MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist


Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Langfristigen Erfolg anstreben und Professionell arbeiten.


















QAware - The Futureware Company ist ein unabhängiges Beratungs- und Projekthaus für individuelle Softwarelösungen für Enterprise Kunden und den etablierten Mittelstand.
Wir tragen dazu bei mit exzellenter Software und verantwortungsvoller Zusammenarbeit, zentrale Herausforderungen unserer Gesellschaft zu lösen. Das zeigt sich auch in unserem Gründungsgedanken, der auch durch Wachstum und Veränderungen weiterhin an erster Stelle steht: "Das beste Ökosystem für Software Engineering zu schaffen".
Unsere Auszeichnungen sind der Beweis, das wir das ernst nehmen und umsetzen. Denn auch in diesem Jahr konnten wir uns beim Great Place to Work Wettbewerb die Spitze sichern. Und das ganze dreimal. QAware wurde mit dem 1. Platz in den Kategorien "Deutschlands beste Arbeitgeber 2025" (101 - 250 MA), "Beste Arbeitgeber ITK 2025" (101-250 MA) und "Bayerns beste Arbeitgeber 2025" (50-250 MA) ausgezeichnet.
Zu unseren Kunden zählen unter anderem BMW, Allianz, BSH und Telekom Security.
Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, maßgeschneiderte Individualsoftware Lösungen zu entwickeln, die nicht nur dem neuesten Stand der Technik entsprechen, sondern auch mit den Anforderungen unserer Kunden mitwächst.
Unser Leistungsportfolio gliedert sich in drei zentrale Bereiche: Digital Native, Cloud Native und AI Native.
Wir helfen in technischen Projektkrisen, wenn unternehmenskritische Bestandssysteme ihren Dienst versagen oder Performanceprobleme den Anwendern das Leben schwermachen. Dann finden wir schnell die Ursachen heraus, beheben die Probleme und machen die Systeme wieder fit für die Zukunft. Das nennen wir Diagnose und Renovierung.
Unsere Standorte befinden sich in München, Rosenheim, Mainz und Darmstadt.
Wir analysieren, modernisieren, entwickeln und realisieren Softwaresysteme für unsere Kunden, deren Erfolg maßgeblich von einer leistungsfähigen IT abhängt.
Als Innovationsführer im Bereich Software-Qualität und Software-Produktivität legen wir Wert auf ein gesundes und organisches Wachstum mit exzellenten Informatiker*innen. Unsere stetige Weiterentwicklung sichern wir unter anderem über die enge Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten in kooperativen Forschungsprojekten.
Softwareingenieur*innen finden bei uns ein lebendiges Ökosystem. Sie geben ihr Wissen weiter in Vorträgen, Workshops und in unserem Engineering Camp. Wir sind flexibel bei der Gestaltung der Arbeitszeit, machen Teilzeit möglich und unterstützen externe Qualifikationen bis zu MBA und Promotion.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 113 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Weitere Lohnnebenleistungen:
Sachbezüge, z.B. Job-Ticket; je nach Reisehäufigkeit BahnCard 50 1. Klasse – auch zur Privatnutzung
Triff uns persönlich und finde heraus, wo wir den Unterschied machen!
Termine und Gelegenheiten findest du hier.
Und das Beste kommt zum Schluss.
Hast du gewusst, dass QAware zudem über 20 echte Benefits anbietet?
Du möchtest Europa entdecken? Dir die neueste Hardware zulegen? Für das Alter vorsorgen? Mobil flexibel sein und unabhängig von Zeit und Ort arbeiten? Und im Homeoffice den gleichen Standard wie im Büro genießen? Was es auch ist. Unsere Benefits geben dir die Flexibilität, die du benötigst und das Upgrade, das du verdienst.
Schau vorbei unter: https://www.qaware.de/karriere/benefits/
Werkstudent*innen und Praktikant*innen bieten wir die Möglichkeit, erste Berufserfahrung während des Studiums zu machen. Wir betreuen Bachelor- und Masterarbeiten sowie ausgewählte Dissertationen.
Absolvent*innen beginnen bei QAware als Software Engineer*. Mit etwas Berufserfahrung (auch an der Hochschule, gern mit einschlägiger Promotion) kannst du als Senior Software Engineer* einsteigen. Als Entwickler*in von Softwaresystemen deckst du den gesamten Zyklus ab, von der fachlichen Spezifikation über das technische Design bis hin zur Realisierung und Integration. In der Analyse von Softwaresystemen sammelst du erste Erfahrung bei der statischen und dynamischen Systemvermessung, Architekturbewertung und dem Erarbeiten von konstruktiven Maßnahmen zur Sanierung.
Mit Berufserfahrung von mindestens vier Jahren kannst du als Software Architect*, IT-Consultant* oder IT-Project Manager* bei QAware Verantwortung tragen: Als Software Architect* übernimmst du das Design der technischen Architektur unserer Systeme; du führst Softwareanalysen selbständig durch und beratest unseren Kunden bei der Sanierung. In der Rolle des IT-Consultant*verantwortest du das Design der Anwendungsarchitektur. Als IT-Project Manager* führst du unsere Projekte souverän ins Ziel.
Für alle Positionen solltest du Folgendes mitbringen:
Code jetzt deine Zukunft mit QAware.
Wir suchen Absolvent*innen der Informatik (oder verwandter Studiengänge wie z.B. Mathematik, Physik) mit oder ohne Promotion. Wir suchen erfahrene Informatikerinnen als Architekten, Beraterinnen und Manager. Außerdem sind wir offen für Bachelor-, Master- und Doktorarbeiten.
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei QAware GmbH.
Freie Arbeitsplatzwahl, viele Team- und Firmenevents, tolle Büros, interessante Aufgaben.
Ehrlichkeit und Offenheit, Fehlerkultur
Dass ich mich pudelwohl fühle.
Ich habe noch nie eine bessere, ehrlichere und authentischere Unternehmenskultur und -Atmosphäre kennengelernt. Es macht einfach zu 1000% Spaß.
Gute Benefits, teilweise nette Kollegen, überwiegend gute Work-Life-Balance, Weiterbildung für Software Engineers, lustige Events.
Am Münchner Standort spricht die Mehrheit Bayersich. Manchmal ist das ganz schön mühsam. Insbesondere da es oft an der grundsätzlichen Kommunikation hinkt. Trotz Nachhaltigkeitsbemühungen sind die meisten Vorgesetzten keine Vorbilder, wenn sie immer mit dem Auto herfahren.
Teilweise sind die Projekte nicht so spannend. Mittlerweile hat man das Gefühl, dass traditionelle Rollenbilder zur Kultur gehören. Manche Vorgesetzte sind schwieriger im Umgang.
Das oben genannte "Meckern auf hohem Niveau" scheint nicht sehr ernst genommen zu werden; es wirkt, als würde man sich in gewisser Weise darauf ausruhen, dass es hier schon besser läuft als in 90 % der Firmen. Das ist natürlich verständlich, aber auch manchmal frustrierend.
Kein einheitliches Onboarding. Meine Einarbeitung war extrem schlecht und ich habe auch von anderen gehört, dass ihre nicht gut war. Nachdem ich jetzt woanders die Einarbeitung erlebt habe, ist mir nochmal bewusst geworden, dass meine Einarbeitung bei der QAware kaum schlechter hätte laufen können.
Wie bereits in anderen Punkten erwähnt, zu wenig Absprachen unter Führungskräften, Einzelentscheidungen wurden durchgedrückt. Keine gute Kommunikation auf dieser Ebene.
Kein guter Umgang mit Konfliktsituationen.
Ich kann nichts finden...
Es gibt einfach nichts :)
Wir könnten die Sichtbarkeit unserer administrativen Erfolge intern noch stärker hervorheben, um die bereichsübergreifende Wertschätzung weiter zu fördern.
Die Kultur moderner gestalten und bisschen mehr Weitblick nach draußen. Sich fragen was gibt es noch außerhalb von QAware? Nicht alles hinnehmen was sich vielleicht manche Vorgesetzte in den Kopf gesetzt haben.
Man sollte über die Gründung eines Betriebsrats nachdenken, Einzelentscheidungen aus dem mittleren Management hinterfragen und nicht auf Krampf durchdrücken und auch direkte Vorgesetzte bei wichtigen Entscheidungen einbeziehen. Führungskräfte regelmäßig schulen und dabei auch darauf achten, dass die Skills dann auch wirklich vorhanden sind. Vielleicht auch mehr den Weg öffnen, nicht nur Leute aus dem Tech-Bereich als Führungskräfte zu haben, oder zumindest darauf achten, dass alle Führungskräfte auch die entsprechenden Social-Skills besitzen.
Nicht so München zentriert sein, am Mainzer Standort hat ...
Weiter so, aber nicht nachlassen.
Auch mal Feedback von unten nach oben einholen. Das würde auch die Problematik mit teils fragwürdigem Vorgesetztenverhalten entschärfen.
Der am besten bewertete Faktor von QAware ist Kollegenzusammenhalt mit 4,9 Punkten (basierend auf 52 Bewertungen).
Wir leben ein starkes „Wir-Gefühl“ und eine gegenseitige Hilfsbereitschaft, die weit über die rein fachliche Zusammenarbeit sowohl in den Querschnittsfunktionen als auch in unseren Projekten hinausgeht. In unserer familiären Kultur können wir uns blind aufeinander verlassen und feiern unsere Erfolge gemeinsam als echtes Team.
Sehr starker Zusammenhalt, man findet immer Unterstützung wenn man fragt.
Immer hilfsbereit und freundlich
Unter den (Senior) Software Engineers gibt es einen starken Zusammenhalt. Darüber hinaus kann ich es nicht beurteilen.
Ich habe, gerade am Ende meiner Anstellung, einen richtig tollen Kollegenzusammenhalt verspürt!
Der am schlechtesten bewertete Faktor von QAware ist Gehalt/Sozialleistungen mit 4,4 Punkten (basierend auf 48 Bewertungen).
Das Gehalt liegt für die Branche im Durchschnitt. Der Inflationsausgleich war ein Plus.
Gehalt befindet sich im oberen Mittelfeld der Branche
Branchenüblich unter Dienstleistern, kommt auf die persönliche Leistung an. Bei großen Konzernen verdient man mehr, bei den großen Techfirmen in München (Google, Microsoft, Apple, Salesforce, ...) deutlich mehr.
Das Gehalt ist solala für Softwareingenieure, selbst mit mehr als fünf Jahren Berufserfahrung. Bei der Einstellung müsst ihr hoch einsteigen, dann geht‘s gut. Das hab ich damals nicht gemacht, deswegen bei mir ganz leicht über Branchendurchschnitt für Softwareentwickler.
Komplette monetäre Kompensation im Vergleich zu anderen Wettbewerbern niedriger.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,6 Punkten bewertet (basierend auf 46 Bewertungen).
Die QAware fördert unsere persönliche und berufliche Entwicklung durch individuelle Weiterbildungspfade und den regelmäßigen Wissensaustausch in Formaten wie dem QAcampus. Ich schätze es sehr, dass wir aktiv dabei unterstützt werden, unsere Stärken auszubauen.
Es gibt viel Weiterbildungsangebot, aber es sind meist interne Schulungen ohne Zertifikate oder ähnliches. Solche Möglichkeiten soll es auch geben, aber durfte ich nicht in Anspruch nehmen, dementsprechend kann ich es nicht wirklich beurteilen.
Karriere hat hier einen sehr strikten Pfad und meiner Beobachtung nach sind Personen, die nicht perfekt zu diesem Pfad passen, eher außen vor.
Man bekommt, was man braucht. Passt.
Der Ranking-Prozess, bei dem einmal im Jahr alle Mitarbeitenden eingeordnet werden und Gehaltserhöhungen sowie Beförderungen vergeben werden, ist intern sehr kontrovers diskutiert. Ich habe allerdings keinen Vorschlag dafür, wie man es besser machen sollte, daher vier Sterne.
Es wird viel Wert darauf gelegt, dass man sich persönlich weiterentwickeln kann, wenn man das möchte.