168 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
168 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
168 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
verbesserungswürdig
Es werden viele individuelle Freiheiten gewährt, solange man seinen Job ordentlich macht. Die Lösung für das mobile Arbeiten ist TOP. Statt seine Zeit in Bus/Bahn oder im Stau zu verbringen, hat man auf einmal mehr Freizeit.
Es werden regelmäßige Firmenevents angeboten und auch so versucht die Firma alles was an Zusatzleistungen möglich ist, voll auszuschöpfen.
Das die früher mal sehr flach gelebte Hierarchie immer steiler wird. Ein "die da oben" / "wir hier unter" ist spürbar geworden.
Mal wieder mehr auf das Feedback hören, was von den Mitarbeiterinnen aus dem Tagesgeschäft kommt. Gefühlt wird hier durch praxisferne Entscheidungen einiges kaputt gemacht.
Und versucht doch bitte mal die Top-Leute zu halten. Wenn Mitarbeiterinnen frustriert weiter ziehen, dann gehen da nicht nur Menschen verloren, sondern auch viel Wissen und Kompetenz.
Kein Grund zu klagen, aber Luft nach oben ist da noch.
Die Einführung des mobilen Arbeitens sowie das Beibehalten über Corona hinaus ist ein riesiger Benefit.
Wird angeboten. Ist aber nicht immer zielführend. Über neue "Lernkonzepte" wird durchaus gesprochen - nur an der Umsetzung mangelt es.
Durchschnittlich mit wenig Chancen auf große Sprünge. Aber will auch nicht jammern. Schlimmer geht immer.
Es wird sich Mühe gegeben, den Anschein zu entwickeln.
Im Team perfekt. Im Gesamtunternehmen gibt es halt immer die eine oder andere Ausnahme. Aber dafür kann das Unternehmen nichts.
Meist sehr geschätzte Wissensträger.
Beim direkten Vorgesetzten ist es extrem Personenabhängig. Da sind alle extreme in beiden Richtungen vorhanden.
Was die Geschäftsführung angeht, fühlt man sich nicht wirklich abgeholt. Da hat sich in den letzten Jahren eine Zweiklassengesellschaft entwickelt.
Kann auch schon mal stressig sein, aber kaputt muss man sich nicht arbeiten. Zumindest aus meiner Sicht. Schwierig ist es manchmal, wenn man Unterstützung braucht. Aber auch das hängt in der Regel vom Gegenüber ab.
Teilweise etwas träge. Wichtige Informationen kommen oft erst an, nachdem wilde Gerüchte und Spekulationen durch die Flure geistern.
Auch wenn Frau genauso viel oder mehr leistet, wird das nicht so honoriert wie bei Männern. Gerade bei Gehaltsdiskussionen kamen da so sehr merkwürdige Argumentationen. Aber das ist mein subjektiver Eindruck als Mann.
Arbeitsbedingungen und -Zeiten finde ich gut, auch das mit der Versorgung ist super uns stärkt das Miteinander.
Zu Abgehoben, man ist nicht mehr auf einer Ebene (trotz gleichem Bildungsgrad)
Lange Bewährtes und unter allen Kollegen geschätzte Dinge wurden aufgehoben - gerade im Vertrieb. Das Wetteifern bringt Unmut, ungleiche Chancen.
Echte SW Tester werden weniger.
Controller auf jeder Ebene. Da könnte man sparen...
Zu viele C Level-Kollegen.
Zu viele unproduktive Kollegen. Klar, sind viele auch wichtig.
Keine Präsenz der oberen Vorgesetzten - was sie tun, ist ein Rätsel.
Es geht in einem guten Unternehmen um motivierte Mitarbeiter und Kunden nicht nur um Zahlen und Druck
Weil der Blick auf die Zahlen über allem steht und damit Druck auf allen herrscht, führt die dadurch entstehende Belastung auch zu nicht nachvollziehbaren Entscheidungen und wenig konstruktiver Mitarbeiterführung.
Feedbackgespräche und Feedbackkultur können verbessert werden.
Bei der allgemeinen Kommunikation und dem allgemeinen Wissensmanagement ist deutlich Luft nach oben.
Höhenverstellbare Schreibtische gibt es hier leider nach wie vor nur mit ärztlichem Attest. Die derzeitigen Schreibtischhöhen sind für Menschen unterschiedlicher Körpergrößen ungünstig.
Höhenverstellbare Tische wären toll, ansonsten passt alles
* Sehr gutes Führungspersonal + kurze Entscheidungswege
* Transparenz auf allen Ebenen
* Sehr hilfsbereite IT, HR & Kollegen
* 100 % Remote Option
* Fokussierte und Motivierte Arbeitsatmosphäre
* Freie Entfaltungsmöglichkeiten
* Bestes Equipment was ich je hatte (Laptop, Jabra, Docking Station etc.)
* Cooles Office in NBG (Ja, auch mit Obstkorb ;))
* Budget für Tools, Equipment und Weiterbildung (in gewissem Maß!)
* Teilweise schlechte Stimmung in der Entwicklung, wegen Ressourcen Mangel
* (Entwicklung) Prozesse teilweise schlecht oder gar nicht dokumentiert
* (Entwicklung) Informationssilos - Einzelne Stakeholder haben Wissen, was sonst keiner hat
Man muss diese Informationssilos einreißen und auch mal für "die alten Hasen" Ressourcen für die Ausbildung junger Mitarbeiter freischaufeln. Ansonsten hat man bald niemanden mehr den man zu spezifischen Themen "aus der alten Zeit" Fragen kann. Hier wäre die Einführung eines Knowledge Management Systems/Wiki (bspw. guru) ein guter Anfang.
Ansonsten kann ich nur sagen, dass ich sehr gerne Quanaut bin und das Unternehmen jederzeit empfehlen würde!
Home-Office oder Büro, hier wird im Bewerbungsprozess schon geschaut welches Arbeitsmodell am Besten zu einem passt. Im Büro merkt man den Drive und wenn man von daheim aus arbeitet fühlt man sich nicht abgekapselt - SUPER!
QUANOS (vormals Schema) ist eine etablierte Firma und man merkt, dass viele Kunden aus Überzeugung bei dem Unternehmen sind, was wirklich gut ist.
Oft wird HO bei den meisten Unternehmen geduldet und man wird schief angeschaut, wenn man es denn nutzen will. Bei Quanos ist das anders. Hier merkt man, dass Home-Office funktioniert, weil die Führungskräfte einem vertrauen und alle motiviert sind das Beste aus allem heraus zu holen.
Auf Nachfrage kann man sich auf jeden Fall weiter entwickeln.
Das Problem was ich sehe ist nur, dass zu wenig Zeit in interne Weiterbildung gesteckt wird. Gerade in der Entwicklung wären mehr Workshops cool, in denen man Wissen bezgl. seines Produkts/Moduls auffrischen oder vertiefen kann.
Das Gehalt ist in meinen Augen Durchschnittlich. Was man aber nicht vergessen darf ist, dass man auch Annehmlichkeiten wie HomeOffice, der Edenred Bonus und das BusinessBike nutzen kann. Von demher kann man sich nicht beschweren.
Trotzdem kriegt man in der Branche mit, dass Freunde und Kollegen aus anderen Unternehmen - die teilweise kleiner sind - ebenfalls diese Vorteile haben on Top noch einen Bonus und/oder Weihnachtsgeld bekommen.
Bekomme nicht viel mit, aber da wo man kann ist man schon bedacht drauf zu achten. (E-Autos als Firmenwagen, Reisen nur wenn nötig etc.)
Wer fragt bekommt hier auch eine Antwort oder zumindest einen Pointer. Selbst mit den wichtigen Stakeholdern bekommt man zeitnah einen Termin, ohne 3 Wochen warten zu müssen.
Komme mit all meinen Kollegen super zurecht.
Die Chefs in meinem Team vom PO bis zum VP sind sehr nahbar.
Sie interessieren sich für einen, nehmen Feedback an und reden nicht von oben herab.
Alle zwei Wochen hat man ein 1 zu 1 Gespräch, bei dem man nach dem Wohlbefinden gefragt wird. In diesen Gesprächen kann man auch über Hardware und Software + Fortbildungsbudgets sprechen. Hier wird wirklich in die Menschen investiert.
Man kann seine Arbeitszeiten seinem Alltag anpassen und das ist gerade für Eltern eine super Sache!
Die Hierarchien sind flach und man bekommt alles mit.
Hier kann jeder so sein wie er will und das macht das schafft noch mal so eine tolle Atmosphäre.
Man entwickelt Software für EINEN Hersteller, das muss einem eben bewusst sein. Trotzdem gibt es innerhalb der Firma viele Aufgaben und Tätigkeitsbereiche in denen man sich entwickeln kann.
Wieder die Mitarbeiter in den Vordergrund stellen und als wichtigste Ressource erkennen anstatt den reinen Gewinn
Es wird kaum noch gegrüßt, insgesamt eher kühl
Konferenzbesuche und andere Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden
Nur sehr geringe oder gar keine Gehaltserhöhungen in den letzten Jahren für viele Mitarbeiter
Keine ordentliche Mülltrennung, keine Bewegungsmelder in den WCs
Bricht leider auseinander
Leider nicht immer ehrlich
Keine schönen Büroräume
Schwankt zwischen sehr gut und hinterlistig
Die Arbeit selbst ist interessant und macht Spaß
Hier wird man wirklich als Mensch behandelt
Wir sind in einigen Prozessen etwas festgefahren und könnten dynamischer agieren.
Etwas mehr unterstützende Struktur würde die Gesamtsituation noch verbessern und mehr Entspannung für alle bringen
Schön wirklich ein Geschenk wenn jeder einzelne Mitarbeiter auf allen Ebenen sympathisch ist
Das verbessern wir aktuell :)
Grundsätzlich wird hier auf Anfrage unterstützt.
Hier und da würde ich mir mehr klare Ansagen wünschen
Sehr transparent und offen
Es gibt hier so viel zu lernen
Die Leute, die dort arbeiten
Die Kommunikation könnte noch verbessert werden. Vor allem auch zwischen Abteilungen
- trotz personellem Umbruch zur Zeit des Stellenantritts gab es einen reibungslosen und fairen Onboarding-Prozess
- der Arbeitgeber hat sich im Bewerbungsgespräch ein Bild über die Kompetenzen gemacht und nicht nur auf den Lebenslauf geachtet
- alle Arbeitsplätze auf höhenverstellbare Tische umstellen (aktuell fehlen hier noch Einige)
Klimaanlage im Sommer, super Kaffeemaschine
Mitarbeiter sind hilfsbereit und lassen einen nicht im Regen stehen
werden im Team als wichtige Pfeiler gesehen, die das Wissen haben
große Flexibilität. Homeoffice bei Bedarf, Arbeitszeiten größtenteils selbst wählbar
viele verschiedene Technologien
So verdient kununu Geld.