3 von 5 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Teamgefüge ist sehr gut. Auch in herausfordernden Situationen kann man sich auf Unterstützung und Rückhalt verlassen. Die Stimmung ist insgesamt sehr positiv, es macht Spaß ins Büro zu kommen.
Die Firma ist noch sehr jung und daher relativ unbekannt. Die Mitarbeiter glauben an die Vision des Unternehmens und können hinter dem Arbeitgeber stehen.
Start-Up-typisch gibt es viel zu tun, auch Überstunden / Mehrarbeit können nötig sein, werden aber nicht eingefordert oder erwartet. Gleichzeitig ist man in der Gestaltung des Arbeitstages sehr frei und kann Arbeitszeiten problemlos an aktuelle Bedürfnisse und private Termine anpassen.
Ich konnte in einem herausfordernden Umfeld bereits extrem viel lernen. Der erste Aufstieg inklusive Gehaltserhöhung war bereits vertraglich festgehalten. Weitere Entwicklungsschritte werden in Entwicklungsgesprächen definiert.
Mieterstrom ist sowohl ökologisch als auch ökonomisch sinnvoll. Bei guter Umsetzung verdient der Vermieter Geld, die Mieter sparen Geld im Vergleich zu herkömmlichen Stromtarifen und die Umwelt wird durch die Erschließung riesiger ungenutzter PV-Flächen geschohnt. Ich denke die Firma kann daher einen sinnvollen Beitrag zum Umweltschutz leisten.
Ich empfand das Büro als zu klein und die Führungsebene als unprofessionell.
Die Hierarchien wirkten auf mich trotz der Firmengröße zu steil.
Mein Team im Projektmanagement habe ich als sehr nett erlebt.
Ich hatte den Eindruck, dass das Image sowohl intern als auch extern eher negativ ist. Dies soll meiner Erfahrung nach in erster Linie verschleiert statt verbessert werden, indem beispielsweise meine sachliche und auf echten Erfahrungen basierende Kritik bei Kununu (erfolglos) gemeldet wird. Wenn 3 gute Bewertungen - von denen 2 von Führungskräften stammen - erst nach meiner negativen Bewertung folgen, dann ist die Motivation dahinter meinem Gefühl nach in Frage zu stellen.
Die Arbeitsbelastung empfand ich als extrem hoch.
Meiner Erfahrung nach war das Setzen von Grenzen zwingend erforderlich.
Ich empfand das Angebot an Weiterbildungen als unzureichend.
Beförderungen wirkten auf mich eher willkürlich als leistungsorientiert.
Das Gehalt empfand ich als unterdurchschnittlich im Verhältnis zur hohen Verantwortung.
Meiner Erfahrung nach war der Bonus nicht erreichbar.
Für mich war kein wirkliches Umwelt- oder Sozialbewusstsein erkennbar.
Ich erlebte kaum Zusammenhalt zwischen den verschiedenen Teams.
Mein Empfinden war, dass eher eine Ellbogenkultur durch Einzelleistungsboni gefördert wurde.
Meiner Wahrnehmung nach gab es kaum ältere Mitarbeitende im Unternehmen.
Das Management wirkte auf mich fachlich schwach und ohne klare Führungsideen.
Ich hatte das Gefühl, dass Branchenexpertise in der Führungsebene fehlte.
Die hohe Fluktuation war für mich ein Zeichen von Führungsschwäche.
Ich erlebte häufige Computerabstürze und ein enges Büroumfeld.
Die Möbel empfand ich als gewöhnlichen Standard.
Meiner Erfahrung nach wird kritisches Feedback ungern gesehen.
Die Kommunikation von Management und HR wirkte auf mich unauthentisch.
Aufgrund des geringen Frauenanteils konnte ich die Gleichberechtigung kaum beurteilen.
Meinem Urteil nach wird das Mieterstrom-Konzept hier schlecht umgesetzt.
Ich empfand die Arbeit als nicht vereinbar mit echtem Interesse an der Energiewende.
Sinnstiftende Aufgabe, echte Verantwortung ab Tag 1, flache Hierarchien und ein Team, das an die Sache glaubt.
Wie in den meisten Start-ups dieser Größe: Prozesse und Tools sind noch nicht überall ausgereift, man improvisiert an der ein oder anderen Stelle noch. Stört mich persönlich wenig, weil man dadurch auch viel mitgestalten kann.
Beim Ausrollen von Benefits (z.B. Jobrad, Zuschüsse) ist schon einiges in Bewegung – das sollte konsequent weitergeführt werden. Auch bei Teamevents und gemeinsamen Veranstaltungen passiert bereits viel Positives, hier wäre es schön, das Format zu verstetigen und weiter auszubauen. Zusätzlich würde mehr Sichtbarkeit des Unternehmens – sowohl als Arbeitgeber (Employer Branding) als auch gegenüber Kund:innen – dem Wachstum noch mehr Rückenwind geben.
Sehr kollegiales, unkompliziertes Umfeld – man merkt, dass alle an einem gemeinsamen Ziel arbeiten: die Energiewende in der Immobilienwirtschaft wirtschaftlich machbar zu machen. Als junges Unternehmen ist vieles noch im Aufbau, das bringt gelegentlich Trubel mit sich, aber auch viel Gestaltungsspielraum.
Wird in der Branche zunehmend wahrgenommen noch nicht überall bekannt – aber mit steigender Sichtbarkeit auf einem guten Weg.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten werden gelebt, nicht nur versprochen. Wie in vielen Start-ups gibt es Phasen mit höherer Auslastung, aber es wird auf einen fairen Ausgleich geachtet.
Durch die Unternehmensgröße lernt man extrem schnell und breit, formale Weiterbildungsstrukturen sind noch im Aufbau – wer eigenständig lernen will, hat aber viel Freiraum dafür.
Für ein Start-up in dieser Phase faires Gehalt, dazu Flexibilität bei Arbeitszeit/Homeoffice als spürbarer Benefit.
Das ist im Kern des Geschäftsmodells verankert – Quartierkraft macht Mieterstrom und lokal erzeugten Solarstrom für Mehrparteiengebäude wirtschaftlich nutzbar. Nachhaltigkeit ist hier kein Marketing-Claim, sondern das eigentliche Produkt.
Starkes Miteinander, man hilft sich gegenseitig aus, auch abteilungsübergreifend. Für ein Start-up dieser Größe ungewöhnlich wenig Silodenken.
Da das Team noch recht jung ist, gibt es hier wenig Erfahrungswerte – Umgang miteinander ist grundsätzlich respektvoll und wertschätzend, unabhängig vom Alter.
Zugängliche Führung, Entscheidungen werden nachvollziehbar kommuniziert, Feedback wird ernst genommen. Man wird als Founders Associate / Mitarbeiter:in wirklich in strategische Themen eingebunden statt nur Aufgaben abzuarbeiten.
Moderne Ausstattung, gute Erreichbarkeit in Hamburg. Als wachsendes Start-up sind Büro/Prozesse noch nicht "fertig", entwickeln sich aber sichtbar mit.
Kurze Wege, direkter Austausch mit der Geschäftsführung, wenig Hierarchie. Informationen fließen meist schnell, in der Wachstumsphase könnte die Dokumentation an manchen Stellen noch strukturierter sein – das wird aber aktiv verbessert.
Diverses, offenes Team; Meinungen werden unabhängig von Position oder Erfahrungslevel gehört.
Sehr abwechslungsreich – von Strategie über Recherche bis Reporting ist man an vielen Schnittstellen des Unternehmens beteiligt. Wer Verantwortung will, bekommt sie hier schnell.