15 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da der Arbeitgeber ständig in Termine verwickelt war konnte man keine Zeit finden um mit ihm zu kommunizieren...
Keine Zeit für Kommunikation
Modernere werkzeuge
Starke unangenehme Leader im Bereich F&E
Die Arbeitsatmosphäre ist hervorzuheben, viele sind betriebsblind und jammern auf hohem Niveau.
Firma genießt weltweites Ansehen. Tolle Produkte
Passt.
Tolle Möglichkeit durch den Konzern, leider zu selten genutzt durch schwache Führungskräfte
Überdurchschnittlich
Thema wird immer wieder auf die Agenda genommen, ist aber nicht wirklich ein Thema
Größtenteils sehr gut, speziell innerhalb der Abteilungen. Grabenkämpfe gibt es nur in Schnittstellen, obwohl diese nicht besonders zu erwähnen sind.
Guter Mix zwischen jung und alt
Im kaufmännischen Bereich ganz ordentlich. Produktionführungskraefte mausern sich und übernehmen Verantwortung. Großbaustelle ist und bleibt die Entwicklung. Außer dem Leiter der Softwareabteilung gibt es keinen nennenswerte Führungskraft. Hier gibt es dringenden Bedarf, da die Entwickler dringend Führung benötigen!!!
Tolle Ausstattung - hier sieht man die Konzernnaehe
Die Firma ist bemüht zu kommunizieren. Leider gelingt es nicht allen Führungskräften sachlich neutral zu kommunizieren. Hier gibt es in allen Bereichen noch Luft nach oben.
Selten eine Firma gesehen die soviel Wert auf Equal Pay und Gleichberechtigung legt. Ist nicht immer einfach, aber im Großen und Ganzen akzeptabel
Sehr abwechslungsreich
Dass ich hoffentlich spätestens Anfang nächstes Jahr weg bin.
Wurde ein Bruchteil schon erwähnt.
Wird sowieso ignoriert, der Produktion Mitarbeiter hat sowieso von nichts eine Ahnung.
Ich bin seit über vier Jahren in diesem Unternehmen tätig gewesen. Die Arbeitsbedingungen waren einst zufriedenstellend, doch seit einem Jahr haben sie sich erheblich verschlechtert, sodass ich mich nach einer neuen beruflichen Perspektive umsehe, denn schlimmer als bei der Firma Qest GmbH kann es kaum noch werden, was nun im Folgenden erläutert wird. Seit einem Jahr ist es erforderlich, sämtliche Arbeitszeiten, einschließlich der regulären Mittagspausen, zu erfassen. Dies führt zu einer ständigen Überwachung der Mitarbeiter. Wie ich erfahren habe, langt es einmal zu vergessen, seine Arbeitszeit zu erfassen, erhält umgehend eine schriftliche Abmahnung. Besonders ungerecht ist, dass Mitarbeiter mit höherem Gehalt Vertrauensarbeitszeit genießen und ihre Arbeitszeiten nach eigenem Ermessen festlegen können, während in der Produktion jede Minute erfasst werden muss. Ist dies wirklich fair?
Eine Abteilung in der Produktion kann tun und lassen, was sie will, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen.
60% der Leute würde gerne gehen, heißt schon alles.
Ist inordnung. Kommt aber auf dem Teamleiter/in an.
Nur für einzelne Lieblinge die gut schleimen können, aber für die Positionen komplett überfordert sind.
Ist unteres Durschnitt, kein Grund hier anzufangen.
Jedes Einzelteil wird in Tüten oder Verpackungen geliefert, und eine Baugruppe kann bis zu 50 Teile umfassen, sodass man sich den Umfang nach einem Monat vorstellen kann.
Die Kollegen in der Produktion sind alle top bis auf eine Gruppe.
Hab bisher nichts negatives mitbekommen.
Es ist bedauerlich, dass man kaum Informationen erhält, obwohl eine Shopfloor-Tafel vorhanden ist, auf der jedoch keine relevanten Informationen zu finden sind. Nach der Rückkehr aus dem Urlaub fehlen wichtige Informationen über Änderungen oder Neuigkeiten im Arbeitsbereich. Die häufigen Wechsel der Teamleiter scheinen ebenfalls einiges zu bedeuten.
Die Arbeitsmittel sind veraltet, und die Bestellung neuer Geräte scheint eine langwierige Angelegenheit zu sein. Obwohl jeder ein Tablet besitzt, sind diese Geräte mindestens acht Jahre alt und wurden bereits gebraucht vom Mutterkonzern Dräxlmaier bezogen, was die Ausführung von Programmen zu einer gefühlten Ewigkeit macht.
Eigentlich-5 Sterne. So eine nicht vorhandene Kommunikation in einem ca 160 Leute Firma, hab ich noch nie erlebt.
Nur männliche 3 CEO. In den unteren Bereichen ab und an wenige Frauen in Führungspositionen.
Es ist im Endeffekt immer dasselbe, wenn man in andere Abteilungen wechseln möchte, um sich weiterzubilden. Keine Chance.
Selbstständiges Handeln
Zögerliches Handeln
Mehr Eigenverantwortung
-Gleitzeit
-Für eine absehbare Zeit der Lohn
-MA Parkplätze
-Bis auf die „Gruppe“, alle anderen Humanen MA der Firma
-Die Arbeit ist für den Anfang interessant und macht Spaß
-Oft ungenaue Bezahlung bzgl. Überstunden und Zuschlägen, da die Abrechnung nicht bei qest direkt statt findet
-Man muss sich um alles was einem am Anfang fehlt durch 100x erinnern und nach Haken kümmern
-QWI‘s (Anleitungen der Komponenten öfters mit Fehlern. - Führt zu Fehler beim bauen, kein ausliefern, sondern Nacharbeit deswegen)
-Missgunst unter diversen MA (leider)
-Struktur schaffen.
-Unmanipulierbare Führungspersonen in Betracht ziehen
-Leute unter denen es nicht harmoniert zurecht weisen, notfalls beide Seiten (aus Fairness und Neutralität) im Idealfall diese Personen trennen (räumlich)
-Auf die eigenen MA (langjährige vor allem) hören was die Arbeitsweise betrifft du nicht weg hören und externe Berater ran ziehen.
-noch einiges mehr.. !!
Unter den „normalen“ ganz cool, da merkt man dass man gerne mit ihnen arbeitet und sie auch sieht.
Genauso gibt es auch eine „Gruppe“ von der man das Gegenteil behaupten kann.
Von außen fein.
Je nach Abteilung unterschiedlich.
In meiner waren wir am Anfang meiner Zeit zu sechst. Später hab ich die arbeit komplett alleine übernommen inkl. Nacharbeiten.
— > Überstunden on mass
Ansonsten fand ich die Gleitzeit sehr gut. Samstags Arbeit ist auch kein Muss.
Urlaub wird relativ kurzfristig auch genehmigt, was gut ist, aber oftmals auch ohne Sinn, wenn der eine Urlaub hat. Und der andere krank wird bleibt halt evtl. alles auf einem sitzen..
Weiterbildung sind wohl anscheinend erwünscht..
Ist OK aber nix fürs Leben.
Bis vor kurzem wurde alles in eine Tonne geschmissen. Papier und Plastik, inkl. ganz neuen ESD zip Tüten die einmal benutzt wurden.
Der Zusammenhalt unter den „normalen“ Leuten 80-90% ist gut und man kann sich verlassen das hinten rum nichts erzählt wird was nicht der Wahrheit entspricht.
Sie sind ziemlich human und auch ein großes Merkmal der positiven Dinge der Firma.
Bei der „Gruppe“ sollte man sich vor Missgunst, lügen und Intrigen in acht nehmen. Man sollte sie nicht unterschätzen. Weil lügen gerne erfunden werden um andere schlecht da stehen zu lassen. Kann sogar soweit reichen das man durch solche Aussagen gekündigt werden könnte…
Solang sie nach einer gewissen Pfeife tanzen die dort in der Firma gepfiffen wird.
Oder eben schon so lang dort arbeiten das man ihnen nicht mehr viel kann.
Generell nett.
Verhalten schien mir aber nach mehr Schein, als sein.
Bei offensichtlichen Konflikten/Problemen unter den MA wird gezielt weg geschaut und nicht reagiert. Es wird viel versprochen das man sich drum kümmert, am Ende gemacht wird aber wenig, bis gar nichts.
Weil man nicht auf Konfrontation gehen möchte. Ein wenig Kuschel-Vorgesetzten verhalten, also natürlich nur mMn. ;)
Es kann sein das man auf Fehler, sei es von Konflikten mit anderen MA oder wenn Arbeitstechnisch etwas nicht passt. Nicht hingewiesen wird von den Vorgesetzten. Sondern gekündigt wird.. also evtl.
Belüftung/Belichtung/Arbeitstisch/Absaugung/Platz OK.
Computer die man für zum bsp. zum Einstellen der Hochfrequenz braucht (eigentlich alle PC’s) brauchen eben mal 15min zum hoch fahren. Neueste Technik.. lach.
In einer Etage geht nur mit einem einzigen PC, der Zugang zu Zeitnachweisen und lohnabrechnungen.
Wöchentliche Meetings gibt es.
Man bekommt normalerweise auch ein Laptop und email Zugang (bei manchen dauerte es bis zu 3 Monaten) das blöde ist ohne Mail Zugang kann man seine Zeitnachweise/Lohnabrechnung nicht einsehen, genauso bekommt man die internen (wichtigen) Mails nicht mit.
Ohne Laptop kann man auf einer Etage sich nur auf einem Computer anmelden um auf die Zeiten/Abrechnungen zu schauen.
MA die einem bestimmten „Schema“ entsprechen bekommen nach einer Woche ihren Arbeitskittel, email Zugang, arbeitsschuhe einen Laptop.
Wohin gehen andere Personen für einzelne Dinge wie oben beschrieben (für die Arbeit essenzielle Sachen) , bis zu 3 Monate nach 100x erinnern bekommen. Mit viel ach und krach.
Und wer viel schleimt, oder sogar andere schlecht redet steht wohl selber besser da.
Alles natürlich nur so wie ich es wahr genommen habe.
Arbeit kann langweilig werden wenn man alle Schulungen der Abteilung hat.
Ausnahme:
Wenn man eine Abteilung von 6 Leuten alleine übernimmt und sich deswegen die Arbeit aussuchen kann welche Komponenten man macht für das Bauteil. Lach.
Hingegen gibt es Personen die um Arbeit „betteln“ müssen, aber so gut wie gar keine bekommen. Und den Tag versuchen rum zu bekommen.
(Erste Firma wo ich gesehen habe wo Leute sich beklagen weil sie keine Arbeit haben, der Tag nicht vergeht, wohin gehen andere vor lauter Arbeit unter gehen und trotzdem versuchen alles zu managen.)
Man ruht sich nicht auf dem erreichten aus, sondern versucht die Technik immer weiter auszureizen.
Nichts
Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten auch zusammen mit der Muttergesellschaft
Kollegen haben immer ein offenes Ohr
Tolles Team in neuer Struktur
Marktführer in dem Prodduktsegment
Klare Regeln, klare Strukturen. Bessere Vorgesetzte.
Viele versuchen ständig arbeit an andere abzugeben. Aber meist aus dem Grund, dass keiner weiß wie es gemacht werden muss oder wer zuständig ist. Das drückt die Stimmung.
Gemischt. Viele haben zu viel arbeit, andere wissen nicht wie Sie den Tag rum kriegen sollen.
Durch fehlende Strukturen ist unklar ob man Karriere machen kann. Oft ändern sich die Abteilungszusammensetzungen. So weiß man gar nicht wo die Reise hingeht und wie man sich positionieren kann.
Weiterbildungen werden jedocg gefördert.
Ok
Gemischt. Viele Kollegen halten zusammen. Andere werden nicht beachtet oder mit Absicht ignoriert.
Es gibt vereinzelte Vorgesetzte die einen guten Job machen. Der Großteil der Vorgesetzten ist aber für diese Positionen ungeeignet und verhalten sich entsprechend.
Man muss versuchen sich alle Informationen zu beschaffen. Klare Kommunikationsregeln gibt es nicht. In den viel zu vielen Besprechungen wird eigentlich nur Löcher in die Luft gestarrt. Weil keiner weiß wer was tun soll.
Gemischt. Manche haben interrasannte Aufgaben. Viele andere Beschäftigen sich aber den ganzen Tag damit herauszufinden was Sie tun sollen bzw. was Sie tun dürfen. Oft wird man von irgendeiner Seite an seinen Aufgaben blokiert. Weil die Prozesse so gestaltet sind, dass man seine Aufgaben garnicht erfüllen kann.
Die Firma gibt den Mitarbeitern viele Freiheiten sich selber zu entwickeln.
Es gibt keine feste Strukturen und Verantwortlichkeiten. Hierdurch stehen diverse Mitarbeiter in der Schwebe und wissen gar nicht was Sie tun sollen und dürfen.
Die Firma muss endlich klare Verantwortungsbereiche und Strukturen schaffen. Und das gegebene Personal muss besser eingesetzt werden, bevor immer neue Leute eingestellt werden. Ansonsten weiß ich nicht wie das Unternehmen Krisensituationen überstehen will.
Das Arbeiten mit den Kollegen ist sehr gut und die Atmosphäre ist angenehm. Man kommt zwar nicht immer mit allen zurecht, jedoch ist es ein angenehmes Miteinander. Jedoch ist die Arbeitseinteilung und Organisation ein sehr großes Manko.
Neue Mitarbeiter werden einfach hingesetzt und die sollen dann selber schauen was sie machen und woher sie Ihre Informationen bekommen. Die Einarbeitung kann man vergessen und ist überhaupt nicht organisiert.
Es gibt keine feste Strukturen und Verantwortlichkeiten. Jeder macht was er will, Arbeiten werden doppelt erledigt und andere werden gar nicht erledigt.
Dadurch gibt es viele Mitarbeiter die gar nicht wissen, wie Sie den Tag vorbei bringen sollen, wenige andere sind überlastet. Hierdurch entsteht die Situation, wenn man endlich mal Arbeit hat, will man diese auch machen und traut sich nicht krank zu werden, da ansonsten jemand anderes die Arbeit macht.
Der allgemeine Konsens der Mitarbeiter ist, dass eine klare Struktur fehlt und frischer Wind in den höheren Etagen von Außen gut tun würde, da nur wenige kompetente Führungskräfte vorhanden sind.
Vor Corona war Homeoffice nicht gerne gesehen. Mittlerweile wird dies nicht mehr abgelehnt, jedoch ist dies weiterhin nicht gerne gesehen. Hier muss ich jedoch sagen, dass dies Abteilungsabhängig ist. Im Einkauf, Programmmanagement und Vertrieb ist dies kein Problem.
Es wurden bereits mehrere Gehaltserhöhungen versprochen, jedoch warte ich bis heute darauf.
Wie bereits vorher erwähnt, ist das Miteinander sehr gut, wenn man nicht gerade die gleichen Aufgaben erledigt.
Er erzählt einem das, was er glaubt man selber hören will. Eingehalten wird hiervon auch nur das nötigste. Konflikte werden gemieden und wenn auf Fehler oder falsches Verhalten hingewiesen wird, kann man froh sein wenn man nicht selbst am Pranger steht.
Das man über neue Aufgaben informiert wird oder überhaupt weiß was man macht, ist selten.
Im Sommer sind die Temperaturen nicht zu ertragen. 30 Grad im Büro ist nichts ungewöhnliches.
Die größte Schwäche der Firma. Man kann froh sein, wenn man Kollegen hat, die gut informiert sind. Ansonsten erfährt man gar nichts.
Die Firmenumsätze und Gewinne wurden erst nach langem Fragen veröffentlicht und zwar bei der Weihnachtsfeier.
Das Projekte eingestellt werden, erfährt man auch nur von Kollegen. Die Abteilungsleiter und die Geschäftsführer halten es nicht für nötig die gesamte Firma über zu informieren. Wie der Stand von aktuellen Projekten oder neuen Projekten ist, erfährt man nur, wenn man Kollegen fragt, die involviert sind. Das hier regelmäßig informiert wird, ist ein Traum.
Wenn neue Abteilungen aufgemacht werden, können die betroffenen Mitarbeiter froh sein, wenn die restliche Belegschaft nach mehreren Monaten darüber informiert wird, dass es diese gibt und was deren Aufgaben sind.
Der Vorteil der fehlenden Struktur ist es, wenn man Elan hat, kann man die Aufgaben machen die einen interessieren.
Sozial
unstrukturiert, chaotisch
Eine bessere Organisation
bessere Prozessabläufe schaffen
bessere Strukturen schaffen
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Flache Hierarchien, Mitgestaltungsmöglichkeiten, interessante Aufgaben, interessantes Produkt (Luftfahrt).
Produktion auf einer Fläche zusammenlegen, mehr Parkplätze, Führungskräfte noch mehr in Führungsaufgaben qualifizieren.
So verdient kununu Geld.