79 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr angenehm, mit den Kolleg:innen trifft man sich oft vor der Siebträgermaschine, da entstehen immer interessante Gespräche :)
Vorhanden; das bedeutet aber nicht, dass es immer pünktlich nach 8 Stunden in den Feierabend geht, wenn die Lage auf Kundenseite brennt. Gesammelte Überstunden konnte ich bisher unproblematisch gelten bzw. ausgleichen lassen.
Das Karrieremodell sowie das jährliche Budget für Weiterbildungen sind durchgedachte Maßnahmen, um die Mitarbeiter:innen weiterzubringen.
Würde ich als fair einstufen.
In den Mittagszeiten entsteht ziemlich viel Müll durch Take Away Essen, unser ökologischer Fußabdruck wird aber in diesem Quartal genau unter die Lupe genommen und bin da zuversichtlich, dass es Verbesserungen geben wird.
Bei Zweifeln bzw. Fragen sind die Kolleg:innen sehr hilfsbereit, gerne werden dabei auch Aufgaben übernommen, wenn das der schnellste bzw. effektive Weg ist
Der Input aus den älteren Kolleg:innen wird hochgeschätzt
Natürlich subjektiv bzw. von Einheit zu Einheit unterschiedlich, bei mir wird aber auf jeden Fall drauf geschaut, dass der Arbeitsaufwand fair verteilt wird, dass es mir die Möglichkeit gegeben wird, mich weiterzubilden sowie die Möglichkeit, bei Sprechstunden Issues rechtzeitig zu melden.
Das Büro Team gibt sich wahnsinnig viel Mühe, damit wir uns im Büro wohlfühlen!
Wenn man doch lieber Zuhause bleiben möchte kann man ruhig 2-3 Tage pro Woche da bleiben.
Wenn man die richtige Ansprechperson sofort erwischt können Sachen schnell abgeklärt werden, das ist die große Kunst dabei, sonst gibt's eine Schleife mehr bis man zu der richtigen Person weitergeleitet wird, was auch nicht dramatisch ist
Wird auf jeden Fall erlebt.
Ich bekomme die Möglichkeit, meine Arbeit so zu gestalten, wie ich es möchte bzw. angemessen finde, solange Input und Output stimmen. Das verhindert unnötige Schleifen und Verzerrungen und macht auch meinen Job schlussendlich spannender :)
Sehr freundliche Arbeitsatmosphäre, alle Kollegen hier sind sehr nett.
Ich finde es sehr gut, die flexiblen Arbeitszeiten und Home-Office Möglichkeit zu haben. Dadurch kann man Zeit besser managen.
Sehr gute Arbeitsklima, man kann die Unterstützung von verschiedenen Teams bekommen.
Immer offene Kommunikation.
Meistens ist die Kommunikation schnell aber manchmals muss man wartet darauf, die Fragen die Kollegen zu antworten.
Sehr freundliches und offenes Betriebsklima... jeder grüßt und ist an einem interessiert wenn man sich trifft. Es gibt viele Kontakte über Abteilungen hinweg, bunte Mischungen beim Mittagessen usw. Und das wird von der Firma auch gefördert.
Bei der Arbeit gibt es durchaus Druck und es wird einiges erwartet aber auf eine sehr angenehme Art, weil jeder eigentlich selbst verantwortlich ist für seine Arbeit, dadurch kommt der Druck eher von einem selbst als von oben.
Alle Mitarbeiter sind Feuer und Flamme für das Produkt und die Firma. Mann kann auch nicht anders wenn man das einmal gesehen hat :)
Die Firma strebt aktiv ein "Hybrides" Modell an mit flexiblen Arbeitszeiten... dadurch ist man super frei sich seine Arbeit so zu organisieren wie man will. Ob Home Office oder Büro. Dabei wird dann eher auf die Leistung geachtet als auf die Stunden die man leistet. Es wird einem schon nahe gelgt auch Zeit im Büro zu verbringen um den sozialen Aspekt und die Firmenkultur zu fördern.
Nach der Probezeit gibt es für jeden Kollegen ein gutes Weiterbildungsbudget... und man kann sich selber aussuchen was man machen will... sollte natürlich zum Job passen.
Angemessen
Bisher gab es noch nicht viel zu Umwelt/Sozialbewusstsein, ist aber gerade auf der Agenda aufgetaucht und in die Unternehmensziele eingegangen.
So wie ich es sonst noch nie gesehen habe. Alle ziehen am gleichen Strang. Das liegt wahrscheinlich auch am Sozialen Umfeld.
Am Ende zählt die Expertise, nicht das Alter.
Sehr offen, Kommunikation auf Augenhöhe.
Wie bei allen Start-ups glaube ich ist die Kommunikation ein dauerbrenner. Es schwabt dann immer zwischen "viel zu viel", zu "zu geordnet" hin und her während das Unternehmen wächst. Am Ende wird sich aktiv mit dem Thema beschäftigt und es wird immer besser.
Wenn man Investment finance liebt und Technologie dazu... dann gehen die interessanten Aufgaben und interessanten Kundengespräche nicht aus.
- Inclusive and diverse
- English and German friendly
- Excellent colleagues
An manchen Tagen der Woche Home Office Möglichkeiten. Die Mehrheit der Kollegen der unteren Reihe sehr nett und kollegial.
Kommunikation, Vorgesetztenverhalten, Gehalt.
Feedbackkultur nicht nur predigen sondern auch leben.
Sich nicht von Opportunisten blenden lassen.
Leider unterscheiden sich die Abteilungen sehr in der Arbeitsatmosphäre, in der Entwicklung ist diese wesentlich besser als in denen mit Kundenkontakt.
Durchwachsen. An sich extrem innovatives System, jedoch wird das Feedback von Kunden und Mitarbeitern nicht wahrgenommen.
Laut dem HR „gibt es keine Überstunden“, die sehr wohl anfallen, nur nicht beachtet werden.
Beförderungen sind möglich, nach vielen Überstunden.
Jedoch werden Mitarbeiter bei Weiterbildungswünschen meist auf einen späteren Zeitpunkt vertröstet.
Sehr geringes Gehalt. Lockangebot mit Bonus, welcher sehr gering ausfällt.
Extrem altmodisches Gehaltsmodell: Gehaltserhöhungen nur mit Beförderung.
Standardverhalten eines Unternehmens.
Kollegen grundsätzlich nett und kollegial, mit dem ein anderen Ausreißer.
Keine Diskriminierung wahrgenommen.
Die oberste Führung leider sehr weit weg vom Tagesgeschäft. HR-Führung nach dem ersten Anschein nett, dieser Schein trügt jedoch, da sich Behauptungen nicht mehr erinnert werden kann und Versprechen nicht eingehalten bzw. auch „vergessen“ wurden.
Bei Berufseinstieg werden viele Versprechungen gemacht, die nicht eingehalten werden oder dann sogar negativ ausgelegt werden.
Die meiste Kommunikation findet via Teams und Teamsgruppen statt, welche oft übersehen oder an den falschen Empfänger gerät und man vielen häufig hinterher laufen muss. In Teams werden dann Fehler, die zuvor häufig nicht klar kommuniziert wurden, offen und sichtbar für jeden den Pranger gestellt.
Feedback wird nicht angenommen. Offene Kommunikation wird nach außen präsentiert aber nicht gelebt. Kritik wird nur einseitig in Richtung Mitarbeiter verteilt.
Keine Diskriminierung wahrgenommen.
Viel Einseitigkeit und wiederholende Aufgaben, welche vermieden werden könnten.
Gute Ausstattung im Büro. Nette Kollegen und guter Zusammenhalt.
Eine Kantine oder Bezuschussung für das Mittagessen im Büro wäre gut für die Zukunft.
sehr nette Kollegen die alle ungefähr gleich ticken. Home-Office und FlexWork, wie es ja mittlerweile fast schon Standard in der Wirtschaft ist, gibt es hier natürlich auch.
Image ist in der Branche sehr gut und wird auch zunehmend immer besser. Dadurch, dass das Unternehmen wächst werden auch mehr Leute als nur Family Offices darauf aufmerksam.
durch die flexiblen Arbeitszeiten und Home-Office Möglichkeit ist eine gute Work-Life Balance machbar. Es gibt Tage an denen mal mehr mal weniger gearbeitet wird aber im Durchschnitt hat man immer noch eine gute Work-Life Balance.
Gehalt als Praktikant ist gut. Mehr geht natürlich immer, aber im Vergleich dazu was andere Unternehmen Praktikanten zahlen kommt man hier gut weg.
Dadurch, dass es keine Kantine oder ähnliches gibt, holen sich viele Kollegen etwas zu essen aus der Stadt. Dadurch entsteht natürlich viel Verpackungsmüll.
Es wird einem fast immer geholfen. Natürlich gibt es auch mal Situationen, bei denen die Kollegen im Squad (im Consulting Bereich sind die Teams in Squads unterteil ca. 5 Personen, mit denen man eng zusammenarbeitet) gestresst sind und keine Zeit haben, aber es findet sich immer jemand im Unternehmen der es einem erklären kann, man muss nur fragen.
Es wird einem von Anfang an ein großer Vertrauensvorsprung eingeräumt. Auch die Kommunikation mit dem direkten Vorgesetzten und denen darüber klappt sehr gut. Es wird auch konstruktives Feedback regelmäßig verteilt und wöchentliche 1:1 Gespräche mit dem direkten Vorgesetzten angeboten.
Kommunikation läuft meistens sehr gut.
Das Unternehmen wächst, von dem her ändert sich die Kommunikation auch hin und wieder. Es wird versucht die bestehende Kommunikation effizienter zu gestalten. Ein paar Probleme gibt es zwar, aber die gibt es ja immer
Die Aufgaben sind im großen und ganzen sehr interessant (speziell am Anfang).
Es wird mit sehr vielen verschiedenen Kunden Gruppen zusammengearbeitet z.B. Family Offices, Vermögensverwalter, Stiftungen und Corporate Kunden.
Ich hab mich von Anfang an sehr wohl gefühlt. Im Büro ist die Arbeitsatmosphäre sehr produktiv, trotzdem entspannt und mal lustig. Phasen mit konzentriertem Arbeiten wechseln sich ab mit guten Gesprächen oder einer kurzen Runde an der Playstation.
Image ist gut würde ich sagen. Das Linkedin Promo Video fasst den Vibe bei Qplix schon ganz gut ein.
Die Work-Life-Balance war für mich sehr gut. Ich hab als Werkstudent zwischen 16 und 20 Stunden gearbeitet und konnte die Arbeitstage bei Veränderungen flott anpassen und war flexibel bei meinen Arbeitszeiten. Von meiner Uni hatte ich hin und wieder mal mehrtägige Workshops in einer anderen Stadt, hier konnte ich in Absprache mit meinem Team meine Zeiten immer Vor- und Nacharbeiten, wenn ich keinen Urlaub dafür nehmen wollte.
Mein Teamlead hat auch für mich als Werkstudent ein Weiterbildungsbudget rausgehandelt und mir einen sehr umfangreichen Online Python Kurs ermöglicht, in dem ich über die letzten Monate viel gelernt habe.
Am Anfang war mein Stundenlohn als Werkstudent im Bachelor okay, ich hab nach ein paar Monaten nochmal nachverhandelt und dann war es gut.
Halt ein Software-Fintech-Unternehmen.
Auch super in meinem Team.
Ich würde sagen Qplix geht mit allen Mitarbeitenden sehr gut um. Es ist ein Unternehmen mit vielen sehr jungen Kolleg:innen, mir ist aber auch kein Fall bekannt in dem ältere Kolleg:innen nicht gut behandelt wurden.
Mein Teamlead war super, wir haben uns immer gut verstanden, die Aufgaben waren klar, realistisch aber anspruchsvoll, ich konnte immer nachfragen bei Unklarheiten.
Das Büro ist super, Ausstattung ist gut, die Laptops sind flott, man kann Sitzen wo man möchte, an fast allen Plätzen hat man zwei Bildschirme, einen guten Stuhl und einen höhenverstellbaren Tisch. Es gibt super Kaffee, immer Getränke, Obst und Müsli und oft Snacks. Allgemein gibt sich Qplix viel Mühe sehr gute Arbeitsbedingungen zu schaffen.
Die interne Kommunikation ist gut und schnell, wenn man eine Frage hat findet man immer flott jemanden der es beantworten kann.
Ich kann dazu leider nicht so viel sagen, aber mir sind keine Fälle aufgefallen, bei denen ich das Gefühl hatte dass jemand ungleich behandelt wurde.
Ich hab von Anfang an eigene größere Projekte bekommen, an denen ich autonom gearbeitet und gecoded habe und für die ich auch die gesamte Zeit über verantwortlich war. Bei eigenen Ideen hatte ich auch immer den Freiraum diese Umzusetzen und wurde dabei aktiv unterstützt.
Qplix arbeitet mit sehr großen Bank-Datenmengen, da kommt es auch mal vor dass man viele GB Daten nach bestimmten Transaktionen durchsuchen muss. Oder es kommt vor dass mal ein Import nicht funktioniert hat und man einen Vormittag mit Umbuchung und manueller Korrektur verbringt. Das gehört beim Arbeiten mit solchen Datenmengen dazu und wenn das passiert dann helfen die Kolleg:innen auch zusammen.
Die Aufgaben entsprachen dem, was ich auch in meinem Bewerbungsgespräch besprochen habe.
Es wird alles dafür getan, dass sich die Mitarbeiter wohlfühlen. Sei es die immer besser werdende Einrichtung der Büroräume und Begegnungsflächen oder auch die Aufgaben die man bekommt.
Es sollte vielleicht bei den Laptops mehr darauf geachtet werden, dass diese genug Leistung haben. Gerade im Entwicklerbereich stoßen die aktuellen Dell XPS Modelle manchmal an ihre Grenzen.
Jeder Mitarbeiter wird gleichberechtigt behandelt und geschätzt. Über alle Hierarchiestufen hinweg ist das Miteinander vertrauensvoll und respektvoll. Man hat immer ein offenes Ohr für die Kollegen und Anregungen und kritisches Feedback wir ernst genommen und anerkannt.
Es ist sehr einfach Berufliches und Privates zu managen. Es wird darauf geachtet nicht übermäßige Überstunden zu leisten. Die inoffizielle Family-First-Regelung erlaubt es auch kurzfristig einen Tag oder auch wenige Stunden frei zu nehmen, wenn es um die Familie geht.
Es steht einen ein jährliches persönliches Weiterbildungsbudget zur Verfügung welches frei für arbeitsrelevante Weiterbildungen verwendet werden kann. Die Firma achtet sehr auf die persönliche Entwicklung ihrer Mitarbeiter und zeigt das auch an regelmäßig stattfindenden Entwicklungsgesprächen.
Das Gehalt ist fair und branchenüblich, könnte aber den finanziellen Anforderungen des Münchner Lebens etwas angepasst werden.
Die Firma achtet darauf den Ökologischen Fußabdruck gering zu halten. Das MVG-Jobticket oder das Job-Bike motiviert die Mitarbeiter, auf umweltfreundlichem Weg ins Büro zu kommen. Die Firma engagiert sich sozial zum Beispiel bei Spenden für die Flüchtlingshilfe während des Krieges in der Ukraine, wo auch die Mitarbeiter fleißig unterstützt haben.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist sehr stark ausgeprägt. Man hat das Gefühl zusammen an etwas Großen zu arbeiten. Private Afterwork-Aktivitäten runden die ganze Sache noch ab.
Man fühlt sich mit seinen Vorgesetzten auf Augenhöhe. Man wird jederzeit respektvoll behandelt und sie finden Zeit für persönliche Gespräche und nehmen die Themen sehr ernst.
Das Büro ist gut ausgestattet. Die höhenverstellbaren Tische sind jeweils mit zwei Monitoren, einer Tastatur und einer Dockingstation ausgestattet. Über ein Buchungssystem kann man sich seinen Platz täglich frei buchen wenn man mal nicht im Homeoffice arbeiten möchte.
Jeder Mitarbeiter hat einen modernen Laptop, der auch privat verwendet werden darf.
Homeoffice ist auch nach der Pandemie kein Problem. Selbst Workation wird für einen angemessenen Zeitraum unterstützt.
Man wird durch wöchentliche Company-Präsentationen der unterschiedlichen Teams immer auf dem Laufenden gehalten was gerade in den Teams geschieht, was es für neue Features in der Software gibt oder wie die Projekte laufen. In regelmäßigen Updates der Geschäftsführung erfährt man über die aktuelle Entwicklung und die weitere Vision und die Ziele des Unternehmens.
Über seine persönliche Entwicklung erfährt man in den regelmäßigen Feedbackgesprächen auf die viel Wert gelegt werden.
Aufgrund des starken Wachstums der Firma wird einem nie langweilig und man merkt, dass man an einem gemeinsamen Ziel arbeitet. Kein Tag ist wie der andere, was für gute Abwechslung sorgt.
Hatte noch nie durchweg so nette Kolleginnen und Kollegen. Top Team!
Stärkere Laptops speziell für die Entwickler wären super :D
Die 13" Dells haben leider nicht sehr viel Power.
Bisher keinen Kollegen / keine Kollegin angetroffen, mit denen ich nicht in der Freizeit einen Trinken gehen würde ;)
Zumindest das Team in dem ich bisher arbeiten durfte hat sehr guten Zusammenhalt. Mit den anderen Teams hatte ich bisher nur oberflächlich Kontakt aber auch hier scheinen sich alle gut einzufinden.
Soweit ich das beurteilen kann.
Die Laptops sind leider etwas schwach auf der Brust, das Office gefällt und Equipment für's Homeoffice gibt's auch.
Einem werden alle Informationen gegeben die vorhanden sind. Teils dauert es jedoch ein bisschen bis man die relevanten Informationsträger zu greifen bekommen, sollte es speziellere Fragen geben.
Soweit ich das beurteilen kann.
Finanzen ist nicht so ganz mein Interessengebiet, aber die Software und der Anwendungsbereich sind komplex und entsprechend ist man öfter zum knobeln angeregt.
Als Transfrau kann man sich nie ganz sicher sein, ob ein Unternehmen und alle Kollegen und Kolleginnen einen vorurteilsfrei aufnehmen. Nach nun 9 Monaten im Unternehmen gibt es nicht eine einzige Situation in der ich mich unwohl oder anders behandelt gefühlt habe, als meine cisgender Kollegen und Kolleginnen. Bedeutet dies Alles ist perfekt? Nein natürlich nicht, aber meine Arbeit wird geachtet, wie die eines jeden anderen Kollegens. Meine Arbeit wird auch genauso konstruktiv kritisiert um unseren Kunden ein noch besseres Produkt bieten zu können.
Die meisten (alle?) meiner Kollegen und Kolleginnen wissen, dass ich trans bin, aber es war nie ein Thema, dass besondere Beachtung brauchte und damit kann ich sehr gut leben.
Sehr entspannte Atmosphäre - egal ob im Büro oder im HomeOffice. Alle Kollegen sind für jeden zu sprechen. Es ist völlig normal, dass die Werkstudentin im Büro neben einem Teil der Geschäftsführung sitzt.
Wie fast immer bei Vertrauensarbeitszeit arbeiten meine Kollegen und ich meist etwas mehr als wir müssten.
* frei verfügbares jährliches Fortbildungsbudget
* Entwicklungsgespräche und konsequentes verfolgen der aufgeschrieben kurz- und mittelfristigen Ziele
* regelmäßige interne Mini-
Marktgerecht, aber für Entwickler*innen nicht mit den bekannten amerikanischen Firmen zu vergleichen
Auch wenn mal etwas schief läuft, unterstützt man sich - auch über Teamgrenzen hinweg - anstatt sich gegenseitig Vorwürfe zu machen. Die Ursachen werden später separat aufgearbeitet.
Du-Kultur auf einer Augenhöhe. Alle Mitarbeiter begegnen sich mit Respekt, egal ob Werkstudent oder Team-Lead. Es wird sich Zeit genommen für Entwicklungsgespräche und einen großen Wert auf die persönliche Weiterentwicklung gelegt.
* Laptops werden natürlich gestellt, für Entwickler*innen zB Dell XPS 13 mit i7, 32 GB RAM und 2 TB SSD
Büro:
* höhenverstellbare Schreibtische
* ergonomische Stühle
* 2 ext. Bildschirme an jedem Arbeitsplatz
Homeoffice:
* benötigte Hardware, wie zB Monitor können mit nach Hause genommen werden
Es wird offen Kommuniziert und es wird (fast) immer Alles beim Namen genannt.
So verdient kununu Geld.