14 von 78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Teamzusammenhalt und das freundschaftliche Verhältnis unter den Kollegen, spannende Aufgaben und Kunden, flache Hierarchien.
Der Bonus sollte auch anteilig ausgezahlt werden, wenn der Arbeitnehmer das Unternehmen vor Ende des Jahres verlässt.
Wenn mehrere Kollegen in einem Raum und jeweils in unterschiedlichen Calls sind, kann es manchmal schwer fallen, sich zu konzentrieren. Mit den neuen Räumlichkeiten sollte dies allerdings besser werden.
Phasenweise kann es vorkommen, dass Überstunden gemacht werden müssen.
Jeder Kollege hat ein jährliches Weiterbildungsbudget sowie zusätzlich ein Kontingent an Urlaubstagen für Weiterbildungszwecke.
Es gibt Angebote zur betrieblichen Altersvorsorge sowie einen von der Performance des Teams abhängigen Bonus, der das Fixgehalt ergänzt. Neue Kollegen anzuwerben wird ebenfalls mit einem Bonus entlohnt. Zusätzlich gibt es ein Diensthandy und einen weiteren Benefit, z.B. Deutschlandticket oder Wellpass.
Sehr gut. Es herrscht ein kollegiales, freundschaftliches Verhältnis unter den Mitarbeitern. Auch außerhalb der Arbeitszeiten wird öfter mal etwas zusammen unternommen.
Mein Team Lead hatte eine sehr ruhige, professionelle Art und hat die Mitarbeiter stets auf Augenhöhe behandelt. Auch bei anderen Führungspersonen innerhalb des Unternehmens traf dies zu.
Homeoffice und Workation sind problemlos möglich, das IT-Equipment ist gut (bzw. wenn etwas nicht funktioniert ist die IT-Abteilung sofort zur Stelle), im Büro gibt es höhenverstellbare Tische, eine Kaffeemaschine, Spielekonsolen im Pausenraum, Wasserspender, Obstkörbe, Müsli, Jogurt und Saftschorlen etc., außerdem wird KI immer stärker in den Arbeitsalltag integriert.
Es gibt regelmäßige Company-Updates der unterschiedlichen Abteilungen in Form von Präsentationen sowie Newsletter per Mail und Teams-Kanäle für spontane Benachrichtigungen.
Als Data Engineer hatte ich mehrere Aufgabenfelder. Ich hatte zum einen häufigen Kundenkontakt, zum anderen habe ich aber auch immer wieder viel programmiert. Ich fand das einen sehr angenehmen Mix.
- Auf Kritik wurde reagiert. Das ist nicht selbstverständlich und sogar vorbildlich.
Kein Vertrauen in (100%) remote work.
Mit "Wir leben Scrum" werben, aber gar kein Scrum machen.
- Die angekündigten Maßnahmen gegen Micromanagement umsetzen, das wird viel bringen.
- Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter
Durch alle Abteilungen geprägt von Stress, Leistungsdruck
Kunden empfinden QPLIX zunehmend als unzuverlässig, es gibt hohen Featuredruck. Bestandskunden nehmen QPLIX meistens als sehr gut wahr.
Oft Überstunden, diese werden nicht vergütet.
Hier könnte es ein höheres Weiterbildungsbudget geben. Interner Wissensaustausch funktioniert oft gut. Beförderungen finden sehr schnell und meines Erachtens nach eher auf politischer Basis statt auf tatsächlicher fachlicher Eignung statt.
Das Gehalt ist höchstens durchschnittlich, wird von HR immer wieder in der Branche verglichen und angeblich angepasst. Es ist unklar, wo der Vergleich stattfindet, aber gerade für Münchener Verhältnisse geht es deutlich besser. Personalverantwortung wird nicht ausreichend vergütet.
QPLIX pflanzt gelegentlich Bäume für's Greenwashing. Gutes Vorhaben.
Langsame Rechner und kleine Monitore - die Entwicklerrechner sind behindernd langsam. Es wird lange versprochen diese zu ersetzen - passiert ist dahingehend aber noch Nichts.
Weiterbildungen möglich, allerdings bürokratisch oft schwierig. QPLIX-interne (auf dem Arbeitsmarkt wertlose) Schulungen werden bevorzugt - sie kosten ja Nichts.
Mit "Wir leben Scrum" werben, aber gar kein Scrum machen - das empfinde ich als problematisch. Man gerät oft in "Meeting Hell" - viele unnötige Meetings mit viel Personalbeteiligung, teuer für das Unternehmen und meistens unnötig. Das ist mindestens produktivitätshemmend, meistens auch noch störend weil die Arbeitstage stark fragmentiert werden.
Problematische Kununubewertungen werden von der Geschäftsleitung ernstgenommen - zumindest wird das so kommuniziert.
Nichts zu bemängeln, sehr vorbildlich
Teilweise sehr alte Technologien im Einsatz, die wegen hohem technical debt nur langsam abgebaut werden.
Stellen Sie Talente basierend auf dem ein, was Sie von ihnen erwarten, nicht basierend auf irreführenden Stellenbeschreibungen und erfundenen Rollen. Versuchen Sie, die Gehälter anhand des Branchenstandards anzupassen. Stellen Sie bessere Rechtsberater für Anfragen im Zusammenhang mit Mitarbeitern ein, die aus der Ferne arbeiten müssen. Starten Sie eine Bottom-up-Überprüfung für Manager. Hören Sie auf, Leute wegen inkompetenter Manager zu entlassen. Hören Sie auf, Praktikanten und studentische Mitarbeiter um Bewertungen zu bitten.
die Teams stehen unter ständigem Stress und werden mikromanagt.
Sie haben versucht, das Image durch LinkedIn-Beiträge und Banner zu verbessern. Aber seien wir ehrlich, das ist wie das Überstreichen einer alten Wand. Sie müssen interne Probleme lösen.
Die Personalabteilung verspricht die Möglichkeit, von überall aus zu arbeiten. Doch wenn man sich an die inkompetenten HR-Mitarbeiter wendet, geben sie Gründe wie Anwaltsgebühren und Beratung an. Dann kennt das HR-Personal nicht einmal die Gesetze. Sehr unprofessionell und irreführend. Aber so locken sie dich dazu, dem Unternehmen beizutreten.
Die Gehälter liegen unter dem Durchschnitt. Schauen Sie sich die durchschnittlichen Gehälter an, die die Branche zahlt, und versuchen Sie, sich an die Branche anzupassen. Andernfalls werden die Leute einfach weiter gehen, wenn sie ein besseres Gehalt finden.
Wo soll ich anfangen? Es gibt einige gute Fachleute, aber sie sind keine Manager. Die Manager sind nur da, um zu mikromanagen und andere Mitarbeiter respektlos zu behandeln. Es gab zwei Fälle, bei denen ich persönlich miterlebt habe, wie der Manager einen Kollegen angeschrien hat. Ich weiß nicht, ob es an mangelnder Wutbewältigung oder mangelndem Vertrauen der Manager liegt, aber es muss behoben werden, wenn das Unternehmen wachsen möchte.
Die Arbeitsbedingungen sind einfach voller Stress. Viele gute Leute haben das Unternehmen in der etwa einjährigen Zeit, in der ich hier bin, verlassen. Es könnte einfach eine schlechte Passung von Talenten im Einstellungsprozess sein. So oder so kann ich sagen, dass die Teams gestresst sind mit Arbeit. Es herrscht ständige Angst, entweder entlassen zu werden oder von den Managern schlecht behandelt zu werden. Es gibt eine Homeoffice-Richtlinie, aber ich habe persönlich Geschichten gehört, dass Manager mit ihren Teams darüber sprechen, an mehr als drei Tagen in der Woche ins Büro zu kommen. Wahrscheinlich aufgrund des Mangels an Vertrauen in die Mitarbeiter, was ein Warnsignal ist.
Die Stellenbeschreibung ist einfach ein Witz. Ich habe kürzlich gesehen, dass sie neue Rollen für LinkedIn-Jobs geschaffen haben, die einfach lächerlich sind. Sie sind völlig erfunden und spiegeln nicht einmal die tatsächlichen Aufgaben wider, die Sie ausführen werden. Seien Sie also vorsichtig, wenn Sie sich ohne Nachdenken bewerben. Eine gute Praxis wäre, die Einstellungsmanager nach der Art der Aufgaben zu fragen, und ich bin mir ziemlich sicher, dass Sie die Täuschung erkennen werden.
An den Feiern durfte ich feststellen, dass die meisten der Leute, an deren Maßnahmen ich tagsüber angeeckt bin, eigentlich mega cool drauf sind. Ich denke, hier gibt es viel Potential, das Schiff künftig in die richtige Richtung zu steuern.
Ich weiß nicht, ob eine Angst vor Kontrollverlust oder ein grundsätzlich mangelhaftes Maß an Vertrauen zu dieser Situation geführt hat. Ich hoffe aber stark, dass sich hier in der nächsten Zeit etwas tut, und die oberen Reihen sich dafür bereit machen, Verantwortung und Kontrolle nach unten hin abzugeben, und ihre Aufgaben geprägt durch Führung und Unterstützung und weniger durch Kontrolle wahrnehmen.
Ich habe Verständnis dafür, dass Führungsaufgaben in einem schnell wachsenden Unternehmen eine sehr große Herausforderung ist, und möchte hiermit appellieren, die Veränderungen als Chance wahrzunehmen.
Der agile Zyklus wirkt aufgrund der auf Zeitschätzungen basierenden Aufgaben-Pensums sehr stressig. Aufgaben werden häufig qualitativ schlecht umgesetzt, was mit dem Vorwand des "wirtschaftlichen Denkens" entschuldigt wird, ohne auf die langfristigen Implikationen zu achten. Die Anzahl der Bugs, die in jedem Sprint auftreten, sprechen für sich.
Benötigt man bei einer Aufgabe fachliche Unterstützung, ist es schwer, qualifizierte Hilfe zu erhalten. Im besten Fall löst ein langjähriger Entwickler die Aufgabe für einen, ohne dass man selber dabei wirklich etwas lernt. Im schlechtesten Fall wird man darauf hingewiesen, dass man sich mal früher darum hätte kümmern können.
Benötigt man für eine Aufgabe doch länger, fällt häufig der Begriff "Fail Fast", ein Unternehmenswert, für den ich in meiner Zeit immer weniger Verständnis hatte, da in der Realität der Name häufig Programm war: "Hör auf, so lange zu brauchen. Baue lieber schnell etwas funktionales aber schlechtes, als etwas mehr Zeit in etwas qualitativ Hochwertiges zu investieren".
Letztendlich konnte ich mich nicht mehr mit den Werten des Unternehmens identifizieren.
Im Großen und Ganzen in Ordnung.
Es gibt die Möglichkeit, Tickets für den Münchner ÖNV oder Zuschuss für ein Fahrrad als Benefit zu bekommen. Die Aktion mit dem Münchner Geschenkeregen ist auch eine wirklich tolle Sache. Durch die Parkplatzsituation in der Nussbaum- und den umliegenden Straßen wird man dazu ermutigt, besser nicht mit dem Auto zu kommen, auch wenn es nicht die Intention war. Das zähle ich als Plus für Umweltbewusstsein.
Man bekommt ein vernünftiges Budget für Weiterbildungen zur Verfügung gestellt. Auf meinen offiziell eingereichten Antrag wurde allerdings nicht reagiert, man hat zwar per Hörensagen mitbekommen, dass es wohl in Ordnung ist, aber wie und wann man am Ende das Geld oder den Zugang für den Kurs bekommt, da kam leider nichts mehr.
Innerhalb des Teams wirklich absolut großartig, hier gibt es nichts auszusetzen.
Es gibt wenige ältere Kollegen und kann ich nicht einschätzen, wie mit älteren Bewerber im Bewerbungsprozess umgegangen wird. Aber ich habe den Eindruck, dass innerhalb der Firma alle sehr fair behandelt werden.
Innerhalb des Teams sehr gut.
Schaut man im Organigramm nach oben, sieht man sich allerdings schnell mit Problemen konfrontiert.
Die größte Belastung stellt das hohe Maß an Micro-Management dar, welches von der Geschäftsführung und der Direction durchgeführt wird. Hier besteht ein hohes Interesse daran, in welcher Aufgabe der Mitarbeiter einzelne Stunden verbringt und wie viele Stunden er im Vergleich zu dem benötigt, was für diese Aufgabe vorgesehen war. Wir reden hier von Aufgaben, die üblicherweise im Bereich 1 - 4 Stunden Zeit beanspruchen (sollen). Das führt zu einem sehr hohen Maß an Stress, da man selbst kleinere Übertretungen dieser Schätzungen selbst gegenüber der Geschäftsführung rechtfertigen muss.
Diesen sehr auf Kontrolle basierenden Führungsstil merkt man auch dadurch, dass für den Development-Bereich plötzlich KPIs eingeführt wurden, wodurch noch einmal zusätzlich Druck entstanden ist. Derartige Maßnahmen haben nichts mit Softwareentwicklung im 21. Jahrhundert zu tun.
Ich war selber nur sporadisch im Büro, da ich die meiste Zeit remote gearbeitet habe, an der Ausstattung selber kann ich wenig aussetzen. Die Schreibtische sind groß, die Monitore sind in Ordnung, es gibt Getränke und Kaffee. Um das Essen muss man sich aber selber kümmern.
Abzug gibt es hier bei Hardware. Die Laptops sind, kurz zusammengefasst, schlecht. Es war nicht möglich, einen 4K-Monitor zu betreiben, ohne dass es beim Bewegen der Fenster und anderen Interaktionen zu einem ernsthaften Lag gekommen ist. Andere Kollegen hatten Probleme, die Software überhaupt lokal zu betreiben, da hier Kapazitäten beim Arbeitsspeicher fehlte.
Lizenzen für benötigte Software sind annähernd unmöglich zu bekommen, sofern es nicht dem vorgegebenen Standard entspricht. So habe ich am Ende meine eigenen, privaten Lizenzen aus eigener Tasche bezahlt, da der Prozess diesbezüglich unerträglich wurde.
Im Jahre 2022 sollte es möglich sein, sich als Entwickler die Hardware und Software selber auszusuchen. Finanziell sollte das für Qplix absolut kein Problem darstellen.
Innerhalb des Teams sehr gut.
Allerdings fällt sehr schnell auf, dass die Kommunikation zwischen Entwicklerteam und anderen Stakeholdern mangelhaft ist. Versucht man ein Features zu bauen, gibt es schnell verschiedene Leute, die dieses unterschiedlich umgesetzt haben wollen. Es gibt zwar die Position des Product Owners, allerdings bildet dieser keine wirkliche Schnittstelle zwischen Entwickler und Stakeholdern, sondern erfüllt maximal eine beratende Funktion bezüglich fachlicher Details während des Backlog Refinements und Sprint Plannings. Auch die Unternehmensführung versucht häufig, die Rolle des PO zu übernehmen, was einerseits häufig dazu führt, dass man bereits gebaute Funktionalität wegwirft, da es doch ganz anders umgesetzt werden soll, andererseits natürlich die komplette Position des PO untergräbt.
Es werden selten Akzeptanzkriterien definiert und wenn sie definiert werden, gibt es häufig mindestens einen Stakeholder, der damit nicht einverstanden ist. Nachdem man das Feature bereits implementiert hat.
Das führt zusätzlich dazu, dass es nahezu unmöglich ist, einen zufriedenstellenden Sprint durchzuführen.
Das Gehalt ist gut, alles in allem relativ durchschnittlich.
Meiner Einschätzung nach sehr vorbildliches Verhalten. Auch wenn ich meine Einschätzung hier nur aus Sicht einer Gruppe, die in diesem Kontext als "höchst privilegiert" gilt, schildern kann.
Als "normaler" Entwickler ist man zu wenig im Bereich Konzeption, Design- und Architekturarbeit unterwegs und wird zu viel als "reiner Programmierer" genutzt. Dennoch gibt es auch hier hin und wieder interessante und anspruchsvolle Aufgaben. Sich in diesen auszuleben wird dann aber wieder mit dem Mantra des "wirtschaftlichen Denkens" und den Zeitschätzungen torpediert.
Technisch sind die Aufgaben meist weniger anspruchsvoll, fachlich hingegen umso mehr. Wer Spaß an Finanz-Thematiken hat, wird hier auf seine Kosten kommen.
Empowerment, trust, and a great leaning curve within the sales team.
Focus more on the retention of existing key-employees in the other teams. Our software is sophisticated and highly competitive within the WealthTech industry. Yet, if we focus more on heavily investing in and onboarding new employees, instead of creating a longterm perspective for those employees carrying the knowledge and experience of QPLIX, it will be hard to maintain this growth. Increasing the average tenure and satisfaction of our key employees should be prioritised just as much as focusing on winning new colleagues.
Very collaborative work environment between the sales analysts, pre-sales engineers and sales managers. Depsite having different experience levels and focusing on different segments / regional splits, the hierarchy within the team (including team lead) is very flat and its important to reach a common target.
Overall KPIs and targets are high, yet under certain circumstances possibly reachable - especially if you face a clear and direct communication and manage expectations with your team lead.
With good time management you will have a great work-life balance. Additionally, the up to 30 days payed leave and the possibility to work from home or even do workation within the EU is great (and also desired, given the cold dark winter months in Munich)
Given the fact that the team is split up betweeen Frankfurt and Munich + each manager is split up in different segments and regions to manage, I would say the colleague cohesion is relatively good!
One of the main reasons I chose QPLIX after my studies and no regret so far.
Overall quite good!
1 monitor for home office.
Currently there is an indirect partial "home office duty". As we have grown so fast the capacity of our Munich office has reached its limit. Monday and Friday are the days with some excess capacity, while Tuesday, Wednesday and Thursday are fully overbooked with some people on the "waiting list".
Between Sales Mangers - sales analysts - and the consultants from professional services, good and constantly impoving. PRO ACTIVE approaching consultants and questioning technical aspects is vital in succeeding at QPLIX (especially in the first months). Yet between the sales managers themselves, there is hardly interaction on a professional level (due to us working on different segments and regions within the wealth management industry). To be honest thats fine for me as we still interact during afterwork or at lunch.
Given the traditional career path in sales, within a SaaS based FinTech: More than just setting up demos! Its a very heterogeneous field of tasks and area of responsibility, ranging from technical and challenging use case setups, outbound + inbound activity and lastly the diversity of each deal, regarding their requirements and background.
Der Arbeitgeber ist authentisch, die Work Life Balance sowie individuelle Arbeitsmodelle sind hervorragend umsetzbar. Der Teamzusammenhalt ist herausragend.
Das Umweltbewusstsein und dass manche Schwierigkeiten etwas ignoriert werden. Die Bezahlung könnte noch etwas besser (z.B. inflationsgebunden) sein.
Es wäre gut auf Dauer eine Kantine einzuführen. Zudem müssten manche Schwierigkeiten zwischen Mitarbeitern deutlich schneller besprochen werden, bevor diese irgendwann eskalieren.
Qplix steht für Vermögensverwaltung in einem modernen Setting und das wird auch so gelebt. Modern in Form von flexiblen Arbeitsmodellen, lockerer Atmosphäre, viel Eigenverantwortung, guter Ausstattung im Office (Barista Kaffeemaschine, Konsolen, Stehschreibtische), flachen Hierarchien und weiteres.
Das Unternehmen verkauft sich nach außen sehr authentisch. Jedoch hat es mittlerweile keinen Start Up Charakter mehr, auch wenn es manchmal noch so in den Werbeauftritten scheint. Insgesamt ist aber keine Aussage in Bezug auf Arbeitsbedingungen oder Dienstleistungen falsch. Hier wird klar Ehrlichkeit gelebt.
Die Work-Life-Balance ist herausragend gut, sofern man sie eigenverantwortlich einstellt. Je nach Abteilung kann die Arbeit sehr anstrengend sein, aber wenn man weiß Prioritäten zu setzen oder auch mal nein zu sagen ist quasi alles möglich. Ob Home Office, 4 Tage Woche oder sonst jede Form an Arbeit wird unterstützt. Das Büro ist zentral am Sendlinger Tor gelegen in München, sodass auch ein Besuch dort kein großes Hindernis darstellt. Konsolen im Büro erleichtern den Ausgleich.
Es gibt ein gutes Weiterbildungsbudget von 1500€. Karriere ist bei Qplix sehr gut möglich. Die ersten Beförderungen können schnell kommen bei guter Arbeit und es gibt 3 geplante (und eigenständig zusätzliche) Feedbackgespräche im Jahr, in denen über persönliche Entwicklungsziele geredet wird. Das Unternehmen versucht immer, den Wünschen der Mitarbeiter nachzukommen und demnach können sehr individuelle Karrierepfade gegangen werden.
Das Gehalt ist branchenüblich und gerade für Einsteiger gut jedoch nicht sehr gut. Es könnte jedoch an der ein oder anderen Stelle etwas höher sein und z.B. durch Inflationsbedingte Anpassungen schneller steigen. Da allerdings oft schnell befördert wird, wächst das Gehalt nach ein paar Monaten jedoch schnell.
Das Umweltbewusst sein ist nur mittelmäßig. Aufgrund einer fehlenden Kantine wird das meiste Essen in Plastikboxen mitgenommen, sodass hier viel Müll entsteht. Heizungen wurden bis vor kurzem nur manuell betrieben und oftmals abends nicht ausgeschaltet. Hier gibt es Nachholbedarf, aber das wurde bereits durch Qplix erkannt und wird gezielt angegangen.
Wie oben erwähnt ist der Zusammenhalt extrem gut. Jeder hilft jedem und alle werden gleichermaßen behandelt. Ob Newbee oder Principal. Jeder braucht ab und an Unterstützung und leistet daher auch einen eigenen Teil. Es gibt zudem viele Teamevents, die weiterhin den Zusammenhalt stärken.
Die wenigen älteren Kollen, die bei Qplix sind werden sehr geschätzt und aufgrund ihrer langjährigen Berufserfahrung geschätzt.
Die meisten Vorgesetzten verhalten sich hervorragend und haben immer ein offenes Ohr und teilen die Arbeit gut ein. Manchmal wird jedoch bei Problemen zwischen Kollegen nur mit einem Auge hingesehen und es findet hier keine Änderung statt. Hier würde ich mir manchmal aktiveres Eingreifen wünschen, sodass keine schlechte Stimmung im Unternehmen herrscht.
Die Arbeitsbedungen sind hervorragend. Es mangelt an nichts, was man brauchen kann. Für alle temporären Probleme wird zeitnah eine Lösung gefunden.
Die Kommunikation ist mit den allermeisten Kollegen und Führungskräften vorbildlich. Alle helfen einander, wenn man sie darum bittet und man kann jederzeit nach Feedback fragen oder einer Umstellung der Arbeit, sofern es für das Unternehmen sinnvoll ist. Leider gibt es manche Kommunikationsschwierigkeiten in Form von unüberschaubaren Teams Channels und Fragen an die IT werden oftmals harsch abgewiesen, sodass in diesem Bereich Abzüge zur sonst herausragenden Kommunikation gemacht werden müssen.
Das Unternehmen behandelt alle gleichberechtigt. Es gibt flache Hierarchien, eine gute Frauenquote (könnte nur bei den Devs noch mehr werden) und es wird immer internationaler. Insgesamt ist das Unternehmen noch recht jung von den Leuten. Evtl. würden noch einzelne Ältere Mitarbeiter mehr Diversität ins Unternehmen bringen.
Die Aufgaben sind vielfältig und komplex. Von Anfang an bekam ich verantwortungsvolle Aufgaben und das Unternehmen lebt OwnIt und FailFast in jeglicher Hinsicht. Man wächst durch die Erfahrung sehr schnell in seinem Aufgabengebieten.
An manchen Tagen der Woche Home Office Möglichkeiten. Die Mehrheit der Kollegen der unteren Reihe sehr nett und kollegial.
Kommunikation, Vorgesetztenverhalten, Gehalt.
Feedbackkultur nicht nur predigen sondern auch leben.
Sich nicht von Opportunisten blenden lassen.
Leider unterscheiden sich die Abteilungen sehr in der Arbeitsatmosphäre, in der Entwicklung ist diese wesentlich besser als in denen mit Kundenkontakt.
Durchwachsen. An sich extrem innovatives System, jedoch wird das Feedback von Kunden und Mitarbeitern nicht wahrgenommen.
Laut dem HR „gibt es keine Überstunden“, die sehr wohl anfallen, nur nicht beachtet werden.
Beförderungen sind möglich, nach vielen Überstunden.
Jedoch werden Mitarbeiter bei Weiterbildungswünschen meist auf einen späteren Zeitpunkt vertröstet.
Sehr geringes Gehalt. Lockangebot mit Bonus, welcher sehr gering ausfällt.
Extrem altmodisches Gehaltsmodell: Gehaltserhöhungen nur mit Beförderung.
Standardverhalten eines Unternehmens.
Kollegen grundsätzlich nett und kollegial, mit dem ein anderen Ausreißer.
Keine Diskriminierung wahrgenommen.
Die oberste Führung leider sehr weit weg vom Tagesgeschäft. HR-Führung nach dem ersten Anschein nett, dieser Schein trügt jedoch, da sich Behauptungen nicht mehr erinnert werden kann und Versprechen nicht eingehalten bzw. auch „vergessen“ wurden.
Bei Berufseinstieg werden viele Versprechungen gemacht, die nicht eingehalten werden oder dann sogar negativ ausgelegt werden.
Die meiste Kommunikation findet via Teams und Teamsgruppen statt, welche oft übersehen oder an den falschen Empfänger gerät und man vielen häufig hinterher laufen muss. In Teams werden dann Fehler, die zuvor häufig nicht klar kommuniziert wurden, offen und sichtbar für jeden den Pranger gestellt.
Feedback wird nicht angenommen. Offene Kommunikation wird nach außen präsentiert aber nicht gelebt. Kritik wird nur einseitig in Richtung Mitarbeiter verteilt.
Keine Diskriminierung wahrgenommen.
Viel Einseitigkeit und wiederholende Aufgaben, welche vermieden werden könnten.
Gute Ausstattung im Büro. Nette Kollegen und guter Zusammenhalt.
Eine Kantine oder Bezuschussung für das Mittagessen im Büro wäre gut für die Zukunft.
sehr nette Kollegen die alle ungefähr gleich ticken. Home-Office und FlexWork, wie es ja mittlerweile fast schon Standard in der Wirtschaft ist, gibt es hier natürlich auch.
Image ist in der Branche sehr gut und wird auch zunehmend immer besser. Dadurch, dass das Unternehmen wächst werden auch mehr Leute als nur Family Offices darauf aufmerksam.
durch die flexiblen Arbeitszeiten und Home-Office Möglichkeit ist eine gute Work-Life Balance machbar. Es gibt Tage an denen mal mehr mal weniger gearbeitet wird aber im Durchschnitt hat man immer noch eine gute Work-Life Balance.
Gehalt als Praktikant ist gut. Mehr geht natürlich immer, aber im Vergleich dazu was andere Unternehmen Praktikanten zahlen kommt man hier gut weg.
Dadurch, dass es keine Kantine oder ähnliches gibt, holen sich viele Kollegen etwas zu essen aus der Stadt. Dadurch entsteht natürlich viel Verpackungsmüll.
Es wird einem fast immer geholfen. Natürlich gibt es auch mal Situationen, bei denen die Kollegen im Squad (im Consulting Bereich sind die Teams in Squads unterteil ca. 5 Personen, mit denen man eng zusammenarbeitet) gestresst sind und keine Zeit haben, aber es findet sich immer jemand im Unternehmen der es einem erklären kann, man muss nur fragen.
Es wird einem von Anfang an ein großer Vertrauensvorsprung eingeräumt. Auch die Kommunikation mit dem direkten Vorgesetzten und denen darüber klappt sehr gut. Es wird auch konstruktives Feedback regelmäßig verteilt und wöchentliche 1:1 Gespräche mit dem direkten Vorgesetzten angeboten.
Kommunikation läuft meistens sehr gut.
Das Unternehmen wächst, von dem her ändert sich die Kommunikation auch hin und wieder. Es wird versucht die bestehende Kommunikation effizienter zu gestalten. Ein paar Probleme gibt es zwar, aber die gibt es ja immer
Die Aufgaben sind im großen und ganzen sehr interessant (speziell am Anfang).
Es wird mit sehr vielen verschiedenen Kunden Gruppen zusammengearbeitet z.B. Family Offices, Vermögensverwalter, Stiftungen und Corporate Kunden.
Es wird alles dafür getan, dass sich die Mitarbeiter wohlfühlen. Sei es die immer besser werdende Einrichtung der Büroräume und Begegnungsflächen oder auch die Aufgaben die man bekommt.
Es sollte vielleicht bei den Laptops mehr darauf geachtet werden, dass diese genug Leistung haben. Gerade im Entwicklerbereich stoßen die aktuellen Dell XPS Modelle manchmal an ihre Grenzen.
Jeder Mitarbeiter wird gleichberechtigt behandelt und geschätzt. Über alle Hierarchiestufen hinweg ist das Miteinander vertrauensvoll und respektvoll. Man hat immer ein offenes Ohr für die Kollegen und Anregungen und kritisches Feedback wir ernst genommen und anerkannt.
Es ist sehr einfach Berufliches und Privates zu managen. Es wird darauf geachtet nicht übermäßige Überstunden zu leisten. Die inoffizielle Family-First-Regelung erlaubt es auch kurzfristig einen Tag oder auch wenige Stunden frei zu nehmen, wenn es um die Familie geht.
Es steht einen ein jährliches persönliches Weiterbildungsbudget zur Verfügung welches frei für arbeitsrelevante Weiterbildungen verwendet werden kann. Die Firma achtet sehr auf die persönliche Entwicklung ihrer Mitarbeiter und zeigt das auch an regelmäßig stattfindenden Entwicklungsgesprächen.
Das Gehalt ist fair und branchenüblich, könnte aber den finanziellen Anforderungen des Münchner Lebens etwas angepasst werden.
Die Firma achtet darauf den Ökologischen Fußabdruck gering zu halten. Das MVG-Jobticket oder das Job-Bike motiviert die Mitarbeiter, auf umweltfreundlichem Weg ins Büro zu kommen. Die Firma engagiert sich sozial zum Beispiel bei Spenden für die Flüchtlingshilfe während des Krieges in der Ukraine, wo auch die Mitarbeiter fleißig unterstützt haben.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist sehr stark ausgeprägt. Man hat das Gefühl zusammen an etwas Großen zu arbeiten. Private Afterwork-Aktivitäten runden die ganze Sache noch ab.
Man fühlt sich mit seinen Vorgesetzten auf Augenhöhe. Man wird jederzeit respektvoll behandelt und sie finden Zeit für persönliche Gespräche und nehmen die Themen sehr ernst.
Das Büro ist gut ausgestattet. Die höhenverstellbaren Tische sind jeweils mit zwei Monitoren, einer Tastatur und einer Dockingstation ausgestattet. Über ein Buchungssystem kann man sich seinen Platz täglich frei buchen wenn man mal nicht im Homeoffice arbeiten möchte.
Jeder Mitarbeiter hat einen modernen Laptop, der auch privat verwendet werden darf.
Homeoffice ist auch nach der Pandemie kein Problem. Selbst Workation wird für einen angemessenen Zeitraum unterstützt.
Man wird durch wöchentliche Company-Präsentationen der unterschiedlichen Teams immer auf dem Laufenden gehalten was gerade in den Teams geschieht, was es für neue Features in der Software gibt oder wie die Projekte laufen. In regelmäßigen Updates der Geschäftsführung erfährt man über die aktuelle Entwicklung und die weitere Vision und die Ziele des Unternehmens.
Über seine persönliche Entwicklung erfährt man in den regelmäßigen Feedbackgesprächen auf die viel Wert gelegt werden.
Aufgrund des starken Wachstums der Firma wird einem nie langweilig und man merkt, dass man an einem gemeinsamen Ziel arbeitet. Kein Tag ist wie der andere, was für gute Abwechslung sorgt.
Hatte noch nie durchweg so nette Kolleginnen und Kollegen. Top Team!
Stärkere Laptops speziell für die Entwickler wären super :D
Die 13" Dells haben leider nicht sehr viel Power.
Bisher keinen Kollegen / keine Kollegin angetroffen, mit denen ich nicht in der Freizeit einen Trinken gehen würde ;)
Zumindest das Team in dem ich bisher arbeiten durfte hat sehr guten Zusammenhalt. Mit den anderen Teams hatte ich bisher nur oberflächlich Kontakt aber auch hier scheinen sich alle gut einzufinden.
Soweit ich das beurteilen kann.
Die Laptops sind leider etwas schwach auf der Brust, das Office gefällt und Equipment für's Homeoffice gibt's auch.
Einem werden alle Informationen gegeben die vorhanden sind. Teils dauert es jedoch ein bisschen bis man die relevanten Informationsträger zu greifen bekommen, sollte es speziellere Fragen geben.
Soweit ich das beurteilen kann.
Finanzen ist nicht so ganz mein Interessengebiet, aber die Software und der Anwendungsbereich sind komplex und entsprechend ist man öfter zum knobeln angeregt.
So verdient kununu Geld.