen.
- Die Geschäftsführung ist unglaublich nah an den Mitarbeiter:innen und hat immer ein offenes Ohr für Vorschläge.
- die Arbeitsbedingungen sind einfach unschlagbar: höhenverstellbarer Schreibtisch, ergonomischer Stuhl, curved Display, Noise Canceling Kopfhörer, Kamera, usw (auch im Home Office). Es gibt alles, was man zum produktiven Arbeiten braucht.
- transparente Kommunikation und Möglichkeit sich mit einzubringen
- Beim Wiedereinstieg nach einer familiären Auszeit wurde mir volle Flexibilität, Wertschätzung und Vertrauen entgegengebracht.
- Wie in jedem Job gibt es mal mehr und mal weniger interessante Aufgaben. Insgesamt sind aber immer wieder neue, interessante Projekte dabei und auch eigene Ideen können umgesetzt werden.
Ich finde, die QAware macht vieles sehr richtig. Ich selber kann mich sehr mit den Werten, welche auch gelebt werden, identifizieren. Durch häufige Events findet interner Austausch statt, was ich bei früheren Arbeitgebern häufig vermisst habe.
Bei uns im Team herrscht stets eine sehr angenehme, freundliche Atmosphäre. Der Umgang ist stets respektvoll und wertschätzend.
Ich habe das Gefühl, dass das Image beim Kunden sehr gut ist.
Wird durch flexible Arbeitszeiten möglich gemacht. In meinem Team ist es sehr unkompliziert. Wenn nötig, kann man sich an dem einen Tag auch mal früher verabschieden und an einem anderen dafür wieder etwas mehr machen. So lassen sich private Dinge stets gut mit Arbeit verbinden.
Es gibt viele interne Weiterbildungsangebote. Dabei sticht vor allem das jährlich stattfindende Engineering Camp hervor, welches eine Art interne Informatikkonferenz darstellt. Hier wird interner Wissensaustausch gelebt und gefördert. Vor allem finde ich aber auch gut, dass QAware bspw. Konferenzbesuche ermöglicht und unterstützt. Das ist meiner Meinung nach nicht selbstverständlich.
Ich denke, für den Dienstleistungsbereich ist das Gehalt - verglichen mit dem was ich so kenne - sehr gut. Vor allem werden Gehälter durch Joblevel transparent gemacht, was ich ebenfalls sehr gut finde. Bei Großkonzernen verdient man sicher mehr, hat dafür aber an anderen Stellen Nachteile.
Denke durch Bahn als Standardverkehrsmittel und eine Green IT Gilde wird schon viel gemacht. Sicherlich geht immer noch mehr.
Ich finde mein Team super und nehme den Zusammenhalt als sehr stark wahr. Der Zusammenhalt wird zudem durch Teamevents gefördert, welche alle paar Monate stattfinden.
Nehme meine Vorgesetzten bislang als professionell, freundlich, offen und hilfsbereit wahr.
Hier glänzt die QAware besonders. Ich wurde in meinen bisherigen Jobs bislang selten mit so guter Technik ausgestattet, welche ich auch noch vollumfänglich privat nutzen darf. So sollte es sein!
Meines Erachtens immer gegeben
Ich finde die Aufgaben spannend, ich denke man muss das Feld mögen.
Die Unternehmenskultur ist sehr gut!
Ein gutes Miteinander, bei dem sich alle unabhängig von Erfahrung und Stellung auf Augenhöhe begegnen.
Bisher reden die meisten Kolleg:innen sehr positiv über das Unternehmen
Es gibt sowohl Menschen die eher viel Arbeiten, also auch jene die auf ihre Freizeit achten. Dadurch gibt es keinen Gruppenzwang zu einer Seite. Planung von Urlaub, Freizeiten und ähnliches ist unproblematisch möglich
Muss sich noch zeigen in meinem Fall. Das Verfahren ist nachvollziehbar.
Das Gehalt ist gut (aber man kann auch leicht höhere finden). Die Leistungen neben dem Gehalt sind sehr gut .
Auf Wunsch der Mitarbeitenden ergibt sich ein gewisses Umweltbewusstsein. Bei der Wahl der Kunden muss sich aber manchmal zeigen ob dort auch Umweltbewusstsein relevant ist.
Trotz einer Remote-Stelle ist man teil des Teams und versteht sich mit allen gut. Das ist nicht selbstverständlich.
Mir ist kein problematischer Umgang mit älteren Kollegen bekannt.
Man kann mit den Vorgesetzten offen und direkt kommunizieren. Als Mitarbeiter hat man viele Freiheiten in der Umsetzung von Aufgaben.
Die Ausstattung im Home-Office entspricht 1-zu-1 der Ausstatungsqualität im Büro.
Es gibt regelmäßige Meetings in den Projekten und auf Unternehmens- wie auch Geschäftsbereich ebene.
Man merkt keinen Unterschied in der Schätzung von Kolleg:innen.
Die Aufgaben sind natürlich von den Kunden abhängig. Innerhalb dieser Beschränkung sind die Vorgesetzten aber offen für Anpassungen um die Aufgaben möglichst angenehm zu haben.
So verdient kununu Geld.