28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Firma gibt den Mitarbeitern viele Freiheiten sich selber zu entwickeln.
Es gibt keine feste Strukturen und Verantwortlichkeiten. Hierdurch stehen diverse Mitarbeiter in der Schwebe und wissen gar nicht was Sie tun sollen und dürfen.
Die Firma muss endlich klare Verantwortungsbereiche und Strukturen schaffen. Und das gegebene Personal muss besser eingesetzt werden, bevor immer neue Leute eingestellt werden. Ansonsten weiß ich nicht wie das Unternehmen Krisensituationen überstehen will.
Das Arbeiten mit den Kollegen ist sehr gut und die Atmosphäre ist angenehm. Man kommt zwar nicht immer mit allen zurecht, jedoch ist es ein angenehmes Miteinander. Jedoch ist die Arbeitseinteilung und Organisation ein sehr großes Manko.
Neue Mitarbeiter werden einfach hingesetzt und die sollen dann selber schauen was sie machen und woher sie Ihre Informationen bekommen. Die Einarbeitung kann man vergessen und ist überhaupt nicht organisiert.
Es gibt keine feste Strukturen und Verantwortlichkeiten. Jeder macht was er will, Arbeiten werden doppelt erledigt und andere werden gar nicht erledigt.
Dadurch gibt es viele Mitarbeiter die gar nicht wissen, wie Sie den Tag vorbei bringen sollen, wenige andere sind überlastet. Hierdurch entsteht die Situation, wenn man endlich mal Arbeit hat, will man diese auch machen und traut sich nicht krank zu werden, da ansonsten jemand anderes die Arbeit macht.
Der allgemeine Konsens der Mitarbeiter ist, dass eine klare Struktur fehlt und frischer Wind in den höheren Etagen von Außen gut tun würde, da nur wenige kompetente Führungskräfte vorhanden sind.
Vor Corona war Homeoffice nicht gerne gesehen. Mittlerweile wird dies nicht mehr abgelehnt, jedoch ist dies weiterhin nicht gerne gesehen. Hier muss ich jedoch sagen, dass dies Abteilungsabhängig ist. Im Einkauf, Programmmanagement und Vertrieb ist dies kein Problem.
Es wurden bereits mehrere Gehaltserhöhungen versprochen, jedoch warte ich bis heute darauf.
Wie bereits vorher erwähnt, ist das Miteinander sehr gut, wenn man nicht gerade die gleichen Aufgaben erledigt.
Er erzählt einem das, was er glaubt man selber hören will. Eingehalten wird hiervon auch nur das nötigste. Konflikte werden gemieden und wenn auf Fehler oder falsches Verhalten hingewiesen wird, kann man froh sein wenn man nicht selbst am Pranger steht.
Das man über neue Aufgaben informiert wird oder überhaupt weiß was man macht, ist selten.
Im Sommer sind die Temperaturen nicht zu ertragen. 30 Grad im Büro ist nichts ungewöhnliches.
Die größte Schwäche der Firma. Man kann froh sein, wenn man Kollegen hat, die gut informiert sind. Ansonsten erfährt man gar nichts.
Die Firmenumsätze und Gewinne wurden erst nach langem Fragen veröffentlicht und zwar bei der Weihnachtsfeier.
Das Projekte eingestellt werden, erfährt man auch nur von Kollegen. Die Abteilungsleiter und die Geschäftsführer halten es nicht für nötig die gesamte Firma über zu informieren. Wie der Stand von aktuellen Projekten oder neuen Projekten ist, erfährt man nur, wenn man Kollegen fragt, die involviert sind. Das hier regelmäßig informiert wird, ist ein Traum.
Wenn neue Abteilungen aufgemacht werden, können die betroffenen Mitarbeiter froh sein, wenn die restliche Belegschaft nach mehreren Monaten darüber informiert wird, dass es diese gibt und was deren Aufgaben sind.
Der Vorteil der fehlenden Struktur ist es, wenn man Elan hat, kann man die Aufgaben machen die einen interessieren.
Sozial
unstrukturiert, chaotisch
Eine bessere Organisation
bessere Prozessabläufe schaffen
bessere Strukturen schaffen
einen Unternehmensberater kontaktieren
Flache Hierarchien, Mitgestaltungsmöglichkeiten, interessante Aufgaben, interessantes Produkt (Luftfahrt).
Produktion auf einer Fläche zusammenlegen, mehr Parkplätze, Führungskräfte noch mehr in Führungsaufgaben qualifizieren.
Arbeitsklima, Teamgeist, interessante Aufgabenstellung
Mal von der 42er Woche abgesehen läuft es wie in jedem anderen Unternehmen. Freie Zeiteinteilung dank Gleitzeit, kein Überstundenzwang etc.
Die Firma legt sehr großen Wert auf gut ausgebildete Kräfte daher sind Besuche von Schulungen, Seminaren, Messen von der GL gewollt und gefördert.
Angenehme Arbeitsatmosphäre, toller Teamgeist
Klar strukturiert und in den meisten Fällen absolut nachvollziehbar
Klimaanlage fehlt und im Sommer wird es in den Büros schon mal knackig warm. Um der Wärme entgegen zu wirken gehen in eben solchen Wochen alle Kaltgetränke auf's Haus.
Es gab Parkplätze bei der Firma und einen Pausenraum in dem man das mitgebrachte Essen essen konnte.
Ich glaube, dazu habe ich schon genug geschrieben.
Bei denen lässt sich viel verbessern. Meine ehemaligen Vorgesetzten bräuchten nur über so Anregungen wie "Ich will nur die Zeit arbeiten, für die ich auch einen Ausgleich bekomme arbeiten" oder "Ich will einen Vorgesetzten haben, dem man vertrauen kann" nachdenken.
Also wem es gefällt permanent zu viel Arbeit zu haben, viele Mehrstunden ohne irgendeine Art von Ausgleich zu machen, immer wegen der unerledigten Arbeit die schlicht und einfach wegen der Masse liegen bleibt Ärger mit den Vorgestzten zu haben, wer es mag wenn der Vorgesetzte laut wird, dem hätte mein Arbeitsplatz gefallen. Aber ehrlich gesagt, so jemandem ist allerdings auch sonst nicht mehr zu helfen.
Welche auch, wenn man 10 - 12 Stunden am Tag arbeitet. Man o man, die werben auf ihrer Homepage immer noch mit der Aussage „ Flexible Arbeitszeiten“. Sicherlich gibt es die, so wie auch keine Zeiterfassung gibt. Aber unter flexible Arbeitszeiten, verstehe ich etwas anderes wie morgens um 7 Uhr anzufangen und irgendwann mal Feierabend zu haben, wenn meine Vorgesetzten schon lange grinsend an mir vorbei in diesen gegangen sind.
So wie ich meine ehemaligen Vorgesetzten kennen gelernt habe, sind die aufgrund ihrer Denkweise nicht fähig positives an ihren MItarbeitern zu finden. Die entdecken eher Gründe für ein Karriereende, wie Gründe für eine Karriere. Ausserdem, warum sollte man auch Karriere bei denen machen wollen. Man bekommt z.B. als Teamleiter sowieso keinen Cent mehr wie ein angestellter Sachbearbeiter. Ausserdem werben die ja auch noch mit "gezielten Weiterbildungsmöglichkeiten" auf ihrer Homepage. Also ich habe keine gezielten Weiterbildungsmöglichkeiten erlebt. Gezielt bedeutet geplant und eine Weiterbildungsplanung gibt es bei denen nicht. Nur situative Entscheidungen, die durch irgendwelche äusseren Anreize getriggert werden, Weiterbildung hat es sogar bei mir gegeben aber hätten die mal in meine Personalakte geschaut, wäre denen aufgefallen, dass ich die schon hatte. Was ebenfalls negativ war, dass die meinten, ich solche diese als "Freizeit" verstehen. Aber versuche mal darüber mit denen zu reden, Das wird sofort als Kritik verstanden und bringt nichts. Eher das Karriereende.
Das Gehalt ging so und wurde pünktlich überwiesen. Urlaubstage gab es 30 und die Möglichkeit einer privaten Altersversorgung z.B. in Form einer Direktumwandlung des Gehaltes gab es auch. Leider waren die bei der Gehaltsumwandlung / Direktversicherung sehr unflexibel und ich musste von meimem alten Träger auf einen anderen wechseln, was sich finanziel ziemlich negaitiv ausgewirkt hat.
Sehr unterschiedlich über die Menge der Vorgesetzten gesehen. Jedenfalls meine ehemaligen Vorgesetzten zeichneten sich durch eine zuvor noch nie erlebte Respektlosigkeit und dem vollständigen fehlendem humanen Knowhow als Führungskräfte aus. Aus der Sichtweise meiner ehemaligen Vorgesetzten sind Mitarbeiter offensichtlich nur verschleißbare Betriebsmittel und dementsprechend fällt die Wertschätzung des Mitarbeiters aus. So wie man es in meiner Jugend mit einem nicht funktionierenden Röhrenfernseher getan hat. Erst einmal mit der Faust draufschlagen und meistens hat der dann wieder funktioniert. Bei deren Personalführung fallen einem einfach nur Superlative ein: Subtile bis offene Herabwürdigung des Mitarbeiters mit gleichzeitiger Übersteigerung der eigenen Interessen. Ein Beispiel zur Verdeutlichung: Nach ca. einem Jahr und rund 500 Überstunden (Überstunden werden bei der Firma weder vergütet noch in Freizeit ausgeglichen, sondern sind laut Arbeitsvertag mit dem Gehalt abgegolten) war meine Intension überhaupt noch länger wie die vereinbarte Wochenarbeitszeit (42 Stunden) zu arbeiten, alles andere wie ausgeprägt. Gleichzeitig wollten aber meine Vorgesetzten, dass ich noch mehr Arbeit übernehme. Und wie bringt man jemanden dazu! Man hat mir versprochen Unterstützung zu bekommen und mich gleichzeitig eine entsprechende Stellenbeschreibung mit zusätzlichen aufgelisteten Tätigkeiten unterschreiben lassen. Zuerst wollte ich diese nicht unterschreiben, weil die darin aufgelisteten Tätigkeiten nur in einem, von mir kalkuliertem Zeitaufwand von rund 90 Stunden pro Woche zu bewältigen sind. Aber wie erwähnt, bekam ich die Zusage von Unterstützung. Kaum ein paar Tage später hieß es schon, dass die versprochene Unterstützung nicht kommt und ich solle halt meine Arbeitszeit in Eigenregie optimieren. Unterstützung seitens meines Vorgesetzten würde bei dieser „Eigenoptimierung“ keine kommen, da er keine "Lust (Originalton)" dazu hätte. Das ganze wurde noch mit der Bemerkung " und wenn du dafür halt noch mehr Stunden arbeiten musst, dann ist es halt so (Originalton)" getoppt. War mir aber auch absolut egal, da die "eigenständige Optimierung meiner Arbeitszeit" schon in Form eines Arbeitgeberwechsels im gange war. Hat auch sehr gut geklappt, da mein zeitlicher Aufwand für die Arbeit um bestimmt 80 Stunden den Monat reduziert wurde. Sogar gleichzeitig mit mehr Gehalt. Eine besondere Empfehlung hätte ich noch! Es bringt nichts einem Mitarbeiter, der zu viel Arbeit hat und alles nicht mehr unter einem Hut bekommt, ein "motivierendes Gespräch" mit der Personalabteilung anzudrohen und sowas auch noch durchzuführen. Kein Mensch schafft es, Arbeit für 90 Stunden die Woche zu erledigen. Des Weiteren bringt es noch weniger während des "motivierenden Gesprächs mit der Personalabteilung" weitere Forderungen zu stellen. Man braucht dann nicht überrascht zu sein, wenn dieser dann nach der Möglichkeit eines Aufhebungsvertrages fragt. Das Gespräch ist danach ohne konkrete Aussage ob ich gehen will zu ende gegangen. Unglaublich, aber die waren derartig verblüfft über meine Aussage. Ich kann nur vermuten, die konnten es sich nicht im leben vorstellen, dass jemand nicht glückserfüllt bis zur Rente unter diesen Bedingungen arbeiten will. Aber immerhin jetzt haben meine Vorgesetzten überraschend einmal richtig reagiert. Ein paar Tage später war schon meine Stelle als Ausschreibung auf der Firmenhomepage zu finden. Wie gesagt, ich hatte noch nicht gekündigt, sowie dieses konkret bestätigt. Natürlich wurde mein Arbeitsplatz neu ausgeschrieben, ohne mich darüber zu informieren oder mir auch Alternativen zu nennen. Die Frage, was die sich vorgestellt haben, wie ich darauf reagiere, werde ich wohl nie beantworten können. Gottseidank konnte ich aber kurzfristig schnell kündigen, bevor die mir gekündigt hätten. Das hätte mich auch extrem angeödet, wenn diese Art von Menschen mir auch noch gekündigt hätten. Und noch eine besondere Empfehlung hätte ich: Wenn ein Mitarbeiter in Einzelgesprächen, in denen er mit Vorwürfen und Kritik überschüttet wird nur dasitzt und keine Antworten mehr gibt oder Reaktionen zeigt, dann bedeutet dies in der Regel nur das er schon in Verhandlungen mit anderen Firmen steht. Was ich denen ziemlich übel nehme. ist die Geschichte mit meinem Arbeitszeugnis. Zuerst habe ich in Anwesenheit einer Personalerin des Mutterkonzerns einen Entwurf meines Zwischenzeugnisses erhalten. Die Bewertungen waren durch die Bank sehr gut. Leider nicht unterschrieben, da in dem Zwischenzeugnis noch ein Schreibfehler war. Es sei mal dahingestellt, warum der Schreibfehler drin war. Jedenfalls ist es sehr schwierig, in Zeiten von Rechtschreibkorrekturprogrammen die entsprechende Markierung im Text zu übersehen. Aber egal. Jedenfalls habe ich die unterschriebene Fassung nach meiner Kündigung bekommen und die war um Welten schlechter wie die Fassung, die ich vorher gesehen habe. Ich jedenfalls habe das Arbeitszeugnis von einem darauf spezialisierten Dienstleister analysieren und bewerten lassen. Sowie im Anschluß eine eigene Fassung auf Basis der weitaus besseren, jedoch nicht unterschriebenen Version erstellt. Diese ging daraufhin an meine ehemaligen Vorgesetzten mit Terminsetzung und Hinweis auf Rechtsanwalt und Arbeitsgericht zur Unterschrift. Diese wurde sogar unterschrieben, jedoch wieder geändert. Ich weiss echt nicht, was sich meine ehemaligen Vorgesetzten so gedacht haben wie ich darauf reagiere. Auf jeden Fall wurde dies zum Punkt 2 der Klageschrift gegen die Firma. Punkt 1 dagegen war die Zahlung der Mehrstunden, die ich geleistet hatte aber niemals einen Ausgleich dafür bekommen habe. Beim Termin vor dem Arbeitsgericht konnte die Änderung meines Arbeitszeugnisses und auch eine Nachzahlung zu meinen geleisteten Mehrstunden durchgesetzt werden. So, jetzt bin ich mal absichtlich so nachtragend, wie ich es bei dieser Firma erlebt habe. Dies war meine persönliche Stunde des Siegers. Oder auch lachend wie man über mich gelacht hat: Zitat Anfang / Ehrengarde / Lektionen der heiligen Sabbath / Lege ein Feuer in deine Seele und ein anderes zwischen deine Hände, und lasse beide deine Waffen sein. Das eine ist dein Glaube und das andere der Sieg, und keines möge jemals verlöschen / Zitat Ende. Da fällt mir noch eine Geschichte ein. Nur zum Abschluss noch um zu verdeutlichen, welche Leistungen meine ehemaligen Vorgesetzten bereit waren, für Ihre Mitarbeiter zu erbringen. Zu meinem Berufsfeld besitze ich eine Akkreditierung, die mich zur Durchführung bestimmter Tätigkeiten berechtigt. Da diese alle 3 Jahre neu mit Bestätigung des Arbeitgebers, dass diese Tätigkeiten durchgeführt wurden neu beantragt werden muss, musste ich diese Bestätigung vom Arbeitgeber unterschreiben lassen. Diese ist dann per Email an meinen ehemaligen Vorgesetzten mit der Bitte um Unterschrift gegangen. Aber was soll ich sagen. Ich habe diese erst nach der Drohung mit Rechtsanwalt und Arbeitsgericht erhalten. Man beachte! Ich war zu diesen Zeitpunkt noch in der Firma beschäftigt und hatte gekündigt. Ich jedenfalls würde für das lesen, verifizieren, ausdrucken, auf dem Weg zum Drucker einen Kaffee trinken, unterschreiben, noch einmal einen Kaffee auf dem Weg zum Scanner trinken, einscannen und versenden bestimmt nicht länger wie 30 Minuten brauchen. Wenn man bedenkt, dass ich bald 500 Mehrstunden für die Firma geleistet habe, für die ich nie einen Dank oder eine Anerkennung erhalten habe geleistet hatte und dann bringt man selber nicht einmal 30 Minuten für den Mitarbeiter auf, dann weiss man genau welchen Stellenwert diese bei ihren Vorgesetzten haben. Man kann es auch so verdeutlichen: Ca. zwei bis drei Wochen vor meinem letzten Arbeitstag bekam ich Post von meinem ehemaligen Arbeitsgeber mit dem Hinweis meine Zutrittskarte und Firmenschlüssel abzugeben. Eigentlich kein Problem aber der Zusatz, dass ich wenn ich dies nicht tue meine Arbeitspapiere nicht erhalte, war ziemlich ärgerlich. Aber ein gutes Beispiel für deren Denkweise. Und um Gottes willen niemals deren Arbeitsverträge in der Originalfassung unterschreiben. Ich war so gedankenlos dies zu tun. In deren Arbeitsverträge stehen so Sachen drin wie „Mehrstunden sind mit dem Gehalt vergolten“ oder „Ansprüche an den Arbeitgeber verfallen nach 3 Monaten“. Ich kann aus Erfahrung nur raten, diese Absätzen raus zu verhandeln. Gleichzeitig muss das Tätigkeitsgebiet explizit beschrieben werden. Tut man das nicht, kann es passieren, dass man immer mehr Arbeit bekommt. Diese Art von Arbeitsverträgen sind ein offenes Tor für jeden gewillten Arbeitgeber, dem Arbeitnehmer immer mehr Arbeit zu geben und immer mehr auszuquetschen. Es ist sehr verlockend sowas zu tun, denn Mehrstunden kosten dem Arbeitgeber in dem Fall ja nichts. Nur die Mühe dem Arbeitnehmer immer mehr unter Druck zu setzen, damit er anfangt immer mehr Stunden umsonst zu arbeiten.
Hat es mit meinen ehemaligen Vorgesetzten keine gegeben. Die sagen dir, was sie wollen und damit hat es sich. Es hat oft genug Situationen gegeben, in denen die mir Fragen gestellt und gleichzeitig die Antwort gegeben haben. Natürlich die Art von Antworten, die sie hören wollten und natürlich ebenfalls die Antwort, die meine eigene zu sein hat. Es gibt einfach keine Kommunikation mit denen.
Der Erfolg bleibt einfach aus, weil zu viel Arbeit liegen bleibt. Die positiven Aspekte einer Tätigkeit entfielen daher komplett.
Da gibt es nichts.
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Der Umgang mit den Mitarbeitern variiert sehr stark. Aber da jede Gemeinschaft zum Umgang mit ihren schwächsten beurteilt werden muss, erhält die Firma eine schlechte Bewertung von mir. Wenn dieser Umgang beendet wird, haben wir eine wirklich gute Firma hier.
In dem Bereich in dem ich arbeite sehr gut. Wenn man aber den Firmensurchschnitt nimmt, eher mittelmässig.
Sehr gut beim Kunden.
Kommt auf den Bereich an. Hier ist sie gut, obwohl der Arbeitsvertrag über 42 Stunden geht. Aber in anderen Bereichen werden viele Mehrstunden ohne Bezahlung und ohne Aussicht auf einen Ausgleich geleistet. Irgendwann werde ich mir mal überlegen, wieso Menschen umsonst für eine Firma arbeiten.
Dass soll jeder für sich entscheiden. Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut, obwohl Kollegen die locker mit ihrer Arbeitszeit zurecht kommen und Kollegen, die unbezahlte Mehrstunden leisten müssen eng zusammen arbeiten.
Nur in Führungspositionen vorhanden.
In einem Bereich wirklich hervorragendes Vorgesetztenverhalten. Jedoch in den anderen Bereichen kann man hiervon nicht sprechen. Ich hab mir das lange überlegt, wie solch eine Schieflage entstehen kann. Ich kann mir nur vorstellen, dass hier zwischen Mitarbeitern, die nur sehr schwer oder leicht zu ersetzen sind unterschieden wird.
Eigentlich gut, aber noch zu viel aus den alten Qest Zeiten in Verwendung,
Es wird sehr viel kommuniziert aber leider viel zu viel unwichtiges. Man hat das Gefühl, die Meetings fressen die Arbeitszeit auf.
Keine Frauen in Führungspositionen.
Das ist soweit gegeben.
Kein 08/15-Produkt, interessante Tätigkeit in der Luftfahrt.
Im Vergleich zu anderen AG hat der Mitarbeiter große Freiräume.
Gegenüber vom AN vorgeschlagene Weiterbildungsmaßnahmen steht die Firma sehr aufgeschlossen gegenüber.
Gutes Betriebsklima, Arbeit im Team macht Spaß.
Sehr offene Kommunikation, Chefs sind immer ansprechbar.
Große Flexibilität, gute Mitgestaltungsmöglichkeiten.
Der Arbeitgeber ist nicht im Arbeitgeberverband. Das ist auch nicht notwendig, da anstehende Themen problemlos mit den Vorgesetzten geregelt werden können, sofern man sie offen und ehrlich anspricht. Starke Nerven brauchen nur die, die versuchen, hintenrum zu intrigieren - denen bleibt auch der Erfolg berechtigterweise verwehrt. Gottseidank sind das nur Einzelfälle, denen es nicht gelingen wird, das hervorragende Betriebsklima zu beinträchtigen.
Nicht von isolierten Meinungen beeinflussen lassen, die versuchen, die Firma schlecht zu reden.
Kollegenverhalten
Der Arbeitgeber ist nicht im Arbeitgeberverband. Für Rechte, die in anderen Firmen selbstverständlich sind, muss intensiv mit starken Nerven gekämpft werden. Meinstens bleibt der Erfolg jedoch aus, da man leider Einzelkämpfer ist und keine Arbeitnehmervertretung vorhanden ist.
So verdient kununu Geld.