54 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ehrlich gesagt? Wenig. Einzig der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen. Ohne das Team wäre der Laden vermutlich schon längst implodiert. Wir halten uns gegenseitig am Laufen, weil es sonst niemand in der Firma tut.
Wenn es Minus-Sterne geben würde, würde ich sie vergeben. Und zwar ohne zu zögern. Die Produkte sind technisch eine Katastrophe – sie funktionieren nicht, Fehler sind eher Standard als Ausnahme und niemand fühlt sich verantwortlich. Probleme? Interessieren die Firma nicht. Alles, was zählt, sind Zahlen, Hochglanz-Präsentationen und ein künstlich aufpoliertes Firmen-Image nach außen, das mit der Realität absolut nichts zu tun hat.
Die HR-Abteilung ist ohne Konkurrenz die schlechteste, mit der ich je zu tun hatte. Sie existiert scheinbar nur, um Kritik abzublocken und Druck von oben nach unten zu kommunizieren. Es gibt keine Ansprechpartner für echte Probleme, Feedback ist unerwünscht und wer Hilfe sucht, bekommt eher eine persönliche Zurechtweisung als irgendeine Art von Lösung. Bewerbungen verschwinden im Bermuda-Dreieck des E-Mail-Postfachs, werden wochenlang ignoriert und Mitarbeitende werden nicht gehalten – wahrscheinlich, weil die Firma selbst nicht versteht, warum jemand überhaupt hier arbeiten möchte.
Image ist nicht alles – aber scheinbar das Einzige, was diese Firma besitzt. Vielleicht sollte man zuerst die internen Baustellen schließen, bevor man der Welt vorspielt, ein „Top-Unternehmen“ zu sein. Der Anschein ist so wichtig geworden, dass die Realität völlig aufgegeben wurde.
Man könnte meinen, man arbeitet in einer Bibliothek, in der selbst das Atmen zu laut ist. Die Chefs erwarten buchstäblich, dass man eine Stecknadel fallen hören kann – absolute Stille, jederzeit. Gleichzeitig soll es nach außen so aussehen, als würde niemand an seinem Arbeitsplatz arbeiten, weil das „professioneller“ wirke. Ergebnis: Mitarbeiter sitzen still, angespannt und sollen beschäftigt aussehen, ohne beschäftigt wirken zu dürfen. Surreal, aber leider Arbeitsalltag.
„Sales ist alles!“ ist das Firmenmotto, auch wenn es niemand offiziell ausspricht. Nach außen ist alles Gold, innen bröckelt der Putz. Chaos, Stress, Mobbing-Vibes, Dauerkonflikte, Streit und Panik sind hier Arbeitsalltag. Die gute Fassade ist nichtmal mehr Make-up – es ist eine Maske.
Work-Life-Balance existiert nicht. Dafür existieren unbezahlte Überstunden, ein lächerlicher Homeoffice-Tag pro Woche und permanente Nachrichten auch nach Feierabend, im Urlaub und am Wochenende. Ruhezeiten? Fehlanzeige. Energie tanken? Unerwünscht. Man wird so lange kontaktiert, bis man antwortet – oder kündigt.
Aufstieg? Ein Mythos. Wertschätzung? Nicht vorgesehen. Neue, unerfahrene Mitarbeitende verdienen mehr als langjährige Kollegen. Jährliche Bewertungsrunden wirken wie eine schlecht geschriebene Comedy-Show ohne Pointen – nur dass niemand lacht, weil es eigentlich bitterernst ist.
Für die Branche unter dem Durchschnitt. Ironischerweise verdienen neue, unerfahrene Mitarbeitende oft mehr als langjährige – nicht, weil sie besser sind, sondern weil die Firma offenbar verpasst hat, dass Loyalität nicht durch Lohndumping entsteht.
Teams gibt es hier nicht mehr, nur Fraktionen. Wer nicht ins richtige Grüppchen passt, wird systematisch ausgegrenzt. Das erzeugt nicht nur ein toxisches Klima, es IST eines.
Hier wird nicht geführt. Hier wird regiert.Autorität statt Dialog. Kritik wird als Angriff gesehen, Diskussionen als Störung, Mitarbeitende als Statisten. Wer eine eigene Meinung hat, ist hier falsch.
Katastrophe ist eine Untertreibung. Mitarbeitende werden regelmäßig zu Überstunden gezwungen, damit Lieferungen rechtzeitig fertig werden – unabhängig davon, ob die Verzögerung selbst verursacht wurde oder nicht. Rücksicht auf Verluste? Null. Schuldzuweisung? Standard. Wertschätzung? Ausschließlich nach unten korrigiert.
Kommunikation ist ein Fremdwort. Wichtige Firmen-Neuigkeiten erfährt man schneller auf Social Media als intern. Meetings werden spät angesetzt, oft wenn kaum noch jemand da ist. Alles ist last-minute, alles ist „ultra dringend“, alles passiert ohne Plan – aber Hauptsache es sieht nach außen organisiert aus.
Gleichberechtigung ist ein Konzept, von dem man hier nur vom Hörensagen kennt. Einige dürfen sich alles erlauben, während andere bei der kleinsten Kleinigkeit eine Abmahnung angedroht bekommen. Beschwerden, Rückfragen, eigene Meinungen? Je nach Person entweder egal oder Grund für persönliche Zurechtweisungen. Fair ist hier gar nichts, aber inkonsequent alles.
Fehlanzeige. Mitarbeitende werden früh in eine einzelne Richtung geschoben wie in eine vorbeschriftete Schublade – und dort bleiben sie. *Neue Aufgaben, Rotation, kreative Entfaltung? Verboten.* Wer etwas anderes könnte oder möchte, interessiert niemanden. Entwicklungsmöglichkeiten werden nicht blockiert – sie sind erst gar nicht vorhanden.
Die Innovationsfähigkeit. Die Geschwindigkeit. Die Erfolge.
Balance zwischen Speed und Arbeitsaufwand finden.
Die Firma hat ein gutes Image.
Im Unternehmen gibt es viele Mitarbeiter welche in neue Führungsrollen befördert wurden.
Dass jeder Mitarbeiter seine Arbeitszeit wirklich frei gestalten kann und Entscheidungen sehr kurze Wege haben. Und
Die ein oder andere Sozialleistung für die Mitarbeiter fände ich nicht schlecht, wie z.B. Jobrad oder freies Fitnessstudio
Homeoffice, gleitende Arbeitszeiten…
Am Abend gibt’s gern auch mal eine Sundownerrunde
Auf Augenhöhe!
Nach dem Motto… gestalte deinen Arbeitsraum wie du ihn brauchst!
Open door wird hier wirklich gelebt
Jeder Tag eine neue Herausforderung
Homeoffice, Gehalt, freie Zeiteinteilung
Keine gelebte Firmenkultur, durch viele Entlassungen in den letzten Jahren kein Gemeinschftsgefühl (Team Gedanken) mehr vorhanden
Keine Firmenkultur mehr vorhanden. Share Holder Value steht an oberster Stelle
Die flachen Hierarchien sorgen für eine äußerst angenehme Arbeitsatmosphäre und fördern eigenverantwortliches Arbeiten. Ganz besonders ist auch unsere Teamkultur – Alle ziehen an einem Strang, und der Umgang miteinander ist durchweg wertschätzend.
Es wird viel Raum für eigene Ideen geboten, was das Gefühl unterstreicht in jedem Projekt wirklich etwas bewegen zu können. Sicherlich wird sich in den kommenden Jahren noch einiges an den Projekten und Kunden ändern, aber genau das macht die Arbeit bei Quantum vis so besonders.
Familiäres Umfeld und motiviertes Team.
Verständnis für private Termine, Zeiten flexibel, selbstverständlich nur, wenn die Arbeitsqualität nicht darunter leidet
Sehr familiär und offen. Alle unterstützen sich, egal bei welchem Problem
Flache Hierarchie, Kommunikation und Respekt auf Augenhöge
Offene Kommunikation, flache Hierarchien, regelmäßige Update- & Feedback-Termine
Ständig neue Aufgaben und Projekte, genügend Freiraum seine eigenen Kompetenzen zu steigern und über sich hinauszuwachsen
Flexible Arbeitszeiten
Management auf Europa Stufe, zu wenig Fokus auf Mitarbeiter.
Mitarbeiter Kommunikation
Teilweise sehr gut.
Hoher Arbeitseinsatz gefordert.
Wird nicht gefördert.
Die Quantum Corporation bitte einmal googeln. Wenn man nicht in der Lage ist seinen korrekten Arbeitgeber auszuwählen erübrigen sich manche Bewertungen wirklich. Es ist keine Quantum Systems, es ist kein Beratungshaus, es wird auch in Deutschland nichts produziert
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Bitte einmal das komplett falsche Firmengeflecht hier überprüfen lassen
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Gutes Gehalt
Schlechte Geschäftsplanung & Strategie (totale Fehleinschätzungen bzgl. Krisen und Markteintritt in GTM wird ziemlich oft angepasst (global), sie wissen nicht einmal in den USA wie sie ihr Produkt nach so vielen Jahren richtig positionieren müssen, Deutschland), eiskaltes Abservieren von Mitarbeitern von einer Sekunde zur anderen, es geht nur um die Zahlen, keine Sommerfeste etc, die andere Unternehmen trotz Krise zur Stärkung machen, 100% online onboarding (kein Besuch des HQs in den USA oder des EU HQs -> das ist der Mitarbeiter nicht wert!, lokale Benefits nicht existent
Interessiere dich wirklich für deine Mitarbeiter
Wenn der Job Spaß macht, dann bringt man sich mehr ein.
Ich finde das in diesem Betrieb Studenten Und Schüler in Stark Stressigen Arbeitsbedingungen ausgenutzt werden dass sie noch nicht den Arbeitsmarkt und kennen
Ich finde Dem Personalmanager ist Die Work-life-balance egal die wollen nur die schichten mit Arbeitern vollkriegen
Ich finde nach außen wird der Schein gemacht umweltbewusste zu sein. aus mein Internet eindrücken ist es sehr der Gegenteil abgesehen von den wir verwendbaren becher. Ich finde dies wird aber nur gemacht Weil das Geld Spart für das unternehmen
Ich finde esFunktioniert wie ihn drei Sektorenmodell die ganz oben könnten ganz unten sagen was sie wollen
In der Küche widmen Regelmäßig beleidigt wenn man was falsch macht
So verdient kununu Geld.