3 von 118 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen, die bei QAware ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,6 von 5 Punkten.


kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen, die bei QAware ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,6 von 5 Punkten.
Hilfsbereite, nette Ansprechpartner. Dort lernt man sein Handwerkszeug als Softwareengineer. Homeofficemöglichkeiten.
Projektdruck und Bezahlung
Besser bezahlen.
Die Atmosphäre leidet unter dem hohen Projektdruck.
Viel Arbeit im Projekt
Viele regelmäßige, interne, hochwertige Fortbildungsmöglichkeiten
Gibt es m.E. nicht so viele
Abzug gibt es für 6er Zimmer
Spannende Projekte, gute Herausforderungen
- Interessante Aufgaben
- Events
- Zukunftsorientiert
- Arbeitnehmertraditionen. Kultur.
- Lockere Atmosphäre
- Punkt Qualität könnte man noch besser umsetzen
- Overengineering. Echte Probleme werden nicht erkannt, stattdessen kümmert man sich um Dinge, die nicht so wichtig sind.
- Leider hat man nicht unbedingt mit Cloud, Kubernetes oder anderen neuen Technologien zu tun, obwohl man das vielleicht erwartet. Es kann passieren, dass man nur in Legacy Projekten unterwegs sein wird.
- Kommunikation ist das A und O um Missverständnisse zu vermeiden. Viele Sachen wusste ich erst als das Praktikum zu Ende war. Schade eigentlich.
- Vielleicht Änderungen am Großraumbüro vornehmen
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich anfangs ziemlich positiv. Viele Konflikte hätte man vermeiden können, wenn man mehr auf die Besetzung der Führungspositionen geachtet hätte.
Der nachfolgende Text beschreibt nur meine persönliche Erfahrung:
Der Punkt "Qualität" der zwar so oft angepriesen wird, ist in Projekten oft nicht realisiert. Mehrere verschiedene Git Repos ohne Multi Repo Management? Relativ schwer sein Projekt auf einen lauffähigen Stand zu bringen.
Dokumentation? Abhängig vom Projekt. Gibt es nicht immer.
Testen per Hand. Durchklicken durch Testszenarien. Das hätte man vielleicht besser lösen können.
Auch vermarktet sich die QAware als innovative IT-Firma. Ich hatte weder was mit Clouds noch mit einer anderen modernen Technologie zu tun. Mein Job was es mit alten Javascript/Java Frameworks zu arbeiten und Excel-Testszenarien durchgehen. Wäre erfrischen gewesen, mal eine etwas neuere Technologie anfassen zu dürfen.
Homeoffice ist erlaubt und falls man krank ist, ist es kein Problem mal zu Hause zu bleiben.
Die Qaware an sich erwartet nicht das man auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten erreichbar sein soll. Diese Erwartungshaltung kann jedoch vereinzelt in Projekten vorkommen.
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten.
QATalk, Engineering Camp, etc.
- Praktikumslohn war mittelmäßig. Wer mehr verdienen möchte, sollte sich in der IT-Abteilung eines großen Konzerns bewerben
- Fahrkosten werden bis zu einer bestimmten Summe bezahlt.
Soziales Engagement zeigt die QAware, indem sie Schülern das Programmieren in Form von Events näher bringt.
Leider bin ich mir unsicher, ob die QAware Umweltengagement zeigt. Da ich regelmäßig die QAware News gelesen habe und mir nichts zu diesem Thema aufgefallen ist, würde ich behaupten, dass die QAware sich in der Hinsicht mehr engagieren kann.
Wird vom Unternehmen mit Events sehr gefördert. Auch ist der Pausenraum der QAware, bestens dafür geeignet, Zeit mit seinen Kollegen zu verbringen.
Die meisten Kollegen sind sehr nett. Wenn beidseitiger Respekt exestiert, können sehr schöne und produktive Unterhaltungen geführt werden.
Die Vorgesetzten bemühen sich um transparenz. Mein Abschlussgespräch im Unternehmen zeigte mir, dass man ernst genommen wird.
In der Firma gibt es mehrere Büros, wovon eins ein Großraumbüro ist. Zurzeit sind dort Leute aus verschiedenen Projekten stationiert, was zur Folge hat, dass man des öfteren ungewollt, Projektfremde Gespräche mithört.
Außerdem gibt es 4 Tische in der Raummitte, die eine Art Durchgang bilden. An einem dieser Tische zu arbeiten, empfand ich sehr unangenehm, weil ständig jemand an einem vorbeigelaufen ist.
Da ich mit meinem Platz sehr unzufrieden war und Kickertische, Kaffeemaschinen, etc. nur als Bonus betrachte, kann ich hier nur einen Stern vergeben.
Die Kommunikation in den Projekten findet in Form von Dailys, Weeklys, etc. statt. Somit ist man immer auf dem akutellsten Stand.
Unternehmensentscheidungen und andere unternehmensrelevante Themen werden in monatlichen Meetings kommuniziert. Auch darf man da Fragen und Anmerkungen äußern.
Ich hatte den Eindruck, dass das Unternehmen die Werkstudenten und Praktikanten schlechter behandelt, weil zum Beispiel andere Mitarbeiter meinten, dass wir keine höhenverstellbare Tische bekommen. Wie mir versichert wurde, ist dies nicht der Fall und somit empfehle ich zukünftigen Mitarbeitern, sich bei den richtigen Personen zu informieren.
Während meines Praktikums habe ich viele unterschiedliche Aufgaben bekommen. Meistens waren sie sehr interessant. Natürlich muss man auch mal was machen, wie Unit Tests schreiben oder Housekeeping.