30 von 168 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es werden viele individuelle Freiheiten gewährt, solange man seinen Job ordentlich macht. Die Lösung für das mobile Arbeiten ist TOP. Statt seine Zeit in Bus/Bahn oder im Stau zu verbringen, hat man auf einmal mehr Freizeit.
Es werden regelmäßige Firmenevents angeboten und auch so versucht die Firma alles was an Zusatzleistungen möglich ist, voll auszuschöpfen.
Das die früher mal sehr flach gelebte Hierarchie immer steiler wird. Ein "die da oben" / "wir hier unter" ist spürbar geworden.
Mal wieder mehr auf das Feedback hören, was von den Mitarbeiterinnen aus dem Tagesgeschäft kommt. Gefühlt wird hier durch praxisferne Entscheidungen einiges kaputt gemacht.
Und versucht doch bitte mal die Top-Leute zu halten. Wenn Mitarbeiterinnen frustriert weiter ziehen, dann gehen da nicht nur Menschen verloren, sondern auch viel Wissen und Kompetenz.
Kein Grund zu klagen, aber Luft nach oben ist da noch.
Die Einführung des mobilen Arbeitens sowie das Beibehalten über Corona hinaus ist ein riesiger Benefit.
Wird angeboten. Ist aber nicht immer zielführend. Über neue "Lernkonzepte" wird durchaus gesprochen - nur an der Umsetzung mangelt es.
Durchschnittlich mit wenig Chancen auf große Sprünge. Aber will auch nicht jammern. Schlimmer geht immer.
Es wird sich Mühe gegeben, den Anschein zu entwickeln.
Im Team perfekt. Im Gesamtunternehmen gibt es halt immer die eine oder andere Ausnahme. Aber dafür kann das Unternehmen nichts.
Meist sehr geschätzte Wissensträger.
Beim direkten Vorgesetzten ist es extrem Personenabhängig. Da sind alle extreme in beiden Richtungen vorhanden.
Was die Geschäftsführung angeht, fühlt man sich nicht wirklich abgeholt. Da hat sich in den letzten Jahren eine Zweiklassengesellschaft entwickelt.
Kann auch schon mal stressig sein, aber kaputt muss man sich nicht arbeiten. Zumindest aus meiner Sicht. Schwierig ist es manchmal, wenn man Unterstützung braucht. Aber auch das hängt in der Regel vom Gegenüber ab.
Teilweise etwas träge. Wichtige Informationen kommen oft erst an, nachdem wilde Gerüchte und Spekulationen durch die Flure geistern.
Auch wenn Frau genauso viel oder mehr leistet, wird das nicht so honoriert wie bei Männern. Gerade bei Gehaltsdiskussionen kamen da so sehr merkwürdige Argumentationen. Aber das ist mein subjektiver Eindruck als Mann.
Arbeitsbedingungen und -Zeiten finde ich gut, auch das mit der Versorgung ist super uns stärkt das Miteinander.
Zu Abgehoben, man ist nicht mehr auf einer Ebene (trotz gleichem Bildungsgrad)
Lange Bewährtes und unter allen Kollegen geschätzte Dinge wurden aufgehoben - gerade im Vertrieb. Das Wetteifern bringt Unmut, ungleiche Chancen.
Echte SW Tester werden weniger.
Controller auf jeder Ebene. Da könnte man sparen...
Zu viele C Level-Kollegen.
Zu viele unproduktive Kollegen. Klar, sind viele auch wichtig.
Keine Präsenz der oberen Vorgesetzten - was sie tun, ist ein Rätsel.
Es geht in einem guten Unternehmen um motivierte Mitarbeiter und Kunden nicht nur um Zahlen und Druck
Weil der Blick auf die Zahlen über allem steht und damit Druck auf allen herrscht, führt die dadurch entstehende Belastung auch zu nicht nachvollziehbaren Entscheidungen und wenig konstruktiver Mitarbeiterführung.
Feedbackgespräche und Feedbackkultur können verbessert werden.
Bei der allgemeinen Kommunikation und dem allgemeinen Wissensmanagement ist deutlich Luft nach oben.
Höhenverstellbare Schreibtische gibt es hier leider nach wie vor nur mit ärztlichem Attest. Die derzeitigen Schreibtischhöhen sind für Menschen unterschiedlicher Körpergrößen ungünstig.
* Sehr gutes Führungspersonal + kurze Entscheidungswege
* Transparenz auf allen Ebenen
* Sehr hilfsbereite IT, HR & Kollegen
* 100 % Remote Option
* Fokussierte und Motivierte Arbeitsatmosphäre
* Freie Entfaltungsmöglichkeiten
* Bestes Equipment was ich je hatte (Laptop, Jabra, Docking Station etc.)
* Cooles Office in NBG (Ja, auch mit Obstkorb ;))
* Budget für Tools, Equipment und Weiterbildung (in gewissem Maß!)
* Teilweise schlechte Stimmung in der Entwicklung, wegen Ressourcen Mangel
* (Entwicklung) Prozesse teilweise schlecht oder gar nicht dokumentiert
* (Entwicklung) Informationssilos - Einzelne Stakeholder haben Wissen, was sonst keiner hat
Man muss diese Informationssilos einreißen und auch mal für "die alten Hasen" Ressourcen für die Ausbildung junger Mitarbeiter freischaufeln. Ansonsten hat man bald niemanden mehr den man zu spezifischen Themen "aus der alten Zeit" Fragen kann. Hier wäre die Einführung eines Knowledge Management Systems/Wiki (bspw. guru) ein guter Anfang.
Ansonsten kann ich nur sagen, dass ich sehr gerne Quanaut bin und das Unternehmen jederzeit empfehlen würde!
Home-Office oder Büro, hier wird im Bewerbungsprozess schon geschaut welches Arbeitsmodell am Besten zu einem passt. Im Büro merkt man den Drive und wenn man von daheim aus arbeitet fühlt man sich nicht abgekapselt - SUPER!
QUANOS (vormals Schema) ist eine etablierte Firma und man merkt, dass viele Kunden aus Überzeugung bei dem Unternehmen sind, was wirklich gut ist.
Oft wird HO bei den meisten Unternehmen geduldet und man wird schief angeschaut, wenn man es denn nutzen will. Bei Quanos ist das anders. Hier merkt man, dass Home-Office funktioniert, weil die Führungskräfte einem vertrauen und alle motiviert sind das Beste aus allem heraus zu holen.
Auf Nachfrage kann man sich auf jeden Fall weiter entwickeln.
Das Problem was ich sehe ist nur, dass zu wenig Zeit in interne Weiterbildung gesteckt wird. Gerade in der Entwicklung wären mehr Workshops cool, in denen man Wissen bezgl. seines Produkts/Moduls auffrischen oder vertiefen kann.
Das Gehalt ist in meinen Augen Durchschnittlich. Was man aber nicht vergessen darf ist, dass man auch Annehmlichkeiten wie HomeOffice, der Edenred Bonus und das BusinessBike nutzen kann. Von demher kann man sich nicht beschweren.
Trotzdem kriegt man in der Branche mit, dass Freunde und Kollegen aus anderen Unternehmen - die teilweise kleiner sind - ebenfalls diese Vorteile haben on Top noch einen Bonus und/oder Weihnachtsgeld bekommen.
Bekomme nicht viel mit, aber da wo man kann ist man schon bedacht drauf zu achten. (E-Autos als Firmenwagen, Reisen nur wenn nötig etc.)
Wer fragt bekommt hier auch eine Antwort oder zumindest einen Pointer. Selbst mit den wichtigen Stakeholdern bekommt man zeitnah einen Termin, ohne 3 Wochen warten zu müssen.
Komme mit all meinen Kollegen super zurecht.
Die Chefs in meinem Team vom PO bis zum VP sind sehr nahbar.
Sie interessieren sich für einen, nehmen Feedback an und reden nicht von oben herab.
Alle zwei Wochen hat man ein 1 zu 1 Gespräch, bei dem man nach dem Wohlbefinden gefragt wird. In diesen Gesprächen kann man auch über Hardware und Software + Fortbildungsbudgets sprechen. Hier wird wirklich in die Menschen investiert.
Man kann seine Arbeitszeiten seinem Alltag anpassen und das ist gerade für Eltern eine super Sache!
Die Hierarchien sind flach und man bekommt alles mit.
Hier kann jeder so sein wie er will und das macht das schafft noch mal so eine tolle Atmosphäre.
Man entwickelt Software für EINEN Hersteller, das muss einem eben bewusst sein. Trotzdem gibt es innerhalb der Firma viele Aufgaben und Tätigkeitsbereiche in denen man sich entwickeln kann.
Hier wird man wirklich als Mensch behandelt
Wir sind in einigen Prozessen etwas festgefahren und könnten dynamischer agieren.
Etwas mehr unterstützende Struktur würde die Gesamtsituation noch verbessern und mehr Entspannung für alle bringen
Schön wirklich ein Geschenk wenn jeder einzelne Mitarbeiter auf allen Ebenen sympathisch ist
Das verbessern wir aktuell :)
Grundsätzlich wird hier auf Anfrage unterstützt.
Hier und da würde ich mir mehr klare Ansagen wünschen
Sehr transparent und offen
Es gibt hier so viel zu lernen
Alles! Leider außer Gehalt & Sozialleistungen.
Anstatt intern nach Talente suchen, holt man permanent Externen dazu. Am Ende müssen aber genau die Talente ausbaden und gerade ziehen. Andere Rollenverteilung wäre vllt. die Lösung?
Gehalt ist ein von wichtigsten Faktoren der Wertschätzung... Sehr schade wenn Kollegen nur wegen schlechten Gehalt die Firma verlassen wollen/ bereits verlassen haben.
"Winning Package & Benefits" klingt natürlich schön, am Ende ist aber für "normalen" Mitarbeiter miserabel. Wir wissen ja intern um was es genau geht.
Leider sprechen "SmartTalk" weiterhin zu viele nicht gut über Quanos :(
Sehr gut!
Die Möglichkeiten sind da. Die Persönlichkeitsentwicklung ist meine Meinung nach, nicht gefördert. Deswegen 3 Sterne.
Zum Teil schlecht bezahlt, nicht mal durchschnittlich + kein Bonus, kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld.
An der Stelle ist nicht Quanos bewertet, sondern nur die Rollenverteilung innerhalb des Teams. Wie es bei anderen Teams aussieht, ist nicht bekannt. Allgemein: alles i.O.
Interessante, herausfordernde Aufgaben die durch eine gewisse Aufbruchstimmung die Produktpalette zu erneuern und zu erweitern getrieben wird. Oft flexibel bei der Suche nach Lösungen. Definitiv der Wille an Themen zu arbeiten die nicht ideal laufen.
Großes Engagement wird nicht immer ebenso groß belohnt. Sowohl in Form von Lob/Anerkennung als auch finanziell.
Einerseits ist es natürlich positiv, dass die Kollegen der Entwicklungsabteilung sehr auf einer Ebene miteinander interagieren. Allerdings gibt es so auch nur wenige erkennbare Pfade sich in/aus diesem Bereich weiterzuentwickeln. Das kann sich einerseits auf die "Rollenbezeichnung" beziehen, aber wirkt sich letztlich auch auf das Gehalt aus. Ohne offizielle Änderung der Rolle gibt es meist keine Basis für Unterschiede.
Begrenzte Aufstiegs/Entwicklungsmöglichkeiten z.B. bei Entwicklung
Immer pünktlich und zuverlässig. Nicht immer der Rolle angemessen.
HomeOffice, nette Kollegen, mehr oder weniger Transparenz
Volle Missachtung der allgemeine finanzieller Lage in Deutschland, angesichts fairen Bezahlung den MA. Es werden massiv Leute ohne jeglichen Kompetenzen angestellt, Hauptsache % in Folien sehen gut aus. Führungskräfte > einige Abteilungen sind einfach schlecht.z.B. Marketing. Mehr Power als in einer Werbeagentur, Nutzen fast 0.
Förderung von einigen im Bereich PeopleLead ist nur mit Vitamin B zu verstehen.
Zu viel Englisch. Coolness first... Lieber auf Kompetenzen setzen. Visionen ohne Hintegrund. Wie wollen...! können aber nichts, außer bunten Folien.
Achtet auf finanzielle Seite. Die Vision reicht heute gar nicht mehr aus. Ihr zahlt grotesk schlecht. Besonders an MA die länger dabei sind. Neue inkompetente MA werden Quanos nicht retten. Beste Fachkräfte verlassen die Firma weiterhin. Weitere folgen.
Große Visionen nichts dahinter.
Viel bla-bla, produktiv kaum was.
Miserabel. Nur neue Mitarbeiter werden gut bezahlt. Alle andere dürfen sich über nichts freuen. Viel Vitamin B oben. Weiter so liebe HR! Dann werdet ihr auch Nbg-Büro bald abschaffen können.
- das Kollegium und seine gelebte Vielfalt
- den Raum für eigene Gestaltung
- das hohe Maß an Flexibilität bzgl. der pers. Arbeitszeitgestaltung
- strategische Entscheidungen werden zeitweise zu schnell getroffen bzw. ihre Umsetzung nicht gesichert
- mehr und gezieltere Personalentwicklung
- mehr Weiterbildungsangebote für Führungskräfte
Es herrscht eine offene und gute Arbeitsatmosphäre.
Die Nahbarkeit der anderen Kolleg:innen und die gegenseitige Wertschätzung schafft Raum für Vertrauen.
Die gute Arbeitsatmosphäre beruht auf den Menschen, die dort arbeiten.
Mir wurde zu keiner Zeit etwas versprochen, dass nicht eingehalten wurde.
Man muss eigenverantwortlich für die Wahrung der Work-Life-Balance sorgen und notfalls das Gespräch suchen. Ich habe jedoch noch nie erlebt, dass Führungskräfte ehrliche Worte oder persönliche Grenzen ignoriert haben.
Mobile Office und Vertrauensarbeitszeit ermöglichen ein hohes Maß an persönlicher Flexibilität bzgl. der eigenen Lebensgestaltung.
Bei Fischer stehen viele Türen offen.
Persönliche Leistung und Engagement wird honoriert.
Man muss jedoch tatkräftig für sich und seinen Mehrwert einstehen.
Da geht noch mehr.
Sehr gut - das Kollegium pflegt einen sehr familären Umgang miteinander.
Man findet stets ein offenes Ohr oder eine helfende Hand.
Auch steht bei Fischer die Persönlichkeit eines jeden Mitarbeitenden im Fokus. Ich habe noch nie einen so herzlichen und offenen Umgang erlebt.
Arbeitserfolge werden gemeinsam gefeiert, Geburtstagstische dekoriert und auch der persönliche Austausch kommt nicht zu kurz.
Zu jederzeit sehr respektvoll.
Die älternen Kolleg:innen genießen ein hohes Ansehen und ihre Expertise wird sehr geschätzt.
Bemüht.
Die Arbeitsbedigungen sind solide jedoch ausbaufähig.
Die Konkurrenz schläft nicht.
Neue Ideen werden gerne gehört, es besteht Raum für Input.
Im Team sehr gut - jede Abteilung hat sich mittlerweile ihre eigenen Kommunikationsstrukturen aufgebaut. Auch die abteilungsübergreifende Kommunikation funktioniert sehr gut.
Seitens der Geschäftsführung ist die Kommunikaitonskultur noch ausbaufähig. Zu lange Kommunikationskaskaden sind für eine rasche und transparente Informationsweiterleitung oftmals sehr unförderlich.
Es werden jedoch regelmäßige Firmen-Jour fixe abgehalten, in denen die Geschäftsführung über aktuelle Geschehnisse informiert und für Fragen seitens des Kollegiums zur Verfügung steht.
Die Führungsriege dürfte gerne noch etwas diverser aufgestellt sein.
Aufgrund der crossfunktionalen Zusammenarbeit ist die Lernkurve äußerst steil, entsprechend herausfordernd jedoch auch das Anforderungsprofil.
Ich hatte damals ein super Team. Meine Kollegen waren wunderbar. Auch die Produkte hatten potential. Auch die Mitarbeiter die jetzt sehr lange meine Kollegen waren, sind sehr talentierte Leute. Die meisten zumindest. Ich glaube, wenn Fischer die Kurve hinbekommt, Mitarbeiter halten kann, einen Fokus findet, dann könnte das Unternehmen ein wunderbarer Arbeitgeber werden. Aktuell ist das leider nicht so.
Das Management, die Planlosigkeit. Generell ist Fischer ein Konservatives 30 Jahre altes Startup gewesen. Man hat das schlechteste aus allen Welten mitgenommen. Flache Hierarchie, aber was der Chef sagt gilt am besten ohne Widerrede. Jeder hat 3 Aufgabenbereiche und sollte sie schon 10 Jahre vor Arbeitsbeginn gemeistert haben. Neue Moderne Technologie, in alte überholte und unpassende Art eingesetzt.
Versucht bitte mit den Gehaltsdurchschnitt mitzugehen, führt eine Transparenz und einen Plan ein, der Loyalität zum Unternehmen und Talent belohnt. Aktuell bei den Arbeitsmarkt, könnt ihr es euch nicht leisten, zu hoffen das die Arbeitnehmer einfach bleiben und zum Wohle des Unternehmens verzichten.
Generell muss mehr geplant werden. Langfristige Planung ist das Ziel. Genau dafür beschäftigt man das C-Level. Jetzt müssen die nur noch was machen. Und am besten nicht den nächsten Berater ins Haus holen. Die versuchen meiner Erfahrung nach kurz wirklich etwas zu bewirken, bevor sie merken das man lieber Lob und leichte Lösungen hört.
Redet mit den Mitarbeitern, findet raus welcher der Manager etwas taugt und wer nur da ist um halt mal den Tag rumzubekommen. Stellt vernünftige KPI auf oder lasst sie sein. Und versucht erstmal die Probleme zu beheben, bevor jeden Kunden, Investor und Partner das Blaue vom Himmel versprochen wird.
Jeder hat min. 3 Aufgaben. Da kann man sich vorstellen wie die Stimmung ist.
Es wird viel Versprochen, dummerweise merken die Kunden und Partner immer mehr, das die Versprechen keinen Wert besitzen.
"Es gibt ja noch das Wochenende" ist ein Satz den man in jeder zeit kritischen Phase gehört hat. Home Office wurde vor Corona generell nur an einen Tag gestattet und ist nach Corona nur für 2 Tage erlaubt gewesen. Die Miete für die Büros muss sich ja lohnen.
Darum hat man sich selbst zu kümmern. In der Freizeit. Die Arbeitszeit ist für das Alltagsgeschäft und nicht zum lernen.
Jeder Verhandelt für sich selbst. Die Führungsebene versucht aber gewissenhaft und mit allen Mitteln das Gehalt so klein wie möglich zu halten. Bei Fischer ist man nicht wegen den Geld.
Man kann ein Elektroauto aufladen.
Das eigene Team steht hinter einen. Alle anderen arbeiten für sich, im besten Fall, oder gegen die anderen. Arbeit und Schuld wird lustig zugewiesen Hauptsache man selbst ist fein raus.
Alte Kollegen werden mit Respekt behandelt. Es sei den es geht um das Gehalt.
Die wenigsten Wissen was sie da machen. Die guten oder diejenigen mit Vision sind schon lange gegangen. Oder wurden gegangen in einigen Fällen.
Schreibtische sind alt, Büros nicht klimatisiert. Wenn man sich unbeliebt machen will, misst man die Temperatur in den Büros im Sommer. Die 35 Grad sind schnell überschritten.
Die Mitarbeiter erfahren wichtige Informationen so spät wie möglich, wenn überhaupt. Es gab mal eine legendäre Mitarbeiterversammlung bei den ein Manager erfahren hat, das er sein Team verliert und ein anderer das übernimmt. Beide hatten laut ihren eigenen Aussagen davor nie gehört.
Egal ob Mann oder Frau, man wird gleich behandelt. Im Guten wie im Schlechten.
Dadurch das man jeden Job macht, lernt man viel.
So verdient kununu Geld.