28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da der Arbeitgeber ständig in Termine verwickelt war konnte man keine Zeit finden um mit ihm zu kommunizieren...
Keine Zeit für Kommunikation
Modernere werkzeuge
Starke unangenehme Leader im Bereich F&E
Die Arbeitsatmosphäre ist hervorzuheben, viele sind betriebsblind und jammern auf hohem Niveau.
Firma genießt weltweites Ansehen. Tolle Produkte
Passt.
Tolle Möglichkeit durch den Konzern, leider zu selten genutzt durch schwache Führungskräfte
Überdurchschnittlich
Thema wird immer wieder auf die Agenda genommen, ist aber nicht wirklich ein Thema
Größtenteils sehr gut, speziell innerhalb der Abteilungen. Grabenkämpfe gibt es nur in Schnittstellen, obwohl diese nicht besonders zu erwähnen sind.
Guter Mix zwischen jung und alt
Im kaufmännischen Bereich ganz ordentlich. Produktionführungskraefte mausern sich und übernehmen Verantwortung. Großbaustelle ist und bleibt die Entwicklung. Außer dem Leiter der Softwareabteilung gibt es keinen nennenswerte Führungskraft. Hier gibt es dringenden Bedarf, da die Entwickler dringend Führung benötigen!!!
Tolle Ausstattung - hier sieht man die Konzernnaehe
Die Firma ist bemüht zu kommunizieren. Leider gelingt es nicht allen Führungskräften sachlich neutral zu kommunizieren. Hier gibt es in allen Bereichen noch Luft nach oben.
Selten eine Firma gesehen die soviel Wert auf Equal Pay und Gleichberechtigung legt. Ist nicht immer einfach, aber im Großen und Ganzen akzeptabel
Sehr abwechslungsreich
Marktführendes Produkt high end
Dass ich hoffentlich spätestens Anfang nächstes Jahr weg bin.
Wurde ein Bruchteil schon erwähnt.
Wird sowieso ignoriert, der Produktion Mitarbeiter hat sowieso von nichts eine Ahnung.
Ich bin seit über vier Jahren in diesem Unternehmen tätig gewesen. Die Arbeitsbedingungen waren einst zufriedenstellend, doch seit einem Jahr haben sie sich erheblich verschlechtert, sodass ich mich nach einer neuen beruflichen Perspektive umsehe, denn schlimmer als bei der Firma Qest GmbH kann es kaum noch werden, was nun im Folgenden erläutert wird. Seit einem Jahr ist es erforderlich, sämtliche Arbeitszeiten, einschließlich der regulären Mittagspausen, zu erfassen. Dies führt zu einer ständigen Überwachung der Mitarbeiter. Wie ich erfahren habe, langt es einmal zu vergessen, seine Arbeitszeit zu erfassen, erhält umgehend eine schriftliche Abmahnung. Besonders ungerecht ist, dass Mitarbeiter mit höherem Gehalt Vertrauensarbeitszeit genießen und ihre Arbeitszeiten nach eigenem Ermessen festlegen können, während in der Produktion jede Minute erfasst werden muss. Ist dies wirklich fair?
Eine Abteilung in der Produktion kann tun und lassen, was sie will, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen.
60% der Leute würde gerne gehen, heißt schon alles.
Ist inordnung. Kommt aber auf dem Teamleiter/in an.
Nur für einzelne Lieblinge die gut schleimen können, aber für die Positionen komplett überfordert sind.
Ist unteres Durschnitt, kein Grund hier anzufangen.
Jedes Einzelteil wird in Tüten oder Verpackungen geliefert, und eine Baugruppe kann bis zu 50 Teile umfassen, sodass man sich den Umfang nach einem Monat vorstellen kann.
Die Kollegen in der Produktion sind alle top bis auf eine Gruppe.
Hab bisher nichts negatives mitbekommen.
Es ist bedauerlich, dass man kaum Informationen erhält, obwohl eine Shopfloor-Tafel vorhanden ist, auf der jedoch keine relevanten Informationen zu finden sind. Nach der Rückkehr aus dem Urlaub fehlen wichtige Informationen über Änderungen oder Neuigkeiten im Arbeitsbereich. Die häufigen Wechsel der Teamleiter scheinen ebenfalls einiges zu bedeuten.
Die Arbeitsmittel sind veraltet, und die Bestellung neuer Geräte scheint eine langwierige Angelegenheit zu sein. Obwohl jeder ein Tablet besitzt, sind diese Geräte mindestens acht Jahre alt und wurden bereits gebraucht vom Mutterkonzern Dräxlmaier bezogen, was die Ausführung von Programmen zu einer gefühlten Ewigkeit macht.
Eigentlich-5 Sterne. So eine nicht vorhandene Kommunikation in einem ca 160 Leute Firma, hab ich noch nie erlebt.
Nur männliche 3 CEO. In den unteren Bereichen ab und an wenige Frauen in Führungspositionen.
Es ist im Endeffekt immer dasselbe, wenn man in andere Abteilungen wechseln möchte, um sich weiterzubilden. Keine Chance.
Das Gehalt
Wird ausführlich erklärt
Wenn man sich mit einzelnen ausgewählten Kollegen versteht ist es ok. Historisch bedingt sind einige MA besser angesehen, egal ob sie sich nur mit fremden Federn schmücken, sie haben eine Sonderstellung und dürfen sich einiges rausnehmen.
Wenn man diesen Status nicht hat, ist man ganz schnell unten durch, nur weil man sagt, dass man sich an EU Gesetzte halten möchte (Datenschutz). Sobald man etwas im Ablauf kritisiert ist man das schwarze Schaf. "Da spielt der Datenschutz eine untergeordnete Rolle". So der Wortlaut.
Wenn man ignorieren kann, dass das MA-Gespräch eröffnet wird mit den Worten "Du bist schwer zu führen", oder dazu aufgerufen wird Arbeitsschutzgesetzte (Pausenzeiten nicht einzuhalten), wenn man einfach alles absegnet dann kann man es aushalten.
Wenn einem von einem Ersthelfer in gehobener Funktion gesagt wird, dass man selbst im Notfall nicht gerettet wird, und man dies im MA Gespräch erzählt, dann ist man also selbst der Doofe.
Von aktiven Mobbing wurde gewusst, und nichts dagegen unternommen. Wird schon wieder. Auch Vereinbarungen die von beiden Parteien geschlossen wurden, wurde sich nicht gehalten. Informationen musste man irgendwie riechen können.
Man hängt an der Mutterfirma. Keine klaren Abgrenzungen, jeder Bereich macht das anders. Aber man will ja so gerne eigenständig sein.
Keine MA Geschenke wenn man neu anfängt, lediglich ein Schlüsselanhänger mit "one Team" . Das sagt schon sehr viel aus. Das kenne ich anders.
Ich benötige positiven Stress. Den gab es die letzten 2 Jahre nicht. Ich musste mir immer die Arbeit suchen, oder wurde zu Dummarbeit verdonnert. Auch das ist auf Dauer anstrengend
Ich hatte in 4 Jahren nicht eine Weiterbildung. Sowas bräuchte ich ja nicht. Ich habe eigenständig neue Programme gelernt, mir privat Schulungen besorgt, die ich selbst gezahlt habe. Der Schulungsplan bestand nur pro forma.
Das Gehalt hat mich dort über 2 Jahre gehalten. Aber Geld ist nicht alles. Ich habe mich dazu entschieden lieber Verantwortung, Spaß und Freude im Job zu haben.
Es wird kein Müll getrennt, ausgedruckt bis zum umfallen, keine Sozialprojekte
vorne Hui hinten Pfui. Es wird unglaublich viel gelästert. Wenn man nicht mitmacht, bekommt man das sehr schnell zu spüren.
Über gewisse Personen wird extrem gelästert, wo sofort aber wieder eingeschleimt wird, damit man hoch im Kurs bleibt. Meine Art ist das nicht.
Die gibt es. Die sollen nach Möglichkeit auch nicht in Rente, da man es einfach nicht schafft rechtzeitig neue Kollegen anzuwerben und einzuarbeiten
Nach dem Wechsel nicht mehr auszuhalten. Keine Führungspersönlichkeiten. Mir wurde unterstellt, ich hätte hier eine schlechte Bewertung abgegeben, wobei ich zuvor gebeten wurde, MA zu finden, die die negativen Seiten wiedergeben können. Das trauten sich die MA nicht, und haben hier im Portal schlechte Bewertungen gegeben, was auf mich gemünzt wurde.
Anstelle auf Ehrlichkeit zu setzen, wollte man immer gute Miene zum bösen Spiel treiben. Und sie waren die Spielleiter. Komplette Mikromanager. Nichts abgeben können.
Es wurde von mir verlangt, dass ich innerhalb von 30 Minuten CAD lerne. Das sagt mehr als alles andere. Es hat niemals interessiert was ich mache, und man wusste nicht was man mit mir anfangen sollte. Also sollte ich dann scannen.
Wanderung würde ich es eher nennen. Veraltete Technik, alte viel zu kleine Bildschirme, alte Headsets, nicht was auf ein High-Tech Unternehmen hindeutet.
Für neue Technik kaum offen.
Man versucht sich in einem vierteljährlichen Austausch via Teams. Dort werden aktuelle Zahlen vorgelegt. Aber die Umsetzung der Spendenbox für die Bedürftige die man angekündigt hatte gab es nie. Demnach viel Rauch...
Als weibliche muss man einiges einstecken
Nicht mehr nach dem Wechsel
Selbstständiges Handeln
Zögerliches Handeln
Mehr Eigenverantwortung
-Gleitzeit
-Für eine absehbare Zeit der Lohn
-MA Parkplätze
-Bis auf die „Gruppe“, alle anderen Humanen MA der Firma
-Die Arbeit ist für den Anfang interessant und macht Spaß
-Oft ungenaue Bezahlung bzgl. Überstunden und Zuschlägen, da die Abrechnung nicht bei qest direkt statt findet
-Man muss sich um alles was einem am Anfang fehlt durch 100x erinnern und nach Haken kümmern
-QWI‘s (Anleitungen der Komponenten öfters mit Fehlern. - Führt zu Fehler beim bauen, kein ausliefern, sondern Nacharbeit deswegen)
-Missgunst unter diversen MA (leider)
-Struktur schaffen.
-Unmanipulierbare Führungspersonen in Betracht ziehen
-Leute unter denen es nicht harmoniert zurecht weisen, notfalls beide Seiten (aus Fairness und Neutralität) im Idealfall diese Personen trennen (räumlich)
-Auf die eigenen MA (langjährige vor allem) hören was die Arbeitsweise betrifft du nicht weg hören und externe Berater ran ziehen.
-noch einiges mehr.. !!
Unter den „normalen“ ganz cool, da merkt man dass man gerne mit ihnen arbeitet und sie auch sieht.
Genauso gibt es auch eine „Gruppe“ von der man das Gegenteil behaupten kann.
Von außen fein.
Je nach Abteilung unterschiedlich.
In meiner waren wir am Anfang meiner Zeit zu sechst. Später hab ich die arbeit komplett alleine übernommen inkl. Nacharbeiten.
— > Überstunden on mass
Ansonsten fand ich die Gleitzeit sehr gut. Samstags Arbeit ist auch kein Muss.
Urlaub wird relativ kurzfristig auch genehmigt, was gut ist, aber oftmals auch ohne Sinn, wenn der eine Urlaub hat. Und der andere krank wird bleibt halt evtl. alles auf einem sitzen..
Weiterbildung sind wohl anscheinend erwünscht..
Ist OK aber nix fürs Leben.
Bis vor kurzem wurde alles in eine Tonne geschmissen. Papier und Plastik, inkl. ganz neuen ESD zip Tüten die einmal benutzt wurden.
Der Zusammenhalt unter den „normalen“ Leuten 80-90% ist gut und man kann sich verlassen das hinten rum nichts erzählt wird was nicht der Wahrheit entspricht.
Sie sind ziemlich human und auch ein großes Merkmal der positiven Dinge der Firma.
Bei der „Gruppe“ sollte man sich vor Missgunst, lügen und Intrigen in acht nehmen. Man sollte sie nicht unterschätzen. Weil lügen gerne erfunden werden um andere schlecht da stehen zu lassen. Kann sogar soweit reichen das man durch solche Aussagen gekündigt werden könnte…
Solang sie nach einer gewissen Pfeife tanzen die dort in der Firma gepfiffen wird.
Oder eben schon so lang dort arbeiten das man ihnen nicht mehr viel kann.
Generell nett.
Verhalten schien mir aber nach mehr Schein, als sein.
Bei offensichtlichen Konflikten/Problemen unter den MA wird gezielt weg geschaut und nicht reagiert. Es wird viel versprochen das man sich drum kümmert, am Ende gemacht wird aber wenig, bis gar nichts.
Weil man nicht auf Konfrontation gehen möchte. Ein wenig Kuschel-Vorgesetzten verhalten, also natürlich nur mMn. ;)
Es kann sein das man auf Fehler, sei es von Konflikten mit anderen MA oder wenn Arbeitstechnisch etwas nicht passt. Nicht hingewiesen wird von den Vorgesetzten. Sondern gekündigt wird.. also evtl.
Belüftung/Belichtung/Arbeitstisch/Absaugung/Platz OK.
Computer die man für zum bsp. zum Einstellen der Hochfrequenz braucht (eigentlich alle PC’s) brauchen eben mal 15min zum hoch fahren. Neueste Technik.. lach.
In einer Etage geht nur mit einem einzigen PC, der Zugang zu Zeitnachweisen und lohnabrechnungen.
Wöchentliche Meetings gibt es.
Man bekommt normalerweise auch ein Laptop und email Zugang (bei manchen dauerte es bis zu 3 Monaten) das blöde ist ohne Mail Zugang kann man seine Zeitnachweise/Lohnabrechnung nicht einsehen, genauso bekommt man die internen (wichtigen) Mails nicht mit.
Ohne Laptop kann man auf einer Etage sich nur auf einem Computer anmelden um auf die Zeiten/Abrechnungen zu schauen.
MA die einem bestimmten „Schema“ entsprechen bekommen nach einer Woche ihren Arbeitskittel, email Zugang, arbeitsschuhe einen Laptop.
Wohin gehen andere Personen für einzelne Dinge wie oben beschrieben (für die Arbeit essenzielle Sachen) , bis zu 3 Monate nach 100x erinnern bekommen. Mit viel ach und krach.
Und wer viel schleimt, oder sogar andere schlecht redet steht wohl selber besser da.
Alles natürlich nur so wie ich es wahr genommen habe.
Arbeit kann langweilig werden wenn man alle Schulungen der Abteilung hat.
Ausnahme:
Wenn man eine Abteilung von 6 Leuten alleine übernimmt und sich deswegen die Arbeit aussuchen kann welche Komponenten man macht für das Bauteil. Lach.
Hingegen gibt es Personen die um Arbeit „betteln“ müssen, aber so gut wie gar keine bekommen. Und den Tag versuchen rum zu bekommen.
(Erste Firma wo ich gesehen habe wo Leute sich beklagen weil sie keine Arbeit haben, der Tag nicht vergeht, wohin gehen andere vor lauter Arbeit unter gehen und trotzdem versuchen alles zu managen.)
Allgemein eine sehr gute Stimmung und eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Ein paar Miesepeter, denen man es nie recht machen kann, gibt es überall.
Absolut top. Kurzfristiger Urlaub möglich, Anpassung an die familiäre Situation (Kinder krank), persönliche Termine, etc wird Rücksicht genommen. Klar gibt es Phasen in des es mehr Work als Life gibt, aber es gibt genauso viele Phasen wo es umgekehrt ist.
Regelmäßige Weiterbildungen (intern und extern) werden angeboten und gefördert. So lange es natürlich der eigenen Tätigkeit von Nutzen ist
Nach oben gibt es immer Beispiele, genauso gibt es aber auch nach untern sehr viele (was viele immer vergessen). Generell kann man sagen, dass das Gehalt mehr als fair ist und sich deutlich im oberen Mittelfeld bewegt. Lediglich die internen Gehaltslevel werden nicht offen kommuniziert. Hier wäre mehr Transparenz wünschenswert.
Man hilft sich gegenseitig und hat ein respektvolles Miteinander. Mit allen Kollegen super auszukommen gibt es nirgends, aber dennoch ist mit allen der Umgang sehr fair udn respektvoll
Keine negativen Punkten hierzu. Es werden auch ältere Kollegen eingestellt, so lange die Einstellung und Fähigkeiten passen ist das alter zweitrangig.
Auch stark von der Abteilung abhängig, aber im Großen und Ganzen ist es eine faire und offene Behandlung. Ganz wichtig ist, dass die Vorgesetzten immer auf Augenhöhe mit einem kommunizieren.
Arbeitsgeräte sind absolut up-to-date. Es wird sehr darauf geachtet, dass die Mitarbeiter optimal ausgestattet sind. Kleine Büros mit wenig Leuten, wobei es auch hier Ausnahmen gibt, bei denen der Lärmpegel etwas höher liegt, was aber auch stark von der Abteilung abhängig ist.
Ist stark von der Abteilung abhängig, aber in den meisten Bereichen sehr offene und direkte Kommunikation
Hier wird nicht unterschieden, es werden alle gleich behandelt.
Sehr interessante und zukunftsträchtige Aufgaben. Sehr vielfältig und durch die Luftfahrt aber gleichermaßen sehr fordernd.
Man ruht sich nicht auf dem erreichten aus, sondern versucht die Technik immer weiter auszureizen.
Nichts
Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten auch zusammen mit der Muttergesellschaft
Kollegen haben immer ein offenes Ohr
Tolles Team in neuer Struktur
Marktführer in dem Prodduktsegment
Klare Regeln, klare Strukturen. Bessere Vorgesetzte.
Viele versuchen ständig arbeit an andere abzugeben. Aber meist aus dem Grund, dass keiner weiß wie es gemacht werden muss oder wer zuständig ist. Das drückt die Stimmung.
Gemischt. Viele haben zu viel arbeit, andere wissen nicht wie Sie den Tag rum kriegen sollen.
Durch fehlende Strukturen ist unklar ob man Karriere machen kann. Oft ändern sich die Abteilungszusammensetzungen. So weiß man gar nicht wo die Reise hingeht und wie man sich positionieren kann.
Weiterbildungen werden jedocg gefördert.
Ok
Gemischt. Viele Kollegen halten zusammen. Andere werden nicht beachtet oder mit Absicht ignoriert.
Es gibt vereinzelte Vorgesetzte die einen guten Job machen. Der Großteil der Vorgesetzten ist aber für diese Positionen ungeeignet und verhalten sich entsprechend.
Man muss versuchen sich alle Informationen zu beschaffen. Klare Kommunikationsregeln gibt es nicht. In den viel zu vielen Besprechungen wird eigentlich nur Löcher in die Luft gestarrt. Weil keiner weiß wer was tun soll.
Gemischt. Manche haben interrasannte Aufgaben. Viele andere Beschäftigen sich aber den ganzen Tag damit herauszufinden was Sie tun sollen bzw. was Sie tun dürfen. Oft wird man von irgendeiner Seite an seinen Aufgaben blokiert. Weil die Prozesse so gestaltet sind, dass man seine Aufgaben garnicht erfüllen kann.
So verdient kununu Geld.